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Vergleiche Islam - Christentum

Sklavenhandel,  aus http://www.afrika-junior.de/de/jugend/geschichte/der-sklavenhandel.html

Sklaverei - äußerlich und innerlich

Sklaverei und sexueller Mißbrauch gemäß Allahs und Jesu Offenbarungen


Inhaltsübersicht:


Vergleichende Darstellung zum Thema

Voranmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen Allahs an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.

Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed zum jeweiligen Thema aber genau mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede zum Thema als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.

Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann der Leser anhand der Vergleichstexte aus verschiedenen Quellen selbst entscheiden.

Islam-Pedia

Islam. Darstellungen: Vom Koran oder der Sunna werden leider meist nur jene Verse erwähnt, die den 'friedlichen, toleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Mekka) hervorheben. Jene Aspekte, die den 'kriegerischen, intoleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Medina), der bei gegensätzlichen Aussagen Allahs maßgebend ist, bleiben meist unerwähnt. 'Islam-Pedia' präsentiert daher islamische Lehren und Praktiken in ziemlich einseitiger, meist geschönter, subjektiver, missionsorientierter Form. Objektive oder gar kritische Aspekte bzw. Themen fehlen weitgehend. -

Prophetia-Wiki

Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg: Artikel, die in relativ kurzer Form das jeweilige Thema zusammenfassen. Da die Darstellung in Wiki-typischer Form erfolgt, sind Vergleiche mit Texten aus Islam-Pedia (ebenfalls Wiki-Darstellung) besonders leicht und übersichtlich möglich.

Neuoffenbarungen

Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer: Texte in FAQ-Form (kurzer Frage-Antwort) oder ausführlicher; Links zu den Originaltexten

'Der Prophet'

Islam umfassend, objektiv und wo nötig, kritisch beleuchtet und aus nicht-islamischer, christlicher Sicht dargestellt. Bezüge zum Koran und zu Mohammeds Leben, Lehren und Handeln zeigen auf, welche Ziele mit der aktuellen Masseneinwanderung von Muslimen in Europa verfolgt werden und welche Absichten 'unsere' Politiker damit verfolgen.

Sklaverei gemäß Islam-Pedia

Islam. Darstellungen

Sklaverei gemäß Prophetia-Wiki

Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg

Sklaverei gemäß Neuoffenbarungen

Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer

Sklaverei gemäß 'Der Prophet'

Islam kritisch aus christl. Sicht


Die islamischen Sklaverei-Praktiken

Mohammed hat in seinem Umfeld die Sklaverei als selbstverständliche soziale Institution vorgefunden. Er hat sie grosso modo übernommen und ausgiebig genutzt. Allah hat sie durch Seine Offenbarungen sakral legitimiert: “Im Koran erscheint die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung … Die zahlreichen einschlägigen Koranstellen bilden die Grundlage für das islamische Sklaven-Recht, das die Verhältnisse im Einzelnen regelt. Zu den wichtigsten Regelungen gehören folgende:

  • Sklave wird man nur durch Abstammung von Sklaven oder als in Kriegsgefangenschaft geratener, nicht unter Schutzvertrag stehender Nichtmuslim;

  • ein freier Muslim kann nicht Sklave werden;

  • der muslimische Sklave ist dem freien Muslim in religiöser Hinsicht gleichgestellt,

  • Übertritt zum Islam macht einen Sklaven nicht frei;

  • der Sklave ist Sache und Mensch zugleich, er kann verkauft, verschenkt, verliehen, vererbt usw. werden;

  • er hat kein Eigentumsrecht, was er erwirbt, gehört seinem Herrn;

  • er hat Anspruch auf gute Behandlung und Verpflegung;

  • er ist grundsätzlich geschäftsunfähig, kann aber mit Genehmigung seines Herrn heiraten, und Aufträge ausführen;

  • seiner schwächeren Rechtsstellung entspricht eine verminderte schuld- und strafrechtliche Haftung;

  • der Herr kann seine Sklavin zur Konkubine nehmen, sie heiraten aber nur, wenn sie gläubig geworden ist;

  • das Freilassen von Sklaven wird warm empfohlen und gilt als gottgefälliges Werk;

  • ein Sklave kann sich auch durch Vertrag mit seinem Herrn freikaufen, indem er den vereinbarten Kaufpreis erarbeitet; in dieser Zeit kann er nicht mehr weiterverkauft werden.“

(Lexikon der Islamischen Welt, Kohlhammer, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz, 3. Band, 1974, Seite 110)

entnommen aus » derprophet.info/inhalt/sklaven-im-islam-htm

Offiziell wurde in den folgenden islamischen Ländern die Sklaverei zwar abgeschafft:

  • Saudi-Arabien: 1962

  • Yemen: 1970

  • Oman: 1970

  • Mauretanien: 1980

Aber verdeckt wird auch in diesen Ländern Sklaverei weiterhin geduldet und betrieben.

Rolle der Sklaverei im Islam

Im Islam spielt die Versklavung Andersgläubiger eine große Rolle seit Mohammed, der auch hierbei für Muslime bis heute ein bis ins Detail nachgeahmtes 'Vorbild' ist. Mehr dazu:

Sex und Sklaverei im Islam

Während beim Jihad 'ungläubige' bzw. feindliche Männer meist getötet werden, werden Frauen bevorzugt als Sklavin zum Sexobjekt von Muslimen. Auch hierbei ist Mohammeds Verhalten für Muslime bis heute ein 'Vorbild'.

Mehr dazu:

Vergewaltigungen 'ungläubiger' Frauen im Islam

Andersgläubige Frauen werden von Muslimen nicht nur beim Jihad nach ihrer Eroberung, sondern auch außerhalb des Jihad häufig als sexuelles Freiwild behandelt. Unzucht mit 'Kafir'-Frauen und ihre Vergewaltigungen von werden daher auch ganz anderes bewertet als Unzucht mit einer Muslima oder ihre Vergewaltigung. Mehr dazu:

Islamische Sklaverei und Vergewaltigungen andersgläubiger Mädchen und Frauen ist also nicht nur ein trauriges Kapitel einer inzwischen abgeschlossenen Geschichtsperiode. Sie werden auch heute noch im großen Stil betrieben. Wer sich darüber verläßlich orientieren will, findet entsprechende Berichte unter:


Neuoffenbarungen Jesu durch Prophet Jakob Lorber (1800-64) zum Thema

Ein genauer Vergleich zwischen den Offenbarungen Allahs durch Mohammed und den göttlichen Offenbarungen durch Bibel und Jesus zeigt unübersehbar viele und unvereinbare Widersprüche zu nahezu jedem Punkt.

Vor Gott sind alle Menschen gleichwertig und haben freien Willen - Sklaverei ist daher eine Unordnung der Hölle

Jehovas Offenbarung widerspricht klar der Offenbarungen Allahs zum Wert des Menschen und weist auf die große Bedeutung der Willensfreiheit hin:

    jl.hag1.111,10] (Jehova:) "So Gott einen Menschen werden ließ, ließ Er ihn werden zum Fluche oder zum Segen?

    11] Hand nach rechts Hat Gott je einen Unterschied zwischen Menschen und Menschen außer dem natürlich geschlechtlichen geoffenbart? Oder hat Er euch je darüber irgendein Gebot verkündigen lassen, wodurch besagt worden wäre: Die Kinder und Menschen, die sich nicht also gestalten, wie es eurer Eigenliebe zusagt, müsset ihr verachten und nur diejenigen lieben und achten, denen kein anderer Wille denn nur der eures Herzens eigen ist?

    12] O sehet, da ihr also tut und habt doch kein Gebot dafür, wie möget ihr denn fluchen der Sklaverei in der Tiefe, die da ist eine Unordnung der Nacht, entstanden aus euch, und macht aber zu Sklaven eure eigenen Kinder?!

    13] »Bin Ich, also spricht der Herr, denn nicht auch ein Vater eurer Kinder, so gut wie Ich der eurige bin?!

    14] Habe Ich demnach denn gar kein eigen Recht, auch den Kindern einen eigenen freien Willen zu geben?! Und habe Ich solches getan, worüber ihr euch ärgert, bin Ich schuldig, euch etwa gar noch Rechenschaft ablegen zu müssen?!

    15] So ihr Alten aber schon euern Kindern keine Rechnung eures Willens ableget, wie möget ihr solches in der Tat verlangen von Mir, der Ich euch doch alle mit gleicher Liebe umfasse, nicht aber also wie ihr einen mehr und den andern weniger oder auch wohl gar nicht?!

    16] Zeigt Mir eine Stelle der Erde auf ihrer Fläche, wohin noch nie ein Tropfen des Regens oder ein Sonnenstrahl gefallen wäre, und wo ein Tropfen weniger feucht gewesen wäre denn ein anderer!

    17] Wahrlich aber sage Ich euch: Es gibt keine härtere Knechtschaft als die des steifen Eigenwillens, wobei auf nichts als auf die Eigenliebe Rücksicht genommen wird, wobei alle also sein sollen, daß sie fröneten dem Willen eines einzigen!

    18] So aber der heilige, ewige, allerweiseste, liebevollste Vater jedem gegeben hat einen eigenen, freien Willen wie ein eigenes Herz, ist es demnach nicht unbillig, so der Alte nicht und nimmer ansehen will die freie Lebenstätigkeit seines erwachsenen Sohnes?!

    19] Ich sage aber, obschon es dem Sohne besser ist, sein Leben lang zu gehorchen seinem Vater und demselben niemals in etwas zu widerstreben, so aber ist es doch dem Vater überaus angemessener, dem Sohne von der Geburt an eine solche Richtung zu geben, durch welche er fürder selbsttätig frei zu handeln vermag und als freier Mensch dann aus eigenem Liebestriebe zurückkehrt zum Vater und zu ihm sagt:

    20] O Vater, siehe, dein Sohn ist gekommen und möchte dich tragen auf seinen Händen!

    21] Saget, ist solches nicht mehr wert, denn so ihr sagen müsset zu euern Kindern: ,Komme her und führe mich!', und der Sohn kommt alsdann und tut deinen Willen, hätte sich aber nicht zu kommen getraut, so du ihn nicht geheißen hättest?!"

    Jesus zu Seinen Jüngern: Meine Lehre gibt euch die höchste Freiheit und kann darum nicht mit dem Schwerte und mit den Ketten der Sklaverei verkündet werden. Denn was dem Menschen die höchste Freiheit verschaffen kann und wird, das muß er auch in seiner vollen Freiheit anerkennen und annehmen." (jl.ev08.020,03, 10 und 11)

Alle Menschen sind Gottes Ebenbild und wurden gleichwertig erschaffen, um sich frei entfalen zu können

Da Gott den Menschen nach seinem seelischen und geistigen Ebenbild geschaffen hat, ist jeder Menschen, sind Mann und Frau gleichwertig. Das ergibt sich aus folgenden Offenbarungshinweisen:

    Gott hat den Menschen als sein gestaltliches, charakterliches und geistiges Ebenbild geschaffen: "Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei... Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib." (1. Mos.01,26 f.; 1. Mos.05,01; 1. Mos.09,06)

    Jesus: „Wenn die Menschen dieser Erde Kinder Gottes werden wollen, so müssen sie in allem so vollkommen zu werden trachten, wie der ewige, heilige Vater im Himmel, der in sich ist die ewige Liebe, Wahrheit und Macht und alles endlos Gute, Gerechte und Herrliche. Darum heißt es auch in der Schrift: ,Nach Seinem Ebenmaß schuf Gott den Menschen, und zu Seinem Ebenbilde machte Er ihn und blies ihm Seinen Odem ein, auf daß er eine lebendige, freie Seele werde!' Auf diese Weise sind die Menschen dieser Erde nicht etwa nur Geschöpfe der Allmacht Jehovahs, sondern Kinder Seines Geistes, also Seiner Liebe." (jl.ev09.022,05-06)

    Der Herr: „Lasset Uns den Menschen machen aus dem feinsten Lehm der Erde als ein vollkommenes Ebenbild aus Mir nach Meiner Liebe sowohl als auch nach Meiner Gnade, damit Wir erkannt und gelobt werden möchten von einem selbständigen Leben außer Uns, und damit auch dereinst alle Kreatur im und durch den Menschen möchte erlöst werden, um zu gelangen dadurch wieder zum freien Bewußtsein ihres zweckdienlichen Daseins aus Mir!"

    Jesus: „Gott ist kein stolzer Kaiser auf einem goldenen Throne, der seine Untertanen als verächtliche Würmer ansieht und jeden mit dem Tode bedroht, der sich ohne Erlaubnis ihm nahen will. Gott ist von Ewigkeit ein vollkommener Meister im Größten wie im Kleinsten. Der Mensch aber ist das vollkommenste der zahllos vielen und verschiedenen Geschöpfe, der Höhepunkt der göttlichen Liebe und Weisheit und bestimmt, ein Ebenbild Gottes zu werden. Wie sollte sich da Gott Seines vorzüglichsten Werkes schämen und es für unwürdig halten, sich Ihm zu nahen?!" jl.ev07.141,03-04

Hand nach rechts Mehr Hinweise hierzu

Sklaverei widerspricht dem göttl. Gebot der Nächstenliebe

Schon wenige Offenbarungen Jesu über die Liebe zum Nächsten machen klar, dass Sklaventum oder die islamische unterschiedliche Behandlung von Muslimen und Andersgläubigen dem Willen des wahren, einzigen Gottes, widersprechen und dass die Offenbarungen Allahs durch Mohammed keinesfalls diesen Geboten entsprechen:

  • "Liebe Gott über alles, und deine Nächsten, das die Menschen sind ohne Ausnahme ihres Standes und ihres Glaubens, wie dich selbst, tue ihnen, was du vernünftigermaßen auch wünschen kannst, daß sie dasselbe auch dir tun möchten, und du erfüllst dadurch das ganze Gesetz und auch alles, was die Propheten gelehrt haben! Tust du aber das, dann sind dir auch alle Sünden vergeben!" (jl.ev08.166,20)

  • "Tut den Menschen alles, was ihr wollt, daß sie es auch euch tun sollen!" (jl.him2.289,01; jl.ev07.094,17)

  • "Was dir rechtlichermaßen unangenehm sein muß, so es dir ein anderer tut oder täte, das tue auch du deinem Nächsten nicht!" (jl.ev04.081,02)

Wer ist unser Nächster?

  • Der Nächste "ist ein jeder Mensch, ob Freund oder Feind, der Hilfe in was immer für einer guten, den Geboten Gottes gemäßen Art bedarf". (jl.ev10.139,01 ff.)

  • Der Nächste ist "jeder Mensch, der irgend möglich der Hilfe bedarf... auch jeder Fremde, ob er auch ein Heide wäre vom Ende der Welt her." (jl.ev06.206,22-24)

  • "Tut Liebe jedermann ohne Unterschied und helft nach Vermögen jedem, der eurer Hilfe bedarf, so werden eure Werke vollkommen sein und ihr in euren Werken - wie Ich, euer liebevollster Vater im Himmel, vollkommen bin." (jl.him1.368,12

  • "Seid voll Dienstfertigkeit untereinander, überbietet euch im Wohltun, liebet euch wahrhaft untereinander, also wie auch Ich euch liebe, so werdet ihr aller Welt zeigen, daß ihr wahrhaft Meine Jünger und in eurem Geiste vollends Meine wahren Kinder seid." (jl.ev04.097,08)

  • "Seid stets und allzeit barmherzig, und ihr werdet dann auch bei Mir eben allzeit Barmherzigkeit finden! Wie ihr euch verhalten werdet gegen die armen Brüder und Schwestern, also werde auch Ich Mich verhalten gegen euch." (jl.ev04.097,08)

Hand nach rechts Mehr zur Nächstenliebe

Wo Sklaverei herrscht, ist die Nächstenliebe minimal

Wo der Islam die Herrschaft erringen hat, herrschen überall die gleichen höllischen Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse (= 'Friede des Islam'):

    jl.zwst.003,01] (Jesus:) "Sehet hier die nördlichen (Mittelmeer)Küsten, sehet hier im Norden das alte Ägypten; sehet weiter hin gegen Westen all' die euch bekannten Raubstaaten, besehet allda die schroffen Gebirgsmassen und zwischen ihnen wieder unabsehbare Sandwüsten und Steppen. -

    02] Sehet, überall herrschet der Abgott Mohammed; überall Raub, Mord, Sklaverei, und andererseits Despotismus und Tyrannei im höchsten Grade! Sehet, alle diese Einwohner, die da noch irgend ein Gewerbe treiben, sind nichts als Leibeigene ihrer Herrscher; das Schwert des Despoten umschwirrt beständig ihren bloßen Nacken, so sie nicht alles beinahe, was sie sich erworben, abgeben an ihren Herrscher.

    03] Sehet, wie ihre Priester ihnen von ihren Türmen (Minaretten) Fluch und Trug, aber keinen Segen predigen, und sättigen die Armen mit ihrer elysäischen Luft (leeren Paradiesesversprechungen); während diese ihnen für dieses Nichts noch das, was ihnen der Herrscher gelassen, wenigstens zur Hälfte opfern müssen.

    Für Sklavenhalter gilt hinsichtlich des Verhältnisses von Selbst-, Gottes- und Nächstenliebe die Zahl 666 des Antichristen: (Jesus:) "Das aber ist der »Geist« (oder das »Leben«) im Bilde des Tieres, daß die Eigenliebe und Habsucht bei all den Weltgroßen den höchsten Gipfel erreicht hat, das ist die Vollzahl 666, wobei die Eigenliebe ist gleich 600, das geraubte Himmelsfeuer gleich 60 (d.h. das göttliche Gebot ist zehnfach zum Eigennutz angewendet!) und die Nächstenliebe endlich nur gleich 6 (d.h. es gilt die allervollkommenste Sklaverei)! - Statt zu geben für 1 Hundert, fordert man für 1 Hundert!" (jl.him1.348,13 )

Wie bei den Ägyptern das Sklaventum entstand

Hohe Bildung, Reichtum und Bequemlichkeit waren Motive zur Entstehung der Sklaverei. Sklaven erhielte nur die nötigste Bildung, um abhängig zu bleiben.

    jl.ev05.040,01] (Raphael:) »Was für eine Folge hatte hohe Bildung und Reichtum bei den Ägyptern? Sieh und höre: Keiner wollte mehr seines Nächsten Knecht sein, ein jeder arbeitete und lebte am Ende für sich, und für den Nutzen seines Nächsten war um keinen Preis jemand zu haben. Die Menschen sahen aber am Ende doch ein, daß ein solch versorgtes Leben im Grunde doch ein ganz gehörig elendes ist. Und die Ältesten des Volkes sahen diesen Übelstand zunächst ein, denn sie hatten eine Bedienung vor allem vonnöten, und hielten Rat, wie ihnen da zu helfen wäre. Ein Weisester unter ihnen sagte: "Die Erde ist groß; gehen wir aus und erproben, ob es denn nirgends Leute gibt, die arm sind und uns um einen guten Lohn gerne dieneten!" Sie gingen nach Asien und fanden bald, was sie suchten. Die nahen Völklein Asiens aber merkten es bald, was den überreichen Ägyptern abging, zogen weiter in den asiatischen Ländern umher und kauften die Diener an sich, um sie dann noch teurer nach Ägypten zu verkaufen. Und siehe, so entstand die Sklaverei und der Sklavenhandel, der leider heutzutage nahezu schon überall gang und gäbe ist. Kannst du preisen solch eine Frucht der einstigen, überhohen allgemeinen Weisheit der alten Ägypter?

    02] Aber die eigentlich alten weisen Ägypter wurden dabei aus der Erfahrung klug und weihten ihre Diener ja um keinen Preis in ihre tiefe Weisheit ein; denn diese würde ja leicht aus ihren Dienern bald reiche Menschen gemacht haben, denen das Dienen und Arbeiten nicht mehr schmecken würde, und sie, die alten Weisen, hätten dann ja abermals niemanden, der sie ganz treu und nach Wunsch bedienete und für sie arbeitete."

Um die immer zahlreicher gewordenen Sklaven im Gehorsam zu halten, erfanden die Ägypter die vielen Götter und entsprechende Regeln = Gehorsamsforderungen der Götter, denen die Sklaven 'freiwillig' gehorchten. (s. jl.ev05.041)

Die frühere ägyptische Art der Sklavenbehandlung wurde im Islam bis heute beibehalten

Wo Sklaverei üblich ist, werden die Sklaven meist wie Untermenschen behandelt:

    jl.ev05.040,03] (Raphael:) "Hast du aber auch in Indien Sklaven gesehen, das heißt angekaufte? Sicher nicht! Es gibt wohl Sklaven des eigenen Aberglaubens, was auch schlimm ist, aber doch nicht so schlimm wie das Kaufsklaventum! Die verkauften und angekauften Sklaven werden bloß als Lasttiere behandelt und lange ferngehalten von jeglicher Geistesbildung. Ihre Sache ist: blind gehorchen, stumm dulden und überviehisch leiden, im Gegenfalle die willkürliche, größte und vor keinem Weltgerichte verantwortliche Mißhandlung derselben! Sogar die Tötung eines Sklaven, wenn sie von seinem Herrn ausgeht, unterliegt keiner gesetzlichen Ahndung! Nur so dein Nachbar dir einen Sklaven getötet hätte, ist er dir einen Schadenersatz zu erstatten verpflichtet.

    04] Und siehe, dieser Jammer an der Menschheit ist und bleibt noch immer als eine Folge jener Zeitepoche Ägyptens, in der die Menschheit allgemein in hohem Grade weise und sehr wohlhabend war und niemand für eine begangene Sünde irgendeine Strafe zu erdulden hatte, weil wahrlich niemand gegen seinen Nachbarn sich zu versündigen auch nur den kleinsten Grund hatte, da ein jeder so viel selbst hatte von allem, was ihm zum Leben nötig war, und seinem Nachbarn jahrelang um nichts zu kommen brauchte! Als dann aber die Sklaverei aufkam, da erfand man Gesetze, laut derer sich ein Sklavenbesitzer gegen seine Sklaven auch bei aller seiner Grausamkeit nie versündigen konnte. Wo aber keine Sünden begangen werden können, für was sollen da die Bußwerke gut sein?!«

Wo die Scharia herrscht, entfaltet sich die Hölle

Jesus schildert, wie dort, wo der Islam durch seinen 'Hl. Krieg' und mit seiner Scharia die Herrschaft hat, höllische Praktiken herrschen (zur Zeit um 1860 niedergeschrieben) - einst wie heute im 'Islamischen Staat'

    jl.zwst.003,07] "Sehet dieses Land (Ägypten um 1860) jetzt an. Sehet dessen arme Völker, wie sie gleich andern Tieren gejagt werden; sehet da ziemlich südlich einige friedliche Hütten, eingeschlossen von beinahe unübersteigbaren Bergen. Doch daher blicket, und schauet kühne, bewaffnete Kletterer des Despoten kühn ersteigen die Bergspitzen, und sehet hin, wie sie sich hinabstürzen auf die friedlichen Hütten, all' die friedlichen Bewohner übel umbringen, und ihre ganze Habe fortschleppen, und setzen andere gefangene Menschen an ihre Stelle und legen ihnen bei der fürchterlichsten Todesstrafe die saure Pflicht auf, wenigstens für 10 Jahre im Verlauf von 3 Jahren den Tribut für den Despoten zu erarbeiten.

    08] Sehet hierher, da ist eine andere solche Landschaft, da vor 3 Jahren solches geschehen; sehet, wie diese Tribut-Erheber sich soeben jenen dahin gestellten Sklaven nähern, und ihnen alle ihre erworbene Habe nehmen und fortschleppen, nachdem sie sie zuvor grausam gemißhandelt, und alle ihre Weiber und Mägde genotzüchtiget haben.

    09] Nun da sehet weiter herauf, sehet hier mehrere despotische Kriegsknechte mit Schlingen, Schwertern und Schießgewehren versehen; daher sehet, wie so eben die Schlingen über die flüchtigen Bewohner dieser Gebirgsgegend hin und her geworfen werden; sehet da ein wenig gegen Westen, wie einige über Felsen kletternd die Flucht ergreifen, Väter, Mütter, Kinder. Jung und Alt klimmen mit blutenden Fingern, um zu entrinnen den Wüterichen; aber sehet auch zugleich, wie ihnen diese nachsetzen, und nun Eines um das Andere von dem Felsen herabschießen; und nun seht, wie sie da schon eine Menge Gefangener, Männer und Jünglinge, zusammenknebeln, um sie auf die elendeste und niederträchtigste Weise an den Ort ihrer militärischen Bestimmung zu bringen.

    10] Und nun gehet mit eurem Blicke wieder herab von den Bergen, und sehet da einen befugten Machthaber und Tributswächter des Despoten, wie er, um seine Geilheit aufzufrischen, einen ganzen Troß von Sklavinnen mit einer Peitsche durcheinander treibt, um dann wieder eine unter seinen mächtigen Hieben Blutende beschlafen zu können; anderer Greuel, die hier in diesem Lande jetzt zahlreich verübt werden, nicht zu gedenken.

    11] Nun sehet, wie dieses Land aussieht; vergleichet diese Plagen mit den einstigen sieben, und wahrlich, ihr müset es gestehen, daß sie ein reines Manna des Himmels waren; denn wollet ihr euch den höchsten Grad der höllischen Verworfenheit denken, so reiset nach Ägypten, und ihr werdet ihn buchstäblich finden. Denn Ich sage, und kann euch nicht mehr sagen, so weit ist es allhier gekommen, daß sogar eine Wohltat, die alldort ausgeübt wird von den Großen dieses schönen Reiches, eine allerbarste Grausamkeit ist. Da sehet nur ein wenig hierher in die Krankenhäuser, Hospitäler und Irrenanstalten; sehet, wie die Kranken mit allerlei Mitteln gemartert werden, die Armen beinahe mit Unrat gefüttert, und die Irrsinnigen gleich den Mumien in den Mauerlöchern, versehen mit einem eisernen Gitter, kauern, schreien und wehklagen. Ich will euch die Sache nicht näher auseinandersetzen, und es genüge, wenn ich sage, daß alldort eine Wohltat eine barste Grausamkeit ist; denket euch selbst, unter welcher Gestalt dann erst die Grausamkeit selbst erscheint."

Grund der göttlichen Zulassung von Sklaverei und verborgener geistiger Nutzen für die Sklaven

Während das Sklaventum bei den Sklavenbesitzern oft Trägheit, Untätigkeit, Überheblichkeit und Hochmut erzeugt, ist sie für Sklaven durch den Gehorsam eine Demutsschule, was für ihre geistig-seelische Entwicklung besser sein kann.

    jl.ev02.207,05] (Josoe:) "Der Sklave ist wahrlich von der freien Menschheit als Unkraut unter den Menschen angesehen. Aber es wird durch dieses seltene Unkraut der freie Mensch gar sehr gedüngt und wird dabei träge und vollends selbstuntätig, - und das halte ich für sehr schlecht. In dieser Hinsicht wäre es wieder besser, so es kein Sklaventum gäbe. Aber wenn anderseits das Sklaventum wiederum eine Schule der Demut ist, da ist es freilich auch wieder eine unerläßliche Notwendigkeit für die zu hoch gestiegene Menschheit; denn nach der babylonischen Gefangenschaft waren die Israeliten wieder ein ganz gutes Volk geworden, - nur schade, daß die Gefangenschaft nicht wenigstens ein volles Säkulum gedauert hat! Denn bei der Befreiung waren meines Erachtens noch zu viele darunter, denen der frühere Glanz des Judenreiches noch zu sehr vor den Augen schwebte, weshalb sie dann auch nichts Emsigeres zu tun hatten, als den alten Glanz wieder herzustellen. Und als da wieder erbauet waren die Mauern und der Tempel, so war der alte Hochmut auch wieder bei der Hand, und es ging darauf bald wieder und eigentlich noch schlechter zu in Jerusalem denn früher vor der babylonischen Gefangenschaft. Vierzig Jahre waren sonach offenbar zuwenig; aber so in hundert Jahren wäre allen unseren Vätern der Sinn für Glanz, Pracht und Hochmut sicher gänzlich vergangen für Jahrhunderte hindurch!"

    07] "So ein recht guter und williger Sklave ist im Grunde viel mehr ein vollkommener Mensch als der Freie; denn der Freie ist geistig ein Sklave seiner Sinne, während der materielle Sklave geistig ein ganz freier Mensch sein kann.

    08] Denn es ist ein großer Unterschied zwischen einem Menschen, der ein Herr seines Willens ist - was bei einem rechten Sklaven vollends der Fall sein muß -, und zwischen einem Menschen, dessen Wille keinen Gehorsam kennt, und bei dem alles geschehen muß, was er will."

    (Jesus:) "Verschiedene Menschen brauchen auch eine verschiedene Erziehung, je nachdem ihre Herzen und Seelen vorderhand beschaffen sind. Wie es sich aber mit einzelnen Menschen als Kinder oft ein und desselben Vaters verhält, also verhält es sich auch mit ganzen Gemeinden und mit ganzen, großen Volksstämmen. Da ist ein Volksstamm, der braucht eine weiche, also mehr lockere Behandlung, und er gedeiht zum großen Segen der anderen Völker der Erde. Ein anderer Volksstamm braucht wieder eine harte Behandlung, ansonst er bald ausarten und verkümmern würde zum Fluche der Nachbarvölker. Wieder hat ein Volksstamm eine entschiedene Neigung zum tyrannisieren und zum Herrschen über seine Nebenmenschen. Für die Seelen solcher Menschen ist dann nichts besser, als daß sie auf viele Jahre in eine rechte Sklaverei verfallen, da sie so recht durch und durch gedemütigt werden. Haben sie sich in der Demütigung wohl zurechtgefunden, und ertragen sie ihr Los endlich mit aller Geduld und ohne Murren, dann werden sie wieder zu freien Bürgern der Erde und werden nun als eine veredelte Flucht auf dem besten und fettesten Boden sicher bald überaus üppig fortkommen." (jl.ev02.205,04

Sklaverei ist ein zugelassenes Strafgericht Gottes für Sünden

Der Zustand der Sklaverei hat oft tiefere geistige Gründe:

    (Jesus): »Jede Gefangenschaft und auch jedes Sklaventum ist im Grunde dennoch nichts als ein von Gott zugelassenes Strafgericht! Ein Gericht aber ist und bleibt leider stets nur eine äußerste Nötigung zur Besserung und hat darum gewöhnlich für die Seelen der Menschen mehr eine schlechte denn eine gute Wirkung; denn wer das Schlechte nur der schlechten Folgen wegen meidet und das Gute tut der guten Folgen wegen, der ist noch sehr ferne dem Reiche Gottes. Nur der, welcher das Gute eben darum tut, weil es gut ist, und das Schlechte meidet des Schlechten selbst wegen, ist ein vollkommener Mensch. Denn solange sich der Mensch nicht aus sich selbst ans wahre Licht befördert, bleibt er ein Sklave im Geiste und somit tot für das Reich Gottes". (jl.ev02.207,12 )

Auch äußerlich freie Menschen können innerlich Sklave sein

Aberglaube und Sünden können einen Menschen innerlich zum Knecht und Sklaven ihrer Verfehlung machen, auch wenn er äußerlich frei ist. Jeder Süchtige spürt diese innere Abhängigkeit und Sklaverei. (jl.ev05.040,03; jl.him2.105,04])

    "Schon vor mehr als tausend Jahren rief ich Meinen Jüngern zu: "Wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung fallet!" Auch heute sage Ich es euch wieder: "Wachet und betet", damit euch nicht eure eigenen Leidenschaften ins Schlepptau nehmen und euch zu Sklaven machen, während ihr zu Herren geboren worden seid!

    82] Es ist ja bei euch die Sklaverei so verhaßt, ein jeder will frei sein, überall hört man über Knechtung, über Tyrannei schimpfen, und doch, wer ist denn der jetzigen Menschheit größter Tyrann, als ihre eigenen Leidenschaften selbst!" (gm.lgeh.025,81 f.)

    Für Heiden und damit auch für Muslime trifft zu, wovor Paulus die Galater schon warnte, wenn man die Freiheit, die Jesus ermöglicht hat, nicht wahr nimmt: "Möchtet ihr von neuem wieder Sklaven und hartgehaltene Knechte des Gesetzes und der Sünde und des Todes werden, von allem dem wir sind frei geworden durch Jesum Christum?" (Laod.001,18)

    (Jesus:) "Des Verstandes Wissen allein ist des Geistes Knechtschaft und Sklaverei!" (jl.him2.141,06)

Muslime als Sklavenhalter werden durch ihre falsche Lehre innerlich völlig versklavt

Durch das Aufzwingen seiner Gesetze erweist sich Allah als ein falscher Gott, weil seine durch Mohammed geoffenbarten Gesetze äußerlich und innerlich-geistig versklaven. Der wahre Gott Jesus-Jehova gibt keine zwingenden Gebote, sondern Regeln, die Menschen aus freiem Willen halten oder ablehnen können:

    jl.hag3.171,04] "Gibt es einen Gott, ..., so muß Er gerecht sein und weise, ist Er aber das, da kann Er unmöglich jenen Wesen, die frei sein sollen nach Seinem Schöpfungsplane, Gesetze aufdringen wollen, durch die sie in alle Sklaverei gesetzt werden!

    05] Ein freies Geschöpf unter Gesetzen ist doch sicher der größte Widerspruch, die größte Unordnung, ein in Säcke eingepferchter Wind! Wie sollte sich so ein Widerspruch in Gott, der die höchste Freiheit Selbst ist und ewig sein muß, wohl je vorfinden?!"

    06] Ja, wo große Menschengesellschaften ....beisammenleben, da sind gewisse Einteilungen als sittlich bürgerliche Gesetze vonnöten; aber ihr Grund ist eben kein anderer als die Aufrechterhaltung der Freiheit eines jeden gebildeten Menschen, und im Gegenteile für den noch nicht gebildeten aber eine Schule zur Bildung seines Wesens für die Freiheit.

    07] Siehe, da sind gewisse Gesetze vonnöten; denn ohne sie wäre der gebildete Mensch unter den ungebildeten gerade so gestellt, als befände er sich unter den reißenden Bewohnern eines dichten Waldes.

    08] Wenn aber irgendeine ganz wohlgebildete Menschengesellschaft sich irgendwo auf einem noch freien Platze der Erde ansiedelt, die zufolge ihrer hohen Bildung wohl sicher wissen wird, was sie zu tun hat, wofür und warum sollte sie sich da durch Gesetze von Seite eines Menschen, mit dem sie ewig nichts mehr zu schaffen haben wird, binden lassen?

    09] Sage, - kann dafür selbst die höchste Weisheit im Gottwesen auch nur einen nur halbwegs vernünftigen Grund dartun?!"

Während z.B. Muslime sich zu Herren über Andersgläube machen und sie äußerlich versklaven, werden sie aufgrund der geistestötenden, falschen, heidnischen 'Offenbarungen' Allahs (Satans) geistig selbst zu vollkommen von Satan abhängigen Sklaven:

    05] (Jesus): "Paulus hat sicher die allerreinste Liebe gepredigt, in der alle Freiheit des unsterblichen Geistes waltet, welche durch keinen allerleisesten Gesetzesdruck solle gefährdet werden. - Kurz und gut, nach Paulus soll der Geist des Menschen, von Mir Selbst erzogen, in der höchsten Freiheit wie ein Blitz, wie eine Weltensonne dastehen, von dem alles abhängt, nach dem sich alles richten muß, der vollkommen eins ist oder sein soll und kann mit Mir!

    06] Hand nach rechts Nun aber bedenke, was der Geist des Menschen wird durch eine ganz falsche, heidnische Lehre?! - Ein Sklave, ein kaum halb lebendes Wesen! Er, der nach Paulus das Leben des Lebens sein soll, wird ein feiger Knecht des tötenden Gesetzes, ein Diener des Todes - kurz ein Wesen, das sich nicht einmal aus eigener, von Mir ihm für ewig eingehauchter Kraft nur im geringsten zu rühren wagen darf, ohne sich sogleich dadurch in ein Meer von lauter tötenden und ihn für ewig verdammenden Gewissensbissen zu stürzen.

    07] Siehst du die Pest für den freien Geist, gegen die Paulus aus dem gerechtesten Eifer, sogar fluchend zieht!?

    08] Und doch hat die Sklaverei gesiegt über die ewige Freiheit des Geistes! - Wer aber sind die Sieger? - Es sind des Lebens entschiedene Feinde!

    09] Ich aber sage dir: Die Feinde des Lebens werden in dem Ausspruche Pauli ihren Lohn finden! - Aber alle die von ihnen arg gefangenen Geister werde Ich frei machen in der Fülle. Haben sich die Feinde des Lebens auch diese Erde unterjocht, so aber habe Ich schon noch gar viele andere Erden, die da ewig nie ein Eigentum der Lebensfeinde werden sollen!

    10] Verstehst du Mich? - Siehe, Ich bin ein Vater, aber kein feiger Richter - ein ewiger Beleber, aber kein Töter des Geistes! - Verstehst du solches? - Ja, verstehe es, auf daß du lebest ewig! Amen".

Nur Wahrheit macht frei, Lüge und Zwang versklaven innerlich und äußerlich

Was als äußerliche Freiheit erscheint, kann innerlich versklaven. Nur die Wahrheit macht wirklich frei, nicht der Koran oder das Schwert:

    jl.him3.433,10 (Jesus:) "Diese gegenwärtige Bier-, Tabakrauch-, Kaffeehaus- und Hurenfreiheit wird doch etwa keinem wahren Christen als wünschenswürdig erscheinen? Daher muß sie aus der Wurzel ausgerottet werden. - Glaube aber ja niemand, als wollte Ich Meine Kinder abermals geknechtet haben. O Ich sage euch, sie sollen wahrhaft in der und durch die Wahrheit frei werden. - Aber das denke auch niemand von euch, daß je jemand durch ... Pamphlets (Streit- und Schmähschrift) und durch die Säbel ... aus dem Joche der Knechtschaft gelangen wird. Im Gegenteil, dadurch wird die echte Sklaverei nur gefördert."

Ein Glaube, der auf Zwang, Angst und Furcht beruht, ist ein Sklavenglaube

Während Jesus jede Art von erzwungenem Glaube - wozu auch Wunder gehören - ablehnte, fordert Allah sklavischen Gehorsam gegenüber allen seinen 'Offenbarungen' durch Mohammed, egal, welchen Wahrheitswert sie aufweisen. Jesus begründet, welche Folgen ein erzwungener, blinder Glaube auf Seele und Geist haben:

    jl.ev04.249,01] (Jesus zu Jüngern:) »Ich könnte nun auch für Jerusalem Zeichen wirken, durch die ganz Jerusalem derart breitgeschlagen würde, daß es sich sicher nicht zwei Augenblicke lang bedünken ließe, im Glauben an Mich ordentlich sich anschmieden zu lassen; aber was wäre das für ein Glaube? Das wäre Sklavenglaube aus Furcht und Angst und wäre den Menschen ein Gericht, aus dem sie sich in mehreren tausend Jahren nicht mehr zurechtfinden würden!

    02] Denn blinder, fanatischer Glaube, ob auf Wahrheit oder Lüge beruhend, hat einmal fürs Leben keinen inneren Wert, und ist in der Folge schwer irgendwann mehr von einem davon befangenen Volke zu entfernen. Und solange ein Volk in einem fanatischen Glauben lebt, steht es geistig im Gerichte und somit in der tiefsten Seelensklaverei, und es ist ihm nicht zu helfen, weder hier noch jenseits, außer durch einen langwierigen Unterricht durch Worte und Taten und durch eine allergründlichste und zugleich faßlichste Erklärung alles des Wunderbaren, das eigentlich des Volkes Seelen gefesselt hielt.

    03] Das beste Mittel aber ist das Schlecht-, Falsch- und Lügenhaftwerden der Priester, die späterhin sich noch bei jeder Gotteslehre wie Pilze aus der Erde herangebildet haben und sich dann dem Volke als Stellvertreter der Gottheiten aufdrangen, - zuerst freilich als weise und ganz sanfte Ermahner, Belehrer, Tröster und Hilfeleister, und später, wenn sie sich einmal so recht in die Gunst des Volkes gesetzt hatten, aber dann auch schon als Richter, als Bestrafer und als Herrscher über die Throne der Könige sogar!

    04] Nun, da geschieht es dann zumeist, daß das Volk hinter ihre argen Kniffe gelangt, und der alte, faulgewordene, fanatische Glaube fängt an, morsch zu werden und stets größere Risse und Löcher zu bekommen; und es mag da an ihm noch so emsig herumgeflickt werden, so nützt das nichts mehr, und es gibt dann schon bald wenige mehr, die nicht bei der nächsten besten Gelegenheit sogleich den alten, ganz zerflickten, engen Rock gegen einen neuen umtauscheten. Aber bis ein Volk dahin gebracht wird, dazu gehören mindestens ein paar Tausende von Jahren!"

    05] Daher seid denn wohl äußerst vorsichtig bei der Ausbreitung Meiner Lehre, daß ihr sie ja niemandem aufdränget, weder durch das Schwert und noch weniger durch zu auffallende Zeichen! Die Wunde mit dem Schwerte ist zu heilen, aber die eines zu grellen Wunderzeichens nahezu nimmer."

Hand nach rechts Diese Aussagen Jesu treffen auf jede Verbreitung von Glauben zu, also auch auf den Islam. Während Muslime Andersgläubige durch äußeren Zwang versklaven, versklaven sie sich seelisch-geistig selbst, ohne dies zu erkennen, mindestens ebenso stark, indem sie blindgläubig-fanatisch alles als absolute Wahrheit glauben, was ihnen ihr Prophet Mohammed an fragwürdigen Offenbarungen aus Allahs 'himmlischen Büchern' zukommen lässt.

Zugleich erklären Jesu Hinweise, warum die Bekehrung von blindgläubigen, fanatischen Muslimen von außen her so schwer bis fast unmöglich ist.

Jesu Lehre befreit von innerer und äußerer Sklaverei

Jesu Lehre befreit von innerer und äußerer Sklaverei:

    "Bleibet im Glauben an Mich und in der Liebe zu Mir, und ihr werdet dadurch einen großen Teil haben an Meinem Werke der Erlösung der Menschen aus den alten und harten Banden und Fesseln der Nacht des Todes, der Sünde und Sklaverei des finsteren und den Tod bringenden Aberglaubens!" (jl.ev08.149,05)

    Speziell für Muslime passen folgende Hinweise: jl.gso2.102,11] "Solange jemand nicht den Herrn Selbst (Jesus) ergreift, so lange kann er nicht zu Ihm kommen, und wenn er gleich wie ein Fels tausend Gesetze unveränderlich beobachtet hätte. Denn wer am Wege noch ist, der ist noch nicht beim Herrn, wer aber beim Herrn ist, was sollte der noch mit dem Wege zu schaffen haben?

    12] Aber hier unter euch gibt es Toren, und das zu vielen Hunderttausenden, die den Weg viel höher halten als den Herrn. Und wenn sie schon beim Herrn sind, so kehren sie wieder um und entfernen sich von Ihm, um nur am elenden Wege zu sein! Solche haben mehr Freude an der Knechtschaft, an der Sklaverei, an dem harten Joche als an dem Herrn (Jesus), der jeden Menschen frei macht. Sein Joch ist überaus leicht und sanft Seine Bürde. Leicht das Joch, auf daß es im Zuge des Lebens nicht drücke am Nacken der Liebe zum Herrn und gar sanft die Bürde, welche ist das alleinige Gesetz der Liebe!"

Wer die göttl. Ordnung übertritt, wird im Jenseits zum Sklaven der Höllengeister

Jehova sagt, wer ihn finden kann, aber auch, welche Sklaverei im Jenseits auf Sünder wartet. Ein Teil folgender Warnungen trifft speziell auch auf Muslime zu:

    jl.hag1.001,04] "Die Mich suchen, denen sage: Ich bin der wahre Überall und Nirgends. Überall bin Ich, wo man Mich liebt und Meine Gebote hält, - nirgends aber, wo man Mich nur anbetet und verehrt. Ist denn die Liebe nicht mehr denn das Gebet, und die Haltung der Gebote nicht mehr denn die Verehrung?! Wahrlich, wahrlich sage Ich dir: Wer Mich liebt, der betet Mich im Geiste an, und wer Meine Gebote hält, der ist's, der Mich in der Wahrheit verehrt! Meine Gebote aber kann niemand halten als nur derjenige, der Mich liebt; der Mich aber liebt, hat kein Gebot mehr als dieses, daß er Mich liebt und Mein lebendiges Wort, welches das wahre, ewige Leben ist.

    05] Den Schwachen tue kund aus Meinem Mund: Ich bin ein starker Gott. Sie sollen sich alle an Mich wenden; Ich werde sie vollenden. Aus dem Mückenfänger will Ich einen Löwenbändiger machen, und die Furchtsamen sollen die Welt zerstören, und die Starken der Erde sollen zerstreut werden wie Spreu.

    06] Hand nach rechts Den Tänzern und Tänzerinnen sage ohne Scheu, daß sie allesamt vom Satan übel hergenommen sind. Er faßt sie nämlich allesamt bei den Füßen und dreht sich mit ihnen schnell in einem Wirbelkreis herum, damit sie dadurch ganz durch und durch schwindelig werden und weder stehen, noch gehen, noch sitzen, noch schlafen, noch rasten, noch sehen, noch hören, noch fühlen, noch riechen, noch schmecken, noch empfinden können; denn sie sind wie Tote, - daher kann ihnen weder geraten noch geholfen werden. Und wollten sie noch zu Mir sich wenden, so würde es ihnen ergehen wie einem, den ein Starker bei den Füßen nähme und ihn schnell in einem Kreise um sich herumtriebe; würde dieser auch zum Himmel emporblicken, so würde er keine Sonne, sondern nur einen lichten Streifen erblicken, der ihn erblinden würde, damit er dann seine Augen schließen und gar nichts mehr sehen möchte.

    07] Wessen leiblich Auge blind ist, dem steht noch die Sehe des Geistes offen; wer aber erblindet am Geiste, der bleibt blind ewiglich.

    08] Den Spielern sage, daß sie zuerst ihr Leben und hernach aber alles, was ihnen zu diesem gegeben wurde, verspielen. Denn das Spiel ist ein Brunnen voll giftigen Unrats; die Spieler glauben aber, es sei eine verborgene Goldquelle. Daher wühlen sie täglich in demselben, schlürfen den Pesthauch in die Nüstern, vergiften sich durch und durch und finden statt des vermeintlichen Goldes des Geistes ewigen Tod.

    09] Hand nach rechts Diejenigen, welche die Schrift besitzen und sie nicht lesen, gleichen einem Durstigen am Brunnen, wo reines Wasser ist, das sie aber nicht trinken wollen, entweder aus einer gewissen geistigen Wasserscheu gleich tollen Hunden, welche, statt ihre Schnauze ins Wasser zu stecken und zu genesen, in die härtesten Steine beißen, um sich den brennenden Durst zu stillen, oder auch wohl meistens aus einer gewissen lauen Trägheit, und lassen sich daher lieber von einigen gewissen faulen Dienern aus der nächsten Pfütze stinkenden Schlamm zur Stillung ihres Durstes reichen, damit sie dann allesamt übel umkommen.

    10] Hand nach rechts Den Buhlern und Buhlerinnen aber sage: Wer im Fleische wandelt, der wandelt im Tode, und seine Lust wird bald zur Speise der Würmer umgestaltet werden. Nur wer im Geiste wandelt, kommt zum Lichte, der Urquelle alles Lebens; sein Anteil wird ewig bestehen und sich vermehren.

    11] Den Kleiderpracht- und Modesüchtigen sage ernstlich, daß sie nackt vor ihrem gerechtesten Richter stehen. Ihre Pracht wird v..ergehen wie ein Schaum; ihre Herrschsucht und Pracht wird in die niedrigste Sklaverei verwandelt werden, und sie werden sich ewig ihrer Torheit schämen müssen. Ist denn nicht ein großer Tor der, welcher sich vornimmt, einen Schmeißhaufen vergolden zu wollen, und die Edelsteine aber, statt in Gold, in den schmutzigsten Kot fassen läßt?! Oh, daß es der Irrsinnigen jetzt in der Welt doch gar so viele gibt! Das Licht halten sie für Finsternis, und die Finsternis fürs Licht!"

    Alle Sünden und Aktionen gegen Gott und seine Ordnung führen nur "stets tiefer und tiefer in die hartnäckigste Sklaverei des Satans..., aus der du dich endlos schwer wieder erheben wirst!" (jl.hag2.177,15])

Sexualität nach göttlicher Ordnung

Im Islam dienen Ehefrauen und grundsätzlich 'ungläubige' Sklavinnen als Objekte der beliebigen männnlichen Lustbefriedigung. Dabei wird häufig Zwang angewendet. Vergewaltigungen innerhalb und außerhalb der Ehe sind daher sehr häufig.

Nach den Offenbarungen Gottes (Jehovas) und Lehren Jesu wird die Sexualordnung von Muslimen in nahezu jedem Bereich übertreten. Um das tatsächliche Ausmaß einschätzen zu können, sind folgende Offenbarungen Jesu durch Jakob Lorber aufschlußreich:

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Bearbeitungsstand: 01.10.2018