Homepage

Homepage

Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

Hilfe- und Schutzverheissungen Gottes

Textauszüge aus den Werken des Propheten Jakob Lorber


Inhaltsübersicht:

Warum Zweifel an Gottes Hilfe, Weisheit und Macht unangebracht sind



Warum Zweifel an Gottes Hilfe, Weisheit und Macht unangebracht sind

Gottes Liebe und Weisheit hinter scheinbaren Härten und Ungerechtigkeiten (jl.him2.158,01-04)

   (jl.him2.158,01) (Ein Gleichnis über die verborgene Liebe und Weisheit Gottes:) »Es war ein Mann, den die vielen traurigen Ereignisse auf dieser Welt glauben machten, Gott kümmere Sich nicht viel um die Menschen und sehe ganz ruhig zu, wie die Schwachen von den Mächtigen unterdrückt und die Armen von den Reichen übervorteilt würden.
   (jl.him2.158,02) Da sandte Gott zu diesem Manne, der ein tugendhaftes Leben führte, einen Engel. Dieser sprach zu ihm: "Du sollst die unbegreiflichen Wege Gottes kennenlernen, folge mir!"
   (jl.him2.158,03) Da führte der Engel den Mann in einen Palast zu einem sehr reichen Herrn. Diesem schenkte der Engel eine große Geldsumme und viele Edelsteine. - Während dieser Beschenkung meldete sich ein Dürftiger beim Reichen. Diesen Armen tötete der Engel. - Darauf führte dieser den Mann in ein Dorf zu einer fast morschen Hütte, wo eine zahlreiche, überaus arme Familie wohnte. Diese Hütte steckte der Engel in Brand, und die armen Bewohner retteten nichts als ihr Leben.
   (jl.him2.158,04) Als der Mann all dieses sah, sprach er zum Engel: "Du bist kein Bote Gottes, sondern ein Bote des Teufels! Du häufst Ungerechtigkeit über Ungerechtigkeit!"
   (jl.him2.158,05) Der Engel sprach: "Höre, und du sollst bald anders urteilen! - Siehe, der Reiche, den ich beschenkte, war stolz und geizig. Als ich aber seinen Reichtum so bedeutend erhöhte, fing er an zu prassen und verschwendete alles, daß er endlich ein Bettler wurde und anfing, sich zu demütigen. - Der Bettler, den ich tötete, war auf gutem Wege, er hätte aber noch am selben Tage eine große Erbschaft gemacht, dadurch wäre er hochmütig geworden, hätte ausschweifend gelebt und wäre von Gott gänzlich abgefallen. - Die arme Familie, deren Hütte ich in Brand steckte, wurde zuvor im Dorfe fast gar nicht berücksichtigt. Das Brandunglück aber erregte nahe und ferne großes Mitleid, und die arme Familie wurde von allen Seiten reichlich beschenkt."«

Auch Not und Elend dienen höherem Ziel; niemand geht ewig zugrunde (jl.rbl2.153,06)

   (jl.rbl2.153,06) (Jesus:) »... Kann man ... mit Grund gegen Mich auftreten und fragen: "Herr, warum hilfst Du den Elenden nicht und läßt sie verschmachten und zugrunde gehen?" Sieh, Ich lasse niemanden zugrunde gehen, selbst den Satan und die barsten Teufel nicht. Aber so lassen kann Ich sie nicht, wie sie - wider alle Meine Ordnung, von der die Erhaltung aller Dinge abhängt - es in ihrer eigensüchtigen Blindheit wollen. Sondern ich muß auf jede mögliche ordnungsmäßige Weise sorgen, daß sie alle am Ende doch jenes Ziel erreichen, das ihnen von Meiner Ordnung von Ewigkeit her gestellt ist

Wann Gott nicht auf Hilferufe reagiert (jl.kenz.145,06-07)

   (jl.kenz.145,06) (Jesus über Fehler mit Folgen:) »So ihr aber von jemanden übel redet, und mit den Fingern auf ihn zeiget, und sprechet: Der ist ein Täter des Übels, und verdient die Strafe, und solle sehr gezüchtigt werden, da richtet ihr nicht den, der solches tut, sondern Meine vermeintliche Saumseligkeit und Fahrlässigkeit, und fraget euer Herz, das da erbost ist: "Wie kann der Herr solche Greuel zulassen und mit ansehen? Warum züchtigt Er die Täter solcher Übel nicht?"
   (jl.kenz.145,07) Wahrlich, so ihr euer Herz von solch einem Richtergeiste beherrschen lasset, da seid ihr ja mehr denn Ich, und Ich kann euch nicht antworten, so ihr Mich rufet; und so ihr auch noch so schreien möchtet, da kann Ich nicht sagen: "Hier bin Ich euer Vater!" Denn Kinder können von ihrem Vater doch unmöglich denken, daß er ungerecht sei.«

Bereitschaft Gottes, in Not und Trübsal stets zu helfen (jl.ev02.113,14-15; joel.03,05; jes.45,22; nah.01,07)

(joel.03,05)(Prophet Joel:) »Und es soll geschehen: a wer des Herrn Namen (= Jesus Jehova Zebaoth) anrufen wird, der soll errettet werden. Denn b auf dem Berge Zion (bei Jesus durch Handeln nach dem Willen Gottes) und zu Jerusalem (wahre Lehre) wird Errettung sein, wie der Herr verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der Herr berufen wird (a röm.10,13; b obd.17)


   (jes.45,22)(Prophet Jesajas:) »Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und sonst keiner mehr.«


   (nah.01,07)(Prophet Nahum:) »Der Herr ist a gütig und eine Feste zur Zeit der Not und b kennt die, die auf ihn trauen.« (a 5 Mos.04,31; b ps.001,06)


   (jl.ev02.113,14) (Jesus:) »... Geradeso, wie du keinen Unglücklichen und Trauernden sehen kannst, ohne den Wunsch, ihm zu helfen, ist es auch bei Mir - nur in einem viel größeren Maße - der Wunsch und mit ihm der allmächtige, feste Wille, jedem Menschen für Zeit und Ewigkeit zu helfen!
   (jl.ev02.113,15) Das Verlorene zu suchen, das Kranke zu heilen, und alles, was da gefangen ist, zu erlösen, ist Mein Sinn, Meine Absicht und Mein Wille; aber dennoch soll auch einem jeden Menschen sein freiester Wille unverrückt belassen werden ...«

Zurück zur Themaübersicht Hilfe Gottes in allen Nöten Hilfe Gottes in allen Nöten |  Propheten einst und heute |  Endzeit-Vorzeichen | FAQs Endzeit-Prophezeiungen

Letztes Update: 09.12.2017