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Vergleiche Islam - Christentum

Nachtreise des Propheten von Mekka nach Jerusalem. Dabei soll Mohammed auf Buraq geritten sein, einem geflügelten Reittier mit Menschenkopf.         

Mohammed

        Prophet Allahs = Gottes oder falscher Prophet Satans?

        Prüfung der Frage gemäß göttl. Offenbarungen durch Jesus


Inhaltsübersicht:


Zusammenfassung

Mohammed präsentiert sich gemäß Korananalyse (www.korananalyse.de/html/mohammed.html, inzwischen nicht mehr aufrufbar...) folgendermaßen:

    Mohammed kommt als das Licht, zur Welt um alle Menschen zu leiten.
    Er hat die größte Macht, auf Erden, ist der Erlöser, das größte Vorbild für alle Menschen.
    Mohammed verlangt unbedingten Gehorsam, Treue, und einen festen Glauben an ihn.
    Wer auch nur den geringsten Zweifel hegt, den verdammt Allah in die Hölle. Ebenso, wer sich gegen ihn empört, ihn beleidigt, Widerstand gegen ihn leistet oder sich gegen seine Angriffe und Raubzüge verteidigt.
    Tagebuchähnlich verdammt Mohammed namentlich seine Feinde für die Ewigkeit. Im Koran rechnet er mit ihnen ab.
    Er stößt einen Armen zur Seite, vergewaltigt die Frau seines Nächsten und lässt ihn umbringen.
    Er droht allen Gegnern mit ewigen Höllenstrafen Allahs,. Er nimmt sich ein 6 jähriges Kind zur Frau und vergewaltigt es mit 9 Jahren. Seinen Frauen begegnet er mit Tyrannei. Wenn sie sich wegen seiner Brutalität beschweren, steht Allah ihm sogleich zur Seite und droht ihnen mit der ewigen Verdammnis.
    Er raubt einfache Händler aus und ermordet sie geringer Beute wegen kaltblütig...

Hinsichtlich seines Lebenswandels, Charakters und Prophetentums ist zusammenfassend zu konstatieren:


Vergleichende Darstellung zum Thema

Mohammed (Muhammad) in Islam-Pedia
Islam. Darstellungen
Mohammed in Prophetia-Wiki
Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg
Mohammed in Neuoffenbarungen
Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer
Mohammed gemäß Korananalyse
Islam kritisch aus christl. Sicht


Das Leben Mohammeds und die Entwicklung seines Gewaltkonzeptes (jihad)

Das Berufungserlebnis Mohammeds als Prophet Allahs

    „‚Ich schlief', erzählte Mohammed, ‚als er (der Engel Gabriel) mir ein beschriebenes, seidenes Tuch brachte und sagte: ‚Lies!' Ich erwiderte: ‚Ich kann nicht lesen!' Da drückte er mich in das Tuch, dass ich glaubte, ich müsste sterben. Dann ließ er mich los und forderte mich erneut auf: ‚Lies!' Als ich wieder antwortete, ich könne nicht lesen, bedeckte er mich wieder mit dem Tuch, so dass ich beinahe den Geist aufgab. Dann ließ er mich frei und erneuerte seinen Befehl. Ich fragte nun aus Furcht, er werde mich wieder wie vorher behandeln, was ich lesen solle. Da sagte er: ‚Lies im Namen deines Herrn, der den Menschen aus einem Blutklumpen erschaffen hat, lies, dein Herr ist der Barmherzige, der durch die Feder den Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste' (al-Alaq 96,1-5). Ich rezitierte nun, und Gabriel verließ mich wieder. Danach erwachte ich, und es war, als stünden diese Worte in mein Herz eingeschrieben.
    Ich trat aus der Höhle und stand auf der Mitte des Berges. Da hörte ich eine Stimme vom Himmel, die mir zurief: ‚Mohammed! Du bist der Gesandte Allahs und ich bin Gabriel.' Ich hob mein Haupt gegen den Himmel empor, um nach dem Sprechenden zu sehen, und ich sah Gabriel in der Gestalt eines beflügelten Mannes. Seine Füße waren am Horizont und er rief: ‚Mohammed! Du bist der Gesandte Allahs und ich bin Gabriel.'"
    (Aus der Mohammed-Biographie von Abd al-Malik Ibn Hischam nach Mohammed Ibn Ishaq, Das Leben Mohammeds, aus dem Arabischen übersetzt von Dr. Gustav Weil, bearbeitet und ergänzt von Abd al-Masih, Villach 1992 (Bd. I: Der verfolgte Prophet in Mekka, S.58-60)

    Nachfolgende Ausführen stammen von Joel Richardson ('Antichrist: Islam's Awaited Messiah', 2006, www.answering-islam.org/Authors/JR/Future/index.htm, dt. Übersetzung von von Maria Sander: "Karen Armstrong... über die erste spirituelle Begegnung Mohammeds mit einem geistigen Wesen, von dem Muslime glauben, es habe sich bei diesem um Gabriel (Jibril) gehandelt, dem Engel in der Berghöhle von Hira:

    Mohammed wurde in seiner Berghöhle aus seinem Schlaf gerissen und fühlte sich von einer niederschmetternden himmlischen Präsenz überwältigt. Später erklärter er die unsägliche Erfahrung damit, ein Engel habe ihn in erschreckender Weise umklammert, so als ob ihm der Atem gewaltsam von seinem Körper genommen worden sei. Der Engel gab ihm den brüsken Befehl: 'Iqra!' 'Rezitiere!' Mohammed wehrte sich: Er könne nicht rezitieren. Er sei kein Kahin, einer der ekstatischen Propheten Arabiens. Aber der Engel drückte ihn einfach wieder, bis er das Ende seines Durchhaltevermögens erreicht zu haben wähnte und fand so die himmlisch inspirierten Worte einer neuen Schrift von seinem Munde quellend.2

    Wohl eher aus Versehen erwähnt Armstrong allerdings nicht, dass es erst beim dritten Male zu einem Übergriff seitens des 'Engels' kam, so dass dieser Mohammed würgte und von ihm verlangte, dass er rezitieren sollte, bis er dies schließlich tat.3 Diese Begegnungen stehen im völligen Gegensatz zu den milden Annäherungen himmlischer Wesen (Engel) und sogar des Herrn selbst in der Bibel. Sie leiten die Kontaktaufnahme fast ausnahmslos mit den Worten 'Fürchte dich nicht' ein (siehe: Genesis 15:1, 26:24, 46:3, Daniel 8:15-19, 10:12, 19, Matthäus 28:5, 10, Lukas 1:13, 1:26-31, 2:10, Offenbarung 1:17).

    Es sollte uns daher nicht verwundern, dass Mohammed nach den erschreckenden und gewaltsamen Begegnungen in der Höhle glaubte, von Dämonen besessen zu sein, und er sich aus lauter Verzweiflung mit dem Gedanken trug, sich umzubringen. In der Guillaum'schen Übersetzung der Sirat-Rasul, der berühmten frühen Biografie des Mohammed von Ibn Ishaq lesen wir:

      Also las ich (Mohammed) es, und er (Gabriel) entfernte sich von mir. Und ich erwachte aus meinem Schlaf und es war, als seien diese Worte in mein Herz geschrieben worden... Nun hasste mich keine von Gottes Kreaturen mehr als einen (ekstatischen) Dichter oder einen Besessenen: Ich konnte sie nicht einmal anschauen. Ich dachte: 'Wehe mir, Dichter oder Besessener, niemals soll Quraysh (ein Stamm zu Mohammeds Zeit) dies von mir sagen! Ich werde auf den Gipfel des Berges steigen und mich hinabstürzen, so dass ich mich töte und Frieden finde.' So ging ich hin [um es zu tun; Anmerkung Autor2 , als ich auf halber Strecke vom Himmel eine Stimme hörte, die rief: 'Oh, Mohammed! Ihr seid der Gesandte Gottes und ich bin Gabriel.' 3

    Der Hinweis auf 'Dichter oder besessen' entspringt der Vorstellung, dass die Araber zu Mohammeds Zeiten glaubten, dass Dichter ihre Poesie unter dem Einfluss dämonischer Inspiration kreierten. At-Tabari, einer der am meisten respektierten Historiker der frühislamischen Zeit, sagt: 'Die vor-islamischen Araber glaubten an den Dämon der Dichtung und dass ein großer Dichter auf direkte Weise von dunklen Mächten inspiriert wurde... ' 4

    Nach dieser schauerlichen Erfahrung kehrte Mohammed, den Schrecken der Begegnung noch in den Gliedern spürend, zu seiner Frau Khadija zurück: " Dann kehrte der Gesandte mit der Inspiration zurück, seine Nackenmuskeln unter Schrecken zuckend. Er trat vor Khadija (seiner ersten Ehefrau) und sagte: 'Decke mich ein! Decke mich ein!' Sie bedeckten ihn, bis seine Furcht vorbei war. Dann sprach er: 'Oh, Khadija, was ist los mit mir?' Dann erzählte er ihr was geschehen war und sagte: 'Ich fürchte, etwas könnte mit mir geschehen.' 5

    Es war allerdings nicht nur Mohammed, der eine dämonische Quelle hinter den Offenbarungen vermutete, sondern es gab auch viele Zeitgenossen, die glaubten, dass Mohammeds Offenbarungen dämonischer Natur waren und er von einem Dämon besessen war.

    Und sie haben sich von ihm abgewandt und gesagt: '(Er hat es) einstudiert, (er ist) besessen.' Sure 44:14 (Ibn Rassoul)
    Und sagten: 'Sollen wir unsere Götter wegen eines besessenen Dichters aufgeben?' Sure 37 :36 (Ibn Rassoul)

    Offensichtlich wurde es notwendig, dass Allah zur Verteidigung Mohammeds kommen musste, um im Koran auf seine Kritiker zu reagieren: "... Und euer Gefährte ist nicht ein Besessener. Wahrlich, er sah ihn (Gabriel) am klaren Horizont. Und er ist weder geizig hinsichtlich des Verborgenen, noch ist dies das Wort Satans, des Verfluchten. Sure 81:22-25
    "Und es ist nicht das Werk eines Dichters; wenig ist das, was ihr glaubt; noch ist es die Rede eines Wahrsagers; wenig ist das, was ihr bedenkt. (Es ist) eine Offenbarung vom Herrn der Welten. Sure 69:41, 42

    Viele Gelehrte sind davon überzeugt, dass Mohammed entweder unter epileptischen Anfällen gelitten oder besessen gewesen sein muss - oder sogar beides. 6

    Wenn man die Natur der geoffenbarten Erfahrungen genau betrachtet und die Kommentare der Zeitgenossen Mohammeds liest, ist es nicht verwunderlich.

    John Gilcrest, ein christlicher Autor aus Südafrika und eine bekannte Autorität auf dem Gebiet des Islam, fasst seine Analyse der verschiedenen körperlichen Phänomene, die Mohammed während dieser Offenbarungen begleiteten, wie folgt zusammen:

    Man muss davon ausgehen, dass Menschen unter einer Art von Anfällen leiden können, die epileptischen Anfällen sehr ähnlich sind. Während Jesu Lebzeiten wurde ein Junge zu ihm gebracht, der 'ein Epileptiker' war (Matthäus 17:15) und unter extremen Formen von Epilepsie litt (er kollabierte plötzlich, bog sich und konnte nicht sprechen). Es gibt jedoch keinen Zweifel, dass dies kein natürliches Vorkommnis war, sondern durch dämonische Beeinflussung stattfand, zumal dieses Ereignis in drei Berichten (Matthäus 17, Markus 9 und Lukas 9) auftaucht, wonach Jesus die unreinen Geister austrieb und den Jungen heilte. Ohne ein Urteil über Mohammed fällen zu wollen, so muss man nichtsdestotrotz sagen, dass jeder unter okkultem Einflüssen Stehende zu gewissen Zeiten unter Epilepsie-ähnlichen Anfällen leiden kann und dass diese keinen Gedächtnisverlust, sondern im Gegenteil, ein Phänomen hervorrufen können, das in die Tiefe eingeflösste Eindrücke auf den Geist desjenigen, der sie empfängt, hinterlässt. Auf der ganzen Welt haben Missionare von ebensolchen Fällen erzählt. Bis heute sind derartige Phänomene unter orientalischen Ekstaten und Mystikern nicht ungewöhnlich. Berichte darüber sind weit verbreitet. 7

    Während Petrus die Erfahrungen der Autoren der Heiligen Schrift beschreibt und von ihnen als Männer die 'aus Gott sprachen' und 'vom Heiligen Geist bewegt' spricht (2 Petrus 1:21), waren Mohammeds Erfahrungen viel direkter, ekstatisch und finster. Es ist wichtig zu betonen, dass es aus den Reihen der biblischen Propheten keinen einzigen gab, der die [göttliche] Quelle seiner Inspirationen in Frage stellte. Mohammeds Erfahrungen gleichen eher denen eines Spiritisten oder eines Mediums, der Geister channelt [kanalisiert; Anmerk. Übersetzerin] und nicht den Erfahrungen biblischer Propheten."

    Erfahrungen aus dem Bereich des Spiritismus und der Erweckung von Medien geben nähere Hinweise, wie dieses Berufungserlebnis interpretiert werden kann:

    Weitere merkwürdige Phänomene

    Weiter schreibt Joel Richardson: "Mohammeds beängstigende spirituelle Erfahrungen enden nicht mit den o.g. Beispielen. Bei einer anderen Gelegenheit war Mohammed 'verhext', wobei er selbst glaubte, sexuelle Kontakte zu seinen Frauen zu unterhalten, jedoch in diesen Augenblicken nichts dergleichen der Fall war. Guillaume bemerkt, dass ein muslimischer Gelehrter sagte, dass dieser Fluch ein ganzes Jahr andauerte. Innerhalb der islamischen Traditionen ist diese Episode im Leben des Mohammed gut dokumentiert:

    Aisha (eine der Ehefrauen Mohammeds) berichtete: Der Bote Allahs stand unter dem Einfluss von Zauberkräften, so dass er glaubte, sexuelle Beziehungen zu seinen Frauen zu unterhalten, obwohl er es eigentlich nicht tat. 8

    Dieser wirklich bizarre Abschnitt im Leben des Mohammed sollte jeden aufhorchen lassen, der bereit ist, ihn als authentischen Propheten Gottes zu betrachten - abgesehen von der Behauptung der Muslime, er sei der größte aller Propheten. Das Fallen in einen Zustand derartiger Täuschungen lässt sich nur durch Besessenheit oder ernsthafte Erkrankung - oder beides - erklären. Für jemanden, der über eine aufrichtige Wahrnehmung sowie urteilskräftige Erkenntnisfähigkeit in geistigen Angelegenheiten verfügt, ist eine solche Schlussfolgerung nicht weit hergeholt in Anbetracht der okkulten Vorkommnisse, die Mohammeds anfängliche Erfahrungen bezüglich der Offenbarungen ausmachen. Natürlich ist der Unterschied ganz erheblich, wenn wir das Leben und Wirken Jesus Christus anschauen. Er befreite viele Menschen von spirituellen Bedrängnissen dieser Art und gab sich nicht dämonischen Einflüssen, egal welcher Art, hin.

    Schlussfolgerungen

    "Schlussendlich sehen wir, dass Mohammeds Offenbarungen - die Keime des Islam - durch finstere und gewaltsame Begegnungen mit einer Art geistigen Wesen in der Höhle von Hira begleitet wurden. Mohammeds Leben war durch Abschnitte gekennzeichnet, die entweder mit schwerwiegender Geistestäuschung oder schwerwiegender geistiger Bedrängnis zu tun hatten. Dies ist für die Formulierung des großen Themas, auf das wir noch zu sprechen kommen werden, wichtig festzuhalten.

    Für das Erkennen der islamischen Geistesquelle ist es nicht nur notwendig, die finstere Natur seines Keims wahrzunehmen, sondern sich insbesondere seine gereifte Frucht der Zukunft vor Augen zu führen: Dämonische und antibiblische Offenbarungen, die in der Höhle von Hira begonnen haben und in der Vernichtung eines jeden Juden, Christen oder eines anderen nicht-Muslim auf der Welt enden werden." (Joel Richardson)

    Charakter und Verhalten Mohammeds

    Wahre Propheten Gottes müssen vom Charakter und Verhalten her so beschaffen sein, dass die für göttliche Offenbarungen geeignet bzw. würdig sind. Dazu zählt auch, dass sie gemäß den göttlichen Geboten leben müssen.

    Gemäß verschiedener überlieferter islamischen Hinweise weist Mohammed sehr ambivalente, teils total gegensätzliche Einstellungen, Charakterzüge und Eigenschaften auf. Ebenso weist sein Verhalten sehr unterschiedliche positive und negative Züge auf, je nachdem, ob es sich um Muslime oder Nicht-Muslime handelt. (s. Hand nach rechts Dualismus)

    Andersgläubigen gegenüber verhielt er sich so, wie es ihm Allah offenbarte, d.h. er griff zu Lüge, Täuschung, Irreführung, Hinterhältigkeit, Hinterlist, Härte, Grausamkeit, Unbarmherzigkeit, Erpressung, Enteignung, Raub, » Sexualverhalten, Auftragsmorden und ließ in großem Umfange töten und morden.
    Privat lebte Mohammed im sexuellen Bereich Verhaltensweisen vor, die aus christlicher und allgemein ethischer Sicht als Unzucht, Unkeuschheit, Wollust, Pädophilie und Ehebruch einzustufen sind. Da Mohammed von Allah jedoch immer zur jeweiligen Situation passend eine Erlaubnis zu solchen Sünden erhielt, sind diese Verhaltensweisen (zumindest nicht-islamischen Frauen gegenüber) im Islam bis zur Gegenwart keine Delikte. Würden sie gegenüber islamischen Frauen praktiziert, wären es teils todeswürdige Vergehen....

    Die Andersgläubigen gegenüber praktizierte (korangemäße) Gewalt bis hin zum Krieg, Schutzgelderpressungen, Erzeugen von Angst durch Terror, tausendfache Tötungen und viele direkte Morde werden nach christlichen und allgemeinen moralischen Maßstäben als höllisch und verbrecherisch eingestuft. Gemäß Allahs Offenbarungen ist dies aber nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten!

    Inwieweit solche Verhaltensweisen lediglich Gehorsam gegenüber Allahs (Irre)Leitungen sind, oder auch Aspekte seines eigenen Charakters, ist wohl nicht sicher zu klären.

    Unübersehbar ist: Alle diese zwiespältigen Verhaltensweisen und seine Eigenschaften und Verhaltensweisen Andergläubigen gegenüber wiedersprechen klar den biblisch-göttlichen Geboten der Nächsten- und Feindesliebe. Sie stellen höllische Praktiken und Eigenschaften dar.

    Allah aber verlangt, dass auch diese Verbrechen an Andersgläubigen » als Gebote Gottes eingehalten werden müssen, andernfalls ewige Höllenstrafe für Gehorsamsverweigerung zu erwarten sei.
    Entspricht das nicht weitestgehend Satans Zielen und Strategien gegen gläubige Menschen bis ins Detail?

    Wie ist es zu begreifen, dass ein solcher Mensch als größter und wichtigster 'Prophet Gottes' und sein Verhalten den Muslimen als das perfekte Vorbild angepriesen und zur Nachahmung angehalten wird?! Wird Mohammed so nicht zu einem menschlichen Abgott gemacht, der gerade das verkörpert, was der Koran streng verbietet?

    Weiterführende, kritische Literaturforschung zu Mohammed


    Neuoffenbarungen Jesu durch Prophet Jakob Lorber (1800-64) zum Thema

    Anmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. » Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.
    Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed aber genau mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede bei nahezu jedem Thema als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.
    Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann und darf der Leser selbst entscheiden.

    Ein genauer Vergleich zwischen den Offenbarungen Allahs durch Mohammed und den göttlichen Offenbarungen durch Bibel und Jesus zeigt unübersehbar viele und unvereinbare Widersprüche zu nahezu jedem Punkt.

    Ist Allah identisch mit Jehova - oder ein Götze?

    Die Antwort auf diese Frage entscheidet vorab, ob Mohammed nach göttlichem Maßstab ein wahrer oder falscher Prophet ist. Sollte Allah nicht der wahre Schöpfergott sein, dann sind auch seine Offenbarungen durch seinen Propheten nicht hinreichend wahr und zuverlässig. Folgende Links zu historischen Fakten und Offenbarungen Jesu schaffen über Allah Klarheit:

    Hand nach rechts Nach Jesu Offenbarungen empfing Mohammed seine Offenbarungen nicht vom Schöpfergott Jehova, sondern von einem Götzen namens Allah, den er selbst aus ca. 360 lokalen Götzen in der Kaaba Mekkas auswählte und als einzigen, wahren Gott deklarierte.
    Demzufolge kann zwar die Frage, ob Mohammed Allahs Prophet sei, bejaht werden - aber sofern Allah nicht der einzige, wahre Gott ist, kann Mohammed auch kein wahrer Prophet des wahren Gottes Jesus/Jehova sein!

    Treffen auf Mohammed jene Prophezeiungen Jesu zu, die weitere Propheten ankündigen?

    Die nachmohammedanische Apologetik behauptet, dass Mohammed als Prophet schon in der Bibel, sowohl im Alten Testament (5. Mose.18,18-19) als auch im Neuen Testamt (Johannes.14,16; Johannes.15,26; Johannes.16,07) vorangekündigt worden sei.
    Bezüglich des Neuen Testamentes stützt sich der Islam dabei auf folgenden Koranvers:

      Sure 61, Vers 6: Und da Jesus, der Sohn der Maria, sprach: “O ihr Kinder Israel, siehe, ich bin Allahs Gesandter an euch, bestätigend die Tora, die vor mir war, und einen Gesandten verkündigend, der nach mir kommen soll, des Name Ahmad 1) ist” Doch da er zu ihnen mit den deutlichen Zeichen kam, sprachen sie: “Dies ist ein offenkundiger Zauberer.”

      1) Fussnote in der Koranübersetzung: Ahmad bedeutet wie Mohammed “Der Gepriesene”. Der Vers deutet auf den Paraklet hin, den Jesus verhiess. Ahmad ist das griechische 'Periklytos' = “hochberühmt”, daher die Muslime annehmen, 'Parakletos' = “Tröster” wäre eine Fälschung aus 'Periklytos'.

    Aus Jesus Verheißungen des Hl. Geistes als 'Beistand' in Johannes.14,16; Johannes.15,26; Johannes.16,07 leitet die nachmohammedanische Apologetik ab, dass die Christen aufgrund einer Wortverfälschung ('Periklytos' sei durch 'Parakletos' ersetzt worden) unterschlagen hätten, dass Mohammed damit gemeint sei.

    Diese islamischen Behauptungen erweisen sich bei genauer Textanalyse der betreffenden Stellen im alten und neuen Testament als völlig unzutreffend. ( Hand nach rechts mehr dazu » http://derprophet.info/inhalt/ankuendigung-mohammed.htm/)

    Auch die entsprechenden Darstellungen in Jesu Offenbarungen widerlegen ganz eindeutig die islamische Behauptung, Mohammed sei anstelle des Hl. Geistes als Beistand und Tröster von Jesus als Prophet vorangekündigt worden. (gm.pred.025)

    Wenn man berücksichtigt, dass der verheißene Hl. Geist, der 'Parakletos', sich vor allem auf die Lehre Jesu bezieht und über die Zukunft Hinweise gibt, wird noch klarer, dass damit nicht Mohammed gemeint sein kann:
    Jesus kündigte an, dass weitere Propheten auftreten werden und einige dieser Propheten seine gesamten Lehren und Zeichen wieder offenbaren werden.
    Es gibt Vorhersagen Jesu über

    • spätere individuelle Belehrungen durch seinen Hl. Geist: joh.16,13: "Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, a wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selbst reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und b was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. (a Joh.14,26; 1.Joh.02,27; jl.ev01.036,03-05;  jl.ev06.142,08; jl.ev06.145,09; jl.ev07.129,10; jl.ev09.041,03; jl.ev10.153,07-12)
      b Mohammed erhielt kaum Zukunftsprophezeiungen, und jene über » Jesus als Endzeitmessias stehen in krassem Widerspruch zu Bibel . und Neuoffenbarung Jesu!
      Prophet Lorber erhielt dagegen b sehr viele und konkrete Zukunftsvorhersagen, die sich großenteils schon als wahr erwiesen haben.

    • Wiederoffenbarungen seiner gesamten Lehren durch das sog. 'innere Wort' (Apg.02,17-18; Joel.03,01-02;  Hand nach rechts jl.ev08.079,02-03;   jl.ev01.216,14jl.ev10.157,02-05)
      Mohammed hat in keiner Weise die gesamten Lehren Jesu wiedergeoffenbart, sondern die wenigen Aussagen über Jesus sind verkürzt oder verfälscht! Diese Voraussage der Wiederoffenbarung der gesamten Lehre Jesu durch das 'innere Wort' trifft jedoch voll auf Jakob Lorber als Prophet zu!

    • Wiederoffenbarung von Jesu gesamter Lehre und zukünftiger Offenbarungsempfänger: "Der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe." ( Hand nach rechtsjoh.14,26; Apg.03,21jl.ev04.112,04-05;  jl.ev03.015,06; jl.ev05.189,02-03; jl.ev09.133,08)
      Mohammed hat in keiner Weise die gesamten Lehren Jesu wiedergeoffenbart, sondern die wenigen Aussagen über Jesus sind verkürzt oder verfälscht! Diese Voraussage der Wiederoffenbarung der gesamten Lehre Jesu durch das 'innere Wort' trifft jedoch voll auf Jakob Lorber als Prophet zu!

    • weitgehende Enthüllungen seiner Urlehre in späterer Zeit (Joh.16,25; jl.ev01.001,03; jl.ev01.215,12)
    Mohammed wurde also niemals von Jesus als Prophet angekündigt. Überdies erfüllte er als Prophet keine dieser Voraussagen, wohl jedoch vollumfänglich Prophet Jakob Lorber (1800-64). Ihm offenbarte Jesus durchs 'innere Wort' äußerst ausführlich und detailgenau seine gesamte Lehrzeit wieder und darüber hinausgehende Lehren zu unzähligen wichtigen Themen.

    "Den islamischen Vorwurf der „Schriftverfälschung" an die „Schriftbesitzer" (Juden, Christen) den wir nicht nur im Koran sondern auch in der islamischen Apologetik antreffen, müssen sich die Muslime selber anschnallen. Hemmungslos werden die heiligen Bücher der „Schriftbesitzer" wie ein Steinbruch verwendet, aus welchem das für die Beweisführung der angeblichen Ankündigung Mohammeds jeweils gerade brauchbare herausgebrochen wird. Die Respektlosigkeit gegenüber anderen Religionen widerspiegelt die grundlegende imperiale Haltung des Islam. Andererseits belegt sie auch, wie armselig und aussichtslos es ist, die Ankündigung Mohammeds in den Büchern der „Schriftbesitzer" finden zu wollen." (Quelle)

    Jesu Kennzeichen für wahre und falsche Propheten

    Mohammed ist nach islamischem Verständnis einer der fünf großen Propheten Allahs. Die 5 großen Propheten des Islams sind:
    1. Adam
    2. Noah
    3. Abraham
    4. Jesus
    5. Mohammed: er sei der letzte Prophet und damit der eigentliche Gesandte Allahs.

    Anhand einer kleinen Auswahl von Kennzeichen, die Jesus über wahre Propheten offenbarte, kann sich jeder Leser selbst die Frage beantworten, ob Mohammed nach Jesu Kriterien ein wahrer Prophet des Schöpfergottes Jehova sein kann:

    • "Wer einen falschen von einem wahren, von Mir berufenen Propheten und Lehrer mit leichter Mühe erkennen will, der schaue auf seine Werke! Daraus sind sie leicht bzw am ehesten zu erkennen!" (jl.ev08.014,02; vgl. » Matthäus.07,16; jl.ev09.185,07; jl.ev06.179,03) Hand nach rechts Das Leben Mohammeds und die Entwicklung seines Gewaltkonzeptes (jihad) und Mohammeds Morde u.a. Verbrechen

    • Jesu erwähnt als sicheres Kennzeichen für falsche Propheten, Lehrer oder auch Götter als ihre Inspirationsquellen: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen"!... »Auf den Dornenhecken reifen keine Feigen und auf den Disteln keine Trauben (vgl. Matthäus.07,16)! Ich, in Meiner Lehre, bin allein die Türe zum Schafstalle; wer irgendwo anders in den Stall einbricht, der ist ein Dieb und ein Räuber (vgl. Johannes.10,01-09). Ich allein bin die rechte Türe, der Weg, das Licht, die Wahrheit und das Leben. Wer also zu Mir kommen will, der muß durch Mich und in Mir gehen auf Meinem Wege, in Meinem Lichte, welches ist die ewige, umwandelbare Wahrheit in Gott." (jl.ev06.235,08; jl.ev03.204,10) Hand nach rechts Das Leben Mohammeds und die Entwicklung seines Gewaltkonzeptes (jihad) und Mohammeds Morde u.a. Verbrechen

    • "Der falsche Prophet wird von den Gerichten Gottes donnern und selbst a in Gottes Namen richten mit Feuer und Schwert ; der echte aber wird niemand richten, sondern nur ohne alles Interesse die Sünder ermahnen zur Buße und wird keinen Unterschied machen zwischen groß und klein und zwischen angesehen und unangesehen. Denn ihm gilt nur Gott allein alles und Sein Wort, - alles andere ist für ihn eine eitle Torheit." (jl.ev03.204,13) Hand nach rechts a Jihad

    • "In des echten Propheten Rede wird a nie ein Widerspruch statthaben; stelle aber des falschen Propheten Rede ans Licht, und es wird darin von Widersprüchen wimmeln. Den echten Propheten kann nie jemand beleidigen, wie ein Lamm wird er alles ertragen, was immer auch die Welt ihm antun mag; nur gegen die Lüge und gegen den Hochmut wird er im Feuereifer aufwallen und sie beide allzeit schlagen." (jl.ev03.204,14) Hand nach rechts Hand nach rechts a Lügen, Taqiyya, Abrogation, Dualismus

    • "Der falsche Prophet ist stets ein a Todfeind jeder Wahrheit und jedes bessern Fortschritts im Denken und in den Werken; niemand außer ihm soll etwas wissen oder irgendeine Erfahrung haben, auf dass ein jeder genötigt wäre, sich allzeit und in allen Dingen des teuren Rates bei ihm ums Geld zu holen." (jl.ev03.204,15) Hand nach rechts Lügen, Taqiyya, Abrogation, Dualität

    • (Jesus:) »Wo das (a Herrschen und Verfolgen von Gläubigen) ... der Fall sein wird, da werde Ich Selbst ferne sein, und anstatt Meiner Liebe wird die Habsucht, der Geiz, Neid und Verfolgung aller Art und Gattung unter den Menschen zu Hause sein, und ein Betrug wird dem andern die Hände reichen. Wenn ihr aber solche Früchte ... unter den Menschen sehen werdet, so werdet ihr es ja wohl merken, welches Geistes Kinder die auf den Thronen herrschenden Propheten sind und von wem ihre falschen Lehren stammen!« (jl.ev08.014,08) Hand nach rechts a Dhimmitude, Jihad

    • »... (Der) Gegenprophet oder Gegengesalbte, (wird) aufstehen und sagen: a "Sehet, ich bin der wahrhaft Gesalbte Gottes! Mich höret, wollet ihr selig werden!" Ich aber sage es euch, dass sich von euch niemand verleiten lasse! Denn dieser wird sein ein b Sendling der Hölle ...« (jl.ev07.184,06) Hand nach rechts a b Allahs wahre Identität

    • der falsche Prophet a "hat den Geist des Teufels in sich und gehet unter euch umher wie ein Wolf im Schafspelze und wie ein hungriger, brüllender Löwe, der euch zu verschlingen auf das eifrigste bemüht ist!" (jl.laod.002,13) Hand nach rechts a Allahs wahre Identität; viele Lehren und Taten Mohammeds im Namen Allahs sind Schwerverbrechen und erweisen sich so als von Satan inspiriert.

    • Gott ist "nicht in jenen a Hand nach rechts Feuereiferern (1. Könige.19,12), aus deren Munde nichts als ein Gericht ums andere und eine b Verdammnis um die andere sprühet, da sie Gott nur im richtenden Feuer, aber niemals nur in der Liebe erkennen wollen." (jl.him2.113,07) Hand nach rechts a Jihad; b Hölle

    • Der falsche Prophet "wird Hand nach rechts a von den Gerichten Gottes donnern und Hand nach rechts b selbst in Gottes Namen richten mit Feuer und Schwert," (jl.ev03.204,13) Hand nach rechts a Jüngstes Gericht; b Jihad

    • "Den echten Propheten kann nie jemand beleidigen, wie ein Lamm wird er alles ertragen, was immer auch die Welt ihm antun mag; nur gegen die Lüge und gegen den Hochmut wird er im Feuereifer aufwallen und sie beide allzeit schlagen." (jl.ev03.204,14) Hand nach rechts Gegenteil bei Allah/Mohammed

    • Der wahre Lehrer und Prophet ist erkennbar (wie Elias 1. Könige.19,12) am stillen, sanften, liebevollen Verhalten. (jl.him2.113,08) Hand nach rechts Gegenteil bei Allah/Mohammed

    Mohammed - wahrer oder falscher Prophet?

    Wem die oben angeführte Kennzeichen-Auswahl für eine Beurteilung nicht genügt, kann folgende umfangreichere Zusammenstellung der Kennzeichen für wahre und falsche Propheten einsehen und dann für sich selbst beurteilen, was davon auf Mohammeds Leben und Koranverse zutrifft oder nicht.

    Hand nach rechts Weitere Links dazu s.

    Endeten die göttlichen Offenbarungen mit Mohammed?

    Der Islam behauptet, die jüngste, beste und einzig wahre göttliche Offenbarung zu sein.
    Allahs Aussage, Mohammed sei der letzte, wichtigste und glaubwürdigste Prophet Gottes, soll den Muslimen die Gewissheit geben, dass ihr Koran der Höhepunkt und Abschluss aller göttlichen Offenbarungen sei und daher letztgültige Wahrheiten erhalte. Neue Offenbarungen gäbe es nicht mehr.

    Auch diese Annahme widerspricht allen Erfahrungen und Begründungen, warum und wozu Gott immer wieder neu Propheten erweckt. Jesus offenbarte, dass

    Mohammed kann aber nicht zu diesen Propheten gehören, weil er sehr vieles völlig anderes offenbarte, als was Jehova bzw. Jesus offenbarte und was Er über zukünftige Propheten vorhersagte. (s. die Kennzeichen wahrer und falscher Offenbarungen, Lehrer und Propheten (Zusammenfassung)


zitierte Literatur:

    1 W.H.T. Gairdner, The Reproach of Islam, (Foreign Mission Committee of the Church of Scotland, 1911), 158.

    2 Armstrong, Muhammad, 46.

    3 Guillaume, Life of Muhammad, 106.

    4 At-Tabari, The History of at-Tabari, Vol. 9, page 167, note 1151.

    5 Sahih Bukhari Volume 6, Book 60, Numbers 478.

    6 Gilcrest, Jesus to the Muslims. Eine online-Version mit dem Titel Muhammad and the Religion of Islam ist auch erhältlich unter: http://answering-islam.org.uk/Gilcrest/Vol1/3b.html

    Zum Zwecke einer guten Diskussion über die dämonische Aktivität im Leben Mohammeds siehe den Artikel Muhammad and the Demons von Silas unter: http://www.answering-islam.org/Silas/demons.htm.

    7 Ibid. (Gilcrest).

    8 Sahih Bukhari Volume 7, Book 71, Number 660

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Bearbeitungsstand: 25.08.2018