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Cevat-Kolloidgenerator
AC/DC-Netzschaltgerät (24 V) als Gleichstromlieferant.
Lithium-Kolloid Zusammenstellung aus Cevats Telegram-Kanal Gruppe_kollloidales_silber" Cevat: "Kolloidales Silber - Ein Ratgeber zu Herstellung und Heilung" S. 177 ff. (pdf)
Selbstbau-Anleitung für Kolloidgenerator
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Diy-Kolloidgenerator, Kunststoffdeckel auf leerem Honigglas'
Lüsterklemmen als Elektrodenhalter
AC/DC-Netzschaltgerät (3-36 V) als Gleichstromlieferant.
Lithium: Hauptwirkungen - Stichworte
Depressionen | Angst | Manien | Bipolare Störung (manisch-depressive St.) | Stimmungsstabilisierend | Serotoninmangel | Cluster-Kopfschmerz | Migräne Sucht | Demenz | Parkinson | ADHSLithium: Indikationen von A - Z
- A: Aggressionen | Alkoholismus | Alzheimer | Angstzustände | Anspannung | Antriebslosigkeit
- B: Benommenheit | Bipolare u. unipolare Depressionen | Blutbildung | Bluthochdruck | Burn-Out
- C: Cholesterin: Störungen der Herzfunktion (EKG), der Nieren, des Magen-
- Darm-Traktes und der Haut (Ekzeme) | Clusterkopfschmerz COMT-Mangel
- D: Demenz | Depressionen
- E: Ekzeme | Entzug | Enzymaktivitäten | Epilepsie | Eppstein Barr Virus
- F: Fibromyalgie | Freude an Bewegung
- G: GABA-Ungleichgewicht | Gedächtnisschwäche | Gereiztheit | Gicht | GSK3Mangel
- H: Harnsäuresteine | Hektik | Herpes | Herzattacken
- I: Immunstärkung | Innere Unruhe
- K: Krebs
- L: Langlebigkeit | Lebensfreude | Lernstress | Leukämie | Lithiumabbau (Batterienherstellung)
- M: Manien | Mattigkeit | Migräne (schmerzlindernd) | Muskelverspannungen
- N: Natriumüberschuss | Nervenreizleitung | Nervenschmerzen | Nervenzusammenbruch | Nervosität | Neurosen | Nierenschäden
- O: Ödeme
- P: Pilze | Prüfungsstress | Psychosen, psychische Störungen Rauchen aufhören
- R: Rheuma
- S: Schilddrüsenüberfunktion | Schlafstörungen | Schwindel | Selbstmordrisiko | Serotoninmangel | Stärkt das Selbstvertrauen | Stimmungsschwankungen | Störungen im Nervensystem | Strahlungsschäden am Knochenmark Süchte
- T: Traurigkeit | Tremor (Zittern)
- U: Übertriebene Heiterkeit
- V: Vermehrte Erregbarkeit | Virusinfektionen
- W: Wechseljahre Beschwerden
- Z: Zwangsdenken
Einnahmemenge, Abstand zu anderen Mitteln
Kolloid vor Gebrauch immer verschütteln, am Besten in kreisende Bewegung versetzen!
Einnahmemenge (Erwachsene): 1-2 Schnapsgläser jeweils morgens, mittags und abends. Für Kinder je nach Alter und Gewicht geringere Menge!
Anwendung grundsätzlich nur in Eigenverantwortung!!Um die Aufnahme über die Mundschleimhaut zu unterstützen, sollte man das Kolloidwasser ca. zwei Minuten im Mund behalten, bevor man es schluckt.
Um die positive elektrische Ladung zu erhalten, sollte man es nur mit einem Löffel aus Glas, Keramik, Plastik- oder Holz einnehmen.
Zeitabstand zu Medikamenten: 2 Std., zu Nahrungsergänzungsmitteln: 20-30 Minuten.
Lithium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall, das zu den Alkalimetallen zählt. Im Körper dient es als essentielles Spurenelement. Der Name wurde von dem griechischen Begriff für Stein = lithos abgeleitet. Auf der Erde kommt Lithium nicht elementar vor, sondern in rund 150 Verbindungen, aus denen es erst isoliert werden muss, z.B. auch für Lithium-Ionen-Akkus.
Psyche
Seit der Antike verwendet man Lithium zur Behandlung psychischer Krankheiten. Seit Mitte des 2 .Jahrhunderts setzt man es vor allem in der Therapie affektiver Störungen (Manien) und zur Vorbeugung von Schüben bei manischdepressiven Psychosen ein.
Lithium wirkt auf das zentrale Nervensystem, und zwar innerhalb der Nervenzellen. Bei der synaptischen Übertragung ist es an der Weiterleitung der Signale beteiligt. Lithium ist zudem wichtiger Bestandteil des Liquors, der Gehirnflüssigkeit. Deshalb wird es u.a. auch bei Demenz, Alzheimer, Parkinson und ADHS eingesetzt.
Depressionen gehen oft mit überwältigenden Angstgefühlen einher. Lithium kann so auch therapeutisch begleitend in der Angsttherapie eingesetzt werden. Man kann es auch kurzfristig einnehmen - vor Prüfungen und anderen furchteinflößenden Situationen wie z.B. Flugangst, schwierige Gespräche, öffentliche Auftritte, etc. (5 Tage vorher mit der Anwendung beginnen).
Kolloidales Lithium hat den Vorteil gegenüber pharmakologischen Lithiummitteln, dass es keine Nebenwirkungen hat und man es nicht überdosieren kann. Ein zu hoher Lithiumspiegel kann nämlich recht schnell zu unangenehmen und sogar gefährlichen Symptomen führen: Tremor, Rigor, Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen, Leukozytose.
Die bipolare affektive Störung
Am häufigsten wird Lithium angewendet bei bipolarer Störung, Manie oder Depressionen - einerseits als Phasenprophylaktikum (vorbeugend), andererseits in Verbindung mit weiteren Antidepressiva (Augmentation). Die bipolare affektive Störung ist auch bekannt unter dem Begriff „manisch-depressive Erkrankung”. Die Betroffenen leiden unter nicht kontrollierbaren und extremen Ausschlägen ihres Antriebs, ihrer Aktivität und Stimmung, die weit außerhalb des Normalniveaus in Richtung Depression oder Manie schwanken.
Die Manie ist ein extremes Hoch, in dem der/die Erkrankte stark getrieben ist und durch übermäßige Inszenierung und verheerende Geldausgaben auffällt. Manische Phasen gehen immer mit überdrehtem Antrieb und Rastlosigkeit, oft mit inadäquat euphorischer oder gereizter Stimmung einher.
Diese Euphorie wechselt unkontrollierbar mit schweren depressiven Phasen: „Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt“. Depressionen zeichnen sich durch übernormal gedrückte Stimmung und drastisch verminderten Antrieb aus. Lithium wird auch bei reinen Depressionen und Ängsten eingesetzt, weil es eine verstärkende Wirkung auf das Serotonin-System hat und die Stimmung aufhellt.
Die bipolare affektive Störung ist durch einen episodischen Verlauf mit depressiven, manischen oder hypomanischen und gemischten Episoden gekennzeichnet. Unter einer Hypomanie versteht man eine nicht so stark ausgeprägte Manie. Eine Hypomanie liegt jedoch bereits deutlich über einem normalen Aktivitäts- und/oder Stimmungsausschlag.
Zwischen den Krankheits-Episoden tritt in der Regel eine Besserung ein. Antrieb und Gemüt befinden sich dann wieder innerhalb der Normalschwankungen zwischen beiden Extrempolen. Lithium wird vor allem während der Schübe gegeben. Meist beginnt eine bipolare Störung in der Adoleszenz oder dem frühen Erwachsenenalter. Bei sehr starker Ausprägung der Beschwerden kann die Fähigkeit zur angemessenen Prüfung und Wahrnehmung der Realität eingeschränkt sein und es können psychotische Symptome auftreten. Es handelt sich um eine schwere Erkrankung mit erhöhtem Suizidrisiko. Bei längerem Verlauf mit mehreren Episoden können Residual-Symptome zurück bleiben.
Lithium wirkt auch gegen Muskelverspannungen und das erhöhte Spannungspotential in den Nerven, die mit dieser Krankheit einhergehen.
Fragen Sie Ihren Therapeuten, ob Sie das kolloidale Lithium ersatzweise oder komplementär einnehmen können.
Cluster-Kopfschmerz
Weitere Anwendung findet Lithium bei der Behandlung von Cluster-Kopfschmerz – auch vorbeugend. Dieser äußert sich durch streng einseitige und in Attacken auftretende starke Schmerzen im Bereich von Schläfe und Auge. Weitere Bezeichnungen für Cluster-Kopfschmerz sind: Bing-Horton-Neuralgie, Histamin-Kopfschmerz, Erythroprosopalgie.
Die Bezeichnung Cluster bezieht sich auf die Eigenart dieser Kopfschmerzform, periodisch gehäuft aufzutreten, während sich dann für Monate bis Jahre beschwerdefreie Intervalle anschließen können. Auch Migränepatienten können von der Lithiumtherapie profitieren.
Weitere Wirkungen
Lithium hat einen grundlegenden Einfluss auf die Aktivierung des Immunsystems, speziell bei Virusinfektionen. Es ist ein harnstofflösendes Salz, das auf den Wasserhaushalt wirkt. Es macht sonst unlösliche Substanzen wie Harnsäure löslich. Daher kann es Ödeme verhindern und Gicht verbessern.
Auch in den Lymphknoten und im Skelett wird Lithium eingelagert. Es regt die Blutbildung des Knochenmarks an. In Kombination mit Zink steigert es die Zellimmunität.
Wofür wird Lithium noch verwendet?
Bitte beachten Sie: Kolloidales Lithium sollte über einen langen Zeitraum eingenommen bzw. eingerieben werden. So wie auch pharmazeutisches Lithium oder andere Anti-Depressiva.
- Bei Nikotin- und Alkoholsucht: Durch den Konsum steigt der Serotoninspiegel kurzfristig an, geht aber langfristig nach unten. Serotonin ist eines unserer wichtigsten Glückshormone. Lithium kann den Serotoninspiegel stabilisieren.
- Kann das Verlangen nach Drogen mindern und Entzugserscheinungen reduzieren
- Zur Verbesserung des Erinnerungsvermögens
- Zur Linderung von Gereiztheit und innerer Unruhe, bei Stimmungsschwankungen
- Bei Benommenheit, Schwindel, Mattigkeit · Bei Schlafstörungen
Eine ausführliche Beschreibung von Lithium findet sich in dem Buch von James Greenblatt: "Lithium, das Supermineral für Gehirn und Seele" (VAK-Verlag).
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