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Vergleiche Islam - Christentum

Muslimischer Rollenwechsel je nach Machtverhältnissen

Doppelmoral beim Verhalten von Muslimen untereinander und Andersgläubigen gegenüber

Von Allah tolerierte Leidenschaften, Affekte, Laster bzw. geforderte Verbrechen gegen Andersgläubige


Inhaltsübersicht:


Zusammenfassung

Muslime verhalten sich Muslimen gegenüber völlig anders als gegenüber Andersgläubigen (Dualität im Handeln)

In (noch)nicht-muslimischen Einwanderungsländern verhalten sich Muslime flexibel-zielgerichtet so, dass sie letztlich überproportional viel Einfluss und Macht erlangen. Aus psychologisch-soziologischer Sicht agieren sie dabei in drei Hauptrollen, die von den jeweils herrschenden Mehrheits- und Machtverhältnissen abhängen:

  1. Muslime in der Rolle des Unterlegenen oder des Opfers

  2. Muslime in der Rolle des Rächers, Rebellen, Eroberers

  3. Muslime in der Rolle des Überlegenen, des Herrschers, wo die Scharia herrscht

Nach westlichen Rechtsmaßstäben stellen viele korangemäße Verhaltensweisen und Taten gegen Andersgläubige - z.B. Lügen, Diebstahl, Raub, Erpressung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, Versklavung, Vertreibung, Folter, Mord - justitiable Schwerverbrechen dar.

Das korangemäße Verhalten von Muslimen gegenüber Andersgläubigen ist nach göttlichen Offenbarungsmaßstäben z.T. schwer sündhaft.


Vergleichende Darstellung aus der Sicht des Islam und von Neuoffenbarungen Jesu

Voranmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen Allahs an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.

Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed aber genau mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede bei nahezu jedem Thema als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.

Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann der Leser anhand der Vergleichstexte aus verschiedenen Quellen selbst entscheiden.

Islam-Pedia

Islam. Darstellungen: Vom Koran oder der Sunna werden leider meist nur jene Verse erwähnt, die den 'friedlichen, toleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Mekka) hervorheben. Jene Aspekte, die den 'kriegerischen, intoleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Medina), der bei gegensätzlichen Aussagen Allahs maßgebend ist, bleiben meist unerwähnt. 'Islam-Pedia' präsentiert daher islamische Lehren und Praktiken in ziemlich einseitiger, meist geschönter, subjektiver, missionsorientierter Form. Objektive oder gar kritische Aspekte bzw. Themen fehlen weitgehend.

Prophetia-Wiki

Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg: Artikel, die in relativ kurzer Form das jeweilige Thema zusammenfassen. Da die Darstellung in Wiki-typischer Form erfolgt, sind Vergleiche mit Texten aus Islam-Pedia (ebenfalls Wiki-Darstellung) besonders leicht und übersichtlich möglich.

Neuoffenbarungen

Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer: Texte in FAQ-Form (kurzer Frage-Antwort) oder ausführlicher; Links zu den Originaltexten

'Der Prophet'

Islam umfassend, objektiv und wo nötig, kritisch beleuchtet und aus nicht-islamischer, christlicher Sicht dargestellt. Bezüge zum Koran und zu Mohammeds Leben, Lehren und Handeln zeigen auf, welche Ziele mit der aktuellen Masseneinwanderung von Muslimen in Europa verfolgt werden und welche Absichten 'unsere' Politiker damit verfolgen.

Islamische Doppelmoral gemäß Islam-Pedia

Islam. Darstellungen

Islamische Doppelmoral gemäß Prophetia-Wiki

Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg

Islamische Doppelmoral gemäß Neuoffenbarungen

Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer

Islamische Doppelmoral gemäß 'Der Prophet'

Islam kritisch aus christl. Sicht

Rollenwechsel je nach Glaubenszugehörigkeit

Allah teilt durch seinen Propheten Mohammed den Muslimen (= 'Gläubigen') eine völlig andere Rolle und Verhaltensanweisungen für das Zusammenleben untereinander zu als Andersgläubigen (= 'Ungläubigen') gegenüber.

Diese krasse Zweiteilung in Muslime (= 'Gläubige') und Nicht-Muslime (= Kuffar, Ungläubige, Andersgläubige) führt dazu, dass jeder Muslim schon von Kindheit an religiös, sozial und politisch anders geprägt wird, als Menschen anderer Glaubensrichtungen sonst. Schon dies allein führt zu einem typischen Rollenwechsel - je nachdem, ob ein Muslim sich unter Muslimen oder Nicht-Muslimen befindet.

Diese grundsätzliche Doppelrolle bzw. Doppelmoral im Verhalten von Muslimen untereinander und gegenüber Andersgläubigen wird auch als Dualitätsprinzip im Islam bezeichnet.

Untereinander sehen sich Muslime und bezeichnen sich als 'Brüder' und 'Schwestern'. Allahs Regeln für den Umgang der Muslime untereinander stimmen in vielen Bereichen mit den ethisch-moralischen Regeln anderer Religionen ansatzweise noch überein, und entsprechen teilweise noch dem christlichen Gebote der Nächstenliebe. (s. Vergleiche)

Allerdings ist auch unübersehbar, dass Muslime mit andersartigen Auslegungen zum Koran oder der Nachfolge Mohammeds (z.B. Sunniten, Wahabiten, Schiiten) ebenfalls wie 'Ungläubige' behandelt werden. Andersgläubige (= 'Ungläubige') werden auf Allahs / Mohammeds Geheiß in nahezu jeder Hinsicht anders behandelt, nämlich als 'Feinde Allahs' und als 'Feinde der Muslime' ('Rechtgläubigen'). Was bei Muslimen untereinander (oder auch im Christentum und in anderen Religionen) als schwere, zur Hölle führende Sünde eingestuft ist, ist gegenüber den andersgläubigen 'Feinden Allahs' und damit auch 'Feinden der Muslime' nicht nur straflos von Allah erlaubt, sondern wird vielfach noch als Tugend mit einer Paradiesesverheißung gefordert und unterstützt.

Weiteres Rollenverhalten hängt von Mehrheits- und Machtverhältnissen ab

Welche Rolle nun Muslime im Umgang mit Ungläubigen/Andersgläubigen, Feinden einnehmen, hängt maßgeblich von den Mehrheits- und Machtverhältnissen ab, in denen sie aktuell leben.

Je nachdem, ob ein Muslim in einem ausschließlich islamisch nach der Scharia regierten Land oder in einer überwiegend islamisch oder auch in einer überwiegend nicht-islamisch geprägten Umgebung lebt, soll sich der Muslim gemäß Allahs Geboten anders verhalten.

Letztlich aber soll er immer darauf hin leben und handeln, dass er Allahs Macht durch Teilnahme am Jihad bis zur völligen Welteroberung (Weltkalifat) vergrößert. Dadurch soll er auch gleichzeitig selbst in die Rolle des Mächtigen und Überlegenen Andersgläubigen gegenüber kommen.

Muslime in der Rolle des Unterlegenen oder des Opfers

Wo Muslimen die politische oder militärische Macht (z.B. als Immigranten) fehlt, gestattet bzw. gebietet ihnen Allah, auch Andersgläubigen gegenüber relativ tolerant und kompromißbereit zu sein. Nach außen hin darf er sich dann zwar anpassen, sich den Landesgesetzen notfalls auch unterwerfen, aber er soll dabei dennoch nur Allahs Gebote im Koran bzw. die Scharia anerkennen.

Sofern ein staatliches Grundgesetz oder international anerkannte Menschenrechte etwas anderes beinhalten als seine islamische Rechtsordnung der Scharia, dann hat der Muslim der Scharia zu gehorchen, da sie (angeblich) von Allah = Gott direkt geoffenbart worden sei.

Nichtsdestoweniger soll jeder Muslim - gerade im Ausland! - geduldig und beharrlich die Voraussetzungen dafür schaffen, Allahs Lehre und dadurch auch sich selbst durch die alles umfassenden Eroberungsmethoden des Jihad letzlich in eine Position der Stärke bzw. der Überlegenheit zu bringen.

Aus der Unterlegenen-Rolle entstehende Eigenschaften, Charakterzüge und Verhaltensweisen

Aus psychologisch-soziologischer Sicht kann eine stark erlebte Unterlegenen-Rolle leicht dazu führen, dass sich Gefühle von Angst vor Gott und daraus resultierender absoluter Gehorsamspflicht gegenüber Allah und Seinem Gesandten einerseits und andererseits das Aufstauen von Neid, Eifersucht, Mißgunst, Ärger, Zorn und Haß auf die Überlegenen bzw. (tatsächlichen oder vermeintlichen) Ausbeuter oder Unterdrücker entwickeln.

Allgemein und aus christlicher Sicht gelten diese Eigenschaften bei stärkerer Ausprägung als Untugenden, Laster oder auch als 'Todsünden', weil sie die seelisch-geistige Höherentwicklung verhindern bzw. töten, indem sie das Verhältnis zu den Mitmenschen stören bzw. vergiften und 'töten'.

Hand nach rechts Solche Laster führen in der Regel meist auch dazu, dass sich je nach Verhalten und Charakterausprägung gleichartige Höllengeister angezogen fühlen und solche Gefühle bzw. Einstellungen immer mehr bis hin zur zwangsartigen, suchtartigen Ausprägung (durch Besessenheit) verstärken.

Muslime in der Rolle des Rächers, Rebellen, Eroberers

Wo man sich zahlenmäßig, politisch oder militärisch unterlegen fühlt bzw. unterlegen ist, ist es meist schwierig, offen Rechte einzufordern oder Änderungen im eigenen Sinne zu erreichen. Allah befiehlt daher den Muslimen indirekte, versteckte und listige Methoden, um aus der unterlegenen Rolle bzw. der äußeren Opferrolle herauszukommen.

Sobald Muslime irgendwo eine gewisse zahlenmäßige Stärke oder eine gewisse politische Machtfülle erreicht haben - sei es durch Geburtenzahl, Einwanderung, Wirtschaftsmacht (Öl!, Firmenbeteiligungen etc.), Unterwanderung wichtiger Ämter und Stellen, in Orts-, Landes- oder Bundesgremien - sollen sie nach Allahs Jihad-Anleitungen offener, direkter ihren Einflussbereich erweitern und entsprechende Forderungen stellen.

Sofern sie ihre Forderungen nicht mit relativ friedlichen, juristischen oder parlamentarischen Mitteln durchsetzen können, und eine gewisse zahlenmäßige Stärke oder politische oder militärische Präsenz in einem nicht-muslimischen Land erreicht haben, beginnt die Phase der offeneren Machtumwälzung (und der offensichtlicheren Rächerrolle) durch die verschiedenen Stufen und Praktiken des sog. 'Hl. Krieges' (Jihad) durch

  • Lüge, Täuschung, Scheinanpassung. Psychologisch-soziologisch gesehen kann dies nicht nur eine Form der verdeckten Machterweiterung, sondern auch eine verdeckte Form der Rache sein. (Rächerrolle für Allah an den 'Feinden' Allahs und der Muslime)

  • 'Ungläubige' über den rechten Glauben (Islam) aufklären (Da'wa) und vor weiterer Ablehnung oder Nicht-Anerkennung Allahs und des Koraninhaltes und Mohammeds als Propheten warnen, z.B. durch Gespräche, Publikationen und Verbreiten/Verteilen des Korans.

  • verbreiten von Schrecken und Angst als Mittel und zugleich Ziel, z.B. durch Drohungen, Erpressungen, Aggression, Rache, Kampf, Vergewaltigungen, Aufruhr, Terror, Attentate ( mehr hier,

  • Folter

  • Offener, militärischer 'Hl. Krieg' teils zur Verteidigung, meist aber zur Eroberung nicht-muslimischer Länder zwecks Weltkalifat (mehr hier

Nach allgemeinen moralisch-ethischen Prinzipien sind Lüge, Täuschung, Rache, Erpressung, Aufruhr, Terrorakte, Attentate, Vergewaltigung, Kinderschändung, Ausbeutung, Raub, gewaltsame Enteignungen, Sklaverei, Folter, Krieg, Totschlag und Mord schwere Verbrechen ('Todsünden') gegen Mitmenschen und gegen Gottes Ordnung - egal, ob gegen Gleich- oder Andersgläubige.

Im Islam dagegen werden sie aufgrund von Allahs Offenbarungen zu islamischen Tugenden umfunktioniert, sofern sie im im 'Hl. Krieg' erfolgen - da sie ja als 'gerechte' Abwehr- oder auch Eroberungsaktionen dienen und von Mohammed selbst so vorgelebt wurden.

Hand nach rechts Es werden also von Allah und Mohammed verschiedenartigste höllische Eigenschaften bzw. Verhaltensweisen Andersgläubigen gegenüber gut geheißen und von jedem 'wahren, guten' Muslim sogar gefordert. Daher braucht kein Muslim irgendwelche Gewissensbisse zu haben, wenn er im Auftrag Allahs noch so höllische Praktiken = Verbrechen ausführt. Schließlich erfüllt er damit ja nur Allahs Gebote gegenüber Andersgläubigen zur Machtausweitung für Allah.

Im Glauben, für den Allah als dem vermeintlich wahren Gott tätig zu sein, kann ein Muslim jeden noch so verbrecherischen Dienst für Satan und für die Hölle in der Rolle des Rächers, Rebellen, Eroberers ausführen - und dabei noch Allah glauben, er sei ein für Alle barmherziger, gnädiger und gütiger Gott!

Muslime in der Rolle des Überlegenen, des Herrschers, wo die Scharia herrscht

Allahs Offenbarungen im Koran erzeugen in Muslimen die Gewißheit: Der Muslim ist nicht dazu da, beherrscht zu werden, sondern zu herrschen. Er allein habe den rechten Glauben und werde von Gott recht geleitet, während alle Nicht-Muslime den falschen Glauben haben und falsch geleitet werden. Daher sollen, ja müssen sie zu ihrem eigenen Wohl mit List oder Gewalt Allahs Herrschaft (mit höllischen Methoden und Begründungen) unterworfen werden.

Das Ziel des 'Heiligen Krieges' für Allah ist die weltweite politische, soziale, wirtschaftliche und militärische Übermacht über alle Andersgläubigen, egal wo und wie. Sobald irgendwo Allahs Gesetze durch die Scharia teilweise oder völlig etabliert sind, zeigt sich in der Behandlung der Andersgläubigen im Vollmaß, dass Allahs Offenbarungsinhalte identisch mit den höllischen Methoden und Strategien Satans sind.

In der Phase der Machtgewinnung und erst recht in und nach der Phase des Sieges zeigen sich bei den Muslimen unverhüllt die innere höllengemäße Einstellung in der Behandlung der Andersgläubigen: Nun treten scharia-typische Einstellungen/Eigenschaften/Verhaltensweisen hervor wie

Wer diesen (höllischen) Geboten Allahs nicht blind und absolut gehorcht, zählt selbst schon zu den 'Ungläubigen', zu den 'Kuffr' und darf/soll entsprechend höllisch eingestuft und behandelt = getötet werden.

Eigenliebe und Weltliebe als 'Belohnung'

Wer sich lange oder intensiv unterdrückt, ausgebeutet oder als arm erlebt oder empfunden hat, strebt nach Ausgleich oder Ersatz - meist durch Überkompensation. Dies äußert sich dann z.B. in zu großer Liebe zu sich (Selbstliebe, Egoismus) und dem Streben nach weltlichem Luxus, Hang zum Wohlleben oder zumindest im Ersehnen von jenseitigen Paradiesesgenüssen.

Solche Gefühle oder Kompensationsbestrebungen sind auch bei Muslimen erkennbar und nicht wenige Offenbarungen Allahs gestatten oder unterstützen daher auch typisches (Über)Kompensationsbestrebungen wie z.B.

Auch diese Eigenschaften der übersteigerten Selbstliebe und Liebe zu Weltlichem werden nach Jehovas und Jesu Offenbarungen als schwerwiegende Sünden (als 'Todsünden') eingestuft.

Solche höllischen Einstellungen/Eigenschaften/Verhaltensweisen können sich am leichtesten entfalten und realisieren durch den Rollenwechsel aus der Opferposition über die Rächerposition in die Überlegenheitsposition durch den Jihad.

Lügen, Täuschen, Erpressung, Diebstahl, Raub, Enteignungen (Beute), beliebiger und ungehemmter sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen, Raubzüge und 'Hl. Krieg' und dadurch erreichbare Macht und Bereicherung für jeden Mujiahidin stellen daher aus psychologischer Sicht mächtige Verstärker fürs falsche, verbrecherische Verhalten dar.

Das gewissenlose Ausleben der übelsten, niedersten höllischen Triebe macht den Jihad für viele Muslime nicht nur sehr attraktiv, sondern auch lohnend. Schließlich erhält der » Eroberer 80% der Beute und braucht lediglich 20% für die weitere Verbreitung des Islam an die Glaubensgemeinschaft (umma) abzuführen. Daraus stammt das u.a. Geld für weitere Eroberungen.

Auch aus solchen materiellen, machtpolitischen oder sexuellen Motiven und zu solchen Zwecken führen Muslime diese Anweisungen zum 'Hl. Krieg' auch gehorsam überall nach Möglichkeit durch, sobald sich die Chance dazu bietet.

Muslime leben ständig im Rollenwechsel zwischen Unterlegenheit, Überlegenheit und Rache

Ein evtl. sehr rasch und krass erfolgender Rollenwechsel bei Muslimen hängt eng mit der islamischen Lehre der ethischen Dualität zusammen. Was für das Verhalten der Muslime untereinander als gut, richtig, tugendhaft gilt, wird von Allah den Andersgläubigen gegenüber als ungültig erklärt oder ins krasse Gegenteil abrogiert. Damit kann jedes evtl. auftretende schlechte Gewissen beruhigt bzw. unterdrückt und aufgehoben werden.

Gleichzeitig führt das wie in einer Endlosschleife dazu, dass Muslime sich immer wieder im Wechsel zwischen Unterlegenen, Rächern und Überlegenen befinden. Schon geringste tatsächliche oder eingebildete Zurücksetzungen, Ehrverletzungen, Beleidigungen, Benachteiligungen können daher Anlass oder Auslöser für Jihad-Greuel und schwerste Sünden jeder Art sein.

Nach Jesu Offenbarungen können sich durch diese Rollenwechsel besonders leicht und intensiv jene üblen und bösartigen Eigenschaften, Verhaltensweisen und Ziele entfalten, die Satan bei den Menschen und Geistern beabsichtigt. Dadurch binden sich solche Menschen - auch Muslime - meist unwissentlich an Satan und bereiten sich den sicheren Weg zum Sturz in die Hölle - mit Sicherheit nicht ins Paradies, wie ihnen dies Allah verheißt. (s. Hand nach rechts IS-Vorgehen in eroberten Ortschaften)

Todsünden gemäß christlicher Lehre

Im Christentum, speziell in der kath. Kirche werden böse Leidenschaften und schwere Verfehlungen gegen Mitmenschen als ich-bezogene 'Todsünden' eingestuft, weil sie für Seele und Geist, evtl. sogar für den materiellen Körper todbringend sind und daher nach dem Tode den geistigen Tod und den Aufenthalt in der Hölle nach sich ziehen, sofern hierfür nicht Einsicht, Reue, Buße und Wiedergutmachung geleisten werden.

Gegenwärtig listet die katholische Kirche folgende sieben Tod- bzw. Hauptsünden auf: Stolz (Hochmut) | Habsucht | Neid | Zorn | Unkeuschheit | Unmäßigkeit | Trägheit oder Überdruß. (KKK Nr. 1866)

In verschiedenen früheren Zusammenstellungen von 'Todsünden' (schweren Sünden) wurden auch erwähnt: Ruhmsucht (Ehrgeiz) | geistliche Faulheit | Glaubensabfall | Mord | Ehebruch | schwere Verleumdung | Verweigerung von Hilfe in Lebensgefahr. Man spricht auch von "Hauptsünden", die weitere Sünden, weitere Laster nach sich ziehen, ebenso von "ernsten" und "weniger ernsten Sünden". (KKK Nr. 1866) Die katechetische Tradition erinnert auch daran, daß es himmelschreiende Sünden gibt. Zum Himmel schreien das Blut Abels, die Sünde der Sodomiten, die laute Klage des in Ägypten unterdrückten Volkes, die Klage der Fremden, der Witwen und Waisen und der den Arbeitern vorenthaltene Lohn. (KKK Nr. 1867)

Quelle: http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/todsuenden.html

Kommentar: Demnach sind sehr viele Handlungen und Behandlungen, die den Muslimen gegenüber Andersgläubigen von Allah zugelassen oder gar geboten werden, schwerwiegende Sünden, sog. 'Todsünden'. » Todsünden gemäß kath. Lehre aus kritischer Sicht

Hinter Verbrechen wirken Höllengeister

Da die erwähnten Laster, Leidenschaften, Süchte und Verbrechen den Andersgläubigen gegenüber tief im islamischen Glauben und vor allem in der sozialen und militärischen Tradition verwurzelt sind, werden sie kaum ernsthaft hinterfragt oder gar geändert. Sie verhindern zugleich, dass erkannt wird, in welchem Ausmaße hinter solchen Übertretungen der wahren göttlichen Ordnung auch auf geistiger Ebene Satan und seine dämonisch-höllischen Geistwesen mitwirken.

Jesus offenbart, dass hinter allen oben erwähnten Verbrechen ('Todsünden) - auch, wenn sie von Allah erlaubt bzw. sogar geboten sind - höllische Geister durch Umsessenheit und Besessenheit wirken können und dürfen.

Hand nach rechts Charakterschwächen, Untugenden, Leidenschaften, Laster, Süchte und Verbrechen sind häufige Ursachen und Folgen von Umsessenheit, Besessenheit u. Fremdeinflüssen.

Höllische Geister sind meist mitbeteiligt, wenn Menschen sich stark sündhaft und verbrecherisch verhalten:

jl.him1.249,06] "Die bösen Geister können nur weltlich agieren und zahllose Menschen zu allen erdenklichen Leidenschaften, als da sind Herrschsucht, , Stolz, Hoffahrt, Habsucht, Neid, Haß, Hurerei, Wollust, Tanz, Prasserei, Völlerei gar sicher verblenden und verführen."

Andererseits entscheiden Menschen durch ihre Willensfreiheit und ihren prüffähigen Verstand, ob sie solchen Irreleitungen nachgeben oder ihrem Gewissen gehorchen und in der Ordnung Gottes verbleiben.

Jesus: "An den Verlockungen von seiten der Teufel liegt lange nicht soviel, als ihr in eurem törichten Glauben meint! Der eigentliche Teufel ist der Mensch mit seinen Weltgelüsten selbst. Aus denen geht hervor: die Selbstliebe - das ist ein Teufel -, die Sucht zum Wohlleben - ein zweiter Teufel -, die Ehrsucht, der Hochmut, die Herrschsucht, der Zorn, die Rache, der Neid, der Geiz, die Hoffart, die Hurerei und die Geringschätzung seines Nebenmenschen - das sind lauter Teufel, auf eigenem Grund und Boden erzeugt. Darum sollt ihr keine so große Furcht vor dem Teufel haben..." (jl.ev06.010,12)

Rückschlüsse aus Lastern und Verbrechen auf die Offenbarungsherkunft

Nach wahrer göttlicher Ordnung und allgemeinsten menschlichen Gesellschaftsnormen sind viele muslimischen Praktiken gegen Andersgläubige - auf Allahs Geheiß! - alles schwerste Verfehlungen gegen die Gottesliebe und Nächstenliebe bzw. sie gelten in allen nicht-muslimischen Völkern und Ländern als teils schwer kriminelle Handlungen. Sie machen aus Menschen Teufel, auch wenn oder weil sie glauben, Allahs Gebote und Ziele zu erfüllen.

Allahs Lehren über den 'Ungläubigen' bzw. Andersgläubigen und das ihnen gegenüber gebotene höllisch-verbrecherische Verhalten wird von Jesus keinesfalls Gott, sondern eindeutig Satan - egal unter welchem Namen! - zugeordnet: Hand nach rechts "Der Fürst (der Finsternis, der Hölle) heißt 'Satan', das ist Lüge, Betrug, Hochmut, Habsucht, Eigenliebe, Neid, Haß, Herrschgier und Mordlust und allerlei Hurerei." (jl.ev05.220,02)

Hand nach rechtsKönnen solche Früchte der Lehren Allahs und Mohammeds tatsächlich 'Gottes Gebote und Lehren' und 'Zeichen von Allahs Barmherzigkeit' sein? Auch wenn solche Verbrechen durch Allah geboten und unkritisch von Muslimen angenommen und umgesetzt werden, sind sie falsch und böse und entstammen daher immer auch der Hölle bzw. dem Höllenfürsten Satan (s. zwst.002,09)

Als Konsequenz führt solch höllengemäßes Verhalten mit großer Wahrscheinlichkeit auch zu geistigen Fremdeinflüssen und Besessenheiten durch Dämonen mit obigen Lastern und Verbrechereigenschaften.

Besessene können leicht zu uneinsichtigen und oft blind-fanatischen Handlungsgehilfen Satans und seiner Dämonen werden. (s. Anleitungen zu Greueltaten des IS)

Sie zählen dann zum him1.276,01 ff.Jagdgefolge Satans und haben daher auch die entsprechenden Konsequenzen im Jenseits, d.h. in den Höllen zu erwarten. Schließlich berücksichtigt Satan - im Gegensatz zu Jesus-Jehova - keinerlei mildernde Umstände bei Sünden, sondern bestraft unbarmherzig entsprechend der Tat, selbst wenn sie angeblich im Namen Gottes bzw. 'Allah' geschah.

Fazit des Vergleiches

Wer sich die lohnende Mühe macht, die Offenbarungen und Gebote Allahs durch seinen Propheten Mohammed zur Verbreitung des Islam durch List, Täuschung, Zwang und 'Hl. Krieg' mit den Empfehlungen Jesu zur Verbreitung der Wahrheit und des Glaubens zu vergleichen, findet unüberbrückbare Unterschiede und Gegensätze zwischen Jesus-Jehovas und Allahs Lehren und Verhaltensanweisungen im Koran.

Logischerweise können angesichts total gegensätzlicher Inhalte nicht zweierlei Offenbarungen gleichermaßen wahr sein und aus derselben Quelle, d.h. vom wahren, einzigen Gott stammen und von wahren Propheten übermittelt werden. Gegensätzlich lautende Offenbarungen stammen logischerweise aus einer anderen Quelle. Die Propheten der jeweiligen Quelle sind als wahre oder falsche Propheten aufgrund klarer, eindeutiger Kennzeichen unterscheidbar.

Da die Offenbarungen eines Propheten entweder von Gott oder auch von Gottes Gegnern, z.B. auch direkt von Satan, stammen können, ist es zur Unterscheidung der Offenbarungsquellen hilfreich, folgende Kennzeichen des Wirkens und Lehrens Satans zu berücksichtigen:

Je mehr ein Prophet Inhalte offenbart, die Satans Zielen und Praktiken gegen die Wahrheit und gegen das Gute entsprechen, und je offensichtlicher es ist, dass der wahre, einzige Gott geleugnet oder bekämpft wird und seine Offenbarungen verfälscht, ins Gegenteil verkehrt und die Rechtgläubigen belogen und getäuscht, verfolgt, bekriegt, unterdrückt, beraubt, ausgebeutetet, versklavt, entehrt und vergewaltigt oder ermordet werden, desto gewisser entstammen sie auch höllischen Quellen und höllischen Geistwesen bzw. von Satan selbst. Solche Propheten sind dann 'falsche Propheten'.

Spätestens an den Früchten, d.h. konkreten Auswirkungen einer Lehre - z.B. Andersgläubigen und Feinden gegenüber - zeigt sich, ob es himmlische oder höllische Früchte einer göttlichen oder einer satanisch-höllischen Offenbarung sind.

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Bearbeitungsstand: 01.10.2018