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Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) zur Covid-19-Vorbeugung/Behandlung

Kurzfassung der Wirkungen von H2 und A-CDL

Raumluftdesinfizierung mit Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)

Aerosole mit darin enthaltenden pathogenen Mikroben entstehen beim Atmen oder Sprechen, vor allem aber bei lautem Schreien, beim Singen und bei intensiver sportlicher Aktivität. Besonders in geschlossenen Räumen und bei fehlender Luftzirkulation können Aerosole längere Zeit und über größere Distanzen in der Luft schweben, was die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung erhöht.

Daher ist die Desinfektion der Luft in geschlossenen Räumen wichtig und effektiv. Die Vernebelung in geschlossenen Räumen dient sowohl zur Desinfektion der Raumluft als auch aller Oberflächen. Aus diesen Gründen muss die A-CDL-Konzentration entsprechend hoch sein.

A-CDL-Konzentration: >> 250 ppm bzw. pH unter 3,0

Herstellung:

    1. 1 Liter sauberes Wasser (hier dH 9)
    2. 2 g Tafel/Siedesalz (0,2%ige Sole)
    3. Elektrolyse mit 24 Volt Gleichstrom

Elektrolyse Min. A-CDL ppm A-CDL pH Katholyt pH
1 5 6,0 9,0
2 50 4,0 10,0
3 100 3,0 11,0
4 100 2,5 12,0
5 150 2,5 13,0
6 200 2,5 13,0
8 250 2,0 13,5
10 500 unter 2,0

In 90 Sekunden wird schon jene Anolyt-Chlordioxidstärke von 30 ppm erreicht, die zur Vorbeugung gegen pathogene Viren, Bakterien und Pilze ausreicht.
In 2 Minuten wird im jene Anolyt-Chlordioxidstärke von 50 ppm erreicht, die zur Behandlung von Erkrankungen durch pathogene Viren, Bakterien und Pilze ausreicht.

Nach 8 Minuten ist die Anolyt-Chlordioxidstärke mit 250 ppm und pH 2,0 so stark, dass damit sichere Desinfektion durch Versprühen, Verdampfen, Verdunsten oder Bestreichen mögllich ist.

Das basische Katholyt hat nach 4 Minuten pH 12,0 erreicht. Es kann wie Seife zum Reinigen und auch zum Desinfizieren von Gegenständen oder auch als Sprühlösung verwendet werden.

Mit Salz lässt sich enorm rasch Anolyt-Chlordioxid herstellen. Selbst extrem tiefe pH-Werte (bis ca. 1,5) mit entsprechend hohen ppm-Chlordioxidwerten (mit goldgelber Farbe) lassen sich in 10-15 Min. mit dem H2-Wasserionisierer erzeugen.

Da in Wasser gelöstes Anolyt-Chlordioxid ungiftig und nur ganz gering gepuffert ist, sind für Sprühaktionen weder Atemmaske, noch Brille und auch keine Ganzkörperschutzanzüge nötig!

Raumluftdesinfektion

Bild von Dimitris Vetsikas: https://pixabay.com/de/photos/covid-19-pandemie-epidemie-4974768/

Zur Raumluftentkeimung gibt es verschiedene Möglichkeiten, z.B. Verdampfen der A-CDLösung in heißem Wasser, Vaporiser, Luftsterilisator, Vernebelungsgeräte, Zerstäuberflasche, Verdunsten in einer Schale auf einer Heizquelle etc.

Da in Wasser gelöstes Chlordioxid ungiftig ist - auch für den Atemtrakt! - kann die Entkeimung auch in Anwesenheit von Personen – z.B. in einem Klassenzimmer, Büro etc. – erfolgen. Sofern Chlordioxidgeruch deutlich wird und z.B. Atemreizung oder Brennen in den Augen auftritt, sollte man den Vorgang jedoch beenden und kräftig durchlüften.

Auch Ozongeneratoren sind zur Raumluftdesinfizierung hervorragend geeignet. Dabei dürfen aber keine Menschen im Raum bleiben. Türen und Fenster müssen während der Ozonisierung geschlossen bleiben und nach Beendigung muss gut durchgelüftet werden.

Ozongeneratortests: https://www.vergleich.org/ozongenerator/?msclkid=e752bed683eb154d67a2defb7dee07e2&utm_source=bing&utm_medium=cpc


Voraussetzung für H2- und A-CDL-Herstellung ist Elektrolyse mit einem Selbstbau-H2-Wasserionisierer:

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Foto links: Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte

    Hoch perlendes H2-Gas an der Elektrode

    Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
    Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.

Aktuelle Infos auf Telegram: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL |  Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen


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Bearbeitungsstand: 14.03.2021