H2-Wasserionisierer Typ 3, Selbstbaukosten 30-40 €

Können Selbstbau-H2-Wasserionisierer
gleiche / bessere pH-Werte und höhere H2-Werte erbringen wie --->

Selbstbau-H2-Wasserionisierer


damit Wasserstoffgas (H2), basisches AktiWasser und saures OxidWasser effektiv und preiswert selbst herstellen


Spitzenwerte bei Wasserstoffgaserzeugung >>1,8 ppm/L, pH-Werte 1,5 bis pH 13,5

LeveLuk K8 - Leistungswerte zum Vergleich mit Leistungswerten des H2-Selbstbauwasserionisierers.

LeveLuk K8 für Leistungsvergleiche

Inhaltsübersicht

Wasserionisierer in Betrieb nehmen

Sonstiges Wissenswertes

Behebung der größten Schwachpunkte kommerzieller Wasserionisierer und HRW-Geräte

Der Name H2-Wasserionisierer weist darauf hin, dass vorrangig molekulares Wasserstoffgas (H2), sowie basisches AktivWasser (Katholyt) in der Basenkammer und saures OxidWasser (Anolyt) in der Anodenkammer eines 2-Kammer-Wasserionisierers aus Trinkwasser produziert wird.

Zur Einführung s. Grundlegendes zum Aufbau und Funktion eines Wasserionisierers.

Handelsübliche Wasserionisierer wurden bisher zur raschen Erzeugung von basischem und saurem AktivWasser konstruiert. Erst bei pH-Werten über 9.5 enthält dieses Wasser eine therapeutisch wirksame höhere Wasserstoffgasanreicherung, schmeckt dann aber nicht mehr gut.

HRW-Geräte (Hydrogen-rich-water-Geräte) erzeugen zwar höher mit Wasserstoffgas gesättigtes Wasser im Trinkwasserbereich (pH 6.5 bis 9.5), können (bisher) aber keine Ionentrennung in basische und saure Mineralionen vornehmen. Wer die speziellen Nutzwirkungen beider Gerätearten haben wollte, musste sich zwei entsprechende Geräte kaufen.

Hand nach rechtsmehr über diese größten Schwachpunkte kommerzieller Wasserionisierer und HRW-Geräte

Durch nachfolgende H2-Wasserionisierer-Selbstbaugeräte lässt sich die Zwickmühle lösen, wie man hohe Wasserstoffgasproduktion ohne unangenehme Geschmacksveränderungen im Trinkwasserbereich (pH 6.5 bis 9.5) erhält und zugleich eine gesundheitsfördernde Konzentration von basischen und sauren Mineralionen herbeiführen kann:

  • Hand nach rechts Um möglichst viel gesundheitsförderndes Wasserstoffgas zu bilden, wird dem Trinkwasser Magnesiumchlorid (5 ml 30%iges Magnesiumöl pro Liter Trinkwasser) beigefügt. Innerhalb von 2 Sekunden entstehen an der Kathode (nicht stromführender Minus-Pol) schon unzählig viele Wasserstoffgasbläschen in Nanogröße (Nanobubbles). Diese kleinsten und leichtesten Atome steigen sofort als hellweiße Nebelwolke senkrecht hoch und wollen das Wasser verlassen.

  • Hand nach rechts Durch spezielle Elektrodenformung wird das Wasserstoffgas nur direkt an der Elektrode nach oben geführt, ohne die größere restliche Wassermenge in der Basenkammer zu kontaktieren und sich darin zu binden.

  • Hand nach rechts Bevor das extrem leichte und kleine Wasserstoffgas entweichen kann, saugt/trinkt man es mittels eines Trinkhalmes direkt aus diesem 'Wasserstoffgasnebelkorridor'. Dadurch behält das basische Wasser ca. 60 - 90 Sekunden seinen Ausgangstrinkwassergeschmack. So kann man in wenigen Sekunden und mit wenig H2-Nanobläschenwasser eine vielfache Menge an Wasserstoffgas aufnehmen, als es in vielen Litern Wasser enthalten ist, das durch die 'normalen' Wasserioniserer oder Hydrogen-rich-water-Geräten (HRW-Gerät) hergestellt wird.

Vorbemerkung zu Kosten, Arbeitsaufwand und Materialunbedenklichkeit

Für 25-40 € Materialkosten kann man selbst bei geringer Bastelerfahrung in ca. 1 - 2 Stunden ein extrem einfaches, aber hocheffektives Gerät zur Erzeugung von Wasserstoffgas (H2) und von basischem Katholyt (AktivWasser) sowie saurem aktiven Wasser (Anolyt) herstellen.

Die insgesamt nur 3 Baubestandteile, mit denen das Trinkwasser in Kontakt kommt, bestehen aus lebensmittelgeeigneten V2A-Edelstahl-Elektroden, 2 BPA-freien Boxen und Backpapier. Alle Teile werden auch sonst im Alltag im Lebensmittel- und Gesundheitsbereich verwendet, weil sie als gesundheitlich unbedenklich zugelassen und daher gebräuchlich sind.

Gesamtes Zubehör zur Herstellung eines SB-H2-Wasserionisierers

Werkzeuge zum Bau

Die benötigten Werkzeuge sind oft in einem Haushalt schon vorhanden:
  • Bohrmaschine

  • Lochfräser zum Ausschneiden der Öffnungen im 360 ml-Behälter

    • 25 mm Lochsäge für Wasserein/auslassöffnung
    • 57 mm Lochsäge für große Deckelöffnung(en)
  • Schraubstock (nicht abgebildet)
  • Schere zum Zuschneiden der Membrane

  • Bohrer 2, 4 (mit Zentrierspitze) und 6 mm

  • Spitzrundzange zur Formung der Elektroden

  • Kleiner Schraubendreher zum Befestigen der Elektroden am DC-Adapter

  • Messer (Hakenklinge, Teppichmesser oder sonstiges Messer) zum Entgraten der runden Deckelausschnitte

  • Zollstock für Koordinaten-Messungen der auszusägenden Kreise

  • glatte Metallstange (hohle 3 mm Messingstange aus Baumarkt) zum Wickeln von Spiralelektroden

Alle Bestandteile des Selbstbau-H2-Wassionisierers

Nötige Teile

  1. 1 x 0,36 Liter Lock&Lock-Box (HPL 810) für den inneren Behälter, Preis ab ca. 2,75 €

  2. 1 x 1,8 Liter-Lock&Lock-Box (HPL813) Preis ab 4,00 € (Außenbehälter)

  3. Lebensmittelechter V2A-Edelstahldraht, 0,8 mm Durchmesser (z.B. von www.bindedraht.com)

  4. 1 x roter Schrumpfschlauch, 1,6 mm Durchmesser

  5. 1 x schwarzer Schrumpfschlauch, 1,6 mm Durchmesser

  6. 1 DC-Netzteil 24 V, 2 A

  7. 1 x DC-Adapter, Buchse weiblich, 5,5 x 2,1 mm ab 2.- €

  8. 1 x Backpapier 11x15 cm, braun oder weiß

  9. 1 x Kunststoff-Trinkhalm


Kosten gesamt ab ca. 25 €

Bauanleitung

Schablone für 2 x 57 mm Löcher im Deckel

Schablone für 2 x 57 mm Löcher im Deckel

Vom Innenrand des Deckelwulstes von oben und von unten je 31 mm nach innen messen. Am Bohrpunkt vorbohren mit 4 mm-Zentrierbohrer, dann mit 57 mm-Lochfräse Loch aussägen. Hand nach rechts Alternative Lochanordnungen und verschiedene Elektrodenformen.


Fräsen der Öffnung im Deckel

Bohrung

Bohrung für Elektrodendurchführungen am Deckel

An den oberen Rundungen des Deckels mit 1,5 oder 2 mm-Bohrer rechts ein Loch von außen oberhalb der blauen Innendichtung durch den Wulst bohren. Dort wird der Draht der Kathode durchgeführt.

Für H2-Wasserionisierer Typ 3 wird eine weitere Bohrung durch den Randwulst von oben etwas links von der Deckelmitte gemacht.

Bohrungen für Elektrodendurchführung für das Gehäuseunterteil 360 ml-Dose

Öffnungen für Wasserein- und -Auslass und Pluselektrode

Mit einem 25 mm Lochfräser wird eine Öffnung für den Wassereinlass und Wasserauslass auf der oberen Schmalseite gemacht. Die Bohrmarkierung befindet sich 12,5 mm unterhalb des oberen Dosenrandes. Beim Fräsen mit dem 25 mm-Lochfräser wird ein kleiner Teil der beiden kleinen Stege weggefräst. Das schadet der Gehäusestabilität aber nicht.

Bohrung für Elektrodendurchführung im Gehäuseunterteil

Am Dosenunterteil wird auf gleicher Höhe wie beim aufgelegten Deckel seitlich 1 mm unter dem Randwulst ein 1,5 oder 2 mm Loch gebohrt. Dort wird die Drahtelektrode durchgesteckt und in einem späteren Arbeitsschritt mit Kleber fixiert.

Für H2-Wasserionisierer Typ 3 wird eine weitere Bohrung durch die Seitenwand links von der Wasseröffnung (+ Markierung) 1 mm unter dem Randwulst gemacht.

Entgraten des Ausschnittes nach Fräsen

Entgraten

Mit Messer (Teppichmesser, Hakenmesser oder scharfem Taschenmesser) die Ausfransungen des ausgefrästen Loches abschneiden.
Spirale drehen

V2A-Edelstahldraht zu Spiralen formen

Für Lebensmittel geeigneter V2A-Edelstahldraht 0,8 mm - ist für Selbstbau-H2-Wasserionisierer m.E. das geeignetste Elektrodenmaterial.

Sofern hohe basische und tiefe saure pH-Wasserwerte angestrebt werden, kann man als Anode auch 1 mm dicken, säurebeständigeren V4A-Edelstahldraht verwenden. Er ist allerdings brüchiger und schwerer als Spirale zu winden.

Draht für Elektroden des Deckels und Unterteils des 360 ml-Innengefäßes um einen glatten Metallstab (optimal hohler 3mm-Messingstab aus Baumarkt) eng nebeneinander winden. Pro Spiralwindung benötigt man 15,555 mm Draht.

In einem Schraubstock kann man den Metallstab einklemmen und die gewünschte Anzahl von Windungen um den Stab wickeln.

Die daraus geformte Spirale soll so weit auseinander gezogen werden, dass sie ebenso lang ist, wieviel cm die Elektrode lang sein soll.

Die ausgezogene Elektrode wird dann im Schraubstock stark zusammengepresst und bekommt dadurch eine ebene Wellenform.

Hand nach rechts Mehr über sonstige Elektroden

Membrane auf Unterteil legen

Membrane zwischen Deckel und Unterteil einklemmen

Backpapier (Membrane = Diaphragma) 13x15,5 cm ausschneiden.

Membrane auf Behälter-Unterteil auflegen und Deckel darüber mit den 4 seitlichen Laschen festklemmen. Dies spannt die Membrane fest ein.

Hand nach rechts Darauf achten, dass die Elektrode im Gehäuseunterteil nicht in Berührung mit der Membrane kommt, denn die Hitze der stromleitenden Anode kann die Membrane zunächst braun ansengen und letztlich auch durchbrennen!

Zwar hält eine solche Membrane nur für ca. 10-15 Ionisierungen, aber sie kann leicht und rasch gewechselt werden und kostet ja nur ca. 1 Cent.

Beidseitig beschichtetes Backpapier (oder Pergamentersatzpapier) eignet sich gut als Ionentrenn-Membrane (Diaphragma). Es

  • gibt es in verschiedenen Dicken, meist braun oder weiß. Ausprobieren, welches sich am geeignetsten erweist.

  • verträgt sowohl starke Säure als auch Basen

  • ist wasserundurchlässig

  • lässt die basischen und sauren Mineral-Ionen zwischen dem äußeren und inneren Wasserbehälter leicht und rasch durchwandern.

  • gilt als gesundheitlich unbedenklich. Mehr dazu.

DC-Adapterkupplung 5,5x2,1 mm

Verschiedenfarbige Schrumpfschläuche überziehen

Auf das ca. 10 cm lange Plus-Elektroden-Anfangsstück aus dem Gehäuseunterteil wird ein passendes rotes Schrumpfschlauchstück als Isolator aufgeschoben. Die rote Farbe weist drauf hin, dass durch diese Drahtelektrode der Gleichstrom geleitet wird, er also die Anode darstellt.

Auf das ebenfalls ca. 10 cm lange Minus-Elektroden-Anfangsstück aus dem Deckel wird ein passendes schwarzes Schrumpfschlauchstück mit 1,6 mm Durchmesser als Isolator aufgeschoben. Die schwarze Farbe weist drauf hin, dass diese Drahtelektrode die nicht-stromführende Kathode ist.

Die Schrumpfschlauchstücke sollen so bemessen werden, dass am jeweiligen Ende noch 0,5 cm Draht unisoliert bleiben.

DC-Buchsenkupplung anbringen

Das (im Betrieb stromführende, rot isolierte) blanke Elektrodenende nun in der DC-Buchsenkupplung an der (Plus) + Klemme festschrauben, das schwarze blanke Elektrodenende nun in der DC-Buchsenkupplung an der (Minus) - Klemme festschrauben. Am schwarzen Kupplungs-Oberteil ist ersichtlich, welches die + und - Klemme ist.

Eine DC-Buchse (= 'DC Hohlstecker') 5,5x2,1 mm (weibl., mit Schraubklemme) ist nötig, um die beiden Drahtelektroden mit dem Stecker des stromzuführenden DC-Gerätes verbinden zu können. Preis: variiert je nach Anbieter sehr, ab ca. 2,00 €

Wasser in beide Kammern einfüllen

Behälter ineinander stellen

Kleineren 0,36 Liter-Innenbehälter hochkant in den 1,8 Liter-Außenbehälter stellen.

Wasser einfüllen

Zunächst die kleinere, innere Kammer durch das oben befindliche Loch bis oben hin mit Wasser befüllen. Prüfen, ob die Kammer dicht hält. Falls nicht, muß die Membrane nochmals richtig zwischen Deckel und Unterteil eingeklemmt werden.

Die kleinere Box nun in die größere stellen.

Danach die äußere Kammer soweit mit Wasser auffüllen, dass sie gleichen Pegelstand mit der inneren Kammer aufweist.

Wie ionisiere ich Wasser damit?

  • Gehäuse verschließen: Deckel auf das äußere Gefäß legen und mit 4 Klickverschlüssen schließen.

  • Gleichstrom anschließen: Nun den Stecker des DC-Netzteils in die DC-Buchse einstecken und den Netzstecker in eine 220/240 V-Steckdose stecken. Ab diesem Moment beginnt der Strom durch das Wasser zu fließen. Es beginnt die Wanderung der basischen und sauren Mineralionen durch die Trennmembrane in jeweils eine Kammer.

    In der kleineren inneren Kammer mit der (Plus) + Elektrode sammeln sich die sauren Ionen und erzeugen saures OxidWasser (Anolyt), in der äußeren Kammer mit der (Minus) - Elektrode sammeln sich die basischen Ionen aus dem Wasser und erzeugen basisches Aktivwasser mit dem molekularen Wasserstoffgas (H2), das als feine weiße Nebelwolke an der Elektrode sehr rasch hochsteigt.

  • Hand nach rechts Mittels eines Trinkhalms, der durch eine kleine Bohrung im Deckel gesteckt wird, kann man nun dort, wo die meisten Wasserstoffgasbläschen aufsteigen, das Wasser mit den H2-Minibläschen absaugen und trinken. Das garantiert ein sehr hohe H2-Wasserstoffgasaufnahme in den Körper. Wasserstoffgas ist der therapeutisch wirksamste Bestandteil des basischen H2-AktivWassers (Katholyt).

Am DC-Adapter die Pole wechseln

Entkalken der Minus-Elektrode

Wie z.B. bei Wasserkochern, Kochtöpfen etc. lagern sich an der Kathode und am Innenraum der äußeren Kammer je nach Wasserhärte und Wassertemperatur mehr oder weniger rasch Kalk-, Magnesium- und andere basische Mineralreste ab.

Die Elektroden sollten daher immer wieder entkalkt werden!

Wenn dem Wasser zur stärkeren Bildung von Wasserstoffgas z.B. Magnesiumchlorid oder andere basische Mineralien beigefügt werden, lagern sich Reste davon besonders rasch ab. Dies verringert die Wasserstoffgasbildung deutlich. Daher sollte eine 'Entkalkung' erfolgen, sobald die Leistung des Wasserionisierers nachlässt bzw. deutliche weiße Ablagerungen auf der Elektrode sichtbar werden.

Die Entkalkung kann leicht und rasch folgendermaßen vorgenommen werden.

  • indem man die + und - Pole der Elektroden im DC-Adapter umtauscht. Durch den Polwechsel erfolgt die Reinigung von Elektrode und Kammer effektiv innerhalb weniger Minuten. Nach der Entkalkung nicht vergessen, die Pole wieder umzutauschen!

  • oder indem man das ionisierte saure Wasser (Anolyt) in einem Behälter sammelt und es bei Bedarf als Entkalkungsmittel benutzt. Hat man soviel saures Wasser gesammelt, dass es den ganzen inneren Behälter deckt, reinigt es zugleich den Außenbehälter und die Minus-Elektrode.

  • oder indem man mit gelöster Zitronensäure oder mit Essigsäure entkalkt.

Der Entkalkungsvorgang benötigt nur wenige Minuten.

Danach sollte man Gefäße und Elektrode mit Leitungswasser abwaschen.

H2-Wasserionisierer Typ 1

Technische Hinweise:

  • Nur 1 kreisrunder Ausschnitt (mit 57 mm Fräsbohrer) im unteren Deckelteil erforderlich

  • Benötigte Gesamtdrahtlänge: 33 cm, davon

    • 11 cm gerader Zuführungsdraht vom DC-Adapter bis zum Deckelrand innen.

    • 13 Drahtwindungen (13 x 1,555 = 21 cm Drahtlänge für die Spirale)

  • Spirale 13 cm ausziehen; die Spirale dann im Schraubstock stark zusammenpressen, sodaß gleichmäßige Wellenbögen entstehen; evtl. ungleichmäßige Bogenbildung mit Spitzzange gleichmäßig formen.

  • Untersten offenen Bogen zu kleiner Schlaufe zudrehen, um Verletzungsgefahr zu minimieren.

  • Drahtelektrode 11 cm noch oben führen, im rechten Winkel nach rechts umbiegen und den restlichen Draht durch die 1,5 oder 2,0 mm-Bohrung durchstecken. Am Knick und an der Durchstecköffnung die Elektrode am Deckel bzw. Unterteil mit etwas Kleber fixieren.

  • Für die Formung der Elektrode des 360ml-Dosenunterteils gilt dasselbe hinsichtlich Drahtlänge/Formung/Befestigung.

Mehr dazu:

H2-Wasserionisierer Typ 1

Zweck: hohe Wasserstoffgaserzeugung bei unverändertem Wassergeschmack wegen nur langsam ansteigendem pH-Wert

Vorteile von H2-Wasserstoffgas Typ 1:

  1. Ist für Neulinge oder handwerklich Ungeübte am einfachsten zu bauen.

  2. Kürzeste Zeit zum Bau erforderlich.

  3. H2-reiches Trinkwasser (pH 6.5 bis 9.5) kann länger (ca. 90 Sekunden) und damit auch mehr (1/4 bis 1/2 Liter) als bei den leistungsstärkeren H2-Wasserionisierer-Typen getrunken werden, bevor der ph-Wert des Trinkwassers über pH 9.5 steigt und es dann geschmacklich unangenehm wird.

  4. Selbst wenn das basische H2-Wasser schon bis über die Hälfte des Außenbehälters abgesaugt/getrunken ist, ist die H2-Bildung noch unverändert intensiv, da der H2-Produktionsbereich unten am Kreisausschnitt beginnt und nur bis zur Oberkante des Kreisausschnittes im Deckel geht.

  5. Aufgrund der Elektrodenkürze ist die H2-Produktion proportional höher (= die H2-Nebelwolke dichter) als bei den H2-Geräten mit längerer Elektrode.

Hand nach rechts

Wer also Wert auf rasch extrem hohe H2-Werte bei gemächlicher, möglichst langer Trinkzeit legt, während der sich auch die basischen Mineralien zunehmend konzentrieren und ihre gesundheitstypischen Wirkungen entfalten, noch bevor der Wassergeschmack sich ändert, ist mit diesem Gerät optimal bedient!

Hand nach rechts Ist daher für Langsamtrinker (z.B. kleine Kinder, schwache oder alte Leute) die erste Wahl.

[mehr .... ]

H2-Wasserionisierer Typ 3

Technische Hinweise:

  • 2 kreisrunde Ausschnitte (mit 57 mm Fräsbohrer) im Deckelteil.

  • Benötigte Gesamtdrahtlänge: 50 cm, davon

    • 13 cm gerader Zuführungsdraht vom DC-Adapter bis zum Deckelrand innen.

    • 21 Drahtwindungen (21 x 1,555 = 33 cm Drahtlänge für die Spirale)

  • Spirale 21 cm ausziehen; die Spirale dann im Schraubstock stark zusammenpressen, sodaß gleichmäßige Wellenbögen entstehen; evtl. ungleichmäßige Bogenbildung mit Spitzzange gleichmäßig formen.

  • Untersten offenen Bogen zu kleiner Schlaufe zudrehen, um Verletzungsgefahr zu minimieren.

  • gewellten Draht in der Mitte umbiegen; linkes Elektrodenende oben in Randdurchbohrung stecken und mit Klebstoff fixieren. Rechtes Elektrodenende oben nach rechts umknicken, geraden Elektrodenteil (10 cm) durch Randdurchbohrung stecken und ebenfalls mit Klebstoff fixieren.

  • Für die Formung der Elektrode des 360ml-Dosenunterteils gilt dasselbe hinsichtlich Drahtlänge/Formung/Befestigung.

Hand nach rechts Mehr dazu: Gemeinsames bezüglich Herstellung

H2-Wasserionisierer Typ 3

Hauptzweck und -Funktion: raschere und stärkere Wasserstoffgaserzeugung und rascher ansteigender pH-Wert. Dadurch geringerer Zeitraum für gleich bleibenden Trinkwassergeschmack im Trinkwasserbereich (pH 6.5 bis 9.5).

Vorteile von H2-Wasserstoffgas Typ 3 wie bei Tip 1 Vergleich mit H2-Wasserstoffgas Typ 1

Vorteile:

  • Für Anfänger ebenfalls einfach zu bauen, aber einige Minuten mehr Herstellungszeit aufgrund von etwas mehr Spiralwindungen und deren Befestigung.

  • Wasserstoffgas steigt hoch konzentriert in schmalem, ca. 1 cm breitem Korridor an den beiden Elektrodenteilen hoch: ideal zum Absaugen / Trinken

  • intensivste Wasserstoffgasbildung; schneller ansteigender pH-Wert des Trinkwassers (pH 6.5 bis 9.5)

  • Kann außer Wasserstoffgas in wenigen Minuten hohe basische (Katholyt-) und zugleich tief saure (Anolyt-) Wasserarten in den beiden voneinander getrennten Wasserkammern erzeugen.

Eine rasche und intensive Wasserstoffgasentwicklung ist z.B. wichtig in Notfällen innerhalb des Körpers. Durch einen kleinen konstruktiven Zusatz (Aufdrehbare Kappe über der Wassereinlassöffnung mit Öffnung für Kanüle für Atemmaske) kann das Wasserstoffgas sogar über eine Kanüle inhaliert werden.

Hand nach rechts Mehr dazu: Gemeinsames bezüglich Herstellung

Hand nach rechts Weitere einfache, aber hocheffektive Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Links zu weiterführenden Infos

Wasserionisierung

Anwendungen für basisches + saures Wasser

Vertiefende, technische Infos


Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Wann ist ein Vorfilter nötig?

Wenn Wasser verschmutzt, verkeimt oder mit Giften belastet ist, muss es vor der Wasserionisierung gereinigt werden. Evtl. muß es mit einem Aktivkohle-Vorfilter gereinigt werden.

Wird das Wasser für die Wasserionisierung erforderlichenfalls z.B. mit einem Sawyer-Ultrafein-Wasserfilter mit 0,1 Mikrometerfiltern und einem zusätzlichen Aktivkohlefilter - dann kann es bedenkenlos zur Wasserionisierung verwendet werden.

SawyerSqueeze-Ultrafeinfilter und Kohlenfilter

Sind die Leistungen eines solchen Selbstbau-H2-Wasserionisierer vergleichbar mit kommerziellen Wasserionisierern?

Dieser Selbstbau-H2-Wasserionisierer ist speziell so konstruiert, dass er

Durch seine offene, flexible Bauweise und die Möglichkeit, Mineralien zumischen zu können, kann der Selbstbau-H2-Wasserionisierer die H2- und pH-Konzentration nahezu aller kommerziellen Wasserionisierer und H2-Geräte übertreffen, weil diese bisher entweder nur für die Erzeugung von Wasserstoffgas oder speziell für basische und saure pH-Werten konstruiert sind!

Darüber hinaus ist das H2-Wasserionisierer-Selbstbaugerät einfach, rasch und unvergleichlich preiswert herzustellen, zu betreiben und zu pflegen. Unterhaltskosten gibt es kaum.

Wofür ist ionisiertes Wasser für Menschen, Tiere und Pflanzen nützlich?

Mit dem Selbstbau-H2-Wasserionisierer sind sämtliche bekannten Anwendungen und Nutzwirkungen möglich, wie sie durch kommerzielle Wasserionisierer bzw. Wasserstoffgas-Geräte erzielbar sind.

  • Lebensmittelrechtlich gilt auch das H2-hochangereicherte Wasser noch als 'Trinkwasser', solange es zwischen pH 6.5 und 9.5 belassen wird.

  • Das Wasser wird durch die Elektrolyse und das Magnesiumchlorid energiereicher, erhält kleinere Cluster, schmeckt weicher und es kann dadurch leichter mehr Wasser getrunken und einer Dehydrierung besser vorgebeugt werden.

  • Das hoch angereicherte, abgesaugte Wasserstoffgas wirkt hochgradig antioxidativ.

  • Die Millionen oder Milliarden H2-Nanobläschen (Nanobubbels) erzeugen im Wasser hohen Gasdruck. Es kann daher leichter in alle Zellen, Gewebe und Flüssigkeiten eindringen und dort seine energetisierenden und antioxidativen Wirkungen sehr rasch entfalten.

  • H2 kann als das kleinste und leichteste Element leicht innerhalb von Sekunden oder wenigen Minuten in jede Zelle und in innerzelluläre Teile eindringen und dort als Energiespender (wie Benzin für den Motor) dienen.

Hinweise zur inneren und äußeren Anwendung von wasserstoffgasreichem, basischem und saurem Wasser

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit?

Ich habe Ihnen mit dieser H2-Wasserionisierer-Selbstbauanleitung und den ebenso wichtigen Hintergrundinfos, was man mit molekularem Wasserstoffgas H2, basischem Wasser und saurem Wasser alles machen kann, einen sehr wertvollen Wissens- und Erfahrungsschatz gratis offengelegt, den ich bewußt nicht patentieren lasse, sondern nach dem Open-Source-Prinzip für Alle - jedoch nicht zur kommerziellen Verwendung! - zur Verfügung stelle.

Hand nach rechts Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich und andere Leser dieser Seite in der Folgezeit nun auch an Ihrem Erfahrungsschatz mit Wasserstoffgas, ionisiertem basischem und saurem Wasser oder an Weiterentwicklungen des SB-H2-Wasserionisierers teilhaben ließen. Neue Erkenntnisse können dann in die Verbesserung des Gerätes bzw. in den Anwendungsumfang einfließen und wieder allen Interessenten nützen. (an vitaswing@gmx.de)


Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von Selbstbau-H2-Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren ionisierten Wasserarten werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht. Es werden keine Geräte oder Teile davon kommerziell vertrieben!

Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.

In Deutschland gilt das damit hergestellte ionisierte, basische Wasser im Bereich zwischen pH 6,5 und 9.5 als 'Trinkwasser'. Darunter oder darüber liegende pH-Wasserprodukte sind keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.

Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

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Bearbeitungsstand: 30.10.2018

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