Titelbild 1. Auflage

      Bischof Martin

      Entwicklung in der geistigen Welt nach seinem Tode

      Niederschrift nach wörtlichem innerem Diktat an Jakob Lorber (13.08.1847-13.10.1848)

Vergleich Originaltext 1. Auflage 1896 durch Project True-blue Jakob Lorber
mit Text u. Versnummerierung nach 3. Auflage 1960 Lorber-Verlag

 

Inhaltsverzeichnis

Bischofsabbild


Kurzbeschreibung:

Aufschlussreicher Entwicklungsweg eines verstorbenen kath. Bischofs im Jenseits; Auskünfte über das Weiterleben - vor allem kirchlich gebundener Seelen - nach dem Tod, ihre Entwicklung im Jenseits bis zur Seligkeit.
s. weitere Kurzbeschreibung ('Prophetia'-Wiki)
Faksimilie-Erstausgabe Bischof Martin (1896)


  1. Bischof Martins irdisches Ende und seine Ankunft im Jenseits. (jl.bmar.001)
  2. Bischof Martins Langeweile in seiner Vereinsamung und sein Sinnen auf Abwechslung. (jl.bmar.002)
  3. Bischof Martin in Gesellschaft eines scheinbaren Kollegen. Vorschläge seines Führers. (jl.bmar.003)
  4. Bischof Martins Ärgernis an einem lutherischen Tempel. Entgegnung des Engels. Martins Bereitschaft zum Dienst als Schafhirte. (jl.bmar.004)
  5. In der Hütte des Engels Petrus. Aufklärung über Luther durch den Engel. Martins Anstellung als Schafhirte. (jl.bmar.005)
  6. Versuchung Bischof Martins. Seine Belehrung durch den Engel Petrus. (jl.bmar.006)
  7. Die vermeintliche Schafherde erweist sich als eine Menge schönster Mädchen. (jl.bmar.007)
  8. Bischof Martins kritisches Selbstgespräch und Sündenbekenntnis. (jl.bmar.008)
  9. Weitere Geduldsprobe Bischof Martins. Sein Galgenhumor. (jl.bmar.009)
  10. Bischof Martin auf Abwegen. Hinweise Jesu über geistige Zustände und deren Entsprechungen. (jl.bmar.010)
  11. Die bedrängte Lage Martins. Sein weiteres Selbstgespräch und ärgerliches Schimpfen. Seine Ankunft bei Fischern. (jl.bmar.011)
  12. Bischof Martin am Tiefpunkt. Kein Vorwärts und kein Rückwärts mehr. Aufnahme durch ein Schiff. Martins Dankrede an den Schiffsführer, der Jesus selbst ist. (jl.bmar.012)
  13. Jesu Worte über den Segen der Einsamkeit. Ein Beichtspiegel zur Förderung der Selbsterkenntnis. (jl.bmar.013)
  14. Bischof Martins aufrichtiges Schildbekenntnis und sein guter Wille zur Buße und Umkehr. (jl.bmar.014)
  15. Jesu Bußpredigt an Bischof Martin. (jl.bmar.015)
  16. Bischof Martins Schuldbekenntnis: 'Jeder wird von seiner eigenen Liebe gerichtet!' Martins Entschluß, bei seinem Retter zu bleiben. Der Engel Petrus als Dritter im Bunde. (jl.bmar.016)
  17. Die drei in der Hütte des Lotsen. Gesegnetes Morgenmahl Martins und sein Dank. Neue Arbeit Martins mit den erfahrenen Fischern. (jl.bmar.017)
  18. Auf der Fischjagd. (jl.bmar.018)
  19. Bischof Martins Bedenken über die vergebliche Arbeit-Petrus' gute Erwiderung: Hinweis auf die leeren, geistlosen Verrichtungen eines römischen Bischofs (jl.bmar.019)
  20. Geistige Entsprechung der Fischjagd. Die Zusammensetzung der Seele. Martins Entschuldigungen wegen seiner Sündhaftigkeit. Jesu zurechtweisende Worte. (jl.bmar.020)
  21. Philosophisch-dumme Ausreden Bischof Martins. Ein liebfreundlicher und göttlich-ernster Gewissensspiegel. Bischof Martins Besserung und Erkenntnis Jesu. (jl.bmar.021)
  22. Bischof Martins demütige Selbsterkenntnis und Erwachen seiner Liebe. Die Verwandlung der Gegend. Das schmutzige Innere eines Palastes. Gleichnis von der Reinigung des Augiasstalles. (jl.bmar.022)
  23. Bischof Martins erstes Barmherzigkeitswerk an armen Neuankömmlingen. (jl.bmar.023)
  24. Brandlöschen und Lebenretten, Aufnahme und Einkleidung eines Abgebrannten als nächste Aufgabe Bischof Martins. (jl.bmar.024)
  25. Das verschönerte Gemach - Unterschied des Denkens dies-und jensseits - Einführung in die lebendige Entsprechungswissenschaft. Martins Tathunger und Erkenntnismüdigkeit (jl.bmar.025)
  26. Empfang einer lichtblauen Toga. Martins Bescheidenheit und Demut. Gesegnetes Liebesmahl am Tische Jesu. (jl.bmar.026)
  27. Martins merkwürdige Erfahrungen mit Aufgenommenen, die im Herrn des Hauses Jesus und Gott erkannt haben. Martin will belehren und wird belehrt. (jl.bmar.027)
  28. Martin gerät als blinder Rationalist in die Klemme. (jl.bmar.028)
  29. Der Herr gibt sich dem blinden Martin als Jesus zu erkennen. (jl.bmar.029)
  30. Zwiegespräch zwischen dem Rationalisten Martin und einer weisen Lichtgestalt über die Gottheit Jesu. (jl.bmar.030)
  31. Kritische Fragen Martins und die Antworten des Weisen. (jl.bmar.031)
  32. Fortsetzung des Gesprächs über die Gottheit Jesu zwischen Bischof Martin und dem Buchhändler. (jl.bmar.032)
  33. Bischof Martin erkennt in Jesus den Herrn. Seine Furcht als Sünder. Martins Belehrung durch den weisen Buchhändler. (jl.bmar.033)
  34. Martin an der Brust Jesu. (jl.bmar.034)
  35. Martins erste Missionsaufgabe. Seine Erfahrungen dabei. Eine scheinbare Menagerie. 'Ohne Mich vermöget ihr nichts!' (jl.bmar.035)
  36. Martins zweiter Besuch in der Menagerie unter Leitung Jesu. Martins erste Bekehrungsrede vor 30 Calvinisten. Die Rettung der Verirrten. (jl.bmar.036)
  37. Ein himmlisches Mahl. Segung der Neuerlösten und ihr himmlisches Heim. Bischof Martins himmlisches Heim. (jl.bmar.037)
  38. Bischof Martins Überraschung in seinem himmlischen Heim. Dessen Einrichtung. (jl.bmar.038)
  39. Martin allein im Saal seines Hauses. Betrachtung eines Erdglobus und der übrigen Himmelskörper. Martins Langeweile. (jl.bmar.039)
  40. Martin entdeckt in seiner Behausung 12 kleinen Kabinette. Verdeckte, noch ungesegnete geistige Speisen. Eine Herde schöner Mädchen. Eine schöne Merkurianerin. Die formvollendeten nackten Venusmenschen. Wichtigkeit des Segens Jesu. (jl.bmar.040)
  41. Die Herrlichkeiten des Mars hinter der vierten Tür. Martins geistige Ermattung und törichter Wunsch. Jesu Rüge. (jl.bmar.041)
  42. Die Wunderwelt des Jupiter hinter der fünften Türe. (jl.bmar.042)
  43. Saturn als herrlichster aller Planeten hinter der 6. Türe. Die Erde als Gotteskinderschule und Schauplatz der Menschwerdung Gottes in Jesus. (jl.bmar.043)
  44. Geistesschätze im Kabinett. Vom Wesen und Zweck des Uranus und seiner Geister. Die Schöpfung im Menschen und außerhalb des Menschen in ihren Wechselbeziehungen. (jl.bmar.044)
  45. Die Welt des Miron als das Geheimnis des 8. Kabinetts. (jl.bmar.045)
  46. Das 9. Kabinett enthüllt die zertrümmerte Welt der Asteroiden und ihre Geschichte. (jl.bmar.046)
  47. Das Geheimnis der 10. Kammer: Die Sonne mit ihrer unvergleichlichen Pracht. Vom Wesen des Lichtes. Wunder der Sonnenwelt. Die Schönheit der Sonnenmenschen. Schönheit als Ausdruck innerer Vollkommenheit. (jl.bmar.047)
  48. Martins Entdeckungen auf der Sonne. Grund der Größenverschiedenheit der Sonnenvölker unter sich. Reisen auf der Sonne. Liebe und Weisheit, die wahren Größen des Geistes. Martins Klage über die Erde und ihre Bewohner. (jl.bmar.048)
  49. Beschauung des Mondes hinter der 11. Türe. Martin und der Mondweise. (jl.bmar.049)
  50. Unterschiedliech Wirkungen des Unterrichtes von außen und von innen. Eine Töpferwerkstatt. (jl.bmar.050)
  51. Ein Blick durch die 12. Tür auf das kleinste Sonnen- gebiet. Martins Ahnung von der Größe und Gnade Gottes. Die Form des Menschen als die bleibende und überall gleiche Grundform. Die jenseitigen Gefahren für den noch nicht völlig Wiedergeborenen. (jl.bmar.051)
  52. Vom Segen der Werke Swedenborgs. Sich-Regen des alten Adams in Martin. Weise Lehre eines Weibes. Scharfe Mahnung durch Borem. (jl.bmar.052)
  53. Der verärgerte Bischof Martin. Borems scharfe Mahnung und Weggang. Einsamkeit Martins. Aufnahme von Mönchen und Nonnen durch Bischof Martin. (jl.bmar.053)
  54. Martins Selbstgespräch. Kritik an den Kirchen. Entdeckung einer Vesperecke. (jl.bmar.054)
  55. Hunger und Durst unreifer Geister. Martins angeheiterter Zustand nach seinem Vespermahl. Ernüchterung des unternehmungslustigen Martin durch den erzürnten Jupiter. (jl.bmar.055)
  56. Martins vergeblicher Versuch zu schlafen. Überraschung durch eine Schar Unglücklicher, deren sich Martin zu ihrem und seinem eigenen Heil erbarmt. (jl.bmar.056)
  57. Dank der erquickten Elenden. Ihre Klagen über das Erlebte. Rede eines aus einer glühenden Felsenpresse Geretteten. Martins Antwort. (jl.bmar.057)
  58. Mehr über die Gesellschaft von männlichen und weiblichen Dienern Roms. Ein katholisch-chinesischer Missionar. (jl.bmar.058)
  59. Die Werkheiligkeit der römischen Klosterschwestern - Wie die Arbeit, so der Lohn ! (jl.bmar.059)
  60. Martin stiftet Frieden zwischen streitenden 'Barmherzigen Schwestern'. Die werkheiligen Torheiten der Schulschwestern und ihre jenseitigen Folgen. Martins Ermahnung. (jl.bmar.060)
  61. Reden, körperliche Verfassung und geistige Torheit von Herz-Jesu-Schwestern. Martins Moralpredigt an sie. (jl.bmar.061)
  62. Zwiegespräch zwischen einem Jesuiten und Bischof Martin. Belehrung einer Barmherzigen Schwester, die vor der Hölle Angst hat.(jl.bmar.062)
  63. Martins Disput mit zwei weiteren Jesuiten und zwei Liguorianer-Mönchen. 'Wie man sich bettet, so liegt man!' (jl.bmar.063)
  64. Ehrliches Bekenntnis eines Minoriten. Roms Schuld. Beginnende Erkenntnis und Besserung beim Minoriten und seinen Gefährten. (jl.bmar.064)
  65. Bischof Martin macht die geistig-blinden Jesuiten sehend. (jl.bmar.065)
  66. Die Herz-und Hauserweiterung - Des Herrn Ruf an Martin (jl.bmar.066)
  67. Veränderung von Martins Garten. Borem als Gärtner. (jl.bmar.067)
  68. Borem belehrt über den Weg zur Seligkeit. Seelische Wandlungen der Mönche und Nonnen. (jl.bmar.068)
  69. Ein neues Wunder für Bischof Martin: eine Prüfung der Minoriten und Jesuiten. (jl.bmar.069)
  70. Zweite Szene der Jesuitenprüfung und ihre Erklärung durch Borem. (jl.bmar.070)
  71. Besserung und Umkehr des einen Jesuiten. Rache der 29 anderen Jesuitengeister. (jl.bmar.071)
  72. Die seelische Verfassung der Herz-Jesu-Nonnen. Zwei Männer als Eindringlinge im Klostergarten. Angriff der rachegierigen Herz-Jesu-Nonnen. (jl.bmar.072)
  73. Martins Bemerkungen und Borems weise Winke über die Wege der ewigen Liebe. Die brennenden Herz-Jesu-Nonnen. (jl.bmar.073)
  74. Martins Zweifel und Kritik über das Wesen des Bösen. Borems Rede über die göttliche Lebensführungsordung. Gleichnis vom gärenden Weinmost und vom unreifen Obst. Das 'Gute' und das 'Böse' als die beiden Gegenpole in Gott und in der Schöpfung. (jl.bmar.074)
  75. Martins weitere Beobachtungen an dem höllischen Zustand der Herz-Jesu-Nonnen. Borems Erklärungen der Entsprechungen. (jl.bmar.075)
  76. Herzloses Verhalten der Herz-Jesu-Nonnen gegen ihre Einlaß begehrenden Eltern. Eingreifen von zwei weißgekleideten Männern. (jl.bmar.076)
  77. Posaunenstoß der zwei weipen Männer und Zusammensturz des Klosters - Herz-Jesu-Damen als Riesenfrösche - Aufklärende Rede des einen der zwei Männer an die geängsteten Eltern der Herz-Jesu-Damen (jl.bmar.077)
  78. Eine dunkle Jesuitengeschichte: Der um seine Tochter betrogene Vater. Die geistige Beleuchtung der Geschichte. (jl.bmar.078)
  79. Des Alten Ärgernis an Rom und an der Langmut Gottes Einige Gleichnisse von der Geduld des Herrn (jl.bmar.079)
  80. Gleichnis von den Weizen-und Distelsorten - Erwachen der Liebe Martins zum Herrn - Fortsetzung der interessanten Szene mit den Herz-Jesu-Damen (jl.bmar.080)
  81. Das Verschwinden der in Frösche verwandelten Nonnen im Meer. Auf-dem-Meere-Wandern der suchenden Eltern. Borems Erläuterungen des Geschauten. (jl.bmar.081)
  82. Der 2. Akt des Schauspiels mit den Herz-Jesu-Nonnen. Höllischer Sturm auf dem Meer. Einfangen des Sturmgeschmeißes in einen Sack. Borems Entsprechungs-Erläuterung. (jl.bmar.082)
  83. Martins Sehnsucht nach Jesus. Die Fische im Sack. Auslese der Fische. Der Kelch, das Gefäß der Gnade, und andere Entsprechungen. Beginn von Martins Geisteslöse. (jl.bmar.083)
  84. Beginn des 3. Aktes des geistigen Dramas. Der Gnadenkelch mit dem siedenden Wasser. Der höllische Wall. (jl.bmar.084)
  85. Nahen einer Katastrophe. Die alte Schlange, die 12 Gerichtsengel und der Abgrund. Herrlicher Sieg und köstlicher Preis. (jl.bmar.085)
  86. Der ewig eine große Held. Die herrliche Lösung. Das Gleichnis von Säen, Wachsen und Ernten. Die große Ernte. (jl.bmar.086)
  87. Martins Bescheidenheit, geregelt durch Borems Weisheit. Martin im Festkleid. Erweiterung des Hauses Martins. Bischof Martins Bekanntwerden mit der Chinesin Chanchah. (jl.bmar.087)
  88. Begrüßung Martins durch die glückliche Gesellschaft. Martins Demut und Hinweis auf den Herrn als alleinigen Wohltäter. Das eine, was noch fehlt. (jl.bmar.088)
  89. Martin und der Botaniker im Garten. Neuer Zuwachs an Elenden und der ersehnte köstliche Lohn. (jl.bmar.089)
  90. Jesus als Herr, als Vater und als Bruder. Gleichnis vom Fürsten und den Ministern. Ehrfurcht und Liebe. (jl.bmar.090)
  91. Martins Liebesneigung zu Jesus. Aufnahme der chinesischen Märtyrer und ihre Erquickung. (jl.bmar.091)
  92. Heilbad der 100 Aussätzigen, ihre Bekleidung und Dankrede. Vom Wesen Lamas. Die Frage nach Jesus und sein Bescheid. (jl.bmar.092)
  93. Peinliche Wiedersehensszene unter den Chinesen. Die Geschichte der Verräterin. (jl.bmar.093)
  94. Schöne Versöhnung zwischen Chanchah und den 100 Chinesen. Jesus und Chanchah. (jl.bmar.094)
  95. Chanchahs Verlangen, das Wesen Jesu zu erforschen. Des Herrn Rezept. Chanchahs glühende Liebe zu Jesus. (jl.bmar.095)
  96. Jesu Wink zum vorsichtigen Handeln bei Unreifen. Alles hat seine Zeit. Chanchahs Liebe zu Jesus im Konflikt mit ihrer Liebe zum Lama. (jl.bmar.096)
  97. Chanchahs eifriges Forschen nach dem Namen ihres geliebten Freundes. Jesu Hinweis auf das einzig-beste Rezept. Unterschied zwischen Gastgeber und Gast. (jl.bmar.097)
  98. Jesu Worte über das Wesen und Wirken Lamas. Das Baumwunder. Eine Mahnung zur Vorsicht. (jl.bmar.098)
  99. Martin in Verlegenheit durch Chanchahs wißbegierige Fragen. (jl.bmar.099)
  100. Jesu Rüge und Verhaltenswinke an Bischof Martin. (jl.bmar.100)
  101. Chanchahs erneute Frage nach dem Großen Lama. Martins Verlegenheit und leere Ausflüchte. Chanchahs Antwort: 'O du armer Esel!' (jl.bmar.101)
  102. Borems gute Winke über den inneren Verkehr mit Jesus und über die Behandlung von stoischen Naturen. (jl.bmar.102)
  103. Gesegnete Frucht der Demütigung Martins. (jl.bmar.103)
  104. Aussöhnung zwischen der Chinesin und Martin. Vom Beleidigen und Vergeben im chinesischen Geiste. (jl.bmar.104)
  105. Das himmlische Gesetz der Liebe und seine beseligende Wirkung. (jl.bmar.105)
  106. Martin in der Klemme durch weitere Fragen Chanchahs. (jl.bmar.106)
  107. Jesu Belehrung der fragelustigen neuen Himmelsbürgerin. Gleichnis vom zugebundenen Sack. Martins Beruhigung. (jl.bmar.107)
  108. Gleichnis von der klugen Kindererziehung. (jl.bmar.108)
  109. Kernfrage der Chinesin und Jesu kritische Gegenfrage. Weise Geschichte der Morgen- und Abendblume. (jl.bmar.109)
  110. Vorbereitungen zu einem himmlischen Fest. Martins erste Reise mit der Himmelspost. (jl.bmar.110)
  111. Jesu Gleichnis von zwei Menschenpflanzen im Garten der Liebe Gottes. Gottes Mensschwerdung. Bischof Martins Niederlage im Kampf mit Satana. (jl.bmar.111)
  112. Satan als Ungeheuer im Saal. Das stärkende Mahl. Gella erkennt Jesus. (jl.bmar.112)
  113. Der vorlaute Martin in der Klemme. 'Wer der Erste sein will, der sei alle Diener!' (jl.bmar.113)
  114. Satans Gestaltwechselmöglichkeit. Ein Wink über Martins Charakter. Ahnung der Neulinge von der Nähe Jesu. Chanchahs demütiges Schuldbekenntnis.(jl.bmar.114)
  115. Ergreifende Versöhnung zwischen dem Jesuiten Chorel und Chanchah. Freude Jesu über Chanchahs Liebe. (jl.bmar.115)
  116. Eine Szene mit Satan zur Belehrung und Beruhigung der Gotteskinder. Martins Wortgefecht mit Satan. Martin in der Enge. Jesu Rat. (jl.bmar.116)
  117. Martins Versuchung durch Satan in der verführerischen Gestalt der Satana. (jl.bmar.117)
  118. Aufrichtung und Belehrung des gefallenen Martin durch Borem. Ermahnungen des Herrn an Martin. Unzertrennlichkeit von Besitz und Besitzer im Himmel. (jl.bmar.118)
  119. Zwiegespräch Jesu mit Satan. Satanas böswilliger Trotz. Gleichnis vom Erzgießer. Der gerettete Anhang Satans. Chanchah und Jesus. Läuterung der eifersüchtigen Nonnen. (jl.bmar.119)
  120. Chanchahs Erwachen aus ihrem traumähnlichen Zustande. Erklärungen Jesu über die großen Vorgänge und über Sich Selbst. (jl.bmar.120)
  121. Chanchahs übergroße Seligkeit und Liebe zu ihrem erkannten Lama. Alles mit Maß! Liebe und Weisheit. Jesus als Vater und Bruder. (jl.bmar.121)
  122. Eine himmlische Liebeserklärung. Der Sieg der Liebe. Gellas Freude über Chanchah. (jl.bmar.122)
  123. Geistiges Erwachen der andern Chinesen und der Mönche. Die eifersüchtigen Nonnen und ihre Demütigung. (jl.bmar.123)
  124. Seelenheilwinke von Jesus. Die geistige Naturheilmethode. Krisen der Chinesengeister. (jl.bmar.124)
  125. Borem und die herzkranken Nonnen. Von der Eifersucht und Winke zu ihrer Heilung. (jl.bmar.125)
  126. Ärgerniserregende Lästerungen des badenden Drachenanhangs. Jesu beruhigende und belehrende Worte an die Ärgernisnehmenden. (jl.bmar.126)
  127. An der verschlossenen Sonnentür. Verhältnis des Lichtes zur Tätigkeit. Vorbereitende Verhaltenswinke für die Sphäre der Weisheit. Bischof Martin und die Seinen auf der Sonne. (jl.bmar.127)
  128. Auf der Sonne. Der Herr als der Letzte. Martin als Reiseführer auf der Sonne. (jl.bmar.128)
  129. Bischof Martins Begegnung mit Petrus und Johannes. Vom Wesen der Liebe und der Weisheit bei den Sonnenmenschen. (jl.bmar.129)
  130. Prüfungsfragen des Johannes an Martin. Von der Fürbitte der Heiligen und der Sorge um die Verwandten. (jl.bmar.130)
  131. Abstieg in ein Sonnental. Das Schauen der Geister. Bedingungen des schnellen oder langsamen Reisens im Geisterreiche. (jl.bmar.131)
  132. Allgegenwärtig-Sein und Gleichzeitig-vielfältiges-Wirken der vollkommenen Himmelsbürger. Martins Einwände und ihre Widerlegung durch Johannes. (jl.bmar.132)
  133. Martins ehrfürchtige Gedanken über die Allgegenwart Gottes. (jl.bmar.133)
  134. Antwort des Johannes auf Chorels Frage, ob die seligen Bewohner der Himmel die Erde und ihre zukünftige Geschichte betrachten können. (jl.bmar.134)
  135. Herrlichkeiten der Sonnenwelt und ihrer Bewohner. Martins Bangigkeit vor der Weisheit der Sonnenmenschen und Verhaltenswinke des Johannes. Martin und die drei Sonnentöchter. (jl.bmar.135)
  136. Der verzückte, sprachlose Bischof Martin und die drei schönen Sonnenjungfrauen. (jl.bmar.136)
  137. Bischof Martin im Examenskampf mit den drei Sonnentöchtern. Zwischen Weisheit und Liebe. (jl.bmar.137)
  138. Martins Begründung für die Ablehnung des Weisheitspreises der Sonnentöchter und deren weisheitstiefe Entgegnung. (jl.bmar.138)
  139. Martin in der Weisheitsklemme. Des Petrus ermutigender Zuspruch. Martins gute Erwiderung auf die Fragen der Sonnentöchter. (jl.bmar.139)
  140. Bitte der drei Sonnentöchter an Martin, sie Gott lieben zu lehren. Martins kritische Zentralfrage. Die liebeentbrannten Sonnentöchter an der Brust Martins. (jl.bmar.140)
  141. Drohende Haltung der drei Sonnenmänner. Martins energische Entgegnung. Der freiwillige Gehorsam der drei Sonnenmänner auf Anraten ihrer Geister. (jl.bmar.141)
  142. Die Neugierde der 20 eitlen Nonnen. Ihre heilsame Demütigung durch die enthüllte Schönheit der drei Sonnentöchter. (jl.bmar.142)
  143. Mitleid der drei Sonnentöchter mit den ohnmächtig gewordenen Nonnen. Ihre Belebung durch Jesus. Johannes' und Martins Gespräch mit den Sonnentöchteren über den von ihnen noch unerkannten Jesus. (jl.bmar.143)
  144. Chanchahs und Gellas Staunen über die Schönheit der drei Sonnentöchter. Lob des Herrn an Martin als Menschenfischer. Vom Zukommenlassen und Ergreifen der Gnade. (jl.bmar.144)
  145. Jesus und die drei liebereifen Sonnentöchter. Eine liebliche Szene. (jl.bmar.145)
  146. Schwierige Bedingungen zur Erreichung der Gotteskindschaft auf der Erde. (jl.bmar.146)
  147. Kritik der drei Schönen über die entbehrungsreiche Gotteskindschaft auf der Erde. (jl.bmar.147)
  148. Fortsetzung und Schluß der kritischen Weisheitsrede der drei Sonnentöchter. (jl.bmar.148)
  149. Ernüchternde Wirkung der Weisheit der drei Sonnentöchter auf Martins Siegesgewißheit. (jl.bmar.149)
  150. Des Herrn liebweise Verhaltensregeln an Martin. Winke über die inneren Vorgänge bei den drei Schönen. Martins selbstverächtlichen Ärger und des Herrn be- ruhigende Worte. (jl.bmar.150)
  151. Frage der drei Schönen an Jesus, warum Er und die Seinen nicht in ihre Wohnungen gekommen seien. Seine weise Antwort. (jl.bmar.151)
  152. Demütigende Wirkung der Schönheit der drei Sonnenmädchen auf die andern Weiber. Martins Donnerrede und Jesu Rat an die verärgerten Weiber. (jl.bmar.152)
  153. Beruhigende Rede der drei Sonnenkinder an die Weiber. Martin erneut in Versuchung. Harmonie der Erdenweiber mit den Sonnenweibern. Jesu Anordnung zum Zug in die Wohungen der Sonnentöchter. (jl.bmar.153)
  154. Von der wahren Weisheit und von der Scheinweisheit der Sonnenweisen. Gesetz der Blutschande unter den Sonnenbewohnern als Trick Satans. Zweck des Kommens Jesu. Wen das Gericht unerbittlich trifft. (jl.bmar.154)
  155. Chanchahs weise Rede. Böse Gesetze, gegen die man nicht sündigen kann, und wahre Gesetze. Ohne Kampf kein Sieg und Preis. Warum Jesus nun erst zu den Sonnentöchtern kommt. Bischof Martins Ankunft im Hause der Sonnentöchter. (jl.bmar.155)
  156. Gute Ahnung der Sonnentöchter vom Wesen Jesu. Ankunft im herrlichen Palast der Sonnenbewohner. Chanchahs und Gellas bewundernde Worte. (jl.bmar.156)
  157. Chanchahs ernste Bedenken angesichts der Pracht der Sonnenpaläste. Von der liebeflammenden Pracht des Herzens. Allerlei Widersprüche. (jl.bmar.157)
  158. Martins blinder Eifer gegen den Zeremoniendienst der Sonnenbewohner. Jesu weise Rede über Toleranz. Martins Gespräch mit Petrus über die Rüttler vom Herrn. (jl.bmar.158)
  159. Musikalisches von der Sonnenwelt. Ernste Mahnung des Petrus an Martin, seine Sinnlichkeit zu überwinden. (jl.bmar.159)
  160. Martins Niedergeschlagenheit und Verzweiflung. Zuspruch und Mahnung durch Petrus. Bischof Martins Empfang durch den Sonnentempelältesten. (jl.bmar.160)
  161. Martins leichter Sieg im Weisheitsdisput mit dem dumm-stolzen Sonnentempelältesten. (jl.bmar.161)
  162. Vom wahren Glauben und von der Geistesfreiheit. Geistiges Erwachen des Ältesten. (jl.bmar.162)
  163. Auskunft des Petrus an den Sonnenältesten über die angekommene Gesellschaft. Bedenken des Weisen über die Sichtbarkeit Gottes. (jl.bmar.163)
  164. Logische Argumente des Petrus. Behebung der Zweifel des Sonnenältesten an der Göttlichkeit des sichtbar anwesenden Herrn. (jl.bmar.164)
  165. Johannes im Zwiegespräch mit dem Sonnenweisen. Verhältnis zwischen Schöpfer und Geschöpf. (jl.bmar.165)
  166. Einswerdung des Menschen mit Gott. Beispiel vom Meer und den Wassertropfen. Schwerfälligkeit der Verstandesweisheit gegenüber der Weisheit des Herzens. (jl.bmar.166)
  167. Jesus und Uhron, der Sonnenweise. Uhrons Bekehrung und gute Antwort. Martins anerkennende Worte über Uhrons Rede. (jl.bmar.167)
  168. Wirkung der Bekehrung Uhrons auf dessen Hausbewohner. Der Eintritt ins Sonnenhaus. (jl.bmar.168)
  169. Uhrons gute Empfangsrede an Jesus. Dessen gnadenreiche Kundgabe an Uhron. Berufung der Sonnenmenschen zur Gotteskindschaft. Ein höchst trauriges Zeugnis über die Erdenmenschen. Bischof Martins Predigt von der Sonnengemeinde. (jl.bmar.169)
  170. Zusammenströmen der Völker der Sonnengemeinde. Predigtauftrag des Herrn an Martin. Dessen ängstliche Bedenken. Herrlicher Gesang und seine ermutigende Wirkung auf Martin. (jl.bmar.170)
  171. Verhaltenswinke des Herrn an Martin. Von der Zornkur, und wie Satan zu behandeln ist. Martins Vorsicht vor Beginn der Predigt. Gewaltige Drohungen Satans in Gestalt einer Sturmflut. Martins beruhigende Worte an die geängstigte Menge. Jesu tröstliche Worte. (jl.bmar.171)
  172. Martins Predigt an die Versammlung der Sonnenmenschen. Vom Kreuztragen auf Erden als Bedingung der Gotteskindschaft. (jl.bmar.172)
  173. Fortsetzung der Predigt Bischof Martins an die Sonnenmenschen. Unterschied der Lebensverhältnisse auf Sonne und Erde. (jl.bmar.173)
  174. Tiefer Eindruck der Predigt Martins auf die Sonnenmenschen. Zwiegespräch zwischen Uhron und Martin. (jl.bmar.174)
  175. Schluß der Predigt Martins und ein Wink über deren Zweck. Über die Bedingungen zur Gotteskindschaft. Dank- und Anerkennungsrede des Weisen. Berufung der Sonnenmenschen zur Gotteskindschaft. (jl.bmar.175)
  176. Die gefährlich steigende Flut. Stärkende Worte des Petrus an alle und seine behutsame Frage an die Sonnenmenschen: 'Wollt ihr Gottes Kinder werden oder nicht?'. Uhrons Antwort. (jl.bmar.176)
  177. Nochmalige Klarstellung der Gotteskindschaftsfrage durch Petrus. Seine Kritik betreffs der Blutschande der Sonnenmenschen. (jl.bmar.177)
  178. Hinweis des Petrus zum rechten Danken und Bitten. Uhrons Ablehnung von Bittgebeten zu Gott. (jl.bmar.178)
  179. Petrus lehrt das Beten des Vaterunsers. Warum Bitten über dem Danken steht. Wichtige Frage des Petrus an Uhron im Auftrage Jesu. (jl.bmar.179)
  180. Antwort des Sonnenweisen an Petrus und seine Kritik an den Verheißungen Jesu und ihrer Erfüllung. (jl.bmar.180)
  181. Rede des Johannes an die Sonnengemeinde über die geistige Bedeutung der Verheißungen Jesu. Das prophetische Bild vom neuen Haus und der neuen Stadt als neue Verheißung durch Uhron als kopf- und herzlose Faselei. (jl.bmar.181)
  182. Erklärungen des prophetischen Bildes durch Johannes. Erwachsendes Verständnis und Vertrauen des Sonnenweisen. (jl.bmar.182)
  183. Empfangsgruß des Sonnenmenschen an Jesus und dessen Rede an die Sonnenweisen. Demut, das Mittel zur Erlösung vom Geschöpflichen. Die sanfte Last der neuen Lebensregeln Jesu. (jl.bmar.183)
  184. Gute Antwort des Weisen. (jl.bmar.184)
  185. Freuden- und Dankrede des Weisen. Die überschwemmten Fruchtgärten. Vertreibung Satans durch Petrus und Martin. (jl.bmar.185)
  186. Reine Freude von Kindern ist auch Freude des Himmelvaters. Ein heiliges Liebes- und Gottesgeheimnis. Von der kindlichen Einfalt. (jl.bmar.186)
  187. Erstes Liebesmahl Jesu bei den Sonnenmenschen. Wo der rechte Platz des Herrn ist. (jl.bmar.187)
  188. Vom ewigen Segen an Jesu Tisch. Plötzliche geistleibliche Verwandlung der drei Sonnentöchter durch Jesus. Ein Wink über die Macht der Liebe und ihre Wunder. Bischof Martins Sieg über Satan. (jl.bmar.188)
  189. Martins Meinung und Vorschlag zum Unschädlichmachen des Satans. Jesu Wink über die Zulassung der bösen Werke Satans. Martins Vollmacht, Satan zu bannen. (jl.bmar.189)
  190. Martin mit seinen himmlischen Begleitern auf dem Mittelgürtel der Sonne. Der von Martin gerichtete Satan. Martins Mitleid mit dem weinenden Satan und dessen Befreiung. Rettungspläne. (jl.bmar.190)
  191. Herbeizitieren Satans durch Martin. Satans Rechtfertigungsversuch vor Martin. (jl.bmar.191)
  192. Martins wohlwollende, kluge Gegenrede an Satan. Satans Größenwahnerwiderungen auf Martins gutgemeinte Vorschläge. (jl.bmar.192)
  193. Martins weitere gute Vorschläge zu Satans Heil und dessen weitere Einwände. Die Schöpfungsordnung vor und nach der Menschwerdung Gottes in Jesus. (jl.bmar.193)
  194. Martins nochmaliger Versuch, Satan das Verkehrte seines Starrsinnes klarzumachen. (jl.bmar.194)
  195. Satan wirft Martin Hoffart vor. (jl.bmar.195)
  196. Martin, Johannes und Satan. Martins Ehrlichkeit und Johannes Weisheit und Entschlossenheit. Satans Widerspruchgeist und Tadel des Johannes. Antwort des Johannes. (jl.bmar.196)
  197. Satans Wut. Martins Furcht und des Johannes Ruhe und Klarheit dem listigen Satan gegenüber. Unabhängigkeit der Kinder Gottes von Satan. (jl.bmar.197)
  198. Wortkampf zwischen Johannes und Satan über Gottes Allgegenwart und die Entstehung des Bösen. Satan in seiner Art ein Triumph des Schöpfers. Beweis der wirklichen Erlösung vom Übel durch Johannes. (jl.bmar.198)
  199. Aufforderung des Johannes an Satan, weitere Fragen zu stellen. Satans Größenwahn und hochmütige Antwort. Befehl des Johannes an Satan, die Sonne zu verlassen. Satans Bitte um Nachsicht. (jl.bmar.199)
  200. Satan gerät in die Enge und verwickelt sich in Widersprüche. Satan, der Verderber und Versucher. Neuer Friedenskontrakt zwischen Johannes und Satan. Bischof Martins Vollendung. (jl.bmar.200)
  201. Heimkehr ins Haus Shonels. Jesu lobende, besonders an Martin gerichtete Empfangsrede und Seine große trostreiche Verheißung: Vom Gerichte zum Heil! (jl.bmar.201)
  202. Lohn der Überwinder. Die himmlische Ehe als höchste Vollendung der göttlichen Ordnung. Vom Wesen des Weibes. Martins gute Wahl und Hingabe in Jesu Willen. Ein Wink über die himmlische Ehe. Martins himmlische Mission als Vollendeter. (jl.bmar.202)
  203. Rede Martins, des neuen Schutzengels, an seine Sonnengemeinde. Uhrons gute Erwiderung an Martin, seine Bitte an Jesus und seine Ahnen. (jl.bmar.203)
  204. Heimkehr der himmlischen Gesellschaft. Ein Werk der Barmherzigkeit. Besuch der Galerien des Hauses Martins. Der Weg zur Stadt Gottes. Herrliche Begegnung und Begrüßung. (jl.bmar.204)
  205. Schlussmahnung Jesu an die LeserInnen. (jl.bmar.205)

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