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Vergleiche Islam - Christentum

Muslimische Verbrechen an Andersgläubigen (Kafir)

Von Allah erlaubte bzw. gebotene Verbrechen an Andersgläubigen werden zu islamischen Tugenden

Die Verkehrung allgemeiner ethischer Normen wird vom Muslim verlangt und mit Paradies belohnt


Inhaltsübersicht:

  • Fazit des Vergleiches


    Was Koran, Sunna und hadith gegenüber Andersgläubigen gestatten bzw. wozu sie auffordern

    Ausführliche, auf islamischen Verlautbarungen basierende Texte beweisen, wie Muslime Andersgläubige sehen (müssen) und wie sie sie behandeln (müssen): » Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Islam

    Der Ungläubige (Kafir) wird von Allah und soll auch von jedem Muslim geHasst, verdammt, erniedrigt, verspottet, beleidigt, getäuscht, belogen, bestohlen, beraubt, bestraft, entführt, versklavt, vergewaltigt, gefoltert und enthauptet oder ermordet werden. Gegen die kafir können und dürfen auch Verschwörungen geplant werden.

    Nach allgemein weitgehend akzeptierten ethischen Normen praktizieren Muslime nicht nur massive Abwertungen, Diskriminierungen und rassistische Bewertungen/Behandlungen andersdenkender und -gläubiger Menschen - egal, was sie glauben oder nicht glauben - sondern sie verüben großenteils nach allgemeinem ethischen Grundsätzen sogar Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Menschenrechte. Das können sie allerdings weder einsehen noch akzeptieren, da sie fest und blind daran glauben, dass ihr Gott namens Allah der wahre, einzige Gott sei und daher alle Botschaften von ihm durch seinen Propheten Mohammed unverbrüchliche, nicht hinterfragbare, absolute Wahrheiten seien.

    Hand nach rechts Verdient gemäß solchen islamspezifischen 'Offenbarungen' Allah tatsächlich den von ihm ständig wiederholten Titel eines barmherzigen Gottes?! Wahre Barmherzigkeit erweist sich vor allem Andersdenkenden und Andersgläubigen gegenüber! Zeigt Allah bei der Bewertung und Behandlung Andersgläubiger nicht sogar alle Kennzeichen, die Satan charakterisieren, vor allem, was die Aufforderungen zu Lügen und Anstiftungen zu allem nur denkbaren Bösen betreffen?!

    Was Bibel und weltweite allgemeine Ethik zur Behandlung von Mitmenschen bzw. Andersgläubigen sagen

    Die Offenbarungen Gottes durch Jesus zeigen klar, dass Muslime, die unkritisch akzeptieren und glauben, dass solche eindeutige Aufforderungen zu Verbrechen von Allah stammen, einem Gott gehorchen, der durch Lüge und Aufforderungen zu Täuschung, Irreleitung, Lüge sowie durch Aufforderung zum Bösen in übelster Ausprägung die höllischen Ziele und Praktiken Satans repräsentiert und verfolgt.

    Die Beachtung der Liebe zu Gott und dem Nächsten schließt alle Todsünden aus

    Nach Jesu Lehre sind die 10 mosaischen Gebote in zwei Gebote zusammenfassbar: in die Liebe zu Gott und zum Nächsten. Wer sie im eigentlichen Sinn erkennt und beachtet, vermeidet auch alle lasterhaften, sündigen Eigenschaften. Jesu Anleitung lautet daher kurz gefasst:

    03] "Halte die zehn Gebote, durch Moses den Menschen gegeben, genau, die aber ganz kurz darin bestehen, daß man zuerst an einen wahrhaftigen Gott fest glaube, Ihn über alles aus allen Lebenskräften liebe, seine Brüder und Schwestern aber wie sich selbst und im Notfalle sogar mehr!

    04] In diesen eigentlich nur zwei Geboten liegt aber dann auch das ganze Mosaische Gesetz, sowie alle die Propheten, die des größeren Verständnisses halber nichts anderes als nur das mit vielen Worten gelehrt haben.

    05] Wer das tun wird, der wird sicher sein Herz und somit auch seine Seele vor jeglichem Hochmute, vor jeglicher Härte, vor Zorn, Hass, Selbstsucht, Neid, Geiz, Habgier, Herrschsucht und Weltwohlleben und Weltliebe bewahren und sodann leicht eingehen in den Gottesgeisteslebenspol; denn die Liebe zu Gott erfüllt eben den ganzen Menschen mit dem Gotteslebensgeiste, und die Nächstenliebe verkörpert und befestigt denselben in der Seele, wodurch sie dann notwendig in allem identisch wird mit Gott Selbst durch den Liebegeist Gottes in ihr."

    Mehr über die rechte Liebe zu Gott, und die Liebe zum Nächsten, ja sogar die Liebe dem Feind gegenüber

    Islamtypische Verkehrung und Übertretung dieser Grundgebote Gottes

    Im Islam gelten in nahezu jedem Lebensbereich » zweierlei Maßstäbe für Muslime und Andersgläubige (Dualität): Was für Muslime untereinander zu beachten oder zu unterlassen ist, entspricht zwar oft der göttlichen Ordnung, wie sie auch in der Bibel und in Jeus Offenbarungen gelehrt und überliefert sind. Hand nach rechts Sobald ein Muslim aber mit Andersgläubigen zu tun bekommt, darf bzw. muß er lt. Allahs höllischen Geboten sich anders verhalten und dadurch höllische Eigenschaften und Verhaltensweisen entfalten, die so ziemlich jedes Laster bzw. noch so gravierende Sünde zulassen oder gar als Tugend fordern.

    Satan unter dem Tarnnamen 'Allah' führt die Muslime durch seinen falschen Propheten Mohammed insofern in die Irre, als er lasterhafte menschliche Eigenschaften bzw. Verhaltensweisen im Umgang der Muslime untereinander zwar verwirft, sie aber Andersgläubigen gegenüber rechtfertigt bzw. geradezu befiehlt.

    Jeder Muslim muß hassen, was Allah (Satan) hasst und lieben, was Allah liebt.

    Unter Androhung von ewigen Höllenstrafen müssen Muslime diese unterschiedliche Bewertung ethischer Gesetze und Behandlung Andersgläubiger vornehmen und in sklavischem Gehorsam tun, was Allah (= Satan) und sein Prophet Mohammed befehlen.

    Gemäß Allahs und Mohammeds Anordnungen und Vorbild sind folgende schweren Übertretungen der göttlichen Ordnung (Later) gegenüber Andersgläubigen nicht nur erlaubt, sondern geradezu geboten bzw. es resultieren daraus:

    Übertretung und Verkehrung der Gottesliebe

    Kennzeichen für Allah als Götze

    Hand nach rechts Umfassende Zusammenstellung über die Kennzeichen für wahre und falsche Propheten und deren Offenbarungsquellen.

    Verkehrung der Liebe zu sich und Anderen

    Das rechte Maß und ein harmonisches Verhältnis zwischen der Liebe zu sich selbst und zum Nächsten wird im Islam durch die Unterscheidung zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen (Kafir) einerseits und durch den Rollenwechsel zwischen extremen Positionen zerrüttet.

    Statt Gleichheit und Gerechtigkeit anzustreben, sorgt die Irrlehre Allahs dafür, dass ein steter und oft krasser Wechsel zwischen Unterlegensein -> Rache in Form von Aufruhr, Rebellion und Terror -> Überlegenheit + Abwertung des Anderen (sog. 'Dramadreieck' in der Tranaktionsanalyse) stattfinden kann.

    Muslime im steten Rollenwechsel

    Gegen die Liebe zum Nächsten (Lieblosigkeit im Umgang mit Ungläubigen/Andersgläubigen, Feinden) sorgen Rollenwechsel

    Muslime in der Rolle des Unterlegenen oder des Opfers

      Wo Muslimen die Macht fehlt, gestattet bzw. gebietet ihnen Allah, relativ tolerant und kompromißbereit zu sein und sich nach außen hin zwar anzupassen, sich den Landesgesetzen notfalls zu unterwerfen, aber dabei dennoch nur Allahs Gebote anzuerkennen - und die Voraussetzungen zu schaffen, in eine Position der Stärke bzw. der Überlegenheit zu kommen.

      In einer Unterlegenheitsposition entwickeln sich leicht Gefühle von Angst und daraus resultierendem blindem Gehorsam einerseits und andererseits das Aufstauen von Neid, Mißgunst, Scheelsucht, Ärger, Zorn, Wut und Hass auf die Überlegenen bzw. (tatsächlichen oder vermeintlichen) Ausbeuter oder Unterdrücker.

    Eigenliebe als Ausgleich für die (innere) Rolle als Opfer oder Unterlegener

      Wer sich lange oder intensiv unterdrückt, ausgebeutet oder als arm erlebt oder empfunden hat, strebt nach Ausgleich oder Ersatz - meist durch Überkompensation. Dies äußert sich dann z.B. in zu großer Liebe zu sich (Eigenliebe, Selbstliebe, Egoismus) und dem Streben nach weltlichem Luxus oder zumindest im Ersehnen von jenseitigen Paradiesesgenüssen. Solche Gefühle oder Kompensationsbestrebungen sind auch bei Muslimen erkennbar und nicht wenige Offenbarungen Allahs gestatten oder unterstützen daher auch typisches (Über)Kompensationsbestrebungen wie z.B.

      • Prasserei, Völlerei (z.B. nachts nach dem Fasten tagsüber)

      • Eitelkeit, Hoffahrt,

      • Ehrsucht, Ehrgeiz

      • Streben nach Wohlleben, Luxus

      • allerlei Unzucht, Wolluststreben, Hurerei (z.B. nachts nach dem Fasten tagsüber).

      • » Vielweiberei (Polygamie) zwecks erlaubter Unzucht, Unkeuschheit und Hurerei

      • Liebe zu allem Weltlichen, Materiellen

      • Habgier, Habsucht

      • Geiz

      Solche Eigenschaften werden nach Jehovas und Jesu Offenbarungen als schwerwiegende Sünden (als 'Todsünden') eingestuft.

      Damit sich solche höllischen Einstellungen/Eigenschaften/Verhaltensweisen richtig entfalten können, ist zuvor meist ein Rollenwechsel aus der Opferposition heraus nötig. Das geht relativ leicht und rasch eigentlich nur durch Lügen, Täuschen, Diebstahl, Enteignungen, Raubzüge und 'Hl. Krieg' und dadurch erreichbare Macht. Und da Allah ja jedem Muslim konkrete Anweisungen gibt, wie der Rollenwechsel aus der Unterlegenenposition am besten und effektivsten zu bewerkstelligen ist, führen Muslime dies auch gehorsam überall nach Möglichkeit durch, sobald sich die Chance dazu bietet.

    Muslime in der Rolle des Rächers und Rebellen

      Statt offen Rechte einzufordern oder Änderungen zu erstreben, legt Allah den Muslimen indirekte, versteckte und listige Methoden zum Rollenwechsel nahe, um aus der äußeren Opferrolle herauszukommen. Ihre Position den 'Ungläubigen' gegenüber soll geändert und mehr Macht soll zunächst erreicht werden durch

      Sobald Muslime irgendwo einen gewissen Bevölkerungsanteil (> 3%) oder eine gewisse Machtfülle erreicht haben - sei es durch Geburtenzahl, Einwanderung, Unterwanderung, in Orts-, Landes- oder Bundesgremien - werden sie nach Allahs Anleitung offener, direkter im Fordern. Sofern sie ihre Forderungen nicht mit relativ friedlichen oder parlamentarischen Mitteln durchsetzen können, beginnt die Phase der offeneren Machtgewinnung durch

      Lügen, Täuschen, Rache, Vergewaltigungen, Terrorakte, Foltern, Raubzüge, Kampf, Eroberung und Krieg werden dank Allahs = Satans Offenbarungen zum (Jihad) von Muslimen als gerechte Abwehr- oder auch Eroberungsaktion betrachtet. An sich höllische Eigenschaften bzw. Verhaltensweisen werden durch Äußerungen und Gebote Allahs oder den Lebensstil Mohammeds sanktioniert oder gar gefordert. Daher braucht und macht sich kein Muslim irgendwelche Gewissensbisse daraus, noch so höllische Praktiken auszuführen. Schließlich erfüllt er damit ja nur Allahs Gebote gegenüber Andersgläubigen zur Machtausweitung für Allah - ohne zu erkennen, dass dies Dienst für Satan und er Satan unter dem Namen Allah äußerst gehorsam ist.

    Muslime in der Rolle des Überlegenen, des Herrschers, wo die Scharia herrscht

    Was nach Jehovas = Jesu Offenbarungen schwere Sünden gegen Gott, gegen den Nächsten oder Feind sind und was nach weltweit ethischen Normen als Verbrechen gilt, ist nach Allahs Offenbarungen durch Mohammed bei Muslimen gegen Andersgläubige nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten. Wer diesen höllichen Geboten nicht blind und absolut gehorcht, zählt nach Allah selbst schon zu den 'Ungläubigen', zu den 'Kafir' und darf/soll entsprechend höllisch eingestuft und behandelt werden.

    Obige Gedanken, Neigungen, Bedürfnissse und Verhaltensweisen machen aus Menschen Teufel

    Einerseits versuchen höllische Geister ständig, Menschen zu sündhaftem Verhalten zu verführen:

    jl.him1.249,06] "Die bösen Geister können nur weltlich agieren und zahllose Menschen zu allen erdenklichen Leidenschaften, als da sind Herrschsucht, Hochmut, Stolz, Hoffahrt, Habsucht, Neid, Hass, Hurerei, Wollust, Tanz, Prasserei, Völlerei usw. gar sicher verblenden und verführen."

    Andererseits entscheiden Menschen durch ihre Willensfreiheit und ihren prüffähigen Verstand, ob sie solchen Verführungen nachgeben oder ihrem Gewissen gehorchen und in der Ordnung Gottes verbleiben.

    Jesus: "An den Verlockungen von seiten der Teufel liegt lange nicht soviel, als ihr in eurem törichten Glauben meint! Der eigentliche Teufel ist der Mensch mit seinen Weltgelüsten selbst. Aus denen geht hervor: die Selbstliebe - das ist ein Teufel -, die Sucht zum Wohlleben - ein zweiter Teufel -, die Ehrsucht, der Hochmut, die Herrschsucht, der Zorn, die Rache, der Neid, der Geiz, die Hoffart, die Hurerei und die Geringschätzung seines Nebenmenschen - das sind lauter Teufel, auf eigenem Grund und Boden erzeugt. Darum sollt ihr keine so große Furcht vor dem Teufel haben..." (jl.ev06.010,12)

    Hand nach rechts Charakterschwächen, Untugenden, Leidenschaften, Laster sind häufige Ursachen und Folgen von Umsessenheit, Besessenheit u. Fremdeinflüssen

    Rückschlüsse aus diesen Eigenschaften bzw. Verhaltensweisen auf das wahre Wesen Allahs und den Koran

    Nach wahrer göttlicher Ordnung und allgemeinsten menschlichen Gesellschaftsnormen sind diese muslimischen Praktiken auf Allahs Geheiß alles schwerste Verfehlungen gegen die Gottesliebe und Nächstenliebe bzw. in den meisten Ländern schwerkriminelle Akte. Sie machen aus Menschen Teufeln, die Satans Ziele verfolgen.

    Allahs Lehren über den 'Ungläubigen' bzw. Andersgläubigen und das gebotene Verhalten ihnen gegenüber passen perfekt auf die Charakterisierung Satans durch Jesus: Hand nach rechts "Der Fürst (der Finsternis, der Hölle) heißt 'Satan', das ist Lüge, Trug, Stolz, Habsucht, Eigenliebe, Neid, Hass, Herrschgier und Mordlust und allerlei Hurerei." (jl.ev05.220,02)

    Hand nach rechts Insofern lassen diese 'Früchte' von Allahs Lehren und Forderungen erkennen, wer sich hinter dem Namen 'Allah' tarnt: Satan selbst!.

    Auch wenn sie letztlich auf Irreleitung durch Allah = Satan und unkritische Akzeptierung dieser höllischen Gebote zurückgehen, sind sie falsch und böse. Daher führen sie auch zu entsprechenden geistigen Fremdeinflüssen und Besessenheiten durch Dämonen mit obigen Schwerpunkteigenschaften.

    Muslime werden aufgrund dieser satanischen Irreführung in der Behandlung von Andersgläubigen unwissentlich durch religionsspezifische Umsessenheit und Besessenheit zu uneinsichtigen und oft blind-fanatischen Handlungsgehilfen Satans und seiner Dämonen. Sie zählen demgemäß zum Jagdgefolge Satans und haben daher auch die entsprechenden Konsequenzen im Jenseits, d.h. in den Höllen zu erwarten.

    Muslime leben ständig im Rollenwechsel zwischen Unterlegenheit, Überlegenheit und Rache

    Dieser oft sehr rasch und evtl. sehr krass erfolgende Rollenwechsel hängt eng mit der islamischen Lehre der ethischen Dualität zusammen. Was für das Verhalten der Muslime untereinander als gut, richtig, tugendhaft gilt, wird von Allah den Andersgläubigen gegenüber als ungültig oder ins krasse Gegenteil abrogiert. Damit kann jedes evtl. auftretende schlechte Gewissen beruhigt bzw. unterdrückt und aufgehoben werden.

    Gleichzeitig führt das wie in einer Endlosschleife dazu, dass Muslime sich ständig im Wechsel zwischen Unterlegenen, Rächer und Überlegenem befinden.

    Nach Jesu Offenbarungen sind das aber genau jene Eigenschaften, Verhaltensweisen und Ziele, die Satan bei den Menchen und Geistern verfolgt.

    Hurerei, Betrug, Diebstahl, Raub, Mord, Gottesleugnung - Willensfreiheit als Zulassungsgrund

    Der Begriff 'Todsünde' wird in Jesu Neuoffenbarungen ganz selten gebraucht, z.B. am deutlichsten bei Hurerei, Betrug, Diebstahl, Raub, Mord und Gottesleugnung in folgendem Text:

    jl.ev06.165,02] (Lazarus zu Jesus:) "Aber es ist das auf dieser Erde schon merkwürdig: Ein jeder Mensch weiß, daß er einmal sterben und alles Zeitliche verlassen muß; er kennt die Gesetze der göttlichen Ordnung und des göttlichen Willens; er hat Vernunft und Verstand, um zu unterscheiden das Falsche vom Wahren, das Böse vom Guten, das Recht vom Unrecht und die Nacht vom Tage; er weiß - teils aus Offenbarungen und teils oft aus selbsterlebten, hellen Erfahrungen -, daß die Seele nach dem Tode des Leibes fortlebt und zwar in derselben Gestalt, wie sie an der Erde geleibt und gelebt hat; und dennoch trachtet er nur nach den toten irdischen Gütern, kehrt den wohlerkannten göttlichen Gesetzen den Rücken, tritt alles Rechte, Gute und Wahre mit Füßen, Hasst außer sich alles und begeht eine Todsünde auf die andere; er hurt, bricht die Ehe, betrügt, stiehlt, raubt und mordet, und Gott ist ihm soviel wie nichts! Ja, da fragt es sich denn doch, wie möglich Gott das zulassen kann!

    03] Tut der Mensch das alles aus seinem freien Willen, so ist er ja ärger denn der Satan und alle seine Teufel, von denen die Schrift häufig die Erwähnung macht; wird er aber gleich wie Saul von einem bösen Geist zu all dem Bösen angetrieben, so daß er dann unmöglich anders als nur böse handeln kann, trotzdem er das Gute und Wahre einsieht und als solches erkennt, so ist er, der also durch unsichtbare Mächte genötigte Mensch, für sich ja doch offenbar unschuldig, und die Schuld fällt da auf den bösen Verführer und teilweise - aufrichtig gesprochen - auch auf Den, der solch eine Versuchung für den armen, schwachen Menschen zuläßt. Denn vor einem offenen Feinde kann man sich durch allerlei Mittel schützen; aber wer kann sich vor einem unsichtbaren Feinde, der als ein Geist ganz durchdringlich den Menschen gefangennehmen und sogar dem menschlichen Willen die mächtigsten Leitfesseln anlegen kann, schützen und sich mit ihm in einen entscheidenden Kampf einlassen? - Siehe, Herr, das sind so sonderbare Dinge, die selbst der verständigste und beste Mensch nicht unter ein Dach bringen kann!

    04] Wenn der Mensch ohne irgendeine fremde, böse Einwirkung pur aus seinem eigenen freien Willen das Böse tut, so ist er vor mir ein verabscheuungswerter Sünder und ist als solcher aus allen guten Gemeinden zu entfernen - denn ein solcher Unmensch ist nach meinem Urteil sicher für ewig nichts Besseres wert, so er sich nicht ernstlich in allem bessert -; aber wer kann über einen von einem Teufel verführten Menschen ein böses Urteil fällen?! Solch ein Urteil käme mir geradeso vor, als so man einen Menschen darum strafen wollte, weil er sich von einer bösen Krankheit hat befallen lassen, - Herr, gib mir auch darüber ein rechtes Licht!«

    05] Sagte Ich: »Ja, Mein liebster Bruder, deine Beurteilung dieser Sache hat viel Gutes für sich, und Ich kann dir nicht sagen: »Sieh, du hast da unrecht geurteilt!«; nun aber verhält sich die Sache denn doch bedeutend anders, und so fällst du mit deinem Urteil in den Bach!

    06] Auf einer Welt, auf der es sich darum handelt, daß die Menschen zu vollendeten Gotteskindern erzogen werden sollen, müssen sie nebst dem freiesten Willen und dem hellsten Verstande auch von Gott gegebene Gesetze, in denen sich Gottes Wille klar ausspricht, haben, die ihr Wille ergreifen und ausüben soll. Wie aber könnten sie das, wenn in ihnen nicht auch eine gleich mächtige Anreizung zur Nichthaltung der Gesetze vorhanden wäre?

    07] Diese entgegengesetzte Anreizung verschafft dem menschlichen Willen ja erst die vollkommenste Freiheit und gibt ihm auch die volle Kraft, ihr selbst zu widerstehen und den erkannten Willen Gottes an ihre Stelle zu setzen.

    08] Ich sage es dir: Ein Mensch, der in sich nicht die vollste Fähigkeit hat, ein vollendetster Teufel zu werden, kann auch nie ein völlig gottähnliches Kind Gottes werden.

    09] Wäre die Unendlichkeit des Raumes mit irgendeiner Beschränkung wohl noch eine Unendlichkeit, oder würde Gott wohl völlig allmächtig sein, wenn Ihm auch ein kleinstes Ding zu erschaffen unmöglich wäre? Oder ist Gott darum weniger Gott, weil Er neben den heilsamen Kräutern auch die gar schädlichen Giftpflanzen erschaffen hat, und weil Er das viele Unkraut gleich dem Weizen besamte, auf daß es gleich den edlen Pflanzen fortwuchern kann?

    10] Siehe, gleichwie in Gott Selbst keine wie immer geartete Beschränkung - weder nach oben noch nach unten - stattfinden kann, ebenso kann und darf auch im Menschen, aus dem ein wahres Gotteskind werden soll, keine Beschränkung - weder nach oben noch nach unten - je stattfinden; denn mit irgendeiner solchen Beschränkung wäre der Mensch kein Mensch mehr, sondern rein nur ein intelligenteres Tier, dessen Wille nur insoweit einen Schein von einer Freiheit hat, daß er das Tier gerade zu jener Tätigkeit antreibt, für die es die instinktmäßige Befähigung in sich hat, - darüber hinaus aber dann auch ewig nicht um ein Haar mehr!

    11] Aus einer einfachen Tierseele kann aber nie eine Menschenseele werden, und man sagt darum auch, daß die Tierseele mit dem Tiere stirbt, - was aber natürlich nur also zu verstehen ist, daß nämlich eine Tierseele nach dem Verenden des Tieres, zum Beispiel eines Ochsen, völlig aufhört, eine Ochsenseele zu sein, weil sie sich bei ihrem Austritt aus dem Tierleibe alsbald mit noch gar vielen anderen freien Tierseelen zu einer neuen und vollendeteren Seele vereinigt, sich eine Zeitlang zu einer Menschenseele qualifiziert und nachher in einen Menschenleib eingezeugt werden kann, - eine alte Wissenschaft, die bei den Urvätern in ihrer vollsten Klarheit gang und gäbe war und bei den Hochindiern noch heutigentages gang und gäbe ist."

    Todsünden in der katholischen Kirchengeschichte

    In der kath. Kirche werden schwere Verfehlungen gegen Mitmenschen als 'Todsünden' eingestuft, weil sie für Seele und Geist, evtl. sogar für den materiellen Körper todbringend sind und daher nach dem Tode den geistigen Tod und den Aufenthalt in der Hölle nach sich ziehen, sofern hierfür nicht Einsicht, Reue, Buße und Wiedergutmachung geleistet werden.

    Evagrius von Pontus, ein griechischer Theologe (* 346 - 399/400) stellte erstmals einen Katalog von acht Todsünden und bösen Leidenschaften zusammen. Eine Reihung erfolgt nach der Ichbezogenheit. Stolz ist damit die schwerste Sünde:

    1. Stolz,

    2. Ruhmsucht,

    3. geistliche Faulheit,

    4. Zorn,

    5. Traurigkeit,

    6. Habgier,

    7. Völlerei,

    8. Unkeuschheit.

    Eine Zusammenschau auf 7 Todsünden geht auf Papst Gregor I., den „Großen" (590-604) zurück. Er faßte Ruhmsucht und Stolz, sowie Traurigkeit und Faulheit zusammen und fügte den Neid hinzu. Ergebnis einer neuen Reihung war ein jahrhundertelang gültiger Katalog der Todsünden:

    1. Stolz, (=Ruhmsucht)

    2. Neid,

    3. Zorn,

    4. Traurigkeit, (= Faulheit)

    5. Habgier,

    6. Völlerei,

    7. Unkeuschheit.

    Im 7. Jh. wurde die Traurigkeit durch die Trägheit ersetzt.

    Gegenwärtig listet die katholische Kirche folgende sieben Tod- bzw. Hauptsünden auf (KKK Nr. 1866):

    1. Stolz,

    2. Habsucht,

    3. Neid,

    4. Zorn,

    5. Unkeuschheit,

    6. Unmäßigkeit,

    7. Trägheit oder Überdruß.

    An anderer Stelle werden als "schwere Sünden" Glaubensabfall, Mord, Ehebruch, schwere Verleumdung, Verweigerung von Hilfe in Lebensgefahr usw. aufgeführt.

    Man spricht auch von "Hauptsünden", die weitere Sünden, weitere Laster nach sich ziehen, ebenso von "ernsten" und "weniger ernsten Sünden". (KKK Nr. 1866)

    Die katechetische Tradition erinnert auch daran, daß es himmelschreiende Sünden gibt. Zum Himmel schreien das Blut Abels, die Sünde der Sodomiten, die laute Klage des in Ägypten unterdrückten Volkes, die Klage der Fremden, der Witwen und Waisen und der den Arbeitern vorenthaltene Lohn. (KKK Nr. 1867)

    Quelle: http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/todsuenden.html

    Kommentar: Demnach sind nach kath. Lehre sehr viele Handlungen und Behandlungen, die den Muslimen von Allah gegenüber Andersgläubigen zugelassen oder gar geboten werden, schwerwiegende Sünden, sog. 'Todsünden'. » Todsünden gemäß kath. Lehre aus kritischer Sicht

    Alle Todsünden können Vergebung finden, nicht jedoch die Sünde gegen den Geist der Liebe zu Gott

    • Matthäus.12,31] a Darum sage ich euch: »Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung wider den Geist wird den Menschen nicht vergeben. a (= Markus.03,28-29; = Lukas.12,101. Johannes.05,16Hebräer.10,26;  ⇒ jl.ev01.185,15 .17 .18*;  jl.ev01.150,06jl.ev01.186,05-15;  jl.ev11.291jl.rbl1.029,07jl.gso1.051,24jl.gso1.084,21;  V. 31-32: ⇒ jl.ev01.185,15 .17 .18;  jl.ev06.229jl.rbl1.029,07jl.him2.335,09jl.him3.267,04-07;  jl.him3.498,11;  Vaterbriefe.076; Wort.137/78)

    • Matthäus.12,32] Und a wer etwas redet wider den Menschensohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den heiligen Geist, dem wird es nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.« (a = Markus.03,28-29; = Lukas.12,101. Timotheus.01,13;  ⇒ jl.ev01.185,18*)

      06] So ihr Mich wie immer gelästert hättet, so würde Ich es euch vergeben. Aber ihr habt a euch erhoben und gewaffnet wider Meinen Geist, der da heißt Liebe und Mein Vater ist von Ewigkeit, und diese Sünde soll euch nicht vergeben werden, weder hier und noch weniger jenseits! Und so weichet denn von hier...!« (aMatthäus.12,32; Markus.03,28-29; = Lukas.12,101. Timotheus.01,13;  ⇒ jl.ev01.185,18*)

      Da Muslime durch ihren blind-fanatischen Glauben an Allah, hinter dem sich Satan verbirgt, dieses Gebot der Gottesliebe täglich mehrfach übertreten und zugleich Christen als Kafir im Auftrage Satans verfolgen, erniedrigen, erpressen oder ermorden drüfen, werden sie nur schwer im Jenseits Vergebung ihrer Todsünden finden. Je nach ihren Taten gelangen sie in eine entsprechende Höllenstufe.

      Wer als Christ in der Sünde der Unzucht, des Götzendienstes, des Ehebruchs, der Homosexualität, des Diebstahls, der Habsucht, der Alkoholabhängigkeit, der Lästerung oder des Raubes verharrt, der wird das Reich Gottes nicht erben. Wer also beständig in diesem Fehlverhalten lebt, der hat nicht begriffen, wozu er als Christ berufen ist, nämlich die Sünde zu hassen und zu lassen. Wer absichtlich in den oben genannten Sünden verharrt, der steht in der großen Gefahr, das Ziel nicht zu erreichen. Wer jedoch seine Sünde einsieht, sie ernsthaft vor Jesus Christus bekennt und sie läßt, der wird dafür die Vergebung von Gott erlangen. Das Bekenntnis vor einem seelsorgerlichen Menschen mag dafür eine große Hilfe sein, zwingend vorgeschrieben ist sie jedoch nicht.

      Fazit des Vergleiches

      Wer sich die lohnende Mühe macht, die Offenbarungen und Gebote Allahs durch seinen Propheten Mohammed zur Verbreitung des Islam durch List, Täuschung, Zwang und 'Hl. Krieg' mit den Empfehlungen Jesu zur Verbreitung der Wahrheit und des Glaubens zu vergleichen, findet unüberbrückbare Unterschiede und Gegensätze zwischen Islam und Christentum.

      Logischerweise kann angesichts totaler inhaltlicher Gegensätze nur eine Offenbarung wahr sein und als solche vom wahren, einzigen Gott stammen und von wahren Propheten übermittelt werden. Woher stammen dann aber anderslautende Offenbarungen und woran sind wahre und falsche Propheten zu erkennen?

      Da die Offenbarungen eines Propheten entweder von Gott oder auch von Gottes Gegnern, z.B. auch direkt von Satan, stammen kann, ist es zur Unterscheidung hilfreich, folgende Offenbarungen Jesu zu berücksichtigen:

      Je mehr ein Prophet Inhalte offenbart, die Satans Zielen und Praktiken gegen die Wahrheit und gegen das Gute entsprechen, und je offensichtlicher es ist, dass der wahre, einzige Gott geleugnet oder bekämpft wird, desto wahrscheinlicher entstammen sie auch höllischen Quellen und höllischen Geistwesen oder gar von Satan direkt.

      Spätestens an den Früchten, d.h. konkreten Auswirkungen einer Lehre - z.B. Andersgläubigen und Feinden gegenüber - zeigt sich, ob es himmlische oder höllische Früchte sind.

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    Bearbeitungsstand: 01.10.2018