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Vergleiche Islam - Christentum

Plünderungen durch Türken bei Armeniern

  Diebstahl, Schutzgelderpressung, Raub, Beute machen im Islam

  Vergleich der Lehren Jesu mit den islamischen Lehren


Inhaltsübersicht:


Vergleichende Darstellung aus der Sicht des Islam und von Neuoffenbarungen Jesu

    Anmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.

    Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed zu den Themen 'Diebstahl, Raub, Erpressung' und 'Umgang mit Andersgläubigen bzw. mit Feinden' mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.

    Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann der Leser anhand der Vergleichstexte aus verschiedenen Quellen selbst entscheiden.

Islam-Pedia

Islam. Darstellungen: Vom Koran oder der Sunna werden leider meist nur jene Verse erwähnt, die den 'friedlichen, toleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Mekka) hervorheben. Jene Aspekte, die den 'kriegerischen, intoleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Medina), der bei gegensätzlichen Aussagen Allahs maßgebend ist, bleiben meist unerwähnt. 'Islam-Pedia' präsentiert daher islamische Lehren und Praktiken in ziemlich einseitiger, meist geschönter, subjektiver, missionsorientierter Form. Objektive oder gar kritische Aspekte bzw. Themen fehlen weitgehend. -

Prophetia-Wiki

Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg: Artikel, die in relativ kurzer Form das jeweilige Thema zusammenfassen. Da die Darstellung in Wiki-it Feinden' typischer Form erfolgt, sind Vergleiche mit Texten aus Islam-Pedia (ebenfalls Wiki-Darstellung) besonders leicht und übersichtlich möglich.

Neuoffenbarungen

Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer: Texte in FAQ-Form (kurzer Frage-Antwort) oder ausführlicher; Links zu den Originaltexten

'Der Prophet'

Islam umfassend, objektiv und wo nötig, kritisch beleuchtet und aus nicht-islamischer, christlicher Sicht dargestellt. Bezüge zum Koran und zu Mohammeds Leben, Lehren und Handeln zeigen auf, welche Ziele mit der aktuellen Masseneinwanderung von Muslimen in Europa verfolgt werden und welche Absichten 'unsere' Politiker damit verfolgen.

Raub gemäß Islam-Pedia

Islam. Darstellungen

Raub gemäß Prophetia-Wiki

Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg

Raub gemäß Neuoffenbarungen

Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer

Raub gemäß 'Der Prophet'

Islam kritisch aus christl. Sicht

Religiös verbrämter Diebstahl, Raub und Erpressung im Islam

Die Bewertung und Ahndung von Diebstahl, Razzia und Kriegsbeute (faj), Raub, Zwangsabgaben und Steuern von 'Ungläubigen' erpressen oder Enteignung von 'Ungläubigen' sind von Allah und Mohammed so geregelt, dass Muslime und Andersgläubige völlig unterschiedlich behandelt werden.

Während Diebstahl im Islam je nach Art der Ausführung oder Entwendung unterschiedlich bestraft wird, ist die Einstellung gegenüber Diebstahl von Gütern 'Ungläubiger' ganz anders: sie dürfen, können und sollen bestohlen-beraubt, betrogen, unter Zwang finanziell erpresst, ausgebeutet oder auch gänzlich enteignet werden - entweder um 'Schrecken in ihre Herzen zu bringen' und sie dadurch zum Islamübertritt zu nötigen, - oder sofern sie das ablehnen, dürfen/sollen sie 'legal' durch Razzia und als Kriegsbeute (faj) beraubt und enteignet, vertrieben, versklavt und verkauft sowie auch getötet werden.

Die Diskriminierung, Benachteiligung und massive Vermögensschädigung der Andersgläubigen ist unübersehbar von Allah und damit von den Muslimen beabsichtigt. Sie ist fester Bestandteil der islamischen Eroberungsstrategie mit dem offen erklärten Ziel der Weltherrschaft Allahs.

Unterschiedl. Bewertung von Diebstahl im Islam

Wenn ein Muslim einen anderen Muslim bestiehlt oder beraubt, ist die Strafe je nach Ausführungsart und Ort des Stehlens recht unterschiedlich.

Allah befiehlt z.b. den Muslimen im Falle des heimlichen Diebstahls bei Privatpersonen eine drastische Strafe selbst bei geringem Wert des Gestohlenen: "Und hackt dem Dieb und der Diebin die Hände ab zur Vergeltung für das, was sie erworben haben, dies als abschreckende Strafe von seiten Allahs. Und Allah ist mächtig und weise." (Der Koran, 5:38, Übersetzung von Rudi Paret).
Dieses Handabhacken gilt als Vergeltung für den Gewinn, den der Dieb sich angeeignet hat, und als Bestrafung von Gott.
Spätere muslimische Gelehrte betonen, diese Strafe dürfe nur in einer Gesellschaft zur Anwendung kommen, wo die Grundbedürfnisse der Bürger in angemessener Weise garantiert sind.

Allerdings stuft Allah Diebstahl so spitzfindig in mehrere Katogorien und mit so verschiedenem Strafmaß ein, dass man an Allahs Gerechtigkeitssinn durchaus zweifeln kann. Es werden verschiedene Arten von Diebstahl erwähnt: Diebstahl (sarika), Eroberung (ghasb), Plünderung (chijana) und Veruntreuung (ichtilas), wohingegen der Gott der Bibel alle diese Eigentumsdelikte gleich behandelt.
Einige diesbezügliche 'Offenbarungen' Allahs wirken unlogisch, ungerecht und willkürlich, weil sie erheblich milder als der geheime Diebstahl bestraft werden, z.B.:

Wenn Muslime z.B. in einem öffentlich zugänglichen islamischen Supermarkt, Handygeschäft, Bürogebäude, Schwimmbad oder Bibliothek etwas Wertvolles stehlen, stuft Allah dies als geringfügiger ein, als wenn in einem Privatgebäude oder auf Privatgelände irgendetwas Geringwertigeres gestohlen wird. Dafür wird die Hand nicht abgehackt.

Derart spitzfindige Definitionen, was als schwerer oder leichter Diebstahl zu werten sei, und dass offener Raub weniger bestraft wird als heimlicher Diebstahl, verlockt Muslime geradezu zu kuriosen Ausführungen des Diebstahls, und fördert die Raubbereitschaft, um die Strafe des Handabhackens umgehen zu können.

Würde dasselbe Verbrechen (Diebstahl oder Raub) in einem nicht-muslimischen 'Kafir'-Supermarkt, Handygeschäft, Bürogebäude, Schwimmbad oder Bibliothek verübt, soll es nach islamischer Denkweise (wenn überhaupt) nur minimal bestraft werden - vor allem, wenn ein muslimischer Täter sein kriminelles Handeln in irgendeiner Weise religiös mit Jihad begründen kann. Es wird dann von Muslimen stillschweigend womöglich sogar noch als eine vor Allah verdienstliche Tat eingestuft!

Das entspricht dem gängigen islamischen Dualitätsprinzip, wonach für Muslime untereinander andere Regeln als gegenüber Andersgläubigen gelten.

Hand nach rechts Gewaltsamer Raub unter Muslimen wird geringwertiger als Diebstahl eingestuft - erst recht, wenn er 'Ungläubige' betrifft.

Hand nach rechts Diese total unterschiedlichen Maßstäbe gegenüber Muslimen untereinander und gegenüber Andersgläubigen erklären, warum Diebstahl und vor allem Überfälle und Raub überall sprunghaft zunehmen, sobald in einem nicht-islamischen Land die Zahl von muslimischen Immigranten zunimmt... Nach gängiger islamischer Auslegung befinden sich Muslime ja im (noch) nicht-muslimischen Einwanderland im 'Haus des Krieges', wo je nach Machtverhältnissen der verdeckte, listenreiche oder auch der offene, kampfbetonte Jihad von Allah gefordert wird. List, Betrug, Diebstahl, Raub oder räuberische Erpressung und Vergewaltigung sind 'auf dem Wege Allahs' ja 'legale', von Allah geforderte Handlungsweisen...

Angesicht solcher diskriminierender Absurditäten kann an Allahs Gerechtigkeitssinn, Weisheit und Barmherzigkeit gezweifelt werden, und zwar vor allem und immer dann, wenn es um die Frage geht, ob Muslime und Nicht-Muslime bei der gleichen Straftat unterschiedlich behandelt werden dürfen oder sollen.

Nichtsdestoweniger gilt Allahs Koran unverändert bis heute und Mohammed stellt das 'perfekte, ideale Vorbild' für alle Muslime dar.

Hand nach rechts Mehr zum Thema 'Diebstahl'

Von Allah erlaubter Diebstahl und Raub gegenüber 'Ungläubigen'

Wenn ein Muslim einen Andersgläubigen (Kafir) im Rahmen einer 'Eroberung' z.B. einer Razzia (islamischer Raubzug) oder im sog. 'Hl. Krieg' bestiehlt, seiner Habe und seines Landes beraubt, Frauen oder Kinder zu Sklaven für sich oder zum Verkaufen macht, ist dies nach Allahs Regeln und Mohammeds Vorbild nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten. Was überall sonst als schwere Eigenstumsverbrechen bestraft wird, geht im Islam als Handlung 'auf dem Wege Allahs' nicht nur straffrei aus, sondern gilt als Belohnung und Tugend!

Die detailreichen Begründungen und Gebote für verschiedenartige Formen der Beraubung von Andersgläubigen finden sich im Koran oder in den anderen islamischen Überlieferungen. Mehr dazu hier:

  1. Razzia, Kriegsbeute

  2. Schutzgelderpressung bei unterworfenen Christen und Juden

Die Kopfsteuer (dschizya) für unterworfene Juden und Christen

Im Jihad unterworfene Christen oder Juden (Dhimmis) mussten eine Kopfsteuer, bzw. Schutzgeld (Dschizya) bezahlen, um nicht vertrieben oder getötet zu werden.

Die Erhebung dieser Kopfsteuer gründet sich auf das Koranwort Sure 9, Vers 29, das Rudi Paret folgendermaßen übersetzt: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!"

Die Entrichtung der Kopfsteuer galt einerseits als ein Zeichen der Unterwürfigkeit und diente der bewußten Demütigung der Juden und Christen, so lange sie die Lehren des Islams nicht annehmen wollen: „...bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten."

Diese Kopfsteuer Jizya = Schutzgelderpressung bei Christen und Juden wurde heuchlerisch so begründet, dies sei eine 'Gegenleistung' (gjizya) für eine erfahrene Wohltat (yad), nämlich die Schonung ihres Lebens zu dem Zeitpunkt, als sie von den Muslimen besiegt worden waren und sich in einem Zustand der Machtlosigkeit befanden.

Durch die Entrichtung dieser Kopfsteuer wurden sie zu „Schutzbefohlenen" (dhimmi), die unter muslimischer Obrigkeit Schutz ihres Lebens und ihres Eigentums - dessen Umfang wiederum vom islamischen Recht festgelegt wurde - sowie das Recht auf die freie Ausübung ihrer religiösen Bräuche genossen, welche ebenfalls den Einschränkungen der geltenden islamischen Gesetze unterworfen waren.

Die Höhe der Steuer war vom Umfang des jeweiligen persönlichen Eigentums des Steuerpflichtigen abhängig und demnach keine Kollektivsteuer. Die Einstufung lag allein im Ermessen der muslimischen Obrigkeit. Die Höhe der zu entrichtenden Steuer variierte je nach Region und Epoche des islamischen Reiches.

Zahlungspflichtig waren erwachsene, geistig und körperlich gesunde und zahlungsfähige Männer. Frauen, Kinder und Bettler, aber auch Mönche armer Klöster waren dschizya-frei.

Die Kopfsteuer sollte bar oder in solchen Naturalien, die islamrechtlich zulässig sind, entrichtet werden.

Die Befreiung Steuerpflichtiger von der dschizya war nur durch Übertritt zum Islam möglich.

Da die Jizya-Abgaben der unterworfenen jüdischen und christlichen Bevölkerung unter islamischer Herrschaft den größten Teil der steuerlichen Einnahmen der Muslime ausmachten, bestand auf muslimischer Seite wenig Interesse an einer religiösen Islamisierung der jeweiligen Gebiete, sondern hauptsächlich an der Geldeinnahme und der gleichzeitigen Demütigung der Juden und Christen.

Im heutigen Verständnis dieser Steuerpolitik in der islamischen Geschichte heißt es seitens der Muslime und westlicher Islam-Förderer beschönigend: „Die Geldeinnahme an sich ist bei der Legitimation der Dschizya nicht ausschlaggebend. Ausschlaggebend ist vielmehr die Unterwerfung der Schutzbefohlenen (ahl al-dhimma) der Herrschaft der Muslime, in ihrem Kreis zu leben, um die Vorzüge des Islams und die Gerechtigkeit der Muslime kennenzulernen. Damit diese Vorzüge für sie überzeugende Beweise dafür sind, sich vom Unglauben (kufr) abzuwenden und den Islam anzunehmen." (al-mausu'a al-fiqhiyya, Bd. 15. S. 159-160)

Fazit: Im Grunde stellt die Kopfsteuer für Juden und Christen eine Schutzgelderpressung dar, die einerseits dem Islam feste, beträchtliche Zusatzeinnahmen verschafft, andererseits demütigen und zum Übertritt zum Islam nötigen soll.

Solche Praktiken werden bis heute ausgeübt:

Hand nach rechts Nach christlicher Lehre stellt Die Kopfsteuer (dschizya) für unterworfene Juden und Christen Nötigung und Diebstahl bzw. Raub = Übertretung des 9. mosaischen Gebotes Gottes dar. (a 2. Mose.20,17; Römer.07,07; Römer.13,09)

Die Demütigung ist eine Übertretung des Gebotes der Nächstenliebe, und der Druck zur Annahme des Islam ist unerlaubter Zwang in Glaubensfragen.


Neuoffenbarungen Jesu durch Prophet Jakob Lorber (1800-64)

Ein genauer Vergleich zwischen den Offenbarungen Allahs durch Mohammed und den göttlichen Offenbarungen durch Bibel und Jesus zeigt unübersehbar viele und unvereinbare Widersprüche zu nahezu jedem Punkt, nicht nur in der Bewertung von Diebstahl, Raub, Enteignung etc.

Das 9. und 10. Gebot Moses zum Eigentum

Moses erhielt von Gott auf dem Sinai 10 Gebote. Darunter regeln das 9. und 10. Gebot Eigentumsfragen von den Gedanken und Absichten bis hin zur vollendeten Handlung:

    "Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles, was dein Nächster hat." (a 2. Mose.20,17; Römer.07,07; Römer.13,09)

Die meisten Übel und Verbrechen innerhalb und außerhalb des Islam geschehen durch die Übertretung des 9. und 10. mosaischen Gebotes. Die "meisten Übel der Welt rühren vom freilich wohl leider anfänglich eigen- und böswilligen Unverstande oder vielmehr von der böswilligen Verdrehung des Sinnes dieser beiden letzten göttlichen Gebote (9. und 10 Gebot des Moses) her." [jl.gso2.095,18-21]]

Die islamischen Einstellungen und Praktiken bezüglich des Eigentums anderer - vor allem des Eigentums von Nicht-Muslimen sind nicht nur Beispiele für mangelndes Verständnis dieser Gebote, sondern geradezu höllisch-böswilliger Verdrehungen des eigentlichen Sinnes.

Alle oben erwähnten Arten der heimlichen oder offenen Eigentumswegname oder Eigentumsschmälerung durch Muslime "auf dem Wege Allahs" im sog. 'hl. Krieg' (Jihad) - d.h. Diebstahl, Unterschlagung, Erpressung, Raub oder die Handhabung der Kriegsbeute durch Razzia, ebenso auch die Kopfsteuer - durch Muslime an Andersgläubigen stellen schwerste Übertretungen des 9. und 10. mosaischen Gesetzes dar. Sie stellen zugleich auch eine Übertretung des Gebotes der Nächstenliebe dar. Der Druck und Zwang zur Annahme des Islam ist überdies unerlaubter Zwang in Glaubensfragen.

Alle oben erwähnten islamischen Praktiken, wonach das Eigentum eroberter und unterworfener Andersgläubiger rücksichtslos enteignet und zu 4/5 für eigene Zwecke des Eroberers verwendet werden dürfen, und die Schutzgelderpressung sind nach allgemein moralischen Standards und nach biblischer Lehre Diebstahl, Raub oder räuberische Erpressung.

Das neunte und zehnte Gebot. Jesu Auslegung

Hand nach rechts Ausführliche Erklärung, wie das 9. und 10. mosaische Gebot zu verstehen ist und was nicht darunter fällt: [... jl.ev07.035,01-16]]

Muslime betrachten und behandeln andersgläubige Frauen in islamischen und nicht-islamischen Ländern nicht selten als sexuelles Freiwild. Das beruht auf einer recht fragwürdigen Auslegung des 10. mosaischen Gesetzes - und entsprechend fragwürdiger 'Offenbarungen' an Mohammed.

Hand nach rechts Was Jesus hierzu offenbarte [... jl.gso2.093,08-094,07] ]

Weil schon Gedanken bestimmte Wirkungen auf den Willen haben, ist es sehr wichtig, seine Gedanken und Willensimpulse ständig zu kontrollieren. [... jl.ev07.036,02-04]]

Wenn Allah durch 'seinen' Propheten Mohammed sogar Gebote zur Beraubung Andersgläubiger erläßt, dann führt das zunächst sowohl zur gedanklich gewollten und geplanten und später irgendwann auch per Jihad zur tatsächlichen, physischen Beraubung, Ausbeutung, Versklavung oder auch Tötung/Ermordung Andersgläubiger - alles in Allahs Namen und nach seinem Willen.

Hand nach rechts Muslime führen im 'Hl. Krieg' Satans Strategien aus und sorgen für die nahezu perfekte, umfassende Ausführung von Satans Zielen - leider ohne dies zu erkennen oder zu begreifen, da sie von Kindheit an zur absoluten Gehorsamspflicht gegenüber Allah und Seinem Gesandten erzogen werden. Wer an Allahs rechter Lehre im geringsten zweifelt, muss mit irdischen Verfolgungen durch Muslime rechnen und es werden ewige Höllenstrafen angedroht.

Braucht es noch mehr Beweise, dass Satan sich unter dem Namen 'Allah' präsentiert? Sind die höllischen Früchte von Allahs Koran und Mohammeds 'Vorbild' nicht deutlich genug?

Gefängnisstrafe und ihr Zweck bei Dieben, Räubern und Mördern

Nach Jesu Lehre werden Diebstahl, Raub, Tötung, Mord und andere Verbrechen gleich geahndet, egal, ob sie unter Gleichgläubigen oder gegenüber Andersgläubigen verübt werden. Sie stellen in jedem Fall schwere Übertretungen des Grundgebotes "Behandle deinen Nächste so, wie du vernünftigermaßen selbst behandelt sein möchtest"

Strafen für Diebstahl, Raub und Mord sollen so erfolgen, dass sie einerseits die Gesellschaft vor solchen Verbrechern schützen, aber zugleich darauf abzielen, den Delinquenten zu besänftigen, zu zähmen und letztlich zu bessern. Jesus begründet, warum es besser ist, solche Menschen zu segnen, als übermäßig hart zu bestrafen:

jl.ev01.075,05] Jesus: "Es versteht sich von selbst, daß man die Diebe, Räuber und Mörder einfangen und in die Zwinger tun muß; denn diese sind gleich den wilden, reißenden Bestien, die als Ebenbilder der Hölle in Löchern der Erde hausen und Tag und Nacht auf den Raub lauern. Auf solche eine gerechte Jagd zu machen ist sogar eine Pflicht der Engel im Himmel; aber vernichten soll sie niemand, sondern sie in die Zwinger tun und sie allda sänften und zähmen! Nur bei einer gewaltsamen Gegenwehr sollen sie verstümmelt und beim hartnäckigen Widerstande auch getötet werden dem Leibe nach! Denn da ist eine tote Hölle besser als eine mit einem Leben versehene.

06] Aber wer immer einen Dieb, Räuber und Mörder im Zwinger noch weiter richtet und tötet, der wird von Mir einst mit zornigen Augen angesehen werden. Denn je schärfer die Menschen ihre Übeltäter richten und strafen, desto grausamer, vorsichtiger, heimlicher und hartnäckiger werden die noch in der Freiheit befindlichen Übeltäter sich gestalten; und wenn sie dann in ein Haus bei der Nacht einbrechen, so werden sie nicht nur alles nehmen, was sie finden, sondern sie werden auch alles ermorden und alles vertilgen, was sie irgend verraten könnte.

07] Nimm du aber hinweg das scharfe Gericht und gib allen Menschen den weisen Rat, daß sie a dem, der von jemandem einen Rock verlangt, auch den Mantel hinzugeben sollen, so werden zwar die Diebe noch kommen und von euch verlangen dieses und jenes, aber rauben und morden werden sie nicht! (a Matthäus.05,40; 1. Korinther.06,07; Hebräer.10,34; Lk.06,29jl.ev01.043,09jl.ev01.046,07b-10;  jl.ev01.075,07jl.ev04.078,07-08;  jl.ev06.228,02jl.him1.026,05jl.him3.347jl.ev11.254,01-256,01 )

08] So aber die Menschen aus wahrer Liebe zu ihren Brüdern und Schwestern a aus der Liebe zu Mir nicht mehr die vergänglichen Güter dieser Erde zusammenhäufen werden und werden einhergehen wie Ich, dann wird es auch alsbald weder Diebe und noch weniger Räuber und Mörder geben! (a Matthäus.05,03)

09] Wer da meint, durch a strenge Gesetze und stets verschärfte Gerichte werden am Ende die Übeltäter ausgerottet werden, der irrt sich gewaltig! Die Hölle hat daran noch nie einen Mangel gehabt. Was nützt es dir, zu töten einen Teufel, so darauf die Hölle an die Stelle des getöteten einen zehn schickt, von denen einer ärger ist, als es zehn der ersten Art gewesen wären?! Wenn der Böse, so er kommt, sich gegenüber wieder Böses findet, so ergrimmt er und wird zum Satan im Vollmaße; so er aber kommt und findet nichts denn Liebe, Sanftmut und Geduld, da steht er von seiner Bosheit ab und zieht weiter. (a Matthäus.05,39; Klagelieder.03,30; Johannes.18,22-23; Römer.12,19; Römer.12,21; 1. Petrus.02,20-23; Lukas.06,29)

10] Ein Löwe, so er sieht einen Tiger sich ihm nahen oder einen andern Feind, da wird er bald voll Grimm, springt hin mit aller Gewalt und vernichtet seinen Gegner; aber ein schwaches Hündchen läßt er mit sich spielen und wird sanft. Kommt ihm aber gar eine Fliege entgegen und setzt sich sogar auf seine starken Pfoten, so würdigt er sie kaum eines Blickes und läßt sie ungehindert von dannen fliegen; denn der Löwe gibt sich mit dem Mücken- und Fliegenfange nicht ab. Also aber wird sich jeder mächtige Feind gegen euch benehmen, so ihr ihm nicht mit einer Gewalt entgegentretet.

11] a Segnet daher lieber eure Feinde, als daß ihr sie fanget, richtet und in die Zwinger sperret, so werdet ihr b glühende Kohlen über ihren Häuptern sammeln und sie unschädlich machen für euch! (a Mt.05,442. Mose.23,04-05; = Lk.06,27Römer.12,14Römer.12,20Lk.06,28Lk.23,34Apostelgeschichte.07,60;  ⇒ jl.ev01.074,10-16*;  jl.ev01.075,11-12;  jl.ev02.003,11jl.ev02.159,08 .10 .13;  jl.ev03.209,04jl.ev07.225,16-229,21;  jl.ev06.227,17jl.ev08.064,17jl.ev08.119,04jl.ev09.037,11jl.ev09.039,12jl.ev09.159,15jl.ev10.162,13-14;  jl.ev10.215,04-18;  jl.hag1.058,21-25;  jl.hag1.174,05jl.hag2.102,20 f. jl.hag2.108,12-15;  jl.hag3.365,06jl.gso1.081,08jl.gso2.104,04jl.gso2.117,12-13;  jl.rbl1.142,10jl.him3.060,37jl.him3.083,11jl.him3.214,02-03

b = Lukas.06,28; Lukas.23,34; Apostelgeschichte.07,60)

Jesu Vorhersagen und Warnungen vor Propheten, die Religion zu Profitzwecken mißbrauchen

Jesus sah voraus, dass seine Lehre bzw. generell die Religion dafür mißbraucht werden kann, daraus finanziellen Profit zu machen. Wer dazu auffordert oder es stillschweigend duldet, ist aus Gottes Sicht daher ein falscher Prophet, der entweder aus Eigennutz oder im Auftrag und Dienst Satans solche Anordnungen erläßt.

Jesus warnte vor Propheten und ihren eigennützigen, meist finanziellen und machtpolitischen Motiven und Zielen - egal, ob nun unter christheidnischem oder muslimischem Deckmäntelchen:

Zwar treffen diese Kriterien für falsche Propheten durchaus auch auf Fehlentwicklungen im Christheidentum Roms zu, aber es besteht ein gravierender Unterschied: Im Christheidentum Roms wurden die Grundgebote Gottes übertreten. Christen können sich also keinesfalls darauf berufen, göttliche Gebote bei Verfolgungen Andersgläubiger und bei Eigentumsverbrechen auszuführen. Im Islam dagegen verlangt und rechtfertigt der angeblich 'einzig wahre Gott Allah' und sein falscher Prophet Mohammed solche Eroberungs- und Raubpraktiken Andersgläubigen gegenüber.

Gibt es irgendeine Religion ausser der islamischen, in der sich Gruppen oder Einzelne durch Terror und Bekämpfung Andersgläubiger im 'Hl. Krieg' vergleichbar egoistisch, rücksichtlos und religiös motiviert am fremden Eigentum vergreifen und es für sich in Besitz nehmen können? Kann man schneller und 'von Allah sanktioniert' reich werden, als durch Razzia (islam. Raubzüge) und den Jihad = 'Hl. Krieg'? Zieht ein solcher Irrglaube nicht geradezu magnetisch Egoisten, Psychopathen, Räuber, Vergewaltiger, Sklavenhändler und Mörder an, die frei von allen Gewissensbissen und muslimischen Strafverfolgungen Höllenpraktiken 'im Haus des Kampfes und Feindes' ausüben können - und gar noch glauben, als gehorsame Werkzeuge für Allah ein verdienstliches Werk zu tun?

Durch diese islamischen Praktiken werden nach Jesu Offenbarungen in massiver Weise das Gebot zur Nächstenliebe und das 9. und 10. mosaische Gebot über die Respektierung des fremden Eigentums verletzt.

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Bearbeitungsstand: 01.10.2018