Cevat-Kolloidgenerator

Cevat-Kolloidgenerator
AC/DC-Netzschaltgerät (24 V) als Gleichstromlieferant.

Selen Kolloid

Zusammenstellung aus Cevats Telegram-Kanal Gruppe_kollloidales_silber"

Cevat: "Kolloidales Silber - Ein Ratgeber zu Herstellung und Heilung" S. 208 ff. (pdf)

Hand nach rechts Selbstbau-Anleitung für Kolloidgenerator

Diy-Kolloidgenerator

Diy-Kolloidgenerator, Kunststoffdeckel auf leerem Honigglas'
Lüsterklemmen als Elektrodenhalter
AC/DC-Netzschaltgerät (3-36 V) als Gleichstromlieferant.


Selen: Hauptwirkungen - Stichworte

Antioxidans gegen freie Radikale | Zellschutz | Krebs | Immunsystem | Schwermetallausleitung | Aufhellen der Stimmung | Herz-Kreislauf- Erkrankungen | Schilddrüse | Arthritis

Selen: Indikationen von A - Z

Einnahmemenge, Abstand zu anderen Mitteln

Kolloid vor Gebrauch immer verschütteln, am Besten in kreisende Bewegung versetzen!

Einnahmemenge (Erwachsene): 1-2 Schnapsgläser jeweils morgens, mittags und abends. Für Kinder je nach Alter und Gewicht geringere Menge!
Anwendung grundsätzlich nur in Eigenverantwortung!!

Um die Aufnahme über die Mundschleimhaut zu unterstützen, sollte man das Kolloidwasser ca. zwei Minuten im Mund behalten, bevor man es schluckt.

Um die positive elektrische Ladung zu erhalten, sollte man es nur mit einem Löffel aus Glas, Keramik, Plastik- oder Holz einnehmen.

Zeitabstand zu Medikamenten: 2 Std., zu Nahrungsergänzungsmitteln: 20-30 Minuten.


Selen ist ein essentielles Spurenelement. Der Selengehalt in pflanzlichen Lebensmitteln ist abhängig vom Selengehalt der Böden und kann sehr unterschiedlich sein. Gerade in Europa sind laut Messungen der Umweltbehörden die Böden sehr selenarm. Dies bedeutet, dass viele Menschen einen Selenmangel haben und nicht wissen, welche gesundheitlichen Folgen das haben kann.

Der Gesamtbestand an Selen im menschlichen Organismus beträgt ca. 10 bis 15 mg.

Freie Radikale

Selen ist ein essentielles Spurenelement und fungiert im Körper als Bestandteil wichtiger Enzyme. Es ist enthalten im Enzym Glutathionperoxidase (=GPO), welches freie Radikale im Zellinneren bindet, so dass die lebenserhaltenden Gene nicht zerstört werden.

Freie Radikale werden in den meisten Körperzellen als Nebenprodukte des Stoffwechsels gebildet. Einige Zellarten, z.B. die Fresszellen des Immunsystems produzieren größere Mengen freier Radikale als andere.

Sogar Sauerstoff und UV-Licht erzeugen freie Radikale, mit denen der Körper normalerweise gut zurechtkommt. Gerät aber das System aus dem Gleichgewicht, wirken zu viele freie Radikale zerstörend auf das Gewebe und die Zellen (oxidativer Stress). Ein Übermaß an freien Radikalen entsteht durch entzündliche Prozesse, Infektionen, nach Operationen, durch unausgewogene Ernährung, durch Gifte wie Alkohol und Nikotin sowie seelischen und körperlichen Stress.

Da Selen wie schon erwähnt einer der wichtigsten Radikalfänger ist, wird es auch als „Jungbrunnen“ bezeichnet.

Krebs

Innerhalb der Zellen führen freie Radikale zur Oxidation bestimmter Moleküle und können so Zellschäden verursachen und sogar Krebs auslösen. Eine ausreichende Selenversorgung ist also auch eine wichtige Vorbeugung gegen Krebs.

Mehr über freie Radikale siehe Kolloidale Fullerene und Germanium.

Der Selenspiegel sinkt im Verlauf einer Krebserkrankung kontinuierlich. Die Selentherapie wird erfolgreich bei Prostata-, Lungen-, Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs eingesetzt. Auch die Nebenwirkungen der Chemotherapie können durch Selen deutlich verringert werden, z.B. Entzündungen der Schleimhäute und das Absinken von Leukozyten und Lymphozyten.

Zur Vorbeugung werden 3-5 Tropfen kolloidales Selen alle 3 Tage empfohlen.

Immunsystem

Selen gehört zu den größten Verbündeten unseres Immunsystems. Das Spurenelement beugt Beschwerden und Krankheiten vor, beschleunigt Heilungsprozesse und stärkt die Abwehr gegen krebserregende Stoffe.

Auch die Produktion von Antikörpern gegen Krankheitserreger und Zellgifte ist selenabhängig.

Da Selen auch die Abwehrzellen (Leukozyten, Monozyten und Lymphozyten) vor freien Radikalen schützt, wirkt es positiv auf das Immunsystem. Selen entlastet das Immunsystem aber nicht nur durch seine antioxidative Wirkung, sondern auch über seine schwermetallbindende Eigenschaft.

Während Vitamin E als Immunsubstanz hauptsächlich die öligen Zellmembranen schützt, kommt das selenhaltige GPO-Enzym im wässrigen Zellinneren, im Zellkern und in den Mitochondrien zum Einsatz – also genau dort, wo freie Radikale besonders aggressiv angreifen.

Viren erzeugen starken oxidativen Stress. Selen kann die Vermehrung der Viren einschränken und die Auswirkungen einer Viruserkrankung abmildern. Eine chinesische Studie vom April 2020 zeigte, dass die Auswirkungen von Covid-19 und die Sterberate in Gebieten mit selenarmen Böden höher waren.

Schwermetallausleitung

Selen bindet giftige Schwermetalle wie Arsen, Blei, Quecksilber und Cadmium. So entstehen Selen-Metall-Verbindungen, die dem Körper keinen Schaden mehr zufügen.

Die antioxidativen und schwermetallbindenden Eigenschaften von Selen wirken natürlich auch positiv auf Nervenzellen. So ist die stimmungsaufhellende Wirkung zu erklären. Selen ist zudem ein wichtiger Baustein von Neurotransmittern wie Serotonin.

Herz-Kreislauf-System

Selen sorgt dafür, dass das Gewebe elastisch bleibt, Arterien nicht verstopfen, der Blutdruck nicht übermäßig ansteigt und die Herzmuskelzellen mit genügend Sauerstoff versorgt werden. Zusammen mit Vitamin E verhindert Selen Herzfunktionsstörungen und beugt so Angina pectoris vor. Wenn das EKG Alarm schlägt, kann möglicherweise Selen helfen.

Schilddrüse

Sie ist ein kleines Organ mit wichtigen Funktionen für den Stoffwechsel: Energieverbrauch, Regulation der Körperwärme, Aktivität von Nerven, Muskeln, Herz, Kreislauf, Magen und Darm, das seelische Wohlbefinden, die Sexualität sowie die körperliche und geistige Entwicklung.

Wichtig für unsere Vitalität ist das selenabhängige Enzym Deiodinase, das für die Bildung der Schilddrüsenhormone benötigt wird, nämlich bei der Umwandlung von Thyroxin (T4) zu Trijodthyronin (T3). Da T3 im Stoffwechsel wesentlich wirksamer ist als T4, resultiert aus einem T3-Mangel eine Schilddrüsen-Unterfunktion (Hypothyreose). Eine häufige Form ist die Krankheit Hashimoto, bei der sich die Schilddrüse vollständig auflöst. Eine Unterfunktion der Schilddrüse muss nicht unbedingt auf einen Jodmangel zurückzuführen sein, sondern kann auch mit einem Selenmangel in Zusammenhang stehen.

Bei der Bildung der Schilddrüsenhormone entstehen in der Schilddrüse große Mengen an freien Radikalen. Für deren Abwehr wird Selen gebraucht - und wenn es fehlt, kann das Gewebe der Schilddrüse auf Dauer Schaden erleiden. Gewichtszunahme und Stoffwechselprobleme können z.B. die Folge sein. Bekannt ist der Vorgang bei Diäten als Jo-Jo-Effekt. Die Schilddrüse regelt nach und lässt den Körper auf „Sparflamme“ laufen.

Selen kann außerdem bei männlicher Unfruchtbarkeit helfen. Die Funktion der Hoden hängt nämlich von einer hohen Konzentration selenhaltiger Eiweißstoffe ab.

Ursachen von Selenmangel

Der Selengehalt des Getreides ist abhängig vom Selenanteil im Boden. Die Ackerböden in Europa sind relativ selenarm, vor allem in den Mittelgebirgen und in den Alpen, wo Gletscher und Regen im Lauf der Zeit einen großen Anteil der Spurenelemente aus dem Boden gewaschen haben.

Auch die über lange Jahre praktizierte Monokultur, der Einsatz von chemischen Düngern und der Klimawandel sind für die Selenarmut im Boden verantwortlich. Landwirte müssen ihren Tieren selenangereichertes Futter geben oder den Boden mit Selen düngen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Die aus Kuhmilch zubereitete Säuglingsnahrung erreicht nur ca. ein Drittel des Selengehalts der Muttermilch. Auch die in der üblichen Säuglingsnahrung verwendeten Obstprodukte enthalten nur sehr wenig Selen. Hier zeigt sich wieder einmal, wie wichtig das Stillen ist.

Es gibt auch krankheitsbedingten Selenmangel: Durch chronische Darmentzündungen, genetisch bedingte Selenstoffwechsel-Störungen, Nierenschwäche, Langzeit-Dialyse oder Mukoviszidose.

Selenmangel kann folgende Beschwerden verursachen

Folgende Risikogruppen können von einem Selenmangel betroffen sein

Auf der Internetseite selen-heilt.com findet sich unter dem Suchwort „selenmangel“ ein Artikel vom März 2020 über die Risikogruppen.

Die Normwerte des Selengehaltes im Blut werden häufig zu niedrig angesetzt. Optimal sind Werte zwischen 120 und 160 µg pro Liter Vollblut.


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