Homepage

Vergleiche Islam - Christentum

IS-Kämpfer im Jihan

     Jihad ('Heiliger Krieg') im Islam

     Quelle: http://derprophet.info/inhalt/definition-jihad (07.01.2015)

     Vergleiche mit Richtlinien Jesu zur Glaubensausbreitung

Neuoffenbarungen Jesu durch Prophet Jakob Lorber (1800-64)


Inhaltsübersicht:


Zusammenfassende Korananalyse zum Thema Jihad www.korananalyse.de/html/krieg.html (nicht mehr aufrufbar...)

    Gemäß islamischer Lehre gelte für jeden Muslim:

    Die ganze Welt muss nach dem Willen Allahs durch Jihad (Hl. Krieg) dem Islam unterworfen werden. (Weltkalifat)
    Der Islam soll sich immer weiter verbreiten. Muslime sollen auswandern, um in der Nachbarschaft der Fremde Terror zu stiften, sollen ihre Nachbarn erzürnen, sie vertreiben, verfolgen, unterwerfen und wenn sie sich durch Erzeugen von Angst und Schrecken nicht unterwerfen lassen, töten. Das soll mittels Terroranschlägen und Selbstmordattentaten durch Märtyrer geschehen.
    Tausende von Engeln werden helfen, um den stärksten Feind (USA) besiegen. Die keinen Krieg unterstützen wollen, müssen zu den Ungläubigen gezählt werden, auch wenn sie Muslime sind. Alle Ungläubigen werden in die ewige Hölle verdammt.

    Vergleichende Darstellung aus der Sicht des Islam und von Neuoffenbarungen Jesu

    Voranmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen Allahs an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.
    Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed zur Glaubensausbreitung/Machtausbreitung aber genau mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede zum Thema als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.
    Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann der Leser anhand der Vergleichstexte aus verschiedenen Quellen selbst entscheiden.

    Islam-Pedia

    Islam. Darstellungen: Vom Koran oder der Sunna werden leider meist nur jene Verse erwähnt, die den 'friedlichen, toleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Mekka) hervorheben. Jene Aspekte, die den 'kriegerischen, intoleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Medina), der bei gegensätzlichen Aussagen Allahs maßgebend ist, bleiben meist unerwähnt. 'Islam-Pedia' präsentiert daher islamische Lehren und Praktiken in ziemlich einseitiger, meist geschönter, subjektiver, missionsorientierter Form. Objektive oder gar kritische Aspekte bzw. Themen fehlen weitgehend. - Anm.: Islam-Pedia ist inzwischen (2017) nicht mehr aufrufbar... Alle in dieser Spalte angegebenen Links funktionieren daher leider nicht mehr!
    Prophetia-Wiki

    Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg: Artikel, die in relativ kurzer Form das jeweilige Thema zusammenfassen. Da die Darstellung in Wiki-typischer Form erfolgt, sind Vergleiche mit Texten aus Islam-Pedia (ebenfalls Wiki-Darstellung) besonders leicht und übersichtlich möglich.
    Neuoffenbarungen

    Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer: Texte in FAQ-Form (kurzer Frage-Antwort) oder ausführlicher; Links zu den Originaltexten
    'Der Prophet'

    Islam umfassend, objektiv und wo nötig, kritisch beleuchtet und aus nicht-islamischer, christlicher Sicht dargestellt. Bezüge zum Koran und zu Mohammeds Leben, Lehren und Handeln zeigen auf, welche Ziele mit der aktuellen Masseneinwanderung von Muslimen in Europa verfolgt werden und welche Absichten 'unsere' Politiker damit verfolgen.
    Jihad (Glaubensverbreitung) gemäß Islam-Pedia
    Islam. Darstellungen
    Jihad gemäß Prophetia-Wiki
    Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg
    Jihad gemäß Neuoffenbarungen
    Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer
    Jihad gemäß 'Der Prophet'
    Islam kritisch aus christl. Sicht

    Definition von Jihad (Hl. Krieg)

    'Jihad' nennt der Koran 'Anstrengung auf dem Wege Allahs' bzw. »Kämpfen im Weg Allahs«.
    Entsprechend genereller Doktrin und historischer Tradition wird jihad im islamischen Gesetz aus militärischer Aktion mit dem Ziel der Expansion des Islam und wo nötig seiner Verteidigung definiert. Dieses Prinzip hat seine Legitimierung im universellen Anspruch des Islam: er muß, in Verbindung mit seiner weltlichen Macht, die ganze Welt umfassen. Wenn notwendig mit kriegerischen Mitteln.

    Dieses Prinzip muß jedoch teilweise kombiniert werden mit der Toleranz von Vertretern der drei Schriftreligionen: Christen, Juden und Zoroastriern innerhalb der islamischen Gemeinschaft. Der jihad gegen sie soll in dem Moment aufhören, wo sie Willens sind, sich der politischen Autorität des Islam zu unterwerfen und sowohl die Kopfsteuer (giziya) als auch die Landsteuer (kharadj) zu entrichten.: s. dhimmitude und Schutzgelderpressung

    Dar ul­ Islam, das 'Haus des Islam' und Dar ul ­Harb, das 'Haus des Krieges'

    Aus islamischer Sicht besteht die Welt aus zwei Lagern, dem Dar ul­ Islam, dem »Haus des Islam«, und dem Dar ul ­Harb, dem »Haus des Krieges«. Das »Haus des Islam« ist jener Teil der Welt, der dem Islam unterworfen ist, das »Haus der Krieges« ist jener Teil der Welt, der durch Krieg noch dem Islam zu unterwerfen ist. Dieser Krieg zur Ausbreitung des Islam heißt »heiliger Krieg«, arabisch Dschihad (Jihad).

    'Es ist wichtig zu beachten, daß der Ausdruck dar al-harb nicht aus dem Koran stammt, er wurde im Zeitalter der militärischen Expansion des Islam geprägt. Er ist jedoch in Übereinstimmung mit der koranischen Offenbarung, welche die Welt in einen friedlichen (die islamische Gemeinde = umma) und einen feindlichen Teil (Ungläubige, von denen erwartet wird, daß sie sich entweder freiwillig oder durch Krieg zum Islam bekehren) spaltet.
    In diesem Sinn glauben die Muslime, daß die Ausbreitung durch Krieg keine Aggression, sondern vielmehr die Erfüllung des koranischen Befehls darstellt, den Islam als Weg zum Frieden zu verbreiten.

    Der Einsatz von Gewalt bei der Verbreitung des Islam bedeutet nicht Krieg (harb), ein Begriff, der nur verwendet wird, um die Anwendung von Gewalt durch Nicht-Muslime zu beschreiben. Islamische Kriege sind nicht hurub (Plural von harb), sondern futuhat, Geschehnisse, welche die Welt dem Islam 'öffnen' und islamischen jihad ausdrücken.

    Daß der Gründer des Islam (Mohammed) durch kriegerische Aktionen die neue Religion zum Sieg führte, ist bekannt und zudem eine Tatsache, dessen die Muslime sich nicht etwa schämen, im Gegenteil. Mohammed ist der einzige Religionsgründer, der auch ein militärischer Eroberer war, den Glauben mit Zwang, mit Terror, Schwert und Feuer verbreitete.

    Weil nun der Islam die von Allah verfügte Ordnung sei, die die ganze Welt zu umfassen habe, ist jeder Muslim verpflichtet dafür zu kämpfen, daß dieses Ziel möglichst bald erreicht werde - und das mit allen Mitteln:

      Ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie werden Muslime (Sure 48:16)
      Er ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist (Sure 61:9)

    Der ideale Muslim ist nach muslimischem Verständnis ein mächtiger Mann, ein erfolgreicher Krieger, ein Herrscher unter den Menschen. Leiden, Verzichten, Verlieren, Unterliegen ist im Islam nicht vorgesehen. Für jeden Muslim ist selbstverständlich: »Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht«.

    Jihad als Pflicht für alle Muslime

    Der jihad ist eine Pflicht für alle Muslime. Das belegen die Koranverse zum “Heiligen Krieg” (mit Exegese) Tatsächlich werden zu diesem Thema im Koran voneinander abweichende und sogar widersprüchliche Texte gefunden.
    Sie werden in der Doktrin – sehen wir von Detailvarianten ab – in vier aufeinanderfolgende Phasen eingeteilt:

      1. Phase, welche Beschimpfungen und Rückweisung des Islam entschuldigen und die Einladung zum Islam mit friedlicher Überredungskunst propagieren.
      2. Phase, welche als Verteidigungsanstrengung gedeutet werden.
      3. Phase, welche auch einen Angriffskrieg rechtfertigen, vorausgesetzt er findet nicht während den vier heiligen Monaten statt.
      4. Phase, welche den Angriffskrieg generell propagieren, absolut zu jeder Zeit und an jedem Ort.
    Im geschichtlichen Überblick korrespondieren diese unterschiedlichen Auffassungen des jihad mit der Entwicklung der Ansichten Mohammeds und den spezifischen Umständen zum Zeitpunkt ihrer Offenbarung.
    In der mekkanischen Periode beschränkte sich Mohammed im Allgemeinen auf moralische und religiöse Unterweisung.
    In der medinensischen Periode, nachdem er der Führer einer polit-religiösen Gemeinschaft geworden war, und fähig war zu spontanen (kriegerischen) Unternehmungen gegen diejenigen, welche nicht Willens waren, sich seiner Lehre zu unterwerfen und seine Autorität zu akzeptieren.

    Die islamische Doktrin streicht heraus, daß die späteren, medinensischen Aufforderungen zum jihad die früheren widersprüchlichen abrogieren (naskh). Dies dahingehend, daß lediglich die unter Punkt 4. offenbarten Verse unbedingt gültig sind.
    Hand nach rechts Deshalb kann folgende generelle Regel aufgestellt werden: Der Kampf (jihad) ist eine Aufgabe für alle Muslime, selbst wenn ihn nicht die Ungläubigen begonnen haben.

    Die Verpflichtung zum jhad besteht so lange, bis die universelle islamische Vorherrschaft gesichert ist. „Bis zum Jüngsten Tag" und „bis ans Ende der Zeit" sagen die entsprechenden Maximen.
    Je nach Schwäche oder Stärke dürfen bzw. sollen sich Muslime beim 'Kämpfen im Weg Allahs' unterschiedlich verhalten, d.h in verschiedenen Rollen agieren. Sie wechseln dabei aus der Phase des Unterlegenen über eine Terror/Rachephase in die Rolle der Überlegenen, der Herrscher, wo die Scharia herrscht.

    Der Rollenwechsel bzw. die Ausbreitungstaktik hängt stark davon ab, wie zahlreich Muslime in einem nicht-muslimischen Land vertreten sind und wieweit sie bereits politische, wirtschaftliche und militärische Macht erlangt haben.

    Rechtfertigung oder Umdeutung des Jihad

    Es wird immer wieder rechtfertigend, beschönigend und irreführend vorgebracht, der Koran enthalte keine Verse, die zu Gewalt auffordern oder diese Verse wären 'eigentlich nicht so' zu verstehen oder 'sie müßten in einem historischen Kontext' verstanden werden.
    Ein zeitgenössisches Argument lautet auch, dass der Islam für seine Expansion sich lediglich auf Verführung, Mission und andere friedliche Mittel stütze. jihad soll nur im Falle von Verteidigung erlaubt sein oder zur kriegerischen Unterstützung eines bedrängten Bruders oder schutzlosen Verbündeten. (s. "Der 'Hl. Krieg hat mit dem Islam (angeblich) nichts zu tun")
    In Diskursen mit Anhängern anderer Religionen heben Muslime meist die Auslegung des jihad als einer Anstrengung zur Erziehung des Selbst nach Maßgabe des islamischen Gesetzes hervor und betonen, dies sei, wenn nicht die einzige, so doch die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes. Diese Behauptung ist jedoch irreführend.
    Oft hört man auch die Deutung, es handle sich beim jihad um die Auseinandersetzung mit 'inneren Anfeindungen' im Zusammenhang mit der Erfüllung schariatischer Gebote.
    Bei allen solchen Argumenten wird sowohl die Koran-Lehre als auch die historische islamische Tradition (sunna. ) bewußt und irreführend völlig außer Acht gelassen.
    Neben den unten aufgeführten Belegen im Koran sind zahlreiche Prophetenhadithe zu nennen, die den jihad eindeutig und vor allem anderen als einen Krieg auffassen. Selbst ein flüchtiger Blick in die islamische Geschichte erhärtet diesen Befund.' (Tilman Nagel, Islam, WVA-Verlag, Westhofen, 2001, Seite 113)

    Durch Lektüre des Korans bzw. aus Zusammenstellungen von Koranzitaten zur Gewaltanwendung beim Jihad kann man sich ausreichend deutlich davon überzeugen, welcher höllische Geist im Jihad wirkt und dass er Satans Ziele verfolgt.

    Verdeckte Vorbereitungsstufen vor dem offenen Jihad

    Bevor es zu terroristischen oder kriegerischen Handlungen zur Ausbreitung des Islam kommt, sind schon Vorstufen des Einflusses auf Nicht-Muslime erstrebt und erreicht worden, sei es durch zahlenmäßige Zunahme in der nicht-muslimischem Bevölkerung eines Landes (z.B. durch Einwanderung, Nachzug von islamischen Verwandten, Lenkung von Flüchtlingsströmen ins Land) oder durch finanziellen, politischen oder gar militärischen Einfluss (z.B. im Militär, Polizei).
    Sobald der muslimische Anteil in einer Bevölkerung steigt, ändert sich die muslimische Ausbreitungstaktik.
    • Solange die muslimische Bevölkerung bis etwa 1% der Gesamtbevölkerung irgendeines Staates beträgt, verhalten sich Muslime in der Phase der Phase der Unterlegenheit als friedliche Minderheit, die keine Bedrohung für irgend jemanden darstellen. Daher werden Muslime evtl. sogar pauschal als 'kulturelle Bereicherung' willkommen geheißen, gefeiert und vielfach gefördert.
      Andersgläubigen und dem nicht-muslimischen Staat gegenüber gelten für Muslime allerdings bereits die Regeln des Dualismus mit seinen Taktiken der Lüge, Irreführung, Täuschung, Betrug (Taqiyya), der Pseudo-Toleranz, der Abschottung von Andersgläubigen (= Integrationshindernis)
    • Bei etwa 2-3% Bevölkerungsanteil versuchen sie, andere ethnische Minderheiten und unzufriedene Randgruppen für sich zu gewinnen und diese gerade in Gefängnissen und Jugendbanden für ihre Sache zu rekrutieren.
    • Bei einer Stärke von etwa 5% üben sie bereits einen überproportionalen Einfluss, gemessen an ihrer Bevölkerungsstärke, auf die Gesellschaft aus. Unter Berufung auf das 'Minderheitengesetz' können sie z.B. auf Halal-Nahrungsmittel („rein", nach islamischen Richtmaß) bestehen, was wiederum Jobs für Muslime in dieser Nahrungsproduktion sichert. Sie setzen Supermarktketten unter Druck, diese Nahrungsmittel in ihren Regalen zu präsentieren, einhergehend mit den üblichen Drohungen, falls dem nicht nachgegeben wird.
    • Bei 5-10% Bevölkerungsanteil versuchen sie, die politische Führung dazu zu bringen, Muslimen in deren städtischen Ballungszentren die Scharia, die islamische Gesetzgebung, zuzugestehen. Das letztendliche Ziel ist nicht, die Welt zum Islam zu bekehren, sondern die Scharia weltweit zu etablieren.
    • Wenn die muslimische Bevölkerung bis etwa 10% der Gesamtbevölkerung erreicht, 'protestieren' sie, indem sie die Gesetze der Aufnahmeländer missachten, gegen die Verhältnisse, in denen sie leben. (z.B. Ausschreitungen in Paris). Jede Aktion, die den Islam angeblich beleidigt, wird mit Drohungen und Ausschreitungen quittiert (s. Mohammed-Karikaturen).
    • Wenn die 10% Marke geknackt ist, werden selbst triviale Anlässe missbraucht, um Unruhen, terroristische bzw. militärische Jihad-Aktionen, sporadische Tötungen, sowie das Niederbrennen von Kirchen und Synagogen heraufzubeschwören. Muslime zeigen sich nun offen in der Rolle des gewalttätigen Rächers, Rebellen, Erpressers, Terroristen u.ä.

    Einladung zur Annahme des Islam (Da'wa) vor dem kriegerischen Jihad

    Als Auslösegrund für militärische Individual- oder Gruppenangriffe durch Muslime reicht es, die Andesgläubigen zuvor 'eingeladen' zu haben, den Islam anzunehmen. (mehr zum » Aufruf zur Annahme des Islam, Da'wa)
    Konvertieren die 'Ungläubigen' nicht, dann ist das lt. Allah und Mohammed ein berechtigter Grund, militärisch den Islam auszubreiten und die Scharia zu erzwingen und hierbei auch erlaubtermaßen Andersgläubige zu töten. (s. » Erlaubte Tötungen für Muslime)

    Es wurden innerhalb der islamischen Gemeinschaft Diskussionen darüber geführt, ob eine formelle Einladung an den Feind nötig ist. Die allgemeine Ansicht jedoch besagt: Hand nach rechts Wenn der Islam in der Welt schon genügend Verbreitung gefunden hat, geht man davon aus, daß jeder Mensch diese 'Einladung' eigentlich schon erhalten hat. Sie kann trotzdem noch wiederholt werden, es sei denn, es steht zu befürchten, der Feind könne dadurch Zeit für Verteidigungsanstrengungen gewinnen.

    Mehr dazu in »Das Dilemma der jihad-Doktrin und » hier

    Zusammenhang zwischen offenem Jihad und Bevölkerungsanteil

    Die Ausbreitungstaktik der Muslime richtet sich maßgeblich danach, wie zahlreich sie bereits in einem Land Fuß gefasst haben und wie die Kräfteverhältnisse dort sind. [mehr ...]
    Schon bei einem Bevölkerungsanteil von 3% werden unter Bezug auf das 'Minderheitenrecht' von Muslimen Forderungen gestelt, die mit relativ starkem Druck auf verschiedensten Ebenen durchgesetzt werden. [mehr ...]
    Mehr oder weniger offen, in Einzelaktionen, Gruppenaktionen oder als offene militärische Kriegsführung erfolgt der Jihad ab ca. 40% mulimischem Bevölkerungsanteil. Dies belegen die Erfahrungen in vielen Ländern.
    • Bei etwa 40% Bevölkerungsanteil muss man mit ausgedehnten Massakern, anhaltendem Terrorattacken und fortlaufender militärischer Kriegsführung rechnen:
    • Ab etwa 60% kann man die uneingeschränkte Verfolgung von Atheisten und Anhängern anderer Religionen beobachten, sowie sporadische „ethnische Säuberungen" (Genozid), die Einführung der Scharia als Waffe, und die Jizya, die sog. Dhimmisteuer, die den 'Schriftbesitzern' (Juden Christen)" abverlangt wird.
    • Bei mehr als 80% muslimischer Bevölkerung, kann man einen Staat erwarten, der ethnische Säuberungen und Genozide durchführt.
    • Bei 100% muslimischer Bevölkerung herrscht Frieden, der "Dar es Salaam", das islamische Haus des Friedens, weil es dann niemanden mehr zu bekämpfen gibt.
    Sobald aber ein Muslim oder eine muslimische Gruppe nicht 100%ig den jeweiligen islamischen Auslegungen der Machthaber zustimmt, ist dies erneut Grund, zum jihad gegen die Abweichler=Ungläubigen überzugehen. (s. Kämpfe zwischen Sunniten und Schiiten) - Der versprochene islamische Frieden erweist sich daher als Illusion bzw. Lüge Satans.

    Koran-Aufforderungen zu Gewalt, Härte, Grausamkeit und Mord an Andersgläubigen

    Die Aufforderungen im Koran zum 'heiligen Kampf' gegen Ungläubige (= Götzendiener, Heiden, Juden und Christen) sind häufig und recht eindeutig.

    • "Nehmt keinen von ihnen zum Freund...Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet" (Sure 4:91)
    • Und erschlagt sie (die Juden und Christen), wo immer ihr auf sie stoßt (2:187)
    • Kämpft wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward (die Juden und Christen), die nicht glauben an Allah... Allah schlag´ sie tot! Wie sind sie verstandeslos! (9:29,f)
    • Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf (9:5)
    • Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande...Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden...einführen wird er sie ins Paradies (47:4­7)
    • So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab (8:12)
    • Und nicht ihr erschluget sie, sondern Allah erschlug sie (8:17)
    • Ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie werden Muslime (48:16)
    • Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt (8:40)
    • Und bekämpft sie, bis die Verführung aufgehört hat und der Glaube an Allah da ist (2:189)
    • Bekämpft sie; Allah wird sie strafen durch eure Hände (9:14)
    • O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen (9:74)
    • O ihr, die ihr glaubt, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen, und wahrlich, laßt sie die Härte in euch verspüren. Und wißt, daß Allah mit denen ist, die ihn fürchten (9:124).
    • Werdet daher nicht matt und ladet sie nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; denn Allah ist mit euch (4:37)
    • (Denen gehört das Paradies), die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung (9:112)
    • Er ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist (61:9, auch 48:28).

    Quelle: http://www.horst-koch.de/islam-32.html Mehr » Koranverse zum “Heiligen Krieg” mit Exegese

    Fazit: Härte, Brutalität, Verstümmelung, Tötung - also lauter Höllenpraktiken - sollen so lange ausgeübt werden, bis die bekämpften Ungläubigen sich entweder unterwerfen und Allah als ihren einzigen und wahren Gott annehmen oder sie sollen versklavt oder ermordet werden. Christen und Juden können sich vor Vertreibung oder Ermordung evtl. retten, indem sie im Status als 'Dhimmi' 'Schutzgeld' bezahlen und sich ständiger demütigender Behandlung aussetzen.

    Der Muslim trage für derartige Verbrechen angeblich keine Verantwortung, weil durch ihn direkt Allah selbst wirke, er also nur das irdische Werkzeug für Allah sei... "Und nicht ihr erschluget sie, sondern Allah erschlug sie" (8:17)

    Die Haltung der Muslime betreffend Krieg und Gewaltlosigkeit kann kurz folgendermaßen zusammengefaßt werden: es gibt keine islamische Tradition von Gewaltlosigkeit und keinen Vorbehalt gegenüber dem Krieg. Dieser wird jedoch nicht glorifiziert, sondern lediglich als letzten Ausweg betrachtet, um dem Ruf von da'wa zu folgen und den Islam zu verbreiten.
    Krieg wird dann nötig, wenn die Ungläubigen sich weigern, unter die Fuchtel der islamischen Herrschaft zu gelangen
    Es gibt mit anderen Worten keinen islamischen Pazifismus. (Bassam Tibi, The Ethics of War and Peace: Religious and Secular Perspectives, herausgegeben von Terry Nardin (Princeton University Press, 1996) Seiten 128-145, zitiert aus: Andrew Bostom, The Legacy of Jihad, Prometheus Books, New York, 2005 )

    » Dhimmitude und Schutzgelderpressung

    Christen und Juden, die sich den Muslimen im Jihad unterwerfen, erhalten durch einen formalen Vertrag (dhimma) den Status des 'Dhimmi'. Die Dhimmis müssen folgende Regeln des Islams beachten:
    • Die Kopfsteuer (Jiziya) bezahlen. Verweigern sie die Zahlung, oder wollen sie sich emanzipieren, dann verlieren sie das Recht auf Leben. Die (Vertreibungs- und Tötungs)Regeln des Jihads treten wieder in Kraft. Sie sind wieder vogelfrei. (s. Hand nach rechts » mehr Details
    • Die Landsteuer (kharadj) entrichten: Bei einer moslemischen Eroberung geht der ganze eroberte Besitz an die moslemische Glaubensgemeinschaft Ummah über. Die Nichtmoslems, die darauf leben, sind enteignet und müssen den Neuen Besitzern eine Art Landsteuer zahlen.
    • Für sie gelten die Dhimmi-Regeln der Scharia
    • Wenn die Dhimmis (Juden, Christen) diese demütigenden Regeln beachten, werden sie vom Staat (zumindest 'offiziell') geschützt. Sie dürfen ihre Religionen ausüben, ihre eigenen Gerichtsverfahren führen und ihr eigenes Gesetz haben.
    s. die Bewertung der Dhimmi-Regeln aus christlicher/westlicher Sicht

    Über dieses 'milde, barmherzige' Vorgehen (in Wirklichkeit ständige Demütigungen und finanzielle Aussaugung) gegenüber Juden und Christen gab es in der Frühzeit des Islam, als sich diese Frage noch stellte – es lebten noch Christen und Juden auf der arabischen Halbinsel, sie waren noch nicht ganz vertrieben – kontroverse Ansichten. Sie wurde meist abschlägig beantwortet: Christen und Juden mussten die Halbinsel verlassen.
    Gegenüber den Nicht-Schriftbesitzern, speziell den Götzenanbetern (Heiden) hat gemäß der Mehrheit der Rechtsgelehrten diese Halblösung (Verbleib im Land als Dhimmi) keine Gültigkeit: Entweder Konversion zum Islam oder Tod oder Versklavung.

    Das erklärte Endziel des Jihad

    Das Endziel der 'Anstrengung für die Sache Allahs mit Gut und Blut' ist klar umrissen:

      Sure 9, Vers 32: Verlöschen wollen sie Allahs Licht mit ihrem Munde; aber Allah will allein Sein Licht vollenden, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist.

      Sure 58, Vers 21: Geschrieben hat Allah: 'Wahrlich, Ich werde obsiegen, Ich und Meine Gesandten.' Siehe, Allah ist stark und mächtig.

    Weitere Belege aus der sunnah => Texte aus den ahadith zum jihad

    Ephraim Karsh schreibt über die Bedeutung des jihad im Islam: 'Indem er sich zum 'Siegel der Propheten' stilisierte, das von Gott geschickt wurde, um der Menschheit dessen endgültige Botschaft zu übermitteln, erweiterte Mohammed den Islam von einem rein arabischen Glauben zu einer universellen Religion, die keine territorialen oder nationalen Grenzen kannte. Er etablierte zudem die Gemeinschaft der Gläubigen, die umma, als politischen Rahmen für die Ausübung dieser Religion in allen von ihr eroberten Gegenden; und er erfand den Begriff des jihad, des 'Einsatzes auf dem Wege Gottes' als wichtigstes Vehikel zur Verbreitung des Islam. Mohammed führte diese Vorstellung kurz nach seiner Umsiedlung nach Medina ein, um seine lokalen Anhänger dazu zu bringen, die Karawanen aus Mekka zu überfallen; mit der Ausweitung seiner politischen Ambitionen entwickelte und erweiterte er dieses Konzept, bis es zu einem Aufruf zur Weltherrschaft wurde. So verkündete er in seiner Abschiedsbotschaft:

    Bukhari V4 B52 N196, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allah's sagte: “Mir wurde geboten die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen: “Niemand hat das Recht, angebetet zu werden außer Allah.”

    (Ephraim Karsh, Imperialismus im Namen Allahs, DVA, München, 2007, Seite12 f)

    Bassam Tibi erläutert das muslimische Konzept des 'Heiligen Krieges' als eine Notwendigkeit, welche 'die Erfüllung des koranischen Befehls darstellt, den Islam als Weg zum Frieden zu verbreiten.' Die Schuld daran, daß die Muslime kriegerisch in Aktion treten müssen tragen die Ungläubigen (kafir) weil sie sich weigern, den Islam anzunehmen. Ursache und Wirkung werden dabei ins Gegenteil verdreht:

    Entsprechend genereller Doktrin und historischer Tradition wird jihad im islamischen Gesetz aus militärischer Aktion mit dem Ziel der Expansion des Islam und wo nötig seiner Verteidigung definiert. Dieses Prinzip hat seine Legitimierung im universellen Anspruch des Islam: er muß, in Verbindung mit seiner weltlichen Macht die ganze Welt umfassen. Wenn notwendig mit kriegerischen Mitteln.

    Dieses Prinzip muß jedoch teilweise kombiniert werden mit der Tolerierung von Vertretern der drei Schriftreligionen: Christen, Juden und Zoroastriern innerhalb der islamischen Gemeinschaft. Der jihad gegen sie soll in dem Moment aufhören, wo sie Willens sind, sich der politischen Autorität des Islam zu unterwerfen und sowohl die Kopfsteuer (giziya) als auch die Landsteuer (kharadj) zu entrichten.

    H.P. Raddatz subsumiert die Einmaligkeit des islamischen Gewaltdogmas folgendermaßen: “In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub und Tributabpressung sowie Versklavung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Allahs gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (ans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)

    Friede ist nur befristeter Waffenstillstand (hudna)

    Im Prinzip hat jihad einen Angriffscharakter, aber auch Verteidigungsanstrengungen im Falle einer feindlichen Aggression werden so bezeichnet.
    Das ist der Zweck des ribat, welcher als Kriegshandlungen von kleinen isolierten Verbänden an der Grenze definiert wird. ribat wird als eine speziell verdienstvolle Tat angesehen.

    » Friede mit Andersgläubigen ist immer nur ein kurz befristeter Waffenstillstand (hudna), d.h. eine provisorische Rechtslage. Nur die jeweiligen Umstände (z.B. eigene militärische Schwäche) können ihn als befristeten Zustand rechtfertigen. Ein eigentlicher Friedensvertrag ist demnach vollständig ausgeschlossen. Nur Waffenstillstände sind erlaubt. Deren Dauer soll aber im Prinzip die Zeitspanne von zehn Jahren nicht überschreiten.
    Aber selbst solche Vereinbarungen sind instabil, dann nämlich, wenn es sich für die islamische Seite als vorteilhaft erweist, sie zu beenden und den Krieg wieder aufzunehmen. Eine solche einseitige Vertragsauflösung sollte der ungläubigen Seite allerdings zur Kenntnis gebracht und es soll ihr eine genügende Zeitspanne einberaumt werden, diese neue Sachlage in ihrem Gebiet bekannt zu machen.

    Weiterführende Links zum jihad

    Links zur islamischen Eroberung Europas


    Neuoffenbarungen Jesu durch Prophet Jakob Lorber (1800-64)

    Anmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.
    Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed aber genau mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede bei nahezu jedem Thema als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.
    Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann und darf der Leser selbst entscheiden. FAQs aus Lorbers Neuoffenbarungen:

    Jesu Prophezeiungen zur gewaltsamen Glaubensverbreitung

    Jesus sagte schon zu seinen Lebzeiten voraus, dass Gottes Richtlinien zur Verbreitung des Glaubens immer wieder übertreten werden und der Glaube durch Zwang verbreitet würde: das werde mit Jesu Lehre genau so geschehen (z.B. durch das Papsttum wie durch andere Religionen) In der Tat treffen z.B. folgende Prophezeiungen Jesu sowohl das Papsttum, als auch die Ausbreitung des Islam mit seinen vorwiegend weltlichen, vor allem machtpolitischen, nicht nur religiösen Zielen:

    Willens- und Glaubensfreiheit statt Macht- und Gewaltanwendung

    Im Islam ist gemäß Allahs Offenbarungen durch Mohammed die Willens- und Glaubensfreiheit de facto aufgehoben und wird durch vielfache Formen von äußerem und innerem Zwang unterdrückt. Schon kritisches Hinterfrage und Prüfen von Allahs Worten wird untersagt.
    Im vollen Kontrast dazu offenbarte Jesus die absolute Freiheit des Willens und Glaubens, wie folgende Zusammenstellungen belegen:

    Jesu Regeln zur Glaubensverbreitung

    Glaubensfreiheit und Zwanglosigkeit

    Jesus gab seinen Jüngern und Nachfolgern klare Hinweise, wie sie den christlichen Glauben verbreiten sollen und was auf jeden Fall zu unterlassen ist:

    Umgang mit feindlichen Konfessionen und Priestern

    Priester bzw. religiöse Hierarchien sind erfahrungsgemäß die ärgsten und hartnäckigsten Verteidiger ihrer (Aber)Glaubens, weil sie davon in vielfacher Hinsicht profitieren. Daher gab Jesus auch Anleitungen, wie damit umzugehen ist:
    • Christl. Priester sind in ihrem Neuheidentum schwerer als Heidenpriester zu bekehren (jl.ev08.023,01-05)
    • Hand nach rechts Priester als Verdammer und Aufwiegler gegen göttl. Offenbarungen (jl.ev09.184,06 ff.)
    • Hand nach rechts Toleranzgrenzen gegenüber Irrglauben: Aufklären statt Irrtum zu bekräftigen. (jl.ev10.038,05)
    • Hierarchie umgehen, stattdessen Suchenden Wahrheit und weise Gesetze geben (jl.ev05.118,01-09)
    • Glaubensunwillige Priester ignorieren, stattdessen Heiden bekehren (jl.ev10.141,12-13)
    • Hand nach rechts Priesterwiderstände u.a. Höllenhindernisse durch Zeit und Geduld überwinden (jl.ev10.128,09-15)
    • Zeit, Geduld, furchtloses, situationsadäquates Bekenntnis zu Jesus und Verkündung seines Willens als wirksame Mittel (jl.ev10.128,14-15)
    • Priester lassen sich bestenfalls nach und nach belehren; Tempel nur innerlich im Herzen beseitigen (jl.ev06.092,11) (Heidn.)
    • Hand nach rechts Bei Zwang zu Götzenglauben und Opfern die Wahrheit sagen und evtl. Zeichen wirken (jl.ev06.092,12)

    Umgang mit Abgefallenen und Götzenanhängern

    Im Islam werden Muslime, die den Islam verlassen wollen bzw. verlassen haben (Apostasie), mit dem Tode bestraft. Jesus empfahl seinen Jüngern und Nachfolgern dagegen ein ganz anderes Vorgehen, das dem Gebot der Nächstenliebe entspricht:

    Richtlinien bei Glaubensauseinandersetzungen und geistigem Kampf (Vergl. Jihad im Islam)

    Im Gegensatz zu Allahs und Mohammeds Geboten zur listigen und gewaltsamen Glaubens- bzw. Machtausbreitung (Jihad) gebot Jesus seinen Jüngern und Nachfolgern:

    Folgen des Glaubenszwanges

    Jesus begründet, warum keinerlei Zwang zur Glaubensannahme ausgeübt werden darf:

    s. Hand nach rechts Weitere Ausführungen über Jesu Hinweise zur Glaubensverbreitung

    Fazit des Vergleiches

    Wer sich die lohnende Mühe macht, die Offenbarungen und Gebote Allahs durch seinen Propheten Mohammed zur Verbreitung des Islam durch List, Täuschung, Zwang und 'Hl. Krieg' mit den Empfehlungen Jesu zur Verbreitung der Wahrheit und des Glaubens zu vergleichen, findet unüberbrückbare Unterschiede und Gegensätze zwischen Islam und Christentum.

    Logischerweise kann angesichts totaler inhaltlicher Gegensätze nur eine Offenbarung wahr sein und als solche vom wahren, einzigen Gott stammen und von wahren Propheten übermittelt werden. Woher stammen dann aber anderslautende Offenbarungen und woran sind wahre und falsche Propheten zu erkennen?

    Da die Offenbarungen eines Propheten entweder von Gott oder auch von Gottes Gegnern, z.B. auch direkt von Satan, stammen kann, ist es zur Unterscheidung hilfreich, folgende Offenbarungen Jesu zu berücksichtigen:

    Je mehr ein Prophet Inhalte offenbart, die Satans Zielen und Praktiken gegen die Wahrheit und gegen das Gute entsprechen, und je offensichtlicher es ist, dass der wahre, einzige Gott geleugnet oder bekämpft wird, desto wahrscheinlicher entstammen sie auch höllischen Quellen und höllischen Geistwesen oder gar von Satan direkt.
    Spätestens an den Früchten, d.h. konkreten Auswirkungen einer Lehre - z.B. Andersgläubigen und Feinden gegenüber - zeigt sich, ob es himmlische oder höllische Früchte sind.

Home |  Zurück zur Themaübersicht Islam und Christentum

Bearbeitungsstand: 25.08.2018