Homepage

Wasserionisierung

Anwendungen für basisches + saures Wasser

Vertiefende, technische Infos


Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung


Anti-Coronamittel

Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) zur Covid-19-Vorbeugung/Behandlung

Kurzfassung der Wirkungen von H2 und A-CDL

Unsinn von Maske, Distanz und Desinfektionsvernebelung im Freien

Masken + Distanz im Freien

Bild von cromaconceptovisual: https://pixabay.com/de/illustrations/covid-19-coronavirus-virus-5224065/

Inhalt:

Minimale Ansteckungsgefahr im Freien

Eine chinesische Untersuchung 2020 ergab, dass von 7000 Covid-19-Infizierten gerade mal eine Person sich im Freien mit dem Coronavirus infiziert hat!

https://www.rtl.de/cms/aerosol-physiker-die-corona-ansteckungsgefahr-draussen-liegt-bei-0-4707548.html?fbclid=IwAR35r8LrFyQyajkFtfwTroOUQbhwnclCsFe39LPiKBhlb60_QbjjVoMRv24

Nun aber ordneten am 23.02.21 Hamburger Behörden an, sogar beim Sport im Freien Masken tragen zu müssen! (https://www.welt.de/regionales/hamburg/article226926201/Coronavirus-Vorsichtig-vorsichtiger-Hamburg-Maskenpflicht-beim-Joggen-und-auf-Spielplaetzen.html)

Unsinn und Schädlichkeit von Masken

Masken als Schutz gegen Viren in der Luft sind logisch sinnlos, denn Masken können nie so dicht sein, dass sie den Durchgang von Viren wirklich hindern können, wenn man mit ihnen überhaupt noch atmen soll. Das Risiko, durch Masken eine Unterversorgung mit Sauerstoff zu bekommen ist dagegen sehr realistisch!

Selbst wenn Masken gegen Viren helfen könnten, dann verhindern sie nichtsdestoweniger, dass beim Ausatmen nahezu alle Aerosole an den Maskenränder entweichen. S. Video: http://www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/video_2021-02-03_16-52-07.mp4

Masken sind im Freien überflüssig und letztlich schädlich, weil sich in ihnen Viren, Bakterien und vor allem Pilze in der feucht-warmen Maske rasant vermehren und Lungenprobleme bereiten können. (s. Erfahrungsbericht eines Betroffenen: https://t.me/der17stammtisch/21315; https://t.me/impfkritisch/299610

FFP2-Masken: Gesundheitsschäden durch Chemikalien darin

"Was wir da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll", sagt Prof. Michael Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts. Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es handelt sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen. Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Leuphana-Universität in Lüneburg, wo Michael Braungart Professor für Eco-Design ist, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken gefunden.
In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin und dann zusätzlich künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als Farbstoff verwendet.
Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und weil die Chemie allein nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern... Besonders problematisch sind die Mikroplastikfasern, die sich von dem Maskenvlies lösen. Die Teams um Michael Braungart haben die Masken untersuchen lassen und genau die Fasern gefunden, die nach der Definition der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die gefährlichsten sind.
Auf der Netzseite der Unfallversicherung finden sich lange Anleitungen der Berufsgenossenschaften zum Arbeitsschutz beim Umgang mit solchen Fasern und Links zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, die die verschiedenen TRGS, die technischen Regeln zum Umgang mit Gefahrstoffen, auflisten. Und uns werden genau diese Gefahrstoffe ins Gesicht verordnet. Lungenschaden geht auch ohne Virus." (https://www.heise.de/tp/features/Maskenpflicht-Gift-im-Gesicht-5055786.html)

Da die inzwischen geforderten FFP2-Masken gesundheitlich gefährliche Giftstoffe enthalten, wird deutlich, dass hier nicht Gesundheitsschutzmaßnahmen, sondern Krankheitserzeugen das eigentliche, verdeckte Ziel der Maskenpflicht sein könnten... (https://www.epochtimes.de/gesundheit/giftcocktail-in-ffp2-masken-hamburger-umweltinstitut-warnt-vor-schadstoffen-a3451379.html)

FFP2-Maskengifte verringern

Der Chemiker und Verfahrenstechniker Michael Braungart empfiehlt, die FFP2- und OP-Masken vor dem Benutzen eine halbe Stunde lang in den Backofen zu legen und auf fünfzig Grad zu erhitzen. Mehr hält das Plastik nicht aus, aber diese Temperatur reicht, damit sich ein Großteil des enthaltenen Schadstoffcocktails verflüchtigt. Dann trägt man wenigstens den nicht mehr direkt vor der Nase.

Entgiftungs- und antimikrobielle Maßnahme: Besprühen mit Anolyt-Chlordioxid (A-CDL mit >250 ppm Chlordioxidkonzentration) neutralisiert Gift und tötet zuverlässig Viren, Bakterien und Pilze. Wiederholtes Einsprühen damit bei längerem Tragen der FFP2-Maske kann die Risiken eventuell mindern.

Man sollt die FFP2-Masken nicht lange tragen. Versuche haben gezeigt, dass sich der Abrieb der Mikroplastikfasern aus dem Maskenflies mit der Zeit deutlich erhöht. Auch die mechanische Beanspruchung beim Auf- und Absetzen führt zu einem erhöhten Faserabrieb.

Medizinerinnen oder Pflegerinnen, die die Masken nur tragen, wenn sie in den OP gehen oder in die Intensivstation, und die Masken beim Herauskommen entsorgen, sind viel weniger Mikrofasern ausgesetzt als Menschen, die die Masken bei längeren Fahrten oder am Arbeitsplatz über viele Stunden aufhaben müssen.

In jedem Fall sind die Masken nicht für mehrfache Nutzung geeignet. Das scheint der Bundesregierung nicht klar zu sein, da sie den Rentnerinnen nur sechs vergünstigte Masken für zwei volle Monate zur Verfügung stellt. (https://www.heise.de/tp/features/Maskenpflicht-Gift-im-Gesicht-5055786.html)

Gesundheitsgefährende Masken plus Distanz im Freien ist daher doppelt gemoppelt sinnlos und die Masken überdies noch schädlich...

Unsinn von Flächendesinfektion im Freien

Zwar können SARS-CoV-2-Viren auch auf Oberflächen unterschiedlich viele Stunden überleben. Dorthin gelangen sie beispielsweise über die von Infizierten ausgestoßenen Tröpfchen. Aber auch indirekt können sie auf Gegenstände wie Türklinken gelangen, beispielsweise indem ein Infizierter in seine Hand hustet und danach eine Oberfläche anfasst. Man bezeichnet dies als Schmierinfektion. Wie lange die Viren dort zu finden sind, hängt von der Umgebung, dem Material der Oberfläche und der Menge an Viren ab, die sich zu Beginn auf der Oberfläche befindet. Die dort befindlichen Virusmengen sind jedoch sehr selten so konzentriert, dass sie infizieren können.

Das Robert-Koch-Institut verlautbart diesbezüglich: "Ob eine Desinfektion von bestimmten Flächen außerhalb von Gesundheitseinrichtungen überhaupt notwendig ist, sollte im Einzelfall anhand der tatsächlichen Kontamination der Fläche entschieden werden. Im Fokus stehen sollten in diesem Falle die Kontamination durch respiratorische Sekrete sowie ggf. Oberflächen, die häufigen Kontakt mit den Händen einer erkrankten Person hatten.
Eine routinemäßige Flächendesinfektion in häuslichen und öffentlichen Bereichen, auch der häufigen Kontaktflächen, wird auch in der jetzigen COVID-Pandemie nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung das Verfahren der Wahl." (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Reinigung_Desinfektion.html)

Daher sollte wohl klar sein: Das Besprühen von Wänden, Böden, Straßen, Wegen etc. im Freien wegen Coronaviren ist den meisten Fällen wohl nur blinder Aktivismus und Geldverschwendung, da sich das Coranvirus weder lange hält, noch im Freien eine Konzentration erreicht, die zur Infektion reichen würde.

Wanddesinfektion

Bild von ali güler: https://pixabay.com/de/photos/coronavirus-corona-epidemie-virus-5133179/


Voraussetzung für H2- und A-CDL-Herstellung ist Elektrolyse mit einem Selbstbau-H2-Wasserionisierer:

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Foto links: Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte

    Hoch perlendes H2-Gas an der Elektrode

    Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
    Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.

Aktuelle Infos auf Telegram: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL |  Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen


Das Kopieren und Weitergeben dieser Informationen ist für private, nicht-kommerzielle und nicht-gewerbliche Zwecke unter verlinkter Quellenangabe (www.vitaswing.de/a-cdl.htm) erlaubt.

Home |  pH-Milieu |  Zurück zur Themaübersicht A-CDL |  Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Bearbeitungsstand: 24.02.2021