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Endzeitprophezeiungen bis 2027 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

Ursachen und Zweck der größten Trübsal und des Glaubenskampfes


Inhaltsübersicht:


Zeitpunkt der größten Trübsal

Gründe für große Drangsalszeit etwa 2000 n.Chr.; Verheißung neuer Propheten und göttlicher Hilfe (jl.ev06.149,01-04)

Seinen Jüngern sagte Jesus im Jahr 25 n. Chr. voraus, wie entartet ca. 2000 Jahre später der geistige Zustand des Christentums sein wird.
  • (jl.ev06.149,01) &, #187;... Wie es jetzt steht, also wird es in nahe 2000 Jahren nach uns wieder stehen, und der Anfang dazu wird schon um vieles früher dasein! Hier ist das Judentum nun um vieles ärger denn das Heidentum - denn bei den Heiden gilt doch noch die Vernunft etwas, während sie bei den Juden mit Füßen getreten wird -; in jener Zeit aber wird Meine Lehre, also das Christentum, ärger sein als jetzt das Judentum und Heidentum zusammen. Da wird dann sein eine große Drangsal unter den Menschen.
    (jl.ev06.149,02) Das Licht des wahren, lebendigen Glaubens wird erlöschen und die Liebe völlig erkalten. Der Hochmut der wohlhabenden Menschen wird alle Grenzen übersteigen, und die Herrscher und Priester werden sich für um vieles höher halten als nun die Juden ihren ungekannten Jehova und die Heiden ihren Zeus.
    (jl.ev06.149,03) Aber Ich werde dann auch von Zeit zu Zeit Männer und Mägde erwecken und ihnen geben das rechte Licht, und dieses Licht wird stets größer und mächtiger werden und am Ende verschlingen alle Werke der großen Hure Babels (Papsttum in Rom, d. Hg.). Also wundert euch nicht, daß es nun also ist; denn es war schon oft also und ärger noch, und es wird dereinst noch ärger werden.
    (jl.ev06.149,04) Die Welt wird allzeit Welt bleiben; aber Ich werde dennoch die Meinen stets führen und über die Welt Mein Gericht ausbrechen lassen, wenn sie derart arg geworden ist, daß neben ihrem Tun und Treiben kein Fünklein des wahren Lebenslichtes aus Gott mehr bestehen könnte
Die vorhergesagten üblen, glaubenslosen Zustände unserer Zeitepoche werden daher zu einem großen, letzten Gericht vor ca. 2026 n.Chr. führen.
Hand nach rechts Mehr: Wann werden die großen Endzeitereignisse stattfinden? .htm

Zeit der neuen Seher und Propheten als größte Trübsalszeit (Mt.24,21-22; jl.ev09.094,08)

Seinen Jüngern sagte Jesus voraus, das die geistige Bedrängung durch einen Glaubenskampf zum Schutz der treuen Christen nur kurz dauern wird, weil sie sonst Satans Antichrist und seinen Anhängern unterliegen könnten.
Dieser heftige Kampf gegen Gott, Jesus und die Christen wird von Jesus so rechtzeitig durch seine Wiederkunft und die Entrückung der treuen Gläubigen abgebrochen, bevor sie durch die Anhänger des Antichristen vom Glauben abtrünnig oder getötet werden. iCENTER>

Herrscher und Reiche als Verursacher der Trübsal

Liebesmangel, Aberglauben; Machtwillkür und Geistesverfolgung bewirken größte Trübsal; Tageverkürzung (Mt.24,21-22; jl.ev01.072,02-03)

Jesus vergleicht die Endzeitverhältnisse mit der sündigen Zeit vor der Sündflut :
  • (jl.ev01.072,02) »... So wie es zu Noahs Zeiten war, so wird es auch dann sein; die Liebe wird abnehmen und völlig erkalten, der Glaube an eine aus den Himmeln an die Menschen geoffenbarte feine Lebenslehre und Gotteserkenntnis wird in einen finstersten toten Aberglauben voll Lug und Trug verwandelt werden, und die Machthaber werden sich der Menschen abermals wie der Tiere bedienen und werden sie ganz kaltblütig und gewissenlosest hinschlachten lassen, so sie sich nicht ohne alle Widerrede dem Willen der glänzenden Macht fügen werden! Die Mächtigen werden die Armen plagen mit allerlei Druck und werden jeden freieren Geist mit allen Mitteln verfolgen und unterdrücken, und dadurch wird eine Trübsal unter die Menschen kommen, wie auf der Erde noch nie eine war! Aber dann werden die Tage verkürzt werden der vielen Auserwählten wegen, die unter den Armen sich vorfinden werden; denn wo dies nicht geschähe, könnten sogar die Auserwählten zugrunde gehen! (Mt.24,21 .22)
    (jl.ev01.072,03) Es werden aber bis dahin von nun an noch tausend und nicht noch einmal wieder tausend Jahre vergehen! Alsdann aber werde Ich dieselben Engel, so wie ihr sie nun hier sehet, mit großen Aufrufsposaunen unter die armen Menschen senden! Diese werden die im Geiste totgemachten Menschen der Erde gleichsam aus den Gräbern ihrer Nacht erwecken; und wie eine Feuersäule sich wälzt von einem Ende der Welt zum andern hin, werden diese vielen Millionen Geweckten sich hinstürzen über alle die Weltmächte, und nicht wird ihnen jemand mehr einen Widerstand zu leisten vermögen!«

Diese Prophezeiung Jesu über die Zeit der größten Bedrängung und höchsten Trübsal erfolgte am Beginn seiner Lehrzeit (23 n.Chr.). Daraus lässt sich abschätzen, dass der große Glaubenskampf spätestens 2026 durch die Wiederkunft Jesui, die Entrückung der letzten treuen Christen und zugleich das Feuer-Endgericht über die ganze Erde und alle gottlosen Menschen zu erwarten ist.

Falsche Propheten und Priester als Verursacher größter Trübsals- und Drangsalszeit

Trübsal wegen Wahrheitsverfälschung und Täuschung (jl.ev05.083,1)

Zu Lebzeiten Jesu sagte Engel Raphael voraus, dass falsche Propheten und Lehrer den Boden bereiten werden für die große Bedrängnis und Trübsal in der Endzeit:
  • (jl.ev05.083,10) »... Es werden neben den rechten Propheten auch viele falsche Propheten aufstehen, werden in eurer bisherigen Weise (magische, d. Hg.) Wunder tun und dadurch gar vielen ganz falsche Begriffe von Gott und Seinem reinsten Willen sogar mit Zwang beibringen. Da wird dann eine große Trübsal unter den Menschen dieser Erde entstehen, und keiner wird dem andern zu einem verläßlichen Führer dienen können, weil der eine sagen und lehren wird: "Siehe, hier ist die Wahrheit!" und ein anderer: "Siehe, da oder dort ist sie!" Aber alle, die also schreien werden, werden nicht sein in der Wahrheit, sondern im Falschen über und über!«
Diese Vorhersage Jesu trifft nicht nur auf Irrlehrer im christlichen Lager, sondern mindestens so genau auf die Irrlehren im Islam zu.

Höhere Wertschätzung der Kirchensatzungen als der Bibel wird geistige Trübsal bewirken (jl.ev05.128,10-11)

Die spätere Bibelvergötzung, Veräußerlichung und Ersetzung der Urlehre Jesu durch Menschensatzungen bereitet ebenfalls den Boden für die große Trübsalszeit vor:
  • (jl.ev05.128,10) »Es kann mit der Weile mit der Lehre, die Ich nun gebe, wohl auch so werden, daß man sie als eine heilige Reliquie wie einen Götzen anbeten wird und wird gar leichten Sinnes und Gewissens sich weiter gar nicht kümmern um den inneren Sinn und Geist eben dieser Meiner Lehre, sondern man wird sich richten nach den Satzungen der Menschen und wird sagen: "Was Weiteres brauchen wir?"
    (jl.ev05.128,11) Aber dann wird auch kommen jene große Trübsal, von der der Prophet Daniel geweissagt hat, als er auf der heiligen Stätte stand, indem er sagte: »Es wird aber in jener Zeit eine Trübsal unter den Menschen sein, wie sie nicht war vom Anbeginne der Welt!... «
Die 'große Trübsal' bezieht sich vor allem auf den letzten, äußerst brutal geführten Glaubenskampf unter dem Antichrist.

Falsche Propheten und Wundertäter als Verursacher der größten je erlebten Trübsal (jl.ev06.234,08)

Auch die falschen Lehrer und Propheten und die wahrheitsverfälschende Aktivität der kath. Kirche tragen zur großen Trübsal bei:
  • (jl.ev06.234,08) »... Falsche Propheten (werden) ... mit großer Macht und weltlicher Herrlichkeit ausrufen: "Siehe, hier ist Christus!" oder "Dort ist Er!"; aber dann höret sie nicht an, und fliehet sie wie einen Pesthauch! Denn alles, was sie in den Schulen und Tempeln lehren und predigen werden, wird eitel Falsches sein, das die größte Trübsal unter den Menschen bewirken wird, die je in der Welt war. Denn es wird ihnen viel Volk anhängen ob der falschen Zeichen und Wunder, die sie wirken werden gleich den Essäern und indischen Magiern.«

Falsche 'christl.' Propheten, Priester und Antichrist verführen Gläubige und bewirken nie dagewesene Drangsal (jl.ev07.054,06)

Sowohl falsche Propheten und 'christliche' Priester als auch der heidnische Endzeit-Antichrist verunsichern durch falsche Zeichen und Wunder im Glaubenskampf die Jesus noch treuen Christen und bringen sie in Gefahr, vom christl. Glauben abzufallen. Sowohl das Papsttum als auch der Antichrist mit seinen Anhängern werden dann aber ihr Ende erleben.
  • (jl.ev07.054,06) »... Es werden sich nur zu bald eine Menge falscher Propheten und Priester in Meinem Namen erheben und werden falsche Wunder wirken und die Menschen betören und blind machen, ja der Antichrist wird solche Dinge mit Hilfe der Könige der Erde tun, daß sogar Meine Auserwählten, so Ich es zuließe, verlockt werden könnten, ihre Knie vor dem neuen Baal zu beugen. Aber Ich werde dann wieder eine große Drangsal unter die Menschen kommen lassen, wie sie noch nicht war unter der Sonne. Da wird der Baal (heidnische Antichrist, d.Hg.) gleich der großen Hure Babels (Papsttum, d. Hg.) gestürzt werden, und das Licht des lebendigen Wortes in den Herzen vieler Menschen wird dann kommen und aufrichten und erlösen die Bedrängten und Gebeugten, und sie werden sich alle freuen in dem neuen Lichte und werden lobpreisen Meinen Namen

Ursachen und Wesen der Drangsale

Verlust der Liebe als Folge des Nicht-Glaubens an Jesus bewirkt größte Trübsal (jl.ev08.213,16-20)

Der Verlust von Wahrheit und Liebe führt ebenfalls zur größten Bedrängniszeit.
Roklus, ein Essäerführer, sagte einst zu Jesus:
  • (jl.ev08.213,13) »Ja, Herr und Meister, das ist bei uns, und ganz besonders bei den Juden um Jerusalem, stets der große Fehler gewesen, daß auf die wahre Herzens- und Verstandesbildung der Weiber viel zuwenig Rücksicht genommen worden ist, worin denn auch der Grund der völligen Verfinsterung und des Verfalls der Menschen im reinen Glauben an einen Gott vor allem zu suchen ist! Wir werden daher denn von nun an auch den Weibern nichts vorenthalten, was zu ihrer geistigen Bildung gleichwie den Männern gehört.«
    (jl.ev08.213,14) (Antwort Jesu:) »Tuet das, und es wird dann bald hell unter den Menschen werden! Wenn man aber irgendwann späterhin diesen Meinen euch nun gegebenen Rat nicht befolgen wird und die Weiber wieder weltlich und hoffärtig werden, dann wird die alte Finsternis unter den Menschen wieder auftauchen, und der Glaube wird erlöschen und die Liebe erkalten; und es wird also von neuem eine Trübsal unter den Menschen sein, wie sie ehedem noch nie da war. Denn nun ist durch Mich allen Menschen das hellste Licht aufgegangen. Wenn der Mond irgend verfinstert wird, so wird darob die Nacht der Erde wohl auch größer, aber am Ende dennoch um gar vieles erträglicher, als so am hellsten Mittage die Sonne völlig verfinstert werden würde. Denket über dieses Bild bei euch wohl nach!«
    (jl.ev08.213,15) Sagten Meine Jünger: »Herr und Meister, dieses Bild ist für uns nicht klar! Was stellt der Mond vor, und was die Sonne? Wie sollen wir das deuten?«
  • (jl.ev08.213,16) (Jesu Antwort an Roklus:) »Wie lange werde Ich noch unter euch wandeln müssen, bis ihr vollends verständig werdet? - Die Zeit von Adam an in bezug auf die geistige Bildung der Menschen durch die vielen Propheten auf dem Wege der Offenbarungen ist gleich dem Lichte des Mondes gewesen. Der Mond wechselt mit seinem Lichte und ist eine Zeitlang gar nicht zu sehen, wächst darauf wieder, bis er voll wird. So ging es mit der Erkenntnis Gottes bis auf diese Zeit. Sie stieg bei den verschiedenen Völkern bis zum Vollichte durch das Wort und durch die Zeichen der Propheten. Diese waren sonach stets gleich dem Vollichte des Mondes, der auch kein eigenes Licht hat, sondern ein von der Sonne erborgtes, wie denn auch alle Propheten zu allen Zeiten nur ein aus Gott als aus der Sonne der Engel und Geister erborgtes Licht hatten und mit demselben den Menschen vorleuchteten.
    (jl.ev08.213,17) Neben und nach den Propheten erhoben sich auch andere Lehrer, machten allerlei Zusätze und Erklärungen und verdunkelten soartig die Urlehre stets mehr und mehr, so, daß dann bald von ihr nichts mehr da war. Da mußten sich die Menschen in ihrer Nacht mit dem schwachen Schimmer der Sterne behelfen, bis wieder irgendein Prophet unter ihnen erweckt wurde. Die also finster gewordene Geistesnacht wirkte auf das Gemüt der Menschen sicher nicht so betrübend, da ihr Glaube an Einen Gott gleich dem Schimmer der vielen Sterne nie völlig erlöschen konnte.
    (jl.ev08.213,18) Aber nun ist in Mir den Menschen die Sonne der Himmel selbst aufgegangen. Diese hat kein erborgtes, sondern ihr höchsteigenes übermächtiges Licht, das in sich nicht zu- und abnimmt. Und wer Mich erkannt hat, der wird Mich (als Mensch gewordener Schöpfergott, d. Hg.) nicht einmal mehr und bald darauf wieder weniger erkennen. Aber es ist sehr möglich, daß dieses helle Licht (Erkenntnis, d. Hg.) im Menschen durch seinen Weltsinn und durch die Hoffart ganz erlischt, und dann wird es mit ihm im Vergleiche also stehen, als wie es mit der Erde stünde, so die Sonne, die alles hellst erleuchtet und erwärmt, am Himmel auf einmal gänzlich ausgelöscht werden würde. Da wird der Sterne Schimmer den Menschen keinen Trost mehr bieten können, da ohne die Sonne auf der Erde vor Kälte alles erstarren und sterben müßte.
    (jl.ev08.213,19) Wenn von nun an der Glaube an Mich als Mein Lebenslicht im Menschen erlöschen wird, so wird mit ihm auch die Liebe als die Lebenswärme vollends erkalten, und das wird dann eine solche Trübsal unter den Menschen derart zur Folge haben, daß sie sich für um gar vieles unglücklicher fühlen werden als ein zertretener Wurm, der sich im Staube windet und krümmt. Und viele werden laut rufen: "Wie glücklich sind doch die Tiere gegen uns Menschen! Sie leben und kennen den Tod nicht; wir aber müssen leben, um den Tod und seine Schrecken stets vor uns zu haben!"
    (jl.ev08.213,20) Seht, darin besteht die große Trübsal unter den Menschen, so das Licht und die Liebe sie verlassen hat! Daher suchet, daß die Menschen im Lichte verbleiben, dann werden sie auch in der Liebe verbleiben und keinen Tod vor sich sehen, fühlen und schmecken!...«

Ausmaß der Übel in der Endzeit (jl.ev03.033,01)

Der geistig erleuchtete Jünger Mathael sagte vorher, wie schlimm die Verhältnisse während des Glaubenskampfes in der Endzeit werden:
  • (jl.ev03.033,01) »Es wird auf dieser Erde noch so arg kommen und einhergehen, daß selbst der Satan sich nimmer getrauen wird, in was immer für einer Gestalt die Gesellschaften der Menschen zu besuchen...«

Zweck der Drangsale

Selbstbestrafung der Gesetzesübertretungen als Folge der Naturordnung (jl.ev04.143,02)

Nicht Gott, sondern die Menschen selbst tragen für die meisten Probleme die Verantwortung:
  • (jl.ev04.143,02) »... Selbst diese Mittel (Not- und Drangsal) sind nicht als eine Folge der göttlichen Zornmacht anzusehen, sondern rein nur als eine Folge der verkehrten Handlungsweise der Menschen. Ja, die Welt und die Natur hat von Gott aus ihre notwendigen und unwandelbaren Mußgesetze, und zwar in der rechten Ordnung; dergleichen Gesetze aber hat auch der Mensch seiner Form und seinem leiblichen Wesen nach. Will der Mensch nun irgend wider diese Ordnung sich auflehnen und die Welt umgestalten, so wird er darum nicht von einem freiwilligen Zorne Gottes gestraft, sondern von der beleidigten, strengen und fixierten Gottesordnung in den Dingen selbst, die so sein müssen, wie sie sind.«

Nie erlebte Not, Elend und Trübsal vor Wiederkunft Christi dienen der Läuterung (jl.ev08.185,01-06)

Um mehr über die Endzeitverhältnisse zu erfahren, fragte ein Anhänger Jesus:
  • (jl.ev08.185,01) »O Herr und Meister, wie wird es denn in jener Zeit aussehen, von der Du gesagt hast, daß in ihr die Menschen vor Deiner abermaligen Ankunft durchs Feuer würden geläutert werden, und was für ein Feuer wird das wohl sein?«
    (jl.ev08.185,02) Sagte Ich: »Ja, Freund, das Feuer wird heißen große und allgemeine Not, Elend und Trübsal, wie die Erde eine größere noch nie gesehen hat. Der Glaube wird erlöschen und die Liebe erkalten, und alle armen Geschlechter werden klagen und verschmachten, aber die Großen und Mächtigen und die Könige dieser Welt werden den Bittenden dennoch nicht helfen ob des zu großen Hochmutes und daraus auch ob der zu großen Härte ihres Herzens!
    (jl.ev08.185,03) Also wird auch ein Volk sich erheben wider das andere und wird es bekriegen mit Feuerwaffen. Dadurch werden die Herrscher in große, unerschwingbare Schulden geraten und werden ihre Untertanen mit unerschwingbaren Steuern quälen. Es wird dadurch entstehen eine übermäßige Teuerung, Hungersnot, viele böse Krankheiten und Seuchen und Pestilenz unter den Menschen, Tieren und sogar Pflanzen!
    (jl.ev08.185,04) Auch werden da sein große Stürme auf dem trockenen Lande und auf dem Meere, und Erdbeben, und das Meer wird an vielen Orten die Ufer überfluten, und da werden die Menschen in große Furcht und Angst versetzt werden vor Erwartung der Dinge, die da über die Erde kommen werden!
    (jl.ev08.185,05) Das alles wird darum zugelassen werden, um die Menschen von ihrem Hochmut und von ihrer Selbstsucht und von ihrer großen Trägheit abzuwenden. Die Großen und sich mächtig Dünkenden werden mit der Langweile gezüchtigt werden und werden durch sie, um diese Qual loszuwerden, zur Tätigkeit sich anzuschicken genötigt sein.
    (jl.ev08.185,06) Und siehe, das ist die erste Gattung des Feuers, durch das die Menschen für Meine abermalige Ankunft werden geläutert werden.«
Diese Kennzeichen der Endzeit treffen für die Gegenwart perfekt zu....

Scheidung der Geister im Endzeit-Glaubenskampf (lk.17,31-36; jl.ev09.070,07b-11)

Jesus erläuterte seinen Jüngern einige seiner bildhaften Ausdrücke über die Scheidung der Geister während des Glaubenskampfes und kurz vor dem Ende dieser Erdperiode und Menschheitsgeschichte:
  • (Lk.17,31) "Wer an jenem Tage auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, der steige nicht hinunter, um sie zu holen. Und ebenso, wer auf dem Feld ist, der wende sich nicht um nach dem, was hinter ihm ist." (Mt.24,17)

  • (jl.ev09.070,07b) (Erläuterung durch Jesus:) »Wer an demselben Tage auf dem Dache ist und weiß um den Hausrat im Hause, der steige nicht vom Dache, um den Hausrat zu holen! - was aber so zu verstehen ist: Wer da ein wahres Verständnis hat, der bleibe in dem Verständnisse und steige nicht unter dasselbe in der Furcht, daß er dadurch etwa seine Weltvorteile einbüßen könnte; denn derlei wird zugrunde gerichtet werden.
    (lk.17,32) "Denkt an Lots Frau!" (a  1. Mose.19,26)
    (jl.ev09.070,08) Desgleichen ein weiteres Bild: Wer auf dem Felde (der Erkenntnisfreiheit) sich befindet, der wende sich nicht nach dem um, was hinter ihm ist (alte Truglehren und deren Satzungen), sondern er gedenke des Weibes Lots und strebe in der Wahrheit vorwärts.
    (lk.17,35) "Zwei Frauen werden miteinander Korn mahlen; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben werden." (Mt.24,41)
    (jl.ev09.070,09a) Ich sage euch noch ein Weiteres: In derselben Zeit werden zwei in einer Mühle sein und die gleiche Arbeit verrichten. Der eine wird angenommen und der andere verlassen werden, das heißt, der gerechte Arbeiter wird angenommen und der ungerechte und eigennützige verlassen werden.
    (lk.17,33) "Wer sein Leben zu erhalten sucht, der wird es verlieren; und wer es verlieren wird, der wird es gewinnen." (a  lk.09,24; Mt16,25; mk.08,35)
    (jl.ev09.070,09b) Denn wer da seine Seele der Welt wegen zu erhalten sucht, der wird sie verlieren; wer sie aber um der Welt willen verlieren wird, der wird ihr das Leben erhalten und ihr zum wahren, ewigen Leben helfen.
    (lk.17,34) "Ich sage euch: In jener Nacht werden zwei auf einem Bett liegen; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben werden."
    (jl.ev09.070,10) Und noch weiter sage Ich euch: In einer und derselben Nacht der Seele werden zwei in einem und demselben Bette liegen. Da wird auch der eine angenommen und der andere verlassen werden, das heißt, zwei werden sich zwar dem Äußeren nach in der Sphäre eines und desselben Glaubensbekenntnisses befinden, der eine aber wird sein im lebendigen Glauben in der Tat und wird darum auch angenommen werden in das lebendige und lichtvolle Reich Gottes, der andere aber wird bloß am äußeren Kultus festhalten, der keinen inneren Lebenswert für Seele und Geist hat, und wird, da sein Glaube als ein ohne die Werke der Nächstenliebe toter dasteht, nicht in das lebendige und lichtvolle Reich Gottes aufgenommen werden.
    (lk.17,36) "Zwei werden auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben werden" (Mt.24,40)
    (jl.ev09.070,11) Und Und weiter werden auch zwei auf dem Felde der Arbeiten sich befinden. Der eine, der da arbeiten wird im lebendigen Glauben aus Liebe zu Gott und aus Liebe zum Nächsten ohne Eigennutz, wird auch ins wahre Reich Gottes aufgenommen werden; der aber da auf dem Felde gleich den Pharisäern arbeiten wird ohne inneren lebendigen Glauben aus purem Eigennutz, der wird selbstverständlich verlassen und ins lebendige und lichtvolle Reich Gottes nicht aufgenommen!«


mehr zur Glaubensverfolgung durch Antichrist + NWO-Anhänger

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Letztes Update: 16.02.2017