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Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) zur Covid-19-Vorbeugung/Behandlung

Kurzfassung der Wirkungen von H2 und A-CDL

A-CDL-Anwendungen für Mund, Nase, Lunge

Mundspülung, Gurgeln mit A-CDL

Für Mundspülung und Gurgeln mit A-CDL ist es (aus geschmacklichen Gründen) günstiger, es mit Magnesiumchlorid oder naturbelassenem Meersalz als mit Siedesalz herzustellen. Konzentration: > 100 ppm bzw. pH 3,5-2,2, Dauer 2-3 Minuten.

Die Konzentration kann bei Mundspülung und Gurgeln recht hoch sein, im akuten Notfall durchaus bis pH bis 2,2, weil die durch Elektrolyse gewonnene Chlordioxidlösung sehr gering gepuffert ist. Daher werden die Schleimhäute allenfalls gering gereizt und nicht geschädigt.

In Infektions- und Seuchenzeiten sollte Mundspülung und Gurgeln morgens und abends, eventuell auch öfters pro Tag erfolgen. Zum Schluss ist es wichtig den Mund mit Wasser auszuspülen.

Zu Vorbeugezwecken ist es sinnvoll und effektiv, vor dem Schlafengehen Mund und Nase mit CDL zu spülen (oder einzusprühen), d.h. beides zu desinfizieren und auf diese Weise verschiedene evtl. vorhandene Krankheitserreger zu stoppen. (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#mundspuelmittel_mundgeruch)

Sprühflasche

Bild von Marko Bukorovic: https://pixabay.com/de/photos/covid-corona-coronavirus-virus-4998104/

Dasselbe ist zu empfehlen vor und nach Kontakten mit eventuell infizierten Mitmenschen. A-CDL-Konzentration: > 100 ppm bzw. pH 3,5-2,2. Dies dürfte erstens sicherer und zweitens gesünder sein als das Tragen von Masken, in denen sich nachweislich Viren und Bakterien konzentrieren!

Auch hier gilt das Prinzip: Lieber öfter mit schwächerer Konzentration behandeln, als seltener mit starker Konzentration.

Nasendusche mit A-CDL

Konzentration: > 30 ppm bzw. pH 5,5-3,0.

Herstellung mit Magnesiumchlorid oder naturbelassenem Meersalz im Elektrolysewasser.

Nasendusche

Eintropfen von CDL/A-CDL in die Nase oder Verwenden einer Nasendusche (30-50 ppm) dient zur Vorbeugung und Behandlung bei Infektionsgefahr.
Auch hier gilt das Prinzip: Lieber öfter mit schwächerer Konzentration behandeln, als seltener mit starker Konzentration.

Inhalation von A-CDL

A-CDL-Konzentration: >> 70 ppm bzw. pH unter 3,5, Herstellung bevorzugt mit Magnesiumchlorid oder naturbelassenem Meersalz.

Inhalationen mit A-CDL sollten so erfolgen, dass das Chlordioxid immer in wässriger Bindung bleibt, – also z.B. in Dampf- oder Aerosolform. Dann ist es ungiftig. Würde man das Chlordioxid in Gasform einatmen, würde es je nach Konzentration zwar schon durch wenige oder tiefe Atemzüge sehr rasch pathogene Keime im Atemtrakt und Lunge vernichten, aber auch die Schleimhäute reizen oder bei zu langer oder intensiver Einatmung die Schleimhäute auch schädigen können.

Aerosolgerät Auch hier gilt das Prinzip: Lieber öfter mit schwächerer Konzentration inhalieren, als seltener mit starker Konzentration.

Bei Verdacht auf Infektionen mit hoher und/oder gefährlicher Virus- oder Bakterienlast – z.B. Coronamutanten, Bioterror etc. - solle man gleich mit höheren A-CDL-Konzentrationen, z.B. ppm 150 oder höher (oder pH tiefer als 3,0) beginnen.

Dann kann in kurzen Zeitabständen weiter mit oral eingenommener A-CDL behandelt werden, um die Vermehrung und Sporenbildung zu stoppen.

Alternative zu A-CDL: Auch die Inhalation von vernebeltem Magnesiumchloridöl kann hierbei hilfreich sein. (http://www.vitaswing.de/gesund/magnesium/magnesiumchlorid.htm#Einatmen von vernebeltem Magnesiumchlorid)


Voraussetzung für H2- und A-CDL-Herstellung ist Elektrolyse mit einem Selbstbau-H2-Wasserionisierer:

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Foto links: Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte

    Hoch perlendes H2-Gas an der Elektrode

    Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
    Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.

Aktuelle Infos auf Telegram: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL |  Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen


Das Kopieren und Weitergeben dieser Informationen ist für private, nicht-kommerzielle und nicht-gewerbliche Zwecke unter verlinkter Quellenangabe (www.vitaswing.de/a-cdl.htm) erlaubt.

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Bearbeitungsstand: 14.03.2021