Cevat-Kolloidgenerator

Cevat-Kolloidgenerator
AC/DC-Netzschaltgerät (24 V) als Gleichstromlieferant.

Vanadium-Kolloid

Quelle: Cevats Telegram-Gruppe: https://t.me/ARCHIVEKOLLOIDALESSILBER

Cevat: "Kolloidales Silber - Ein Ratgeber zu Herstellung und Heilung" S. 222 f. (pdf)

Selbstbau-Anleitung für Kolloidgenerator

Diy-Kolloidgenerator

Diy-Kolloidgenerator, Kunststoffdeckel auf leerem Honigglas'
Lüsterklemmen als Elektrodenhalter
AC/DC-Netzschaltgerät (3-36 V) als Gleichstromlieferant.


Vanadium: Hauptwirkungen - Stichworte

Diabetes | Stoffwechsel | Wachstum | Knochen | Unfruchtbarkeit

Vanadium: Indikationen von A - Z

Einnahmemenge, Abstand zu anderen Mitteln

Kolloid vor Gebrauch immer verschütteln, am Besten in kreisende Bewegung versetzen!

Einnahmemenge (Erwachsene): 1-2 Schnapsgläser jeweils morgens, mittags und abends. Für Kinder je nach Alter und Gewicht geringere Menge!
Anwendung grundsätzlich nur in Eigenverantwortung!!

Um die Aufnahme über die Mundschleimhaut zu unterstützen, sollte man das Kolloidwasser ca. zwei Minuten im Mund behalten, bevor man es schluckt.

Um die positive elektrische Ladung zu erhalten, sollte man es nur mit einem Löffel aus Glas, Keramik, Plastik- oder Holz einnehmen.

Zeitabstand zu Medikamenten: 2 Std., zu Nahrungsergänzungsmitteln: 20-30 Minuten.


Bitte beachten Sie: Kolloidales Vanadium hat NICHT die negativen Wirkungen des Schwermetalls Vanadium.

Vanadium zählt zu den essentiellen Spurenelementen. Im menschlichen Körper kommt es nur in sehr geringen Mengen vor.

Vanadium wird für Knochen, Zähne und den Schilddrüsen-Stoffwechsel benötigt. Hohe Konzentrationen finden sich vor allem in der Leber, den Nieren, in den Knochen sowie in der Milz. Weitere Anteile lassen sich in Gebärmutter, Eierstöcken, im Serum sowie in Muttermilch und Haaren nachweisen. Über die Nahrung nimmt der Menschen etwa 15 bis 30 Mikrogramm (µg) Vanadium pro Tag auf.

Diabetes

Es konnte beobachtet werden, dass Vanadium eine blutzuckersenkende Wirkung hat. In der Tiermedizin wurde nachgewiesen, dass durch die regelmäßige Gabe von Vanadium und Chrom über einen längeren Zeitraum Diabetes oftmals erfolgreich behandelt werden konnte.

Im Jahr 1985 berichtete die Fachzeitschrift „Science“, dass Vanadium eine stabilisierende Wirkung bei Diabetes mellitus hat.

Darüber hinaus wird vermutet, dass Vanadium durch die Hemmung oder Aktivierung von Enzymen auch andere Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen kann.

Zudem hat Vanadium einen positiven Effekt auf das Wachstum. Bei der Knochenbildung und Knochenmineralisierung zeigt Vanadium eine unterstützende Wirkung.

Ein Mangel an Vanadium kann führen zu


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