Hinweise für Heilungssuchende

Heilen durch Handauflegung unter Gebet zu Jesus Christus


Inhaltsübersicht:


Erforderliche Vorinformationen

Um überhaupt zu wissen, was durch Gebet unter Handauflegung gebessert oder geheilt werden soll, benötigt man natürlich Informationen darüber
  1. welche Beschwerden vorliegen und behoben werden sollen
  2. wie stark die Beschwerden ausgeprägt sind
  3. seit wann und evtl. unter welchen Umständen sie aufgetreten sind
  4. welche Maßnahmen bisher dagegen unternommen worden sind, und wie die Wirkungen ausfielen

Diese Infos können Sie entweder bereits nach der Zuteilung eines Termins schriftlich übermitteln oder beim ersten Termin mündlich mitteilen.
Schriftliche Vorabinformationen sind vor allem bei umfangreichen Beschwerden nützlich, weil sie beim Ersttermin bereits berücksichtigt werden können und dadurch evtl. viel Zeit gespart und rascher mit der eigentlichen Behandlung begonnen werden kann.


Welche Voraussetzungen sollten Heilungssuchende nach Möglichkeit erfüllen?

Grundsätzlich spielen Gesundheitszustand, Konfessionszugehörigkeit, Alter, Bildungsstand, Einkommen etc. keine Rolle. Wenn es Gott = Jesus für richtig, angemessen oder not-wendend hält, erfolgt rasche Heilung oder ein länger dauernder Heilungsprozess oft gerade bei solchen Menschen, wo man es evtl. am wenigsten erwarten würde. Das ist z.B. bei Menschen der Fall, die bislang die göttliche Ordnung weder kannten noch einhielten - oder weil sie noch unmündige Kinder sind. Gerade sie erhalten oft die rascheste und auffälligste Hilfe, vermutlich weil sie und ihre Umgebung dadurch überhaupt erst mal einen Bezug zu Gott, zu Gebet und zu einer geistigen Welt erhalten sollen.
Grundsätzlich sind die Erfolgsaussichten auf Heilungsbitten gut, wenn man selbst (bzw. die Eltern von kleinen, kranken Kindern)


Wie verläuft eine Sitzung?

Dafür gibt es keine festen Ablaufschemata, weil die individuellen Umstände und erstrebten Ziele bei jeder Person verschieden sind. Grundsätzlich gilt jedoch, dass der/die Rat- oder Heilungssuchende selbst entscheidet, was er/sie in der jeweiligen Sitzung bearbeiten will und worum dann gezielt gebetet werden soll.
Je genauer jemand vorab schon weiß, was fehlt und was geändert werden soll, desto mehr Zeit verbleibt für den wichtigsten Beratungs- und Behandlungsteil - das Gebet.

Wie erfolgt das Gebet?

Nachdem im Gespräch vorab gemeinsam geklärt wurde, um was konkret gebetet werden soll,

    spricht der Behandler z.B. laut folgendes Gebet:: "Jesus helfe dir! Jesus mache dich gesund (hinsichtlich dieser Beschwerden.....)! Jesus erhalte dich! - Jesus, Du ewiger Helfer aller Leidenden, Jesus, Du einziger Arzt aller Krankheiten, Jesus, Du ewiger König aller Macht und Kraft, Jesus, Du ewige Liebe und Erbarmung, hilf diesem (oder dieser) leidenden Kranken! - Dein heiliger Wille geschehe! Amen." (jl.Him2.012,01)

der Kranke kann einfach das vorgesprochene Gebet anhören und auf die Wirkung achten. Er kann aber auch selbst im gleichen Sinne still innerlich, leicht abgewandelt, mitbeten: "Jesus, hilf mir! Jesus mache mich gesund (hinsichtlich dieser Beschwerden.....)! Jesus erhalte mich! - Jesus, Du ewiger Helfer aller Leidenden, Jesus, Du einziger Arzt aller Krankheiten, Jesus, Du ewiger König aller Macht und Kraft, Jesus, Du ewige Liebe und Erbarmung, hilf mir bitte! - Dein heiliger Wille geschehe! Amen."

Was geschieht während des Gebetes?

Behandler und Heilungssuchende(r) tragen ihr Anliegen möglichst differenziert als Bitte Jesus Christus vor. Was dann aufgrund des göttlichen Willens ausgelöst wird und geschieht, ist ausschließlich Jesu Liebe, Weisheit, Gnade und Barmherzigkeit freigestellt, denn nur sein Wille soll geschehen! Schließlich kommt die Heilkraft durch die Hände nicht aus dem Behandler selbst, sondern sie fließt durch ihn - oder auch ohne ihn - aus der heiligen und heilenden Kraft Jesu.

Die Hände des Behandlers werden einige Zentimeter über die heilungssuchende Person bzw. die erkrankte Stelle gehalten, sie berühren also den Körper nicht.

Der/die Heilungssuchende soll nach der Äußerung der Bitte entspannt loslassen und nur darauf achten, was evtl. an Empfindungen (z.B. Wärme, Kribbeln, leichtes elektrisierendes Gefühl), an bildhaften Vorstellungen oder Szenen, Gedanken, inneren Worten oder sonstigen Eindrücken auftritt. Da die Konzentration bei geschlossenen Augen meist besser ist, empfiehlt es sich, die Augen geschlossen zu halten. Wer die Augen lieber offen hält, kann dies tun.

Was die behandelte Person dann empfindet oder erlebt (oder auch nicht), sollte sie fortlaufend dem Behandler mitteilen, weil ihm dies ermöglicht, zusätzliche Fragen und weitere Bitten an Jesus zu formulieren. Was darauf hin wieder empfunden oder erlebt (oder ob nichts geschieht) wird, soll erneut übermittelt werden.
Aufgrund dieser Interaktion zwischen Jesu Wirken, Mitteilung des Erlebten/Empfundenen durch den Heilungssuchenden und zusätzlichen Fragen und Bitten des Behankdlers nimmt jede Sitzung ihren ganz individuellen Verlauf.

Der/die Behandelte soll diesen Gebets-Interaktionsvorgang möglichst bewußt und aufmerksam miterleben, um daran zu lernen, im vergleichbaren Sinne zu Hause selbst zu beten. Es entspricht langjähriger Erfahrung, dass durch diesen Behandlungs-Lern-Vorgang sowohl für Behandler als auch für Behandelte pädagogische Absichten Gottes verfolgt und erkennbar werden.

Je nach Hintergründen, Umständen und Verlauf dauert eine Sitzung ca. 45 bis 90 Minuten, der eigentlich Gebetsteil ca. 20 Minuten.

Zum Ende der Behandlung danken Behandler und Behandelter Jesus Christus für die erhaltene Gnade, Erkenntnisse und Heilung und beschließen den Heilungsvorgang mit 'Amen'.

Gedächtnisstützen als Hilfen für die Nachbereitung

Je nach Sitzungsverlauf können unterschiedlich viele Informationen und Erkenntnisse gewonnen werden, die evtl. vor einer Heilung in die Tat umgesetzt werden sollen. Da aber solche Infos erfahrungsgemäß rasch vergessen werden können, ist es hilfreich, entweder während oder nach der Sitzung Notizen oder digitale Aufzeichnungen während des gesamten Gebets-Heilungs-Vorganges zu machen und sie dem/der Behandelten mitzugeben. Dann kann alles zu Hause in Ruhe nochmals nachvollzogen werden und evtl. erhaltene Erkenntnisse, Eindrücke und Informationen können ohne Erinnerungsverluste im Alltag umgesetzt werden.
So wird zugleich das Erkenntnisvermögen, die geistige Selbständigkeit und Mündigkeit nach und nach geschult, um letztlich in den Status Rolle eines mündigen Gotteskindes zu gelangen. (mehr dazu)

Solche Aufzeichnungen und Aufnahmen dürfen dann allerdings nur von der betreffenden Person verwendet und nicht weitergegeben oder gar veröffentlicht werden. Sie sollen vom Behandelten genauso vertraulich wie vom Behandler verwendet werden.

Was sollte nach der Behandlung geschehen?

Da es völlig dem Ermessen Jesu freigestellt wird, ob und welche Veränderungen im Gesundheitszustand erfolgen, und ob z.B. neue Erkenntnisse über Ursachen und Zweck einer Erkrankung sofort oder erst im Verlaufe der nächsten Tage oder Wochen gewonnen werden, sollte der/die Behandelte in den Folgetagen/wochen sorgfältig beobachten, was in und um ihn/sie geschieht.
Oft treten die Gesundheitsveränderungen oder nötige zusätzliche Erkenntnisse erst mit zeitlicher Verzögerung oder während bzw. nach der praktischen Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse ein.

Grundsätzlich verbessern sich die Heilungschancen, wenn man

Was tun, wenn nach Heilung erneut Symptome auftreten?

Dann wende dich sofort im Gebet wieder an Jesus Christus um erneute Hilfe bzw. gebiete in Jesu Namen jenen unsichtbaren Wesen, die erneut versuchen, krank zu machen, zu weichen! (Lies z.B. Johannes 10,10; Epheser 6,13; Jakobus 4, 7s. )

Was tun, wenn das Erbetene nicht sofort oder im gewünschten Umfang eintritt?

Bedenke, dass Jesus = Gott nicht nur ein Symptom beseitigen will, sondern eine möglichst umfassende, nachhaltige Heilung und letztlich Heiligung erreichen möchte. Das ist langfristig ebenso im eigenen wie in Seinem Interesse. Versuche daher gerade bei scheinbarer Nicht-Erhörung der Bitte um Heilung oder Behebung einer Not, die pädagogischen Absichten Gottes zu erkennen. Dann stärkt dies letztlich den Glauben an Jesu Liebe und Weisheit und motiviert, weiter auf diesem Wege fortzuschreiten!

Wenn das Erbetene nicht sofort oder im gewünschten Umfang eintritt,


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