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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Schilderungen des Friedensreiches durch Bibel und Neuoffenbarungen

Jesu Vorhersagen fürs 3. Jahrtausend durch Prophet Jakob Lorber (1800-64)


Inhaltsübersicht:


Glaubensverbreitung unter die Heiden

Gott zog sich zurück, verließ Getreue aber nie; Errettete als Mittelpunkt neuen Glaubenslebens

  • (Jes.49,14) »Zion sagt: "Verlassen hat mich der HERR, der Herr hat mich vergessen."
    (Jes49,15) Vergißt [etwa] eine Frau ihren Säugling, daß sie sich nicht erbarmt über den Sohn ihres Leibes? Sollten selbst diese vergessen, ich werde dich niemals vergessen.
    (Jes49,16) Siehe, in [meine] beiden Handflächen habe ich dich eingezeichnet. Deine Mauern sind beständig vor mir.
    (Jes49,17) Deine Erbauer eilen herbei, deine Zerstörer und deine Verwüster ziehen aus dir fort.
    (Jes49,18) Erhebe ringsum deine Augen und sieh: Sie alle versammeln sich, kommen zu dir! So wahr ich lebe, spricht der HERR, ja, du wirst sie alle wie ein Schmuck[stück] anlegen und dich mit ihnen gürten wie eine Braut.
    (Jes49,19) Denn deine Trümmerstätten, deine verödeten Orte und dein zerstörtes Land - ja, nun wird es dir zu eng werden vor [Menge an] Bewohnern; und die dich verschlangen, werden fernbleiben.
    (Jes49,20) Die Kinder deiner Kinderlosigkeit werden noch vor deinen Ohren sagen: Der Raum ist mir zu eng. Mach mir Platz, daß ich wohnen kann!
    (Jes49,21) Da wirst du in deinem Herzen sagen: Wer hat mir diese geboren? Ich war doch der Kinder beraubt und unfruchtbar, in der Verbannung und abtrünnig! Und diese, wer hat sie großgezogen? Siehe, ich war ja allein übriggeblieben; diese [also], wo waren sie?
    (Jes49,22) So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich werde meine Hand zu den Nationen hin erheben und zu den Völkern hin mein Feldzeichen aufrichten. Und sie werden deine Söhne auf den Armen bringen, und deine Töchter werden auf der Schulter getragen werden.
    (Jes49,23) Und Könige werden deine Wärter sein und ihre Fürstinnen deine Ammen. Sie werden sich vor dir niederwerfen mit dem Gesicht zur Erde und den Staub deiner Füße lecken. Da wirst du erkennen, daß ich (Jesus, d. Hg.) der HERR bin: die auf mich hoffen, werden nicht beschämt werden.
    (Jes49,24) Kann man einem Helden die Beute nehmen, oder kann der Gefangene eines Gewaltigen entkommen?
    (Jes49,25) Ja, so spricht der HERR: Auch der Gefangene des Helden wird [ihm] genommen, und die Beute des Gewaltigen wird entkommen. Wer dich angreift, den werde ich angreifen; und deine Söhne werde ich retten.
    (Jes49,26) Ich werde deine Unterdrücker speisen mit ihrem eigenen Fleisch, und von ihrem Blut sollen sie trunken werden wie von Most. Und alles Fleisch wird erkennen, daß ich, der HERR, dein Retter bin, und der Mächtige Jakobs, dein Erlöser.«

Fruchtbarer Boden für Wort Gottes

  • (Jes.55,10) »Denn wie der Regen fällt und vom Himmel der Schnee und nicht dahin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt, sie befruchtet und sie sprießen läßt, daß sie dem Sämann Samen gibt und Brot dem Essenden,
    (Jes55,11) so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefällt, und ausführen, wozu ich es gesandt habe.«

Lehre Jesu als neuer Mittelpunkt für Völker und Heiden

  • Jes.55,04) »Siehe, ich habe ihn (Jesus) zu einem Zeugen für Völkerschaften gesetzt, zum Fürsten und Gebieter von Völkerschaften.
    (Jes55,05) Siehe, du wirst eine Nation herbeirufen, die du nicht kennst; und eine Nation, die dich nicht kannte, wird zu dir laufen um des HERRN willen, deines Gottes, und wegen des Heiligen Israels. Denn er hat dich herrlich gemacht.«
  • (Jes.60,03) »Und es ziehen Nationen zu deinem Licht (Jesu Lehre, d. Hg.) hin und Könige zum Lichtglanz deines Aufgangs.
    (Jes60,04) Erhebe ringsum deine Augen und sieh! Sie alle versammeln sich, kommen zu dir: deine Söhne kommen von fern her, und deine Töchter werden auf den Armen herbeigetragen.«

Volle Integration aller Konvertiten in Jesu Lehre

  • (Jes.56,03) »Und der Sohn der Fremde, der sich dem HERRN angeschlossen hat, soll nicht sagen: Der HERR wird mich sicher von seinem Volk ausschließen. Und der Verschnittene sage nicht: Siehe, ich bin ein dürrer Baum!
    (Jes56,04) Denn so spricht der HERR: Den Verschnittenen, die meine Sabbate bewahren und das erwählen, woran ich Gefallen habe, und festhalten an meinem Bund,
    (Jes56,05) denen gebe ich in meinem Haus und in meinen Mauern einen Platz und einen Namen, besser als Söhne und Töchter. Einen ewigen Namen werde ich ihnen geben, der nicht ausgelöscht werden soll.
    (Jes56,06) Und die Söhne der Fremde, die sich dem HERRN angeschlossen haben, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben, ihm zu Knechten zu sein, jeden, der den Sabbat bewahrt, ihn nicht zu entweihen, und [alle,] die an meinem Bund festhalten:
    (Jes56,07) die werde ich zu meinem heiligen Berg (Jesus, d. Hg.) bringen und sie erfreuen in meinem Bethaus. Ihre Brandopfer und ihre Schlachtopfer sollen [mir] ein Wohlgefallen sein auf meinem Altar. Denn mein Haus (Lehre Jesu, d. Hg.) wird ein Bethaus genannt werden für alle Völker (Religionen, d. Hg.).
    (Jes56,08) So spricht der Herr, HERR, der die Vertriebenen Israels sammelt: Zu ihm, zu seinen Gesammelten, werde ich noch mehr hinzusammeln.«

Gnaden Gottes an die Auserwählten

Tilgung der Sünden bei Auserwählten

  • (Jes.44,21) »Denke daran, Jakob und Israel, denn du bist mein Knecht. Ich habe dich gebildet, du bist mein Knecht. Israel, du wirst nicht von mir vergessen.
    (Jes44,22) Ich habe deine Verbrechen ausgelöscht wie einen Nebel und wie eine Wolke deine Sünden. Kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst!«

Verheißung langer, neuer Gnadenzeit nach scheinbarem Rückzug Gottes

  • (Jes.54,07) »Einen kleinen Augenblick habe ich dich verlassen, aber mit großem Erbarmen werde ich dich sammeln.
    (Jes54,08) Im aufwallenden Zorn habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade werde ich mich über dich erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser.
    (Jes54,09) Wie die Tage Noahs (gilt) mir dies, als ich schwor, daß die Wasser Noahs die Erde nicht mehr überfluten sollten, so habe ich geschworen, daß ich dir nicht mehr zürnen noch dich bedrohen werde.
    (Jes54,10) Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer.«
  • (Jes.55,03) »Neigt euer Ohr und kommt zu mir! Hört, und eure Seele wird leben! Und ich will einen ewigen Bund mit euch schließen, [getreu] den unverbrüchlichen Gnadenerweisen an David.«

Verheißung langen Friedens; Schutz gegen Feinde; Unterricht durch Gott

  • (Jes.54,13) »Und alle deine Kinder werden von dem HERRN gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein.
    (Jes54,14) Durch Gerechtigkeit wirst du festgegründet sein. Sei fern von Bedrängnis, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er wird sich dir nicht nähern!
    (Jes54,15) Siehe, wenn man auch angreift, so (geschieht) es nicht von mir aus. Wer dich angreift, wird um deinetwillen fallen.
    (Jes54,16) Siehe, ich selbst habe den Schmied geschaffen, der das Kohlenfeuer anbläst und die Waffe hervorbringt als sein Werk; und ich selbst habe den Verderber geschaffen, um zugrunde zu richten.
    (Jes54,17) Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der HERR.«

Langes Leben, Sicherheit, Frieden, sofortige Gebetserhörung

  • (Jes.65,17) »Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Und an das Frühere wird man nicht mehr denken, und es wird nicht mehr in den Sinn kommen.
    (Jes65,18) Vielmehr freut euch und frohlockt allezeit über das, was ich schaffe! Denn siehe, ich schaffe Jerusalem zum Frohlocken und sein Volk zur Freude.
    (Jes65,19) Und ich werde über Jerusalem frohlocken und über mein Volk mich freuen. Und die Stimme des Weinens und die Stimme des Wehgeschreis wird darin nicht mehr gehört werden.
    (Jes65,20) Und es wird dort keinen Säugling mehr geben (,der nur wenige) Tage (alt wird,) und keinen Greis, der seine Tage nicht erfüllte. Denn der Jüngste wird im Alter von hundert Jahren sterben, und wer das Alter von hundert Jahren nicht erreicht, wird als verflucht gelten.
    (Jes65,21) Sie werden Häuser bauen und bewohnen, und Weinberge pflanzen und ihre Frucht essen.
    (Jes65,22) Sie werden nicht bauen und ein anderer bewohnt, sie werden nicht pflanzen, und ein anderer ißt. Denn wie die Lebenszeit des Baumes wird die Lebenszeit meines Volkes sein, und meine Auserwählten werden das Werk ihrer Hände genießen.
    (Jes65,23) Nicht vergeblich werden sie sich mühen, und nicht zum jähen Tod werden sie zeugen. Denn sie sind die Nachkommen der Gesegneten des HERRN, und ihre Sprößlinge werden bei ihnen sein.
    (Jes65,24) Und es wird geschehen: ehe sie rufen, werde ich antworten; während sie noch reden, werde ich hören.
    (Jes65,25) Wolf und Lamm werden zusammen weiden; und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind; und die Schlange: Staub wird ihre Nahrung sein. Man wird nichts Böses und nichts Schlechtes tun auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht der HERR.«

Führungsrolle der Gläubigen

Jesus als Herr über alle Völker nach den Endgerichten; Friedenszeit

Jesus erklärte seinen Jüngern Verse des Propheten Jesaja:
  • (Jes.02,02) "Es wird zur letzten Zeit der Berg (Jesus, d. Hg.), darauf des Herrn Haus (Lehre Jesu, d. Hg.) steht, gewiß höher sein denn alle Berge und wird über alle Höhen erhaben werden, und alle Heiden werden dahin laufen."
    (jl.ev07.171,08) Hier fragten Nikodemus und die beiden Pharisäer, sagend: »Herr und Meister, wo ist denn der Berg des Herrn, darauf Sein Haus steht?«
    (jl.ev07.171,09) Sagte Ich: »O sehet, wie weltlich, sinnlich und wie voll Materie ihr noch seid! Bin nicht Ich der Berg aller Berge, auf dem das wahre Haus Gottes steht! Was aber ist das sehr wohnliche Haus? Das ist Mein Wort, das Ich schon durch alle die Propheten zu euch, ihr Juden, durch mehrere Jahrhunderte geredet habe und nun Selbst aus dem Munde eines Menschensohnes rede. Ich bin sonach der Berg, und Mein Wort ist das wohnliche Haus auf dem Berge, und da um uns stehen die Heiden aus allen Teilen der Erde, die hierher gekommen sind, zu besehen den Berg und Wohnung zu nehmen in seinem höchst geräumigen Hause.
    (jl.ev07.171,10) Aber für die Juden, wie sie nun sind, ist das wahrlich die letzte Zeit, weil sie den Berg und sein Haus fliehen und die Hohen es sogar zu zerstören drohen. - Verstehet ihr nun diesen Vers?«
    (jl.ev07.171,11) Sagten alle: »Ja, Herr, nun ist er uns wohl völlig klar: aber es hat dieses Kapitel noch mehrere Verse, die uns noch lange nicht klar sind! Herr, erkläre sie uns noch weiterhin!«
    (jl.ev07.171,12) Sagte Ich: »Habt nur Geduld; denn übers Knie läßt sich kein Baum brechen!
    (jl.ev07.171,13) Jesajas aber spricht also weiter:
  • (Jes.02,03) "viele Völker werden (das heißt in der Zukunft) hingehen und sagen: Kommt und laßt uns auf den Berg des Herrn gehen zum Hause des Gottes Jakobs, daß Er uns lehre Seine Wege und wir dann wandeln auf Seinen Steigen; denn von Zion wird das Gesetz ausgehen und von Jerusalem Sein Wort!"
    (jl.ev07.171,14) Daß hier unter Zion (Z'e on = Er will) ebenfalls der Berg, also der Herr oder Ich, und unter Jerusalem das Haus Gottes auf dem Berge, also Mein Wort und Meine Lehre zu verstehen ist für jetzt und für alle Zukunft, das wird nun wohl auch schier keinem Zweifel mehr unterliegen.
    (jl.ev07.171,15) Wer aber sind denn nun die Völker, die da sagen: "Kommt und laßt uns auf den Berg des Herrn, das heißt zum Menschensohne oder Gottmenschen, gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, daß Er uns lehre Seine Wege und wir dann wandeln auf Seinen Steigen!?"
    (jl.ev07.171,16) Sehet, diese Völker sind jene Menschen, die in aller Zukunft sich zu Mir bekehren werden, sich Mein Wort aneignen und Meinen Willen tun werden; denn die Wege zum Leben zeigt ja Mein Wort, und die Steige sind Mein den Menschen durch das Wort kundgemachter Wille, dessen genaue Befolgung freilich bedeutend unbequemer ist als die pure Anhörung Meines Wortes, wie auch sicher um gar vieles bequemer auf einer breiten und ebenen Straße zu wandeln ist, - als zu gehen auf schmalen und oft sehr steilen Steigen. -
    (jl.ev07.171,17) Aber wer in sich selbst auf den höchsten aller Berge und da in Mein lebendiges Wort, welches ist das Haus Gottes auf dem Berge, kommen will, der muß nicht pur auf der Straße, die zum Berge führt, wandeln und auf ihrer Fläche stehenbleiben, sondern er muß sich auch an die schmalen und oft sehr steilen Steige machen; denn nur auf diesen gelangt er vollends auf den Berg und da in das lebendige Haus Gottes.
    (jl.ev07.171,18) Was dieses bedeutet, habe Ich euch nun schon erklärt, wie auch, was der Prophet eigentlich unter Z'e on (Zion) und unter Jeruzalem (Jerusalem) verstanden haben will; darum sagt er denn auch, daß von Z'e on das Gesetz, also Mein Wille, und von Jeruzalem, oder aus Meinem Munde natürlich, Mein Wort komme.
    (jl.ev07.171,19) Wer also Mein Wort, das Ich zu allen Zeiten durch die Propheten zu allen Menschen geredet habe, hört, es annimmt und danach lebt, der kommt dadurch zu Mir und also auch zum lebendigen Wort und seiner Kraft; denn Ich Selbst bin ja das lebendige Wort und seine Kraft, und alles, was der endlose Raum faßt, ist ja auch nur Mein lebendiges Wort und seine ewige Kraft und Macht. - Habt ihr das nun wohl auch verstanden?«
    (jl.ev07.171,20) Hierauf sagte einer aus der Zahl jener Pharisäer, die auf dem Ölberge zu Mir gekommen waren, und der ein Schriftgelehrter war: »Herr und Meister, Deine Erklärung über die zwei Verse war so hell wie die Sonne des Mittags, und mir wurde alles klar und einleuchtend; aber nun kommt der vierte Vers, und der lautet also:

Auslegung von 'Richten unter Heiden', 'Strafen die Völker' und 'Schwerter zu Pflugscharen'

Jesus legte seinen Jüngern folgende Verse des Jesaja aus:
  • (jl.ev07.171,21; Jes.02,04) "Und der Herr wird richten unter den Heiden und strafen die Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen; denn es wird kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben, und die Menschen werden hinfort nicht mehr kriegen lernen."
    (jl.ev07.171,22) »Wer sind da die Heiden und wer die Völker, die, nachdem sie einmal bestraft sein werden, sich gegenseitig nicht mehr bekriegen dürften? Diese Völker müssen noch in einer fernsten Zukunft erst geboren werden; denn die gegenwärtigen Generationen mit ihren stolzen, hab- und herrschsüchtigen Königen werden Kriege führen bis ans Ende der Welt
    (jl.ev07.171,23) Sagte Ich: »Du bist zwar wohl ein Schriftgelehrter, indem du die Gesetze und alle Propheten noch ganz wohl im Gedächtnis hast, doch vom Verstehen derselben im wahren Geiste war bei dir wohl noch nie eine Rede! Du betratest den breiten und ebenen Weg; aber auf den schmalen Steig, der auf den Berg der wahren Erkenntnis führt, hast du noch keinen Fuß gesetzt.
    (jl.ev07.171,24) Wer durch das Handeln nach dem Gesetze nicht auf die volle Höhe des Berges des Herrn (Jesus, d. Hg.) und ins Haus Gottes (Wort Jesu, d. Hg.) oder zum inneren lebendigen Worte aus Gott und zu Gottes lebendigem Worte in sich gelangt, der erkennt auch nicht den wahren, inneren, lebendigen Geist des Gesetzes und der Propheten...«
    (jl.ev07.172,05) "Der Herr, der Ich es bin im Worte, wird richten unter den Heiden und strafen viele Völker."
    (jl.ev07.172,06) Wer sind die Heiden, und wer die Völker? - Die Heiden sind alle jene, die den einen, wahren Gott nicht kennen und an Seiner Statt tote Götzen und den Mammon dieser Welt anbeten und am meisten verehren. Von solchen ist das Judentum nach allen Seiten hin umlagert, und wohin ihr nun in der Welt gehen wollet - ob gen Morgen, gen Mittag, gen Abend oder gen Mitternacht -, so werdet ihr nichts als Heiden in aller Art und Gattung antreffen! Ihr wisset aber, wie nun von allen Seiten der Welt die Heiden hohen und niederen Standes und von nah und weit zu Mir gekommen sind. Sie hörten Mein Wort und sahen Meine Zeichen, wurden voll Glaubens, nahmen an Meine Lehre, und Mein Wort richtet und rechtet nun unter ihnen, wodurch sie aufhören Heiden zu sein und übergehen zu der Zahl der Gesalbten Gottes und zu der Zahl des wahren Volkes Gottes.
    (jl.ev07.172,07) Aber auch sie werden nicht bleiben, wie sie nun belehrt und bestellt sind; denn es werden bald falsche Gesalbte (vor allem in der Kath. Kirche, d. Hg.) unter ihnen aufstehen, werden auch Zeichen tun, berücken Könige und Fürsten, werden sich bald eine große Weltmacht aneignen und mit Feuer und Schwert die Menschen verfolgen, die sich nicht zu ihnen werden bekennen wollen (Inquisition, Zwangsmissionierungen, d. Hg.), und sich am Ende in viele Sekten und Parteien spalten, und das sind eben die vielen Völker, die Ich als der Herr strafen werde ihrer Lieblosigkeit, ihrer Falschheit, ihres Eigennutzes, ihres Hochmutes, ihres Starrsinnes, ihrer Herrschsucht und ihres bösen Haders und gegenseitigen Verfolgens und Kriegführens wegen. Bis aber diese Zeit kommen wird, wird es noch eine Weile dauern, wie es von Noah an bis jetzt gedauert hat.« (rund 2000 Jahre, d. Hg.)

Schwerter zu Pflugscharen im Friedensreich

Jesu Vorhersage über die Verhältnisse nach der Endzeit:
  • (jl.ev07.172,08) »Wie es aber war zu den Zeiten Noahs, da die Menschen freiten und sich freien ließen, große Feste und Gastmähler hielten, sich groß ehren ließen und gegen jene verheerende Kriege führten, die sich vor ihren Götzen nicht beugen wollten, wo dann bald die große Flut kam und die Täter des Übels alle ersäufte, ebenalso wird es auch sein in jener künftigen Zeit (vgl. mt.24,37 f.; lk.17,26 f.). Aber dann wird der Herr mit dem Feuer Seines Eifers und Seines Zornes kommen und alle solche Täter des Übels hinwegfegen von der Erde.
    (jl.ev07.172,09) Da wird es (auf der neuen Erde, d. Hg.) kommen, daß die verschonten Reinen und Guten und die wahren Freunde der Wahrheit und des Lichtes aus Gott aus den Schwertern Pflugscharen, aus den Spießen Sicheln machen und die Kunst Krieg zu führen vollends aufheben werden, und es wird dann fürder kein wahres gesalbtes Volk wider das andere mehr ein Schwert erheben, außer den noch irgend in den Wüsten der Erde übriggebliebenen Heiden; aber auch diese werden ermahnt und dann von der Erde gefegt werden.
    (jl.ev07.172,10) Da wird die Erde gesegnet werden von neuem. Ihr Boden wird tragen hundertfältige Frucht von allem, und den Ältesten wird die Macht gegeben sein über alle Elemente.
    (jl.ev07.172,11) Siehe, also ist dem Geiste nach für diese Erde zu verstehen der vierte Vers, den du als ein Schriftgelehrter für gar so unverständlich hieltest!
    (jl.ev07.172,12a) Aber innerhalb dieses naturmäßig wahren, geistigen Sinnes ist freilich noch ein tieferer, rein geistiger und himmlischer Sinn verborgen, den aber ihr nun mit eurem noch puren Weltverstande nicht fassen könntet, und solcher ist auch nicht mit Worten darzustellen.

  • (Jes.02,05:) "Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, laßt uns wandeln im Licht (Lehre, d. Hg.) des Herrn!"
    (jl.ev07.172,12b) So ihr aber auf dem Berge des Herrn werdet in das Haus Gottes eingegangen sein und sodann kommen von diesem Hause Jakobs, wie davon der Prophet spricht im kurzen fünften Verse, dann erst werdet ihr wandeln im wahren Lichte des Geistes aus Gott...«

Führungsrolle der Gläubigen nach dem Endgericht

  • (dan.07,27) »Und das Reich und die Herrschaft und die Größe der Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten (Jesus, d. Hg.) gegeben werden. Sein Reich ist ein ewiges Reich, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen.«

Führungsrolle der Christen als enge Verbündete und Beschützte Gottes

  • (Jes.62,01) »Um Zions (Jesus, d. Hg.) willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht ruhen, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine Fackel brennt.
    (Jes62,02) Und die Nationen werden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit. Und du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, den der Mund des HERRN bestimmen wird.
    (Jes62,03) Und du wirst eine prachtvolle Krone sein in der Hand des HERRN und ein königliches Diadem in der Hand deines Gottes.
    (Jes62,04) Nicht länger wird man 'Entlassene' zu dir sagen, und zu deinem Land wird man nicht mehr 'Öde' sagen. Sondern man wird dich nennen 'mein Gefallen' an ihr und dein Land 'Verheiratete'; denn der HERR wird Gefallen an dir haben, und dein Land wird verheiratet sein.
    (Jes62,05) Denn wie der junge Mann die Jungfrau heiratet, so werden deine Söhne dich heiraten. Und wie der Bräutigam sich an der Braut freut, so wird dein Gott sich an dir freuen.
    (Jes62,06) Auf deine Mauern, Jerusalem, habe ich Wächter bestellt. Den ganzen Tag und die ganze Nacht werden sie keinen Augenblick schweigen. Ihr, die ihr den HERRN erinnert, gönnt euch keine Ruhe
    (Jes62,07) und laßt ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem (wieder) aufrichtet und bis er es zum Lobpreis macht auf Erden! -
    (Jes62,08) Der HERR hat geschworen bei seiner Rechten und bei seinem starken Arm: Wenn ich jemals deinen Feinden dein Korn zur Speise gebe und wenn Söhne der Fremde deinen Most trinken werden, für den du dich abgemüht hast!
    (Jes62,09) Sondern die es einsammeln, sollen es (auch) essen und den HERRN loben. Und die ihn einbringen, sollen ihn (auch) trinken in den Vorhöfen meines Heiligtums.
    (Jes62,10) Zieht hindurch, zieht hindurch durch die Tore! Bereitet den Weg des Volkes! Bahnt, bahnt die Straße, reinigt sie von Steinen! Richtet ein Feldzeichen auf über den Völkern!
    (Jes62,11) Siehe, der HERR läßt es hören bis ans Ende der Erde hin: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein Heil kommt. Siehe, sein Lohn ist bei ihm, und seine Belohnung (geht) vor ihm her.
    (Jes62,12) Und man wird sie nennen: das heilige Volk, die Erlösten des HERRN; und dich wird man nennen: die Gesuchte, die nie (mehr) verlassene Stadt

wichtiger Hinweis! s. auch Vorhersagen aus anderen Quellen zum 'Neuen Zeitalter''

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Letztes Update: 29.08.2018