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Protokolle von Andreas Kalcker für CDL / A-CDL

Gruppierung in innere und äußere Anwendungsarten

Umrechnung für A-CDL in ppm- + pH-Konzentrationen


Inhaltsübersicht

Allgemeines


Allgemeines

Gleichwertigkeit der ClO2-Wirkungen trotz verschiedener Herstellungsarten?

Es wird bei nachfolgenden Erörterungen davon ausgegangen, dass es keine wesentliche Rolle für die Anwendungen und Wirkungen spielt, ob eine Chlordioxidlösung aus Natriumchlorit plus Säure - z.B. durch die '"Gurkenglasmethode" von Johann Biacsics' oder Loop-Methode oder durch Elektrolyse von Natriumchlorit zustandekommt und ob eine Chlordioxidlösung in saurem, neutralem oder leicht basischem Wasser vorhanden ist.

Vorbemerkung zur ClO2-Konzentration

Andreas Kalckers CDL-Protokolle gehen von einer ClO2-Höchstkonzentration von 3000 ppm aus. Dann muss diese extrem starke Konzentration soweit verdünnt werden, bis sie die von A. Kalcker angegebenen Anwendungskonzentrationen aufweisen. Das macht die Herstellung zeitaufwändig und setzt für die Verdünnung etwas Rechenkünste voraus.

Für Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL), d.h. für Chlordioxid, das durch Elektrolyse von Natriumchlorit (NaClO2) in einem Selbstbau-Zweikammerelektrolysegerät hergestellt wird, empfehle ich, den umgekehrten Weg zu beschreiten, d.h. grundsätzlich nur jene ClO2-Konzentration herzustellen, die für die spezielle Anwendung (Protokoll) empfohlen wird.

Das mit 25%igem flüssigem Natriumchlorit (NaClO2) (5 ml = 1 TL in 1 Liter Wasser) angereicherte Elektrolysewasser wird dementsprechend nur gerade so lange mit Gleichstrom in basisches Natrium und saure Anolyt-Chlordioxidlösung getrennt, bis die erwünschte pH- oder ClO2-ppm-Konzentration erreicht wird. Das dauert je nach gewünschter ClO2-Konzentration, verwendeter Stromspannung und Elektrolysedauer zwischen 2 bis 15 Minuten. Dann kann die Chlordioxidlösung (ca. 350 ml in der Anodenkammer) in der gewünschten Konzentration und Dosis direkt ohne weitere Umrechnung eingenommen werden.

Elektrolysemischung für A-CDL

Für die elektrolytische Herstellung ist lediglich Natriumchlorit (NaClO2) nötig, also keine zusätzliche aktivierende Säure.

Um Chlordioxid (ClO2) durch ein diy-Zweikammer-Elektrolysegerät herzustellen, ist erforderlich

  • 1 Liter reines Wasser (optimal Osmosewasser) als Elektrolysewasser.
  • 1 Teelöffel (5 ml) Natriumchlorit (NaClO2) ins Elektrolysewasser (bzw. jene Menge, die für die jeweilige ClO2-Konzentration nötig ist).
  • Diese Mischung in beide Kammern des diy-Zweikammer-Elektrolysegerätes füllen (350 ml im Innengefäß = Anodenkammer, in der die A-CDL entsteht, ca. 630 ml im Außengefäß (Kathodenkammer, in der basisches Katholyt aus Natrium entsteht.)

Vorsichtsmaßnahmen

Sowohl für die innere, als auch äußere Anwendung von CDL / A-CDL ist zu beachten:

  • Wie bei jeder Substanz IMMER die Verträglichkeit, d.h. die Reaktion unseres Körpers, prüfen, bevor Sie mit der Einnahme beginnen. Es werden zunächst geringe Konzentrationen (z.B. mit 15 oder 30 ppm Konzentration) in einem Glas Wasser (bei Kalcker meist 200 ml) verwendet.
  • Je kränker eine Person ist, desto langsamer ist die Dosis zu erhöhen. Denn es entstehen ja Zerfallsgifte im Körper, die nach und nach abgebaut werden müssen.
  • Wenn bei der Erhöhung der Konzentration Übelkeit oder Unbehagen auftritt, reduzieren Sie die Konzentration auf die vorherige Stärke und setzen Sie die Einnahme damit fort. Vermeiden Sie Unbehagen immer so weit wie möglich.

Wichtiges

  • Zu Beginn der Einnahme kann man sich müde fühlen und leichte Kopfschmerzen haben. Dies ist bekannt als Herxheimer-Reaktion oder Heilungskrise, und ist der Beginn des Genesungsprozesses, also keine Angst haben!

Anmerkungen zu den Konzentrationsangaben

Die Konzentrationsangaben in A. Kalckers Protokollen sind bewährte, aber im Grunde grundsätzlich nur grobe Richtwerte, denn kaum ein Anwender wird exakt messende ppm- oder pH-Messinstrumente besitzen bzw. benutzen, um genaue ppm-Werte bestimmen zu können. Daher wird oft die Gelbfärbung des Produktes als Konzentrationshinweis genommen.

CDL / A-CDL wird vom Körper normalerweise so gut vertragen, dass eine zu geringe oder etwas zu hohe ppm- oder pH-Konzentration keine wesentliche Rolle spielt! Die Verträglichkeit einer Konzentration ist der eigentliche Maßstab, nicht eine exakte ppm- oder pH-Zahl! Wenn CDL / A-CDL nicht wie erwartet wirkt, ist meist eine zu geringe Chlordioxidkonzentration die Ursache!

Entscheidend ist, die Chlordioxidkonzentration meist in der gleichen Menge Wasser einzunehmen. Die ClO2-Konzentration kann man bei Verträglichkeit dann nach einigen Tagen allmählich steigern.

Aufbewahrung

  • Verwenden Sie keinen Metallbehälter zur Aufbewahrung von CDL / A-CDL, da er am Ende oxidieren würde. - Diese Mischung wird am besten in einer dunkelbraunen Glasflasche mit Kunststoffverschluss gelagert werden.
  • Verwahren Sie die Mischung nach Möglichkeit kühl und dunkel.

Umrechnung der CDL-Konzentration in pH-Konzentration im A-CDL

Bei der elektrolytischen Herstellung im Zweikammerelektrolysegerät entsteht die Chlordioxidlösung in der Anodenkammer im sauren pH-Bereich. Daher die Bezeichnung 'Anolyt-Chlordioxidlösung' (= A-CDL). Folglich kann die Konzentration sowohl über eine pH-Messung als auch über eine Chlordioxidmessung für die üblichen Anwendungszwecke erfolgen.

Die ppm-Konzentration einer Chlordioxidlösung kann daher sowohl durch einen Chlordioxidmessstreifen als auch durch pH-Messstreifen bestimmt werden. Wer genaue pH-Messwerte - vor allem in den Bereichen unter pH 2.5 bis 1.5 - bekommen will, sollte sich ein kalibrierbares pH-Messgerät kaufen.


Da die Chlordioxidmessstreifen jedoch recht teuer sind, und die ppm-Angabe meist nur bis 500 ppm reicht, wobei die Skalierung ab 100 ppm bis 500 ungenau differenziert, ist eine Messung mittels Messstreifen in jeweils 0,5 bis 1 pH-Anzeigen über den pH-Wert vergleichbar (un)präzise, aber zumindest preiswerter.

Die Messung mittels eines optometrischen Mara-ClO2-Gerät wäre zwar die genaueste, aber auch für die meisten (Gelegenheits)Anwender eine zu teure Lösung (Kosten ca. 495 € + MWSt.)

Grobe Anhaltspunkte, wieviel ppm-Chlordioxidpartikel im A-CDL den pH-Konzentrationen entsprechen, gebe ich nachfolgend (ohne Gewähr für Genauigkeit!) an.

  • 15 ppm ClO2-Konzentration entsprechen ca. 3.5 pH-Konzentration im A-CDL. Dafür nötige Elektrolysedauer ca. 2 Minuten.
  • 30 ppm ClO2-Konzentration entsprechen ca. 3.3 pH-Konzentration im A-CDL. Dafür nötige Elektrolysedauer ca. 2 1/2 Minuten.
  • 45 ppm ClO2-Konzentration entsprechen ca. 3.1 pH-Konzentration im A-CDL. Dafür nötige Elektrolysedauer ca. 3 Minuten.
  • 60 ppm ClO2-Konzentration entsprechen ca. 2.9 pH-Konzentration im A-CDL. Dafür nötige Elektrolysedauer ca. 3 1/2 Minuten.
  • 75 ppm ClO2-Konzentration entsprechen ca. 2.8 pH-Konzentration im A-CDL. Dafür nötige Elektrolysedauer ca. 4 Minuten.
  • 90 ppm ClO2-Konzentration entsprechen ca. 2.6 pH-Konzentration im A-CDL. Dafür nötige Elektrolysedauer ca. 4 1/2 Minuten.

Diese Konzentrationen werden in ca. 80% der Protokoll-Anwendungen verwendet.

Sofern in 1 Liter Elektrolysewasser mehr Natriumchlorit zugefügt wird, die Elektrolysedauer verlängert und die Stromstärke erhöht wird, kann die ClO2-Konzentration auch bis 3000 ppm erhöht werden. Dann wird die Anolytlösung jedoch so tief sauer (evtl. unter pH 1), dass sie die Anolytelektrode sehr rasch auflöst, selbst wenn sie aus an sich weitgehend chlorresistentem Titan-MMO besteht.

Bei den nachfolgende Angaben basieren die ClO2-Konzentrationsangaben (in ppm) auf jenen Angaben, die aus den verschiedenen Anwendungsprotokollen (nach A. Kalcker) errechnet und mit den entsprechenden pH-Werten versehen wurden.


Aufteilung in innere und äußere Anwendungen

Konzentrationsangaben für ClO2-ppm und pH-Werte bei Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)


Innere Anwendungen der Protokolle Kalckers

  • Protokoll A für Anfänger (45 bis 90 ppm ClO2-Konzentration= ca. pH 3.0 bis 2.8 A-CDL)

  • Protokoll B: Allg. Anwendung (18 - 72 ppm ClO2-Konzentration = ca. pH 3.7 - 2.8 A-CDL)

  • Protokoll C: allgemein, chron. u. akute Leiden, Entgiftung. (30 - 90 ppm ClO2-Konzentration = ca. pH 3.8 - 2.6 A-CDL)

  • Protokoll F: häufig, akute Vireninfekte (24 - 60 ppm ClO2-Konzentration = ca. pH 3,5 - 3.0 A-CDL)

  • Protokoll M: Malaria hohe Dosen (45 ppm ClO2-Konzentration = ca. pH 3.0 A-CDL)

  • Protokoll N: Kinder (30 ppm ClO2-Konzentration = ca. pH 3.4 A-CDL)

  • Protokoll S: für sehr Sensitive (schrittweise 6 - 30 ppm ClO2-Konzentration = ca. pH 5.5 - 3.5 A-CDL)

  • Protokoll T: todesnahe Erkrankungen (6 - 21 ppm ClO2-Konzentration = ca. pH 5.5 - 3.5 A-CDL)

  • Protokoll X: Detox, Entgiftung von Schwermetallen (18 bis 72 ppm ClO2-Konzentration = pH 3.7 bis 2.8 A-CDL)

ClO2-Konzentration für innere Anwendungen

6-30 ppm

  • S: Sensitiv, besonders für extrem empfindliche Personen oder Personen mit multiplen Chemikalien-Allergien : Mischungen jeweils auf 8-10 Einnahmen pro Tag: Tag 1: 500 ml Wasser mit 6 ppm; Tag 2: 1 Liter; 6 ppm; 3: 1 Liter Wasser mit 9 ppm; Tag 4: 1 Liter Wasser mit 12 ppm; Dosis jeden Tag um 3 ppm pro Liter Wasser erhöhen, (15 ppm, 18, 21, 24 ppm) bis Sie 30 ppm pro Liter Wasser erreicht sind.

30 ppm

  • N: bei Kindern, Kleinkindern und Jugendlichen: Konzentration je 30 ppm in lediglich verschiedener Menge je nach Alter einnehmen. Ein Säugling trinkt in der Regel etwa 100 - 200 ml pro Tag, während ein 5-jähriges Kind etwa 500 ml und ein Jugendlicher bis zu 1 Liter trinken kann.

  • C: Behandlung verschiedener Krankheiten und zur Entgiftung. 1 Liter Trinkwasser mit 30 ppm ClO2, aufgeteilt auf 10 Einnahmen à 100 ml pro Tag.

  • W: Bei Tieren (= 30 ppm) : wurden hervorragende Ergebnisse erzielt, indem die gleiche Konzentration wie in Protokoll C10 oral angewendet wurde, wobei die Einnahmemenge je nach Größe des Tieres variiert werden muss.

  • P: Parasiten: durchgehend mit Protokoll C (30 ppm) und E (30 ppm) kombiniert. Zusatzmittel: Pyrantelpamoat, Kieselgur, Zeolith-Klinoptilolith, Mebendazol, Rizinusöl, Neem-Tee, Epazote-Tee (Wohlriechender Gänsefuß), Aloe vera. Die Tage 1 bis 8 werden alle drei Monate durchgeführt. Details s. bei Kalcker

45 ppm

  • A: für Anfänger [45 bis 90 ppm ClO2-Konzentration= ca. pH 3.0 bis 2.8 A-CDL): 200 ml: Tag 1: 200 ml Wasser (mit 45 ppm) vor dem Schlafengehen trinken. Tag 2: je 200 ml Wasser (mit 45 ppm) 2 mal täglich (1 Stunde nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen); trinken. Tag 3: je 200 ml Wasser (mit 45 ppm) 3 mal täglich (1 Stunde nach dem Frühstück, 1 Stunde nach dem Essen und vor dem Schlafengehen) trinken. Fortsetzung: Die Dosis von Tag 3 wird für die erforderliche Zeit beibehalten, bis man sich erholt hat.

60 - 140 ppm

  • F: Fieber, bekannte oder unbekannte akute virale und bakterielle Infekte, plötzliches Unwohlsein, z. B. bei Vergiftungen: 0,5 L mit 60 – 90 ppm, konsequent alle 15 Minuten je 60 ml über einen Zeitraum von 1h 45 min, was insgesamt 8 Einzeldosen entspricht. Nnicht in größeren Abständen, da sich Krankheitserreger exponentiell vermehren. Sehr hohe Dosis für schwere Fälle: 125 ml Flüssigkeit pro Trinkeinheit mit 90 ppm. Danach mit Prot. C fortfahren.

  • U: Urgencia = Notfall: der Behandlung dringender medizinischer Situationen wie: Lebensmittelvergiftung, Infektion, Fieber, plötzlichem Erbrechen, schwerem Durchfall, starkem Unwohlsein, oder anderen gesundheitlichen Notfällen: 200 ml Wasser mit 90 ppm oral einnehmen. Nach einer Stunde wiederholen. Danach alle zwei Stunden 100 ml CDL mit 90 ppm einnehmen. Insgesamt 8 bis 10 Einnahmen pro Tag.ð Gesamtherstellung von 1000 bis 1200 ml CDL mit 90 ppm. In schweren Fällen kann zusätzlich auch das Protokoll E (Einlauf) angewendet werden.

  • T: Terminal, für schwere und scheinbar unheilbare Krankheiten im Endstadium: alle 1-2 Std. 100 bis 150 ml CDL mit 60-140 ppm,
    Tag 1: jede Stunde 100 ml CDL/A-CDL mit 60 ppm einnehmen, 8 Mal pro Tag. / Tag 2: alle 2 Stunden 100 ml Wasser mit 60 ppm einnehmen. / Tag 3: alle 2 Stunden 100 ml CDL mit 90 ppm einnehmen. / Tag 4: alle 2 Stunden 150 ml Wasser mit 80 href="ppm einnehmen./ Tag 5: alle 2 Stunden 150 ml CDL/A-CDL mit 100 ppm). / Tag 6: alle 2 Stunden 150 ml Wasser mit CDL 120 ppm einnehmen. / In den nächsten fünf bis zehn Wochen nehmen Sie alle zwei Stunden 6 bis 8 Mal täglich 150 ml CDL mit 140 ppm ein. / Danach nehmen Sie vier weitere Wochen lang stündlich 100 ml CDL mit 90 ppm ein, bis eine vollständige Rückbildung erreicht ist.
    Zucker (Kohlenhydrate), Alkohol, Milchprodukte, Gluten und jegliche Hefepilze aus der Ernährung streichen.

  • M: Malaria: bei Erwachsenen: 6x alle 2 Std. Anwendung mit 120 ppm Konzentration: 1. Verabreichung: 200 ml; 2. mit 125 ml; 3. mit 125 ml; 4. mit 150 ml; 5. mit 200 ml; 6. mit 200 ml.
    Bei geschwächten erwachsenen Patienten: Menge der letzten Einnahme: 250 ml mit 120 ppm.
    Bei Kleinkindern: 100 ml Wasser, verteilt auf acht Dosen am Tag mit 60 ppm
    Bei Kindern: 500 ml Wasser, verteilt auf acht Dosen am Tag mit 60 ppm

    Protokoll 3 -4 Tage lang durchführen, oder bis die Malaria-Symptome vollständig verschwunden sind. Während der Behandlung auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.achten.
    Anschließend wenden Sie Protokoll C für die Dauer von mindestens einem Jahr an. Dieses Protokoll wird täglich ohne Unterbrechung und Antioxidantien durchgeführt. ineralstoffe wie Magnesium und Kalium können je nach Bedarf des Patienten eingenommen werden.

Äußere Anwendungen der Protokolle Kalckers

ClO2-Konzentration für äußere Anwendungen

0,5 ppm

    Desinfektion von Trinkwasser mit 0,5% CDL

15 - 20 ppm

  • B: Bad zur Entgiftung und für Personen, die CDL/A-CDL nicht oral einnehmen können oder wollen. 50 ml CDL/A-CDL (0,3 % = 3.000 ppm) in 100 Litern Wasser (= 15 ppm) für ein 20-minütiges Bad.

  • W: Bewässerung von Pflanzen: Kann in niedrigen Konzentrationen von 10-20 ppm verwendet werden. Vermeiden, dass das Bewässerungswasser dem Sonnenlicht ausgesetzt wird.

30 - 60 ppm

  • O: Ophtalmologie (Auge), Nase: gegen verschiedene Augenerkrankungen und Nasennebenhöhlenentzündung sowie Grippe: 30 ppm in Kochsalzlösung: Anleitung für die Zubereitung der Augentropfen: Sie benötigen: 50 ml Kochsalzlösung (NaCl 0,9 %); 0,5 ml CDL/A-CDL (Chlordioxidlösung 0,3 %) (= 30 ppm); optional zuzüglich 0,3 ml DMSO (70 % Ph. Eur.) oder 0,2 ml DMSO (99,9 % Ph. Eur.).
    Zu befolgende Schritte: Mischen Sie in einer kleinen Glasflasche mit Polyethylen-Tropfer, oder in einem Augentropfer (aus HDPE, einem härteren Kunststoff) 50 ml Kochsalzlösung, 0,5 ml CDL/A-CDL und optional 0,3 ml DMSO (70 % Ph. Eur.) oder 0,2 ml DMSO (99,9 % Ph. Eur.); Achten Sie darauf, dass die Zutaten in der Flasche gut vermischt sind. Bei Augenleiden oder Nasennebenhöhlenentzündung alle zwei Stunden fünf Tropfen in das betroffene Auge oder die Nase geben.
    Ihre 100%-ige Wirksamkeit hält etwa drei Tage an. Nach dieser Zeit verliert die Lösung rasch an Wirksamkeit und wird farbloser. Dann Mischung neu ansetzen.

  • W: Gegen dunkle Augenringe und müde Augen (= 30 ppm): Tränken Sie zwei Wattepads mit CDL/A-CDL 30 ppm. 30 Minuten lang auf die geschlossenen Augen legen. Dies kann helfen, Augenringe und Falten zu beseitigen und sorgt für ein angenehmes Gefühl der Frische.

  • V: Vaginalspülung mit 30 ppm bei Problemen im weiblichen Genitalbereich wie Candidose, Mykose, Polypen, Gebärmutterhalskrebs, Myome, Blasenentzündungen, HPV sowie anderen sexuell übertragbaren Krankheiten oder Nierenproblemen: entsprechendes Einlaufgefäß (Irrigator, Plastikflasche) mit warmem CDL mit 30 ppm füllen. Flüssigkeit etwa 3-5 Minuten lang in der Scheide halten. Eindringen von Luft während der Anwendung vermeiden. Vorgang bei Bedarf wiederholen. Keine Behandlung bei Frauen, die vor kurzem operiert wurden oder vor mehr oder weniger kurzer Zeit entbunden haben. Es sollten mindestens 40 Tage zwischen der Geburt oder der OP und der Behandlung vergehen.

  • E: Einlauf zur Darmspülung, Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen, chronischen Lebererkrankungen, Krebs, Parasitose und spezifischen Gesundheitsproblemen: Warmes Wasser mit 30 ppm. Flüssigkeit etwa drei Minuten lang im Darm halten, um die Wirksamkeit zu erhöhen. Einmal täglich, am besten abends vor dem Schlafengehen, alle zwei bis drei Tage für ein bis zwei Wochen.

  • href="L.htm">L: Fußwaschung mit 30-60 ppm in 2-3 Ltr bei etwa 40°C.: Gegen Fußprobleme durch Pilze, Harnsäure, Fußpilz, Juckreiz oder Schmerzen hervorgerufen werden, aber auch bei chronischer Müdigkeit, diabetischer Neuropathie, Plantarfasziitis, Krampfadern und zur Entgiftung. Kann auch zum Waschen von Wunden an diabetischen Füßen verwendet werden.

60 - 120 ppm

  • X: Verhütung einer ungewollten Schwangerschaft: nach dem Geschlechtsverkehr eine Spritze (ohne Kanüle) oder eine Birnspritze verwenden, um Lösung mit 60 ppm in die Vagina zu injizieren. Dies immobilisiert die Spermien wirksam und mindert das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft. Sollte innerhalb der ersten 20 Minuten nach dem Geschlechtsverkehr angewendet werden.

  • X: Schwangerschaft herbeiführen (60 ppm): Will ein Paar seine Fruchtbarkeit steigern und eine Schwangerschaft herbeiführen, kann es sich für das „Protokoll vor dem Geschlechtsverkehr" ( CDL mit 60 ppm in die Vagina zu injizieren) entscheiden, am besten 8 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr, da dies ideale Bedingungen für eine Empfängnis schafft.

  • R: Rektaleinlauf, 150 ml handwarmes Wasser mit 120 ppm: besonders für Erkrankungen wie Prostatakrebs oder Dickdarmkrebs sowie für die Behandlung von Analfissuren, Hämorrhoiden und anderen rektalen Erkrankungen sowie unterstützend zu Protokoll V. Es sollte nach jedem Stuhlgang angewendet werden. Die handwarme Lösung etwa drei Minuten lang im Rektum behalten, bevor Sie diese rauslassen. Bei schweren Erkrankungen kann dieses Protokoll bis zu achtmal täglich wiederholt werden.

150 ppm

  • J: Mundspülung zur Aufrechterhaltung der Hygiene und zur Behandlung von Mundinfektionen, Mundspülung in der Zahnmedizin sowie zur Desinfektion und Beseitigung von üblen Gerüchen: 200 ml mit 150 ppm 3-4x täglich 3 Minuten lang Mundspülungen und Gurgeln. Nach Besserung einmal täglich spülen. - Mit CDL/A-CDL Zähne zu putzen und das Zahnfleisch mit der Zahnbürste zu massieren. Dabei wird die Zahnbürste OHNE Zahnpasta in CDL/A-CDL getaucht.

300 - 400 ppm

  • W: Konservierungsmittel für gekühlte Lebensmittel (im Kühlschrank): Leere 500-ml-Flasche mit CDL mit 300 ppm füllen und offen in die Kühlschranktür stellen. So kann Gemüse und Obst wochen- oder sogar monatelang im Kühlschrank aufbewahrt werden, ohne dass es schimmelt. - Kann auch als „Konservierungsatmosphäre" für Fleischkonserven verwendet werden.

  • W: Gerüche in Schränken zu beseitigen: Leere 500-ml-Flasche mit CDL mit 300 ppm füllen und offen in den Schrank stellen.

  • W: Kliniken/Arztpraxen desinfizieren: Leere 500-ml-Flasche mit CDL mit 300 ppm füllen und offen in den Raum stellen.

  • W: Gerüche aus Schuhen: Serviette je nach Bedarf mit CDL/A-CDL (300-3000? ppm) befeuchtet über Nacht in die Schuhe legen.

  • Y: Wunddesinfektion, Adhäsionsprophylaxe, onkologische Chirurgie und Osteomyelitis (300-400 ppm): Lösung von 300-400 ppm in NaCl-Kochsalzlösung (0,9 %) wird auf die gewünschten Bereiche aufgetragen.

500 - 3000 ppm

  • Y: Stillen von Blutungen ohne Gerinnung: Eine Lösung von 500-1.000 ppm wird verwendet, indem mit einer mit CDL/A-CDL vollgesaugten Gaze/Mullbinde Druck (steril) auf die Stelle ausgeübt wird.

  • Y: Schwere Verbrennungen (1000-3000 ppm): - 1.000-3.000 ppm CDS-Spray wird nach Bedarf verwendet, um Linderung zu verschaffen und weit ere Infektionen zu verhindern.

3000 ppm

  • D: Dermatologische Infektionen, Hautprobleme, incl. MRSA-Keimen. CDL 3.000 ppm in Sprühflasche. Bei Wunden, Verbrennungen oder anderen Hautproblemen mehrmals über Tag, evtl. stündlich direkt auf die betroffene Stelle aufsprühen, bis eine Besserung eintritt.Schmerzlindernd und blutstillend.

  • DC: Schutz gegen Kontaktinfektion: • 1 Teil CDL/A-CDL (3.000 ppm) mit 2 Teilen isotonischer Kochsalzlösung (0,9%) in einer Sprühflasche verdünnen. Nach Kontakt mit Erkrankten kann es in Mund, Nase und Augen gesprüht werden, um eine Ansteckung zu verhindern. In empfindlichen Fällen, z. B. bei der Anwendung auf Schleimhäuten, ist die Konzentration auf 1:10 in Kochsalzlösung zu verringern.

  • K: Kombi 3000 ppm CDL mit DMSO 70/50% gegen Hautkrankheiten, Wunden und Zustände, die Behandlung tiefer liegender Hautschichten erfordern. Zuerst CDL/A-CDL auftragen, auf der Haut trocknen lassen, Danach 70-prozentiges DMSO auftragen (oder 50-prozentiges, bei Körperstellen, die von der Taille aufwärts liegen) und trocknen lassen. Anschließend erneut unverdünntes CDL/A-CDL (3.000 ppm) direkt auf die Haut auftragen. Es kann bei Bedarf stündlich wiederholt werden, jedoch nicht öfter als 5-10 Mal pro Tag. Behandlung an 3 Tagen pro Woche, die Haut soll sich die restlichen 4 Tage regenerieren.

  • G

    • Glas-Protokoll für Infektionen des äußeren Ohrs und Hautbehandlungen Pures ClO2 (3000 ppm, 6 bis 8 ml in ein möglichst schmales Glas, ohne Wasser. Maximal 3 Minuten, um Reizungen zu vermeiden. Wiederholung so oft wie nötig, Mindestabstand von einer Stunde bei Wiederholungen.
      Bei Innenohrentzündungen eher Protokolle C und J anwenden, zusätzlich für 30 Sekunden unverdünnte CDS-Tropfen in das Ohr geben.

    • Beutel-Protokoll:: für große Hautflächen, oder wenn orale Einnahme und/oder Bäder nicht möglich sind. 10 ml CDL/A-CDL mit 3000 ppm in einen Glas- oder Porzellanbehälter in den Beutel zwischen die Füße der Person stellen. Maximal 5 bis 10 Minuten lang in dieser Position im Beutel bleiben.

  • H: Luftdesinfektion zur Vermeidung von Infektionen in Räumen oder von Lungenproblemen aller Art. 30-50ml CDL mit 3000 ppm offen im Raum aufstellen. Wirksamkeit ist größer, wenn es 1-2 Meter von erkrankter Person entfernt steht..Dauer: bis gelbe Farbe verblasst. Direkte Inhalation vermeiden.

  • I: Gegen Insektenstiche, andere Hautkrankheiten oder Verbrennungen zur Linderung von Schmerzen und der Reduzierung von Schwellungen: Papiertuch mit 3000 ppm tränken, auf Haut trocknen lassen. Muss danach nicht mit Wasser abgewaschen werden. Wiederholung so oft wie nötig.

  • X: Für Männer (Vermeidung von Ansteckung): Mit Protokoll D (CDL 3000 ppm) wird das Risiko einer Infektion durch Viren, Bakterien, Pilze und Spike-Proteine vollständig vermieden und gleichzeitig werden Reizungen oder Juckreiz beseitigt. Pure Chlordioxidlösung (0,3 % = 3.000 ppm) in eine Sprühflasche (Zerstäuber) füllen. Direkt auf die betroffene Stelle aufsprühen. Es sollte kein Brennen oder Stechen auftreten. CDL/A-CDL wirkt schmerzlindernd und blutstillend. Kann mehrmals am Tag, sogar stündlich, wiederholt werden, bis eine Besserung eintritt.

  • Q: Verbrennungen mit Chlordioxidlösung (CDS, 3.000 ppm) in Kochsalzlösung (NaCl, 0,9 %). Bei gewöhnlichen Verbrennungen, z. B. durch Feuer sowie bei elektrischen, chemischen oder Strahlenverbrennungen. CDL mit 3000 ppm in 0,9% Salz als Auflage, Spray.
    Vorgehensweise bei schweren Verbrennungen: 3.000 ppmals Spray direkt auf die Verbrennung auftragen. Es wird die zusätzliche Behandlung mit CDI (Chlordioxid intravenös) in Kochsalzlösung empfohlen. Anwendung von CDL/A-CDL äußerlich und CDI lindert die Schmerzen in der Regel sofort. Wiederholung der Sprühbehandlung, sobald der Schmerz zurückkehrt. Betroffene Haut nicht mit luftdichten Verbänden versehen, um übermäßige Reizung durch zu viel Gas zu vermeiden. Hilft bei der Beseitigung von Infektionen, die durch die Verbrennung und überschüssige Milchsäure in der Wunde verursacht werden. Darüber hinaus werden keine weiteren Antibiotika oder Cremes benutzt. Man kann diese Behandlung mit der Anwendung von natürlichem Aloe-Vera-Gel (oder Mohnblütenöl, Kampferlichtöl, GG.) kombinieren, um Narbenbildung zu vermeiden und eine schnellere Genesung zu fördern. Protokoll ist mit dem Protokoll C20 zu kombinieren

  • W: Ohrendesinfektion: Nach Ohrenreinigung zwei Wattestäbchen in CDL/A-CDL mit 3.000 ppm tränken und diese vorsichtig in den Gehörgang einführen, um diesen zu desinfizieren und Pilze oder andere Krankheitserreger zu entfernen. Anwendung ca. 1 Minute.

  • W: Gegen Körpergeruch: CDL/A-CDL ist ein wirksames Deodorant. Es beseitigt die Ursache von starkem Körpergeruch, indem es die dafür verantwortlichen Bakterien und Pilze angreift und vernichtet. Es kann unverdünnt in einer Konzentration von 3.000 ppm direkt auf die Haut aufgetragen werden, z. B. in den Achselhöhlen oder an den Füßen, ohne es abzuspülen. Sprühflasche erleichtert die Anwendung.

  • W: Zähne putzen und bleichen, Kariesvorbeugung: CDL mit 3000 ppm kann zum Zähneputzen verwendet werden, da ihr neutraler pH-Wert den Zahnschmelz auf Dauer nicht angreift. Zum Aufhellen von Zähnen und gegen Entstehung von Karies. Zahnbürste in CDL/A-CDL mit 3.000 ppm eintauchen und damit die Zähne putzen.

  • YSubkutane Injektion (örtliche Anwendung, 30-50 ppm) Zubereitung: 1 ml CDL/A-CDL (3.000 ppm) in 100 ml Kochsalzlösung NaCl (0,9%) (= 30 ppm in Kochsalzlösung). Bei lokalen Problemen, z. B. Infektionen in einem bestimmten Bereich, wird eine subkutane Injektion durchgeführt (Papeln). Dabei werden 5 ml CDI mit einer Konzentration von 30-50 ppm und einem pH-Wert von 7,6 in die Nähe der betroffenen Stelle injiziert. Auf diese Weise kann sich das Chlordioxid effektiv in dem betroffenen Bereich verteilen. Die Injektion kann bei Bedarf wiederholt werden.


Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion des Selbstbau-Elektrolysegerätes und der damit herstellbaren Produkte (basisches Katholyt mit Wasserstoffgas H2, saures Anolyt und saure Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)) werden als unverbindliche Informationen nur zu Forschungszwecken veröffentlicht.

Der Autor vertreibt keinerlei ClO2-Produkte oder Herstellungsmittel bzw. -Geräte und steht in keinerlei geschäftlicher oder finanzieller Beziehung zu irgendwelchen erwähnten Firmen oder diesbezüglichen Personen, Gruppierungen oder zu Jim Humbles 'Genesis II-Kirche für Gesundheit und Heilung'.

Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.

In Deutschland gilt ionisiertes Wasser im Bereich zwischen pH 6.5 und 9.5 als 'Trinkwasser'. Die erwähnten Elektrolyseprodukte sind keine zugelassenen Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Mittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente hergestellt und verwendet werden. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.

Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

Da Ärzte oder Apotheker meist wenig oder gar keine Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit den erwähnten Produkten besitzen, ist die produktübliche Empfehlung "Wegen Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" kaum realisierbar. Eigeninitiative, Eigenverantwortung für die Gesundheit, die Bereitschaft für Neues und gesundes Selbstvertrauen sind stattdessen gefragt.


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Bearbeitungsstand: 06.08.2026