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Kennzeichen/Auswirkungen von Umsessenheit, Besessenheit

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Ursachen / Auslöser von Fremdeinflüssen

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Befreiungsdienst / Exorzismus

Honorierungsfragen

    Beispiele für medizin. und psychol. kaum erklärbare Phänomene


    Inhaltsübersicht der Beispiele:

    Medizinisch unerklärbare Symptome als sichere Kennzeichen für Fremdeinflüsse

    • (gg.os3.) Sinnlose Handlungen als Folge innerer Aufträge
    • (gg.os4.) Unwirksamkeit oder gegenteilige Wirkung von Medikamenten bei Fremdeinfluss
    • (gg.hb5.) Alkoholimmunität im Trancezustand
    • (gg.ar.) Die Augenfarbe Besessener kann wechseln
    • (gg.js.) Verbrennungen / Verletzungen durch Ferneinwirkung .
    • (gg.br.) Wundverletzungen ohne sichtbare Ursache
    • (gg.ps.) Geister können durch besetzten Menschen kämpfen
    • (gg.os7.) Gefährliche Angriffe durch Besessene; Verletzungen des Besetzten heilen evtl. rasch
    • (gg.ef4.) Suizidversuch mit fachgerechtem Schlingenknüpfen ohne Bewußtsein
    • (gg.fm.) Symptomübertragung auf Psychiater
    • (gg.bs.) Übertragung eines Erschöpfungs-Syndroms
    • (gg.os2.) Rache vertriebener Geister
    • (gg.ad2.) Zwang zur Selbst- und Fremdverletzung nach Besetzung durch verstorbene Bekannte und Vater
    • (gg.se1.) Lenkung der Sinne und Motorik durch Geistwesen
    • (gg.ho.) Zwang zu Lüge und Heuchelei unter Geistereinflüssen
    • (gg.jh.) Alkoholbeschaffung durch Geisterhilfe
    • (gg.gm. | gg.hb4.) Redezwang durch Geistereinfluss
    • (gg.lv.) Vorhergesagter Unfalltod erfolgte nach Gebet nicht, wohl jedoch der Unfall
    • (gg.lp1.) Kaufzwang unter Fremdeinfluss
    • (gg.jhb.) Krämpfe durch Besetzung vom Geist eines irdischen Menschen
    • (gg.st.) Zwang zum Bespucken von Kreuzen und Süssigkeitendiebstahl


    (gg.os3.) Sinnlose Handlungen als Folge innerer Aufträge

    Ein hellhöriger Mann Ende 20 berichtete mir, daß ihm eine Stimme, die er klar in sich hörte, aufgetragen hätte, er solle in der psychiatrischen Abteilung, in die er seit mehreren Jahren immer wieder eingewiesen war, frühmorgens den Boden mit seiner Zunge ablecken. Auf meine Frage, warum er dieser Stimme gehorcht habe, meinte er: "Es war Gott, der mir das befohlen hat!" Auf meinen skeptische Gegenfrage, was Gott wohl damit bezwecke und wie er dies begründet habe, kam als Entgegnung: "Damit die Pflegekräfte auf dem glitschigen Fußboden ausgleiten und sich wehtun!" - Dieser Mann hat schon viele Erlebnisse mit Drogen, Süchten, Spiritismus und Magie hinter sich.

    (gg.os4.) Unwirksamkeit oder gegenteilige Wirkung von Medikamenten bei Fremdeinfluss

    Ein jüngerer Mann war seit seiner Pubertät schon öfters wochen- oder monatelang in der Psychiatrie, weil er sehr oft sich und andere lebensbedrohlich gefährdete und sehr zerstörerische Handlungen verübt hatte. Oft geschah dies, wenn er alkoholisiert war oder unter Drogeneinfluß stand. Allerdings erfolgten solche Handlungen auch ohne solche Einflüsse. Weil bei ihm dämpfende Psychopharmaka oft nicht wirkten, probierten die Ärzte alle vorhandenen Psychopharmaka aus und erhöhten die Dosis oft so stark, daß man damit einen Ochsen hätte lähmen können. Es war umsonst, eine Wirkung war entweder überhaupt nicht festzustellen oder sie bewirkten das Gegenteil. Er wurde dadurch noch munterer, machte die einfallsreichsten Streiche und amüsierte sich über die Hilflosigkeit der Ärzte. Er erklärte mir, daß er wisse, daß er von Geistern gegen die Medikamentenwirkung geschützt werde und diese (und er selbst auch) ihren Spaß daran hätten, die Ärzte an der Nase herum zu führen und ihnen zu demonstrieren, daß sie die Wirkung von jedem Medikament aufheben, ins Gegenteil verkehren oder auch verstärken könnten! Geister, die er sehen und hören könne, seien es auch, die ihm die Anweisung gaben, das zu tun, was nach außen als Streiche wirke. Wenn er Gewalttaten ausübe, dann sei es, als ob eine überstarke Macht ihn aus dem Körper treibe. Er könne dann sozusagen von außen zusehen, was mit seinem Körper angestellt werde.
    Diese ihn teils im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln völlig beherrschenden üblen Geister bekamen Zugang zu ihm durch einen ausschweifenden Lebensstil, durch magische und spiritistische Experimente, Drogen, Alkohol, Rauchen und okkulte Betätigungen seitens mehrerer Vorfahren.

    (gg.ar.) Die Augenfarbe Besessener kann wechseln

     (gg.ar.) Eine erfahrene Heilpraktikerin, mit der ich einige Zeit eine gemeinsame Praxis führte, zeigte mir eines Tages eine Fotografie der rechten Iris eines ihrer Patienten und forderte mich auf, einige frühere Aufnahmen der Augen dieses Patienten damit zu vergleichen. Es gab keinen Zweifel, daß die neueste Aufnahme eine gänzlich andere Augenfarbe und andere Feinstrukturen in der Iris zeigte! Auf meine erstaunte Frage, ob hier derzeit eine Besessenheit vorliege und ob dieser Patient Anzeichen davon zeigen würde, nannte diese sehr hellsichtige und hellhörige Heilpraktikerin auf Anhieb eine Reihe von Kennzeichen hierfür.

    (gg.js.) Verbrennungen / Verletzungen durch Ferneinwirkung .

     Durch astral-geistige Angriffe können ohne erkennbare Außeneinwirkung z.B. Verbrennungen entstehen.
    Eine Bekannte besuchte mich auf einer Almhütte, die ich von einem Bergbauern gemietet hatte. Eines Morgens zeigte sie mir eine mehrere Zentimeter große Brandblase unter ihrem Arm, die sie nachts während des Schlafes bekommen haben mußte. - Gespräche mit der Tochter jenes Bergbauern ergaben, daß ihr Vater ein bekannter Gesundbeter (magischer Besprecher) ist, der mit Leuten, die er nicht mag, gar nicht zimperlich umgeht. Auf seinem Hof sind schon zahlreiche mysteriöse negative Geschehnisse an Menschen und Tieren abgelaufen. - Ob diese Hautverletzung nun durch eine magische Attacke von ihm selbst oder von Geistwesen aus seinem Umfeld, die uns aus der Hütte vertreiben wollten, verursacht wurde, ist offen, aber durchaus denkbar. Nach dieser Warnung beteten wir inständig um Heilung und Engelsschutz. Die Brandwunde verheilte überaus schnell und es gab auch keinerlei weitere seltsame Vorkommnisse während ihres Urlaubs mehr.

    (gg.br.) Wundverletzungen ohne sichtbare Ursache

      Die Frau eines Freundes berichtete mir wenige Tage nach einem erschreckenden Erlebnis:
    Sie besuchte im Juni 1995 den Abt eines süddeutschen Klosters. Während der Unterhaltung spürte sie auf einmal an der Innenseite ihres rechten Unterarms Schmerzen, wie wenn mit einem spitzen Gegenstand die Haut aufgerissen oder aufgeschnitten würde. Als sie ihren Arm ansah, war sie entsetzt, denn sie hatte in X-Form zwei je ca. 10 cm lange und ca. 2 mm tiefe Schnittwunden. Als der Abt dies sah, beendete er abrupt das Gespräch und ihren Aufenthalt dort mit den Worten, sie bräuchte einen Exorzimus, denn hier seien wohl Dämonen am Werk! Als sie danach in ihren Wagen einstieg, lag im wohlverschlossenen und elektronisch gesicherten Wagen ein altes, muffig riechendes Gesangbuch, in dem auf verschiedenen Seiten weitere X-Zeichen eingebrannt waren. Wo es herkam, blieb ungeklärt.
    Als ich einige Tage später aus dem Urlaub zurückkam, zeigte sie mir die Wundmale, die noch ganz rot und schmerzhaft waren. Sie sahen aus wie die Warnkreuze an Bahnübergängen. Ich habe alles auf Video dokumentiert, konnte aber das Gesangbuch nicht mehr filmen, weil sie es in der Zwischenzeit einem Geistheiler zur Begutachtung brachte, der es vernichtete.
    Auffällig war, daß zu jener Zeit ihre jugendliche Tochter engen Kontakt mit einer 'Grufty'-Freundin hatte. Dieses Mädchen betrieb mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit Satanismus und übte einen üblen Einfluß auf die Tochter der Betroffenen aus.

    (gg.ps.) Geister können durch besetzten Menschen kämpfen

    (gg.ps.) Ein etwa 30-jähriger Patient berichtete mir, daß er als Jugendlicher einige Jahre in Frankfurt Mitglied einer kriminellen Straßenbande war. Obwohl er damals körperlich noch sehr schmächtig gewesen sei, habe man ihn als Karatekämpfer bei den Straßenkämpfen sehr gefürchtet. - Da er inzwischen aufgrund von Drogenerfahrungen und vielen magisch-okkulten Erlebnissen begriffen hatte, daß es Einflüsse aus der guten und der höllischen Welt gibt und er umkehrbereit zu Gott war, konnte ich ihn direkt fragen, ob er aus heutiger Sicht damals wohl selbst gekämpft habe oder ob evtl. jenseitige Karatekämpfer ihn besetzt und seinen Körper als Mittel zum Kampf benutzt hätten. Nach kurzer Überlegung erzählte er mir, daß er sich zumindest an einen Kampf erinnere, wo er wohl nicht selbst gekämpft habe, sondern sein Körper von einer anderen Macht zum Karatekampf benutzt worden sei. Bei einem Kampf gegen einen körperlich weit überlegenen Gegner habe er erlebt, wie er durch eine unsichtbare Macht aus seinem Körper gedrängt worden sei. Dann habe er sich selbst von hinten (!) gesehen, und registriert, wie sein Körper wie eine hochspezialisierte Kampfmaschine den Körper und vor allem das Gesicht des Gegners so rasch, gezielt und brutal zu einer breiigen Masse zusammengeschlagen habe, daß dieser wochenlang im Krankenhaus gelegen habe. Es seien mehrere Schönheitsoperationen nötig gewesen, um dessen Gesicht wieder einigermaßen menschenähnlich zu machen! Er selbst habe den ganzen Kampf wie ein unbeteiligter Zuschauer von hinten erlebt und habe selbst keinerlei Schläge oder Anstrengungen gespürt! Erst nach dem Kampf habe er sich selbst wieder im eigenen Körper erlebt - und die nachfolgende Gerichtsverhandlung und Strafe wegen erheblicher Körperverletzung habe er als eigene Person erlebt.

    (gg.os7.) Gefährliche Angriffe durch Besessene; Verletzungen des Besetzten heilen evtl. rasch

    Durch Besetzung können Dämonen Angriffe auf andere Menschen bis hin zur Tötung herbeiführen. Das Bewußtsein, der Wille und die Verfügung über den Körper wird dann mehr oder weniger ausgeschaltet und sie reagieren wie fremdgesteuerte Zombies. Danach kann das Bewußtsein an die Tat fehlen, sofern eine Seelenverdrängung im Sinne einer Astralexkursion vorgelegen hat. Ca. 10 Minuten nach dem Ende eines Seminars kam ein junger Mann atemlos und mit verstörtem Gesicht zurück, zeigte seine geschwollene rechte Hand vor und erzählte ganz bestürzt: "Beinahe hätte ich eben meinen Vater umgebracht! Als ich mich vorher auf den vorderen Autositz setzen wollte, verwies mich mein Vater nach hinten, damit die Mutter vorne Platz nehmen könne. Aus Ärger darüber stieg ich wieder aus und fuhr nicht mit ihnen zu unserer Unterkunft. Ich ging eine Wegabkürzung und gelangte vor den mit dem Auto fahrenden Eltern zur Pension. Als ich den Vater heranfahren sah, übermannte mich eine unheimliche Macht. Sie zwang mich, auf das Auto zuzurennen und verlangte, daß ich meinen Vater umbringen solle. Unter ihrem überstarken Einfluß versuchte ich, die Wagentüre aufzumachen, aber da alle Türen zentral verriegelt waren, gelang es nicht, die Türe zu öffnen und den Vater direkt anzugreifen. Daraufhin hatte ich das Gefühl, aus meinem Körper geschoben zu werden und sah danach, wie mein Körper in einem Satz auf die Kühlerhaube sprang und die rechte Faust mit ungeheurer Kraft auf die Frontscheibe schlug, um durch sie hindurch den Vater zu treffen. Die Sicherheitsglasscheibe zersprang dabei zwar, aber die Faust ging zum Glück nicht durch das Glas. Danach sprang mein Körper einige Male auf der Kühlerhaube herum, bis sie völlig verdellt war und sprang dann wieder herunter. Ich beobachtete zugleich die entsetzten Mienen meiner Eltern. Danach hatte ich den Eindruck, wieder in meinem Körper und wieder ich selbst zu sein. Da ich es nun nicht ertrage, mit meinen Eltern beisammen zu sein und sie vor mir große Angst haben, bin ich hierher zurückgekommen. Helfen Sie mir bitte gegen diese unheimliche Macht, die mich eben beherrscht hat!"
    Obwohl der junge Mann noch ganz außer Atem war und verständlicherweise schockiert wirkte, kam seine Schilderung so klar, als ob er wirklich nur ein außenstehender, aber doch emotional betroffener Beobachter einer Filmszene gewesen wäre. Ganz offensichtlich hatte das aggressive, tötungslüsterne Geistwesen ihn nach dieser überfallartigen Besetzung wieder verlassen und jetzt saß wieder der zuvor fremdbeherrschte Mensch in seiner eigenen Identität vor mir. Ich legte ihm nun unter Gebet die Hände auf den Kopf und auf seine geschwollene, blaue rechte Faust. Nach ca. 10 Minuten war er ganz ruhig, hatte keinerlei Schmerzen in der Hand mehr und die Handschwellung und Verfärbung war nahezu völlig verschwunden. - Seine Eltern schilderten eine Stunde später aus ihrer Sicht den Vorfall genauso. Auch sie hatten den Eindruck, daß hier nicht ihr Sohn, sondern eine tötungswillige geistige Macht am Werk war, die lediglich den Körper ihres Sohnes zu diesem Zweck benutzt hatte. Offensichtlich habe sein Ärger oder Groll über die Zurückweisung beim Einsteigen ins Auto den Zugang zu ihrem Sohn frei gemacht!" Anzumerken ist noch, daß der sowohl Vater als auch Sohn schon viele magische Seminare besucht und magische Praktiken ausgeübt haben und nun daran waren, sich von diesen Abgöttereien zu befreien. Auch bestanden schon seit langer Zeit erhebliche Problemen zwischen ihnen. Die Zeit der Umkehr zur göttlichen Ordnung ist erfahrungsgemäß eine Zeit verstärkter dämonischer Angriffe, weil diese sich rächen wollen.

    (gg.ef4.) Suizidversuch mit fachgerechtem Schlingenknüpfen ohne Bewußtsein

    Eine Patientin berichtete mir, wie sie in Trance Dinge tat, die sie im Normalzustand nicht vollbringen konnte.
    Eine ca. 40-jährige Frau hat unter starken inneren Zwangsantrieben schon eine Reihe von Selbstmordversuchen unternommen. Sie geht davon aus, daß ein Schwarzmagier, bei dem sie als enorm begabtes Medium eine Zeitlang ausgebildet wurde, und von dessen Tätigkeit sie sich völlig distanziert hat, dahinter steht. Unter solchen Fremdeinflüssen kommt sie öfters in einen Trancezustand, in dem sie teils nicht mehr weiß, was sie tut oder sagt. Unter diesen Einflüssen geschehen unter innerem Zwang Selbstmordversuche, von denen sie hinterher meist keine Ahnung mehr hat, was und wie sie etwas tut, was absolut gegen ihre christlichen Prinzipien geht. Einmal kam sie gerade noch rechtzeitig zum Bewußtsein, und sah, daß sie auf derart fachlich gekonnte Art einen Strick geknotet hatte, um sich aufzuhängen, wie sie es im Normalzustand gar nicht könnte! Hilfe kam ihr bei solchen Suizidhandlungen meist auf wunderbare Weise.

    (gg.fm.) Symptomübertragung auf Psychiater

    Während eines Seminars erzählte mir ein teilnehmender Psychiater, daß er am Vorabend eine Kursteilnehmerin beraten habe, deren Kopf unter Zwang ständig kreiste und deren Halswirbel sich unter Fremdeinfluß hörbar verdrehten. Er konnte diese Symptome weder glauben noch zuordnen, da sie nicht in sein ärztliches Diagnose-Repertoire passten. Am nächsten Morgen erlebte er jedoch dieselben Symptome deutlich an sich selbst und mußte unter innerem Zwang mit seinem Kopf kreisen. Danach war ihm klar, daß diese Einflüsse keine Einbildung jener Frau waren und daß die Ursache dieser Einflüsse vermutlich dämonisch bedingt waren. Im Gebet bat er Jesus, dass Engel den geistigen Verursacher seiner Störung binden mögen und befahl ihm in Jesu Namen, zu weichen. Danach waren seine Symptome wieder weg.

    (gg.os2.) Rache vertriebener Geister

    Wenn arge Geister erkennen oder erleben, daß ihre Anwesenheit im besetzten Menschen zu Ende geht, versuchen sie sich auf vielfältigste Weise zu rächen. Dazu wirken sie häufig auf Nahestehende oder die Mitmenschen so ein, daß durch sie negative Konsequenzen erlebt werden.
    (gg.os2.) Während eines Befreiungsseminars teilte mir ein 26-jähriger Teilnehmer mit, zum nächsten Treffen in einer Woche brächte er wahrscheinlich seine Freundin mit, denn diese habe auch Interesse an geistigen Themen. - Er machte an diesem Tag eine Lossagung von Satan und eine Lebensübergabe an Jesus Christus. Wenige Stunden später teilte ihm seine Freundin - die von diesen Vorgängen bei ihrem Freund nichts wußte - telefonisch mit, sie habe kein Interesse mehr an der Fortführung dieser Freundschaft. Seit wenigen Stunden spüre sie, daß sie innerlich einfach kein positives Gefühl für ihn mehr empfinden könne! Daher wolle sie nun diese Beziehung beenden! - Wer die Tricks und Rachegelüste Satans kennt, kann hier durchaus einen Zusammenhang zwischen der Lossagung und der Kündigung der Freundschaft sehen. (jl.him1.275,14)
    (gg.he.) Ein Lehrer erlebte z.B. in den folgenden Wochen grundlose Schickanen durch den Schulrektor und seltsam aggressives Verhalten von Kollegen ihm gegenüber. Auch seien seine Klassen während dieser Zeit besonders schwierig zu unterrichten gewesen.

    (gg.bs.) Übertragung eines Erschöpfungs-Syndroms

    Eine Woche lang beriet und behandelte ich einen ca. 45 Jahre alten Lehrer, der zahlreiche Symptome eines schweren 'Burn-out'-Syndroms hatte. Er fühlte sich schon seit vielen Monaten völlig erschöpft, ausgepumpt, niedergeschlagen, sah keinen Sinn mehr in seinem Leben und sah keine Perspektiven in seiner Zukunft mehr. Die Anamnese sprach dafür, daß er durch eine falsche Lebens- und Arbeitsweise und ehrgeizige Motive die Türe u.a. für Geister der Überforderung und des 'Ausgebrannt-seins' geöffnet hatte. Entsprechend spezialisierte Geistwesen waren sicherlich zentral an den zwangshaften Symptomen, dem großen Energieverlust und seinen depressiven Stimmungslagen mitbeteiligt. Durch Aufklärung der psychischen und geistigen Ursachen, Aufzeigen der Zusammenhänge, Hinweis auf die Bedeutung von Beten, Fasten, geistiger Umkehr, Reue, Buße, Lossagung von den falschen Praktiken und Befehl an die Wesen im Namen Jesu, zu weichen, wurde sein Zustand spürbar besser. Zur weiteren psychotherapeutischen Behandlung suchte er danach eine psychosomatische Klinik auf. Da ich von ihm nichts mehr hörte, kenne ich den Ausgang nicht. -
    Nachdem dieser Patient aber weggegangen war, hatte ich selbst monatelang mit allen 'burn-out'-typischen Erschöpfungssymptomen, Stimmungstiefs und Aussichtslosigkeitsgefühlen zu kämpfen. An mir selbst erlitt ich alle jene Qualen, die mit dem Syndrom des Ausgebrannt-seins zusammenhängen. Erst der wiederholte Befehl im Namen Jesu Christi an die eingedrungene Geistwesen, zu weichen und ein sehr geregelter Arbeits- und Tagesablauf, viele Pausen, Bewegung und vor allem eine sehr starke Reduzierung der Arbeitszeit sowie Gebet um Energie und Befreiung von diesen Geisteinflüssen machten mich wieder einigermaßen leistungsfähig. Offensichtlich konnten Geistwesen von diesem Lehrer auf mich übergehen, weil ich offensichtlich während oder nach seiner Behandlung zu wenig um Schutz gebetet hatte, und andererseits auch jahrzehntelang durch zu viel Arbeit und zu wenig Pausen und Erholung meinerseits Kräfteraubbau betrieben hatte und somit Eingangstore für solche Geister auch in mir geöffnet hatte.

    (gg.hb5.) Alkoholimmunität im Trancezustand

    Wenn eine meiner Bekannten ohne erkennbaren Grund in einen leicht tranceähnlichen Zustand gerät, kann sie bedeutend mehr Alkohol vertragen wie außerhalb dieses Zustandes, ohne daß Betrunkenheitssymptome festzustellen wären. - Andererseits kann sie in solchen tranceartigen Zuständen - ohne Alkohol getrunken zu haben - schwankend gehen und lallend reden, als ob sie berauscht wäre! Sobald der Teiltrancezustand vorüber ist, sind auch diese Veränderungen schlagartig vorbei. An Gesprächsinhalte und Geschehnisse während dieses Trancezustandes kann sie sich - selbst wenn sie keinerlei Alkohol getrunken hat - entweder gar nicht oder bestenfalls ganz nebulös-vage erinnern. Dabei können die Gespräche in diesem Trance-Zustand sehr schlagfertig, rasch und äußerst zielgerichtet - aber meist negativ-destruktiv-aggressiv - und meist mit antireligiöser Tendenz verlaufen. Stimmlage, Stimmausdruck und Gesicht verändern sich dabei meist deutlich.

    gg.ad2.Zwang zur Selbst- und Fremdverletzung nach Besetzung durch verstorbene Bekannte und Vater

    Im Dez. 1993 behandelte ich eine 28 jährige Frau, die wegen Schizophrenie sonst in einer psychiatrischen Klinik eingeschlossen war, während eines 3 tägigen 'Heimaturlaubs'. Sie hatte sich selbst in die Klinik geflüchtet, weil ihr innere Stimmen befahlen, sie solle sich, ihren Mann und ihre beiden Kinder mit einem großen Messer die Kehle durchschneiden. Zahlreiche Indizien sprachen klar dafür, daß die seit 4 Monaten existierende, und überfallartig innerhalb weniger Minuten eingetretene angeblich schizophrene Bewußtseinsveränderung in Wirklichkeit eine Besetzung durch verschiedene Geistwesen war, u.a. vom verstorbenen Vater, der sich die Kehle durchgeschnitten hatte und einer jungen Nachbarin, die ein recht ordnungswidriges, ausschweifendes Leben geführt hatte und bei einem Verkehrsunfall - vermutlich unter Drogeneinfluß - umgekommen war. Sowohl diese beiden Verstorbenen, aber vor allem deren schlechter geistiger Anhang schien sich in großer Zahl in dieser Patientin eingenistet zu haben. Die in ihr anwesenden Geistwesen konnten mich offensichtlich durch die Patientin sehen und hören und beschimpften mich und die Patientin fast pausenlos mit üblen Schimpfworten.
    Zunächst führte keinerlei Maßnahme zu irgendeiner Erleichterung des Zustandes der betroffenen Patientin. Während des Gesprächs wurde aber mein Blick immer wieder auf zwei amulettartige Schmuckstücke an ihrem Hals gelenkt. Vor dem Beginn der zweiten Behandlungssitzung bekam ich auf mein Gebet zu Jesus um Erkenntnis klar den innerlichen Impuls, die Patientin zu fragen, ob ihre Schmuckstücke am Hals Amulette seien und was sie bewirken sollten. Sie sagte, beide Stücke seien ihr speziell als 'Schutz gegen böse Geister' gegeben worden! Daraufhin klärte ich sie darüber auf, daß alle Amulette, Talismane, Schutzmedaillen, Skapuliere, Fetische u.ä. religiöse oder okkulten 'Glücksbringer' oder 'Schutzmittel' in Wirklichkeit abgöttische Praktiken seien, die gerade wegen der Abgötterei die göttliche Hilfe durch Engel unterbinden würden und stattdessen höllischen Mächten Zugang zum Menschen ermöglichen würden. Da man nicht zwei verschiedenen geistigen Herren dienen könne, dürfe sie nicht erwarten, daß Gebete um Befreiung von belastenden Geistwesen vom Himmel erhört würden, solange man zugleich Hilfe von dämonischen Mächten durch Aberglauben und Abgötterei erhoffe. Als die Patientin hierauf diese Schutzamulette entfernte, wirkten die Befehle an die verschiedenen Geister des Selbstmordes, des Mordes, des Aberglaubens etc., im Namen Jesu aus der besetzten Frau zu weichen, rasch und erfolgreich. Am Ende des zweiten Behandlungstages war sie wieder soweit Herr ihres eigenen Willens und Denkens, daß keine große Gefahr mehr bestand, daß sie ihre Kinder und ihren Mann unter innerem Zwang umbringen sollte. Sie ging nicht mehr in die geschlossene Abteilung des PLK zurück und gewann durch viel Gebet und das Studium aufklärender Literatur ihre Souveränität gegen die belästigenden Geister immer mehr zurück. Rückfälle traten meines Wissens inzwischen keine mehr auf. Allerdings kann sie sich auch kaum an irgendetwas erinnern, was während des intensiven zweitätigen Befreiungskampfes gesprochen oder getan wurde!
    In diesem Falle war erkennbar, daß der entscheidende therapeutische Durchbruch erst erfolgte, als ich durch Hinlenkung meiner Augen und Gedanken den Tip bekam, die Amulette der Patientin zu beachten und zu entfernen.

    (gg.se1.) Lenkung der Sinne und Motorik durch Geistwesen

    Im Straßenverkehr habe ich es schon oft erlebt, daß meine Augen oder der ganze Kopf unversehends auf eine Person, einen Wagen oder eine Situation gelenkt wurden, die mich gefährden konnten. Ebenso ging schon einige Male mein Fuß blitzschnell zur Bremse, bevor ich die tatsächliche Gefahr auch nur sehen oder hören konnte. Schon manchen Verkehrsunfall konnte ich so vermeiden.
    Vor einigen Jahren überholten mich in großem Tempo auf der Autobahn zwei ganz dicht hintereinander fahrende Wagen. Der letzte Wagen scherte so hart vor mir wieder auf meine Fahrspur ein, daß er fast meinen linken Kotflügel streifte. Obwohl vom großen Tempo dieses Wagens her eher zu erwarten war, daß sehr rasch wieder ein ausreichender Bremsabstand zu ihm hergestellt sein würde, veranlaßte mich irgendetwas, sofort ganz scharf zu bremsen und meinerseits auf die Überholspur zu gehen, welche dieser forsche Fahrer gerade verlassen hatte. Noch während ich mich selbst über dieses seltsame Manöver wunderte, bremste das vor mir so scharf eingebogene Auto urplötzlich und ohne Bremslichtanzeige ab. Ich vermute, daß ein 'Kolbenfresser' oder ein sonstiger Defekt diesen Wagen plötzlich abbremste oder zumindest seine Bremslichter defekt waren. Ich wäre unvermeidbar auf ihn aufgefahren, wenn nicht irgendeine innere Führung alles vorhergesehen hätte und mich zu meinem an sich so wenig plausiblen Verhalten veranlaßt hätte. So kam ich ganz knapp an einem Unfall vorbei.

    (gg.ho.) Zwang zu Lüge und Heuchelei unter Geistereinflüssen

    Die Ehe von Bekannten ging hauptsächlich dadurch zugrunde, weil die Ehefrau zwanghaft die Unwahrheit sagte. Als ihr Mann sie kennenlernte, war sie von Beruf Krankenschwester, gab sich aber als Medizin- und Psychologiestudentin aus. Auch mir gegenüber hielt sie diese Version zwei Jahrzehnte gegenüber aufrecht. Sie belog ihren Mann, ihre beiden Kinder und ihre Umwelt in unendlich vielen Dingen so glaubwürdig, daß das immer dichter werdende Lügengewebe erst nach Jahren allmählich im vollen Ausmaße durchschaubar wurde. Alle Gespräche, Appelle und Vorhaltungen des Ehemanns halfen nichts, obwohl sie ihre Fehler einsah und immer wieder Besserung gelobte. Weil ihr Mann sie trotz des völligen Glaubwürdigkeitsverlustes weiterhin liebte und um die Ehe zu retten, brachte er sie zur Beratung zu mir.
    Die Lebenslauferhebung ergab, daß sie aus einem streng pietistischen Elternhaus stammte und als Kind viele religiöse Zwänge erlebte, gegen die sie sich sträubte. Ihr Vater liebte sie abgöttisch und bezeichnete sie öfters als Ersatz-Ehefrau. Dieser Vater lebte im Alltag in vielem völlig anders, als er nach außen unter pietistischem Gehabe vortäuschte. Nach seinem Tode hatte seine Tochter nahezu täglich das Gefühl, ihr Vater sei um sie anwesend. Ihre Gedanken weilten daher praktisch täglich bei ihm und hellhörig vernahm sie seine Stimme und konnte sich in Gedanken mit ihm unterhalten. Da sie ziemlich medial veranlagt ist, versuchte ich, durch sie als Mittlerin Kontakt zum verstorbenen Vater herzustellen. Das gelang unschwer und es zeigte sich, daß dieser Geist versuchte, auch weiterhin seine heuchlerische, unehrliche Fassade beizubehalten. Offensichtlich umgab oder besetzte er (und wohl auch sonstige Lügendämonen) immer wieder seine Tochter und verführte oder zwang sie zu lügenhaften Aussagen. Das Motiv bestand (bei ihr und ihm) meistens darin, gut, edel, hilfreich und makellos dazustehen - aber im Grunde doch egoistisch zu handeln. Gespräche über die Folgen seines Tuns und die Aufforderung, seine Tochter endlich freizulassen, ergaben, daß er rücksichtslos-egoistisch auch weiterhin Macht über sie ausüben und die enge emotionale Bindung aufrechterhalten wollte. Für Vernunftargumente war er unzugänglich. Zwar versprach er letztlich, sich von Satan als seinem wahren Herrn abzuwenden und zur göttlichen Ordnung zurückzukehren, aber dies wirkte eher so, als ob er einfach Ruhe vor meinen Argumenten haben wollte. Die Folgezeit ergab, daß er sich wohl nur wenig oder gar nicht geändert haben dürfte. - In einem solchen Falle sollte sich die Tochter von der emotionalen Bindung lösen, seine persönliche Annäherung und die heuchlerischen Gedankeneingaben konsequent zurückweisen, Jesus für ihn und sich um Befreiung aus der Macht von dämonischen Lügengeistern bitten und um Stärkung der Wahrheitsliebe umd um mehr Selbstbewußtsein bitten. Für die bisherigen Lügen und damit verbundenen Folgen sollte sie die Betroffenen und Gott um Vergebung bitten und finanzielle Schäden wiedergutmachen. - Sie schien dazu bereit zu sein und gab zunächst positive telef. Rückmeldungen über ihr Befinden. Den zweiten Termin mit mir sagte sie erst einige Tage nach dem vereinbarten Zeitpunkt mit einer absolut fadenscheinigen Begründung ab, erklärte aber ihrem Mann, daß ich den Termin kurzfristig abgesagt hätte! Die Ehe und Verbindung mit ihren Kindern zerbrach und wie es weiterging, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Die enge emotionale Bindung zwischen Vater/Tochter vor und nach dem Tode des Vaters ermöglicht eine besonders leichte Beeinflussung und Besetzung.
    Die Pseudomanie, eine pathologische Lügensucht, stammt in der Regel von Lügengeistern im Menschen, denen sich der Besetzte dadurch öffnet, daß er irgendwann ihren Einflüsterungen gehorcht und sich und andere - meist aus kurzfristigen psychologischen Vorteilen heraus - belügt.
    Dr. K. Koch kommentiert solche Zwangslügnerei so: »Die Eigenart dieser Pseudomanen ist, daß sie selbst an ihre Lügen glauben. Die Charakteristik dieser krankhaften Lügner ist, daß sie sich in ihrem übertriebenen Geltungsbedürfnis phantastische Geschichten ausdenken und dabei von der Realität ihrer Behauptungen überzeugt sind.« (kk.weic.046)

    (gg.jh.) Alkoholbeschaffung durch Geisterhilfe

    Ein Trinker, der zur Entwöhnung in einer klinischen Einrichtung war, fand jeden Alkohol, die andere Patienten von Besuchern bekommen oder sich selbst besorgt hatten, egal wo sie versteckt waren. Auf die Frage, wie das möglich sei, gab er an, durch eine innere Stimme so präzise gelenkt zu werden, daß er exakt dorthin geführt werde, wo der Alkohol versteckt sei und das genau in jenem Moment, wo er den Alkohol unbeobachtet entwenden könne. Die medialen Fähigkeiten von Alkoholikern weisen klar auf Besessenheit hin.

    (gg.gm.) Redezwang durch Geistereinfluss

    Als ich einmal Freunden vor ihrem Umzug in ein gebraucht gekauftes Haus beim Renovieren half, und sie unter großem Zeitdruck standen, fiel mir auf, daß der 25-jährige Sohn ständig bei einem der Handwerker oder auch bei mir stand und ununterbrochen redete. Hinweise auf den Zeitdruck oder darauf, daß ich lieber ruhig und konzentriert alleine arbeiten wollte, erbrachten allenfalls für 20-30 Sek. eine Schweigepause. Als dann aber ein anderer freiwilliger Helfer sich nur ganz kurz mit einem der Handwerker unterhielt, fauchte er ihn an, er solle den Handwerker nicht vom Arbeiten abhalten! Als ich aber still-innerlich den Geistern des Redens im Namen Jesu gebot, mich mit den Reden in Ruhe zu lassen, ging der junge Mann nach 1-2 Minuten aus dem Raum! - Ein solcher Verhaltenswechsel auf stilles Gebieten hin spricht erfahrungsgemäß für Fremdeinflüsse.

    (gg.hb4.) Eine Frau im Alter Ende vierzig redete in tranceartigem Zustand mit ihrem Freund stundenlang ohne Pause. Dabei kamen aus ihrem Mund oft haltlose Vorwürfe, Unterstellungen, und Eifersuchtsideen bzw. wüste Beschimpfungen. Das Gesicht, die Sprechweise, Tonhöhe und Lautstärke veränderten sich deutlich erkennbar. Ihrem Freund kam es vor, als ob im tranceartigen Zustand durch sie ein Geist spräche, der ihm aus irgendeinem Grunde feindlich gesinnt war und die Freundin lediglich als Sprachrohr für seine Zweck mißbrauchte. Während dieser Redephasen roch sie auch ganz eigenartig aus dem Mund. Wenn der tranceartige Zustand vorbei war, konnte sie sich kaum je an den Inhalt erinnern und zeigte sich ganz erstaunt darüber. Es tat ihr leid, sie distanzierte sich davon und benahm sich wie sonst auch liebevoll und normal.

    (gg.st.) Zwang zum Bespucken von Kreuzen und Süssigkeitendiebstahl

    Ein ca. 25-jähriger Seminarteilnehmer benutzte die Freizeit während der Vorträge zum Joggen. Während einer Aussprache berichtete er mir, daß er jedesmal, sobald er an einem Feldkreuz verbeiliefe, unter innerem Zwang stehen bleiben, das Kreuz anspucken und lästerliche Worte aussprechen müsse. Erst danach gestatte diese unheimliche Macht in ihm, weiterzujoggen. - Er litt weiterhin unter dem Zwang, Süßigkeiten stehlen zu müssen. Während der Seminarwoche schlich er sich jede Nacht in die unverschlossene Küche und holte sich aus dem Kühlraum süße Speisen. Es war ihm zwar höchst peinlich, aber gegen den inneren Zwang kam er nicht an. Als ich ihn auf die Möglichkeit von Fremdbeeinflussung ansprach, meinte er, es sei ihm bewußt, daß er fremdgesteuert sei, weshalb er auch in diesem Seminar Hilfe suche. Zur erforderlichen intensiven Auseinandersetzung mit seinen inneren Manipulatoren war er aber letztlich doch nicht bereit bzw. wurde wohl daran gehindert. Sein weiteres Schicksal ist mir unbekannt.

    (gg.lv.) Vorhergesagter Unfalltod erfolgte nach Gebet nicht, wohl jedoch der Unfall

    Eine Blumenverkäuferin berichtete mir, daß eine Kundin, offensichtlich eine Zigeunerin, zu ihr kam und ohne einen Kaufwunsch zu äußern, direkt sagte: "Ihr Sohn wird am Tag X mit seinem Motorrad in einer Kurve tödlich verunglücken". Nachdem sie das gesagt hatte, drehte sie sich um und verließ das Geschäft. Die Verkäuferin, eine überzeugte Christin, die um die Macht der Magie und geistige Einflüsse Bescheid weiß, lief ihr nach, wies diese Weissagung zurück, segnete die Zigeunerin und betete anschließend zu Jesus intensiv darum, daß dieser höllische Tötungsplan sich nicht erfüllen möge. Ihrem Sohn und der Familie sagte sie nichts von dieser Vorhersage, um keine Ängste oder Programmierungen zu erzeugen. Am vorhergesagten Tag fuhr ihr Sohn Motorrad, flog in einer Kurve tatsächlich aus der Fahrbahn, blieb aber unverletzt!

    (gg.lp1.) Kaufzwang unter Fremdeinfluss

    Es gibt in Deutschland schätzungsweise über eine Million kaufsüchtige Menschen. Auch hinter dieser Sucht lassen sich neben den seelisch bedingten Gründen letztlich meistens dämonische Zwänge und Einwirkungen erkennen. Ein Beispiel zur Illustration:
    Eine 55-jährige Frau kaufte seit etwa 2 Jahren viele Dinge ein, die sie absolut nicht benötigte. Erst als sie bei einem Stadtbummel mit ihrer Tochter wie unter einem starken inneren Zwang ein Bekleidungsgeschäft betreten mußte und dort unter verschiedenen zur Auswahl stehenden Kleidungsstücke ausgerechnet das bei der Anprobe deutlich zu kleine, aber teuerste Kleid kaufte, kam sie dahinter, daß ein solches Kaufverhalten wohl kaum mehr normal sein kann. Obwohl sie schon viele solche Kaufzwangerlebnisse hinter sich hatte, und auf diese Art im Verlaufe von 2 Jahren schon ca. zweihunderttausend DM 'verpulvert' hatte, kam sie erst beim Gespräch mit mir auf die Idee, daß es sich bei ihrem Verhalten um eine echte Sucht handelte. Innere Zwänge zum Kaufen und die typischen Entzugserscheinungen, sobald sie ihrem Kaufdrang wiederstehen wollte, waren deutliche Zeichen für eine echte Sucht.
    Seit Jugend an war der bedürfnislose Franz von Assissi ihr Ideal, dem sie nacheiferte. Weil sie aber ganz im Kontrast zu ihrem Bescheidenheits-Ideal unnötige Dinge anhäufte und Geld sinnlos verschleuderte, machte sie sich viele Vorwürfe, verachtete sich inzwischen selbst, bekam ein negatives Bild von sich selbst und empfand ihr Witwen-Dasein als sinnlos. Die Diskrepanz zwischen Bescheidenheitsideal und der tatsächlichen Kauf- und Verschwendungssucht und der Kampf dagegen kosteten sie viel Kraft und erzeugten starke Schuldgefühle. Von Gott fühlte sie sich entfremdet und konnte auch nicht mehr beten.
    Die Anamnese ergab, daß ihr verstorbener Ehemann auch kaufsüchtig war. Er kaufte sich jede Menge Schuhe, die er aber nicht anzog. Seine erste Ehefrau hielt er dagegen finanziell sehr kurz. Dies meinte er bei seiner zweiten Ehefrau, die nun unter Kaufsucht litt, wiedergutmachen zu müssen, indem Er sie zu Einkäufen drängte. Meine Vermutung, daß er nach seinem Tod weiterhin diesen Kaufeinfluß auf die zweite Frau ausübte, bestätigte sich an den Folgen: Als ich im Gespräch und Gebet diesen Verstorbenen auf das Falsche seines Tuns hinwies und ihm aufzeigte, daß er seine Verschwendungshaltung vor Gott bereuen solle, sich davon lossagen und von Dämonen der Kaufsucht im Namen Jesu befreien solle, aber auch seine Ehefrau verlassen und sich durch Engel in eine passende Geistergesellschaft begeben möge, tat er dies. Daraufhin fühlte sich die Frau von einem großen Druck und dem Zwang völlig frei. Als sie am nächsten Tag mit zwei Freundinnen zum Sommerschlußverkauf in Geschäfte ging, verspürte sie nicht mehr die geringste Lust, geschweige denn den Zang, einzukaufen. Diese Befreiung dauert seit 6 Jahren ohne Rückfälle an.

    (gg.jhb.) Krämpfe durch Besetzung vom Geist eines irdischen Menschen

    (gg.jhb.) Anläßlich eines Wochenendbesuches einer hochmedialen Mutter mit ihren ebenfalls medialen beiden Töchtern und dem medialen Schwiegersohn fiel die ca. 35 jährige Tochter während eines Gespräches zu Boden und wand sich in Krämpfen. Dabei blieb sie jedoch bei Bewußtsein und antwortete auf meine erschrockene Frage, was los sei: »Ich bin besessen von einem Geist!« Auf meine Frage, was wir für sie tun könnten, antwortete sie: »Betet für mich um Befreiung!« Für Mutter, Schwester und den Ehemann der Betroffenen schien dieser Krampfanfall kein besonderes Vorkommnis mehr zu sein, denn sie blieben dabei relativ gelassen, forderten mich aber auf, zusammen mit ihnen zunächst um Erkenntnis zu bitten, wer da 'uneingeladen zu Besuch' sei und dann Jesus Christus um Befreiung zu bitten. Als wir dann gemeinsam im Gebet um Hilfe baten, war der Krampfanfall nach wenigen Minuten vorbei. Die Betroffene schilderte dann, was sie empfunden hatte und daß sie solche Attacken 2-3 mal pro Monat erlitte und praktisch nur durch Gebet und den Befehl an den besetzenden Geist, zu weichen, rasche Hilfe möglich sei.  
    Derselbe Vorgang wiederholte sich im Verlaufe dieses Wochenendes noch 2 mal. Es schien sich dabei jedesmal um Attacken desselben Geistwesens zu handeln. Von mal zu mal wurden die Attacken härter und es dauerte jedesmal länger, bis die Besessene von den Angriffen wieder frei wurde.
    Dann kam ein Krampfanfall mit übelsten Schmerzen, als dessen Urheber die Betroffene selbst, ihre Schwester und ihre Mutter übereinstimmend hellhörig vernahmen, der nun besetzende Geist sie der Geist ihres eigenen Mannes! Das erschien und völlig unglaubhaft und auch unmöglich, denn währenddessen lag ihr Mann in einem Liegestuhl auf dem Balkon und las Zeitung! Als aber alle weiteren Befreiungsmaßnahmen nicht den geringsten Erfolg hatten, holten wir schließlich doch ihren Mann vom Balkon und berichteten ihm, was medial mitgeteilt worden war. Er wurde vor Schreck bleich und stammelte, das könne wohl nicht sein! Obgleich es uns auch unvorstellbar schien und wir nicht konkret wußten, was wir tun sollten, rieten wir ihm, er solle in einem Willensakt seinem eigenen Geist befehlen, aus seiner Frau zu weichen. Ohne innere Überzeugung tat er dies und innerhalb weniger Minuten war seine Frau wieder in normalem Zustand!
    Ob nun diese Frau tatsächlich vom Geiste ihres Ehemanns besessen war, ist uns unklar geblieben. Seltsam war nur, daß eine Wirkung eintrat, während ca. 15 Minuten lang kein Gebet, kein Befehl im Namen Jesu und auch sonst keine Maßnahme etwas genützt hat!

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Letztes Update: 21.01.2017