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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Wer die apokal. Katastrophen überstehen und das Friedensreich erleben wird

Textauszüge aus den Werken des Propheten Jakob Lorber (1800-64)


Inhaltsübersicht:


Auslösung des Feuergerichts; Überlebende als Stammeltern der 'Neuen Erde'

'Endzeit' und 'Ende der Welt' weisen darauf hin, dass das Ende dieser materialistischen, hedonistischen, gottlosen Menschheitsperiode und dieser Erdperiode bevorsteht. Aus den alten und neuen Offenbarungen ergibt sich, dass die gesamte Erdoberfläche zerstört werden wird, allerdings der Kern der Erde erhalten bleiben wird. Die Erdoberfläche muss daher erneuert werden, bevor sie wieder mit Menschen besiedelt werden kann. Vernichtet werden alle Menschen außer jener kleinen Schar von Christen, die bei der Wiederkunft Jesu durch Entrückung vor dem Feuer-Endgericht gerettet werden.
  • (jl.ev06.207,12) »Und zu Ende dieser Weltmenschenzeit - nicht etwa auch dieser Erde - wird es eben also gehen: Die Menschen werden in selbiger Zeit ... durch allerlei Maschinen, durch Feuerkraft getrieben, anfangen, mittels unglaublich tiefer Schächte und Löcher ins Innere der Erde zu dringen, durch die die höchst brennbaren Gase in großen Massen auf die Oberfläche der Erde dringen werden. Und wird einmal die atmosphärische Luft mit solchen Gasen zu sehr gesättigt sein, so werden sich diese beinahe um die ganze Erde entzünden und alles zu Asche verbrennen. Nur wenige Menschen werden dabei am Leben bleiben. Doch die da bleiben werden, die werden aber dann auch Menschen von echtem Schrot und Korne sein. Diese werden dann wahrhaft eine a ganz erneute Erde bewohnen, und ihr und viele, die nach euch in Meinem Namen kommen und erweckt werden, werden ihre Lehrer und Führer sein. (a Offb.21,05)
    (jl.ev06.207,13) Von da an erst wird Mein Reich auf dieser Erde vollends ausgebreitet sein... «

Sunday, January 28, 2018

Wer wird das Feuer-Endgericht überstehen?

Nur jene Menschen, die bei der Wiederkunft Jesu entrückt werden, können das Feuer-Endgericht lebend überstehen.
(jl.ev07.172,09) »Da wird es kommen, daß die verschonten Reinen und Guten und die wahren Freunde der Wahrheit und des Lichtes aus Gott a aus den Schwertern Pflugscharen, aus den Spießen Sicheln machen und die Kunst Krieg zu führen vollends aufheben werden, und es wird dann fürder kein wahres gesalbtes Volk wider das andere mehr ein Schwert erheben, außer den noch irgend in den Wüsten der Erde übriggebliebenen Heiden; aber auch diese werden ermahnt und dann von der Erde gefegt werden.« (a Jes.02,04)

Wer sind die Erstbewohner der neuen Erde?

  • (jl.widk.113,44 b) »Dieser (Friedens)Zeit geht ihr nun entgegen. Sie ist unter dem Bilde des a Tausendjährigen Reiches vorgestellt als geistiges Friedensleben, das denen zuteil wird, die nicht mit dem Merkmale des Tieres, sondern mit dem Zeichen Gottes gezeichnet sind.« (a Offb.20,02)
    Das 'Malzeichen des Tieres' besteht im Drang nach weltlichen Gütern, Macht und Herrschaft und einer ungläubig-rationalistisch-materialistischen Denkweise, die nur das sichtbare und meßbare als existent ansah und eine geistige Welt und ein Weiterleben nach dem Tode leugnete. Die Bibel verheißt denen, die sich davon freimachen:
  • (offb.21,07) »Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.«

Wie sich die Verhältnisse auf der neuen Erde entwickeln werden

Jesus erläutert, wie aus kleinen Gruppen nach dem großen Endzeitgericht ein Netzwerk gebildet wird, das für lange Zeit ein Reich des inneren und äußeren Friedens schafft.
  • (jl.ev08.048,02) »Es sind das Vereine von lauter solchen Menschen, die von der göttlichen Wahrheit durchleuchtet sind. Und sehet, nun rücken diese Vereine enger und enger zusammen und bilden so einen großen Verein, und sehet, das ist eben die neue Erde, über der sich ein neuer Himmel ausbreitet voll Licht und Klarheit!
    (jl.ev08.048,03) Ihr müsset aber dabei nicht etwa der Meinung sein, als würde dann diese natürliche Erde vergehen und in eine neue umgewandelt werden, sondern nur die Menschen werden durch die Vollaufnahme der göttlichen Wahrheit in ihre Herzen als wahre Brüder und Schwestern in Meinem Namen unter sich eine neue geistige Erde schaffen.
    (jl.ev08.048,04) Auf dieser neuen Erde werde Ich Selbst dann sein und herrschen unter den Meinen, und sie werden mit Mir Umgang pflegen und Mich nimmerdar aus ihren Augen verlieren.
    (jl.ev08.048,05) Aber betrachtet nun auch nebenbei die alte Erde! Seht, wie aus der neuen Erde in stets dichteren Strömen Lichter (entspricht Wahrheiten, d. Hg.) hinab auf die alte Erde schweben und diese so entzünden, daß sie wie in vollen Flammen zu stehen scheint! Da sehet ihr gar viele (geistig, d. Hg.) Tote wie aus den Gräbern hervor ans Licht eilen, und wie sie auch bald bekleidet werden mit dem Gewande der Wahrheit und dann auch aufwärtsschweben in das Reich der neuen Erde.
    (jl.ev08.048,06) Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer, finsterer Teil sich auch bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen und daraus und damit aus Eigennutz und aus Herrschsucht abermals ein neues antichristliches Heidentum zu schaffen; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, das ist das Feuer Meiner Wahrheit, und Meine Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung.
    (jl.ev08.048,07) Dies ist dann das allerletzte und größte Gericht um tausend Jahre später. Diese Zeit wird genannt werden Mein tausendjähriges Reich auf Erden, das durch dies allerletzte Gericht auf eine ganz kurze Zeit noch einmal eine kriegerische Unterbrechung haben wird; aber der Sieg wird ein baldiger und für alle künftigen Zeiten ein gänzlicher sein. Von da an wird aus den Himmeln und aus der Erde ein Hirt und eine Herde werden. Der Hirt werde wie allzeit Ich sein, und die Herde werden die Menschen auf Erden ausmachen im vollen Vereine mit den Seligen in Meinen Himmeln.
    (jl.ev08.048,08) Denn diese Letztgenannten (Engel und gute Geister, d. Hg.) werden wieder so, wie es in den Urzeiten der Menschen auf dieser Erde war, sichtbar mit den Menschen auf der Erde verkehren. Aber bevor das geschehen wird, wird auch die natürliche Erde ganz mächtige Umgestaltungen erleiden. Große Länder und Reiche, die jetzt noch das große und tiefe Meer bedeckt, werden zum fruchtbarsten Boden emporgehoben werden, und gar viele jetzt noch sehr hohe Berge werden erniedrigt und mit ihren zerbröckelten Spitzen gar viele tiefe Gräben und Täler ausgefüllt werden und ein fruchtbares Land bilden.
    (jl.ev08.048,09) Da in jener Zeit die Menschen nicht mehr nach irdischen und vergänglichen Schätzen gieren und geizen werden, so werden auf der Erde auch hunderttausendmal so viele Menschen, als nun auf derselben leben, gar wohl versorgt und glücklich leben können. Zugleich aber werden in jener Zeit auch alle die bösen, das Fleisch mächtig quälenden Krankheiten von der Erde verschwinden. Die Menschen werden ein heiteres und hohes Alter erreichen und viel Gutes wirken können, und niemand wird eine Furcht vor dem Tode des Leibes haben, weil er mit klaren Blicken das ewige Leben der Seele vor sich sehen wird.
    (jl.ev08.048,10) Die Hauptsache im Wohltun wird in jener Zeit in der rechten Erziehung der Kinder bestehen und daß der Starke mit aller Liebe das physisch schwächere Alter nach allen Kräften unterstützen wird.
    (jl.ev08.048,11) Es werden aber auf der neuen, glücklichen Erde auch Ehen geschlossen werden, aber also wie im Himmel nach Meiner Ordnung, und es werden auch Kinder gezeugt werden in großer Anzahl, aber nicht auf dem Wege der puren Geilsucht, sondern auf dem Wege des wahren Liebeernstes, und das bis ans Ende aller Zeiten dieser Erde.
    (jl.ev08.048,12) Da habt ihr nun ein treues Bild von dem letzten Gerichte über alle Heiden auf der ganzen Erde, das ihr auch ganz leicht und wohl verstehen könnet!«


Wer Frieden und Ruhe im Friedensreich erhalten wird

Da Friede vor allem innerlich empfunden werden muß, wird auch in äußerlich friedlichen Zeit noch lange nicht jeder die neue Zeit als Friedenszeit empfinden.
  • (offb.21,02; jl.widk.114,47) a »(Das a 'neue Jerusalem' bringt) ... Frieden und Ruhe allen, die an Den (Jesus) glauben, welcher einst in jener Stadt (Jerusalem, d. Hg.) gepredigt, gelitten hat und gekreuzigt wurde, aber wieder auferstanden ist. Diese Stadt (Jerusalem) als Symbol der ersten Gemeinschaft des Schöpfers mit Seinen Kreaturen wird herabsteigen mit der Palme des Friedens für alle, welche nach Kampf und Leiden sich die Kindschaft Gottes (geistige Wiedergeburt, d. Hg.) errungen haben.« (a offb.21,02)

Erforderliche Eigenschaften zum Überleben; Vergleiche zwischen altem und neuem Leben

Der biblische Prophet Jesaja beschreibt, welche Menschen das Friedensreich erreichen werden und wie sie sich dann verhalten werden:
  • (Jes.33,15) »Wer in Gerechtigkeit lebt und Wahrheit redet, wer den Gewinn der Erpressungen verwirft, wer seine Hände schüttelt, um keine Bestechung anzunehmen, wer sein Ohr verstopft, um nicht von Bluttaten zu hören, und seine Augen verschließt, um Böses nicht zu sehen:
    (jes.33,16) der wird auf Höhen (unter himmlischem Schutz, d. Hg.) wohnen, Felsenfesten (Wahrheit d. Hg.) sind seine Burg. Sein Brot (Belehrung, d. Hg.) wird ihm gegeben, sein Wasser (Erkenntnis) versiegt nie. -
    (jes.33,17) Deine Augen werden den König (Jesus) schauen in seiner Schönheit, sehen werden sie ein weithin offenes Land.
    (jes.33,18) Dein Herz wird an den Schrecken denken: Wo ist der, der zählte? Wo der, der abwog? Wo ist der, der die Türme zählte?
    (jes.33,19) Du wirst das freche Volk nicht mehr sehen, das Volk mit dunkler (lügenhafter, d. Hg.) Sprache, die man nicht versteht, mit stammelnder Zunge ohne Sinn.
    (jes.33,20) Schau Zion an, die Stadt unserer Festversammlungen! Deine Augen werden Jerusalem sehen, eine sorgenfreie Wohnstätte, ein Zelt, das nicht wandern wird, dessen Pflöcke man ewig nicht herauszieht und von dessen Stricken keiner je zerreißen wird;
    (jes.33,21) sondern dort ist ein Mächtiger bei uns, der HERR - [es ist] ein Ort mit Flüssen, mit breiten Strömen: keine (profitgierige) Ruderflotte fährt darauf, und kein mächtiges (Kriegs)Schiff zieht darüber hin.
    (jes.33,22) Denn der HERR ist unser Richter, der HERR unser Anführer, der HERR unser König. Er wird uns retten.«

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Letztes Update: 29.08.2018