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Wie kann man die Kompetenz eines Therapeuten über Fremdeinflüsse prüfen?

  • Wer innere Stimmen hört oder Visionen hat, Einflüsse fühlt oder riecht, die andere Menschen so nicht erleben oder nachvollziehen können, wird von Mitmenschen, Ärzten, Psychologen, Psychotherapeuten und Psychiatern - und oft auch von Seelsorgern - meist als 'schizophren', 'hysterisch', 'depressiv' oder als psychotisch (fehl)diagnostiziert und in der Regel durch Psychopharmaka (fehl)behandelt.
  • Weil diese Berufsgruppen in der westlich-rationalistisch-ungläubigen Welt in der Regel wenig oder keine Ahnung von der Existenz von geistigen Gaben haben, zu denen Hellsicht, Hellhören, Hellfühlen, Hellriechen oder andere Formen von Medialität zählen, stufen sie Menschen mit solchen besonderen Geistesgaben fast immer völlig falsch ein!
  • Wer hellhörig innere Stimmen oder Geräusche hört oder hellsichtig Symbole, bildhafte Szenen oder Geistwesen sieht, sollte
    • sich grundsätzlich vorsichtig und zurückhaltend über seine inneren Erlebnisse, Bedrängnisse und Störungen äußern; dies gilt vor allem gegenüber (fast immer ungläubigen) therapeutischen 'Fachleuten', spez. Psychiatern!
    • sich zunächst vorsichtig danach erkundigen, ob sein Gegenüber überhaupt Kenntnisse über ein Weiterleben nach dem Tode und über die Möglichkeit von Kontakten mit Geistwesen und ihre möglichen Einflüsse auf Menschen besitzt. Dies ist zwar äußerst selten der Fall, aber dennoch spielen sich solche Jenseits-Ignoranten gerne als 'Experten' für alles auf.
    • sich vorsichtig nach der Haltung des Therapeuten gegenüber Medialität, Hellsicht, Hellhören, Hellfühlen, Hellriechen u.ä. geistige Fähigkeiten oder gegenüber übersinnlichen Phänomenen erkundigen; wer solche geistigen Gaben oder Einflüsse nicht kennt, sie als besondere Gaben leugnet oder sie ausschließlich als krankhafte 'Halluzinationen' deutet, ist als Helfer gegenüber geistigen Fremdeinflüssen in der Regel mangels Wissen und Erfahrung auf geistigem Gebiet völlig ungeeignet!
    • sich sofort von Behandlern zurückziehen, die ein Weiterleben nach dem Tode leugnen und folglich auch die Möglichkeit von Einflüssen guter oder bösartiger Verstorbener auf Menschen für unmöglich halten bzw. solche Erfahrungen ignorieren, sich darüber amüsieren oder gar darüber aufregen bzw. entsprechende Erfahrungen als krankhaft bezeichnen;
    • eine Behandlung von 'Fachleuten' ablehnen, die behaupten, übersinnliche Erlebnisse und Erfahrungen kämen ausschließlich aus dem eigenen Unbewußten, seien ein Zeichen von Krankheit und kämen nur von Hormonstörungen, Stoffwechselstörungen, Mineralstoffmangel oder seien nur Folge falscher Erziehung und Erlebnisse. Beweise für diese angeblichen Ursachen konnte die Medizin zwar bisher noch nicht liefern - aber die Ärzte tun oft so, als seien diese völlig unbewiesenen Hypothesen bereits bewiesen! Sofern solche angeblichen Ursachen in seltenen Fällen tatsächlich vorliegen, sind sie allenfalls eine nachträgliche Folge von geistigen Störeinflüsse, aber nie die eigentliche Ursache davon!

Sind von Fremdeinflüssen Betroffene fähig, die Ursachen solcher Einflüsse zu erkennen?

  • Betroffene, die durch geistige Fremdeinflüsse geplagt werden, sind aufgrund ihrer Erfahrungen und der oft jahrelangen Suche nach den Ursachen und nach Hilfe meist mehr Experte auf diesem Gebiet, als die konsultierten materialistisch denkenden und handelnden 'Fachleute' es wohl je sein werden! Sie nehmen Aufklärung über geistige Fremdeinflüsse meist leichter und schneller als Nicht-Betroffene an. Daher sind sie meist kompetenter auf diesem Gebiet, als sie ahnen!
  • Von Fremdeinflüssen Betroffene sollten grundsätzlich mehr ihren eigenen Erfahrungen und intuitiven Einsichten vertrauen, als sog. 'Fachleuten', die selbst nie solche Phänomene erlebten oder sie nicht anerkennen!
  • Sie kämen meist besser mit ihren Erlebnissen zurecht und würden wohl eher frei, wenn sie mehr ihrem eigenen Verstand, ihren eigenen Erfahrungen, inneren Eingaben und der Wirkung des Gebetes zu Jesus Christus vertrauen würden, als inkompetenten Ärzten oder sonstigen materialistisch orientierten Angehörigen und 'Helfern' aus ihrer Umgebung!

Sind materialistisch ausgebildete Fachleute bei Störungen durch geistige Fremdeinflüsse kompetent?

  • Behandlungsversuche durch materialistisch orientierte und geistig meist völlig unwissende 'Fachleute' (meistens Psychiater) erbringen selten richtige Diagnosen und Behandlungen. Man sollte sich nicht scheuen, solche unnützen und wegen der eingesetzten Psychopharmaka meist noch sehr schädlichen Behandlungen abzubrechen und sich einen mit geistigen Phänomenen vertrauten und darin kompetenteren Arzt, Psychotherapeuten oder Seelsorger suchen! Finden sie keine geeigneten Helfer aus Fachkreisen, dann bringt es meist mehr, sich an kompetente 'Laien' mit entsprechenden Geistesgaben und Erfahrungen im Befreiungsdienst zu halten bzw. sich selbst in die damit zusammenhängenden Gebiete einzuarbeiten! (s. Anleitung zur Selbsthilfe)
  • Auch Parapsychologen, die spiritistische Deutungen von PSI-Phänomenen und Fremdeinflüssen leugnen und alle derartigen Phänomene als seelisch selbst verursacht einstufen, sind als Helfer weitgehend ungeeignet und trotz aller wissenschaftlich klingenden Erklärungen in geistig-jenseitigen Bereichen inkompetent!
  • Materialistisch orientierte Seelsorger, Ärzte, Psychiater, Psychotherapeuten und Psychologen sind meist unfähig, unwillig und zu blasiert, an geistige Fremdeinflüsse und Therapiehilfen aus dem Jenseits zu glauben, Hilfe und Schutz von Engeln zu erbitten und damit umzugehen. Meist deuten sie alle geistigen Phänomene so, als ob sie aus der Persönlichkeit selbst kämen (sog. 'animistische' Deutung). Dadurch legen sie falsche Fährten und verhindern evtl. am meisten wahre und effektive Hilfe aus geistiger Ebene.
  • Materialistisch denkende 'Fachleute' sind wegen ihrer geistigen Unwissenheit und Ungläubigkeit für die Befreiung von geistigen Einflüssen trotz aller weltlichen Titel und Fachkenntnisse ungeeignet und unzuständig!

Was ist von Diagnosen und psychiatrischen Behandlungen durch materialistische Ärzte zu erwarten?

  • Weil Ärzte bei geistig fremdverursachten Störungen und Erkrankungen meist nur die Symptome beschreiben, aber die verborgenen geistigen Ursachen weder kennen, noch erforschen und schon gar nicht anerkennen, führen ihre Diagnosen wie 'vegetative Dystonie', 'Neurose', 'Psychose', 'Störung aus dem schizophrenen Bereich', 'Borderlin-Syndrom', 'multiple Persönlichkeit' etc. kaum je zu angemessenen Behandlungs- bzw. Befreiungsmaßnahmen. Die Symptomdiagnose ist daher lediglich ein stigmatisierendes Etikett, das meist mehr Probleme schafft als Nutzen und Hilfe bringt.
  • Wenn Hausärzte, Fachärzte und Psychotherapeuten mit ihren Behandlungsmethoden bei geistigen Fremdeinflüssen zwangsläufig an ihre Grenzen stoßen, überweisen sie oft ihre therapieresistenten Fälle an einen ambulanten Psychiater oder direkt in eine psychiatrische Klinik zur 'Beobachtung' oder 'Behandlung'.
  • Was in der Psychiatrie geboten wird, ist im Grunde meist eine Karikatur von 'Hilfe' oder 'Therapie' bzw. genau genommen ein Skandal! Außer einigen Gesprächen nach der Einlieferung und mehr oder weniger hohen Dosierungen von Psychopharmaka und undifferenzierter 'Beschäftigungstherapie' oder gar hirnschädigenden Elektroschocks bieten diese Einrichtungen außer hohen Aufenthaltskosten, Freiheitsentzug und Vorenthaltung zahlreicher Grundrechte wenig bis nichts, was der eigentlichen Problematik und geistigen Ursache gerecht würde! Patienten werden dort zwar mehr oder weniger gut 'verwahrt', aber wirklich dauerhafte Befreiung von ihren organischen, seelischen und geistigen Störungen finden sie kaum je. Vielfach wird der Zustand dort noch erheblich schlimmer.

Was kann bzw. sollte man gegen eine Zwangseinlieferung in die Psychiatrie tun?

  • Nicht wenige geistig fremdbeeinflusste Menschen werden von ihren Angehörigen oder Ärzten zwangsweise in die Psychiatrie verbracht, damit ihre Umgebung Ruhe hat.
    Falls von irgendeiner Seite geplant ist, eine unberechtigte Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung zu veranlaßen und die Zeit und Gelegenheit dazu noch reicht, sollte man

    • unverzüglich einen guten Juristen aufsuchen und dort schriftlich seinen Einspruch gegen die zu erwartende Verabreichung von Psychopharmaka oder Elektroschocks niederlegen. Diese sog. 'Therapie'-Mittel führen mit Sicherheit zu so schwerwiegenden Körper- und Gehirnschäden, daß dagegen die eigentliche seelische oder geistige Störung in der Regel unverhältnismäßig gering ist! Daher liegt der juristische Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung durch zwangsbehandelnde Ärzte vor!

    Falls ein Arzt ohne die nötigen geistigen Einblicke (s.o.) eine Einweisung in eine psychiatrische Einrichtung veranlaßt,

    • sollte man sofort Kontakt mit einem Rechtsanwalt verlangen, denn in psychiatrischen Einrichtungen werden häufig eine Reihe von Menschenrechten unnötigerweise und illegal verletzt bzw. vorenthalten. Zwar gibt es auch nur wenige geistig orientierte Anwälte, aber sie können wenigstens die formalen Rechte ihres Klienten wahren.
    • Wenn der Arzt dieser Aufforderung nicht nachkommt (was meist der Fall sein dürfte), sollte man ihm eine Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung, zu erwartender Körperverletzung und aller damit einhergehenden negativen Folgen androhen und diese Ankündigung zur Strafanzeige schriftlich niederlegen und durch Angehörige oder Freunde unverzüglich oder nach der Entlassung in Gang bringen. Da Richter einem Patienten fast nichts, einem Arzt als angeblichem Fachmann auf diesem Gebiet praktisch alles glauben, sind freilich die Aussichten auf Erfolg gering; aber Ärzte fürchten Scherereien, Kosten und vor allem den damit verbundenen Ärger, die Rufschädigung, den erheblichen Zeitausfall und die damit entgehenden Einnahmen.

    Wie sollte man sich verhalten, wenn eine Psychiatrie-Zwangseinweisung trotz eigenem Widerspruch erfolgt?

    Wenn erkennbar wird, daß jeder Widerstand gegen eine Einweisung zwecklos ist, empfiehlt es sich,

    • so zu tun, als sei man mit einer freiwilligen Einweisung letztlich doch noch einverstanden und notfalls die Unterschrift dazu hergeben. Wer sich solcherart 'freiwillig' in eine psychiatrische Einrichtung begibt, kann darauf pochen, auch wieder gehen zu dürfen. Falls das verweigert wird, und er flieht, sind die Motivation der Ärzte und Polizei, ihn zu suchen und wieder einliefern zu lassen, in der Regel geringer.

    Wie kann man gezielt eine baldige Medikamentenreduzierung oder Entlassung erwirken?

    Bezüglich eines (Zwangs)Aufenthaltes in der Psychiatrie einige Hinweise:

    • Erwarten Sie von den angebotenen 'wissenschaftlichen' Therapien nicht allzuviel an Hilfe und wirklicher Besserung! Mehr oder weniger alle Therapieangebote bleiben in solchen Einrichtungen auf der chemischen, materiellen oder bestenfalls auf der materialistisch-psychologischen Ebene.
    • Störeinflüsse durch Geistwesen als Ursachen werden meist völlig ignoriert. Schon der Glaube an Geistwesen gilt vielen Ärzten und Psychologen als Krankheitszeichen! Meist erhalten Patienten dort nur starke Psychopharmaka, Elektroschocks oder einige therapeutische Gespräche und Beschäftigungstherapie. Um das Personal zu entlasten, werden die Dosierungen am Wochenende stillschweigend oft erhöht.
    • Erzählen Sie in den anfangs stattfindenden Gesprächen einem erkennbar über Fremdeinflüsse unkundigen und darin inkompetenten Arzt bzw. Therapeuten so wenig als möglich über innere Stimmen, bildhaften Erlebnisse und geistige Fähigkeiten, denn alle unsichtbaren Störeinflüsse existieren für glaubenslose Ärzte ja nicht. Angaben darüber werden von ihnen meist als 'krankhafte Halluzinationen' und als Zeichen von ernster und kaum zu behebender Krankheit - meist Schizophrenie oder als Psychose - fehlinterpretiert.
    • Da materialistisch ausgebildete Therapeuten meist nur soziale und seelische Ursachen - meist aus Kindheit und Jugend - kennen, erforschen und behandeln, geben Sie ihnen hierüber ausführlich Bescheid. Auf diesen Gebieten können Sie bestenfalls wirklich nützliche Tips und Hilfen bekommen, die auch einen gewissen Effekt auf die unerkannten Fremdeinflüsse haben können. Drängen Sie daher auf möglichst viele psychotherapeutische Sitzungen, selbst wenn die tieferen geistigen Ursachen dabei nicht bearbeitet werden. Versuchen Sie aber immer, möglichst wenig Psychopharmaka zu bekommen!
    • Erzählen Sie einem erkennbar nach Erfolgen hungrigen Arzt allenfalls, die anfänglich so lästigen inneren Störungen würden immer leiser, immer seltener und es ginge Ihnen zunehmend besser. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, daß die Medikamentendosierung geringer wird und Sie entlassen werden.
    • Berücksichtigen Sie jederzeit und überall, daß alles, was von Ihnen getan und gesagt wird, von PflegerInnen und sonstigem Personal (bis hin zum Reinigungspersonal) möglicherweise dem Stationsarzt mündlich oder schriftlich weitergegeben wird! Hüten Sie also klug Ihre Zunge und passen Sie sich äußerlich an!
    • Machen Sie alle einigermaßen sinnvoll erscheinenden Arten von Beschäftigung mit, sorgen Sie für viel Bewegung und frische Luft. Trinken Sie möglichst viel Kräutertee oder stilles Mineralwasser bzw. Leitungswasser, um die Medikamentengifte zu verdünnen, sie rascher auszuschwemmen und einigermaßen organisch und geistig funktionsfähig zu bleiben.
    • Leisten Sie keinen offenkundigen Widerstand oder Opposition! Schließlich deuten nicht wenige Ärzte schon ein deutliches und energisches Äußern des eigenen Willens als Krankheitszeichen. Die dort tätigen 'Fachleute' sind nicht selten selbst psychisch schwer angeschlagen und ebenfalls stark fremdgesteuert, haben oft kein gesundes Selbstvertrauen, sondern sind trotz ihrer Unwissenheit auf geistigem Gebiet nicht selten überheblich, unbelehrbar und arrogant. Menschen mit solchen Eigenschaften vertragen aber selten Widerspruch und Opposition und lassen dies ihre unbequemen Patienten durch längeren Zwangsaufenthalt spüren oder stufen sie als 'krankhafte Querulanten' ein.
    • Passen Sie sich daher klug - also nicht zu auffällig an! Dies erleichtert es Ihnen, eher aus einer geschlossenen Station herauszukommen und bald Ausgänge mit oder ohne Begleitung zu erhalten. So ergeben sich auch am ehesten Möglichkeiten, zum optimalen Zeitpunkt den Ort zu wechseln!

    Was tun gegen Zwangsverabreichung von Psychopharmaka?

    Wer in einer Klinik zur Einnahme von Psychopharmaka gezwungen wird, sollte wegen der unvermeidlichen Nebenwirkungen

    • juristische Klagen wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung androhen und einleiten!
    • die verabreichten Medikamente scheinbar willig einnehmen, aber jede Möglichkeit nutzen, so wenig als möglich davon aufzunehmen. Patienten versuchen dies teils recht trickreich, indem sie diese Gifte z.B. in Pflegeranwesenheit zwar einnehmen, aber in einem unbeobachteten Moment z.B. in ein Taschentuch wieder ausspucken. Manche nehmen zuvor einen größeren Brocken möglichst trockenes, altes Brot oder ein saugfähiges Papierknäuel in den Mund, saugen darin die Medikamente auf und spucken das Brot dann kurz danach auf der Toilette auszuspucken. - Aber Vorsicht: wer einmal beim Mogeln mit Medikamenten erwischt wird, muß damit rechnen, eine Depotspritze zu erhalten oder bei der Einnahme streng kontrolliert zu werden!
    • Zumindest sollte man dann viel Wasser trinken, um die Giftwirkung zu reduzieren bzw. sie leichter ausscheiden zu können.
    • Wirkungsvoller kann auch hier das gezielte Gebet helfen: Bitten Sie gegen die negative Wirkung der Psychopharmaka Jesus Christus gezielt um Hilfe und Schutz, damit die Giftwirkung und die Nebenwirkungen gemildert oder ganz aufgehoben wird!

    Welche Nachteile hat eine längere Verweildauer in der Psychiatrie?

    Ein längerer Psychiatrie-Aufenthalt schadet aus vielen Gründen meist mehr als er nützt. Das liegt u.a. daran,

    • daß meist chemisch-therapeutischer Behandlung mit Psychopharmaka der Vorzug vor Psychotherapie gegeben wird;
    • daß hochdosierte dämpfende Psychopharmakagaben die Bearbeitung der zugrundeliegenden sozialen, psychischen und geistigen Ursachen sehr erschwert oder unmöglich macht;
    • daß Elektroschocks meist irreversible schwere Hirnschäden hervorrufen;
    • daß die meisten Psychopharmaka schwere organische und seelische Nebenwirkungen haben und aufs Selbstbild und Selbstbewußtsein meist negativ wirken;
    • daß in Einrichtungen, in denen viele geistig fremdbeeinflusste Menschen zugleich anwesend sind - und das ist in psychosomatischen und vor allem psychiatrischen Einrichtungen massiv der Fall! - auch unzählige egoistische, boshafte, destruktive, unterdrückende, lebenzerstörende und höllische Geistwesen versammelt sind.
    • daß jene höllischen Geistwesen, die Menschen unterdrücken, isolieren, vergiften, verfolgen und zerstören wollen, bevorzugt jene Menschen telepathisch oder durch Besetzung inspirieren, lenken und manipulieren, die in solchen Einrichtungen Aufsicht, Behandlung und Verweildauer eines Patienten bestimmen, also die Psychiater, Psychotherapeuten und das Pflegepersonal.
    • daß jeder einzelne Patient auch von den argen Geistern anderer besetzter Menschen beeinflusst, angegriffen oder zusätzlich besetzt werden kann und von ihren negativen Gedanken, Neigungen, Lastern und Süchten zusätzlich belastet werden können. Da dies meist der Fall ist, kommen viele Patienten nach ihrer Entlassung mit mehr Besetzungen und dadurch in organisch, seelisch und geistig meist schlimmerem Zustand in die alte Umgebung zurück.
      Solange der wahre Zustand eines fremdbeeinflussten Menschen durch stark dämpfende oder stimmungsverändernde Medikamente kaschiert ist, zeigen sich die Auswirkungen zusätzlicher Fremdeinflüsse evtl. nicht. Mit der Reduzierung oder Absetzung der Psychopharmaka zeigt sich dann das wahre Ausmaß der Auswirkungen des Psychiatrieaufenthaltes und weiterer Besetzungen mit neuen Symptomen auf verschiedensten Ebenen. Dann werden meist erschrocken und verängstigt die Medikamentendosen erhöht oder neue, stärkere Mittel angewendet bzw. eine erneute Psychiatrieunterbringung vorgenommen. So schließt sich ein perfekter Teufelskreis!
    • daß ein Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung meist den Ruf, das Ansehen, die Achtung, Wertschätzung und Einstufung in der privaten und beruflichen Umgebung recht lange schädigt. Für das Selbstwertgefühl, das Selbstbewußsein, die Selbstsicherheit, Gelassenheit und die Selbständigkeit sind ein oder gar mehrere Psychiatrieaufenthalte daher meist sehr negativ.
    Wenn man alle Vor- und Nachteile abwägt, wird in den meisten Fällen die logische Konsequenz lauten: so kurz und so selten als nur möglich eine psychiatrische oder sonstige therapeutische Einrichtung aufsuchen, in der keine geistigen Ursachen bekannt, erkannt und anerkannt werden.
    Elektroschocks, Psychopharmaka, eine materialistisch orientierte Psychotherapie und die Verneinung bzw. Bekämpfung der Annahme von geistigen Fremdeinflüsse stellen keine Basis dar, auf der eine Befreiung von Geistereinflüssen erwartet werden kann! Die Wirkungslosigkeit bzw. Schädlichkeit solcher Einrichtungen und Behandlungen ist ja hinlänglich bekannt und bedarf keiner Beweise mehr.

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Letztes Update: 21.01.2017