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Fremdeinflüsse: Widerstände der Urheber gegen Befreiungsmaßnahmen


Mit Widerständen gegen Befreiungsmaßnahmen sollte man immer rechnen. Neg. Geistwesen lassen sich nur sehr ungern aus der Umgebung oder aus dem Körper eines Menschen vertreiben. Folgendes ist daher zu berücksichtigen:

  • Mit beträchtlichem Widerstand sollte von jenen Geistwesen gerechnet werden, welche die Störungen bei Menschen verursachen.

  • Die beeinflussenden Geister sorgen meist selbst dafür, daß ihre Existenz vom Betroffenen, seiner Umgebung und vor allem von den Ärzten und Psychotherapeuten ignoriert, ihre Einflüsse übersehen oder Aufklärung über ihr Wirken nicht akzeptiert wird.

  • Sie wollen Aufklärungs- und Enttarnungsmaßnahmen verhindern oder als Blödsinn abzuqualifizieren und lenken das Denken, Fühlen, Reden und Handeln des Beeinflussten.

  • Raffinierte Geister versuchen meist, auch die Gedanken, Gefühle, Willensimpulse und Handlungen aller Menschen, die mit ihrem besetzten Opfer zu tun haben, in ihre destruktiven Absichten miteinzubeziehen und in ihrem neg. Sinne zu beeinflussen. Sie machen daher häufig Angehörige, Freunde, Kollegen, Ärzte, Therapeuten etc. zu ihren nichts ahnenden Erfüllungsgehilfen. Ohne es zu bemerken, wem sie dienen, kommen dadurch scheinbar unerklärliche Fehldiagnosen zustande und werden falsche Behandlungsmaßnahmen verordnet.

  • In vielen Fällen sind es die Geistwesen, die den Patienten hartnäckig daran hindern, den Argumenten oder Befreiungsmaßnahmen seiner wahren Helfer zu vertrauen, geeignete Befreiungsmassnahmen vorzunehmen und an Befreiungsmöglichkeiten zu glauben.

  • Innerlich abwehrende, verneinende Kommentare (z.B. 'so ein Blödsinn!', 'was willst Du überhaupt bei diesem Behandler?' oder 'du immer mit deinen blöden Geistern!') und Abwehrgefühle (z.B. Ärger, Zorn, Angst vor dem Behandler) oder überstarke Fluchttendenzen stammen meist nicht aus dem Menschen selbst, sondern sind erfahrungsgemäß Teil der Abwehrstrategie des fremden Geistes.

  • Bösartige Geistwesen versuchen, unter allen Umständen zu verhindern, daß die von ihnen manipulierten Menschen zu kompetenten Helfern kommen können. Sie setzen z.B. alles daran, daß Behandlungs- und Befreiungstermine nicht zustande kommen. Erkrankungen, spukähnliche Fahrzeugprobleme, Fahrthindernisse etc. sind dazu häufig eingesetzte Mittel.

  • Man sollte solchen Erpressungsmanövern nicht nachgeben, sondern sie durchkreuzen und erst recht solche Termine wahrnehmen. Dazu sollte man Jesus Christus um Schutz und Beistand durch Engel bitten.

Man sollte z.B. schon von jenem Moment an, in dem der Entschluß gefasst wird, einen geistigen Helfer aufzusuchen, Jesus Christus darum bitten, daß

  • kein Verhinderungs- oder Störmanöver zugelassen wird;

  • auf der Fahrt zum Befreiungsdienst der/die FahrerIn, alle übrigen VerkehrsteilnehmerInnen und auch das Fahrzeug geschützt werden;

  • die Fahrt zum Zielort und zurück unbehindert und ohne Desorientierung erfolgt;

  • die Praxis bzw. Wohnung des Helfenden störungsfrei gemacht wird.

  • keinerlei negative Auswirkungen auf andere Menschen erfolgen dürfen.

  • die Anwesenheit negativer Geister erkennbar wird, ihre Abwehrstrategien durchschaut und sie aktionsunfähig gemacht werden.

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Letztes Update: 24.09.2018
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