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Endzeitprophezeiungen bis 2027 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

Was nach dem Ende der Erde und nach der Auflösung der Materie folgt

Jesu Vorhersagen fürs 3. Jahrtausend durch Prophet Jakob Lorber (1800-64)


Inhaltsübersicht:


Grund der Auflösung aller Materie und Unvergänglichkeit des Geistigen

Warum Gott die Erde trotz aller Mißstände noch unendlich lange bestehen lassen wird, begründete Jesus seinen Jünger so:
  • (jl.ev05.233,01) »Gott, als in Sich Selbst die reinste Liebe, kann nicht anders denn Seine Gedanken und Ideen lieben, wenn sie auch Seinen Gegenpol als Geschöpfe ausmachen. Und so kann selbst ein Stein nicht ewig Stein verbleiben, und in für euch undenkbar vielen Jahren wird auch diese Erde, wie auch alle die zahllosen anderen Sterne, sehr veralten und mürbe werden wie ein altes Kleid. Und es wird da alles umgestaltet werden in Gott verwandtes, selbständiges Geistiges, dafür aber werden wieder hervorgehen neue materielle Schöpfungen und werden, jegliches in seiner Art, fortgeführt und fortgebildet werden.
    (jl.ev05.233,02) Aber freilich wird dazu noch eine überaus lange Zeit von mehr denn äonenmal Äonen von Erdjahren erforderlich sein. Es ist aber das nicht also zu verstehen, als würde einmal diese gegenwärtige Schöpfung urplötzlich aufhören und dafür eine ganz neue ins Dasein gerufen werden, sondern das geschieht nur teilweise, so wie da in einem Urwalde zwar die alten Bäume aussterben, verfaulen und am Ende ganz zu Wasser, Luft und Äther werden, also in ein anderes, geistigeres Sein übergehen, aber an ihrer Stelle stets wieder eine Menge anderer Bäume dem Boden entwachsen. Wie aber der Geist Gottes wirkt im Kleinen, ebenso wirkt er im Großen, wenn man Gott gegenüber überhaupt etwas 'groß' nennen kann.«
Über den tieferen Zweck des menschlichen Körpers bzw. der Materie überhaupt und die Dauer ihrer Existenz erklärte Jesus seinen Jüngern:
  • (jl.ev01.165,09) »Da also das Fleisch des Menschen hauptsächlich nur darum einem aus dem Gerichte (Materie) gehobenen Geiste gegeben wird, daß er in selbem eine neue Freiheitsprobe wie in einer ganz eigenen Welt durchmache, so siehst du ja nun ganz leicht ein, daß den schon vollendeten Geistern der Leib aus Fleisch ganz unnötig wäre, indem das Fleisch nur ein Mittel, aber ewig kein Zweck ist und sein kann, da am Ende doch alles wieder rein geistig und nie mehr materiell zu werden hat.
    (jl.ev01.165,10) Ich sage es dir: Diese Erde und dieser ganze eigentlich körperliche Himmel, als Sonnen, Monde und alle Welten, werden einst vergehen, so alle die in ihnen gerichtet gehaltenen Geister durch den Weg des Fleisches zu reinen Geistern geworden sind; aber die reinen Geister bleiben ewig und werden und können ewig nicht vergehen, so wie Ich und Mein Wort nicht.«

Was nach der Auflösung der Erde und aller Materie bleibt

Über das eigentliche Wesen und die Existenzdauer von Materie erklärte Jesus seinen Jüngern:
  • (jl.ev02.231,09) »Alle Materie ist ... Sondergeist, der als Seele in jedem einzelnen Menschen in ihrem Geiste zum ewigen Leben wiedergeboren werden kann. Wenn aber aus der Materie einer Welt alle Sondergeister herausgehoben sein werden, dann ist auch das volle Ende einer solchen Welt ins Dasein getreten.
    (jl.ev02.231,10) Das aber geht bei einer Welt, wie diese Erde eine ist, freilich wohl so hübsch lange her, aber einmal kommt dann dennoch das Ende herbei.
    (jl.ev02.232,01) Es ist aber dennoch einiges in der Materie, das sich nie völlig in einer Seele finden wird, und dieses besteht in dem bekannten Hülsstoffe, in dem stets irgendeine seelische Sonderpotenz eingeschlossen wird bis zu einer gewissen Selbständigkeitsreife. Ist die seelische Sonderpotenz einmal zu einer gewissen Reife gelangt, so zerreißt sie das Hülschen und vereinigt sich dann augenblicklich mit andern schon frei gewordenen ähnlichen oder wenigstens wohl entsprechenden freien Sonderpotenzen und schafft sich dann aus den entsprechenden Elementen der Luft, des Wassers und des Erdreichs alsogleich wieder irgendeine Umhülsung, wie ihr solches bei den Körnern der Pflanzen, Bäume und Gesträuche, sowie für jedermann handgreiflich bei den Eiern der Insekten, Vögel und endlich bei den Wassertieren usw. sehen könnt.
    (jl.ev02.232,02) Das Hülstum ist stets nur eine von der Gottesordnung ausgehende Willensfixierung und hat somit nichts in und für sich seelisch Intelligentes, sondern ist bloß nur ein notwendiges Mittel, durch das eine Seelenintelligenz sich wie aus sich selbst heraus in solch ihrem Isoliertsein mit der Zeit zu einem wirklich völlig selbständigen und freien Wesen ausbilden kann und auch wirklich ausbildet.
    (jl.ev02.232,03) Die Materiewelt ist darum gut zu zwei Dritteilen Seele, und ein Dritteil ist seelenlose Hülse als Träger des zuerst sonderlichen und für weiterhin stets gesammelteren und endlich schon ganz konkreten und reifen Seelenlebens. Die Hülsenmaterie oder der gefestete Gotteswille ist darum auch eine Erlösungsanstalt, durch welche die durch den Fall Satans mitgefallenen Sondergeister nach der bestehenden Ordnung wieder jene vollkommen selbständige Freiheit erreichen können, - wenn schon natürlich auf einem längeren Wege, als es die der ersten Periode gewesen wäre.
    (jl.ev02.232,04) Aber da die Zeit Gott nicht beirrt und sie Ihm auch niemals lästig wird, weil Er die vollste Erreichung in der Realisierung Seiner großen Ideen stets wie gegenwärtig vor Seinen allessehenden Augen hat - gleichviel, ob die Zeit kurz oder lange währt -, so sind vor Gott tausend Jahre wie ein Tag oder wie ein Augenblick; und eine Erde kann dann mehr Jahre bis zur vollen Entbindung aller ihrer in ihrer Hülsenmaterie eingeschlossenen Geister vonnöten haben, als da wäre einer unaussprechlich großen Zahl nach des feinsten Sandes in ihrem ganzen Wesen, so ist solch eine Zeitendauer Gott gegenüber doch am Ende eben auch nichts mehr als nur ein kurzer Augenblick.
    (jl.ev02.232,05) Ja, Ich sage es euch, es gibt im endlosen Schöpfungsraume schon etwelche Welten, die ihren Dienst vollaus geleistet haben. Sie bestehen aber als Weltkörper dennoch fort und werden auch fortbestehen als Träger der neuen freien Wesen, nur sind sie nun um vieles reiner und gediegener und sind auch in ihrem Gefüge unwandelbar, gleichwie der feste Gotteswille, der Seiner Weisheit und ewig gleichen Ordnung entspricht, ebenfalls für ewig unwandelbar ist und sein muß, weil ohne solch eine Festigkeit kein Wesen irgendeine Dauer haben könnte.
    (jl.ev02.232,06) Denn wenn auch die Wesen nach ihrer geistigen Vollendung ein vollkommen freies Sein haben, das vom Gottessein ganz wie unabhängig dasteht, so würde solch eine wie selbständige Unabhängigkeit aber dennoch keine Dauer nehmen und haben können, so diese nicht schon von Ewigkeit her von Gott aus Seiner Ordnung heraus, und mit derselben eins seiend, zum voraus festgestellt wäre. Diese Feststellung von Ewigkeit her aber ist so ganz eigentlich für alle geschaffenen Wesen schon das, wodurch jedem geschaffenen Wesen die ewige Dauer fortwährend verschafft und erhalten wird.
    (jl.ev02.232,07) Aus dem geht aber denn auch nun wie von selbst hervor, daß da gar kein Ding, das irgend von Gott einmal ins wie immer geartete Dasein gerufen worden ist, unmöglich je vergehen und zunichte werden kann. Es kann wohl die Form verändern und aus einer minder edlen in eine stets edlere übergehen, auch umgekehrt, wie wir solches beim Falle der erstgeschaffenen Geister gesehen haben; aber vernichtet kann da nichts mehr werden, was Gott einmal in irgendein Dasein gerufen hat.«

Wann die Erde zu existieren aufhören wird

Ausreifen des letzten Geistes als Auflösungsbedingung

Bis die Erde zu existieren aufhören wird, muß nach Aussagen Jesu zuvor eine wichtige Bedingung erfüllt sein:
  • (jl.ev06.174,13) »... Im Geiste und seiner Kraft werde Ich bei euch bleiben bis ans Ende der Zeit, die diese Erde noch bestehen wird, und bis sie den letzten gerichteten Geist ausgereift (aus der Materie gelöst, d. Hg.) haben wird. Mit dieser Erde aber wird dann auch für ewig die Wiege der Gotteskinder erlöschen. Von da an wird alles geistig gerichtet werden.«

Wann die Erde aufgelöst werden wird; was 'Ewiger Tod' ist

Wie die Erde letztlich enden wird, sagt Jesus so voraus:
  • (jl.erde.055,09) »Es wird noch hübsch lange dauern, bis die Erde alle Gefangenen (in der Materie gebundenen Seelenpartikel) ausliefern wird; denn sie ist noch ein bedeutend großer Klumpen. Ja es werden noch einige Millionen der Erdjahre verfließen, wo die Erde ihre letzte Feuerprobe im Feuer der Sonne machen wird. Was da noch wird aufgelöst werden können, das wird zur Freiheit gelangen; was aber das Feuer der Sonne nicht wird auflösen können, was nicht flüssig wird in diesem Feuer, das wird Schlacke bleiben ewiglich, als ein Gefängnis des Allerärgsten, - und das wird sein der letzte und der ewige Tod.«

Was nach Auflösung der Erde, Planeten und Sonnen folgt

Vorhersage der Auflösung der Erde in späteren Zeiten

Selbst weitgehend vom Geistigen freigewordene Materie dient noch weiteren positiven Zwecken:
  • (jl.ev05.111,04) »Wenn aber einst die Erde, nach für euch undenklich vielen Jahren, alle ihre (als Materie gebundenen) Gefangenen wird hergegeben haben, so wird sie dann selbst im Lichtmeere der Sonne in eine geistige umgewandelt werden. Denn das allerunterste Hüls- und Schotenwerk, darin früher die lebendigen Geister und Seelen hausten, gleicht einem Bimse, der, obschon kein eigentliches Lebenselement mehr seiend, doch immer noch eine plump und zerrissen organische Materie ist und eine allerunterste Art gerichteter Geister in sich birgt.
    (jl.ev05.111,05) Was soll's mit dem Substrate, wenn sich alles intelligente Leben aus ihm frei gemacht hat? Soll es als ein gewisserart ausgebrannter Bimsklumpen, aller weiteren Bestimmung bar, als völlig tot im endlosen Raume herumschwimmen? Oder sollte oder könnte es dennoch in den Sphären der lebenden und in vielfachster Art vollendeten Geister etwas sein? Ja, es soll etwas sein; denn nichts kann im endlosen Raume, der auch Mein Reich ist und Mein ewiges Wohnhaus, als völlig tot und bestimmungslos sich irgendwo als bestehend vorfinden! Um aber von einer Bestimmung zu reden, muß man doch unfehlbar von einer geistigen für ewig dauernd reden, da es eine materiell-ewige Bestimmung nimmer irgendwo geben kann.
    (jl.ev05.111,06) Jede Materie, als etwas räumlich und zeitlich für sich abgeschlossen Begrenztes, kann ja nur eine zeitliche Bestimmung haben. Hat sie aber solcher in einer gewissen Periode vollends entsprochen, und ist mit ihr als Materie, als ein früher für einen bestimmten Zweck brauchbares und gesundes Gefäß morsch, locker, löcherig und somit für irgendeinen ähnlichen weiteren Zweck völlig unbrauchbar geworden, - was sollte dann aus dem Bimse weiteres noch werden?
    (jl.ev05.111,07) Sehet einen Eimer bei einem Brunnen an! Was wird aus ihm, der viele Jahre lang zum Wasserschöpfen gedient hat? Kann er als völlig morsch und durchlöchert noch fernerhin zum Wasserschöpfen gebraucht werden? Nein; daher wird er abgenommen und verbrannt werden und wird dadurch vollends aufgelöst in Rauch, Luft und etwas wenig Asche, die aber mit der Zeit von der Feuchtigkeit der Luft ebenfalls in eine einfache Luftart aufgelöst wird und im aufgelösten Luftzustande dann erst wieder als eine gute Unterlage des reellen geistigen Seins dienlich werden kann. Und wird schon aus ihr nicht ein und derselbe Wassereimer mehr, so kann aus ihr dennoch wieder ein höchst zartes und subtiles Hülswerk bereitet werden, das ein Träger des lebendigen Wassers aus Mir werden kann.«

Entstehung geistiger, bewohnter Weltkörper nach dem Ende der materiellen Welten

Jede Materie wird letztlich in Geistiges umgewandelt werden:
  • (jl.ev05.112,01) »Was aber mit dem alten Wassereimer durch die Vernunft der Menschen geschieht oder doch wenigstens zuverlässig geschehen kann, das wird dereinst auch mit der Erde wie mit allen anderen Weltkörpern, selbst mit den Urzentralsonnen, geschehen, und es werden aus ihnen dann vollkommen geistige Weltkörper zur Tragung und Bewohnung der seligen Geister.
    (jl.ev05.112,02) Aber es werden solche Weltkörper dann nicht nur auswendig, sondern viel mehr inwendig bewohnt sein in allen ihren den früheren organisch-materiellen Formen entsprechend ähnlichen inneren Lebenstempeln.
    (jl.ev05.112,03) Da werden die Menschen als vollendete Geister erst die innere Beschaffenheit der sie einstens tragenden Welten vollkommenst kennenlernen und sich nicht genug in aller Freudigkeit wundern können über ihre überaus wundervoll komplizierte innere organische Einrichtung von den kleinsten bis zu den größten Organen.«

Auflösung von Planeten in ihrer Sonne; deren Auflösung in jeweils größeren Sonnen

  • (jl.ev05.112,04) »Die für sich lichtlosen kleinen Planeten, wie diese Erde, ihr Mond, die sogenannte Venus, der Merkur, Mars, Jupiter und Saturn und noch mehrere gleiche Planeten, die zu dieser Sonne gehören, samt den vielen Bartsternen (Kometen, d. Hg.) - die späterhin auch Menschenwesen tragende Planeten werden, teils durch eine jeweilige Vereinigung mit einem schon Menschen tragenden Planeten, und teils in ihrer reif gewordenen planetarischen Selbstheit - werden nach für eure Begriffe undenkbar vielen Erdenjahren in der Sonne ihre Auflösung finden;
    (jl.ev05.112,05) die Sonne und ihre höchst vielen Gefährtinnen in ihrer Spezialmittelsonne, diese Mittelsonnen, die schon eines überaus hohen Alters fähig sind, und für die eine Äone (dezillionmal Dezillionen) von Erdenjahren gerade das ist, was für diese Erde ein Jahr ist, werden ihre Auflösung in den Sonnengebietszentralsonnen finden, die natürlich in allen ihren Seinsverhältnissen - um nach der arabischen Art zu sprechen - ums millionenmal Millionenfache größer dastehen denn ihre Vordersonnen. Diese Sonnengebietszentralsonnen werden wieder in den im gleichen Verhältnisse größeren Sonnenallzentralsonnen, und diese endlich in der einzigen Urzentralsonne, deren körperliche Größe für eure Begriffe von einer wahren Unermeßlichkeit ist, ihre endliche Auflösung finden.«

Vorhersage der Auflösung aller materiellen Sonnen in geistige Sonnen

Über das Schicksal der größten Sonne sagt Jesus voraus:
  • (jl.ev05.112,06) »Wo wird denn dann diese ihre endliche Auflösung finden? Im Feuer Meines Willens, und aus dieser endlichen Auflösung werden dann alle die Weltkörper, aber geistig in ihre früheren Ordnungen und Dienstleistungen zurücktreten und dann geistig ewig fortbestehen in aller ihrer Pracht und Größe und Wunderbarkeit.
    (jl.ev05.112,07) Natürlich dürft ihr euch die Zeit nicht etwa so vorstellen, als würde alles das etwa schon morgen oder übermorgen vor sich gehen, sondern so ihr für jedes Sandkörnchen, so viele deren die ganze Erde fassen könnte, ein Erdenjahr Zeit nähmet, so reichete das kaum für den Zeitraum des materiellen Erdbestandes aus. Da ist des viel längeren Bestandes der Sonne gar nicht zu gedenken, und natürlich noch weniger des Bestandes einer der ersteren Zentralsonnen, der tieferen Sonnengebietszentralsonnen, und noch um gar außerordentlich weniger ist der für euch nun nie berechenbaren Dauer der Sonnenallzentralsonnen und gar einer Urzentralsonne zu gedenken, - und das auch darum um so weniger, als wie lange die Sonnen noch immer neue Weltkörper, die Zentralsonnen auch noch stets neue Planetarsonnen und die Urzentralsonnen auch noch stets ganze Heere von Sonnen aller Art ausgebären werden.«

Vorhersage neuer Schöpfungsperioden; Gotteskinder als Mitgestalter

Über das Schicksal unterschiedlich reifer Seelen nach der Auflösung der Materie teilt Jesus mit
:
  • (jl.ev05.112,08) »Trotz solcher für euch unermeßlichen Dauer der großen Weltkörper wird dereinst ihre Zeit dennoch aus sein und damit abermals eine Schöpfungsperiode durchgemacht und abgeschlossen sein, wonach dann in einem endlos weit entlegenen Schöpfungsraumgebiet zu einer neuen Schöpfung fortgeschritten wird, an der, wie an zahllosen noch neu erfolgenden, ihr auch euren Tätigkeitsanteil nehmen werdet, begabt mit einer stets größeren Machtvollkommenheit, - aber nur als Meine wahren Kinder!«
    (jl.ev05.112,09) Denn wer auf dem vorgezeichneten Wege die Kindschaft Gottes nicht erreicht haben wird, der wird als ein zwar vollendetes, vernünftiges und immerhin glückseliges Geschöpf auf seiner geistigen Erde bleiben, leben und handeln und wandeln und wird sogar andere nachbarliche Geistwelten besuchen - ja, er wird seine ganze Hülsenglobe durchwandern können! -, aber darüber hinaus wird es ewighin nicht kommen, und es wird in ihm auch das Bedürfnis nicht erbrennen zu einem lebenstätigen Verlangen nach Höherem.
    (jl.ev05.112,10) Aber Meine Kinder werden stets bei Mir sein und mit Mir wie aus einem Herzen denken, fühlen, wollen und handeln! Darin wird der endlos große Unterschied sein zwischen Meinen wahren Kindern und den mit Vernunft und Verstand begabten glückseligen Geschöpfen. Sehet euch daher wohl vor, daß ihr dereinst als Meine Kinder für tauglich und würdig befunden werdet!«

wichtiger Hinweis! s. auch Vorhersagen aus anderen Quellen zum 'Neuen Zeitalter'' Die neue Erde und das Friedensreich (Dudde)

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Die neue Erde und das Friedensreich (Dudde)

Letztes Update: 16.02.2017