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Wie wirken Psychopharmaka meistens?

  • Je nach Psychopharmakon sind die organischen und psychischen Wirkungen - und die Nebenwirkungen - natürlich verschieden.
  • In den meisten Fällen erhalten (zwangseingelieferte) Patienten aber nervendämpfende Psychopharmaka. Werden sie zu stark dosiert, dämpfen sie evtl. die Nervenfunktionen so massiv, daß der eigene Wille kaum mehr imstande ist, die Muskeln zu bewegen. Sie erzeugen oft in verschiedensten Muskeln Krämpfe, sodaß dagegen weitere Mittel nötig sind. Praktisch jedes dieser Medikamente hat unangenehme und oft recht schädliche Nebenwirkungen.
  • Der evtl. vorhandene Vorteil von nervendämpfenden Psychopharmaka besteht fast ausschließlich darin, daß wegen der medikamentösen Nervendämpfung auch alle Geistwesen, die einen Menschen beeinflussen und zu falschem oder bösem Verhalten zwingen wollen, die Muskeln der Hände, Beine und Zunge und das Gehirn des Betroffenen kaum mehr wirkungsvoll benutzen können. Dadurch können sie ihre Pläne, für die sie den Körper des besetzten Menschen benutzten, nur noch vermindert oder gar nicht mehr ausführen. Weil meist auch die Sinneswahrnehmung gedämpft und stark eingeengt wird, werden die inneren Stimmen evtl. leiser oder Bilder und Gestalten undeutlicher oder gar nicht mehr wahrgenommen. Das kann einen erholsamen und daher positiven Effekt haben und z.B. den Schlaf erleichtern. Aber man bedenke: eine Funktionseinschränkung oder gar Lähmung dieser Funktionen ist keine Heilung bzw. keine Befreiung von den geistigen Verursachern! Daher werden die Stimmen oder die Gestalten der weiterhim im Körper noch anwesenden geistigen Urheber wieder vernehmbar, sobald die Medikamente reduziert oder abgesetzt werden. Es verhält sich so, als ob einem fernsehenden Menschen die Sicht durch einen mehr oder weniger dichten Schleier erschwert oder unmöglich gemacht wird und seine Ohren mehr oder weniger zugestopft würden. Vom Programm bekäme er dann nur noch wenig oder gar nichts mehr mit. Sobald die Wahrnehmungshindernisse entfernt werden, nimmt er das Programm wieder wahr und muß sich mit den Inhalten auseinandersetzen. Solange Geistwesen in einem besetzten Menschen 'Programm machen', können sinnesbetäubende Medikamente zwar die Wahrnehmung dämpfen oder verhindern, aber solange die lästigen jenseitigen 'Programmmacher' weitermachen können, ist dies nur eine recht nebenwirkungsreiche 'Hilfe'. Sie kann kurzfristig sinnvoll und hilfreich sein, bringt aber auf die Dauer wegen der meist massiven Nebenwirkungen mehr Schaden als Nutzen!

Warum haben Psychopharmaka scheinbar eine hilfreiche Wirkung?

  • Wenn Geistwesen in einem Menschen seine Muskeln oder Sinne wegen der nervendämpfenden bzw. lahmlegenden Medikamentenwirkung nur noch wenig oder gar nicht mehr benutzen können, verlieren sie evtl. das Interesse am Menschen. Manche Geistwesen erkennen dann, in welch mißliche und in vieler Hinsicht schädliche Lage sie den besetzten Menschen gebracht haben. Sind sie nicht völlig boshaft, dann ziehen sie sich günstigstenfalls aus dem besetzten Menschen zurück. Dann sind auch jene Symptome, die sie hervorgebracht haben, z.B. die Stimmen, das Druckgefühl, die Angst, Schlaflosigkeit und andere Symptome weg. Das ist dann aber kein eigentlicher Erfolg des Medikamentes, sondern es hat mit dem Weggang des beeinflussenden Geistwesens zu tun, das evtl. zur Vernunft kam.

Welche verborgene Strategie führt zu Rückfällen, sobald Psychopharmaka reduziert oder abgesetzt werden?

Um den tieferen geistigen Grund zu verstehen, warum die Reduzierung bzw. gänzliche Absetzung von Psychopharmaka meist sofort zu Rückfällen führt, sollte man beachten, welche Ziele arge Geister meist verfolgen, wenn sie einen Menschen besetzen:

  • Sofern ein Mensch von einem oder mehreren bösartigen, rachsüchtigen oder zerstörungswilligen Geistern besetzt ist, wollen sie ihr Opfer in möglichst vielfacher Hinsicht daran hindern, ein gesundes, freies, erfolgreiches und glückliches Leben zu führen. Sie versuchen meist, soziale Probleme und Geringschätzung, innere und äußere Unfreiheit, Verarmung, Süchte, Krankheit und einen frühen Tod beim besetzten Menschen herbeizuführen.
  • Einen großen Teil ihrer üblen Ziele erreichen solche Geister, sobald sie es geschafft haben, ihr Opfer dazu zu bringen, von sich aus oder gezwungenermaßen in die Psychiatrie zu gehen. Sobald ihr Opfer dort ist, müssen sie nur noch den behandelnden Arzt dazu inspirieren, stark dämpfende und nebenwirkungsreiche Medikamente ihrem Opfer für lange Zeit zu verabreichen. Verabreicht der Arzt solche Medikamente (und das geschieht fast immer!), wird er unwissentlich zum besten und äußerst 'erfolgreichen' Erfüllungsgehilfen der schadenstiftenden und sich an ihrem Erfolg freuenden argen Geister! Selbst wenn sie dann wegen der dämpfenden Medikamente nicht mehr so direkt auf ihr Opfer einwirken können, so erfüllen die chemischen Gifte oder die immer viel zu stark dosierten Elektroschocks den beabsichtigen Zweck der Geister, nämlich ihr Opfer massiv im Gehirn, an den Nerven, im Blut und in verschiedensten Organen zu schädigen. Überdies wird er aus der Familie, seinem sozialen Milieu und aus seinem Beruf ferngehalten. Sein Ruf und Verdienst sind mehr oder weniger dauerhaft ruiniert.
  • Angesichts solcher Erfolge, zu denen ihnen eine ärztliche Diagnose, chemische Mittel und das Leben hinter (mehr oder weniger gut) verschlossenen Türen und Fenstern verhelfen, können sich besetzende arge Geister getrost eine zeitlang aus dem Patienten zurückziehen. Selbst wenn dann die vorherigen Symptome verschwinden, veranlassen die Ärzte ihren Patienten aus Angst vor Rückfällen dazu, möglichst lange relativ hoch dosierte Psychopharmaka weiter einzunehmen. So erfüllen solche Ärzte unwissentlich auch weiterhin eine ihnen von üblen Geistern zugewiesene Rolle und meinen, für ihren Patienten 'das Beste' zu tun!
  • Schadenstiftende Geister können sich daher so lange von ihrem Opfer zurückziehen, als die medikamentösen Gifte verabreicht und der Patient hinter Gittern verwahrt ist. Ärzte erfüllen ja nun stellvertretend ihre negativen Aufgaben und Ziele. Das Opfer solcher Geister ist dann ja äußerlich durch Gitter und verschlossene Türen und innerlich durch die chemische Zwangsjacke stillgelegt. Die ärztliche 'Hilfe' und 'Therapie' erfüllt dann so gründlich ihre destruktiven Ziele, wie sie es ohne Arzt und Chemie selbst kaum so rasch und dauerhaft durch ihre geistig-energetischen Einwirkungen hinbekämen!! Der unsichtbare geistige Gegner kann dann in Ruhe den weiteren Vergiftungsverlauf abwarten bzw. sich über die Isolation von der Familie und Gesellschaft freuen!
  • Wenn es das Ziel eines bösartigen, unsichtbaren Gegners ist, sein Opfer durch Medikamente krank und abhängig zu machen oder es gesellschaftlich, beruflich und finanziell zu schädigen bzw. ganz lahmzulegen, dann wird es spätestens bei der Reduzierung der Medikamentenmenge oder beim Absetzen wieder eindringen. Ohne Schutz und Hilfe durch Engel - bewirkt durch Gebet - ist ihnen das Wiedereindringen jederzeit leicht möglich.
  • Das erneut eingedrungene arge Geistwesen wendet dann meist dieselben bewährten oder im Bedarfsfalle neue Methoden an, um sein Opfer und die Umgebung zu tyrannisieren, Angst, Verfolgungsgefühle, Gewalttaten oder Suizidhandlungen etc. zu provozieren und zu erzwingen.
  • Angesichts eines solchen 'Rückfalles' und erneuten 'psychotischen Schubes' ist es dann (für den dahinter wirkenden argen fremden Geist) meist sehr leicht, die Umgebung, den Arzt und das Opfer zu inspirieren und zu überzeugen, daß es 'das Beste sei', wieder hochdosiert Medikamente anzuwenden oder wieder einen Psychiatrieaufenthalt herbeizuführen!
  • Die behandelnden Ärzte werden durch eben diese Geister inspiriert und in ihrem (Irr)Glauben bestärkt, daß bei solchen Patienten nur Langzeitmedikamentierungen helfen. Um sicher zu sein, daß ja keine Unterbrechung der Medikamentenwirkung erfolgt, setzen sie dann obendrein noch lange wirkende Depotspritzen ein. So ist gewährleistet, daß Nervengifte mit beträchtlichen weiteren Organvergiftungen eine innere Zwangsjacker herstellen, und höllische Geister dank ärztlicher 'Fürsorge' wahre und von den Krankenkassen anstandslos und dauerhaft honorierte Höllenarbeit leisten!

Wann sollte man Psychopharmaka einnehmen?

Unter folgenden Umständen können nervendämpfende Psychopharmaka kurzzeitig - trotz aller Nebenwirkungen - z.B. nützlich sein:

  • wenn Geister den besetzten und von ihnen beherrschten Körper unter Zwang dazu benutzen wollen, sich oder andere Menschen zu verstümmeln, zu verletzen oder gar umzubringen, bzw. Verbrechen an anderen oder Sachen zu begehen. Sind die Nervenimpulse chemisch weitgehend gelähmt, können sie ihren Zerstörungwillen auch nicht auf die Bewegungsmuskeln übertragen und ihr Werk nicht vollbringen.
  • wenn durch starke Nervenüberreizung eine Beruhigung der Nerven wirklich nötig ist und damit z.B. wieder Schlaf herbeigeführt werden soll.
  • wenn innerlich (hellhörig) vernehmbare Stimmen unablässig oder unerträglich laut stören, drohen, erpressen oder irreführende, schädigende Aufträge erteilen. Die Dämpfung der Hörnerven und ihre Verarbeitung im Hirn kann dann ermöglichen, zur Ruhe zu kommen, und unter geistig kundiger Anleitung zu lernen und sich eher darauf zu konzentrieren, wie man mit solchen Störgeistern umgehen solle.
  • wenn innerlich (hellsichtig) wahrnehmbare Bilder oder Geister sehr bedrohlich, erschreckend und ängstigend sind. Der sinnesdämpfende Effekt wirkt dann vergleichbar wie bei der Dämpfung von störenden, ängstigenden inneren Gehörseindrücken.

Wie lange sollte man Psychopharmaka nehmen?

Mehr oder weniger alle derzeit verwendeten chemischen Psychopharmaka haben schwere, schädliche Nebenwirkungen. Die Beipackzettel listen sie ziemlich präzise auf. Darüber sollte man sich genau informieren und dann

  • sich möglichst keine wochenlang wirkende Depotspritze mit Psychopharmaka geben lassen, weil dadurch die nötige klare Auseinandersetzung mit störenden geistigen Fremdeinflüssen - die meist von mehr oder weniger bösartigen Geistwesen herstammen - für Wochen nur noch schwer oder gar nicht möglich ist.

  • Psychopharmaka nur so lange nehmen, als es absolut nötig erscheint. Ob es klug ist, den Zeitpunkt dem Ermessen eines Arztes zu überlassen, ist sehr fraglich, weil Ärzte nur ganz selten Einblick in geistige Fremdeinflüsse haben und fast immer (von neg. Geistern inspiriert) dazu tendieren, Psychopharmaka so lange und so hoch dosiert zu verabreichen, als der Patient nur mitmacht.
  • selbst entscheiden, ob und wie lange der symptomorientierte Nutzen von Psychopharmaka die kaum vermeidlichen Schäden rechtfertigt.
  • die Zeit, in der Psychopharmaka eine aktue Störphase dämpfen, nutzen, um die eigentlichen sozialen, materiellen, seelischen und geistigen Ursachen erkunden, die zu den geistigen Fremdeinflüssen, d.h. zur Besetzung durch krankmachende und sonst schädigende Geistwesen führten.
  • während einer Einnahme von Psychopharmaka Jesus Christus häufig darum bitten, gegen die Nebenwirkungen Schutz zu erhalten.

Stammen Entzugssymptome von Geistereinflüssen?

Ein problematisches Kapitel ist die Verringerung bzw. das Absetzen von Psychopharmaka (bzw. aller Drogen und giftigen 'Heilmittel'), weil Geistwesen hier meist eine Zwickmühle aufbauen.
  • Wie oben erwähnt, führen arge Geister durch Umsesenheit oder Besessenheit eine Lage herbei, in der Ärzte Betroffenen meist stark dämpfende Psychopharmaka bzw. sonstige chemische Medikamente verabreichen. Aufgrund der vielen damit verbundenen neg. Folgen werden Ärzte ständig unwissentlich zu Erfüllungsgehilfen für die Ziele der höllischen Verursacher. Die Absichten höllischer Geister bestehen ja unter anderem schwerpunktmäßig darin, so viele Menschen als möglich unheilbar krank zu machen und sie so bald als möglich zum Tod zu bringen. Dazu sind gerade chemische Psychopharmaka hervorragend geeignet.
  • Bösartige Geistwesen versuchen daher in aller Regel, ihr Opfer (und auch den behandelnden Arzt!) mit allen Mitteln davon abzuhalten, die giftigen Medikamente zu verringern oder gar ganz abzusetzen.
  • Oft genügt schon der ernsthafte Gedanke, solche Medikamente abzusetzen, um Reaktionen seitens der neg. Geister zu veranlassen. Sie erzeugen dann evtl. Ängste vor einem 'Rückfall' beim Betroffenen, seinen Angehörigen und dem behandelnden Arzt, sodaß alle gemeinsam (im Sinn und Auftrag von manipulierenden Geistern) vor einem solchen Schritt warnen und nicht selten panikartig und fanatisch-gewaltsam (durch Geistereinfluß in der Umgebung) reagieren, wenn der Patient trotzdem die Absetzung vornimmt.
  • Werden die nebenwirkungsreichen Medikamente dennoch reduziert oder abgesetzt, setzen meist sofort wie bei Drogenabhängigen 'Entzugserscheinungen' ein. Um die Fortsetzung der Medikamenteneinnahme zu erpressen, erzeugen Geistwesen übelste Entzugssymptome, bringen den ganzen Körper und die Seele in Aufruhr und erzeugen Angst, Spannung, Schmerzen, Funktions- oder Organstörungen. Wer um geistige Fremdeinflüsse nicht weiß, redet dann pseudoklug davon, die Körperzellen hätten sich so an den chemischen Stoff gewöhnt, daß sie ihn nun bräuchten! Als ob ein Körper Gift bräuchte und sich damit wohl fühlen würde!
  • Gibt man diesen Erpressungen durch arge Geister nach und nimmt die Medikamente weiter, läßt der unmittelbare Druck meist sofort nach. Dadurch 'belohnen' solche Geister die Nachgiebigkeit gegenüber der Erpressung durch Entzugssymptome und für die 'freiwillige' weitere Selbstvergiftung. So sorgen sie dafür, daß man weiterhin 'freiwillig' in der chemischen Zwangsjacke bleibt, mehr oder weniger lahmgelegt und isoliert ist.
  • Weil materialistisch denkende Ärzte keine andere Lösung kennen, versuchen sie, die unvermeidlichen schädlichen Nebenwirkungen mit weiteren, erneut nebenwirkungsreichen Medikamenten zu 'kompensieren'. Da in der Regel einer positiven Wirkung eine mehrfache negative Wirkung - also weitere Nebenwirkungen - gegenübersteht, führt jedes neue Medikament zu noch mehr Störungen und Erkrankungen. So ist der chemische Teufelskreis besiegelt, wenn man sich auf diese chemischen Therapien der Ärzte überhaupt einläßt. Im Grunde führt die Nachgiebigkeit gegen solche fremderzeugten Ängste zum Selbstmord durch medikamentöse Vergiftung!
  • Man sollte also bedenken, daß arge Geister nicht nur den besetzten Menschen, sondern auch seine Angehörigen, Freunde und vor allem den behandelnden Arzt als unwissentliche, aber ebenfalls fremdbeeinflusste Erfüllungsgehilfen für ihre Vergiftungszwecke einsetzen.

Wie kann man der medikamentösen Zwickmühle entgehen?

Um aus dieser Situation voller Nachteile wirklich frei zu werden, gibt es durchaus erfolgversprechende, aber nicht unbedingt bequeme und übliche Lösungen. Sie setzen allerdings umfangreiche und konsequente Änderungen voraus. Dazu ist es u.a. nötig,
  • zu erkennen und anzuerkennen, daß arge bzw. höllische Geistwesen an den Problemen maßgeblich mitwirken
  • erkennen und akzeptieren, daß man gegen höllische Geistwesen nur mit Hilfe himmlischer Geistwesen erfolgreich bestehen und von ihnen frei werden kann;
  • sich und Gott einzugestehen, daß man durch eigenes Fehlverhalten üblen Geistern Zugang zu sich ermöglicht hat;
  • für seine Sünden Gott um Vergebung, um Hilfe und Befreiung von den eingedrungenen üblen Geistwesen zu bitten
  • selbst beträchtliche eigene Anstrengungen unternehmen, um frei zu werden.
  • Vertrauen auf göttliche Hilfe in allen Lagen erwerben, um Stärkung des eigenen Glaubens und Vertrauens auf Hilfe durch Jesus und seine Engel bitten
  • seine Verfehlungen und seelischen Fehler korrigieren
  • nach der geoffenbarten Ordnung Gottes leben
  • mit den umlagernden und besetzenden argen Geistern befassen und sie im Namen Jesu vertreiben
  • auf Psychopharmaka weitgehend oder möglichst völlig verzichten!

Wie lassen sich Entzugssymptome vermeiden oder abschwächen?

Wer aus der Abhängigkeit von Medikamenten, Drogen und Genußgiften frei werden möchte und den Loslösungsvorgang ohne starke bzw. überhaupt ohne Entzugssymptome durchstehen möchte, sollte Jesus Christus darum bitten, daß er Engel dazu beauftragt,

  • daß alle neg. Geistwesen 'gebunden', d.h. aktionsunfähig gemacht werden; sie sind es ja, die Entzugssymptome erzeugen und durch Schmerzen, Störungen, Ängste und Zwänge die weitere Einnahme von Genußmitteln, Drogen bzw. Medikamentengiften erpressen wollen;
  • die daran mitwirkenden bösartigen Geister entfernt und in sicheren Gewahrsam genommen werden;
Sie sollten selbst auch aktiv werden, indem Sie

  • diesen unsichtbaren Erpressern ganz energisch bei jeder Attacke befehlen, sie sollen damit aufhören und im Namen Jesu Christi weichen und nicht mehr zurückkehren;
  • solchen Erpressungsversuchen möglichst in keiner Hinsicht nachgeben! Jede Nachgiebigkeit stärkt ihre Position und gibt ihnen wieder Zugriffsrechte!
  • Jesus bitten, daß er durch Engel
    • alle Reste der Medikamente aus Ihrem Körper entfernen
    • alle Energieblockaden auflösen läßt,
    • die Nerven von allen Giftrückständen reinigt
    • die Nerven beruhigt, stärkt und gegen unsichtbare Angriffe schützen läßt.
Wenn bösartige Geistwesen auf diese Art vertrieben werden, gibt es entweder gar keine oder nur sehr geringe Entzugssymptome! Allerdings muß man damit rechnen, daß solche Wesen oder ähnlichgesinnte immer wieder versuchen, Einfluß zu gewinnen. Da auch sie Willensfreiheit haben, wird ihnen dies in gewissem Maße auch gestattet.

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Letztes Update: 21.01.2017