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    Materielles, seelisches und geistiges Fasten als Befreiungsmittel bei Fremdeinflüssen - Zusammenfassung


    Inhaltsübersicht:


    Was ist das Wesen des Fastens?

    • Fasten bedeutet vom Sinn her, auf etwas zu verzichten, weniger zu sich zu nehmen und zu konsumieren, sich selbst zu beherrschen, Selbstdisziplin zu üben.
    • Beim körperlichen Fasten verzichtet man üblicherweise über einen längeren Zeitraum auf materielle Nahrung bzw. auf bestimmte Getränke teilweise oder ganz.
    • Durch fasten bzw. sich enthalten von etwas gelangt man aus dem Zustand eines Übermaßes in ein Normalmaß zurück.

    Welcher Zusammenhang besteht zwischen Nahrungsaufnahme und Geistwesen?

    • Wenn Verstorbene zu Erdenzeiten starke irdisch-materiell-sinnliche Bedürfnisse - z.B. nach Süßigkeiten, Kaffee, Nikotin, Schlemmereien, Bier, Wein, Schnaps, Drogen, Sex, Vergnügen, Tanz, Abenteuer, Fernsehen etc. auslebten oder gar danach süchtig waren, sollten sie in der geistigen Welt von solchen materiell-sinnlichen Gelüsten oder Süchten frei werden. Daher können sie dort ihre materiellen Gelüste meist nicht ausleben. Sie bekommen oft gar nichts von dem Verlangten, und leiden daher z.B. sehr unter Hunger und Durst, haben Energiemangel, befinden sich im Dunkeln und sind evtl. isoliert. Zwecks Läterung und als logische Konsequenz ihres bisherigen Fehlverhaltens kommen sie in diese Lage. (Jene Verstorbenen, die maßvoll lebten, erhalten jedoch Nahrung, Getränke und können ihre Bedürfnisse in Gemeinschaft befriedigen)
    • Geistwesen halten sich örtlich oft dort auf bzw. fühlen sich dorthin gezogen, wo sie ihre Vorlieben ausgelebt haben bzw. ausleben können. Durch ihre Gedanken und ihren Willen werden sie gedankenschnell dorthin gezogen, wo ihre Gedanken, Vorlieben und Sehnsüchte hinzielen. Ein verstorbener Trinker wird daher von Kneipen - vor allem seiner ehemaligen Stammkneipe - und irdischen Trinkern nahezu unwiderstehlich angezogen , einen Gourmet zieht es in Speiselokale etc. - jeweils zu jenen Menschen, die so ähnlich gesinnt sind wie sie selbst.

    Wollen Geistwesen durch einen besetzten Körper materiell-sinnliche Begierden befriedigen?

    • Vom bloßen Zusehen wird aber auch ein hungriger, durstiger, oder drogenabhängiger Geist nicht satt bzw. befriedigt. Um nun sein irdisch-materiellen Gelüste zu befriedigen, versucht er meist, in den materiellen Körper eines Menschen einzudringen und sich in ihm zwecks Bedürfnisbefriedigung festzusetzen. In gewissem Maße können sie dann an den irdischen Genüssen und Lüsten wieder teilhaben.
    • Eingedrungene Geister können dem irdischen Körper auch Energie in großem Maße entziehen, die ihnen in ihrem unreifen Zustand auch fehlt. Das Opfer empfindet einen solchen 'Energie-Diebstahl' dann meist als eine sehr rasch eintretende und evtl. länger andauernde Erschöpfung.

    Wie versuchen eingedrungene Geister, ihre Bedürfnisse im besetzten Körper auszuleben?

    • Durch ihre Gedanken, Sehnsüchte und ihren Willen veranlassen eingedrungene Geister die besetzte Person dazu, das verstärkt zu sich zu nehmen oder zu tun, was eigentlich den Bedürfnissen, Wünschen, Begierden, Lastern oder Süchten des eingedrungenen Geistes entspricht. Ohne es zu erkennen, warum auf einmal vorhandene Bedürfnisse so viel stärker auftreten oder neue auftauchen, geben die meisten Menschen aus Unwissenheit um solche Einflüsse den Begierden nach, weil sie sie für die eigenen ansehen.
    • Die eingedrungenen Geister unterliegen allerdings einem Irrtum: letztlich können sie ihre eigenen Bedürfnisse auf diesem stellvertretenden Wege doch nicht wirklich befriedigen. Da sie so nicht wirklich satt bzw. befriedigt werden, versuchen sie, den Menschen mehr und mehr zur Befriedigung ihrer eigenen Lüste anzustacheln bzw. zu verführen oder gar zu zwingen. Sie wollen immer drängender ihr Bedürfnis befriedigen und erzeugen so im besetzten Menschen den Zwang zu immer mehr und immer stärkerer Befriedigung der Gelüste. (Erkennbar an Zwängen und Süchten)
    • Der besetzte Mensch empfindet dadurch ein verstärktes oder gar unwiderstehlich starkes Verlangen oder eine Gier nach jenen Dingen, die eigentlich nur der eingedrungene Geist haben will. Der besetzte Mensch soll also unwissentlich zum Erfüllungsgehilfe von Geistern werden, die durch seine Handlungen ihre eigenen Gelüste und Ziele befriedigen wollen.

    Welche Menschen suchen sich Geister bevorzugt aus?

    • Geister Verstorbener, die noch sehr an irdischen Genüssen und Bedürfnissen hängen, halten sich bevorzugt in irdischer Umgebung auf. Sie besetzen hauptsächlich solche Menschen, welche die gleichen Bedürfnisse haben, denn bei ihnen kommen sie meist leicht zum Ziel. Welche Erfolge hätte z.B. ein verstorbener Kettenraucher, wenn er in den Körper eines strikten Nicht-Rauchers eindringen würde? Der irdische Nicht-Raucher würde den plötzlich auftauchenden Raucher-Bedürfnissen wohl leicht widerstehen und der eingedrungene Geist wäre nur frustriert. Selbst wenn er gedanklich noch so schöne Vorstellungen und Werbeargumente vorbrächte, wäre sein Bemühen wohl kaum erfolgreich. Daher dringen Geister fast nur in solche Menschen ein, die gleichartige Bedürfnisse und Leidenschaften haben. Schließlich wollen auch Verstorbene Erfolgserlebnisse statt Frustrationen haben.

    Wie reagieren eingedrungene Geister, wenn ihr Opfer ihre Ziele durchkreuzt?

    • Wenn sich nun ein besetzter Mensch völlig anders verhält, als es den Zielen des eingedrungen Verstorbenen entspricht, wenn er z.B. aus Vernunftgründen trotz aller inneren Verlockungen, Argumente und Drangzustände sich selbst diszipliniert, alles an sich Gute und Gesunde nur maßvoll konsumiert und Ungesundes reduziert oder ganz einstellt, reagieren frustrierte Geister meist so, wie sie es zu Erdenzeiten schon machten, wenn sie frustiert wurden.
    • Durch menschliche Selbstdisziplin und Enthaltsamkeit frustrierte Verstorbene versuchen anfangs meist, mit allen Tricks und Argumenten und größerem Willenseinsatz ihre Gelüste durch den besetzten Menschen doch noch zu befriedigen. Gibt man ihnen nun nach, wissen sie, daß sie mit den einmal erfolgreichen Tricks nur weitermachen müssen. Im Falle eines Widerstandes verstärken sie meist ihre Bemühungen und erzeugen dabei jene Symptome, die alle Süchtigen als 'Entzugssymptome' so fürchten. Jede Nachgiebigkeit des besetzten Menschen bestärkt sie daher und vergrößert ihren Einfluß auf den besetzten Menschen. Ihren Bedürfnissen nachzugeben, ist daher pädagogisch gesehen äußerst nachteilig!

    Welche Wirkung zeigt konsequente Selbstdisziplin und Unnachgiebigkeit gegenüber Gelüsten?

    • Bleibt dagegen der besetzte Mensch standhaft, reduziert er eisern mit seinem Willen das jeweilige auftauchende Bedürfnis oder stellt er schädliche Genüsse oder Bedürfnisse ganz ein, so kapitulieren solche Geister nach meist kurzem, heftigen Aufbegehren (= 'Entzugssymptome') letztlich doch und verschwinden aus dem Körper ihres widerspenstigen Opfers. Schließlich wissen sie, daß es genügend andere Menschen gibt, bei denen sie leichteres Spiel haben, durch sie ihre Laster auszuleben.
    • Daher ist Jesu Empfehlung, bei Besessenheit zu fasten, - oder psychologisch gesagt, den Geistern die erwünschten Erfolgserlebnisse und sonstigen Verstärker zu entziehen - so effektiv.
    • Wenn also ein eingedrungener Geist zum Konsum von Nikotin, Alkohol, Drogen, Süßigkeiten, Sex etc. anreizen oder z.B. andere beherrschen will, der besetzte Mensch sich aber gerade beim jeweils aktuellen Bedürfnis beherrscht oder gar gänzlich verzichtet, dann entscheidet der stärkere Wille darüber, ob ein Geist frustriert abzieht oder sich länger und gründlicher festsetzt.
    • Geister können besetzte Menschen erheblich leichter dazu bringen, ihren Gelüsten nachzugeben, solange diese Menschen nicht wissen und erkennen, woher ihre Gelüste oder Drangzustände angestachelt werden. Wenn ihnen bewußt wird, daß sie nur zu einem geringen Teil eigene Bedürfnisse befriedigen und dann bewußt in Gedanken den eingedrungenen Geistern klar machen, daß man nicht mehr gewillt ist, sozusagen stellvertretend für sie (die Geister) sich finanziell oder gesundheitlich weiterhin zu belasten oder zu ruinieren, hat dies einen sehr großen psychologischen Effekt auf die Geister. Wenn man dann konsequent abstinent bleibt, und den Geistern immer wieder in Gedanken klarmacht, daß es weiterhin so bleiben werde, beschleunigt dies den Abzug dieser unerbetenen Gäste meist sehr!
    • Haben die direkt über Gedanken angesprochenen Geister wenig Ausdauer und Geduld und begreifen sie, daß der besetzte Mensch ernsthaft und lange Verzicht üben wird, dann gehen sie evtl. schon sehr rasch und suchen sich ein neues 'Haus'. Auch treten dann evtl. keinerlei oder nur sehr kurz dauernde 'Entzugssymptome' auf.

    Können Geister z.B. durch Alkohol, Drogen, Nahrung etc. in Menschen gelangen?

    • Um leichter in solche Menschenkörper zu gelangen, bei denen ihre Bedürfnisse ziemlich sicher befriedigt werden können, plazieren sich Geister, (die ihren Seelenkörper durch ihren Willen beliebig verkleinern oder vergrößern können), gerne in jene Stoffe, die mit ihrem Bedürfnis zusammenhängen. Verstorbene Raucher gelangen dadurch z.B. über Zigaretten leicht in rauchende Menschen, verstorbene Alkoholiker über alkoh. Getränke, drogenabhängige Geister durch Drogen etc.
    • Einerseits ziehen Menschen immer solche Geister an, die ihren eigenen Trieben, Bedürfnissen, Vorlieben oder Neigungen entsprechen. Andererseits gelangen Geister durch solche (Sucht)Stoffe leichter in den irdischen Körper.
    • Wenn ein Mensch seine Speisen und Getränke segnet und bewußt um Schutz vor der Aufnahme solcher geistigen Nahrungs-Anhängsel bittet, verwehren dagegen Engel das Eindringen solcher unerbetenen 'Gäste'!

    Wo setzen sich Geistwesen im Körper bevorzugt fest?

    • Im Menschen setzen sich eindringende Geister meist dort fest, wo die entsprechenden materiellen Mittel verdaut bzw. verwertet werden bzw. von wo aus Bedürfnisse und Begierden hormonell oder informationsmäßig gelenkt werden.
    • Raffinierte und boshafte Geister wählen jene Sinne, Organe, Funktionen oder sonstigen Körperteile, durch die sie ihre jeweiligen Pläne am besten und effektivsten ausführen können, z.B. Nerven, Blut, Lymphe, Augen, Ohren, Zunge, Lunge, Gelenke etc.
    • Geister entziehen meistens jenem Organ, jener Funktion oder Drüse, in der sie sitzen, die vitale Energie. Dies führt zur energetischen Schwächung oder Blockade, dadurch zu Schmerzen. Dauert der Energieentzug länger, kann Degeneration und letztlich eine physischen Störung bzw. Erkrankung an jedem nur denkbaren Organ eintreten.

    Was geschieht, wenn frustrierte Geister ausziehen?

    • Wenn Geister beim besetzten Menschen erleben, daß er konsequent und lange genug ihre Pläne durch seinen Willen, seine Selbstdisziplin und Enthaltsamkeit gerade in jenen Gelüsten, die ihnen wichtig sind, durchkreuzt, ziehen sie meist stillschweigend aus und suchen sich ein willfährigeres Opfer!
    • Durch ihren Rückzug können erstaunlich rasch funktionelle und seelische Störungen, Zwänge und Süchte beendet werden. Selbst organische Veränderungen können wieder relativ rasch heilen. Viele für Ärzte unbegreifliche 'Spontanremissionen' finden dadurch ihre Erklärung.

    Was geschieht bei Nachgiebigkeit gegenüber den Absichten eines beeinflussenden Geistes?

    • Sofern man Geistern unwissentlich entgegenkommt und ihre Absichten und Praktiken verstärkt, indem man ihren Gelüsten nachgibt und ihre Bedürfnisse befriedigt, bleiben sie umso lieber und dauerhafter. Sie versuchen alles, um ihre Position auszubauen und ihre Bedürfnisse mehr und mehr zu befriedigen! Sie versuchen meistens, bis zur suchtartigen Ausprägung ihre Gelüste zu befriedigen. Dazu ziehen sie nach Möglichkeit weitere Geistwesen hinzu.
    • Wer von Geistern durch Mäßigung, Fasten und Enthaltung von Lastern frei wurde, aber wieder rückfälig wird und einem ehemaligen Laster wieder frönt, zieht erneut solche Geister an, wird erneut besetzt und tut sich meist noch schwerer, wieder frei zu werden. Einmal vertriebene Geister lernen aus ihrem ersten Mißerfolg und holen für eine neue Besetzung meist weitere und meist raffiniertere und stärkere Geister dazu. Daher sind Rückfälle z.B. bei Süchten noch schwerer zu überwinden als beim ersten Versuch.

Seelisches Fasten

Worin besteht seelisches 'fasten'?

  • Fasten i.S. der Enthaltung und Selbstdisziplin ist nicht nur auf materieller, sondern auch auf seelisch-charakterlicher Ebene wichtig und gerade bei Fremdeinflüssen äußerst wirksam!
  • Seelisches fasten besteht darin, sich von falschen oder bösen Einstellungen und Handlungen zu enthalten.

Kann man durch Fehler und charakt. Fehlentwicklungen Geister anziehen?

  • Geistwesen fühlen sich auch von gleichartigem Denken, Fühlen, Wollen und Handeln von ihresgleichen und von irdischen Menschen wie von einem Magneten angezogen und besetzen daher - wissentlich-absichtlich oder unwissentlich - gleichgesinnte Menschen.
  • Alle Eigenschaften, Einstellungen und Charakterzüge, die das 'goldene Mittelmaß' überschreiten, bedeuten in der Regel zugleich eine Übertretung göttlicher Gebote, die durch Propheten und Seher irgendwann bis in die Gegenwart von Gott geoffenbart wurden.
  • Erhebliche und häufige Übertretungen der göttl. Ordnung (= Sünden) führen zum Rückzug der Engel, die sonst vor argen Geistern beschützen.
  • Alle falschen und bösen Gedanken, Einstellungen, Worte und vor allem Taten ziehen einerseits gleichgesinnte Verstorbene an und ermöglichen es unlauteren Geistern andererseits, in solche Menschen einzudringen und sie zu besetzen, weil Engel wegen der Ordnungsübertretung nun nicht mehr davor schützen.

Wie zeigen sich Fremdeinflüsse auf seelisch-charakterlichem Gebiet?

  • Handelt z.B. ein Mensch lieblos, zieht er lieblose Geister an bzw. wird von ihnen besetzt. Sie verstärken in ihm die Bereitschaft zu immer mehr und stärkeren lieblosen Taten. Ist ein Mensch ungeduldig, ehrgeizig, geltungsbedürftig, eitel, herrschlustig, raffgierig etc., so werden Geister mit solchen Eigenschaften angezogen, besetzen ihn und verstärken die schon vorhandenen Fehler oder Laster evtl. bis zu zwangs- und suchtartiger Stärke.

Wie sollte man auf Versuchungen und Bedrängnisse durch eingedrungene Geister reagieren, um wieder frei zu werden?

  • Gibt man den gedanklichen Eingaben und dem Drängen der eingedrungenen Geister nach, erhöht dies den Einfluß und die Macht der Geister über einen Menschen in der jeweiligen Eigenschaft bzw. Verhaltensweise. Gibt man nicht nach, oder tut gar das Gegenteil vom innerlich angebotenen oder erzwungenen Anreiz, so 'fastet' man auf seelischer Ebene. Selbstdisziplin, Selbstbeherrschung, Bereitschaft, in allem das goldene Mittelmaß beizubehalten, auf die Befriedigung von Verlockungen zu verzichten, stellen daher ganz wichtige Voraussetzungen zum Beibehalten der inneren Freiheit bzw. zum Wiedererlangen der verlorenen Freiheit dar.

Was ist nötig für sichere Vorbeugung gegen Besetzung bzw. für eine dauerhafte Befreiung?

  • Eine dauerhafte Befreiung von Fremdeinflüssen bzw. sichere Vorbeugung dagegen ist nur möglich, wenn ein Mensch

Hat fasten an sich vor Gott einen Wert?

  • Rein körperliches Fasten hat vor Gott noch keinen Wert an sich.
  • Wichtiger ist die Enthaltung von Sünden und das Handeln im wahren und guten Sinne. Ein solchen 'seelisches Fasten' im Rahmen der göttlichen Ordung hat vor Gott mehr Wert, weil dies der Höherentwicklung und seelisch-geistigen Vollendung und Heiligung dient. Das Fasten oder Büßen in Sack und Asche oder gar Kasteiungen haben vor Gott keinen Wert.

Welchen Nutzen bringt 'seelisches fasten'?

  • Wer sich von Ordnungsübertretungen enthält, 'fastet' auf seelischer und geistiger Ebene.
  • Wer Sünden unterläßt und nach Gottes Geboten handelt, signalisiert allen Geistwesen die Ernsthaftigkeit der Treue zur göttlichen Ordnung und die Ernsthaftigkeit seiner Befreiungsbemühungen. Das entmutigt arge Geister sehr.
  • Geschieht dies, dann entzieht ein Menschen bösartigen Geistern nicht nur die erhofften Erfolgserlebnisse, sondern entzieht ihnen vor allem auch die Anrechte, sich Zugang zur menschlichen Seele und Körper zu verschaffen. Denn wer die göttliche Ordnung verläßt, gerät ins Gebiet der widergöttlichen Wesen und Kräfte und darf daher unter deren Einfluß gelangen und von ihnen besetzt werden.
  • Wer Gottes Ordnung einhält, erhält göttliche Unterstützung, auch wenn keine speziellen Befreiungsbefehle oder Gebete um Befreiung geäußert werden. In Kombination mit einem Befreiungsbefehl oder der Bitte an Jesus Christus um Befreiung sind solche 'seelischen Fastenmittel' äußerst effektiv!

Was bewirkt seel. fasten bei Menschen?

Bei Besetzten führt 'seelisches' Fasten, d.h. die Enthaltung von Falschem umd Bösem bzw. von Selbstdisziplinierung zu zahlreichen positiven Wirkungen:

  • Der Verzicht aufs Falsche, Schädliche bzw. Böse bewirkt zunächst Befreiung vom Unnützen, Schädlichen, Belastenden und den dadurch entstandenen Schwächungen, Störungen oder Erkankungen.
  • Erfolgreiche Selbstüberwindung, Enthaltung und Durchsetzung gegen andersartige Willensimpulse und ein bewußtes Tun des Guten und Annehmen des Wahren stärken zugleich wieder den Willen und die Abwehrkraft des besetzten Menschen. So gewinnt die eigene Seele und der eigene Geist wieder mehr an Souveränität gegenüber dem Willen und den Bedürfnissen des fremden Geistes.
  • Die Abkehr vom Extremen, d.h. vom übertriebenen oder vernachlässigten Guten bzw. Wahren zum 'goldenden Mittelmaß' durch Mäßigkeit in allem erzeugt auf jeder Ebene Ausgeglichenheit.
  • Freiwillige und konsequente Rückkehr zum Rechten, Guten und Wahren und Versöhnung mit seinen Gegnern stellt Zufriedenheit und Harmonie in sich selbst, mit der materiellen Umwelt und mit der geistigen Welt wieder her; Wohlbefinden, Friede, Glück, Energiefülle und Gesundheit sind die logischen Folgen.
  • Freiwilliges Einhalten geistiger Gesetze, göttlicher Gebote und Regeln entzieht Geistern das Recht, sich wegen Gebotsübertretungen im Menschen festsetzen, ihn zu falschem Verhalten zwingen und süchtig machen zu können.
  • Geister, die sich durch falsches Denken, Fühlen, Wollen und Handeln angezogen fühlen, ertragen es nicht lange, wenn die besetzte Person sich läutert, zum Guten wendet und positives Denken, Verhalten und Eigenschaften entwickelt. Aus solcher Atmosphäre weichen sie, weil sie keine entsprechende Befriedigung und Erfolg mehr bekommen und es für sie dadurch langweilig oder unerträglich wird.


Geistiges Fasten

Was ist 'geistiges fasten'?

  • Geistiges Fasten bedeutet vor allem Verzicht, Abkehr oder Lossagung von jeglicher Form von Abgötterei und falschem, irrigem Glauben.

In welchen Bereichen ist geistiges Fasten wichtig, was bewirkt es?

  • Abwendung von Gott äußert sich z.B. in der Leugnung der Existenz Gottes oder Haß auf ihn, in Atheismus, Unglauben, Glaubenslosigkeit, Aberglauben, Abgötterei, Irrglauben und bewußtem Übertreten göttl. Gebote.
  • Weil Nationalismus, Kommunismus, Sozialismus, Humanismus, Liberalismus, Kapitalismus u.ä. Ideologien mehr oder weniger ohne Gott auskommen wollen und meist wenig Rücksicht auf die Belange der Mitmenschen nehmen, sind ihre Anhänger meist unter Geistereinfluß fanatisch, intolerant und egoistisch. Wer diese Irrtümer erkennt und sich von ihnen abwendet, 'fastet' geistig.
  • Anhänger der Esoterik, die z.B. Magie und Spiritismus betreiben, betreiben Abgötterei und werden von gottwidrigen Geistern besetzt.
  • Je weniger der Schöpfergott im Leben eines Menschen Raum einnimmt, desto mehr Raum können gottwidrige Mächte einnehmen und Menschen besetzen.

Geistiges Fasten bedeutet daher u.a., daß man verzichtet bzw. sich lossagt von

  • allen okkulten und magischen Praktiken
  • jeglicher Verbindung mit niederen Geistern
  • irdischen okkulten Gruppen und Betätigungen
  • alle Bündnissen, Weihen, Gelübde oder Pakten mit Satan, sog. 'Göttern', Avataren, Heiligen, Ahnen etc.

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Letztes Update: 21.01.2017