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    Fremdeinflüsse: Abgrenzung zu Geisteskrankheiten - Zusammenfassung


    Inhaltsübersicht:


    Abgrenzung zwischen persönlichkeitsbedingten und fremdbeeinflussten Störungen bei Schizophrenie u.a. Geisteskrankheiten

    Schwierigkeiten zutreffender Erklärungsmodelle

    • Ärztliche Diagnosen wie z.B. veget. Dystonie, Neurose, Psychopathie, Psychose bzw. Sucht umschreiben in der Regel nur auffällige Symptomkombinationen eines Patienten. Auch wenn die Beschreibungen der Störungen meist sehr differenziert sind, sagen sie aber über deren tiefste Ursachen kaum je etwas aus!
    • Wissenschaftlich-rationale Angaben über die Ursachen solcher Störungen berücksichtigen meist nur organische, seelische oder milieubedingte Ursachen. Ursachen aus der unsichtbaren Welt werden fast nie berücksichtigt. Daher sind wissenschaftliche Angaben über Ursachen kaum je vollständig, sondern beschreiben meist nur die Folgeauswirkungen von geistigen Ursachen!
    • Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen etc. wagen oft nicht, sich mit der geistigen Welt (= mit der Existenz und dem Wirken von Geistwesen) auseinanderzusetzen, weil sie sich nicht der Ächtung und dem Spott der meist ungläubigen KollegInnen aussetzen wollen.
    • Wer sich mit einem Weiterleben nach dem Tode, der Existenz von geistigen Wesen und von Einflüssen durch sie nicht ernsthaft und gründlich beschäftigt, ist auf diesem Gebiet auch nicht zuständig und hat keine Berechtigung, sich als Fachmann für Geistesstörungen zu präsentieren!
    • Wer die Ursache von seelischen oder geistigen Störungen nur im Patienten selbst oder allenfalls in seiner sichtbaren Umgebung sucht, sieht meist nur die Auswirkung von geistigen Einflüssen, nicht die eigentliche Ursache.
    • Wer behauptet, seelische oder geistige Störsymptome seien ausschließlich anlagebedingt, milieubedingt, psychogen erklärbar, erlernt oder durch Stoffwechselentgleisungen im Gehirn oder Organismus verursacht, aber geistige Fremdeinflüsse leugnet, übersieht die eigentliche Ursachenebene und verwechselt daher leicht die Folgewirkungen mit den Ursachen - und diagnostiziert daher meist falsch.
    • Eine (halb)falsche Diagnose führt logischerweise auch zu (halb)falschen Schlußfolgerungen und (halb)unwirksamen Therapiemaßnahmen.
    • Selbstverständlich können auch aus der Persönlichkeit selbst organische, seelische und geistige Symptome zustande kommen, aber sie ziehen in der Regel zugleich Geistwesen an, welche die aus dem Menschen kommenden Störungen massiv verstärken und dadurch erst die auffälligen Symptome erzeugen. Werden die Fremdeinflüsse blockiert (gebunden) oder entfernt, zeigt sich, was aus der eigenen Person stammt, oder was ihr übergestülpt wurde.
    • Weil persönlichkeitsbedingte und geistige verursachte Störungen ineinandergreifen, sollte ein guter Diagnostiker sowohl fundierte medizinisch-psychologisch-psychiatrische Kenntnisse einerseits, andererseits aber auch profunde Kenntnisse über parapsychologische, religiöse und jenseitige Vorgänge und Einflussmöglichkeiten besitzen. Eigene konkrete Erfahrungen aus den Bereichen Spiritismus, Spiritualismus, Magie und Okkultismus erleichtern das Verständnis der Phänomene und ihre Auswirkungen an den Betroffenen.
    • Es wäre dringend nötig, daß bei Organerkrankungen, Neurosen, Psychopathien, Psychosen und vor allem bei Süchten die geistigen Ursachen bei der Entstehung und bei der Behandlung zentral als eigentliche Wirkursache berücksichtigt würden!!
    • Wenn bedacht wird, daß bei allen Fällen von Krankheiten, Neurosen, Psychosen und vor allem bei Psychopathien und Süchten immer auch negative Fremdeinflüsse maßgebend mitwirken, wird nichts falsch gemacht, wenn zugleich zu den herkömmlichen Therapiemaßnahmen immer auch geeignete geistige Abwehr-, Schutz- und Befreiungsmaßnahmen berücksichtigt und durchgeführt werden! Sind nämlich keine Fremdeinflüsse vorhanden, schaden die geistigen Maßnahmen nicht. Sind aber Fremdeinflüsse mitbeteiligt, ohne daß man sie erkennt und bekämpft, dann können diese jede andere Therapie so erschweren, zunichte machen oder gar ins Gegenteil verkehren, daß kaum positive Fortschritte möglich sind, sondern die allseits bekannten und gefürchteten Rückfälle eintreten müssen!

    Unterschiede zwischen persönlichkeitsbedingter und fremdbeeinflusster Schizophrenie

       Zweifellos ist es sehr schwierig bzw. im Einzelfall letztlich überhaupt kaum möglich, eine sichere Abgrenzung zwischen Störungen aus der eigenen Person und solchen durch ein fremdes Geistwesen vorzunehmen.
       Praktisch jedes psychotische (bzw. schizophrene) Symptom kann auch durch Fremdeinflüsse von außen oder von innen erzeugt werden!
       Anhand einiger Beispiele aus dem 'schizophrenen Formenkreis' soll aufgezeigt werden, wie sich persönlichkeitsbedingte und durch Fremdeinflüsse hervorgerufene Störungen einigermaßen unterscheiden lassen.

    • Während der Schizophrene oft lange Zeit in der Welt seiner unbewußten Inhalte, - die aber auch von Geistern bewirkt sein können! - lebt, die ihm die reale Sicht zur Außenwelt verzerren, ringt der Fremdbeeinflusste in der kürzeren oder längeren freien Phase um Befreiung und Schutz.
    • In der freien Phase kann ein Fremdbeeinflusster sich evtl. kaum oder gar nicht mehr daran erinnern, was er unter Fremdeinfluß getan oder gesprochen hat. Oft ist zu hören, er habe es unter innerem Zwang tun oder sagen müssen.
    • Die Symptome können beim Fremdbeeinflussten evtl. sehr rasch auftreten oder nach Aufhören der Fremdeinflüsse auch sehr rasch wieder teilweise oder auch ganz verschwinden. Bei echt Schizophrenen sind solche evtl. abrupten Wechseln kaum wahrscheinlich.
    • Der wirklich Schizophrene zieht sich auf sich zurück, ist kontaktarm und sucht selten Hilfe bei Mitmenschen. Der Fremdbeeinflusste geht evtl. auch während der Beeinflussungsphase auf sein Gegenüber ein, ist nicht unbedingt kontaktarm und sucht Hilfe. Hilfe erwartet er aber eher bei Theologen als bei Psychiatern. Seine Rückzugstendenzen oder Schweigsamkeit stellen eher einen Schutz dar, denn er spürt bzw. hat erfahren, daß die von ihm als real erlebten Eingriffe/Angriffe aus der nicht sichtbaren Welt von Angehörigen oder Fachleuten als krankhaft interpretiert werden und eher eine Fehldiagnose und Fehlbehandlung (z.B. durch Psychopharmaka) als Verständnis und echte Hilfe zur Folge haben. Daher ist für sie Schweigen besser als Reden vor unerfahrenen und inkompetenten Mitmenschen.
    • Beim Schizophrenen wandelt sich allmählich sein ganzes Wesen (was aber wiederum auch bei langwährender Fremdbeeinflussung vorkommt), bzw. die Symptome sind zur Persönlichkeit passend und lassen sich aus der Entwicklung heraus eher verstehen. Daher sind die Symptome für den wirklich Schizophrenen weniger belastend als für den Fremdbeeinflussten, der den Fremdeinfluss als Widerspruch, als Manipulation und Zwang spürt, darunter evtl. sehr leidet und sich dagegen zu wehren versucht. Der Fremdbeeinflusste empfindet seine Störungen als Eingriff und Angriff von außen, kann den Urheber oft beschreiben und identifizieren. Sein Wille und seine Entscheidungskraft können evtl. jedoch so stark beeinflußt werden, daß auch an sich willensstarke Menschen wie Marionetten dem Zwang gehorchen müssen. Süchtige erleben immer Zwänge gegen den eigenen Willen, sobald sie mit dem Suchtverhalten aufhören wollen.
    • Der Schizophrene reagiert auf bestimmte Reize oder Umstände meist im Sinne seiner Persönlichkeit, seines Wahns oder seiner Befürchtungen auf stets gleiche Art, z.B. mit Angst oder Aggression. Der Fremdbeeinflusste zeigt dagegen in der 'freien', d.h. unbeeinflussten Zeit seine 'eigentliche' Persönlichkeit bzw. sein übliches Verhalten. Dieses Normalverhalten steht vielfach in krassem Gegensatz zum 'Psychoseverhalten'. In der unbeeinflussten Zeit kann er sehr wohl eine unauffällige Persönlichkeit sein, die in keinem Bereich Störungen aufweisen muß. Dann steht ihm evtl. auch wieder seine volle Entscheidungskraft und Wille zur Verfügung.
    • Sofern beim Fremdbeeinflussten mittels angemessener Maßnahmen der belastende geistige Urheber der Störung zum Beendigen seiner Einflüsse veranlaßt wird (d.h. den Patienten verläßt bzw. in Ruhe läßt), kann das ursprüngliche Wesen des Patienten sich unmittelbar und auffällig umfassend wieder äußern. Ebenso verschwinden nicht selten auch körperliche Erkrankungen, die mit dem Fremdeinfluss zusammenhingen. Solche Spontanverbesserungen sind beim wirklich Schizophrenen nicht zu erwarten.
    • Auffällig ist auch, daß Wunden, Krankheiten, Brüche, Lähmungen etc., die durch Fremdeinflüsse (z.B. durch Magie) verursacht wurden, als Folge von Schutz- und Befreiungsmaßnahmen auffällig rasch heilen bzw. verschwinden können. Vergleichbares findet sich bei den Schizophrenen kaum.
    • Fremdbeeinflusste sprechen auf Psychopharmaka, Gifte, Alkohol evtl. gar nicht, kaum oder auf paradoxe Art an.
    • Krisen bei Fremdbeeinflussten enden meist in Erschöpfung, die bis zur Bewußtlosigkeit oder bis zu Krämpfen gehen können. Danach ist ihr Verhalten vielfach wieder normal. Bei Geisteskranken ist der Verlauf meist gleichförmiger und der Persönlichkeit entsprechender.
    • Interessanterweise zeigen sich die Fremdeinfluss-Symptome schwächer oder evtl. gar nicht, wenn der Behandler ungläubig ist und in vielen Bereichen die göttliche Ordnung übertritt. Erst gläubige Gegner bzw. Behandler scheinen dämonische Kräfte voll zum Widerstand zu reizen.

    Solche Unterschiede sollten rationalistisch-materialistisch orientierten Gutachtern und Behandlern zu denken geben!
       Diese Aufzählung ließe sich noch um viele Symptome erweitern, denn es gibt kaum Krankheitsbilder, die so unterschiedlich in den Symptomen auftreten können, wie die sog. 'Psychosen' und speziell wie die 'Schizophrenie' bzw. die Auswirkungen von Fremdeinflüssen.
       Die typischen Symptome bei persönlichkeitsbedingter Schizophrenie, Hysterie, Epilepsie, Depression und vielen psychopathischen Zuständen sind denen bei magischen oder fremdbedingten Störeinflüssen sehr ähnlich und können daher äußerst leicht verwechselt werden!!

    Unterscheidung zwischen fremd- und selbstverursachten Störungen

    Es ist schwierig, zwischen persönlichkeitsbedingtem und fremdverursachtem Denken, Fühlen, Wollen und Verhalten zu unterscheiden. Einige Hinweise zur Unterscheidung:

    • Kurz dauernde, einmalige Reaktionen sind meist persönlichkeitsbedingt.
    • regelmäßige Abweichungen vom Normmaß sind eher Anzeichen von geistigen Fremdeinflüssen, die immer wieder einwirken.
    • Zwänge, unerklärliche Stimmungs- und Verhaltensänderungen sind meist fremdverursacht.
    • Süchte, Zwänge, panische Ängste, Schizophrenie und Depression sind fast immer Zeichen und Auswirkungen von geistigen Fremdeinflüssen.

    • Wenn organische, psychische oder geistige Störungen und krasse Verhaltensänderungen im Zusammenhang mit sicheren Kennzeichen für Fremdeinflüsse oder mit dämonischen Kennzeichen auftreten, sind Dämonen die zentralen Verursacher der Störungen bzw. Erkrankungen!
    Beispiele für

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Letztes Update: 21.01.2017