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Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) zur Covid-19-Vorbeugung/Behandlung

Kurzfassung der Wirkungen von H2 und A-CDL

Sicherheit und Ungiftigkeit von Chlordioxidlösung (CDL/A-CDL)

Instinktiv haben die meisten Menschen zunächst große Vorbehalte oder gar Ängste, saures, nach Chlor und Schwimmbad-Ozon riechendes Wasser einzunehmen. Überdies werden anderslautende Erfahrungen und Beweise für die Ungiftigkeit und Unschädlichkeit der Chlordioxidlösung von allen Seiten bestenfalls ignoriert, meist aber mit Lügen bekämpft, ohne dafür eigene Beweise zu erbringen. Die Vorkämpfer für die Anerkennung von Chlordioxidlösungen können davon viel Leidvolles berichten, wie ihre Arbeit und Person bekämpft wird.

Chlordioxid darf keinesfalls verwechselt werden mit Chlorgas, das in der Tat giftig ist! In Wasser gelöst, ist Chlordioxidlösung ungefährlich, auch wenn Gegner eine Giftigkeit ohne Belege ständig behaupten.

Chlordioxidlösung ist ein sehr wirksames Desinfektionsmittel, das bei richtiger Dosierung und Anwendungsform gefahrlos getrunken, intravenös gegeben und auch eingeatmet werden kann. Wie jedes andere Medikament auch ist es bei falscher Dosierung oder/und falscher Anwendung selbstverständlich gesundheitsschädlich oder auch tödlich.

A. Kalcker: "Vorliegende Toxizitätsstudien belegen, dass Chlordioxid problemlos angewendet werden kann. Obwohl dieToxizität von Chlordioxid bei Inhalation hoher Dosen bekannt ist, hat es bei oraler Einnahme in hohen Dosen seit Bekanntsein dieser Substanz vor über hundert Jahren keinen einzigen, darauf zurückführbaren klinisch nachgewiesenen Todesfall gegeben."

Bezüglich der Ungiftigkeit von CDL ergeben jahrelange Erfahrungen und Extremversuche, dass es bei der meist angewendeten Dosierung (10-60 ppm, pH 6,0-3,0), ja selbst bei wirklich extremer Stärke (pH 2,2 oder tiefer) und hoher ppm-A-CDL-Menge keine Schäden auslöst.

Wenn 0,3%iges (3000 ppm) CDL auf Haut und Schleimhaut gelangt, wird dies als kritisch für Haut, Schleimhaut oder Stoffe betrachtet. Wenn A-CDL auf Haut oder Schleimhaut gelangt, gibt es selbst bei pH 1,7 noch keinerlei Verätzungen oder bekannte Schäden!

Hand nach rechts CDL/A-CDL ist frei von negativen Nebenwirkungen. Es ist für gesunde Zellen nicht zytotoxisch (kein Zellgift, wie z.B. Alkohol), nicht neurotoxisch (kein Nervengift, wie Kaffee z.B.), nicht hämotoxisch (nicht blutgiftig, wie Alkohol), nicht nephrotoxisch (nicht nierengiftig wie Cisplatin), nicht hepatoxisch (lebergiftig wie alle Zytostatika). Selbst unrealistisch hohe Dosierungen sind ungiftig. Es verursacht keine genetischen Mutationen oder Missbildungen. (http://johann.dokusammlung.de/dateien/Selbsthilfe_CDL_MMS_Chlordioxid.pdf)

Hand nach rechts Selbst bei recht großen Dosierungen und Mengen scheint eine kritische Überdosierung also nicht so schnell erreichbar zu sein. Zahnarzt Christoph Becker hat z.B. an einem Tag zweimal je einen Liter CDL mit 20 bis 30 ppm - jeweils innerhalb von 105 Minuten auf 8 Portionen von ca. 125 ml verteilt, - bei einem Abstand von 2 Stunden von der letzten und zur nächsten Mahlzeit getrunken. Mehr dazu: "Versuche mit Chlordioxid": https://www.freizahn.de/2020/05/versuche-mit-chlordioxid/  

Chr. Becker berichtet: "Ich kenne auch andere Personen persönlich, die ebenfalls z. B. zweimal pro Tag eine Antiviruskur mit je einem Liter Chlordioxidlösung mit 20 bis 30 ppm versucht haben und die ebenfalls sehr angenehm von der Verträglichkeit und der heilenden Wirkung dieser Chlordioxidlösung überrascht waren." (s. https://www.freizahn.de/2020/04/zwei-bleichmittel-und-die-coronakrise/#erfahrungen_mit_chlordioxid)

Schädliche Nebenwirkungen bei einer hohen Konzentration und Menge sind wahrscheinlich nur bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen (z.B. Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel) oder bei einer sich über mehrere Monate hinziehenden Anwendung ohne Unterbrechungspausen zu erwarten.

Bezüglich der Ungiftigkeit von CDL ergeben jahrelange Erfahrungen und Extremversuche, dass es bei der meist angewendeten Dosierung (10-60 ppm, pH 6,0-3,0), ja selbst bei wirklich extremer Stärke (pH 2,2 oder tiefer) und hoher ppm-CDL-Menge keine Schäden auslöst.

"Vorliegende Toxizitätsstudien belegen, dass Chlordioxid problemlos angewendet werden kann. Obwohl dieToxizität von Chlordioxid bei Inhalation hoher Dosen bekannt ist, hat es bei oraler Einnahme in hohen Dosen seit Bekanntsein dieser Substanz vor über hundert Jahren keinen einzigen, darauf zurückführbaren klinisch nachgewiesenen Todesfall gegeben." (https://andreaskalcker.com/wp-content/uploads/2020/04/chlordioxid-im-einsatz-gegen-das-coronavirus-de-v.2.1.pdf) Zur Anwendung, Sicherheit und den Limitationen von ClO2 finden sich viele Fachartikel bei Pubmed & Co.

Biophysiker Andreas Kalcker fasst zusammen:

    1. Chlordioxid ist kein Giftstoff, der sich im Körper ansammelt.
    2. Es zerfällt, sobald es mit Krankheitserregern reagiert.
    3. Sollte man mit Chlordioxidgas versetzte Luft einatmen, können Reizungen des Rachens, der Nase und der Lungen auftreten.
    4. Hoch konzentrierte Chlordioxidgasmengen können Augenreizungen auslösen, die aber wieder verschwinden.
    5. Chlordioxidlösung ist nicht krebserregend.
    6. Chlordioxidlösung ist nicht schädlich bezüglich der Zeugungsfähigkeit. (Andreas Kalcker, a.a.O. S. 82 f.)

Das aus der Chlordioxidlösung (CDL) ausgasende Chlordioxidgas sollte daher beim Öffnen der Flasche nicht direkt, tief oder länger eingeatmet werden. Durch kurzes Einatmen können allerdings auch in Nase, Nebenhöhlen und Mund befindliche pathogene Erreger rasch abgetötet werden. Die Dosis machts, ob giftig oder nicht…

Als Gas ist Chlordioxid giftig, während es als Chlordioxidlösung in Wasser ungiftig ist. Bezüglich der Ungiftigkeit von CDL ergeben jahrelange Erfahrungen und Ex-tremversuche, dass es bei der meist angewendeten Dosierung (30 ppm, pH 6,0-5,5), ja selbst bei wirklich extremer Stärke (pH 2,2 oder tiefer) und hoher ppm-Konzentration keine Schäden auslöst.
Mehr dazu s. https://hcfricke.com/2021/01/17/cdl-cds-chlordioxid-loesung-bzw-solution-clo2-herstellung-sicherheit-potentielle-wirkungsmechanismen-mehr/


Voraussetzung für H2- und A-CDL-Herstellung ist Elektrolyse mit einem Selbstbau-H2-Wasserionisierer:

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Foto links: Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte

    Hoch perlendes H2-Gas an der Elektrode

    Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
    Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.

Aktuelle Infos auf Telegram: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL |  Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen


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Bearbeitungsstand: 14.03.2021