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Beispiele für Selbstmorddrang (Suizid) unter Fremdeinflüssen


Fremdeinflüsse als Ursache des Drangs zur Selbsttötung

  • (gg.lb.) Suizid nach Einweihungen, okkulten Praktiken, Kontakten, Behandlungen und Todesprogrammierungen
  • (gg.ef.) Suizidhandlung; fachgerechtes Knüpfen einer Schlinge ohne Bewußtsein
  • (CW.DJuT.179-183) Geister versuchen evtl. sehr lange und sehr intensiv, Menschen durch Verfolgung, Zwang oder Irreführung zum Selbstmord zu treiben

Motive der bedrängenden Geister

  • (CW.DJuT.185-191) Selbstmörder, die ihren Tod nicht begreifen, versuchen evtl. in einem von ihnen besetzen fremden Körper ihr Vorhaben fortzusetzen.
  • (CW.DJuT.171) Vergiftungsselbstmord ohne Wissen und Willen durch Einfluß mißgünstiger Geister

Los der Selbstmörder im Jenseits

  • (CW.DJuT.166 f.) Selbstmord unter innerem Zwang durch bösartige Geister; Zustandsschilderung des jens. Schicksals; Hilfe durch Aufklärung
  • (CW.DJuT.169 ff.) Selbstmord unter hypnot. Zwang während Besessenheit; Los im Jenseits;

Hilfe gegen Drang zur Selbsttötung

  • (gg.ef1.) Rettung bei mehrfachen Suizidversuchen
  • (gg.ad2.) Zwang zur Selbst- und Fremdverletzung nach Besetzung durch verstorbene Bekannte und Vater
  • (gg.ps2.) Unter Rockmusik-Einfluß fühlte sich ein Drogenabhängiger gezwungen, sich selbst zu erdolchen
  • (el.asuw.171) Schwermut und Selbstmorddrang dort, wo sich jemand selbst tötete; Befreiung durch Gebet
  • (el.asuw.172) Wohnungsverwüstung durch ortsgebundenen Spuk, wo früher ein Suizid geschah; astral-sex. Belästigung. Ende nach Wohnungswechsel
  • (km.fuh.038; jl.ev10.049,02) Schizophrenie nach Selbstmord des Vaters; Hilfe für beide
  • (km.fuh.044 f.) Stottern, senkreche Blutstriemen am Hals und Ausschlag am Gesicht und Bauch verschwanden, nachdem für Selbstmörder und abgetriebene Kinder von Vorfahren gebetet wurde.


(CW.DJuT.166 f.) Selbstmord unter innerem Zwang durch bösartige Geister; Zustandsschilderung des jens. Schicksals; Hilfe durch Aufklärung

(CW.DJuT.166 f.)Psychiater Dr. C. Wickland berichtet: »Ein Fall von Selbstmord, mit dem wir in Verbindung kamen, betraf eine Frau X., die mich in meiner Kindheit in Europa in der Sonntagsschule unterrichtet hatte, von der meine Frau aber überhaupt nichts wußte. - Sie war eine kluge und geistig rege Frau gewesen und auch ein ernstes Mitglied der Kirche. Sie war glücklich verheiratet und Mutter mehrerer Kinder. Ohne irgend welche bedrohlichen Vorzeichen, bei sichtlich zufriedenem und glücklichem Befinden, hatte sie sich plötzlich erhängt; und der zu Tode erschrockene Ehemann und ihre Kinder fanden keinerlei Erklärung für diesen unseligen Schritt.

Eines Wintertags, 10 Jahre später, waren meine Frau und ich allein in unserem Heim in Chicago, als ganz unvermutet ein Geistwesen, das nach Atem rang und zu ersticken schien, von meiner Frau (die in Trance fiel, d. Hg.) Besitz nahm. Dieser Geist war, wie so viele andere auch, sich nicht bewußt, in einem fremden Körper zu stecken, und erlebte in der engen Fühlung mit der Körpermaterie noch einmal seinen Todeskampf. Auf mein vieles Fragen hin wurde mir durch die erhaltenen Äußerungen zu meiner größten Überraschung klar, daß ich hier eine gute Bekannte aus längst vergangenen Tagen vor mir hatte, die ihrem Erdenleben durch Erhängen eigenmächtig ein Ende gemacht hatte. Sie war noch in der Erdsphäre verhaftet und berichtete von den unbeschreiblichen Gewissensqualen, in denen sie all die Jahre gelebt hatte: "Sobald ich mich außerhalb meines Körpers befand, sah ich auch sogleich die Ursache meiner voreiligen Tat. Böse Geister, denen mißgünstige Gedanken übelwollender Mitmenschen den Weg zu mir gewiesen, standen um mich herum und freuten sich in teuflischer Genugtuung über ihr gelungenes Werk. Sie hatten mich dahin beeinflußt, meinem Leben ein Ende zu machen. Ich hatte von mir aus nicht den geringsten Grund, an solch eine Torheit auch nur zu denken. Ein unwiderstehlicher Drang hatte mich plötzlich überkommen, - ich legte mir den Strick um den Hals, und erst als es zu spät war, begriff ich, was ich getan hatte. - Ich hätte die ganze Welt darum gegeben für die Möglichkeit, meinen Körper wiederzubekommen. Oh, was für entsetzliche Verzweiflung und Gewissensqualen habe ich durchgemacht! Unser Heim zerstört, mein Mann untröstlich mit gebrochenem Herzen, und meine Kleinen meiner Fürsorge so bedürftig! Sie merken es nicht, wenn ich zu ihnen komme und sie zu trösten versuche, und ich sah um mich bisher nur Dunkelheit und Schwermut."

Getröstet und ermutigt durch eine Belehrung über die geistige Welt war diese Verstorbene gern bereit, mit höheren Geistern mitzugehen und sich belehren zu lassen, wie sie ihren Lieben auf Erden noch nützlich sein könne.

Viele Jahre später, als wir eine Kranke im Hause hatten, die sich stark mit Selbstmordabsichten trug, kam diese Verstorbene noch einmal wieder zu uns, um unsere Kranke ernstlich zu warnen, doch ja ihre Absicht nicht auszuführen.

(CW.DJuT.167 f.) In einer medialen Sitzung vom 17. November 1918 meldete sich derselbe Geist erneut, um vor Selbstmord zu warnen:

»Es ist lange her, seit ich hier war. Ich möchte gern der jungen Dame, die sich hier mit Selbstmordgedanken trägt, ein paar Worte sagen. - Vor vielen Jahren war ich eine glückliche Frau, mit zwei sehr lieben Kindern und einem sehr lieben Manne. Wir lebten glücklich zusammen, denn wir waren verträgliche Naturen, und gerade um unseres Glückes willen wurden wir zur Zielscheibe vieler neidischer Gedanken. Ich wußte damals nicht, daß ich medial war; ich gehörte zur Baptistengemeinde. Ich besorgte unsere Häuslichkeit, so gut ich nur immer konnte; aber irgend jemand ging darauf aus, uns ins Unglück zu stürzen. - Da, eines Tages ging mein Mann wie gewöhnlich in seinen Dienst, und ich küßte ihn beim Abschied und war durchaus guter Dinge. Doch kaum war er fort, da überfiel mich plötzlich etwas. Ich wußte nicht, was ich tat. Ich wußte überhaupt nichts. Ich entsinne mich nur, daß mir ganz eigentümlich zu Mute war, als ob ein fremdes Wesen mich ganz und gar in seiner Gewalt habe; ich begriff überhaupt nicht, was da vor sich ging. - Nach einem kurzen Weilchen (d.h. nach ihrer Selbsttötung, d. Hg.) war alles wie verwandelt. Ich sah meinen Mann zu Tode erschrocken bitterlich weinend; und als mir die Dinge allmählich klarer wurden, sah ich meinen Körper da hängen.

Ach, wenn Sie doch nur recht deutlich begreifen könnten, in was für einer Lage ich mich befand. Da stand mein armer Mann im Schuppen und blickte auf meinen hängenden Körper. Er weinte herzbrechend, aber ich konnte nichts tun, ihm zu helfen. Da stand ich nun neben ihm und hatte nur den einzigsten dringenden Wunsch, könnte ich doch bloß meinen Körper wiederbekommen! Aber das war nicht möglich. Da waren meine beiden Kleinen und weinten um mich, und ich konnte sie nicht trösten. - Ich wußte immer noch nicht, was eigentlich los war, bis ich sah, wie eine Anzahl böser Geister um uns herumstanden und uns auslachten. Sie hatten mich überfallen und mich dahin beeinflußt, mir das Leben zu nehmen in der zielbewußten Absicht, unser häusliches Glück zu zerstören. Mein Mann konnte den Anblick nie vergessen, wie er meine Leiche im Schuppen hängen gesehen hat. Meine Kinder waren klein und hatten meine Fürsorge so nötig; doch nun war die Verantwortung für ihre Erziehung meinem Manne allein aufgebürdet. Es wäre doch meine Pflicht gewesen, diese Verantwortung mit meinem Manne zu teilen. Obwohl ich doch durch fremden Einfluß dazu gedrängt worden war, habe ich 10 lange Jahre hindurch nichts anderes vor Augen gehabt als diese unselige Tat. Ich konnte wohl sehen, wie sehr meine Kinder mich nötig gehabt hätten, aber ich konnte nichts für sie tun. Ach, was habe ich deswegen ausgestanden! Meine armen, armen Kinder!!

Eines Tages, es war gerade recht kalt an dem Tage, hatte ich das Gefühl, als käme ich noch einmal ins Leben zurück. Ich fühlte mich aufs neue warm. Ich wußte zwar nicht, wo ich sei, aber ich hatte das Gefühl, wieder am Leben zu sein. Ich fand mich im Gespräch mit Dr. Wickland. Er erzählte mir, was geschehen sei, und erklärte mir auch, daß ich mich nur vorübergehend im Körper seiner Frau befände, und daß Freunde mich in die Geisterwelt mitnehmen wollten. - Daraufhin fühlte ich mich sogleich wohler und bin Ihnen dankbar dafür, daß Sie mir zu meinem jetzt recht angenehmen Zustande verholfen haben. - Aber ach, was habe ich diese langen 10 Jahre hindurch gelitten! Ich hatte nichts anderes vor Augen als immer nur meinen hängenden Körper und wie nötig mich die Kinder brauchten. Mein Mann und die Kinder! Wie sehr entbehrten sie meine Fürsorge! Aber ich war völlig außerstande, ihnen zu helfen. - Ich möchte jeden Menschen dringend warnen, der sich mit dem Gedanken trägt, eigenmächtig aus dem Leben zu gehen. Tut das ja nicht, unter gar keinen Umständen!! - Sie wissen gar nicht und können es sich auch überhaupt gar nicht vorstellen, in was für einer Hölle Sie sich danach dann befinden. In seinen Körper kann man nicht wieder zurück, wenn man erst einmal heraus ist; und seinen Pflichten gegen andere kann man dann nicht mehr nachkommen. Versetzen Sie sich einmal in meine Kinder, - bei jedem Gedanken an mich müssen sie zugleich auch daran denken, daß ihre Mutter Selbstmord begangen hat. Weder mein Mann noch meine Kinder können mir das jemals ganz verzeihen. Obwohl ich doch besessen war, als ich die Tat beging, habe ich so leiden müssen. Wer etwas von den Gesetzen weiß, welche für das Leben in der geistigen Welt maßgebend sind, der würde niemals Selbstmord begehen, weil er dann auch um die schlimmen Folgen weiß. Tilgt jeden Selbstmordgedanken völlig aus! Gebt euch zufrieden hier auf Erden, bis es für euch an der Zeit ist, in die geistige Welt hinüberzugehen. - Die 10 Jahre meiner Leiden war die Zeitspanne, die ich noch auf Erden hätte verbleiben sollen. Nach weiteren 10 Leidensjahren hätte ich also meinen Körper zwar auch verlassen, denn mein Leben wäre dann ausgelebt gewesen; aber ich hätte in dieser Zeit doch für meinen Mann und meine Kinder sorgen können. Ich wäre dann nicht vor der mir gesetzten Zeit ins geistige Lebe hinübergekommen; und meine Strafe bestand darin, daß ich beständig meine hängende Leiche vor Augen hatte. Und alles, was ich begreifen konnte, war nur immer das eine, daß mein Mann und meine Kinder meine Fürsorge so nötig hatten.

Jetzt bin ich glücklich, soweit ich das sein kann, bis ich mit meiner Familie wieder vereinigt sein werde, und tue alles, was mir möglich ist, meinen Kindern zu helfen. Ich bitte Sie, meinen lieben Mann herzlich von mir zu grüßen. Er fühlt sich so einsam. Ich bin wohl viel bei ihm, kann aber nichts tun, um ihn in seiner Einsamkeit zu trösten.«

(CW.DJuT.185-191 Selbstmörder, die ihren Tod nicht begreifen, versuchen evtl. in einem von ihnen besetzen fremden Körper ihr Vorhaben fortzusetzen. )

(CW.DJuT.185-191) Dr. Wickland berichtet: »Frau R. litt so schwer unter Selbstmordabsichten, daß sie schon nicht mehr essen und schlafen konnte, sich beständig das Haar raufte und zum Schatten abgemagert war. Sie behauptete, 500 Menschen umgebracht zu haben, und ihr einziger Gedanke war nur, sich das Leben zu nehmen. Bisher schien nicht die geringste Hoffnung auf Besserung zu bestehen, sie wurde in ein Sanatorium gebracht, wo sie drei Jahre hindurch in fest geschlossenem Raum gehalten werden mußte.

Nachdem man sie in unsere Behandlung überwiesen hatte, machte sie noch mehrere Selbstmordversuche. Im Laufe von einigen Wochen wurde sie dann aber von einem düsteren Geiste befreit, der selber Selbstmord begangen hatte, und von da ab bekam sie keine selbstmörderischen Neigungen mehr. Frau R. blieb noch einige Zeit bei uns, nahm an Gewicht zu und wurde wieder kräftig und ganz gesund. Ihr Geisteszustand war wieder völlig normal, so daß sie zu ihrer FanuIie zurückkehren und ihre alte Tätigkeit wieder aufnehmen konnte.

In einer mediale Sitzung vom 22.2.1919 konnte Dr. Wickland durch seine mediale Frau in Kontakt mit jenem Geist treten, der Frau R. bessessen gemacht hatte. In einem längeren Zwiegespräch zw. Dr. Wickland und dem Geist ergab sich (Gesprächs-Zusammenfassung durch den Hg.:) Ein Mann, der auf Wunsch seine Freundin und dann sich umgebracht hatte, registrierte 19 Jahre nicht, daß er verstorben war. Wenn er aus Angst vor Verhaftung oder vor seiner verstorbenen Mutter und Freundin davon rannte, hatte die von ihm Besessene ebenfalls Fluchtzwänge, wenn er sich 'endlich' umbringen wollte, fühlte sie sich durch ihn dazu gezwungen. Im Besetzungszustand fühlte er sich wie jene alte Frau, die er besessen machte und fühlte sich gefangen. Die elektr. Schläge durch Dr. Wickland empfand er als sehr schmerzhafte Blitze. Seine verstorbene Mutter wollte ihn erreichen und aufklären, aber er rannte immer weg. Nun traf sie in bei Dr. Wickland und er konnte frei werden. Seine Mutter mahnte die Menschen, sich zu Erdenzeiten schon Wissen über das Jenseits anzueignen, um nicht erdverbunden zu bleiben. Sie mahnte zu tätigem Glauben und Dienen für andere und Überwindung des Zweifels, der den Sohn von ihr trennte.

(CW.DJuT.169 ff.) Selbstmord unter hypnot. Zwang während Besessenheit; Los im Jenseits;

Dr. C. Wickland: (CW.DJuT.169 ff.) »Am 20. November 1904, als meine Frau und ich bei Freunden in Chicago zu Besuch waren, veranstalteten wir eine (mediale) Sitzung. Da hörte meine Frau jemanden sagen: "Ich bin im Finstern." Sie fragte, wer diese Bemerkung gemacht habe. Aber niemand im Zimmer hatte ein Wort gesprochen. Doch ein Herr, der neben meiner Frau saß, erklärte, er habe die Stimme auch gehört. Einen Augenblick später kam meine Frau in Tiefschlaf (Trance) und fiel auf den Boden, während das in ihr befindliche Geistwesen sich an die Kehle faßte und rief: "Nehmt den Strick fort! Nehmt den fort! Ich bin im Finstern. Warum habe ich das getan? Ach, warum habe ich getan?"

Als die sehr aufgeregte Verstorbene sich etwas beruhigt hatte, berichtete sie uns, sie heiße Minnie Harmening, sei ein junges Mädchen und lebe auf einer Farm bei Platine. Da sie, von Schluchzen unterbrochen, etwas stockend sprach, war es schwierig, ihre Worte zu verstehen, und ich glaubte, sie behaupte, aus Palästina zu kommen, was mir recht befremdlich war. - Die Verstorbene war tief unglücklich, daß sie sich das Leben genommen hatte, und hielt den Körper des Mediums für ihren eigenen; auch glaubte sie, den Strick noch um den Hals zu haben. Sie erzählte, am 5. Oktober sei ohne ersichtliche Ursache ganz unversehens das unwiderstehliche Verlangen über sie gekommen, sich das Leben zu nehmen; und als sie allein war, sei sie in die Scheune gegangen und habe sich aufgehängt.

"Ein Mann (Geist, d. Hg.) mit schwarzem Bart hat mich dazu gedrängt. Ich traf ihn der Scheune, und er hypnotisierte mich; dann veranlaßte er mich dazu, mich an einem Balken aufzuhängen. Aber ich weiß nicht, warum ich das getan habe. Mein Bruder John fand mich und schnitt mich ab, und meine Eltern waren außer sich. Aber ich bin ja gar nicht tot. Ich bin die ganze Zeit zu Hause und spreche mit Vater und Mutter. Ich versuche sie zu trösten und ihnen klar zu machen, daß ich nicht tot bin; aber sie sehen mich gar nicht und antworten mir nicht! Leute sitzen alle um den Tisch und weinen, und mein Stuhl steht leer; niemand antwortet mir. Warum antworten sie mir denn nicht?" - Wir konnten diese Verstorbene anfangs nicht davon überzeugen, daß es nicht ihr eigener, sondern ein fremder Körper sei, durch den sie sich uns mitteilte. Aber nach längerer Unterhaltung wurde sie einsichtiger und ließ sich trösten, und schießlich schied sie von uns unter der Obhut von Geisterfreunden.

Vor diesem eben berichteten Erlebnis hatte weder meine Frau noch ich etwas über den geheimnisvollen Selbstmord der jungen Harmening gehört; auch wußten wir überhaupt nicht, daß es ein Mädchen dieses Namens gab. - Einige Tage später kam ein Berichterstatter einer Chicagoer Tageszeitung, um sich von uns über unsere Forscherarbeit Auskunft geben zu lassen, und ich erzählte ihm von dem kürzlich gehabten Erlebnis mit der jungen Harmeming. Höchst überrascht erzählte er mir dagegen, daß gerade er mit der Berichterstattung über den Fall Harmening beauftragt gewesen sei und das Mädchen in Palatine, Cook County, Illinois, gelebt habe. Man habe die Leiche des Mädchens in der väterlichen Scheune hängend gefunden, aber kein Mensch wisse irgendeinen Grund für ihren Selbstmord; das Mädchen sei jedoch schon immer etwas sonderlich gewesen. Es entstand der Verdacht, daß es sich wohl um einen Mord handeln könne, weil ihre Kleider über der Brust zerrissen waren und am Nacken sich starke Kratzwunden fanden. Das verleitete die Behörden zu der Annahme, daß hier ein Verbrechen vorliege und die Leiche hinterher nur aufgehängt worden sei, um den Verdacht abzulenken.

Am Erntedankfest, dem 24. November, kam der Geist der Minnie Harmening nochmals wieder zu uns, noch stark bekümmert über den Schmerz der Eltern und die unduldsame Haltung gegen ihre Familie von seiten der Dorfbewohner und der Mitglieder der Kirchengemeinde, welche die Familie als verfehmt mieden. Das Mädchen war ein treues Mitglied der deutschen Lutherischen Kirche gewesen. Aber weil sie Selbstmord begangen hatte, hatte der Pastor die Erlaubnis verweigert, die Begräbnisfeier, wie sonst üblich, in der Kirche zu halten. Auch hatte die Gemeindevertretung nicht erlaubt, die Leiche auf dem geweihten Gottesacker zu beerdigen. - Minnie erzählte uns, die Begräbnisfeier habe in ihrem Elternhause stattgefunden, aber der Pastor habe den Anblick ihrer Leiche als verunehrend betrachtet und sei daher draußen geblieben, während ihr andere die letzte Ehre erwiesen. Das habe den Kummer der ohnehin schwerbetrübten Eltern noch vermehrt. (Diese Angaben fand ich später bei Durchsicht der Zeitungen bestätigt.)

Ich fragte die Verstorbene, wovon denn ihre Kleider so zerrissen gewesen seien, und sie gab zur Antwort: Das habe ich selbst getan. Der große Mann (Geist) mit dem Bart verlangte, ich solle mich aufhängen; aber als ich die Kiste unter meinen Füßen fortgestoßen hatte, fühlte ich, wie der Strick sich um meinen Hals zusammenzog und kam zum Bewußtsein. Ich krallte mich in den Strick und versuchte ihn zu lockern, aber er zog sich nur immer fester zusammen und ich zerkratzte mich dabei.

14 Jahre später, am 20. Oktober 1918, kam der Geist der Minnie Harmening noch einmal wieder und sprach zu uns.

"Ich möchte Ihnen gern für all die Hilfe danken, die Sie mir geleistet haben. Als ich die Tat beging und mir das Leben nahm, war ich ein junges Mädel von kaum 16 Jahren. Hinterher habe ich furchtbar zu leiden gehabt und war sehr, sehr elend. Ich sah Vater und Mutter am Tisch sitzen und weinen und konnte ihnen nicht helfen. Als die Zeit kam, wo mein Körper beerdigt werden sollte, wollte der Pastor die Leiche nicht in die Kirche bringen lassen und auch nicht die Beerdigung halten, weil ich, wie er sagte, mit meinem Selbstmord eine schwere Sünde begangen hätte. Er sagte auch, meiner unseligen Tat wegen könne ich auch nicht auf dem Friedhof beerdigt werden, und er würde nicht einmal einen Blick auf den Leichenzug werfen, wenn dieser an ihm vorbeikäme. - Ich habe die Tat ja gar nicht selbst begangen. Ich bin besessen gewesen. Es war für meine Eltern und Geschwister sehr hart. Der Pastor wollte nicht einmal in das Zimmer kommen, wo die Leiche lag, sondern sprach von einem anderen Zimmer her. Er war zu heilig, als daß er mit meiner Leiche in ein und demselben Zimmer hätte sein dürfen. Das alles machte es für meine Eltern noch härter. - Glaubt ja nicht etwa, daß ihr durch einen Selbstmord euch eine Zuflucht im Jenseits schaffen könntet! Ich war besessen, als ich mir das Leben nahm, und wußte gar nicht, was ich tat, aber ich leide immer noch schwer darunter, daß ich Vater und Mutter um mich trauern sehe. Ich gehe sehr oft zu meiner armen alten Mutter, und sie ist jetzt schon recht alt. Ich bin das Mädchen aus Palatine. Sie entsinnen sich doch wohl meiner noch, nicht wahr? - Die Nachbarn machten den Schicksalsschlag für meine Leute noch härter dadurch, daß sie meiner Mutter ins Gesicht sagten, es sei eine große Schande für die Familie. Das macht mich alles furchtbar unglücklich. - Ich möchte Ihnen aber gern für die Hilfe danken, die ich hier von Ihnen bekommen habe. Sie waren es, die mir ein Licht aufsteckten und mir meine Lage begreiflich machten. Seitdem bin ich in gewisser Hinsicht glücklich, aber doch nicht vollständig, weil ich unter dem Kummer meiner Eltern sehr leide. - Als ich noch lebte, habe ich von Besessenheit noch nichts gewußt. Als ich mich erhängt hatte, sah ich einen Mann neben nur, der mich anstarrte. Kaum hatte ich mir den Strick um den Hals gelegt, da kam ich zu mir. Mit aller Gewalt wollte ich mir den Hals wieder freimachen, aber ich hatte die Kiste unter mir umgestoßen und hing nun mit meinem ganzen Gewicht an dem Strick und konnte nichts mehr dagegen ausrichten. Ich zerkratzte mich nur bei den Anstrengungen, mich freizumachen, aber es war alles vergeblich.

Wer sich das Leben nimmt, der geht durch bittere Erfahrungen und leidet entsetzlich, - ja ganz entsetzlich! Ich danke Ihnen herzlich für die Aufklärung und Belehrung, die ich von Ihnen erhielt, denn das hat mir sehr viel geholfen.

(CW.DJuT.179-183) Geister versuchen evtl. sehr lange und sehr intensiv, Menschen durch Verfolgung, Zwang oder Irreführung zum Selbstmord zu treiben

Dr. Wickland schildert einen Fall, wie die Schauspielerin Olive T. nach ihrem Selbstmord nur mühsam erkannte, daß sie den ird. Körper abgelegt hatte. Sie drückte ihre Angst vor einem furchtbar aussehenden Geist aus: "Da ist ja der Mann, der mich dazu getrieben hat. - Der Mann, der da drüben steht und mir so furchtbare Grimassen schneidet... Er sagt, er sei es gewesen, der mich da hingebracht hat, wo ich an dem Abend gewesen bin (weint). Warum hat er das getan? Ich bin in einen Zustand geraten, daß ich dieses Kerls wegen schon gar nicht mehr schlafen konnte; er verfolgte mich die ganze Zeit... Niemand weiß, wie furchtbar ich gelitten habe. Niemand konnte sich den häufigen Stimmungswechsel bei mir erklären." Zusammen mit Anna D., die sich wenige Tage später ebenfalls unter dem Einfluß dieses Geistes umgebracht hatte, wurde sie von einer früheren Selbstmörderin zu Dr. Wickland gebracht. Durch diese Dienste an Unglücklichen kam sie selbst vorwärts und diente später ebenfalls anderen Selbstmördern, damit diese ihren meist unwissenden, leidvollen Zustand ändern konnten.

(CW.DJuT.171) Vergiftungsselbstmord ohne Wissen und Willen durch Einfluß mißgünstiger Geister

(CW.DJuT.171) Dr. C. Wickland berichtet: »In Chicago hatten wir noch ein anderes Erlebnis, welches recht deutlich erkennen läßt, welche unheimliche Gewalt bösartige, erdgebundene Geister auf medial veranlagte Menschen ausüben. - Meine Frau und ich hatten uns am 12. Juli 1906 auf einer Bank im Lincoln-Park niedergelassen, als ein älterer Herr sich neben uns setzte. Meine Frau sah zuerst zwei Männer, aber bei näherem Zusehen war es nur einer. Wir kamen mit dem Herrn ins Gespräch und bald auf den Okkultismus zu sprechen. Und als der Fremde, Herr F., für mediale Erscheinungen gutes Verständnis zeigte, luden wir ihn ein, uns doch mal in unserer Wohnung zu besuchen. Schon am nächsten Abend kam Herr F. zu uns, und bald fiel meine Frau in Tiefschlaf unter dem Einfluß eines Verstorbenen, der sich sehr aufgeregt gebärdete. Er redete Herrn F. mit Namen an und sagte, er sei sein Freund B. aus Cleveland, der sich mit ihm in der vergangenen Woche im Lincoln-Park getroffen und mit ihm verabredet hätte, sich dort gerade heute wieder zu treffen. Herr F. war durch diese Mitteilung stark betroffen, denn sein Freund B. hatte am vergangenen Sonntag in seinem Club in Cleveland Selbstmord verübt.

Herr B. war in Cleveland zu Hause. In der vergangenen Woche war er nach Chicago gekommen, um ein wahrhaft riesiges Geschäft abzuschließen. Über das Wochenende war er aber nach Cleveland zurückgefahren, bevor die geschäftlichen Verhandlungen völlig hatten zu Ende geführt werden können. In bester Stimmung hatte er am Sonntag Morgen seine Wohnung verlassen, um in seinen Club zu gehen. Dort war er nach einer Unterhaltung mit einigen Freunden in ein Nebenzimmer gegangen, hatte sich Carbolsäure in den Wein gegossen, das Glas dann ausgetrunken und war alsbald tot hingefallen. Herr B. war ein vermögender Mann und stand in gutem Ansehen. Er war in jeder Hinsicht vom Geschick begünstigt und glücklich. So bestand für seinen Selbstmord überhaupt kein ersichtlicher Grund.

Als Verstorbener war Herr B. jetzt sehr aufgeregt und befremdet. Er fragte seinen Freund, was denn eigentlich mit ihm los sei. "Ich gehe nach Haus zu meiner Frau und meinen Kindern, aber die sehen und hören mich nicht. Nun bin ich schon mehrere Tage bei Dir, aber auch Du sprichst nicht mit mir. Was ist denn nur los?« - Wir beruhigten ihn und konnten ihm schließlich begreiflich machen, daß er für die Welt tot sei. Und nachdem wir ihm klar gemacht hatten, daß er ja Selbstmord begangen habe, fragten wir ihn, warum er das denn eigentlich getan habe? - "Ich habe mir doch nicht das Leben genommen. Ich ging in den Club, habe mich dort mit meinen Freunden unterhalten und ging dann in ein anderes Zimmer, habe aber keine Ahnung, was dann weiterhin geschehen ist. Was ich dann als nächstes in Erinnerung habe, war, daß ich meinen Körper am Boden liegen sah und einen Mann, der mir zusah und mich auslachte.

Nachdem er sich über seine Lage näher hatte aufklären lassen, drang er in seinen Freund, er solle doch seiner Frau schreiben, daß er in Wirklichkeit gar nicht tot sei. - Am Abend des 16. kam Herr F. wieder zu uns. Und auch der verstorbene Herr B. kam zum zweiten Mal, immer noch sehr aufgeregt, und fragte seinen Freund, warum er denn noch nicht an seine Frau geschrieben habe, und bat ihn erneut dringend darum, das doch ja zu tun.

"Jetzt weiß ich, daß böse Geister mich dahin beeinflußt haben, Selbstmord zu begehen. Sie wollten durchaus nicht, daß mir das gute Geschäft gelinge. Als sie aber sahen, daß ich mein Ziel doch fast erreicht hatte, beschlossen sie, mich umzubringen. Bitte berichte meiner Frau diesen wahren Sachverhalt und warne alle Welt, daß sie weiser werde.«

(el.asuw.171) Schwermut und Selbstmorddrang dort, wo sich jemand selbst tötete; Befreiung durch Gebet

(el.asuw.171)Seelsorger Dr. Lubahn berichtet: »ich erlebte jemanden, den es immer wieder zu einer bestimmten großen Eiche hinzog und der dort stets in einen unerklärbaren Zustand versetzt wurde. Darauf gab ich den einfachen Rat, nicht mehr zu dieser Eiche zu gehen. Dennoch zog es ihn mit Gewalt stets wieder dorthin. Er schilderte dann, daß er sich an jener Stelle mit beängstigenden Problemen beschäftigen mußte, die ihn in Richtung Schwermut bis zu Selbstmordgedanken trieben. Diese Gedanken entsprachen nicht seinem Charakter und seinen eigenen Lebensumständen. - Wie ich erfuhr, hat sich vor Zeiten an diesem Baum ein unglücklicher Mensch erhängt. So sagte ich dem Betroffenen, daß er dort wahrscheinlich mit dem verstorbenen Geist in Berührung kam, der sich bemühe, durch ihn das zu tun, was ihm gemäß (d.h. ihn immer noch selbst umtrieb) war. - Nur durch konkrete Maßnahmen - er mußte diesen Ort meiden - und durch viel Gebet ist ihm geholfen worden. Schließlich schwanden die Negativsymptome.«

(el.asuw.172) Wohnungsverwüstung durch ortsgebundenen Spuk, wo früher ein Suizid geschah; astral-sex. Belästigung. Ende nach Wohnungswechsel

(el.asuw.172)Dr. Lubahn berichtet aus der Seelsorge: »Eine Krankenschwester hatte die Gelegenheit, nach ihrer Versetzung in den Ruhestand eine kleine Eigentumswohnung günstig zu erwerben. Jedoch wurde sie in ihrem Heim nicht glücklich. Dort geschahen merkwürdige Dinge. Immer, wenn sie eine Zeitlang die Wohnung verlassen hatte, war in ihr sichtbar gewütet worden. Sie vermutete, daß ihr jemand Schaden zufügen wollte. Die Kriminalpolizei wurde eingeschaltet, diese bestätigte die Verwüstungen. Auch neue Schlösser an der Haustür und den einzelnen Räumen änderten an dem Geschehen nichts. Auch wurde die Schwester des Nachts im Schlaf lästerlich berührt. Als sensitiver Mensch war sie für den Einfluß aus der Geisterwelt offen. Trotz Gebet änderte sich nichts. Ich riet der Schwester, ihre Wohnung wieder aufzugeben und anderweitig eine Bleibe zu suchen. Das tat sie schließlich und war fortan von dem 'Spuk' befreit.«

(km.fuh.038; jl.ev10.049,02) Schizophrenie nach Selbstmord des Vaters; Hilfe für beide

(km.fuh.038) Der anglikanische Psychiater Dr. McAll berichtet: »Als wir in England eine Eucharistiefeier für den schizophrenen Sohn einer amerikanischen Dame hielten, der in Amerika in einer Anstalt untergebracht war, lernte ich die Kraft des Gebetes auf Entfernung kennen, wie Gott die Toten zu sich zieht. An der Seite der Kirche bemerkte ich (hellsichtig) eine kleine, dunkle Figur mit runden Schultern wie ein Buckliger und dachte zuerst, es sei ein Küster oder Ministrant. Dann sah ich unseren Herrn in einer Vision auf der rechten Seite des Altars auf uns heruntersehen und sagen: "Endlich tut jemand etwas für ihn." Als unsere Gebete endeten, schien der Bucklige aufwärtszuschweben in eine Anzahl von Gestalten in langen Gewändern, die um den Herrn gruppiert waren und sagten: "Wir werden uns um dich kümmern."

Bei einer Schale Kaffee nach dem Gottesdienst beschrieb ich meine Vision und plötzlich schlug die amerikanische Frau mit der Faust hart auf den Tisch. "Das ist mein Vater", rief sie entschuldigend, "ich betete für ihn. Er war ein kleiner Buckliger und beging Selbstmord. Ich habe es Ihnen nicht gesagt." Vier Tage später hatte diese Mutter einen Brief von ihrem Sohn aus Amerika. Seine Schizophrenie war verschwunden. Bis heute, zwölf Jahre später, ist sie nicht wiedergekehrt. Soviel kann noch geschehen, selbst wenn der Patient nicht anwesend ist und nicht weiß, daß jemand für ihn betet.«

(km.fuh.044 f.) Stottern, senkreche Blutstriemen am Hals und Ausschlag am Gesicht und Bauch verschwanden, nachdem für Selbstmörder und abgetriebene Kinder von Vorfahren gebetet wurde.

(km.fuh.044 f.) Dr. McAll berichtet: »Während des Sommers 1978 wurde mir die Wichtigkeit der Wiederholung (der Eucharistie für Verstorbene) klar. Während ich in den Vereinigten Staaten war, brachte ein Bischof der amerikanischen Episkopalkirche einen seiner Priester auf Besuch zu mir. Vierzig Jahre lang hatte dieser Mann an Stottern und undeutlichem Sprechen gelitten und hatte viele Anstellungen wegen dieser Behinderung verloren. Keine medizinische Behandlung hatte ihm geholfen. Er hatte auch zwei rote, senkrecht verlaufende Stellen an der Vorderseite seines Halses, die oft bluteten, und einen ekzematösen Ausschlag im Gesicht und rund um den Bauch.

Bei Untersuchung seiner Abstammung fand ich, daß der Lieblingsbruder des Priesters Selbstmord begangen hatte, und daß es auch zwei Abtreibungen und zwei Fehlgeburten bei seinen unmittelbaren Vorfahren gab.

Wir hielten eine Eucharistiefeier für sie, und als der Mann bei der Opferung der Gaben seine Ahnentafel auf den Altar legte, spürte ich den Herrn und seine Engel über uns. Vor ihm knieten zwei verschleierte Frauen. Ich fragte: "Herr, warum nicht vier Leute?" Er antwortete: "Diese zwei Frauen sind die Abtreibungen." Ich sah auch zwei Engel einen Mann daherschleppen, der Widerstand zu leisten versuchte, und sie zwangen ihn, auf die Opfergaben, Brot und Wein, zu sehen. Am Ende des Gottesdienstes wurde er nach rechts weggenommen, aber die Engel hoben die zwei Frauen hinauf in ein helles Licht zur Linken, wo der Herr gewesen war, und aus dem hellen Licht kam ein riesiges Aufgebot von Leuten herunter, um sie willkommen zu heißen. Der Herr sagte: "Das ist ihre Familie; die Fehlgeburten sind schon dort."

An diesem Nachmittag sprach ich mit der Verwandten des Priesters, die die Fehlgeburten gehabt hatte. "Ich weiß, warum sie schon im Himmel sind", sagte sie. "Deshalb, weil ich immer für sie betete und sie liebte. "

Erst nach dem siebenten Morgengottesdienst wurde der unwillige Mann, der Selbstmord begangen hatte, zuletzt in das Licht aufgenommen. Seit damals wurde der geplagte Priester von seinen physischen Symptomen, Ekzem und Hautblutungen befreit und fast vollständig von seiner Sprachstörung geheilt. Seine Besserung befähigte ihn, eine Vollbeschäftigung in der Seelsorge zu erhalten, und nach einem Jahr war seine Sprache fast normal, als er eine Eucharistie für andere meiner Patienten feierte.«


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Letztes Update: 24.09.2018
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