Sinn und Zulassungsgründe von Umsessenheit und Besessenheit


Inhaltsübersicht:


Grundsätzliches

Wenn man erlebt, wie man selbst oder andere unter neg. Fremdeinflüsse leiden kann und welche Auswirkungen sie haben können, stellt sich die Frage, warum so etwas möglich ist, warum Gott es zulässt bzw. wozu es gut sein soll. Dazu einige Erkenntnisse aus der Erfahrung mit Fremdeinflüssen:

Warum und wozu Gott Besessenheit zuläßt

Die Ursachen von Fremdeinflüssen und ihr geistiges Ziel sind oft nur schwer oder allenfalls inspirativ zu erkennen. Nichtsdestoweniger walten hier klare Gesetzmäßigkeiten, die zeigen oder zumindest ahnen lassen, daß auch diese seltsam anmutenden und oft arg bedrängenden oder ungerecht und sinnlos erscheinenden Einflüsse im Rahmen des Heilsplanes Gottes mit allem Geschaffenen eine wichtige Rolle spielen und letztlich dem seelischen und geistigen Heil der beeinflussenden / besetzenden als auch der beeinflussten / besetzten Wesen gleichermaßen dienen. Aussagen hierzu durch Neuoffenbarungen Jesu durch den Propheten Jakob Lorber u.a.:

Der Schwur aus Ärger über den frechen Bruder, später nie einen Jungen als Kind zu bekommen, ermöglichte es also, daß es so kam. Erst das Erkennen und Brechen des Schwurs entzog auch den ausführenden Geistwesen das Recht, das Schicksal so zu manipulieren.

  • Besetzungen stellen meist eine recht bittere Medizin zur Heilung oder Rettung einer gefährdeten oder kranken Seele dar. Aber wie bittere Medizin oft besonders wirksam bei organischen Krankheiten ist, stellen starke Bedrängungen bzw. Besetzungen für den Betroffenen und seine Umgebung meist eine äußerste heilsame Belehrung über die Möglichkeit des Weiterlebens nach dem Tode und das Einwirken von Verstorbenen auf die Menschen dar.

    Zweck bei Beeinflussten

    Fremdeinflüsse wie Umsessenheit, Spuk, Dämonisierung oder Besetzung haben immer einen verborgenen Sinn und Zweck, weshalb sie auch von der göttlichen Welt in grossem Umfang zugelassen werden:

  • Wer negative oder falsche Gedanken oder Einstellungen hat, programmiert sich selbst und gibt zugleich gottwidrigen Geistwesen unwissentlich den 'Auftrag' bzw. das Recht, entsprechend dem falschen Denken oder Wollen zu handeln. Die ausführenden Organe sind dabei höllische Geistwesen. Sie sorgen daf&uum;r, dass falsche Gedanken und Programmierungen nicht nur bei sich selbst, sondern auch in der Umgebung ihre Realisierung finden, indem sie Menschen in entsprechender Weise gedanklich und gefühlsmässig beeinflussen. Sie können sich dafür rechtfertigen, indem sie sagen: "Wir haben doch nur ausgeführt, was ihr selbst gewollt oder erwartet oder geglaubt habt!"

  • Laster und Charakterschwächen können durch belastende geistige Fremdeinflüsse gebessert werden. Daher sind Fremdeinflüsse der Seele zwar evtl. sehr lästig, aber nicht unbedingt schädlich. Weil die nötige Veränderung große Anstrengung bzw. eine Rückkehr zur göttl. Ordnung erfordern, kann mit Gottes Gnade aus dem Laster eine Tugend werden. Leidensdruck durch Besessenheit hat einen positiven Sinn:
    "Des Leibes eigene Seele leidet (durch Besetzung) nie irgendeinen Schaden, sondern ein solcher Zustand schafft ihr noch obendrauf den Nutzen, daß sie dadurch sehr gedemütigt wird und am Leben ihres Fleisches wenig oder schon gar keine Lust mehr empfindet, was... ganz gut ist (besonders für Menschen), die trotz ihrer Hellseherei sehr eigensinnig und stark in die geschlechtliche Liebe vergraben sind,... die sehr rechthaberisch und zanksüchtig, verschlossen und heimtückisch, obschon gerade nie völlig bösartig sind." (jl.ev06.121,04)

    Wer andere für Fehler oder Laster - z.B. für Alkoholismus und Arbeitssucht - verurteilt, erlebt evtl. die Folgen an sich selbst, wie J. Sandford schildert:

    (js.bbih.074 f.) "Janelles Vater war Alkoholiker, der nie direkt von der Arbeit nach Haus kam. Kurze "Zwischenstops" in Kneipen dauerten Stunden. Er hatte (wegen Arbeitssucht) nie Zeit für seine Tochter, nur dann, wenn er sie in betrunkenem Zustand mißbrauchte.
    Janelle heiratete einen abstinenten Pastor, der immer freundlich und liebevoll war. Es sah so aus, als wäre sie über dem Berg. Aber sie erntete gleichwohl die Folgen ihrer Verurteilungen (des Vaters). Ihr Mann wurde von der Arbeitswut überfallen, er wurde ein Workaholic, der nie für sie Zeit hatte. Alle seine Kraft und Zeit gab er dem Herrn und der Kirche. Mit den Jahren, als die Müdigkeit und Überanstrengung ihren Tribut forderten, blieb er immer noch freundlich und liebevoll, zumindest den Kirchgängern gegenüber. Janelle kanzelte er dagegen ziemlich barsch ab, besonders, wenn sie sich über seine Abwesenheit beklagte.
    Da Janelles Herz Gott gehörte, erkannte sie ziemlich leicht, was ihre in Bitterkeit wurzelnden Verurteilungen ihrem Mann antaten: sie verschlimmerten seine Arbeitswut nur noch.
    Sie tat Buße und brachte die bitteren Wurzeln ans Kreuz. Die Folge war, daß ihr Mann zum ersten Mal ihre Sorge um ihn und seine Arbeitswut wirklich verstehen konnte. Die ihn beeinflussenden Folgen der bitteren Wurzeln konnten ihn nicht länger verblenden. Er entschied sich, an seinen freien Tagen zu Hause zu bleiben und entwickelte viel Phantasie, um Janelle das Gefühl zu geben, angenommen und geschätzt zu sein."

    Wer andere richterlich verurteilt, öffnet sich und evtl. auch Angehörige aufgrund der dadurch erfolgten Übertretung der göttl. Ordnung für den Einfluß arger Geister, die dann oft genau jene Verhaltensweisen oder Schicksale herbeiführen, die man bei anderen verurteilte bzw. über die man sich so erhaben fühlte. So wird man gedemütigt und zu Verständnis und Duldsamkeit gezwungen.

  • Selbstgerechte Fromme schauen z.B. gerne verächtlich auf andere herab und haben wenig Verständnis für deren Schwächen und Laster. Durch Sünden unter dem Einfluß der Besessenheit werden sie gedemütigt, tun evtl. Buße und bekommen mehr Verständnis für andere:
    Als Ursache und Zulassungsgrund von Besetzung durch arge Geister wird durch Lorber mitgeteilt: jl.ev01.174,04b) "...Es gibt viele, die in ihrer Frömmigkeit gar leicht hochmütig werden könnten und möchten dann bald mit vieler Verachtung und Abscheu auf die Sünder von ihrer vermeinten Tugendhöhe herabblicken, wodurch sie dann unbewußt zu größeren Sündern würden, als da sind jene, die sie verabscheuen; da kommt dann ein Geist und treibt solche Menschen zu irgendeiner Sünde an, und der schon stolz gewordene Tugendheld erfährt es also an sich, daß er noch lange kein Gott, sondern nur ein ganz gewöhnlich schwacher Mensch ist!"
    Ein solcher Mensch wird dann wieder demütig und wird Buße tun, über die er sich früher als vermeinter Tugendheld schon viel zu erhaben dünkte! (jl.ev01.174,05)

    Seelsorger Dr. Erich Lubahn berichtet:

    (el.asuw.144 ff.) "Ein Theologiestudent erlebte durch Gottes Güte eine klare Bekehrung. Dadurch kam er in eine übertriebene religiöse Begeisterung, die nicht ungefährlich war. In diesem Zustand war er für Einflüsse aus der Geisterwelt offen. Der Student ließ sich leichtfertig die Hand auflegen, weil man ihm sagte, daß seine Bekehrung nichts tauge, wenn nicht noch der Heilige Geist dazukäme. Bei der Handauflegung schaute er eine Vision, die besagte, er müsse alles verstandesmäßige Denken außer acht lassen und 'nur glauben'. Auf diese Weise sei er für eine hohe Berufung zu einem besonderen Dienst im Werk des Herrn ausersehen. Die Folge war, daß er selbstsicher und hochmütig wurde. Er glaubte, mit seiner 'Vollmacht' andere Menschen beherrschen zu können. - In einem Ferienseminar für Theologiestudenten kam er unter dem Eindruck des Wortes Gottes in Zweifel, ob jene Vision von Gott gewesen war. Sein ganzes Christsein wurde in Frage gestellt. In seiner inneren Not suchte er meine Hilfe: "Was ist mit mir geschehen? Seit der Handauflegung ist in meinem Leben der Teufel los..." Es kam zu einem dramatischen, aber aufklärenden Gespräch. Zum Schluß gingen wir auf die Knie, und er betete: "Herr, du hast mich bekehrt. Danke!... Du hast mir meinen Verstand gegeben, bitte gebrauche du ihn, ich will ihn für dich nutzen. Ich sage dem Verführungsgeist ab... Nimm du, Herr, mich in deinen Schutz und in deine Führung..." Die Blockierung und Verwirrung im Blick auf sein Christsein wurde ihm genommen. Als intelligenter Mensch bestand er sein Examen mit guten Noten. Heute ist er ein gesegneter Pfarrer und Seelsorger in einer evangelischen Gemeinde."

  • Bei dämonisch Bedrängten verhindert das Leid den Übergang der Seele ins Materielle; Hilfe kommt zur rechten Zeit; letztlich ist es ein Gewinn für die Höherentwicklung der Seele: "Besessensein aber hat für den Besessenen auch sein entschieden Gutes; denn eine solche Seele, deren Leib von irgendeinem Teufel in Besitz genommen wird, wird durch die Qualen ihres Fleisches offenbarst geläutert und vor dem bösen Eingehen in ihren Leib bewahrt. Zur rechten Zeit aber kommt dann schon die Hilfe von oben, und eine Weltseele ist dann total gewonnen für den Himmel." (jl.ev02.169,07)

  • Kinder bzw. Menschen mit starken Seelen dürfen mitunter besetzt werden, um sie zu prüfen und zu kräftigen: "Es ist ... des (besessenen) Knaben Seele aus einer jener großen Welten, deren zahllos viele über dieser und unter dieser Erde den endlos großen Himmelsraum erfüllen. Ihr war um ihres Heiles willen nebst der Probe des Fleischtragens auch diese notwendig, durch welche sie nun schon in der Jugend jene Kraft erhielt, die so manche andere Seele nicht erlangt, so sie auch hundert Jahre lang den Druck ihres schweren Fleisches zu ertragen hätte." (jl.ev05.240,11)

  • Fremdeinflüsse erzwingen evtl. ein bestimmtes heilsames Verhalten. Wenn z.B ein hungriger oder gieriger Geist den besetzten Menschen eßsüchtig macht und die Verdauung dadurch nicht mehr funktioniert, zwingt dies zur Enthaltsamkeit durch Fasten. Dadurch werden Körper und Seele freier und wenn dies Ziel erreicht ist, muß auch der Freßgeist oder Völlereigeist weichen.
    Jesus erklärte seinen Jüngern zum Zweck und rechten Zeitpunkt einer Befreiung von üblen Geistern: "Aber er (ein u.a. von Freßgeistern Besessener) hat dabei gewonnen. Da sie seinen Leib anfangs zu noch mehr Fraß antrieben, so verlor sein Magen bald die Verdauungskraft, und der Mensch konnte darauf beinahe nichts mehr verzehren, so daß man sich zu wundern begann, wie er nahezu ohne alle Speise leben könne. Dadurch aber verlor er denn auch seine Vielfraßgier, und seine Seele ward dadurch geistiger und in sich kräftiger; und da nun sowohl sein Leib und noch mehr seine Seele in eine rechte Ordnung kam, so war es auch an der rechten Zeit, auch ihn von seinen Plagegeistern zu befreien." (jl.ev10.052,09)

  • Wenn der seelische und geistige (Umkehr)Zweck einer Besessenheit beim Betroffenen oder seinen Angehörigen erreicht oder die Hilfe für den Verstorbenen erfolgt ist, kommt meist die Befreiung durch Jesu Hilfe.
    Der Zeitpunkt für eine Befreiung setzt lt. Jesu Aussage bestimmte Bedingungen voraus: "Als solche Vorsätze in dir stets ernster und wahrer geworden waren und du auch in dem klarer geworden warst, daß dir nur der allmächtige Vater im Himmel helfen könne, da kam Ich dann auch bald in diese Gegend, und du hast es vernommen, was Ich an dem Blinden getan habe.
    Da ward dein Glaube an Gott denn auch mächtiger und lebendiger, dieweil du ... ein Zeugnis über Mich vernommen hast, das in dir keinen Zweifel übrigließ, daß Ich kein purer Prophet, sondern der Herr Selbst sei. Und siehe, also bist du denn auch dahin reif geworden, daß Ich nun bei dir einkehrte und mit Meiner Macht deinem Sohne half. (jl.ev09.029,10)
    Wenn du nun das wohl überdenkst, so wird es dir wohl klar sein, warum Ich über Menschen, in deren Herzen noch nicht jeder Himmelslebensfunke völlig erloschen ist, allerlei Übel zulasse. (jl.ev09.029,11)

    Belastungen durch Geistwesen sollen sowohl den Menschen, als auch dem unerlöstem Geist letztlich zum Heil dienen.

    Dr. McAll berichtet aus seiner ärztl. Praxis: (km.fuh.040 ff.) "Judy war das Lieblingskind ihres Vaters. Sie gerieten beide in einen schweren Verkehrsunfall im Ausland, als sie elf Jahre alt war. Sie erlitt verschiedene Brüche und eine schwere Gehirnerschütterung. Einen Monat lang lag sie im Koma. Als sie schließlich das Bewußtsein wiedererlangte, erfuhr sie, daß ihr Vater bei dem Unfall gestorben war. Judy wurde sehr deprimiert, dann schizophren und schließlich wurde die Diagnose "anorexia nervosa" (Magersucht) gestellt. An ihrem 15. Geburtstag wog sie knapp über 32 kg.
    Judys Krankengeschichte zeigte, daß ihre Ärzte ihre physischen Symptome angemessen behandeln konnten, aber nach Prüfung ihres Blutbildes und Erkundigung über ihre Diät und ihre Schlafgewohnheiten verschrieb ich große Dosen eines Vitamin-B-Komplexes, um ihrer schwindenden allgemeinen Aufmerksamkeit und Konzentration aufzuhelfen.
    Während unserer Konsultation wurden Judys Antworten auf meine Fragen durch mehrfache Erwähnung ihres toten Vaters unterbrochen. Dreimal sagte sie: "Ich möchte zum Vati", und ich erfuhr, daß sie während eines ihrer Spitalsaufenthalte an Selbstmord als einen Weg dazu gedacht hatte. Sie machte auch auf mich den Eindruck, daß ihr fortgesetztes Leiden durch die Tatsache erschwert war, daß die Leiche ihres Vaters nach Hause geflogen und eher eilig eingeäschert worden war, während ihre Mutter und die übrige Familie sich vom Schock des Unfalls erholten und in äußerster Besorgnis um Judy selbst waren, die in einem Koma zwischen Leben und Tod schwebte.
    ... Alle Geisteskräfte und physische Energie Judys waren auf ihren Vater konzentriert. Als sie fähig war, zu akzeptieren, daß gerade er durch ihre Gebete Erlösung brauchte, stimmte sie zu, an einer Eucharistiefeier ihres Priesters mit Gebet für den Vater teilzunehmen. Am Morgen nach dem Gottesdienst begann Judys Mutter, das Mädchen zum Frühstück zu überreden und erwartete die übliche Weigerung. Die feste Antwort "Hör auf mit dem Getue um mich, ich habe Hunger!" überraschte sie beträchtlich.
    Judys normaler Appetit kehrte wieder und sie machte radikale Änderungen in ihrem Leben durch. Geistliche Lebensführung wurde ein Teil ihrer Gewohnheit, mit stillen Zeiten zum Horchen auf Gott und zu täglicher Schriftlesung, ebenso wie regelmäßige Teilnahme an der Eucharistie in ihrer (anglik.) Kirche. Sie ist jetzt eine befähigte Krankenschwester und findet, daß die lange Geschichte ihrer Krankheit ihr zu größerem Mitleid für ihre Patienten verholfen hat."

    Dr. McAll kommentiert ähnliche Fälle: Zwischen 30 und 50 Prozent der Patienten mit Anorexia nervosa sterben an dieser Krankheit, wenn sie mit konventionellen Methoden behandelt werden. 66 solche Patienten wurden in den vergangenen paar Jahren zu mir gebracht und 51 sind jetzt ganz gesund. Fünf wurden aus meiner Behandlung genommen und zehn sind noch nicht geheilt." (KM.FuH.40 ff.)

  • Ganz verdorbene Weltmenschen erleiden oft weniger Qualen durch Besessenheit, weil sie diese noch ärger machen könnten. Jesus weist darauf hin, dass die Konsequenzen aber im Jenseits folgen werden: "Bei ganz verdorbenen und lebensverschlagenen Menschen, die keiner Mahnung von Mir aus mehr wert sind, bleiben derlei sie bessernde Zulassungen (Leid durch Besetzung, d. Hrsg.) denn auch unterm Wege; denn sie fruchten nicht mehr und zeihen die Argen, daß sie noch ärger werden. Diese Art Menschen aber verzehren ihr Materieleben auch hier; nach diesem Leben aber erwartet sie ihr eigenes Gericht, das da ist der andere und ewige Tod.
    Über den Ich noch allerlei Leiden und Trübsal zulasse, dem helfe Ich denn auch zur rechten Zeit; den Ich aber sein irdisch stolzes und schwelgerisches Wohlleben unbeirrt fortgenießen lasse, der trägt sein Gericht und seinen ewigen Tod schon in sich und sonach auch allenthalben mit sich. Und somit weißt du nun denn auch, warum so mancher Weltgroße und Weltreiche ungestraft bis zu seines Leibes Tode hin fortsündigen und fortgreueln kann." (jl.ev09.029,12-13)

    Zweck bei Mitmenschen

    Zweck beim besetzenden Geist

    Gott sorgt sowohl für jene Geschöpfe, die auf einer materiellen Welt leben, als auch für jene, die ihren materiellen Leib abgelegt haben und als Geister weiterexistieren. Alle bekommen Chancen zur Weiterentwicklung.

    Beispiele für


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