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Kennzeichen/Auswirkungen von Umsessenheit, Besessenheit

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    Beispiele für Fremdeinflüsse und Besessenheit durch okkulte Praktiken, Kontakte und Vorfahren


    Inhaltsübersicht:

    Okkulte Praktiken

    • (km.fuh.085 f.) Okkulte Ursachen vieler Psychosen; Gebet und Exorzismus helfen mehr als Medikamente und Elektroschock
    • (ww.bdhdh.058 f.) Ein Karategeist tobte bei der Vertreibung so, daß 8 Männer zur Bändigung nötig waren. Unter Krämpfen, Würgen und Husten fuhr er aus, als bestimmte Bibelstellen über die Macht Jesu zitiert wurden.

    Kontakte mit Okkultisten/Logen/Gruppen

    • (ms.bbih.125 f.) Okk. Praktiken und Heirat mit Transsexuellem öffneten eine Frau für Besetzungen, auch wenn sie sonst gut lebte.

    Okkult-familiäre Folgen bis in die 4. Generation

    • (km.fuh.089) Kindl. epileptiforme Anfälle mit Riesenkraft verschwanden nach Verbrennung spirit./magischer Literatur und Absage an magische Praktiken.
    • (ww.bdhdh.046) Generationenübergreifende Besessenheit durch einen Hexereidämon

    Besitz okkulter, besprochener, geweihter Gegenstände

    • (kk.beex.105) Der Besitz heidnischer Kultgegenstände kann zu Umsessenheit und Besessenheit führen.


    (km.fuh.085 f.) Okkulte Ursachen vieler Psychosen; Gebet und Exorzismus helfen mehr als Medikamente und Elektroschock

    Psychiater Dr. McAll berichtet als Ergebnis seiner Erfahrung:
    (km.fuh.085 f.) Jetzt konzentriere ich mich weniger auf 'besessene' Patienten..., die hauptsächlich Medikation brauchen, sondern mehr auf Patienten, die wirklich unter der Bindung des Okkulten stehen. Das umfaßt alle Praktiken, die Kraft oder Wissen aus einer Quelle suchen, die der Lehre Gottes entgegengesetzt ist (5 Mos.05,06 .10; 18,10-12). Zum Beispiel Astrologie, Ouija-Bretter, automatisches Schreiben, Horoskope, Vorhersagung des Schicksals, Wahrsagerei, Seancen, Tarot-Karten, Hexenwerk und Transzendentale Meditation sind alles Werkzeuge des bösen Feindes. Sie mögen anfangs schuldlos und nur zum Spaß ausgeübt werden, aber sie führen weg von Gott.
    Die (gläubige, d. Hg.) Psychiatrie anerkennt die Realität, daß das Okkulte der Welt der bösen Geister die Tür öffnet. Psychiatrische Forscher dokumentieren sogar Heilungen wie zum Beispiel einen Wechsel der sexuellen Haltung, die durch das Gebet des Exorzismus herbeigeführt worden sind und die Freiheit und das Entrinnen aus dieser Welt mit sich bringen.
    In einem Artikel in THE PRACTITIONER (einer britischen Ärztezeitschrift) vom März 1974 berichtet Dr. Richard Mackarness (Zweiter Psychiater am Park Prewett Hospital, Basingstoke in Hampshire), wie ein Exorzismus einem Patienten half, der an einer schizoiden Erkrankung litt. (km.fuh.085)
    »In den letzten zehn Jahren stieg das Interesse am Okkulten enorm an, besonders unter der Jugend. Dieses wachsende Interesse ist zusammengefallen mit steigendem Mißbrauch von 'weichen' und 'harten' Drogen und diese beiden Dinge können leicht in Zusammenhang stehen. So wie Psychiater immer mehr Patienten wegen Drogenmißbrauches behandeln, so steigt auch die Anzahl derer, die unter dem Einfluß okkulter Praktiken stehen, und die in Anstalten eingewiesen werden. Manche von diesen sind ernstlich gestört und sprechen nicht gut auf die fachlich-psychiatrische Behandlung mit Elektroschock-Therapie und psychotropischen Drogen an. In manchen Fällen werden ihnen nur Exorzismus und Gebet helfen.«
    Als Dr. Mackarness an solchen Patienten die üblichen Medikamente mit negativen Ergebnissen angewendet hat, schließt er: »Nachdem ich mit den fachlichen therapeutischen Behelfen zu Ende war, begann ich, den Verdacht zu schöpfen, daß ich es mit einem Fall des Besessenheits-Syndroms zu tun hatte. Ein Kollege, Dr. Kenneth McAll, hat kürzlich einen Artikel darüber veröffentlicht; daher entschied ich mich, ihn hinzuzuziehen und einen Exorzismus zu erörtern. Ich brachte von meiner Wohnung ein Kruzifix mit, und zusammen mit einer Krankenschwester, die er als Anstandsdame mitbrachte, hielten wir den Gottesdienst ab. Das Ergebnis war dramatisch. Die Patientin sagte, sie fühle sich plötzlich besser, und sie erholte sich nachher immer mehr. Ihre Medikamente wurden rasch abgesetzt und nicht wieder angewendet.«

    (ms.bbih.125 f.) Okk. Praktiken und Heirat mit Transsexuellem öffneten eine Frau für Besetzungen, auch wenn sie sonst gut lebte.

    (ms.bbih.125 f.) Ihr Lebenslauf war nicht besonders behindert worden. Aber ihr Herz war erfüllt mit Bitterkeit gegenüber ihrer kontrollierenden, heuchelnden Mutter, die Mary wegen ihres Körpers so gehänselt hatte, daß es schon an Belästigung grenzte. Mary war mit geringem Selbstwertgefühl aufgewachsen und hatte mit Selbstverdammung, Saumseligkeit und Freßsucht zu kämpfen. Aber ihre Bitterkeit war nicht so groß, daß sie für die Hunderten von Dämonen eine ausreichende Bewandtnis abgegeben hätte, sie zu quälen.
    Ich erfuhr, daß Mary in mehrere okkulte Praktiken verwickelt war, von denen sie glaubte, daß sie harmlos seien. Sie wußte nichts vom biblischen Verbot des Okkulten, war aber zugleich voller Sehnsucht nach einer Berührung Gottes. So nahm sie Einblick in alle möglichen falschen Plätze. Durch ein Buch wurde sie mit New Age-Techniken bekannt. Nach begrenztem Erfolg mit Selbstsuggestion, automatischem Schreiben und Horoskopen, entdeckte Mary das Pendeln. Wenn sie es über ihre Bibel hielt und es befragte, pendelte es in Nord-Süd-Richtung, wenn die Antwort "Ja" lautete, wenn sie dagegen "Nein" bedeutete, pendelte es in Ost-West-Richtung. Viel später erfuhr Mary, daß die Bibel okkulte Praktiken verbot und wandte sich von ihnen ab. Aber dennoch hatte sie inzwischen den Mächten der Finsternis das Fenster ihrer Seele weit geöffnet. Eine Menge sie umlagernde Dämonen standen bereit, in ihre Seele zu springen.
    Während dieser Zeit war sie mit einem schwer dämonisch belasteten Mann verheiratet. Als voroperativer Transsexueller wollte er eine Frau werden. So sehr haßte dieser Mann seine eigene Männlichkeit, daß er seine Genitalien mit einer Stopfnadel durchstechen konnte, ohne dabei Schmerz zu empfinden. Einmal kastrierte er sich halbwegs ohne Betäubung mit einer Rasierklinge und vernähte die Wunde. Seine Dämonen sahen in Mary eine "Gelegenheit" und fanden in jedem Schlupfwinkel und in jeder Ritze ihrer Bitterkeit gegenüber ihrer Mutter eine Wohnstatt. Später wurde jede meiner seelsorgerlichen Sitzungen mit ihr von Befreiungen von Dämonen unterbrochen, die sich mit einem Schütteln von Marys Kopf oder einem schroffen "Nein!" oder "Hör damit auf!" zu erkennen gaben. Wenn sie nicht einen dämonisch belasteten Mann geheiratet hätte, so hätten meiner Meinung nach nur wenige Dämonen das okkulte Fenster entdeckt und wären dadurch eingedrungen. Aber auch wenn sie es überhaupt nicht geöffnet hätte, würde sie immer noch einige Dämonen haben. (ms.bbih.125 f.)

    (km.fuh.089) Kindl. epileptiforme Anfälle mit Riesenkraft verschwanden nach Verbrennung spirit./magischer Literatur und Absage an magische Praktiken.

    (km.fuh.089) Dr. McAll berichtet über die geistigen Ursachen einer kindlichen Epilepsie:
    »John war vier Jahre alt und hatte mit zunehmender Häufigkeit epilepsieähnliche Attacken, während derer es drei Erwachsene brauchte, um ihn festzuhalten. Alle zerbrechlichen Gegenstände in seiner Wohnung mußten aus dem Wege geräumt werden, und er konnte wegen Gefahr einer Attacke nie alleingelassen werden.
    Als ich ihn besuchte, spielten wir mit seiner Eisenbahn und verbrachten miteinander eine nette, ganz ruhige Zeit. Schließlich gab ich es auf, von John etwas zu erfahren, und sprach mit seinem Vater.
    Wir sperrten uns in seinem Arbeitszimmer ein, um eine Unterbrechung durch das Kind zu vermeiden, und ich betete still um einen Anhaltspunkt für die Situation. Ich war überrascht, unter den Büchern eine Menge spiritistischer Literatur zu sehen, und in Erstaunen versetzte mich der Mann durch die Äußerung, daß er mit 'Strahlungen' ('Radionics') experimentiert hatte und ein spiritistisches Medium während der vergangen fünfzehn Jahre sein "großer Freund" gewesen war.
    Sofort und ohne Überlegung sprach ich aus: "Wenn Sie Gott um Vergebung bitten und diese Bücher verbrennen, wird Ihr Sohn frei werden! Sie, ein methodistischer Seelsorger, brechen aber Gottes Gesetze." Der Mann reagierte wütend und wies mich ohne weitere Diskussion aus dem Haus.
    Bald darauf bekam John eine Attacke, die mit Unterbrechungen sechsunddreißig Stunden dauerte. Seine Eltern und die helfenden Freunde waren alle erschöpft, aber nicht das Kind.
    In der Verzweiflung suchte der Vater bei einem benachbarten anglikanischen Vikar Hilfe. Sie gingen zusammen in die Pfarrkirche, und am Altar bat der Vater um Gottes Vergebung für den Schaden, den er durch seine Pfuscherei im Okkulten verursacht hatte. Nachher verbrannte er alle seine okkultistischen Bücher und fühlte sich gereinigt. John hatte seither niemals eine weitere 'Attacke'. Sein Lehrer in der kleinen Sonderschule, die er besuchte, war sehr erstaunt über seine Veränderung. Jetzt ist er in einer normalen Schule und macht sich gut. Und sein Vater leitet regelmäßig Heilungsgottesdienste in seiner Kirche.«

    (ww.bdhdh.046) Generationenübergreifende Besessenheit durch einen Hexereidämon

    Seelsorger W. Worley berichtet:
    (ww.bdhdh.046)»Wir kämpften stundenlang mit einem besonders wilden Dämon. Er behauptete, in dem Mädchen seit seiner Geburt gewesen zu sein, und von seinem Großvater in seinen Vater, und vom Vater in das Mädchen gezogen zu sein. Als okkulter Geist der Hexerei demaskiert, ließ er schließlich locker und bemerkte müde: 'Na, ihr eigensinnigen Leute gebt einfach nicht nach, nicht wahr? Ich muß herauskommen, aber ich werde dieses Gebäude verfluchen. O, wie ich diese Kirche hasse! Und ich hasse dich ganz besonders, Prediger!'«

    (ww.bdhdh.058 f.) Ein Karategeist tobte bei der Vertreibung so, daß 8 Männer zur Bändigung nötig waren. Unter Krämpfen, Würgen und Husten fuhr er aus, als bestimmte Bibelstellen über die Macht Jesu zitiert wurden.

    (ww.bdhdh.058 f.) W. Worley schildert eine Befreiung von einem Dämon, der durch Karateausübung Zugang gefunden hatte und sich entsprechend manifestierte.
    Bei einem schon früher teilweise befreiten 30 Jahre alten Mann hatte Win Worley »das Gefühl, daß er weitere Hilfe brauchte. Da er als Marine-Infanterist Karate gelernt hatte, rügte ich diesen Geist, nämlich den Geist der Meditation und östlichen Religionen, und befahl ihm, sich zu offenbaren und den Mann zu verlassen. Sofort begann er zu zittern (Jak.02,19) und tierisches Grollen kam aus seiner Kehle. Ich zitierte: 'Darum hat ihn (Jesus) auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.' (Phil.02,09-11)
    Als das Zittern stärker und die Geräusche lauter wurden, wiederholte ich dies einige Male. Vier Mitarbeiter, bereit zu helfen, stellten sich nahe an den Mann. Gerade rechtzeitig, denn in ein paar Sekunden explodierte er wütend, wie eine Dynamomaschine, mit fliegenden Fäusten und stoßenden Füßen und Beinen.
    Acht Männer wurden gebraucht, um ihn zu Boden zu zwingen und niederzuhalten. Die Dämonen waren wütend und gaben erstickte, gurgelnde Schreie von sich, als sie gezwungen waren, nachzugeben und den Mann zu verlassen. Krämpfe, Würgen und Husten traten auf, als die Mehrzahl vor dem Namen Jesu die Flucht ergriff.«

    (kk.beex.105) Der Besitz heidnischer Kultgegenstände kann zu Umsessenheit und Besessenheit führen.

    Dr. Koch berichtet:
    (kk.beex.105) »Ich wohnte in einem afrikanischen Land im Hause eines Missionars, der das Hobby hatte, Teufelsmasken zu sammeln und in seiner Wohnung aufzuhängen. Es waren keine neu geschnitzten, sondern im Dämonenkult gebrauchte Masken. Ich warnte ihn vor diesem Hobby. Da brach es aus ihm heraus, und er erzählte aus seinem Leben. Nachts wurde er längere Zeit von einer schwarzen Gestalt mit blutroten Augen und Krallen heimgesucht. (Geist-Materialisation, d. Hg.) Es war kein Traum. Er setzte sich auf den Bettrand und betete. Trotzdem kam die Gestalt auf ihn zu. Da gebot er im Namen Jesu, und das Untier verschwand. Nicht lange danach ertrank sein kleiner Sohn in einer kleinen Pfütze des Gartens, in der normalerweise kein Mensch ertrinken kann. Die Frage ist, ob der Tod des Jungen nicht mit der okkulten Sammlung des Vaters zu tun hat. Auf jeden Fall vernichtete der Missionar seine Masken und hatte dann Ruhe.«

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Letztes Update: 21.01.2017