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Honorierungsfragen

Kennzeichen für Dämoneneinflüsse - Beispiele


    Inhaltsübersicht:

    Reaktionen auf unbekannte geistige Aktionen

    • (gg.hb1.) Flucht einer Schreibkraft wegen verborgener Offenbarungsschrift
    • (gg.ssh2.) Geistermanifestationen können erfolgen, selbst wenn der Besetzte die Worte nicht kennt oder versteht
    • (gg.jg1.) Verhaltensänderungen nach stillem Binden von einwirkenden Geistwesen

    Manifestierung von Fremdeinflüssen durch Handauflegung, Gebet, Gebieten im Namen Jesu

    • (gg.he1.) Unterscheidung der Geister durch Gebet, Fangfragen und Strafen
    • (gg.md.) Manifestationsbefehl an Dämonen, sich mit ihren Eigenschaften zu offenbaren. Änderungen durch Gebet und Gebieten im Namen Jesu
    • (gg.he.) Namenspreisgabe von Geistern nach Strafandrohungen und Befehl zur Wahrheit im Namen Jesu

    Flucht als Erkennungszeichen

    • (gg.os4.) Fluchtzwang soll Geisteridentifizierung oder Vertreibung vereiteln
    • (gg.pa1.) Flucht aus einem Befreiungsseminar; Binden der Geister entschärfte die Suizidgefahr

    Abwehrreaktionen, Bewusstseinsausblendung

    • (gg.aa1.) Bewußtseinsausblendung bei Aufklärung über magische Runen-Praktiken
    • (gg.lp3.) Bewußtseinsblockade in Kirchen
    • (gg.ho1.) Abhalten vom Befreiungsdienst

    Bekämpfen der Einhaltung göttl. Gebote

    • (gg.rw1.) Rebellion gegen symbolhaltige Demuts-Handlungen, z.B. Kopfbedeckung der Frau beim Gottesdienst

    (gg.hb1.) Flucht einer Schreibkraft wegen verborgener Offenbarungsschrift

    Eine Bekannte berichtete mir, wie sie von einer Arbeitskollegin auf vielfache Weise rücksichtslos provoziert und behandelt wurde. Sie erwähnte u.a., wie abrupt sich das Verhalten der Kollegin ändern könne und wie launisch und unberechenbar sie sei. Oft verlasse sie ohne nähere Begründung für längere Zeit das Zimmer, um zu rauchen. Sie habe keinerlei Glauben an höhere geistige Wesen. Mit verschiedenen verheirateten Männern habe sie sexuelle Beziehungen und verbringe mit ihnen Kurzurlaube, die sie verlängere ohne Rücksicht auf die Arbeitslage in der Abteilung.
    Weil solche Übertretungen der Nächstenliebe für Fremdeinflüsse öffnen, und einige dieser Verhaltensweisen typisch für Menschen unter Fremdeinflüssen sind, bzw.empfahl ich der Bekannten, sie solle prüfen, wie stark ihre Kollegin durch negative Geistwesen fremdbeeinflusst sei. Sie solle eine Bibel oder ein Offenbarungsschrift, die Jakob Lorber (1800-64) durch inneres Diktat von Jesus empfangen hat, in ihrer Handtasche mit an den Arbeitsplatz nehmen, der Kollegin aber nichts davon sagen. Dann solle sie darauf achten, wie die Kollegin reagiere.
    Am nächsten Vormittag, als meine Bekannte ein Originalwerk Lorbers - verborgen in der Handtasche - mitbrachte, dauerte es nur wenige Minuten, bis ihre Kollegin ans Fenster rannte, es (trotz winterlicher Kälte draußen und mäßiger Temperatur im Raum) ärgerlich aufriß und etwas von unerträglicher Hitze im Raum als Grund angab. Kurze Zeit später packte sie ihre Zigaretten, verschwand unentschuldigt eine halbe Stunde aus dem Zimmer, kam wieder, packte ihre Handtasche und beendete ohne Rücksprache mit ihrer Chefin die Arbeit für diesen Tag mit der Bemerkung, sie fühle sich hier heute überhaupt nicht wohl und käme erst morgen wieder!
    Ganz offensichtlich haben Geistwesen, die jene Frau umlagern oder in sie eingedrungen sind, genau erkannt, was in der Handtasche enthalten war. Die Schwingungen göttl. Offenbarungen waren ihnen zuwider oder sie konnten sie nicht ertragen und trieben daher ihr Opfer aus dem Raum bzw. ganz von der Arbeitsstätte.
    Wenn Abwehr- oder Flucht auf Bibel, göttl. Offenbarungsschriften, geweihte Gegenstände o.ä. auftreten, ohne daß der reagierende Mensch darum weiß, ist dies ein typisches, sicheres Indiz für eine Umsessenheit oder Besessenheit durch höllische Geistwesen (= Teufel = Dämonen)

    (gg.ssh2.) Manifestationen können erfolgen, selbst wenn der Besetzte die Worte nicht kennt oder versteht

    Während eines Seminars über Befreiungsdienst im Frühjahr 94 befahl ein amerikanischer Prediger vor deutschen HörerInnen in englischer Sprache den Dämonen, sich in jenen Menschen bemerkbar zu machen (sich zu manifestieren), in die sie eingedrungen sind. Um möglichst viele Geistwesen eigens ansprechen zu könnnen, las er aus einer langen Liste die Namen biblisch aufgeführter Götter und Dämonen sowie die Namen von zahlreichen Fehlverhaltensweisen bzw. Sünden vor. Obwohl er die Namen bzw. Begriffe sehr rasch vorlas und sie sicher nur für HörerInnen mit sehr guten Englisch-Kenntnissen verständlich waren, reagierten unter ca. 70 TeilnehmerInnen daraufhin ca. 5 Personen deutlich erkennbar. Sie zeigten nun erkennbare Verhaltensänderungen.
    Ein ca. 30 jähriger Teilnehmer fing zunächst an, wild im Gesicht zu grimassieren, den Mund weit aufzureißen und nach imaginären Brocken zu schnappen, zu flüstern, einzelne Stichworte und kurze Sätze auszustoßen und mit den Armen zu gestikulieren. Er krümmte und streckte den Körper ständig. Vereinzelt stieß er markerschütternde Kampfschreie aus. Dadurch zog er massiv die Aufmerksamkeit der meisten TeilnehmerInnen auf sich. Dadurch aber war die Aufmerksamkeit der übringen TeilnehmerInnen nach außen gerichtet statt auf sich, auf den eigenen Körper, die eigenen Sinne, Gefühle oder Muskelreaktionen.
    Das Verhalten des Fremdbeeinflussten erweckte auch den Eindruck, als ob der fremde Geist in ihm eine Show genau zu diesem Zwecke abzöge, denn eine Befreiung war trotz aller Befehle dazu nicht festzustellen. Wie spätere Gespräche mit anderen Teilnehmern, die den Fall teils schon seit Jahren kannten, ergaben, lief dasselbe Störschema bei diesem Mann in Befreiungssitzungen wohl schon über drei Jahre so ab, ohne bisher zu einer erkennbaren Befreiung geführt zu haben. Seine Manifestierungen könnten daher eine Dämonen-Masche gewesen sein, um aufkommende Manifestierungen bei den übrigen TeilnehmerInnen zu unterdrücken oder zu überdecken.
    Der Prediger wiederholte seine Dämonen-Eigenschafts-Anrufe und Aufforderungen an die Geister zum Weichen pausenlos und sehr rasch. Auch wenn die Worte mit sehr viel Betonung gesprochen wurden, wirkten sie eher tranceerzeugend. Zwei Teilnehmerinen berichteten mir auch, sie wären dadurch fast in Trance geraten, wenn der erste Schrei des massiv Fremdbeeinflussten sie nicht herausgerissen hätte!
    Außer diesem jungen Mann stießen später einige weitere HörerInnen einzelne Schreie aus, stöhnten, wippten mit den Füßen, weinten oder lachten hämisch.
    Wieweit diese Gruppen-Befreiungspraktik wirklich Erfolg, vor allem dauerhaften Erfolg zu bringen vermochte, kann ich nicht überblicken.

    (gg.jg1.) Verhaltensänderungen nach Binden von einwirkenden Geistwesen

    (gg.jg1.) Wenn meine als Krankenschwester tätige Frau zu Patienten kommt, deren Verhalten sich auffällig verändert hat, z.B. indem sie aggressiver, oppositionell oder stimmungsverändert sind, bittet sie Jesus Christus in Gedanken z.B. darum, daß die Geister der Aggression, Opposition oder Depression gebunden oder vertrieben werden. In der Regel benehmen sich die Patienten dann innerhalb von 1-2 Minuten wieder völlig anders! - Diese Veränderungen ohne äußerlich erkennbare Handlung sind deutliche Hinweise auf Einwirkungen von Fremdeinflüssen auf Menschen!

    (gg.he1.) Unterscheidung der Geister durch Gebet, Fangfragen und Strafen

    An einem selbst erlebten Beispiel will ich aufzeigen, wie raffiniert 'Dämonen im Lichtgewand' irreführen können, sich letztlich aber doch einem betenden und kritischen Beobachter verraten:
    Als ein Freund nach einer mehrwöchigen teilweisen Besetzung, die starke Depression erzeugt hatte, frei wurde, entfaltete sich bei ihm eine bis dahin eher latent vorhanden Hellhörigkeit. Er konnte seitdem sowohl mit den Geistwesen, die einen Menschen besetzten, als auch mit Engeln sprechen und ihre Antworten hellhörig vernehmen.
    Daraufhin baten wir in wichtigen Angelegenheiten immer wieder Jesus und unsere Engel um Entscheidungshilfe oder um das geeignete Vorgehen im Falle von Fremdeinflüssen. Die Antworten kamen immer sehr präzise, sehr wortgewandt, wurden höchst plausibel begründet und schienen wirklich nur von Engeln zu kommen. Dennoch bekam ich ein warnendes Gefühl nicht los. Nach einiger Zeit konnte ich Bilanz ziehen, daß bei fast allen Fällen von klar erkennbarer geistiger Fremdbeeinflussung bzw. Besessenheit, bei denen ich um die geeignete Art der Behandlung bat, Hinweise kamen, der Zeitpunkt für eine Befreiung sei aus bestimmten Gründen noch nicht gegeben.
    In Jakob Lorbers inspirierten Schriften fand ich den Hinweis, daß Besessene normalerweise erst dann durch Engel einem geeigneten Befreier zugeführt würden, wenn der Zeitpunkt zur Befreiung da sei. Warum sollten also nun auf einmal der Befreiungszeitpunkt nicht mehr gegeben sein, wenn sie hilfesuchend kamen?! So wurde ich immer kritischer gegenüber den Antworten dieser angeblichen Schutzgeister der Patienten.

    Auch sonst kamen meist wohlbegründete Antworten, die fast immer einen negativen Stand unverändert bestehen ließen, auch wenn bestimmte Maßnahmen empfohlen wurden.
    Angeblich waren bei jedem Patienten sein jeweiliger Führungs- oder Schutzengel der Antwortgeber. Auffällig wurde nach einiger Zeit, daß die Art der Antworten und der Sprachstil immer derselbe blieb. Auch kamen manchmal Angaben, die den Verdacht erweckten, daß dieser angebliche Engel des Patienten Fakten, - z.B. den Beruf seines angeblichen Schützlinges -, nicht kannte, die er hätte kennen müssen. Daher wurde es immer wahrscheinlicher, daß wohl überwiegend immer derselbe Geist antwortete, auch wenn er so tat, als ob es je nach Patient andere Antwortgeber wären.
    Daraufhin stellte ich dem angeblichen Engelsgeist eines Patienten eine Falle: Ich formulierte meine Fragen so offen, daß nicht lediglich ein 'ja' oder 'nein' als Antwort möglich war. Aus meinen neutralen Fragestellungen sollte das antwortende Geistwesen nicht ohne weiteres mehr die Richtung einer Antwort ableiten können. Konkret fragte ich z.B., ob bei einem Besessenen, der nach dem Tode seiner Mutter zahlreiche Symptome und Verhaltensweisen angenommen hatte, wie sie für seine Mutter zuvor typisch waren, der Einfluß irgendwelcher verstorbenen Angehörigen beteiligt sei. Das wurde vom angeblichen Engel verneint. Es seien in diesem Falle nur Dämonen am Werk! Darauf fragte ich präzise: »Hängen seine Problem mit Bindungen an die Mutter zusammen?« Als Antwort kam: »Ja, er sollte daher den Kontakt zur Mutter reduzieren!« Daraufhin fragte ich weiter: »Soll er seltener oder gar nicht mehr zu ihr hinfahren?« Als dann die Antwort kam: »Ja, solange er immer wieder zu ihr hinfährt, hören die Probleme nicht auf!« Nun sagte ich diesem Geist deutlich und unverblümt, daß er lüge wie gedruckt, auch wenn er es bisher sehr geschickt gemacht habe. Wenn er tatsächlich der Schutz- oder Führungsengel des Besessenen wäre, müßte er wohl wissen, daß dessen Mutter vor über 3 Jahren gestorben sei. Da er solche wichtigen Dinge nicht wisse, sei er ein Lügengeist, von dem ich nun die Wahrheit verlange. Nach einigen Notlügen verlangte ich von ihm unter Strafandrohungen, die Engel auf meine Bitte hin ausführen würden, im Namen Jesu die Wahrheit zu sagen. Daraufhin erst gab er zu, uns schon monatelang belogen zu haben.
    Nachdem dieser angebliche Engel als Lügengeist enttarnt war, verlangte ich von ihm im Namen Jesu, nun preiszugeben, in welchen Angelegenheiten er uns im Verlaufe mehrere Monate belogen habe und warum Engel dies trotz unserer Gebete zugelassen hätten. Er war natürlich nicht bereit, freiwillig die Wahrheit zu gestehen. Als er aber auf meine Bitte hin durch Engel gestraft wurde, rückte er mehr und mehr mit der Wahrheit heraus. Er gestand nicht nur jene Beispiele für Irreführungen heraus, die ich als solche schon erkannt oder vermutet hatte, sondern noch einige andere, an die ich noch nicht gedacht hatte. Ebenso zeigte er uns nicht ganz freiwillig die Ursachen auf, warum und wie er es geschafft hat, sich einzuschleichen.

    (gg.os4.gg.pa1.) Fluchtzwang soll Geisteridentifizierung oder Vertreibung vereiteln

    Reaktionen auf geistige Gespräche können dazu dienen, genauer zu unterscheiden, woher Störungen stammen.
    (gg.os4.) Während eines Seminars, bei dem ich über die Tarnungstricks, Motive und Ziele von Dämonen referierte, wurden zwei Zuhörer erkennbar immer unruhiger. Sie verließen 2-3 mal den Raum, kamen aber nach 5-10 Minuten meist wieder. Als es zu einer Lossagung von einer alten Bindung an Satan bzw. an eine sog. 'Gottheit' kam, verließen beide in verschiedenen zeitlichen Abständen panik- und fluchtartig und mit fadenscheinigsten Gründen die Gruppe.
    An den zornfunkelnden Augen, dem stürmischen Schritt und dem Zuknallen der Türe wurde deutlich erkennbar, daß sie - bzw. der in ihnen befindliche Geist - es aus Zorn oder Angst nicht mehr aushielten. Einer dieser Flüchtigen, der sich seiner mehrfachen Besetzung sehr wohl bewußt ist, berichtete mir einen Tag später, daß er unter inneren Zwang jeden brutal angreifen und zusammenschlagen hätte müssen, der ihn am Vortag bei der Flucht aus der Gruppe gehindert hätte! Beispiele für lebensbedrohliche Tätlichkeiten waren schon einige bei ihm unter solchen Einflüssen vorgekommen. - Aufschlußreich war, daß die Fluchttendenzen erheblich geringer waren, wenn ich gleich zu Seminarbeginn still speziell darum betete, daß Flucht durch Engel verhindert werde und die diesbezüglichen Geistwesen gebunden, d.h. aktionsunfähig würden.

    (gg.pa1.)Flucht aus einem Befreiungsseminar; Binden der Geister entschärfte die Suizidgefahr

    Eine panikartig aus einem Seminar über Fremdeinflüsse fliehende Teilnehmerin entfloh nicht nur einige Male direkt unter inneren Zwängen und Aufträgen aus dem Seminar, sondern auch aus der Unterkunft, weil ihr Mann für sie betete und die Seminarthemen mit ihr besprechen wollte. Einmal floh sie mitten in der Nacht. Wir fanden sie in tranceartigem, aggressiv-ängstlichem Zustand auf einer Mauer am Seeufer stehen. Sie wirkte so, als ob sie sich ins eiskalte Wasser stürzen und ertränken wollte. Durch beruhigendes Zureden und Binden-lassen der sie beherrschenden argen Wesen im Namen Jesu kam sie nach einigen Minuten wieder zu sich selbst, wurde ruhig und folgte ihrem Mann auf das Zimmer.

    (gg.md.) Manifestationsbefehl an Dämonen, sich mit ihren Eigenschaften zu offenbaren. Änderungen durch Gebet und Gebieten im Namen Jesu

    (gg.md.) Im Verlaufe eines Seminars über psychisch-geistige Heilweisen bekam eine ca. 35jährige Psychologin Schwächeanfälle und den zwanghaften inneren Drang, das Seminar sofort zu verlassen. Da viele Anzeichen für Fremdeinflüsse sprachen und es offensichtlich war, daß sie davon abgehalten werden sollte, ihren eigenen Problemen auf den Grund zu kommen, überzeugten einige Teilnehmer sie, nicht nur passiv bis zum Schluß auszuharren, sondern konkret zu erkunden, ob Fremdeinflüsse sie vertreiben wollten.
    Bei der anschließenden Befragung schilderte sie, daß sie schon von klein auf sehr darunter gelitten habe, daß sie von ihrem Vater - ein Grossindustrieller - nie viel Beachtung bekam, und ihre Bemühungen, seine Liebe durch gute Leistungen und viele Anstrengungen zu erlangen, kaum je zum gewünschten Erfolg geführt hätten. Seit vielen Jahren lehne sie sich nun selbst ab, lehne sich als Frau ab und sie habe das Gefühl, auch von anderen Menschen abgelehnt zu werden. Ihr Begleiter dagegen sagte, sie werde im Gegenteil von ihrer Umgebung wegen ihrer hilfsbereiten und ruhigen Art sehr geschätzt bzw. gemocht, aber offensichtlich interpretiere sie Zuwendung anders, als sie gemeint sei.
    Aus psychologischer Sicht waren ihre Hemmungen und Minderwertigkeitsgefühle plausibel erklärbar. Sie erhielt vom Vater nicht jene Beachtung, Wertschätzung, Lob und Akzeptierung ihrer Person, ihres Geschlechtes und ihrer Leistungen, die sie gewollt oder gebraucht hätte. Der perfektionistisch eingestellte Vater sprach kaum mit ihr, sie konnte es ihm nie recht machen. Immer wieder hörte sie oder spürte sie die väterliche Einstellung: "Aus dir wird nichts, du bist nichts, du kannst nichts!" Diese für das Selbstbewußtsein verhängnisvollen Programmierungen übernahm sie im Laufe der Jahre und programmierte sich nun selbst so: "Aus mir wird nichts, ich bin nichts und ich kann nichts!"
    Ihre 5 jüngeren, männlichen Geschwister wurden bevorzugt und so zog sie schon in frühen Jahren den ebenfalls fatalen Schluß, daß klein zu sein besser als erwachsen zu sein ist und daß ein Junge zu sein besser als ein Mädchen zu sein ist. Im Verhalten und Aussehen zeigte sie viele kindhafte Züge und sah auch viel jünger aus als sie tatsächlich war.
    Ihre Minderwertigkeits- und Abgelehntseinsgefühle überfielen sie panikartig bei den unpassendsten Gelegenheiten, sie hatte bei vielen Gelegenheit starke Angst, zu versagen. Sie resignierte in vielem, litt unter Depressionen und immer wieder gingen ihr Gedanken an Selbstmord durch den Kopf.
    Als Psychologin erklärte sie sich bis dahin ihre Probleme lediglich als psychisch bedingt.
    Auch wenn solche Kindheitserfahrungen tatsächlich oft solche Folgen nach sich ziehen, führen solche neg. Fremd- und Selbstprogrammierungen und Ablehnung durch einen oder gar beide Elternteile erfahrungsgemäß zu Fremdeinflüssen oder auch zu Besessenheit durch bösartige Geistwesen, die zu den jeweiligen falschen Programmierungen passen und diese bei jeder passenden Gelegenheit in die Tat umsetzen.
    Wenn Kinder unerwünscht sind, abgelehnt werden oder gar Abtreibungspläne oder gar Abtreibungsversuche vorgenommen werden, gibt eine solche gegen das Leben und damit gegen die göttl. Ordnung gerichtete Einstellung oder Tat ordnungswidrigen Geistwesen die Möglichkeit, das Kind und die Eltern zu beeinflussen oder gar zu besetzen, weil Engel angesichts dieser Ordnungsübertretungen ihren Schutz dann zurückziehen.
    Diese Zusammenhänge zwischen irdisch-seelischen und jenseitig-geistigen Konsequenzen erklärte ich ihr. Als sie wissen woltte, wie man die Anwesenheit von höllischen Geistwesen überprüfen könne, befahl ich im Namen Jesu einzeln den Geistern der Ablehnung, Selbstablehnung, des Todes, und jenen, die mit geringem Selbstbewußtsein zu tun haben, sich auf irgendeine Weise deutlich erkennbar zu machen.
    Auf den Befehl im Namen Jesu an den Geist der Selbstablehnung, sich zu manifestieren, fing die junge Frau nach wenigen Sekunden an zu zittern, zu weinen und hatte das Empfinden eines Pfeiles in einer offenen Wunde im Herzen. Auf die Bitte an Jesus, durch Engel diesen bösartigen Geist aktionsunfähig zu machen (ihn zu binden) und ihn bis zur Vertreibung zu entmachten, wurde sie wieder ruhig. Auf die Bitte an Jesus Christus, die seelisch zugefügte Wunde zu heilen, verschwand der Schmerz völlig in wenigen Sekunden.
    Als ich auf gleiche Weise dem Geist der Ablehnung gebot, sich zu zeigen, fing ihre rechte Hand stark zu zittern an und sie bekam in den Händen Lähmungsgefühle. Der Geist mit Einfluß auf die Einstellung "Du kannst nichts bzw. ich kann nichts" bewirkte auf den Manifestierungsbefehl hin sofortige Atemnot, Herzbedrängung und Angst.
    Ein Geist mit Spezialisierung auf "Du bist nichts bzw. ich bin nichts" verursachte bei der Prüfung Engegefühl in der Brust und ein Gefühl, nach unten gedrückt zu werden. Ein Geist, der mit der Programmierung "sei nicht erwachsen, bleibe ein Kind, werde keine Frau" zu tun hat, bewirkte ein Gefühl von Hilflosigkeit und erzeugte bei einer anderen Seminarteilnehmerin eine Vision von einem Baum, dessen Wurzeln abgeschnitten waren und der darum kaum wachsen konnte.
    Als ich einem Geist des Todes im Namen Jesu befahlen, sich erkennen zu geben, kamen starke Resignation und Vernichtungsgefühle in ihr hoch, sie weinte und zitterte und spürte einen Zug in sich, als ob er sie mit Heimtücke aus dem Leben herausziehen wollte. Sie erkannte nun, daß es auf den Einfluß dieses argen Geistes zurückzuführen war, wenn sie das bekannte Gefühl erlebte, daß ihr jedes Interesse am Leben und Offenheit fürs umgebende Leben entzogen wurde.
    Jede dieser Prüfungen wurde einzeln durchgeführt. Nach jeweils ca. 1-2 Minuten, wenn die Geister-Anwesenheitskennzeichen klar geworden waren, bat ich Jesus darum, die bisher getarnt wirkenden und nun durchschauten Wesen durch Engel binden und entmachten zu lassen. Daraufhin verschwanden jedesmal innerhalb von 1-2 Minuten wieder alle Symptome.
    Danach befahlen wir gemeinsam wiederum im Namen Jesu Christi den aufgespürten bösartigen Geistern, mit ihren Helfern und Helfershelfern zu weichen.
    Danach fühlte sie sich zwar müde, aber freier, fröhlich, zuversichtlich und insgesamt gut.
    Wenn Geister weichen, fehlt auch ihre Energie. Durch Handauflegung unter Gebet wurde innerhalb weniger Minuten der Energieverlust wieder kompensiert.
    Obwohl sie nun erkannte, dass ihre Probleme nicht nur psychogener Herkunft waren, sondern verschiedene Geistwesen stark mitwirkten und sie an den Wirkungen die Macht Jesu und den Weg zur weiteren Freiheit erlebt hatte, setzte sie diesen Weg leider nicht fort. Unter dem Einfluß ihres stark fernöstlich-buddhistisch eingestellten Freundes unterließ sie es, sich mehr bzw. ganz auf Jesus und seine Lehre und Macht einzulassen und ihr geistige Orientierung zu ändern, obgleich sie so deutliche Zeichen von Jesu Macht durch Gebete in seinem Namen erlebt hatte. Wenige Monate später verschlimmerte sich ihr gesamter Zustand. Sie wurde von ihrem Freund, einem Psychologen, in die Psychiatrie eingeliefert. Ihr weiteres Schicksal ist mir unbekannt.

    (gg.he.) Namenspreisgabe von Geistern nach Strafandrohungen und Befehl zur Wahrheit im Namen Jesu

    (gg.he2.) »Als ein Freund nach einer mehrwöchigen Besessenheit, die starke Depression erzeugt hatte, frei wurde, entfaltete sich bei ihm eine bis dahin eher latent vorhandene Hellhörigkeit. Er kann seitdem sowohl mit den Geistwesen, die einen Menschen besetzen, als auch mit Engeln sprechen und ihre Antworten vernehmen. Daraufhin baten wir in wichtigen Angelegenheiten immer wieder Jesus und unsere Engel um Entscheidungshilfe oder um das geeignete Vorgehen im Falle von Fremdeinflüssen. Die Antworten kamen meist sehr präzise, sehr wortgewandt, wurden höchst plausibel begründet und schienen wirklich nur von Engeln zu kommen. Dennoch bekam ich ein warnendes Gefühl nicht los. Nach einiger Zeit wurde aber auffällig, daß bei allen Fällen von klar erkennbarer geistiger Fremdbeeinflussung bzw. Besessenheit von Patienten, bei denen ich um die geeignete Art der Behandlung bat, Hinweise kamen, der Zeitpunkt für eine Befreiung sei aus bestimmten Gründen noch nicht gegeben.
    Nun ist es erfahrungsgemäß so, daß Besessene normalerweise dann erst durch Engel einem geeigneten Befreier zugeführt werden, wenn der Zeitpunkt zur Befreiung da ist. Warum sollten also nun auf einmal der Befreiungszeitpunkt fast nur noch später erfolgen? Daher wurde ich immer kritischer gegenüber den Antworten dieser angeblichen Schutzengel der Patienten.
    Auch sonst kamen meist wohlbegründete Antworten, die fast immer einen negativen Stand unverändert bestehen ließen, auch wenn vordergründig bestimmte Maßnahmen empfohlen wurden.
    Angeblich waren bei jedem Patienten seine eigenen Führungs-Engel die Antwortgeber. Nach einiger Zeit fiel mir aber auf, daß die Art der Antworten und der Sprachstil immer derselbe blieb. Auch kamen manchmal Angaben, die den Verdacht erweckten, daß dieser angebliche Engel des Patienten Fakten, - z.B. den Beruf seines angeblichen Schützlinges -, nicht kannte, die er hätte kennen müssen. Daher wurde es immer wahrscheinlicher, daß wahrscheinlich immer derselbe Geist antwortete, auch wenn er so tat, als ob es je nach Patient andere Antwortgeber wären.
    Daraufhin stellte ich dem angeblichen Engelsgeist eines Patienten eine Falle: Ich formulierte meine Fragen so offen, daß nicht lediglich ein 'ja' oder 'nein' als Antwort möglich war. Aus meinen neutralen Fragestellungen sollte das antwortende Geistwesen nicht ohne weiteres mehr die Richtung einer Antwort ableiten können. Konkret fragte ich, ob bei einem Besessenen, der nach dem Tode seiner Mutter zahlreich Symptome und Verhaltensweisen angenommen hatte, wie sie für seine Mutter zuvor typisch waren, der Einfluß irgendwelcher verstorbenen Angehörigen beteiligt sei. Das wurde vom angeblichen Engel verneint. Es seien in diesem Falle nur Dämonen am Werk! Darauf fragte ich präzise: »Hängen seine Problem mit Bindungen an die Mutter zusammen?« Als Antwort kam: »Ja, er sollte daher den Kontakt zur Mutter reduzieren!« Daraufhin fragte ich weiter: »Soll er seltener oder gar nicht mehr zu ihr hinfahren?« Als dann die Antwort kam: »Ja, solange er immer wieder zu ihr hinfährt, hören die Probleme nicht auf!« sagte ich diesem Geist klar, daß er lüge wie gedruckt, auch wenn er es bisher sehr geschickt gemacht habe. Wenn er tatsächlich der Schutz- oder Führungsengel des Besessenen wäre, müßte er wohl wissen, daß dessen Mutter vor über 3 Jahren gestorben sei. Da er solche wichtigen Dinge nicht wisse, sei er ein Lügengeist, von dem ich nun die Wahrheit verlange. Nach einigen Notlügen verlangte ich von ihm im Namen Jesu unter Strafandrohungen, die Wahrheit zu sagen. Daraufhin erst gab er zu, uns seit langem belogen zu haben.
    Nachdem dieser angebliche Engel als Lügengeist enttarnt war, verlangte ich von ihm im Namen Jesu, nun preiszugeben, in welchen Angelegenheiten er uns im Verlaufe von 10 Monaten belogen habe und warum Engel dies trotz unserer Gebete zugelassen hätten. Er war natürlich nicht bereit, freiwillig die Wahrheit zu gestehen. Als er aber durch Engel auf meine Bitte hin gestraft wurde, rückte er mehr und mehr mit der Wahrheit heraus. Zwar mußte ich immer wieder um Strafen für ihn bitten, weil er auch jetzt wieder mit Halbwahrheiten die eigentliche Strategie und seine wahren Ziele verhüllen wollte, aber letztlich rückte er nicht nur jene Beispiele für Irreführungen heraus, die ich als solche schon erkannt oder vermutet hatte, sondern noch einige andere, an die ich noch nicht gedacht hatte. Ebenso zeigte er uns nicht ganz freiwillig die Ursachen auf, warum und wie er es geschafft hat, sich einzuschleichen.

    (gg.aa1.) Bewußtseinsausblendung bei Aufklärung über magische Praktiken

    Jedesmal wenn ich während eines einwöchigen Seminars über bestimmte magische Praktiken (Runen) aufklärte, fiel mir auf, daß ein älterer Teilnehmer so rasch einschlief bzw. in Trance fiel, als ob ein Wach-Schlaf-Schalter umgelegt würde. Kaum waren die entscheidenden Hinweise vorbei, war er ebensoschnell wieder voll bewußt dabei. Vor allem, wenn es ums Thema Runen-Magie ging, wurde dies besonders deutlich. Als ich mich in Pausen mit diesem Teilnehmer über seine Hobbies unterhielt, erzählte er mir, daß er seit vielen Jahrzehnten mit Runen Übungen, Lautmalerei und weissmagische Heilpraktiken ausübe. Darum sollte man annehmen, daß ihn deshalb meine Ausführungen über Runen besonders interessiert hätten. Er bestätigte dies auch, sagte dann aber, daß er aber wie unter einem inneren Zwang einschlafe und so leider meine Ausführungen nur unzusammenhängend mitbekomme!
    Anmerkung: Eine typische Dämonenstrategie, um wichtige Erkenntnisse oder Denkanstöße zu verhindern, besteht darin, von ihnen beherrschte Menschen blitzschnell einschlafen zu lassen (bzw. in Trance zu versetzen), bevor ein aufklärender Hinweis ins Bewußtsein des Betroffenen gelangen könnte. Dies ist eine Strategie, die vor allem dann angewendet wird, wenn die Flucht nach außen aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist oder zu lange dauern würde.

    (gg.ho1.) Abhalten vom Befreiungsdienst

    Eine Patientin, die in ihrem Leben schon viele Pechsträhnen, viel Ablehnung im Elternhaus, seltsame Krankheitszeichen und negativste Erfahrungen mit Ärzten gesammelt hatte, erschien zu den vereinbarten Beratungsterminen ohne Absage öfters entweder gar nicht, oder kam zu spät. Sie begründete dies damit, daß eine unsichtbare Macht sie davon abhalte. Da ich aus der Lebenslaufschilderung wußte, daß sie viele Jahre Hexerei getrieben hatte und viele seltsame - meist negative Erfahrungen - gesammelt hatte und ich auch um ihre vielen inneren Fremdeinflüsse sehr wohl Bescheid wußte, war ihr Grund für die Unpünktlichkeit glaubhaft. Hierfür lieferte sie mir einen Beweis, als sie bei einem Termin wieder nicht erschien und mir dann telefonisch erzählte, daß sie schon eine halbe Stunde vor dem Termin vor meinem Haus geparkt habe, dann aber volle 2 Stunden im Auto von einer unsichtbaren Macht festgehalten worden sei. Als sie dann endlich das Auto verlassen und an der Praxistüre klingeln konnte, habe ihr niemand aufgemacht. In der Tat klingelte es eineinhalb Stunden nach dem vereinbarten Terminbeginn, aber ich öffnete nicht mehr, weil ich schon zu oft von ihr bzw. ihren Geistern versetzt worden war und dieses Mal eine Grenzen setzen wollte und daher nicht mehr bereit war, mich erneut foppen zu lassen.
    Auf vielfältigste Weise versuchten ihre unsichtbaren Gegner, sie von Umkehr- und Befreiungsmaßnahmen abzuhalten. Einmal hörte sie während der Herfahrt wilde, starke Schläge auf ihr Autodach und an die Scheibe an der Fahrerseite. Zu sehen war aber kein Urheber. Als sie dann vor meiner Praxis parkte, gab es gleichzeitig an das Fenster meines Arbeitszimmers und an ihr Auto so starke Schläge, daß ich meinte, die Scheibe zerspringe. Ich konnte aber weder vor dem Fenster noch auf dem Weg ums Haus einen Urheber sehen.
    (gg.) Schon öfters haben mir Hilfesuchende, die mit Einweihungen an 'Götter', mit Magie, Hexerei und sonstigen okkulten Praktiken (z.B. durch Behandlung von magischen Geistheilern oder Besuche bei Wahrsagern) in Kontakt gekommen waren, berichtet, daß sie nur mit größten Schwierigkeiten zu mir gelangen konnten. Um dies zu verhindern, geschehen die unwahrscheinlichsten Dinge: z.B. der Autoschlüssel war nicht mehr aufzufinden; die Batterie war leer, obwohl sie evtl. erst wenige Tage zuvor aufgeladen wurde; ein Kind oder ein Tier wurde urplötzlich in der vorhergehenden Nacht mit seltsamen Symptomen krank; sie verfehlen die Autobahnauffahrt, obwohl sie diese schon hunderte male benutzt haben; manche fahren 3-4 mal an der Praxis vorbei oder finden die Straße nicht mehr, obwohl sie den Weg an sich kennen etc.

    (gg.lp3.) Bewußtseinsblockade in Kirche

    Als drei Frauen (58, 80 und 82 Jahre alt) im August 1999 die bekannte Wieskirche (Barockwallfahrtskirche in Bayern) besuchten, kam die 82jährige kathol. Besucherin so in Begeisterung, daß ihre sonstigen Gehbeschwerden praktisch keine Rolle mehr spielten und sie ungewöhnlich gut und zügig alles in der Kirche besichtigen konnte. Noch tagelang hinterher schwärmte sie von der Pracht der Kirche. Offensichtlich entsprach der äußere Kirchenprunk ihrem Verständnis von Gottesverehrung, wie er im Katholizismus in vielen veräußerlichten Handlungen auch sonst vorzufinden ist. Es 'be-geisterte' sie und verlieh ihr Energie. Da diese Art von Bekräftigung einer veräußerlichten und prunkvollen Gottesverehrung ein falsches Gottesbild und falsche Gebetspraktiken bekräftigt, stammen diese energiegebenden Einflüsse wohl kaum aus himmlischen Ebenen!
    Die geistig noch sehr aufgeweckte 80jährige Frau, die Witwe eines erklärten Atheisten, antwortete nach dem Verlassen der Kirche auf die Frage ihrer Freundin, wie es ihr gefallen haben, ganz erstaunt: "Wo waren wir denn? Ich kann mich an nichts erinnern, haben wir denn etwas besichtigt?" Sie konnte sich überhaupt nicht daran erinnern, überhaupt in der Kirche gewesen zu sein! (Sie leidet sonst absolut nicht an Gedächtnisschwäche!) Ihrer Freundin war schon während des Kirchenbesuchs aufgefallen, daß sie seit dem Eintritt in die Wallfahrtskirche wie in Trance geistesabwesend mehr umherstolperte als lief. Diese Frau war vor ihrer Ehe eine gläubige, evangelische Christin, die als junge Frau im Wachzustand eine Erscheinung des mit Dornen gekrönten Christus-Hauptes sah und lebenslang davon beeindruckt war. Aber durch eine jahrzehntelange Ehe mit einem überzeugten und fanatischen Atheisten wurde auch sie ungläubig und vermutlich von Atheismus-Geistern besetzt. Seit wenigen Monaten jedoch sucht sie - vielleicht aufgrund des Leidensdruckes durch sehr große Schmerzen und zahlreiche schwerwiegende Gesundheitsprobleme - wieder mehr nach Gott, kann aber zu Jesus Christus kein persönliches Verhältnis finden bzw. ihn nicht als menschgewordenen Gott annehmen.
    Bei religiösen Gesprächen verändert sich lt. Beobachtung ihrer Freundin ihr Gesichtsausdruck, der Wortschatz und ihre ganze Ausstrahlung. Dann treten massive Widerstände gegen Gott und vor allem gegen die Person Jesus Christus auf. Ihre Freundin hat den Eindruck, als ob dann ihr verstorbener Mann (bzw. atheistische Geister) sie beeinflussen und diese starke Abwehr oder tranceartige Abwesenheit erzeugen würden.
    Ganz offensichtlich haben jene atheistisch-widergöttlichen Geister, denen sie sich jahrzehntelang geöffnet hatte, schon jahrzehntelang so viel Herrschaft über ihr Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln erhalten, daß sie ziemlich beliebig manipulierbar ist und dadurch von einer wahren Umkehr zum Glauben abgehalten werden soll.
    Wenn sie nun beten will, wird sie von innen heraus behindert. Als ich ihr über ihre Freundin anbot, ihr gegen die Schmerzen unter Gebet die Hände aufzulegen, sofern sie daran glauben könne, daß Jesus Christus ihr helfen könne, bekam sie solche Angst, daß sie diese potentielle Hilfe ablehnte (bzw. von innen heraus dazu gezwungen wurde). Offensichtlich fürchteten die ungläubigen Geister in ihr, daß die spürbare Erhörung von Heilungsgebeten eine Einstellungsänderung einleiten könnten und verhinderten dies durch Erzeugen von Angst. Weil sie der Angst nachgab und es noch nicht einmal auf einen Versuch ankommen ließ, gilt: "Wer es so will, soll sich übers Ergebnis nicht beklagen!"
    Da Jesus Christus und seine Engel den Willen eines Menschen respektieren, bleibt sie wohl so lange unter dem manipulativen Einfluß atheistisch-höllischer Geistwesen, bis der Leidensdruck (im Diesseits oder nach ihrem Sterben im Jenseits) so groß wird, daß ihr Wille sich neu orientiert und sie letztlich doch zu beten anfängt und bei Jesus Hilfe sucht.

    (gg.rw1.) Rebellion gegen symbolhaltige Demuts-Handlungen, z.B. das Tragen einer Kopfbedeckung der Frau

    Wenn gegen biblisch empfohlene Demuts- und Gehorsamsgesten beim Beten heftig rebelliert wird, weist dies auf Einflüsse von höllischen Rebellionsgeistern hin:
    (gg.RW.) Eine Bekannte berichtete mir, daß sie in einer christlichen Gruppe unter biblischer Begründung darauf hingewiesen worden sei, daß a Frauen beim Gebet oder Weissagen ihr Haupt mit einem Tuch o.ä. Dies sei ein Zeichen der Unterordnung unter die Autorität Gottes und die geistige Autorität des Mannes. Als sie dies aus dieser Haltung heraus tat, spürte sie, wie eine starke innere Macht sie dazu zwingen wollte, immer wieder die Kopfbedeckung wegzureissen. Gleichzeitig empfand sie einen Druck, als ob ein großes Gewicht auf ihrem Kopfe läge. Als sie daraufhin dieser Macht im Namen Jesu Christi befahl, zu weichen, sei unter Husten und Würgen etwas aus ihr gewichen und der Kopfdruck verschwunden. Seitdem spüre sie positive Veränderungen in sich und sie bete nur noch mit bedecktem Haupte - egal, was die umstehenden Gläubigen denken mögen. (a 1. Kor.11,05 .10)
    Dieselbe Frau erlebte, wie ihre 4-jährige Enkelin, der sie beim Beten ebenfalls ein kleines Tuch aufgelegt habe, zu schreien, zu toben und wild zu weinen angefangen habe und ständig versucht habe, das Tuch wegzureißen. Als dann dem geistigen Urheber dieses Störverhaltens seitens der Großmutter im Namen Jesu Christi befohlen wurde, zu weichen, sei das Kind ruhig geworden und habe das Tuch widerstandslos beim Beten auf dem Kopf gelassen.

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Letztes Update: 21.01.2017