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Fremdeinflüsse: Selbsthilfemöglichkeiten - Zusammenfassung


Inhaltsübersicht:

Einstellung zu Fremdeinflüssen

Gründe für gezielte Auseinandersetzung mit Fremdeinflüssen Möglichkeiten der Selbstbefreiung Bedeutung der Fehlererkenntnis Optimaler Befreiungszeitpunkt Hauptmittel zur Befreiung


Muß man Fremdeinflüsse fürchten?

  • Wer erkennt, daß in der Umgebung oder im eigenen Körper neg. Fremdeinflüsse wirken, sollte bedenken, daß jeder Mensch von klein auf mehr oder weniger starken (himmlischen und höllischen) geistigen Fremdeinflüssen durch Menschen und Geistwesen ausgesetzt ist!

  • Von klein auf haben wir unbewußt gelernt, mit solchen Einflüssen zu leben und umzugehen!

  • Praktisch jeder Mensch hat mit solchen Fremdeinflüssen zu kämpfen, nur ist dies den wenigsten bewußt.

  • Wer um die Normalität, um die Urheber und um die Auswirkungen und Schutz- und Befreiungsmöglichkeiten Bescheid weiß, lebt leichter, bewußter und sicherer!

  • Die Erkenntnis, fremdbeeinflußt bzw. besetzt zu sein, sollte also weder den Betroffenen noch seine Umgebung erschrecken, denn es gibt bewährte Methoden zur Befreiung davon!

  • Man sollte bedenken, daß auch und gerade gegen negative geistige Fremdeinflüsse die Hilfe durch gute Geistwesen bzw. Engel erbeten werden kann.

  • Die bewußte und besonnene Auseinandersetzung mit einem erkannten geistigen Fremdeinfluß bzw. Geistwesen ist besser, als den Kopf in den Sand zu stecken!

Warum sollte Befreiungsdienst nur mit Engelshilfe vorgenommen werden?

  • Wenn negative geistige Wesen (Naturgeister, Verstorbene oder gefallene Engel = Dämonen) einen Menschen nachteilig beeinflussen können, dann braucht man als Helfer ebenfalls geistige Wesen, die allerdings stärker, weiser, positiv orientiert und hilfsbereit sein müssen. Diese Helfer sind Bewohner der himmlischen Ebenen , d.h. Engel.

  • Man sollte stets bedenken, daß die eigene Kraft und das menschl. Wissen vielen Geistern und zumindest den Dämonen unterlegen ist. Mit Jesu Christi Hilfe aber ist man jederzeit allen höllischen Mächten und Wesen überlegen!

  • Menschen sollten sich möglichst nur unter Jesu Schutz in eine Auseinandersetzung mit Geistern, insbesondere mit gefallenen Engeln (Dämonen) einlassen. Ohne göttliche Hilfe und Unterstützung von Engeln bzw. guten Geistern wäre der Kampf mit bösen Geistern bzw. gottwidrigen Mächten für Menschen ziemlich aussichtslos! Mit Jesu Hilfe ist man dagegen allen dunklen Mächten und Wesen überlegen! (Beispiel)

  • Vor, während und nach der Auseinandersetzung mit neg. Fremdeinflüssen sollte man Jesus eigens um Schutz durch Engel bitten.

  • Die Zusammenarbeit mit göttl. Helfern (Engeln) sollte vertrauensvoll geschehen.

Welche Vorteile bringt die bewußte, zielgerichtete Auseinandersetzung mit Fremdeinflüssen?

Sobald man die Existenz von Geistwesen und die Möglichkeit geistiger Einflüsse auf Materie, Körper, Seele und Geist akzeptiert und sich bewußt damit auseinandersetzt, hat dies eine Reihe positiver Folgen:

  • aus einer zunächst meist bloß dumpfen Ahnung oder Vermutung von unbekannten negativen Einwirkungen wird Gewißheit;

  • Gewißheit ist immer besser als Ungewissheit, weil man nun seine höllischen Gegner und himmlischen Freunde unterscheiden kann und weiß, woher Hilfe kommt.

  • damit endet oft eine lange Suche nach unbekannten Ursachen bzw. Urhebern;

  • die meist nervenzehrende Ungewißheit weicht der Hoffnung und Möglichkeit für eine gute Lösung;

Warum ist Aufklärung und umfassendes Wissen über Fremdeinflüsse hilfreich und wichtig?

Wer sich Wissen über Fremdeinflüsse aneignet, hat dadurch u.a. folgenden Nutzen:

  • neue Perspektiven eröffnen sich, wenn man weiß und praktisch erlebt, daß Engel als Helfer weiser und mächtiger als alle negativen Geister und Satan sind.

  • wenn man die wahren Gegner bzw. ihre Ziele und Strategien erkennt, können geistige, seelische und organische Schutz- und Gegenmaßnahmen gezielt und erfolgreich eingeleitet werden.

  • sobald man gelernt hat, zwischen dem Verhalten der irdischen und der unsichtbar handelnden Person zu unterscheiden, fällt es meist auch leichter, die nötige Distanz zu den Ereignissen und beeinflussten Menschen zu finden;

  • für die Umgebung eines Fremdbeeinflussten (z.B. für die Angehörigen von Schizophrenen, Depressiven, Zwangskranken, Süchtigen etc.) ist es viel leichter, auch bei starken Provokationen durch den Fremdbeeinflussten ruhig und gelassen zu bleiben, wenn man begreift, daß die Angriffe oder auch Widerstände gegen Hilfe meist nicht aus der Seele des Betroffenen selbst stammen, sondern aus dem fremdbeeinflussenden Geistwesen! Daher hat es auch wenig Sinn und zeigt kaum je Wirkung, einem massiv Fremdbeeinflussten Vorwürfe zu machen oder moralisierende Belehrungen zu erteilen. Man wendet sich in solchen Fällen an die falsche Adresse.

  • Nur rechtes Wissen über Fremdeinflüsse schützt davor, Betroffene zu unrecht als unheilbar, verrückt, wahnsinnig oder schizophren abzustempeln.

  • Es erleichtert Fremdbeeinflußte meist sehr, wenn man sie darüber aufklärt, daß sie im tiefsten geistigen Kern unversehrt und gesund sind und daß eingedrungene Geister lediglich den Körper besetzen und die Seele beeinflussen und blockieren können.

  • Erfahrungsgemäß stellt es für Betroffene und ihre Umgebung eine große Hilfe dar, durch Gespräche oder auch aufklärende Lektüre Klarheit über geistige Ursachen für die Störungen zu bekommen und konkrete Lösungshinweise zu erhalten. Das Erkennen der Zusammenhänge erleichtert das Verständnis für Betroffene.

  • Fremdeinflüsse erklären und mindern die Verantwortung für manches Fehlverhalten; Verantwortung besteht aber dennoch dafür, sich solchen Einflüssen durch falsche Charakterentwicklung, Sünden und abgöttische Handlungen und okkulte Praktiken bzw. Kontakte geöffnet zu haben.

  • Wer um die Normalität von Fremdeinflüssen weiß und um die geistigen Hilfemöglichkeiten weiß, erspart siche viele unnötige Arztbesuche, in aller Regel falsche Diagnosen und zugleiche hohe Kosten für nutzlose oder schädliche Therapieversuche! Von geistigen Belastungen muß man befreit, nicht geheilt werden!

Was sollte man tun, wenn man neg. Fremdeinflüsse erkennt?

Wenn man vermutet oder erkennt, daß man durch geistige Gegner beeinflußt bzw. besetzt sein könnte, sollte man

  • sich klar machen, daß die einwirkenden bzw. eingedrungenen Feinde meist überlegen wären, sofern man nur aus sich heraus ohne himmlische Helfer mit ihnen kämpfen müßte;

  • sich immer vor Augen halten, daß selbst stärkste höllische Gegner weit unterlegen sind, sobald Jesus Christus bzw. seine Engel helfend, schützend und befreiend eingreifen, sobald man darum bittet. Man braucht also keinesfalls Angst zu entwickeln oder gar zu resignieren!

  • sich unverzüglich im Gebet ernsthaft und intensiv an Jesus Christus wenden und täglich mehrmals darum bitten, alle Geistwesen, die nicht im göttlichen Auftrag oder Zulassung im Körper, der Seele oder in der Umgebung anwesend sind, durch Engel möglichst umfassend 'binden', d.h. aktionsunfähig und ihre Werke und Methoden unwirksam machen zu lassen.

  • sofort aktiv auch den eigenen Willen entgegensetzen, d.h. den gegnerischen Geistwesen in Gedanken ernsthaft klarmachen, daß man ihre Angebote, Gedankeninhalte, Aufträge bzw. Einwirkungen strikt ablehnt, mit ihnen nichts zu tun haben will, ihnen ihre Anwesenheit und Wirken verbietet und daß sie im Namen Jesu Christi weichen sollen.

Wie kann man herausfinden, ob beeinflussende Geistwesen gefährlich sind und wodurch man sie eingelassen hat?

Sobald sich die Lage durch Gebet um Binden arger Geister und um Schutz durch Engel einigermaßen beruhigt hat, sollte man versuchen, die Ursachen und die Art bzw. die Gefährlichkeit der einwirkenden Geistwesen festzustellen. Zu diesem Zweck sollte man Jesus Christus um Erkenntnis bitten,

  • was man selbst falsch gemacht hat, sodaß Geistwesen eindringen durften. Nach der Feststellung der eigenen Fehler sollte man sie bereuen, Gott als Schuld bekennen und überwinden.

  • ob es sich um einen aufklärungsbedürftigen Verstorbenen oder um einen boshaften, argen Geist (= Teufel = Dämon) handelt.

Als Faustregel zur Unterscheidung kann gelten:

  • Je boshafter und zerstörerischer die Angriffe oder Auswirkungen sind und je mehr sie Glaubensdinge betreffen, desto eher sind es Angriffe durch gottwidrige, höllische Geistwesen.

  • Bei harmloseren Fällen stammen die Störeinflüsse oft von unwissenden, irrenden bzw. von feindlich gesinnten Verstorbenen, die aber noch nicht einer Höllengesellschaft angehören.

Als Grundsatz im Umgang mit eingedrungenen Geistern sollte gelten:

  • Bei irrenden, nicht völlig boshaften Verstorben sind aufklärende Maßnahmen zu ergreifen und der eingedrungene Geist sollte aus Einsicht und freiwillig zum Verlassen des Körpers bewegt werden.

  • uneinsichtige, bösartige, meist im Auftrag Satans tätige höllische Geistwesen sollten im Namen Jesu Christi vertrieben werden. Engel sind dann die ausführenden Helfer.

Kann man arge Geistwesen auch selbst vertreiben oder braucht man dazu einen Exorzisten?

  • Grundsätzlich sollte man bedenken, daß kein Mensch aus eigener Kraft und Macht heraus böswillige und raffinierte Verstorbene bzw. höllische Geister vertreiben kann. Dies kann auch ein Exorzist aus seiner Kraft oder seinem Wissen heraus nicht tun. Es bedarf immer der Hilfe Jesu Christi bzw. der von ihm dazu beauftragten Engel.

  • Es ist sinnvoller, wenn der betroffene Mensch diese Hilfe selbst von Jesus erbittet, und selbst lernt, sich zu schützen und zu befreien, als wenn dies ein Angehöriger, Freund oder z.B. eine Gebetsgruppe für ihn tut und der Betroffene selbst dabei wenig lernt und daher leicht wieder in alte Fehler zurückfällt, die ein erneutes Eindringen arger Geister ermöglichen.

  • Solange ein besetzter Mensch noch selbst entscheiden und denken kann, sollte er sich selbst im Gebet an Jesus wenden und darum bitten, daß die Macht der Fremdeinflüsse gebrochen und er von argen Geistern frei wird.

  • Dem eingedrungenen Geistwesen, seinen geistigen Auftraggebern, Helfern und Helfershelfern darf und soll er selbst im Namen Jesu befehlen, zu weichen. Diesen Befehl sollte man erforderlichenfalls mehrfach wiederholen. Selbst wenn aus bestimmten geistigen Gründen keine Befreiung erfolgt, schwächen diese wiederholten Befehle, im Namen Jesu zu weichen, den eingedrungenen Geist und erschweren sein neg. Wirken.

Wie kann man vom Einfluß bösartiger Geistwesen frei werden?

Wenn der bisherige Lebenslauf oder bestimmte Ereignisse darauf hinweisen, daß die beeinflussenden Gegner offensichtlich bösartig sind und Schaden anrichten wollen, ist auch mit bösartigen Geistwesen als Urhebern zu rechnen. Nichtsdestoweniger oder gerade darum sollten Sie

  • die Macht, Raffinesse und die Risiken durch bösartige Verstorbene einerseits nicht unterschätzen, andererseits auch nicht überschätzen, denn deren Vorteil und Macht beruht meist in der Unwissenheit ihrer menschl. Opfer, die sich deswegen auch nicht schützen oder rechtzeitig zur Wehr setzten!

  • nicht nur aus eigener Anstrengung, sondern mit Hilfe von Engeln unter Anrufung Jesu Christi die Befreiung angehen! Die himmlischen Helfer sind allemal stärker als die höllischen Gegner, sie erwarten aber die Einhaltung bestimmter Regeln und wollen um Hilfe gebeten werden.

  • die Auseinandersetzung beherzt, voller Vertrauen auf Jesu Hilfe, mit der nötigen Ausdauer und mit größtmöglichem Willenseinsatz aufnehmen. Da eingedrungene Geistwesen meist auch den Willen des Menschen schwächen, sollte Jesus um Stärkung des eigenen Willens gebeten werden.

  • keine Angst davor haben, daß zusätzliche Gefahr oder Verderben droht, wenn man diese feindlichen Geister abweist oder sie bekämpft.

Wie erlangt man göttl. Hilfe durch Engel?

  • Um die Hilfe Jesu Christi und seiner Engel zu erlangen, ist zumindest eine Bitte darum nötig.

  • Die Bitte um Entsendung von Engeln sollte vertrauensvoll immer direkt an die oberste geistige Instanz, an Jesus Christus, gerichtet werden.

  • Es sind jene Gebetsregeln zu beachten, die von Gott für Gebetserhörungen durch Propheten und Jesus Christus geoffenbart wurden.

  • Je stärker und zuversichtlicher der Glaube an Hilfe aus der göttlichen Welt ist, und je mehr Jesu Lehre der Liebe zu Gott und den Menschen erfüllt wird, desto günstiger sind die Voraussetzungen zur Befreiung und zum Sieg! Furcht ist daher unnötig!

Sollte ein fremdbeeinflusster Mensch selbst aktiv werden, um frei zu werden?

  • Sofern ein Mensch nicht so stark fremdbeeinflusst ist, daß sein Bewußtsein und sein Wille (durch dämonische Totalbeherrschung) ausgeschaltet ist und dann Fürbittegebet durch Mitmenschen bzw. das Eingreifen von Fachleuten nötig ist, sollte ein fremdbeeinflusster Mensch möglichst viel selbst an seiner Befreiung mitwirken.

  • Befreiung von eingedrungenen Geistwesen setzt normalerweise voraus, daß der Betroffene erkennt, daß er manipuliert wird. Er muß unbedingt den ernsten Willen zur Befreiung haben.

  • Er sollte trotz aller Hindernisse, die ihm eingedrungene Wesen in den Weg legen, selbst aktiv durch Beten, Gebieten im Namen Jesu und fasten an der Befreiung mithelfen.

  • Fremdbeeinflusste sollten zur vertrauensvollen Zusammenarbeit mit einem geistig fachkundigen Helfer bereit sein und offen darüber berichten, was sie erleben. Zusammen mit dem Helfer sollten sie die Fremdeinflüsse unter Einbeziehung himmlischer Hilfe durch Bitten bekämpfen.

Was sollten Fremdbeeinflusste selbst tun, um frei zu werden?

Die menschlichen Aktivitäten sollten u.a. darin bestehen,

  • die selbstverursachten Fehler (Sünden im Denken, Wollen und Handeln), die das Eindringen von neg. Geistwesen ermöglichten, zu suchen,

  • die erkannten Fehler bzw. Sünden vor Gott einzugestehen, zu bereuen und wieder gut zu machen. (d.h. Buße tun)

  • anderen ihre Fehler zu vergeben bzw. andere für eigene Fehler um Vergebung zu bitten.

  • ernsthafte Vorsätze zu fassen, in Zukunft entsprechend den göttl. Geboten und dem Gewissen zu leben; dies sollte nach Kräften auch umgesetzt werden.

  • Gott in Jesus Christus zu lieben, keine Abgöttereien mehr zu begehen und die Mitmenschen so zu behandeln, wie man vernünftigerweise selbst behandelt werden möchte.

  • sich von Fehlern und Sünden zu enthalten (= seelisches fasten) und auf alle Vorteile daraus verzichten;

  • jeder Versuchung durch den eigenen Willen und durch Gebet um göttl. Hilfe zu widerstehen;

  • vom passiven und nachgiebigen auf aktives, ernsthaftes Verhalten umzustellen; ein möglichst starker, entschlossener eigener Wille und ein beträchtliches Maß von Aktivitäten sind erforderlich, weil die beeinflussenden Wesen diese (sie bedrohende) Aktivität oder Hilfe behindern und boykottieren.

  • Der Fremdbeeinflusste muß von seiner Belastung wirklich frei werden wollen.

  • Den neg. beeinflussenden Wesen sollte mit entsprechenden Gedanken oder lauten Worten untersagt werden, die Herrschaft über bestimmte Organe oder Funktionen zu übernehmen.

  • Da durch Fehlentwicklungen im Denken, Wollen und Handeln neg. Geistwesen eindringen können und dürfen, ist es sehr wichtig, möglichst alle Schwächen und Fehler bei sich aufzuspüren und zu überwinden.

  • Da Süchte und Zwänge immer Anzeichen von extremen Fehlentwicklungen und starken inneren Fremdeinflüssen sind, sollten sie vorrangig bekämpft werden.

  • Die Ernsthaftigkeit zur Befreiung muß für Gott und die Dämonen ersichtlich und glaubwürdig sein.

  • Man darf sich auch durch dämonische Einschüchterung, Bedrohung oder körperliche Qualen nicht wankend machen lassen und sollte durchhalten bis zum völligen Sieg.

  • Ohne tatkräftige menschliche Mitwirkung und Bitte um Hilfe werden weder Jesus Christus, noch Engel, noch gute Geister aktiv!

  • Nur das Zusammenwirken von Eigenbemühungen und himmlischer Hilfe garantieren eine sichere Befreiung und danach Schutz vor Rückfällen, d.h. neuen Besetzungen.

Warum ist es zur dauerhaften Befreiung von Fremdeinflüssen wichtig, seine eigenen Schwächen und Fehler zu erkennen?

Ohne Erkenntnis der eigenen Fehler begreift man nicht, wodurch man Geistwesen die Möglichkeit der Fremdbeeinflussung gegeben hat. Um diese Eingangspforte in Zukunft schließen zu können, muß man sich mit seinen Fehlern und Schwächen auseinandersetzen und Jesus Christus im Gebet um Erkenntnis bitten.

  • Betroffene sollten möglichst ihre Irrtümer bzw. Fehler im Verhalten einsehen und den Zusammenhang mit ihrer geistigen Störung erkennen. Die wahren Ursachen müssen behoben werden, wenn ein dauerhafter Erfolg eintreten soll.

  • Rückfälle sind unvermeidlich, wenn man nicht erkannt hat, welche Fehler im eigenen Denken, Fühlen, Wollen und Handeln negativen geistigen Kräften und Wesen die Fremdbeeinflussung ermöglicht haben. Die Ursachen müssen behoben werden.

  • Es sollte vor allem das Bewußtsein vermittelt werden, daß geistig verursachte Behinderungen, Belastungen, Störungen und Erkrankungen beträchtliche aktive und ausdauernde Gegenwehr erfordern. Daher sollten in jedem Falle die eigenen Kräfte mobilisiert werden, und sei es nur zum Gebet.

  • Die materiellen Lebensinhalte und die materialistische Denkweise stellen eine der Hauptursachen für geistige Fremdeinflüsse dar. Daher sollten sie durch bewußte Hinwendung zum Geistigen überwunden werden.

Um die eigenen Fehler, die eine Fremdbeeinflussung ermöglichten, zu erkennen, sollte man Jesus Christus darum bitten, daß

  • eigene Fehler bzw. Irrtümer erkennbar werden;

  • Zusammenhänge zwischen eigenem Fehlverhalten und den geistigen Fremdeinflüssen sichtbar werden;

  • Änderungen des Lebens in die rechte Richtung erfolgen;

  • die zu Änderungen erforderliche Kraft zur Verfügung steht.

Wann ist der rechte Befreiungszeitpunkt gekommen?

Fremdbeeinflusste Menschen finden oft sehr lange keine Hilfe bzw. Befreiung. So entsteht meist ein großer Leidensdruck.

Der Zeitpunkt der Befreiung kommt meist erst,

  • wenn die betroffene Person bzw. ihre Umgebung jene Lektion gelernt hat, die aus der göttlichen Welt mit der Zulassung des Fremdeinflusses bezweckt wird,

  • die göttlichen Ziele mit Seele und Geist erreicht sind

  • dieses Leiden und die innere Not ihren geistigen Sinn und Zweck erfüllt haben. Meist soll dies Sünder bzw. materialistisch-weltlich Lebende zu einem geistigeren Lebensstil veranlassen.

  • wenn die Ursachen der Fremdeinflüsse bei sich selbst erkannt werden und entsprechenden Änderungen im Denken, Wollen und Handeln wenigstens teilweise erfolgt sind und anzunehmen ist, daß auf dem rechten Weg weitergegangen wird.

  • ein eingedrungener böser Geist sein zugelassenes Maß überschritten hat.

  • wenn die beeinflusste Person oder jemand anders stellvertretend für sie Jesus Christus um geistige Hilfe und Befreiung bittet.

Welche geistigen und seelischen Waffen sollten schwerpunktmäßig eingesetzt werden?

Zu den wirksamsten Waffen gegen Fremdeinflüsse gehören vor allem

Was sollten Fremdbeeinflusste beim Gebet besonders beachten?

  • Im Zusammenhang mit Schutz vor geistigen Fremdenflüssen bzw. der Befreiung davon kommt dem rechten Beten eine Schlüsselrolle zu. Darauf wies Jesus seine Jünger hin, als sie a im Falle eines mondsüchtigen, besessenen Knaben, den sie nicht befreien konnten, wissen wollten, was sie anders hätten machen sollen. Einerseits hätten sie zuwenig Glauben gehabt, andererseits hätten sie beten und den Besessenen zum fasten veranlassen sollen, denn b »diese Art fährt nicht anders aus denn durch Beten und Fasten.« (a Mt.17,13-21; b Mt.17,21; =Mk.09,29; JL.Ev05.240,22b)

  • Wichtig ist in Besessenheitsfällen, daß nicht nur der Befreiungshelfer, sondern der Betroffene und seine Angehörigen 'anhaltend' beten. Damit ist gemeint, sich ständig im festen und lebendigen Glauben und Vertrauen an Jesus Christus zu wenden und sich an ihn zu halten und nach seiner Lehre zu leben. Dies ist das wirksamste Generalmittel.

  • Vor allem in jenen Fällen, in denen bis dahin kein enges Verhältnis des beeinflussten Menschen und seiner Umgebung zu Jesus bestanden hat, ist viel Gebet erforderlich. Solche Menschen sollten die Regeln für rechtes, erfolgreiches beten lernen.

  • Jesus weist im Vater-unser-Gebet eigens darauf hin, wie wichtig die tägliche Bitte zum Schutz gegen üble, höllische Einflüsse ist: »Herr, führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vom Übel!« Fremdbeeinflusste sollten also Jesus Christus immer wieder direkt und gezielt um Befreiung von ihren Peinigern bitten!

  • Beten sollten möglichst nicht nur der Helfer bzw. seine Angehörigen und Freunde, sondern vor allem der Fremdbeeinflusste selbst - auch wenn er von den geistigen Fremdeinflüssen meist gerade daran gehindert wird. Denn gute, Gott gehorchende Geister bzw. Engel müssen in der Regel auf die menschliche Bitte bzw. den göttlichen Auftrag warten, bevor sie spürbar und erkennbar tätig werden dürfen.

  • Sofern geistige Hilfe bewußt und gezielt erbeten wird, sollte man klar zu erkennen geben, daß man Hilfe ausschließlich von Jesus Christus bzw. seinen Engeln haben möchte, und sonst von niemandem!

  • In den Bitten sollte man sein Vertrauen auf die göttliche Hilfe zu erkennen geben. Je stärker die Zuversicht und der Glaube an göttliche Hilfe ist, desto eher kommt sie. Gerade in Fällen von äußerer oder innerer Fremdbeeinflussung ist differenziertes und situationsangemessenes Beten (Beispiel) wichtig.

Wie reagieren eingedrungene Geistwesen, wenn man sie entfernen will?

Eingedrungene Geistwesen sind in der Regel verstorbene Menschen. Folglich reagieren sie auch wie irdische Menschen, denen ein geheimer Plan durchkreuzt wird. Je nach Charakter des Geistes können die Reaktionen daher sehr verschieden ausfallen. Die Erfahrung zeigt, daß meistens mit folgenden Reaktionen zu rechnen ist:

  • Ein eingedrungener Geist versucht evtl., Gedanken aufsteigen zu lassen, daß es gar keine Geister und Geistereinflüsse gibt, folglich Abwehr- und Befreiungsmaßnahmen unnötig seien!

  • Er versucht evtl., Angstgefühle zu erzeugen, damit der besetzte Mensch die Auseinandersetzung lieber unterläßt.

  • Er droht evtl. mit großen, evtl. tödlichen Folgen für den Besetzten oder irgendwelche Angehörige, um die Befreiungsbemühungen zu vermeiden.

  • Er stellt sich evtl. als unüberwindlich stark und mächtig dar, sodaß ihn niemand entfernen könne.

  • Er erweckt evtl. Zweifel an der überlegenen Macht Jesu Christi und seiner Engel, um nicht ausgewiesen zu werden.

  • Er verstärkt evtl. seine Aktivitäten im besetzten Menschen (oder auch gegen die Umwelt), erzeugt evtl. Schmerzen, entzieht evtl. Kraft, läßt evtl. seltsame Dinge in der Umgebung geschehen, hetzt evtl. Mitmenschen gegen die besetzte Person oder Befreiungshelfer auf. Dies sind alles verzweifelte Erpressungsversuche des enttarnten Geistes, der selbst Angst vor seiner Ausweisung und Bestrafung hat. Gerade wenn solche Anzeichen auftreten, sollte man nicht nachgeben!

  • Man sollte Drohungen eines gegnerischen Geistes zwar ernst nehmen, aber keine Angst davor haben, sondern gezielt Jesus Christus um Schutz davor bzw. um die Verhinderung negativer Auswirkungen durch Engel bitten.

Um was sollten Fremdbeeinflusste besonders bitten?

   Wer von außen oder innen bedrängt bzw. beeinflusst wird, sollte z.B. darum bitten, daß

  • der (oder die) bedrängende(n) Geist(er) durch Engel in jenem Maße 'gebunden', d.h. aktionsunfähig gemacht werden, wie es die göttliche Ordnung und Planung nur irgendwie zuläßt;

  • erkannt wird, welche Fehler neg. Geistwesen das Eindringen ermöglichten und welche Geistwesen beeinflussen.

  • der eigene Wille, Mut, Selbstvertrauen und die nötige Ausdauer gestärkt werden;

  • die Bereitschaft und Kraft zum Widerstand gegen Versuchungen gestärkt werden;

  • das Gottvertrauen wächst;

  • alle geistigen Versucher und Verführer von Engeln abgewiesen werden und weichen müssen.

Wie kann man einen soliden Grundschutz durch Engel erhalten?

Um in allen Lagen und jederzeit himmlische Hilfe durch Engel zu erlangen, ist folgendes hilfreich:

  • Gott zu lieben, keine Abgötterei und keinen Götzendienst zu betreiben.

  • Den Mitmenschen und die Mitgeschöpfe so zu behandeln, wie man vernünftigerweise selbst behandelt sein möchte (= Nächstenliebe) und viele gute Werke uneigennützig tun.

  • Kenntnis und Beachtung geistiger Gesetze, d.h. göttlicher Gebote, wie sie die Propheten und Jesus Christus mitgeteilt haben.

  • Leben nach dem Gewissen

  • Charakterentwicklung zu Ausgeglichenheit in allen Eigenschaften,

  • Schwerpunkt auf eine gute seelisch-charakterliche und geistige Entwicklung legen,

  • seine Fähigkeiten und Gaben für ordnungsgemäße Betätigungen einsetzen

  • Mäßigkeit in allem,

  • Bescheidenheit und Demut,

  • materiellen Genüssen und weltlichen Aktivitäten nur soviel Wert und Zeit einräumen, als zum Leben nötig ist.

  • Überwindung des materialistischen Denkens und Zeitgeistes

Kann sich der eigene Geist gegen fremde Geister wehren?

  • An sich erfolgen Abwehrmaßnahmen gegen geistige Fremdeinflüsse durch Seele und Geist des Menschen selbst, ohne daß dies dem beeinflußten Menschen im Wachbewußtsein klar werden mag.

  • Der eigene Geist des Menschen wehrt sich, sobald fremde Geisteinflüsse die Verbindung zwischen Geist, Seele und Körper zu trennen versuchen oder die Seele verdrängen wollen.

  • Sind Körper und Seele stark und gesund, unterstützt und erleichtert dies die Abwehraufgabe sehr. Daher sind auch eine gesunde, naturnahe Ernährung und maßvolle Lebensführung wichtig!

  • Ein körperlicher Teil kann besetzt werden, wenn übermächtige fremde Wesen die Seele aus jenem Körperteil zurückdrängen.

  • Der eigentliche Geistfunke eines Menschen kann nicht besetzt werden, aber durch ein ordungswidriges Leben eines Menschen oder überstarke Fremdeinflüsse so stark zurückgedrängt werden, daß er nicht mehr helfend eingreifen kann.

  • Selbstüberwindung (Verzicht auf falsches Leben), Fasten (physisch und als sich-enthalten von falschem Verhalten) sowie Bitten um Engelshilfe und um Schutz (Beispiele) erleichtern dem eigenen Geist seine Befreiungsaufgabe.

Kann man eingedrungene arge Geister durch das Wort Gottes belehren und zur freiwilligen Umkehr bewegen?

  • Durch Abweichungen von der göttlichen Ordnung kommt in gewissem Maße Unordnung oder gar Chaos in die Seele eines Menschen bzw. Geistes. Das Lesen bzw. Hören und Befolgen des Wortes Gottes gibt der Seele und dem Geist Richtlinien und ermöglicht dadurch, wieder nach und nach Ordnung zu schaffen.

  • Auf die ungeläuterten Seelenbestandteile wirkt diese Aufklärung durch Gottes Worte besänftigend und verwandelt sie nach und nach zum Positiven. Auch demütigende Prüfungen haben diesen umwandelnden Zweck und Effekt bei Menschen und Geistwesen.

  • Wird das Wort Gottes innewohnenden argen Geistern bewußt vorgelesen, so reagieren diese Wesen meist darauf, indem sie entweder rebellieren und die Konzentration und Motivation zu stören versuchen - oder sie ändern sich selbst nach und nach. Das Wort Gottes, aber auch Demütigungen bewirken in solchen Geistern eine Art Gärung, die das Höllische besänftigt und nach und nach in Himmlisches umwandelt.

  • Wo Vorlesen göttl. Offenbarungen nicht hilft, vermag dies evtl. das gute Vorbild eines Lebens nach dem Gewissen und der göttlichen Ordnung. Dies wandelt evtl. die in ihm wohnenden argen Geistwesen seelisch langsam aber sicher um - oder sie ertragen diese Durchkreuzung ihrer Ziele und diese Atmosphäre durch das Lesen der Worte Gottes nicht und weichen. Eine solche Umwandlung kann zwar einige Zeit benötigen, aber sie verfehlt ihren Zweck letztlich nicht.

  • Wenn ein fremder Geist in einem Menschen bleiben darf, um so über seine Lage und über Umkehrmöglichkeiten zu Gott aufgeklärt zu werden, so sollte man aber darum bitten, daß er in seinem Wirken so viel als möglich gebunden wird und er gleichzeitig ständig von Engeln über seine Gebundenheit an Satan, über sein eigentliches Existenziel, die Umkehrmöglichkeit zu Gott und die Hilfemöglichkeiten im Jenseits unterrichtet wird.

Kann man durch Belehrung und Vorlesen göttl. Offenbarungen arge Geister vertreiben?

  • Höllische Geister sind die Schwingungen und wahren Inhalte göttl. Offenbarungen und der Verbindung mit Jesus im Gebet zutiefst zuwider. Daher können sie sie kaum ertragen, wollen sie vielmehr verhindern und stören oder zumindest davon ablenken.

  • Nützen ihre Abwehrversuche nichts, weil man auf dem rechten Weg beharrt, so weichen sie in vielen Fällen von sich aus um ihren satanischen Auftrag bei einem willfährigeren Menschen auszführen. Ihr Auszug erfolgt dann meist still und unmerklich, aber der Befreiungseffekt beendet jene Beeinträchtigungen und Symptome, die durch Fremdeinflüsse entstanden sind.

  • Wenn sich ein solcher Störenfried aber trotz aller Aufklärung und Geduld als unverbesserlich und boshaft erweist, sollte man ihm voller Ernst und Willensstärke im Namen Jesu Christi befehlen, zu weichen und ihm verbieten, je wieder zurückzukehren.

Entfernung von Geistern durch natürliche Körperöffnungen oder Ausscheidung

  • Ebenso, wie Geister über Medikamente, Nahrung, Getränke, Luft u.a. materielle Stoffe in den Körper gelangen können, scheinen sie bzw. ihre Werke über materielle Ausscheidungsvorgänge und typische Reinigungs- und Ausscheidungskrankheiten (in Form von Schweiß, Urin, Kot, Eiter etc.) auch wieder entfernt werden zu können.

  • Erbrechen, Stuhlgang, Schwitzen oder heftiges Luftaufstoßen, Gähnen und Luftauspressen können Anzeichen solcher Befreiungsvorgänge sein bzw. sie erleichtern.

Lebensübergabe an Jesus Christus

  • Da sich der Schöpfergott als Mensch in Jesus Christus sichtbar zeigte, sollte die erneute Hinwendung zum Schöpfergott möglichst in Form einer 'Lebensübergabe' an Jesus Christus erfolgen.

  • 'Lebensübergabe' heißt, sich im Gebet an Jesus Christus zu wenden und sich Ihm in allem anzuvertrauen, z.B. mit solchen Worten: »Göttlicher Vater, Jesus Christus, ich bitte Dich, übernimm ausschließlich Du ab sofort die Leitung über mein Schicksal, hilf mir, unterstütze, inspiriere und schütze mich in allem Denken, Fühlen, Wollen und Handeln!«

  • Wer sich Jesus Christus so anvertraut, sollte natürlich auch die Bereitschaft haben, seine wahre Lehre gründlich kennenzulernen und möglichst in jedem Lebensbereich nach Seiner Lehre zu leben und zu handeln. Häufiges spontanes Gebet zeigt die innere Verbindung zu Ihm.

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Letztes Update: 24.09.2018
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