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Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) zur Covid-19-Vorbeugung/Behandlung

Kurzfassung der Wirkungen von H2 und A-CDL

Covid-19-Langzeitfolgen und Komplikationen

Auch bei COVID-19 können noch Wochen oder Monate nach der Erkrankung Symptome vorhanden sein oder neu auftreten. Längere Genesungszeiten bei Infektionskrankheiten mit Lungenentzündungen sind nicht ungewöhnlich.

Da sich COVID-19-Erkrankungen klinisch sehr unterschiedlich ausprägen, gibt es bisher keine einheitliche Definition für Langzeitfolgen. Bei schweren Erkrankungen lassen sich beispielsweise organbezogene Langzeitfolgen nach Intensivbehandlungen von längerfristigen Müdigkeitserscheinungen, Merkstörungen, Gedächtnisproblemen oder Wortfindungsstörungen unterscheiden,wie sie Medizinerinnen und Mediziner auch bei milderen Verläufen beobachten.

Über den klinischen Langzeit-Verlauf von COVID-19 nach sehr milden oder asymptomatischen Erkrankungen ist bislang jedoch wenig bekannt.

Komplikationen können zum Beispiel auftreten, wenn das Virus die Blutgerinnung verändert. Eine überschießende Abwehrreaktion kann die Lunge schädigen und die Atemfunktion weiter verschlechtern.

Behandlungsmöglichkeit:

A-CDL >30 ppm (pH <5,0) – vor allem in Kombination mit Wasserstoffgas (H2) könnte auch bei Covid-19-Nachwirkungen zur rascheren Regeneration verhelfen. Dabei gelten die üblichen Vorgehensweisen.

Vor allem gegen Müdigkeitserscheinungen, Merkstörungen, Gedächtnisprobleme oder Wortfindungsstörungen kann Wasserstoffgaswasser (H2) helfen. Es wird gleichzeitig mit dem H2-Wasserionisierer in der Kathodenkammer produziert. (http://www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/wasserstoffgas.htm)


Voraussetzung für H2- und A-CDL-Herstellung ist Elektrolyse mit einem Selbstbau-H2-Wasserionisierer:

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Foto links: Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte

    Hoch perlendes H2-Gas an der Elektrode

    Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
    Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.

Aktuelle Infos auf Telegram: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL |  Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen


Das Kopieren und Weitergeben dieser Informationen ist für private, nicht-kommerzielle und nicht-gewerbliche Zwecke unter verlinkter Quellenangabe (www.vitaswing.de/a-cdl.htm) erlaubt.

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Bearbeitungsstand: 14.03.2021