Cevat-Kolloidgenerator

Cevat-Kolloidgenerator
AC/DC-Netzschaltgerät (24 V) als Gleichstromlieferant.

Kolloidales Eisen (Fe)

Quelle: Cevats Telegram-Gruppe: https://t.me/ARCHIVEKOLLOIDALESSILBER

Cevat: "Kolloidales Silber - Ein Ratgeber zu Herstellung und Heilung" S. 147 ff. (pdf)

Selbstbau-Anleitung für Kolloidgenerator

Diy-Kolloidgenerator

Diy-Kolloidgenerator, Kunststoffdeckel auf leerem Honigglas'
Lüsterklemmen als Elektrodenhalter
AC/DC-Netzschaltgerät (3-36 V) als Gleichstromlieferant.


Inhalt:


Eisen: Hauptwirkungen - Stichworte

Sauerstoffversorgung | Zellatmung | Anämie | Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit | Muskeln | Herzfunktion | Hautblässe | Haarausfall | Brüchige Nägel | Verdauung | Kopfschmerzen | Libido
Cevat: "Kolloidales Silber - Ein Ratgeber" | Vers. 2.0. ab S. 147 ff. )

Eisen: Indikationen von A - Z

Einnahmemenge, Abstand zu anderen Mitteln

Kolloid vor Gebrauch immer verschütteln, am Besten in kreisende Bewegung versetzen!

Einnahmemenge (Erwachsene): 1-2 Schnapsgläser jeweils morgens, mittags und abends. Für Kinder je nach Alter und Gewicht geringere Menge!
Anwendung grundsätzlich nur in Eigenverantwortung!!

Um die Aufnahme über die Mundschleimhaut zu unterstützen, sollte man das Kolloidwasser ca. zwei Minuten im Mund behalten, bevor man es schluckt.

Um die positive elektrische Ladung zu erhalten, sollte man es nur mit einem Löffel aus Glas, Keramik, Plastik- oder Holz einnehmen.

Zeitabstand zu Medikamenten: 2 Std., zu Nahrungsergänzungsmitteln: 20-30 Minuten.


Bedeutung, Einnahmemenge

Eisen ist ein essentielles Spurenelement und ist im Körper hauptsächlich für den Sauerstofftransport, die Zellatmung und die Bildung roter Blutkörperchen verantwortlich.
Außerdem spielt Eisen eine zentrale Rolle bei der Herstellung zahlreicher Stoffe und der Energiegewinnung.

10 bis 12mg Eisen sollten dem Körper täglich zugeführt werden. Frauen haben einen wesentlich höheren Bedarf wegen des hohen Eisenverlusts während der Menstruation, nämlich zwischen 13 und 25mg täglich, je nach Ausmaß der Blutungen.

Anämie

Unter einer Blutarmut (Anämie) versteht man den Mangel an roten Blutkörperchen bzw. rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin). Zur Bildung von roten Blutkörperchen braucht der Körper unter anderem Eisen, das mit der Nahrung zugeführt und im Dünndarm aufgenommen wird. Fehlt das Eisen, beeinträchtigt dies mit der Zeit die Produktion von roten Blutkörperchen und führt zur so genannten Eisenmangelanämie. Die Eisenmangelanämie ist die häufigste Form der Blutarmut. Überwiegend sind Frauen betroffen. In Europa leiden etwa zehn Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter an einer Eisenmangelanämie. Etwa 80 Prozent aller Anämien werden durch einen Eisenmangel verursacht.

Ohne Eisen kein Lebenssaft

Muskelarbeit erfordert Energie. Die Energiekraftwerke unserer Zellen, die Mitochondrien, benötigen für die Verwertung von Nährstoffen Sauerstoff, der im Blut transportiert wird. Die Fähigkeit zum Sauerstofftransport wird von der Anzahl der roten Blutkörperchen bestimmt.

Um alle Körperzellen mit genügend Sauerstoff versorgen zu können, produziert unser Stoffwechsel im Knochenmark zwei bis zweieinhalb Millionen rote Blutkörperchen pro Sekunde und reichert diese mit Eisen an.

Das Knochenmark ist in der Lage, die Produktion von Hämoglobin und roten Blutkörperchen bis auf das sechsfache zu steigern, Voraussetzung ist gute Gesundheit. Jedes dieser Blutkörperchen enthält rund 300 Millionen Hämoglobinmoleküle. Für die Produktion des Hämoglobins braucht der Stoffwechsel Eisen. Eisenmoleküle werden im Blut und in anderen Körperflüssigkeiten mit Hilfe von Transferrin, einem Eiweißkörper, transportiert.

Ein Eisenmangel macht sich schnell bemerkbar durch nachlassende Konzentration, Muskelkraft und Ausdauer.

Bei hoher sportlicher Belastung steigt auch der Verlust an Mineralstoffen und Spurenelementen über die Niere oder den Schweiß. Sportler, Schwangere und Stillende, Mädchen und Jungen im Wachstum und der Pubertät, Frauen mit verstärkter Regelblutung (z. B. durch Myome, Pessar), ältere Menschen oder Vegetarier sind Risikogruppen für einen Eisenmangel.

Frauenpower und Eisenmangel

Sportlich aktive Frauen haben es doppelt schwer, ihren Körper ausreichend mit Eisen zu versorgen, denn mit jeder Menstruation verlieren sie durchschnittlich 15 mg Eisen. Gefährdet sind besonders jugendliche Hochleistungssportlerinnen oder Turnerinnen, die mit radikalen Schlankheitsdiäten einen Eisenmangel begünstigen.

Leistungsfähigkeit

  • Ein Eisenmangel bewirkt einen starken Abfall unserer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, da unsere Zellen nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. In einer Studie an untrainierten jungen Frauen mit leichten Eisenmangelzuständen (ohne richtige Eisenanämie) zeigte sich, dass eine zusätzliche Eisenzufuhr die Sauerstoffaufnahme und Ausdauer verbesserte. Während 41 Frauen vier Wochen lang fünfmal pro Woche auf einem Fahrrad-Ergometer trainierten, passte sich der Stoffwechsel der zuvor untrainierten Teilnehmerinnen an die veränderte Situation mit einer höheren Sauerstoffaufnahme an. Nachdem die Frauen ihren Eisenmangel mit einem Eisenpräparat ausglichen, erfolgte diese Anpassung erfolgreicher als vorher. (American Journal of Clinical Nutrition, Vol. 75, April 2002).

    In einer Studie an Frauen mit Eisenmangel verbesserte eine Nahrungsergänzung mit Eisen die Leistungsfähigkeit der Muskeln um fast 30 Prozent (American Journal of Clinical Nutrition, Vol. 77, Feb 2003).

    Enzyme

    Eisen wird nicht nur für die roten Blutkörperchen gebraucht, sondern spielt auch für die Funktion mancher Enzyme eine wichtige Rolle. So genannte Eisen-Schwefel-Enzyme leisten wichtige Aufgaben in der Atmungskette von Skelettmuskelzellen. Fehlt hier Eisen, dann sind die Muskeln nicht genügend belastbar. Man bekommt schneller einen Muskelkater, leidet generell an Muskelschwäche und verringerter körperlicher Leistungsfähigkeit.

    Auch Enzyme, die gar kein Eisen enthalten, werden durch einen Eisenmangel geschwächt. Ein typisches Beispiel ist das kupferhaltige Enzym Monoaminooxidase, das im Nervensystem Empfindungen wie Glück, Euphorie und Optimismus auslöst. Es wandelt bestimmte Eiweißverbindungen zu Glückshormonen wie Noradrenalin um.

    Eisenmangel

    Man unterscheidet 3 Stadien des Eisenmangels:

    Stadium I

    Der Gehalt an Speichereisen sinkt, während aber noch ausreichend rote Blutkörperchen gebildet werden. In diesem Stadium zeigt der Eisenmangel meist noch keine Symptome auf.

    Stadium II

    Hier es kommt es schon zu deutlichen Symptomen wie Brennen auf der Zunge, Schmerzen beim Schlucken, brüchigen Haaren und Haarausfall, Juckreiz, rissigen Mundwinkeln und trockener Haut. Da die Zellen nicht mehr ausreichend mit Eisen versorgt werden können und das Speichereisen aus Leber und Milz nicht oder nicht schnell genug mobilisiert wird, wird immer mehr Eisen aus dem Transferrin (Eisentransporter) gelöst und zur Bildung von roten Blutkörperchen verwendet. Dadurch sinkt die Transferrin-Sättigung und es kommt zu den oben genannten Symptomen.

    Stadium III

    Im dritten Stadium sind die Zellen bereits so unterversorgt, dass viele Stoffwechselprozesse nicht mehr adäquat ausgeführt werden können. Es herrscht ein sehr ernst zu nehmender Eisenmangel. Jetzt leidet der Betroffene möglicherweise unter Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Libidomangel, chronischer Müdigkeit, Blässe und Verstopfung. Es kann sogar zu Atemnot kommen.
    Langfristiger Eisenmangel führt zur Blutarmut (= Anämie). Diese erkennt man an der Blässe der Haut und vor allem der Schleimhäute (Innenseiten der Lippen, Augenlider, Zahnfleisch). Die Folge können gefährliche Warnsymptome sein wie Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Atemnot, Herzenge, Herzjagen, Schweißausbrüche, Angstzustände und Übelkeit. Sichelzellenanämie: Blutzellen mit Sauerstoff- und Nährstoffmangel Gesunde mit Sauerstoff versorgte Blutzellen.

    Ursachen für eine Eisenmangel-Anämie

    Eisenverluste durch Blutungen aus dem Verdauungstrakt, z.B. durch Magengeschwüre, Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis), Hämorrhoiden, Infektionen, Divertikel, Darmpolypen, Parasiten, aber auch durch bösartige Tumore.
    Genitale Blutungen bei der Frau, am häufigsten durch Monatsblutungen, aber auch durch starke Blutverluste bei der Geburt; Blutverluste aus anderen Organen; Verletzungen bzw. Operationen; Häufige Blutspenden, Blutabnahmen und Dialyse Behandlung; Eisenarme Ernährung.

    Viel Eisen ist enthalten in Hülsenfrüchten, Nüssen, Gemüse, Obst, Getreide, Fleisch und frischen Kräutern wie Petersilie und Brennnesseln…

    Verminderte Aufnahme von Eisen im Darm: Verschiedene Magen- und Dünndarm-Erkrankungen führen zu einer Störung der Eisenaufnahme, z.B. bei einer teilweisen oder totalen Magenentfernung, bei Glutenunverträglichkeit oder bei entzündlichen Magen-Darmerkrankungen.

    Die Aufnahmefähigkeit von Eisen ist bei jedem Menschen anders. Es gibt viele Eisenpräparate, die manche Menschen aber nicht vertragen oder die der Körper nicht effizient verstoffwechseln kann. Kolloidales Eisen kann von allen Menschen gut aufgenommen werden.


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