Der Widerstand gegen die Bekämpfung der Umweltschäden


Inhaltsübersicht:


Wie ernst ist die Lage?

Die ständig zunehmenden Umweltschäden, die erkennbar gewordenen Gefahren der Klimaveränderung sowie die bedrohliche Zerstörung des ökologischen Systems sind wahrhaft alarmierend.
Außer Zweifel steht bereits jetzt, daß die natürlichen Hilfsquellen Luft, Wasser und Boden aufs höchste bedroht sind. Krankheiten, Siechtum, frühzeitige Invalidität sowie die Degenerationserscheinungen bei der jungen Generation nehmen ein Ausmaß an, daß abgesehen von der hieraus resultierenden Kostenexplosion in Zukunft die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und damit die Lebensqualität, d. h. ein Leben in Gesundheit nachhaltig beeintrachtigt werden wird.

Wie reagieren Bevölkerung und Machthaber auf die absehbaren Katastrophen?

Niemals war die Menschheit seit der Sintflut so im Ganzen bedroht wie jetzt. Obwohl die Lage ohne Beispiel ist, läßt sie den von ihr entfesselten zerstörerischen Kräften freien Lauf und bewegt sich mit einer geradezu selbstmörderischen Lethargie auf den Abgrund zu. Diese Blindheit gegenüber der Gefahr eines allgemeinen Zusammenbruchs ist aber am Ende einer jeden Hochkultur typisch für eine Gesellschaft gewesen, die dem Verfall entgegentreibt. Solange die Gefahren sich in heimtückischer Unsichtbarkeit nähern und die katastrophalen Folgen des heranziehenden Unheils nicht massiv in Erscheinung treten, verharrt die große Mehrheit in Gleichgültigkeit und will in ihren Geschäften, in ihrer Ruhe und in ihrem Wohlleben nicht gestört sein. Aufkommende Bedenken, daß die nachfolgende Generation sich vor unlösbare Probleme gestellt sehen wird, werden verdrängt und das Grollen aus der Ferne wird überhört. Es wird die Tragik der Industriegesellschaft sein, daß ihr die gefährliche Situation, in der sie sich bereits befindet, trotz allen Warnungen erst ins Bewußtsein dringt, wenn es zu spät ist.

Hand nach rechts Neueste weltweite Gefahrenquelle: Verseuchung von Luft, Erde und Wasser durch Chemtrails (chemisch-physikalisch erzeugte Wolken aus Sprühflugzeugen durch Pseudokondensstreifen); Krankheiten und Gefahren durch Chemtrails; voraussichtliche Umweltfolgen; Meinungsmanipulation, 'offizielle' Leugnung und Vertuschung der Sprühflüge

Nehmen die Gefahren und Bedrohungen ab oder erkennbar zu?

Die Bedrohung unserer Umwelt durch die Chemisierung wächst unaufhaltsam. Die Öffentlichkeit, die lange Zeit kaum Notiz von den Warnungen der Wissenschaftler und der Umweltschützer genommen hat, wurde Anfang der achtziger Jahre durch nicht mehr abreißende Umweltskandale aller Art aufgerüttelt und zunehmend von Ängsten und Sorgen erfüllt. Die Dauerbelastung durch die langlebigen Giftstoffe, die über die Atmung und die Nahrung vom Körper aufgenommen werden, brachte die Chemie ins Rampenlicht des öffentlichen Interesses. Erst nach vielen erregenden Vorkommnissen, die bei den Massen Ängste hervorriefen, entschlossen sich die Regierungen, umweltpolitische Maßnahmen zu treffen. Aber fast alle diesbezüglichen Gesetze sind als unzureichend anzusehen. Der Druck der Industrielobby hatte zur Folge, daß die Gesetzesentwürfe stets nachhaltig verändert wurden. Vor allem aber kamen manche Gesetze zeitlich viel zu spät. Die Giftflut hat die Dämme langst überspült. Heute sind bereits 63000 chemische Stoffe in der Welt und sie werden in mehr als einer Million Zubereitungen verkauft. Nur relativ wenige davon wurden auf ihre eventuelle Gefährlichkeit untersucht. Aufgrund des neuen Chemiegesetzes der Bundesrepublik Deutschland brauchen die vor dem Jahr 1980 hergestellten Produkte nicht auf ihre Gefährlichkeit geprüft zu werden. Die ab dem Jahr 1981 hergestellten Produkte sind vom Hersteller zu prüfen, aber auch nur dann, wenn sie in großen Mengen verkauft werden. In manchen Industriegebieten gibt es bis zu tausend Substanzen in der Luft, aber es werden in der Bundesrepublik Deutschland nur 180 davon in der "Technischen Anleitung zur Reinerhaltung der Luft" (TA-Luft) erwähnt.243 Die Gesamtproduktion der chemischen Produkte in der Welt ist inzwischen auf jährlich 120 Millionen Tonnen angewachsen! Durch diese Feststellung wird verständlich, daß die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 60 bis 90 Prozent aller Krebserkrankungen auf chemikalische Substanzen zurückführt.244

Welche Gefahren drohen in der Umwelt durch Blei, Quecksilber und Cadmium?

Noch gefährlicher als Blei und Quecksilber erweist sich nach neueren Erkenntnissen das giftige Cadmium, das sich bei der langen Halbwertzeit von 20 Jahren in Nieren, Leber und Knochenmark ablagert. Nach einem vom Bundesumweltamt erstellten Gutachten macht die durchschnittliche Belastung der Bewohner der Bundesrepublik 70 bis 80 Prozent der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angegebenen Grenzwerte aus. In den Ballungsgebieten sind die Grenzwerte wahrscheinlich bereits überschritten. Das Cadmium gelangt von Industrieanlagen, Müllverbrennungsanlagen und stark befahrenen Autobahnen in die Luft.245 Außerdem sind nach Aussage von Prof. G. Lehnen, Hamburg, die künstlichen Düngemittel eine "wesentliche Quelle" dieses Giftes, das sich in den Pflanzen niederschlägt. Lehnen weist auf die in Zukunft sichtbar werdenden gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung hin .246 Nach Feststellungen von Prof. Vetter von der Landwirtschaftlichen Untersuchungsanstalt in Oldenburg sind zum Beispiel "die Cadmiumgehalte in der Kartoffel bezogen auf den hohen Verzehr an Kartoffeln so hoch, daß man aus diesem Grund die Bremsen ziehen muß".247 Trotz alarmierender Nachrichten sind weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in der Europäischen Gemeinschaft Immissionsgrenzwerte für Cadmium in Lebensmitteln festgesetzt worden.

Welche Gefahren birgt Nitrat im Grundwasser?

Für andere Chemikalien gibt es zwar Grenzwerte, zum Beispiel für Nitrat im Grundwasser, aber in der Bundesrepublik liegen sie seit Jahren fast doppelt so hoch wie die von der Welternährungsorganisation (FAO) angegebene oberste Toleranzgrenze.248

Welche Gefahren birgt Blei für die Gesundheit?

Ebenso unzureichend ist der Schutz der Bevölkerung vor der giftigen Bleibelastung. Diese hat seit dem vorigen Jahrhundert um das Hundertfache zugenommen. Heute beträgt die weltweite Produktion über zwei Millionen Tonnen. 70 Prozent des Bleies gelangen über die Nahrung in den Körper. Nach Angaben von Wissenschaftlern ist die "duldbare Toleranzgrenze erreicht". Prof. Folgraff ging davon aus, daß "ca. fünf Prozent der heute in der Bundesrepublik gehandelten Lebensmittel vermutlich vom Verkehr auszuschließen seien".249

Sind die Kontrollen der Arznei- und Lebensmittel zum Schutz ausreichend?

Nicht anders liegen die Dinge bei der Überwachung der Arznei- und Lebensmittel durch das Bundesgesundheitsamt. Prof. Fülgraff gab unumwunden zu: "... wir sind nicht in der Lage, präventiv Gefahren abzuwenden und neue Risiken schon im Vorfeld zu beurteilen." In allen Bereichen sind die Kontrollen unzureichend. Den Grund für diese bedenklichen Verhältnisse gab die Ministerin für Gesundheit in Bonn, Antje Huber, offen bekannt. Sie beklagte sich bitter darüber, daß das Parlament nicht die Geldmittel für das Personal des Bundesgesundheitsamtes bewilligt, die nötig sind, um die erheblich ausgeweiteten Aufgaben zu bewaltigen.250
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen forderte in seinem Gutachten für das Jahr 1980, ebenso wie die Umweltschutzorganisationen dies seit Jahren tun, vergeblich die Erstellung eines zentralen Krebsregisters, um die Krebsrisiken in Ballungsgebieten beurteilen zu können. Es steht nämlich fest, daß die städtische Bevölkerung in der Umgebung von großen chemischen Fabriken, die Benzol, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Pestizide, Insektizide usw. herstellen, im Einzelfall zehn- bis fünfzigmal höher belastet werden, als Menschen, die in größerer Entfernung von den chemischen Werken wohnen.251

Wer sabotiert die nötigen Schutzmaßnahmen?

Alle gesetzlichen Maßnahmen, sofem es sie überhaupt gibt, sind unzureichend, um die wachsenden Gefahren einzudämmen. Der Widerstand gegen die nachhaltige Bekämpfung der Giftflut ist evident. Manche Minister rühren auch an den Kern des Problems. So erklärte zum Beispiel der Arbeits- und Sozialminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Farthmann, daß in großen Unternehmen in erster Linie "betriebswirtschaftlich gedacht wird". "Mit solcher Denkweise", fährt er fort "kommt man bei den Bemühungen um die Verbesserung des Umweltschutzes nicht weiter voran.252 Auch der Bundesinnenminister Baum sprach deutliche Worte: "Die Umweltpolitik der Europäischen Gemeinschaft darf nicht länger dem Primat der Handels- und Wettbewerbsharmonisierung untergeordnet werden. Was wir brauchen, ist eine Meistbegünstigungsklausel für den Umweltschutz."252 "Wir müssen den Mut haben, den Menschen zu sagen, von einem bestimmten Punkt an ist wirtschaftliches Wachstum so teuer bezahlt, daß man es lieber sein läßt".253

Hand nach rechts Meinungsmanipulation, 'offizielle' Leugnung und Vertuschung von weltweiten Giftsprühflügen (Chemtrails) durch Politik und Medien

Welche Folgen hat die Ideologie des steten Wachstums?

Dennoch fanden sich bei der Forderung nach endlosem Wachstum alle Interessengruppen, die sich sonst bekämpfen, zusammen. Die Tatsache, daß endloses Wachstum "ein Prozeß schöpferischer Zerstörung ist", hatte bereits vor Jahrzehnten der bedeutende Nationalökonom Alois Schumpeter richtig erkannt.254 Aber diese inzwischen bestätigte Erfahrung wollte niemand zur Kenntnis nehmen. Die Menschen der Industrievölker, für die nur die Augenblicksinteressen Gültigkeit haben, sind nicht so leicht von dem Weg der strukturellen Kurzsichtigkeit abzubringen.
Zur Problematik des ewigen Wachstums ist hier in Paranthese zu bemerken, daß im Bereich der kommunistischen Staaten das unentwegte Wachstum eine politische Doktrin ist. Marx und Engels betonen, daß "die Entwicklung der Produktionskräfte... eine absolut notwendige praktische Voraussetzung des Kommunismus ist" (Marx-Engels-Werke, Bd. 3. S. 534). Dieser Lehrsatz ist insofern folgerichtig, als die marxistische Theorie des auf Erden zu verwirklichenden Paradieses das Produktionswachstum zur Voraussetzung hat. Vom Glauben an ein Himmelreich auf Erden durch die Machbarkeit des Menschen allein ohne Gott lebt der Marxismus. Deshalb werden die beiden Berichte des Club of Rome (Meadows, Pestel und Mesarovic), das Buch von Herbert Gruhl und die Schriften aller Autoren, die vor den Folgen einer Fehlentscheidung warnen, sowohl von rechts wie auch von links bekämpft oder totgeschwiegen.

In welche Zwickmühlen haben sich die Machthaber manövriert?

Die Regierungen und die politischen Parteien aller Länder sehen sich vor die Entscheidung gestellt, entweder wirtschaftliches Wachstum anzustreben und damit auf die ernsthafte Bekämpfung der lebensbedrohenden Umweltgefahren zu verzichten oder im Interesse der folgenden Generationen die Gefahren zu bannen, dann allerdings ihren Wählern eine Senkung des bisherigen Lebensstandards zuzumuten.
Die ordnungspolitische Dimension der Umweltprobleme wurde deshalb weitgehend von den Wünschen der Massen bestimmt. Es wird sich aber erweisen, daß es nicht nur eine kollektive Kurzsichtigkeit sondern auch eine kollektive Verantwortung und eine kollektive Übernahme der Konsequenzen gibt.

Ist zunehmende Staatsverschuldung das rechte Mittel, die Arbeitslosigkeit zu verringern?

Unter den gegebenen Umständen blieb den Regierungen aller Länder zur Förderung des wirtschaftlichen Wachstums nichts anderes übrig, als unter Inkaufnahme sprunghaft ansteigender Staatsschulden das Ansteigen der Arbeitslosigkeit anzuhalten. Daß auf diese Weise die anstehenden Probleme nur verdeckt und vor sich hergeschoben wurden, war voraussehbar. Treffend sagte Prof. Herbert Giersch, Direktor des Instituts für Weltwirtschaft an der Universität in Kiel: "Siege an der Beschäftigungsfront, die die Regierungen mit forcierter Geld- und Fiskalpolitik erringen können, sind stets nur kurzfristige Pyrrhussiege."255

Ist ständiges Wachstum ein Lösungsmittel oder erhöht es die Gefahren?

Inzwischen hat die Erfahrung in allen Ländern gezeigt, daß die Tatsache, daß alle Völker über ihre Verhältnisse gelebt hatten, vorübergehend verschleiert worden war. Die Industrienationen haben sich, wie der Nobelpreisträger Konrad Lorenz feststellt, "in einen Teufelskreis hineinmanövriert, in dem sie ständig wachsen müssen, wenn sie nicht pleite gehen wollen".
Die Natur paßt sich aber nicht den Forderungen der Wirtschaft bzw. den ins Endlose gesteigerten Wünschen der Wohlstandsgesellschaft in den Industrieländern an. Die Erde ist ein begrenztes System, das nur ein begrenztes Wachstum und begrenzte Ansprüche ermöglicht.

Warum werden aus göttl. Sicht keine adäquaten, guten Lösungen möglich sein? (jl.him1.025)

Es scheint auch keine ernsthaften und wirksamen Lösungen bei den vielen Umwelt- und anderen Problemen auf internationaler Ebene geben zu können, weil - wie dem Propheten Jakob Lorber vom Herrn gesagt wurde - "all euer politisches 'Recht' auf lauter Falschem und Bösem der Eigenliebe beruht." (jl.him1.025).
"Das Herrschaftsdenken", sagt der enttäuschte ehemalige Maoist Andre Glucksmann, "überdeckt den Planeten, es geht ebenso von Washington und Peking wie von Moskau aus."256
Ringsum hat die Menschheit die Orientierung verloren. Alles scheint in hoffnungslose Verwirrung verrannt zu sein. Dennoch wollen viele Kommendes selbst dann nicht sehen, wenn es nicht mehr zu übersehen ist. Man wird hier an Goethe erinnert, der meinte: "Die diabolische Sinngebung des menschlichen Handelns kümmert sich nicht um die Tragweite der spukhaften menschlichen Werke. "

Werden alle vernünftigen Warnungen ignoriert, lächerlich gemacht und bekämpft?

Die bisher erfolgreiche Vernebelung der Köpfe durch die Redensart gewisser Optimisten aus Notwendigkeit, durch Kassandrarufe (Kassandra war im griechischen Mythos Tochter des trojanischen Königs Priamos, die die Gabe der Weissagung besaß. Ihre sich später erfüllenden Warnrufe wurden nicht beachtet) werde ein Geschäft mit der Angst gemacht, wird nicht mehr von langer Dauer sein können. "... die Bedrohung unseres Lebensraumes ist so ernst", sagt Prof. Georg Picht "daß es nicht mehr angeht, daß Parteien, Interessengruppen, Regierung und Verwaltung Sachverhalte frisieren, wie es ihnen gerade paßt."257
Zahlreiche Wissenschaftler sind der Meinung, daß der Kollaps schon vor Ende des Jahrhunderts droht258. Unter anderem sagt Professor Grabarek (University Maryland), Präsident der amerikanischen Habitat Society: "Das Problem der Umweltvergiftung ist so groß geworden, daß die Mehrzahl der Ökologen mit vollem Recht glaubt, der Punkt, an dem es noch möglich gewesen wäre, den Verfall aufzuhalten, sei bereits überschritten."259 Dennoch wird entgegen der Vernunft in einer perspektivlosen Kurzsichtigkeit der Weg in eine unheilvolle Zukunft beschritten. Aber das Schicksal der Kassandra war es ja, daß ihre später wahr gewordenen Voraussagen nicht geglaubt wurden.

Warum ist ein destruktives Ende ist fast zwangsläufig zu erwarten?

Die Menschheit hat die Freiheit der Entscheidung, aber das folgende Wort in Goethes Faust wird anderseits seine Geltung behalten:

"Beim ersten Schritte sind wir frei,
beim zweiten sind wir Knechte."
"In jeder Arbeit seid ihr verloren.
Die Elemente sind mit uns verschworen.
Und auf Vernichtung
läuft's hinaus."

Prof. Carl Friedrich von Weizsäcker rührt an die eigentlichen geistigen Ursachen der katastrophalen Entwicklung unserer technischen Hochzivilisation, wenn er erklärt: "Die moderne Kultur ist in ihrer gegenwärtigen Entwicklungsphase eine Kultur ohne Weisheit, ohne Vernunft."260
Eine vom materialistischen Zeitgeist befallene Menschheit mußte folgerichtig auf den Weg gedrängt werden, den sie beschreitet. Die Unfähigkeit, sich einzuschränken, das Streben nach immer mehr Bequemlichkeit und Vergnügen entbehrt jeder intellektuellen und vitalen Selbstdisziplin. "Die Freunde der toten Schätze, die Freunde des Mammons", wurde dem Propheten Jakob Lorber gesagt, "sind schwer zu einem besseren Lichte zu bekehren." (jl.ev08.076,10)
Eine egozentrische Gesellschaft vermag die Umweltsanierung nicht zu bewirken und die Apokalypse nicht aufzuhalten. -

Welche Prophezeiung Lorbers über die Anwendung der Technik und Kenntnisse und ihre Folgen erfüllt sich inzwischen?

Jakob Lorber hat diese Entwicklung vorausgesagt, und seine Prophetie beginnt sich jetzt zu erfüllen.
"Die Menschen werden von ihren vielen Weltkenntnissen und erworbenen Fähigkeiten einen stets böseren Gebrauch machen und werden ganz freiwillig allerlei Gerichte aus den Tiefen der Schöpfung über sich und die ganze Erde heraufbeschwören." (jl.ev05.205,04)

Werden sich die Menschen durch die Folgen ihres verkehrten Handelns selbst strafen oder tut Gott dies?

"Gott hat es in seiner Ordnung schon für immer eingerichtet, daß alles Schlechte und Falsche sich alle Zeit selbst zerstört." (jl.ev05.046,07)
"Die Welt und die Natur haben von Gott aus ihre notwendigen und unwandelbaren Gesetze, und zwar in der rechten Ordnung. Dergleichen Gesetze hat auch der Mensch seiner Form und seinem leiblichen Wesen nach. Will der Mensch sich wider diese Ordnung auflehnen und die Welt umgestalten, so wird er darum nicht von einem zornigen Gott bestraft, sondern von der beleidigten, strengen und fixierten Gottesordnung in den Dingen selbst die so sein müssen, wie sie sind." (jl.ev04.143,02)
"Es kann den Menschen nun auf keinem anderen Weg mehr geholfen werden als durch große Leiden." (jl.ev02.132,13)

Wann ist erst mit einer guten Lösung und dauerhaftem Frieden zu rechnen? (jl.him1.101)

"Erst wenn die Welt zur Einsicht gelangen wird, daß außer Mir kein Heil zu suchen ist, wird der Friede die Erde küssen." (jl.him1.101)


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