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Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) zur Covid-19-Vorbeugung/Behandlung

Kurzfassung der Wirkungen von H2 und A-CDL

Herstellung von Chlordioxidlösung (CDL) und Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)


Inhalt:

CDL-Herstellung

Chlordioxidlösung (CDL) wird meist aus 28%igem Natriumchlorit und 4%iger Salzsäure hergestellt. Zunächst entsteht aus der Mischung der beiden Stoffe in einem kleinen Gefäß das sehr flüchtige Gas Chlordioxid. Stellt man diese Mischung im kleineren Gefäß (z.B. einem Reagenzglas oder Stilglas) in ein größeres Gefäß mit abgekochtem oder destilliertem Wasser und verschließt das größere Gefäß, dann nimmt das destillierte Wasser das ausgegaste Chlordioxid aus der Luft auf. Im Verlaufe von 24-36 Stunden ist das umgebende Wasser vom Chlordioxid gesättigt. Es hat dann meist eine Chlordioxidkonzentration bis zu 0,3% oder 3000 ppm.
Dazu siehe einige Herstellungsvideos:

Um CDL verwenden zu können, muss es dann je nach Gebrauchszweck stark verdünnt (meist 1:400 bis 1:1000) werden.

A-CDL-Herstellung

Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) wird im Gegensatz zu CDL in einem Elektrolysegerät unter Verwendung von Salz oder Magnesiumchlorid im Elektrolysewasser hergestellt. Hand nach rechts Ein einfaches, robustes, zuverlässig wirkendes und hocheffizientes Elektrolysegerät kann man in ca. 2 Stunden bei etwas Bastelgeschick selbst herstellen, benötigt dafür nur handelsübliche Behälter und wenige Werkzeuge. Die geringen Anschaffungskosten von ca. 20-35 € lohnen sich.

Wenn fertiges Anolyt einige Minuten oder Stunden gelagert ist, verflüchtigen sich die leichten, kaum wasserlöslichen Gase Ozon, Wasserstoffperoxid und Sauerstoff rascher und stärker aus dem Wasser als das in Wasser sehr gut und relativ dauerhaft lösliche Chlordioxid. Was dann im Anolyt letztlich übrigbleibt, ist eine Chlordioxidlösung.
Je länger die Ausgasung von Ozon, Wasserstoffperoxid und Sauerstoff aus dem Anolyt erfolgt, desto mehr gleicht sich die ursprünglich oxidationsstärkere Anolytlösung der oxidationsschwächeren Chlordioxidlösung (CDL) an. Auch wenn also bei der herkömmlichen CDL-Herstellung andere Chemikalien als bei der Herstellung von Anoylt verwendet werden, ist letztlich die Wirkung beider Chlordioxidlösungen identisch oder zumindest sehr ähnlich.
Um diese elektrolytisch durch Salz oder Magnesiumchlorid aus Anolyt entstandene Chlordioxidlösung von der herkömmlich aus Natriumchlorit und Salzsäure hergestellten Chlordioxidlösung (CDL) abzugrenzen, wird sie Anolyt-Chlordioxidlösung, abgekürzt A-CDL genannt..

Die Wirkungen von CDL und A-CDL dürften identisch sein, egal nach welcher Methode die Chlordioxidlösung hergestellt wird, sofern die Elektrolyse einige Minuten dauert und aus der A-CDLösung das Ozon, Wasserstoffperoxid und Sauerstoff ausgegast sind.

Hand nach rechts Anleitung für einen Selbstbau-H2-Wasserionisierer: (www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/wasserionisierer-diy.htm)

Prinzip der Wasserionisierung durch Elektrolyse

Dieses Schema eines Zweikammer-Elektrolysegerätes veranschaulicht, wie die basischen und sauren Ionen des Elektrolysewassers unter dem Einfluss von Gleichstrom durch eine halbdurchlässige Ionentrennmembrane wandern. Die basischen Ionen wandern zur (-)Elektrode, der Kathode, die sauren Ionen wandern zur (+)Elektrode, der Anode. Weil sich in jeder Kammer jeweils die basischen bzw. sauren Ionen aus dem Gesamtwasser konzentrieren, bekommt das Wasser in jeder Kammer völlig neue Eigenschaften und auch einen völlig anderen Geschmack wie das Elektrolysewasser vor dem Einschalten des Stromes.

Elektrolysevorgang

Dieses Foto zeigt, wie beim Selbstbau-H2-Wasserionisierer obige Prinzipien eines Zweikammer-Elektrolysegerätes umgesetzt werden.

Beim unteren Foto des H2-Wasserionisierers entspricht die kleine Anolyt-Innenkammer der linken Kammer des darüber befindlichen Wasserionisierer-Schemas. Die äußere Katholyt-Kammer entspricht der rechten Kammer im Wasserionisiererschema. Zwischen Deckel und Dosenunterteil des inneren Gefäßes ist die Ionentrennmembrane eingeklemmt.

In diesem Gerät mit zwei Kammern, die durch eine ionendurchlässige Membrane getrennt sind, wird Wasser mit etwas Salz oder (besser, verträglicher und therapeutisch wertvoller) Magnesiumchlorid eingefüllt. (www.vitaswing.de/gesund/magnesium/magnesiumchlorid.htm

Durch den Elektrolyseprozess werden die basischen und sauren Mineralionen im Elektrolyse-Wasser getrennt. In der größeren Anolytkammer sammeln sich an der Plus-Elektrode die sauren Ionen. Dieses saure Wasser (= Anolyt) enthält hauptsächlich Chlordioxid, aber auch die noch stärker oxidierenden Gase Ozon, Wasserstoffperoxid und Sauerstoff. Diese letzten drei erwähnten sehr flüchtigen Gase verlassen schon innerhalb von Minuten oder Stunden das Anolytwasser. Was dann darin übrig bleibt, ist Chlordioxidlösung. Wegen seiner Abstammung aus dem Anolyt wird es daher Anolyt-Chlordioxidlösung = A-CDL genannt.

Je nach der Menge des beigefügten Salzes oder Magnesiumchlorids erfolgt die Chlordioxidbildung im Anolyt sehr rasch. Schon nach 1-2 Minuten sind je nach MgCl-Konzentration im Anolyt Chlordioxidwerte von 10-50 ppm (parts pro million) möglich. Diese Hand nach rechts A-CD-Lösung ist schon gebrauchsfertig, sie muss also nicht wie bei herkömmlichem CDL erst noch verdünnt werden.

Herstellungsvorteile des A-CDL gegenüber CDL

Im Selbstbau-H2-Wasserionisierer hergestellte Anolyt-Chlordioxidlösung besitzt eine Reihe von Vorteilen gegenüber 'traditionell' aus 28% Natriumchlorit und 4% Schwefelsäure hergestellter Chlordioxidlösung (CDL) oder auch gegenüber MMS (nach Jim Humble):

Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)

  • benötigt zur Herstellung nur etwas Salz (NaCl) oder Magnesiumchlorid (MgCl) als Zusatz ins Elektrolysewasser. Magnesiumchlorid wird aus Meerwasser gewonnen. Beide völlig ungiftigen Mineralien sind leichter und preiswerter zu beziehen als die giftigen Substanzen Natriumchlorit oder Schwefelsäure für MMS und CDL/CDS.
  • ist einfacher und rascher in wenigen Minuten gebrauchsfertig herstellbar. CDL ist bei Selbstherstellung je nach Methode dagegen erst nach 24 - 36 Stunden einsetzbar.
  • ist sicherer herzustellen, da keine giftigen Ausgangsstoffe verwendet oder gelagert werden. Schutzkleidung und Belüftung sind nicht erforderlich, es besteht auch keine Explosionsgefahr bei Herstellung hoher ppm-Werte.
  • muss nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Eine Vorratshaltung ist an sich unnötig, da es in Minutenschnelle vor Ort - am Krankenbett, am Arbeitsplatz, unterwegs im Auto etc. - hergestellt werden kann, sofern eine Gleichstromquelle mit 9 bis 24 Volt vorhanden ist. Diese Flexibilität kann lebensrettend sein!
  • kann gebrauchsfertig gleich in der gewünschten Stärke hergestellt werden, ohne wie CDL von 3000 ppm wieder auf die erwünschte niedrigere Konzentration verdünnt zu werden.
  • bewirkt auf Haut oder Schleimhaut selbst bei pH 1,7 aufgrund sehr niedriger Pufferung keinerlei Verätzungen, Stoffverfärbungen oder bekannte Schäden!
  • Hand nach rechts ist frisch hergestellt am wirksamsten, weil es dann außer Chlordioxid zusätzlich die noch stärkeren Oxidatoren Sauerstoff, Wasserstoffperoxid und Ozon enthält. Dies macht die Lösung vor allem gegen schädliche Viren, Bakterien, Sporen und Pilz noch effektiver als CDL.
  • Hand nach rechts kann in 10-15 Minuten mit pH-Werten unter 2,2 hergestellt und äußerlich wie innerlich verwendet werden. Damit kann selektiv jede anaerob lebende schädliche Mikrobe in wenigen Sekunden getötet werden. Dadurch kann das Immunsystem Zeit für die Bildung eigener spezifischer T-Abwehrzellen gewinnen. Bei einer derartigen Radikalkur sind allerdings Herxheimer-Reaktionen zu erwarten - aber sie sind das kleinere Übel. (S. https://de.wikipedia.org/wiki/Jarisch-Herxheimer-Reaktion
  • Hand nach rechts kann bei pH-Werten unter 2,2 Impfungen, Antibiotika, Cortikoide u.a. antimikrobielle Mittel, sowie Masken und Lockdowns restlos überflüssig machen. SARS-CoV-2 und ähnliche Grippe-Coronaviren! sind so leicht und rasch besiegbar!
  • Multiresistente Bakterien (z.B MRSA) verlieren ihren Schrecken
  • kann bei pH-Werten um 2,2 Gifte in kürzester Zeit durch starke Oxidation neutralisieren. (s. https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#chlordioxid_wirkt_auch_gegen_mrsa
  • hat selbst bei extrem tiefsauren pH-Werten um oder unter 2,2 noch einen weniger sauren Geschmack als Zitronensaft.
  • wird in der sofort gebrauchsfertigen Menge von 350 ml als stärkstes bekanntes Oxidationsmittel zugleich mit 650 ml hochgesättigtem Wasserstoffgas in Katholyt hergestellt. Wasserstoffgas ist das stärkste Antioxidationsmittel gegen die gefährlichen Sauerstoffradikalen (Hydroxylradikale) und ist das perfekte Ergänzungsmittel zu A-CDL. Katholyt wirkt gegen Übersäuerung.
  • Hand nach rechts ist zu unvergleichlich niedrigen Kosten herstellbar. Für 350 ml A-CDL und gleichzeitig 650 ml Katholyt ist nur 1 Liter sauberes Wasser, wenige Gramm Salz oder Magnesiumchlorid und minimal viel Batterie- (9 bis 24 V) oder Wechselstrom erforderlich! Dagegen ist selbst hergestelltes oder gar gekauftes, fertiges CDL um ein Vielfaches teurer.

Kurzum, der geringe Kosten- und Arbeitsaufwand, sich einen H2-Wasserionisierer zuzulegen, lohnt sich aufgrund er aufgezeigten Vorteile allemal!


Voraussetzung für H2- und A-CDL-Herstellung ist Elektrolyse mit einem Selbstbau-H2-Wasserionisierer:

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Foto links: Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte

    Hoch perlendes H2-Gas an der Elektrode

    Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
    Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.

Aktuelle Infos auf Telegram: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL |  Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen


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Bearbeitungsstand: 14.03.2021