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Wasserionisierung

Anwendungen für basisches + saures Wasser

Vertiefende, technische Infos


Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Gerd Gutemann

Was ist und wie wirkt ionisiertes saures Anolyt-Wasser?

Preiswerte, rasche Herstellung mit einfachem, hocheffektiven Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Kommerzieller 2-Kammer-Wasserionisierer, Kosten ab 250.- € Durchlauf-Wasserionisierer, Kosten 3570.- € H2-Wasserionisierer Typ 3, Selbstbaukosten 30-40 €

Inhaltsübersicht:


Vorbemerkung: Welche Leistungsfähigkeit ein 2-Kammer- oder Durchlauf-Wasserionisierer oder ein Selbstbau-Wasserionisierer auch haben mag, so wird das Endprodukt = ionisiertes saures Anolyt (OxidWasser) und basisches Katholyt (AktivWasser) mit Wasserstoffgas (H2) immer nach denselben Prinzipien aus Wasser, Metallelektroden, Gleichstrom und evtl. etwas Salz, hergestellt. Das entstehende basische und saure Wasser - egal wie es von verschiedenen Herstellern genannt wird - liefert immer vergleichbare Anwendungsmöglichkeiten, auch wenn der Herstellungsprozess unterschiedlich rasch verläuft.


Synonyme für ionisiertes saures Anolyt-Wasser

Es gibt für ionisiertes, saures Anolyt eine Reihe anderer gleichsinniger Begriffe: saures OxidWasser, totes Wasser, tötendes Wasser, Sauerwasser etc.

Schon aus diesen Bezeichnungen kann man den Haupteinsatzzweck von saurem Anolyt ersehen: Keimtötung und Desinfektion.

Wie schmeckt Anolytwasser?

Das säurehaltige Anolytwasser ist eine farblose, klare Flüssigkeit, die säuerlich und leicht nach Ozon und Chlor riecht und schmeckt. Je höher die Gleichstrom-Voltzahl und Salzgehalt des Wassers ist, desto rascher und intensiver wird der Säure-, Ozon und Chlorgeschmack im Anolyt riechbar und messbar - und desto desto ausgeprägter und effektiver sind die Anolyt-spezifischen Wirkungen.

Signalwirkung von Übersäuerung und Schwächung in der Natur

Säure und Energieschwäche signalisieren in der Natur die sinnvolle positive Aufgabe, einen energielosen, sterbenden Organismus (bei Menschen, Tieren, Pflanzen und Mineralien) durch Aktivierung und Vermehrung von bestimmten Viren, Bakterien und Pilzen abzubauen, zu zersetzen und in andere Daseinszustände zu verwandeln. Daher entwickeln und vermehren sich in einem saurem, geschwächten und dadurch absterbenden Organismus solche Viren, Bakterien und Pilze, die im gesunden, leicht basischen Organismus nur in geringer, unschädlicher Anzahl vorhanden sind bzw. von außen eindringen könnten.

Forschungserkenntnisse, wie aus stets in jeder Zelle vorhandenen Urbausteinen in einem übersäuerten Milieu schädliche Viren, Bakterien und Pilze entstehen und sich vermehren:

Wenn ein geschwächter, übersäuerter Organismus aber weiterleben oder wieder gesund werden will, aber aufgrund des sauren Zustandes abbauende Viren, Bakterien und Pilze aktiv sind und ständig vermehrt werden, wirkt Säure jedoch zerstörerisch-destruktiv. Dann sollte ein basischer (alkalischer) Zustand angestrebt werden. Am raschesten und sichersten geht das über ionisiertes basisches Wasser (Katholyt).

Wofür ist saures Anolytwasser nützlich und einsetzbar?

Je nach saurem pH-Wert unterscheiden sich die Anwendungsarten und -möglichkeiten, wobei die Übergänge aber fließend sind. Nachfolgend häufige Anwendungen, nach dem pH-Wert geordnet:

Einsatz für allgemeine Hygiene, häusliche und kommerzielle Zwecke

Der pH-Wert entscheidet über die jeweilige Verwendung. (Eine pH-Differenz von +- 0,5 spielt keine Rolle)

Die Vorteile dieser Form der Desinfektion & Reinigung sind einmalig vielseitg und herkömmlichen Verfahren, wie beispielsweise Desinfektion durch UV, Ozonierung, oder Chlorgas in mehrfacher Hinsicht - auch preislich - überlegen!

Einsatz für Gesundheitszwecke und antibiotische Anwendungen

Sofern saures OxidWasser (Anolyt) für Gesundheitszwecke eingesetzt wird, sind folgende Anwendungsmöglichkeiten bekannt:

Optimale Kombination von saurem Anolytwasser und basischem Katholytwasser

Viele Heilungsberichte aus Russland, Japan und Nord-Korea zeigen, dass - bei richtiger, vorsichtiger Dosierung und meist in Kombination mit dem nachfolgend angewendeten basischen Katholyt-Wasser - die meisten, auffälligsten und raschesten Wirkeffekte durch das Anolyt erzielt werden.

Langjährige Erfahrungen (vor allem in Russland und Japan) ergeben aber auch, dass es therapeutisch wichtig ist, schon kurz (1/2 Stunde bzw. einigen Stunden) nach einem antibiotischen Anolyteinsatz eine mehrfache Menge (bis zu 2 Ltr./Tag) von basischem (alkalischen) Katholyt-Wasser bzw. vermehrt basische Nahrung/Getränke zuzuführen.

In der richtigen Dosierung und Dauer kann saures Anolyt also durchaus positiv statt chemischen Antibiotika eingesetzt werden, wenn z.B. durch die richtige Säurestärke und Säureart ein momentanes Zuviel an (abbauend-zerstörenden = krankmachenden) Viren, Bakterien oder Pilzen gebremst bzw. vernichtet werden soll. Dann sollte jedoch nach einer kurzen Einwirkung eines evtl. sehr sauren Anolyts (2,5-5,5 pH) möglichst rasch mit einem basischen AktivWasser (8,0-10,5 pH) wieder ein aufbauendes, stärkendes, belebendes Milieu geschaffen werden!!

Mehr über Kombinationsanwendungen für

Warum vernichtet saures Anolyt hocheffizient nur schädliche Mikroben?

Für Ärzte, Apotheker oder auch Laien ist es schwer verständlich, warum saures OxidWasser (Anolyt) ausschließlich schädliche Mikroben, Pilze und Viren vernichtet, die gesundheitswichtigen jedoch verschont, obwohl in ihm die vier weltweit bekanntesten und leistungsstärksten Oxidanten und Mikrobenkiller, nämlich die Radikale Sauerstoff, Ozon, Chlordioxid und Hydrogendioxid enthalten sind.

Daher sind hierfür tiefergehende Fachinformationen erforderlich.

Hauptwirkungen von Chlordioxid im Anolyt

Eine der Hauptwirkungen des Anolyts hängen mit der Bildung von Chlordioxid an der stromführenden Anode des Wasserionisierers zusammen. Chlordioxid kann folgendes bewirken:
  1. Abtöten von krankmachenden und genetisch mutierten Keimen aller Art durch Oxidation

  2. Entgiftung, Eliminierung und Ausleitung von Schwermetallen (Salzbildung) und biol. und chemischen Umweltgiften

  3. Steigerung des elektrischen Gesamtumsatzes des Körper (mehr Energie!)

  4. Programmierter Zelltod von Krebszellen (Apoptose) durch Mitochondrien-Aktivierung und zusätzlichem Sauerstoff in der Zelle

Untersuchungsergebnisse zur Entkeimungswirkung

Forschungsergebnisse und Anwendererfahrungen ergeben, dass z.B. 1 Ltr. superoxidierte Anolyt bei pH 2,0-2,5 und ORP +1150-1250 mV, verdünnt mit 50-100 Liter Wasser in Sekundenschnelle umweltfreundlich und sicher alle im Wasser und in Lebensmitteln krankheits-erregenden Bakterien, Viren, Zysten, Keime und Pilze in Sekundenschnelle vernichtet - und das ohne Chemiezusätze!

Einige wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse zur Keimfreiheit = Vernichtung von

  • Salmonellen, Strept. zooepidemicus, E. coli, MSSa methicillin sensitiver Staphylococcus aureus, Staphylococcus epedermis, Pseudomonas aeruginosa, Serratia marcencens, Burkholderia cepacia, Viren und Pilzsporen innerhalb von 10 Sek., spätestens nach 60 Sek.! (bei ORP ~+1200mV; pH 2,0-3,5)

  • E. coli, Salmonella spp., Pseudomonas aeruginosa und Legionella pneumophila nach 1 bis max. 5 Minuten (ORP 825 mV)

  • Pseudomonas aeroginosa (bei Verdünnung 1:500 und 1:1000 innerhalb von 30 Sek., max. 5 Min.) (durch Igus Analytik, Dresden)

  • E.Coli, Coliformen Keimen und Fäkalstreptokokken in Lahnwasser (bei Verdünnung 1:500 und 1:800) in Universität Marburg, Fachbereich Humanmedizin, Bereich Umwelthygiene)

Wichtiger Anwendungshinweis für pH-Stärkewechsel beim Einsatz

Üblicherweise setzt man bei Mikrobenbefall bei Pflanzen, Tieren und Menschen Antibiotika, Spritzmittel etc. anfangs hochkonzentriert an und senkt dann evtl. die Dosis. Beim Einsatz von ionisiertem Anolyt sollte man umgekehrt vorgehen! Begründung hierfür:

"Das hohe Redoxpotential der Anolytlösung von bis zu + 1.200 mV lässt die Lösung sehr schnell mit anderen Stoffen reagieren. Die entstehenden Milliarden winziger Gasbläschen bei der Herstellung des Anolyts erzeugen innerhalb des Wassers einen sehr hohen Gasdruck. Dieser Gasdruck ermöglicht dem Wasser, ähnlich dem eines osmotischen Vorganges, in die Körperzellen einzudringen, zu diffundieren.

Jetzt kann es allerdings sein, dass sich bei der „Anwendung“ nicht sofort der gewünschte Erfolg einstellt. Bevor die Lösung in die entsprechende Körperzelle diffundieren kann, reagiert es natürlich auf dem Weg bis dorthin mit allem, was als körperfremd erkannt wird. Sind zu viele körperfremde Zellen auf diesen Wege vorhanden, kann es sein, dass die Wirkung des Anolyts für die eigentlich bestimmte Körperzelle schon verbraucht ist.

Anolyt sollte anfangs immer in sehr hoch verdünnter Form angewendet werden, damit eine grosse Oberfläche benetzt werden kann. Damit ist ein gleichmäßiger Abtrag der Schadstoffe besser zu erreichen. Erst nachdem eine Grundreinigung erfolgt ist, wenn der Körper gereinigt ist, erst dann kann Anolyt in die Zellen eindringen. Der positive Effekt der Anwendung wird sich somit erst nach einiger Zeit einstellen!"

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Chlordioxid ist im Wasser sehr beständig. Nach abgeschlossener Zehrung lässt sich ein Überschuss daran über längere Zeit aufrechterhalten.

Es zerfällt erst innerhalb von 1 bis 4 Tagen (bei Raumtemperatur, unter Lichtabschluss).

Aufbewahrung/Haltbarkeitsdauer: In einem möglichst gasdicht verschlossenem, dunklen Glas (Violettglas), randvoll befüllt, behält es bei einer niedrigen Temperatur, z.B. bis zu etwa 8°C, großenteils seine sauren Eigenschaften einige Wochen, unter günstigen Umständen sogar jahrelang.

Aufbewahrung in einem Metallgefäß ist ungünstig. Es oxidiert Metall.

Anolyt- und Katolytwasser können problemlos in der Kanalisation entsorgt werden, da sie sich in ihre neutralen, ungiftigen biologischen Ausgangssubstanzen rückverwandeln.

In welcher Dosierung Anolyt anwenden?

Für therapeutische Zwecke kann / soll Anolyt sehr variabel hinsichtlich Stärke, Menge und Verträglichkeit eingesetzt werden. Manche Ärzte setzen es bis pH 1.7 ein!

Da Anolyt nur schwach gepuffert ist, verätzt selbst ein so saures Produkt das Gewebe nicht.

Anolyt-Anwendungen können innerlich (Einnahme, Einlauf) und äußerlich (einreiben, aufsprühen, befeuchten, begasen) erfolgen.

Zwar finden sich gelegentlich genauere Dosierungsangaben zur pH-Stärke und Einnahmemenge pro Tag, z.B. :

Durchschnittliche Tagesdosis von Anolyt innerlich für

  • Erwachsene: 0,125 ltr. (1/2 Glas)

  • Kinder (5-12 Jahre): 0,06 Liter (1/3 Glas)

  • Kinder (2- 5 Jahre): 0,0625 Liter (1/4 Glas)

Anolyt-Bestandteile wirken schon bei pH-Werten von ca. 5.5 in sehr geringen Einnahmemengen. Es empfiehlt sich daher ein behutsames, langsames Absenken des pH-Wertes mit zunächst geringen Einnahmemengen. Hat man sich an den chlorigen Geschmack gewöhnt und zeigt sich gute Verträglichkeit, dann kann man langsam den pH-Wert weiter absenken und die Menge erforderlichenfalls steigern.

Das eigene Körperempfinden, die Verträglichkeit und vor allem die Reaktionen auf Anolyt sollten den Maßstab für die Dosierung und Anwendungsdauer bilden.

Man sollte beachten, dass dieses hochwirksame Mittel sehr rasch sehr viele schädliche - meist anaerobe - Mikroben vernichtet und Gifte neutralisiert. Die toten, aber belastenden Mikroben oder nach Giftneutralisierung anfallenden Zerfalls-Abfallstoffe müssen möglichst umfassend und rasch ausgeschieden werden! Das belastet die Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane je nach Abfallmenge naturgemäß stark. Wenn dann in einem mehr oder weniger geschwächten Körper die Entgiftungs- und Ausscheidungskapazitäten zu gering sind, kann dies zunächst zu vorläufigen Verschlimmerungen und verschiedenen unangenehmen, evtl. schmerzhaften Symptomen führen. Diese Reaktion ist bekannt als sog. 'Herxheimersche Reaktion'. Im Prinzip können diese Symptome als ein Anzeichen der Wirksamkeit einer effektiven Therapie angesehen werden. Sonst wären ja nicht so viele Zerfallsprodukte zu entsorgen!

Um die Entgiftungs- und Ausscheidungsleistungen und den Energiezustand zu verbessern, sollte dann möglichst viel basisches AktivWasser (Katholyt) getrunken werden!

Evtl. sollte die Behandlung mit Anolyt für 1-2 Tage ausgesetzt bzw. mit geringerer Dosierung und schwächerem (höherem) pH-Wert behutsam fortgesetzt werden.

Insofern lassen sich für die Anolytverwendung nur einige allgemeine Hinweise geben:

  • Anolyt entzieht anaeroben, schädlichen Mikroben und Giften sofort beim Kontakt Elektronen und neutralisiert bzw. tötet sie dadurch. Es eliminiert zunächst jene Mikroben oder Gifte, die auf seinem Verbreitungsweg vorhanden sind. Mit jedem Kontakt neutralisiert sich das Anolyt mehr und zerfällt letztlich in Wasser und Salz. Es kann sich daher in tieferen Schichten erst entfalten, wenn die oberen Schichten bzw. ersten Wegstrecken von Giften oder schädlichen Mikroben befreit sind. Nimmt man es über den Mund auf, so nimmt die Wirksamkeit vom Mund über die Speiseröhre, Magen etc. immer mehr ab, weil es seine Elektronenabgabekapazität auf seinem Weg zunehmend verbraucht. Erfolgt die Anolyt-Aufnahme über die Haut, z.B. über Besprühen, Einreiben oder Begasen, dann werden zunächst die äußeren, dann nach und nach die tiefer liegenden Hautschichten, Lymphe, Blut etc. von Giften und schädlichen Mikroben befreit.

  • Um innere bzw. tiefere Schichten von Giften und schädlichen Mikroben zu befreien, muss dies schichtweise bzw. streckenweise erfolgen. Wie man bei einer Zwiebel verschiedene Schichten ablösen oder ein Weg nur nach und nach von Müll befreien kann, ist es auch bei der Anolytanwendung besser, durch wiederholte, häufige, schwächere, flüssigkeitsreichere Dosen zu behandeln, als mit einer hochkonzentrierten, aber nur vereinzelten oder fallweisen Massivanwendung.

  • Durch lokale Anwendungen kann man rascher tiefere Bereiche erreichen, die über die Mundaufnahme erst nach und nach bzw. in zu geringer Dosierung erfasst werden.
    • Um z.B. Dünndarm, Dickdarm, Enddarm, Knochen etc. rasch und konzentriert zu erreichen, sind Anolyt-Einläufe geeignet und effektiv.
    • Um Haut, Unterhautgewebe, darunter liegende Knorpel, Knochen, Sehnen oder auch Organe, Drüsen etc. rasch und konzentriert zu erreichen, sind Befeuchten, Besprühen, Einreiben der Haut, Auflagen, Wickel etc. geeignet.
    • Um rasch die Haut des ganzen Körpers (außer dem Kopf) zu entgiften bzw. von schädlichen Mikroben zu befreien, kann z.B. eine Begasung mit den Anolytdämpfen erfolgen, wenn der Körper mit Ausnahme des Kopfes in einem luftdicht unterhalb des Halses angebrachten Plastiksack steckt. Der Wasserionisierer muss dann entweder innerhalb des Plastiksackes stecken oder die Anolytgase müssen über einen Schlauch in den Sack geführt werden.
    • Um Augen, Ohren lokal-konzentriert zu behandeln, sind Augenbad, Ohrbeträufeln, getränkter Ohrenstöpsel etc. geeignet.
  • Bei chronischem Mikrobenbefall / Erkrankungen bzw. Vergiftung (z.B. durch Schwermetalle, Pestizide etc). ist es besser, wiederholt in mehrstündigen Abständenund erforderlichenfalls über mehrere Wochen geringere und schwächere Anolytmengen einzunehmen, als es in hoher Konzentration und größerer Menge stoßweise und selten anzuwenden.
  • Je stärker ein Organismus von Viren, Bakterien, Pilzen (Mikroben) befallen ist, desto tiefer sollte der pH-Wert und desto größer die Dosis sein.

  • Bei einer akuten Vergiftung oder einer aktuellen, starken Infektion kann es (überlebens)wichtig sein, durch Anolyt mit pH 2.5 (das in Sekunden Mikroben tötet) die Gifte sofort zu neutralisieren und eingedrungene, sich rasch vermehrende Viren, Einzeller, Bakterien etc. sofort abzutöten und deren Vermehrungsstadien abzublocken. Eine dann wahrscheinlich auftretende starke 'Herxheimersche Reaktion' ist dann das kleinere, leichter wieder reparierbare Übel.
Aus vielerlei Gründen ist es nicht sinnvoll oder möglich, klare, eindeutige Dosierungsempfehlungen für die Anolytverwendung zu geben. Aber man bedenke, dass auch bei den üblichen chemischen Antibiotika und sonstigen Medikamenten die Dosierungsangaben und Einnahmedauer im Grunde auch nur Ungefähr-Hinweise durch Hersteller, Ärzte oder Apotheker sind!

Hand nach rechts Daher kann man lediglich empfehlen, vorsichtig zu beginnen und je nach Verträglichkeit und Reaktion die Dosis evtl. zu steigern. Das eigene Empfinden, die Reaktion und die positiven Auswirkungen sind dann jene Kriterien, die statt Messinstrumenten oder pseudogenauer Herstellerangaben die Dosierung und Dauer der Anwendung bestimmen.

Hand nach rechts Anolyt verhindert aber im Gegensatz zu chemischen Antibiotika aufgrund anderer Wirkweise (Oxidation durch Elektronenentzug) eine Resistenzbildung seitens der Mikroben. Es vernichtet hauptsächlich die anaeroben, meist schädlichen Erreger und allenfalls vernachlässigbar wenige nützliche Mikroben. Auch deshalb ist es chemischen Antibiotika, die meist undifferenziert schädliche und nützliche Zellen bzw. Mikroben vernichten, überlegen.

Da zumindest in Europa Ärzte oder Apotheker noch sehr wenig Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit den Wasserionisierungsprodukten Katholyt, Wasserstoffgas und Anolyt, besitzen, ist die medikamentenübliche Empfehlung "Wegen Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" kaum realisierbar. Eigeninitiative, Eigenverantwortung für die Gesundheit, die Bereitschaft für Neues und gesundes Selbstvertrauen sind stattdessen gefragt.

Mehr zu Risiken und Nebenwirkungen von Chlordioxid im Anolyt


Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von Selbstbau-H2-Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren Produkte (basisches Katholyt mit Wasserstoffgas H2 und saures Anolyt) werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht.

Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.

In Deutschland ist ionisiertes basisches Wasser zwischen pH 6.5 und 9.5 Trinkwasser. sind Anolyt und Katholyt als Produkte von Wasserionisierung keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.

Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

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Bearbeitungsstand: 30.10.2018

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