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Vergleiche Islam - Christentum

Leugnung der Gottheit Jesu durch Allah = Satan

Allahs Unverständnis der göttlichen Dreieinigkeit (Trinität)


Inhaltsübersicht:


Allah leugnet die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus

Allah verurteilt durch Mohammed die Christen als 'Ungläubige'. Dafür werden u.a. folgende Argumente angeführt:

Bezüglich der christlichen Trinitätslehre (Dreifaltigkeit) bzw. der vom christlichen Dogma vertretenen Gottheit Jesu offenbart Allah folgende Verse, in welchen Er gebietet, daß Ihm keine Gefährten zur Seite gesetzt werden sollen, wie es das in Sekten aufgesplitterte Christentum tue:

Sure 2, Vers 116: Und sie sprechen: “Allah hat einen Sohn gezeugt.” Preis Ihm! Nein; was in den Himmeln und auf Erden, alles gehorcht Ihm.

Sure 30, Vers 31: Bekehrt euch zu Ihm und fürchtet Ihn und verrichtet das Gebet und setzet Ihm keine Gefährten zur Seite,
Sure 30, Vers 32: wie jene, die ihren Glauben spalteten und in Sekten zerfielen, von denen sich jede Partei ihrer eigenen Meinung erfreut.

Sure 19, Vers 88: Und sie sprechen: “Gezeugt hat der Erbarmer einen Sohn.”
Sure 19, Vers 89: Wahrlich ihr behauptet ein ungeheuerlich Ding.
Sure 19, Vers 90: Fast möchten die Himmel darob zerreißen, und die Erde möchte sich spalten, und es möchten die Berge stürzen in Trümmer,
Sure 19, Vers 91: Daß sie dem Erbarmer einen Sohn beilegen,
Sure 19, Vers 92: Dem es nicht geziemt, einen Sohn zu zeugen.

Hier wird festgestellt, daß das Konzept der Gottessohnschaft Jesu

ein ungeheuerlich Ding

ist. Es ist so ungeheuerlich, daß sich rechtgläubige Muslime veranlaßt sehen könnten, sich darob „das Leben aus Gram“ zu nehmen:

Sure 18, Vers 4: Und um jene zu warnen, die da sprechen, Allah habe einen Sohn gezeugt.
Sure 18, Vers 5: Wovon weder ihnen noch ihren Vätern Wissen ward. Ein schlimmes Wort, das aus ihrem Munde kommt! Sie sprechen nichts als Lüge.
Sure 18, Vers 6: Vielleicht nimmst du dir auf ihren Spuren, so sie dieser neuen Offenbarung nicht glauben, das Leben aus Gram.

Nicht nachzuvollziehen, ja widersinnig sei die Vorstellung der Christen, daß Gott sich ein Kind zugelegt haben soll deshalb, weil sich der Allmächtige sicher (wie die oben erwähnten Verse schon andeuten) keine Gefährtin zu nehmen braucht, wenn Er einen Sohn erschaffen will:

Sure 72, Vers 3: Denn Er – erhöht sei die Herrlichkeit unseres Herrn! – hat sich keine Genossin genommen und keinen Sohn.

Sure 6, Vers 101: Der Schöpfer der Himmel und der Erde, woher sollte Er ein Kind haben, wo Er keine Gefährtin hat? Und erschaffen hat Er jedes Ding und Er kennt jedes Ding.

Die Ablehnung der Trinität beruht hier also auf einer biologischen Argumentation: Allah zeugt kein Kind weil Er, der Einzige und Unteilbare, keine Gefährtin haben kann. Dabei ist zu beachten, daß die Christen Maria als „Mutter Gottes“ bezeichnen und Gott als „Vater“ ansprechen. Um Jesus, den „Sohn“ hervorbringen zu können müßte, entsprechend dieser biologischen Argumentation, ein himmlischer Zeugungsakt vorausgegangen sein. Der Koran reflektiert offensichtlich die Ideenwelt der christlichen Sekten im historischen Umfeld Mohammeds und interpretiert das Dogma der Trinität als Trias von gleichgestellten Göttern. Er verkennt die christliche Vorstellung von Dreifaltigkeit, die sie als Zusammenwirken von drei zueinander in Beziehung stehenden Aspekten der göttlichen Einheit interpretiert.

Allah als angeblicher Gott versteht oder stellt die Entsprechung von Jesus 'Sohn Gottes' biologisch und damit völlig falsch dar, um die Menschwerdung Jehovas in der Person Jesu zu leugnen und als 'Unglauben' bekämpfen zu können.

  • f 'Allah ein Kind zuschreiben' ist der Vorwurf an die Christen, sie würden Allah einen weiteren Gott beigesellen, indem sie Jesus als Gottessohn bzw. gar als Gott verehren. Auch hierbei zeigt sich klar, dass Allah entweder nicht weiß, die Wahrheit verschweigt oder verdreht, was Jesus über den 'Gottessohn' als Entsprechung gelehrt und die frühe Christenheit geglaubt hat.

  • 'Gott-Vater' und 'Gott-Sohn' stellen Entsprechungen für Gottes Geist und Seele (= 'Vater') und die körperliche Umhüllung (= 'Sohn') im Menschen Jesus dar. Gott besteht also nur aus einer einzigen Person, die aus dem Geist und der Seele Gottes, sowie der körperlichen Umhüllung im 'Menschensohn' und 'Gottessohn' Jesus von Nazareth besteht. Wer den 'Menschensohn' oder 'Gottessohn' Jesus sah, erlebte daher Gottes Geist und Seele, umhüllt in menschlicher Gestalt. (Mehr über Jesus als wahrer Mensch und Gott)

Jesus = nur ein Gesandter bzw. Prophet Gottes unter vielen?

Allah betrachtet Jesus nur als einen Gesandten bzw. Propheten - in einer Reihe vorangeganger Propheten, wie z. B. Adam, Noah, Abraham, David, Salomo oder wie nach ihm Mohammed.

Ursprung dafür ist im Koran Sure 61.Vers 6: "Und da sagte Jesus, der Sohn der Maria: O ihr Kinder Israels, ich bin a Allahs Gesandter bei euch, der Bestätiger dessen, was von der Thora vor mir gewesen ist, und b Bringer der frohen Botschaft eines Gesandten, der nach mir kommen wird. Sein Name wird Ahmed sein. Und als er zu ihnen mit den c Beweisen kam, sagten sie: Das ist ein offenkundiger Zauber."

Jesu soll also nach Allah

Der Koran spricht nur von einem Gesandten und lehnt die Vergöttlichung Jesus ab. Sure 4  Vers 171 "O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und SEIN Wort, das ER Maria entboten hat, und von SEINEM Geist. Darum glaubt an Allah und SEINE Gesandten, und sagt nicht: d „Drei" Lasset (davon) ab, (das) ist besser für euch. e Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt SEINER Heiligkeit fern, f IHM ein Kind zuzuschreiben. 

Mit diesem Vers behauptet Allah erneut, Jesus sei nur der Gesandte Allahs (Kommentare dazu s. oben) und überdies:

  • d Die Juden und Christen sollen von ihrem Irrglauben an drei Götter ablassen. - Als 'Götter' sieht Allah Gott-Vater, Jesus als Gott-Sohn und Maria! Dass Maria als 3. Person Gottes im Christentum geglaubt wird, ist eine Erfindung Allahs bzw. Mohammeds, die einfach absurd-unrealistisch-unglaubhaft ist...

    Mehr über Allahs Erfindung von » Maria als Göttin und 3. Person der Dreifaltigkeit

    Zwar glauben viele christliche Denominationen seit dem 2. Konzil von Nicäa tatsächlich an drei Personen Gottes (Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Hl. Geist), die zugleich nur eine Person bilden würden. Das aber ist eine völlig falsch verstandene Auslegung der Begriffe von Vater-Sohn-Hl. Geist, wie sie ursprünglich von Jesus gelehrt und von den Jüngern geglaubt und weitergegeben wurde. Die wahre Auslegung der Dreieinigkeit Gottes als eine einzige Person sollte Allah ja gekannt haben, wenn er mit Jehova identisch ist.

  • e Allah sei nur ein einziger Gott, also eine Einheit im Gegensatz zur christlichen Drei-Götter-Lehre. - Nicht Allah (= Satan), sondern Jesus-Jehova ist als Gott eine personale Einheit.

  • f 'Allah ein Kind zuschreiben' ist der Vorwurf an die Christen, sie würden Allah einen weiteren Gott beigesellen, indem sie Jesus als Gottessohn bzw. gar als Gott verehren. Auch hierbei zeigt sich klar, dass Allah entweder nicht weiß, die Wahrheit verschweigt oder verdreht, was Jesus über den 'Gottessohn' als Entsprechung gelehrt und die frühe Christenheit geglaubt hat.

    • 'Gott-Vater' und 'Gott-Sohn' stellen Entsprechungen für Gottes Geist und Seele (= 'Vater') und die körperliche Umhüllung (= 'Sohn') im Menschen Jesus dar. Gott besteht also nur aus einer einzigen Person, die aus dem Geist und der Seele Gottes, sowie der körperlichen Umhüllung im 'Menschensohn' und 'Gottessohn' Jesus von Nazareth besteht. Wer den 'Menschensohn' oder 'Gottessohn' Jesus sah, erlebte daher Gottes Geist und Seele, umhüllt in menschlicher Gestalt. (Mehr über Jesus als wahrer Mensch und Gott)

    • Für diesen von Gott selbst gezeugten Menschen a teilte Erzengel Gabriel teilt Maria mit, dass er b Jesus (d.h. 'Gotteskraft', oder 'Immanuel' = Gott ist bei uns) genannt werden solle. Während der Name Jehova vorher die Einheit des Gottes-Geistes mit der göttl. Seele umschrieb, umschreibt nun der Name Jesus oder vollständiger Jesus-Jehova Gott als Person aus Geist, Seele und Körper. Seit der Menschwerdung Gottes in Jesus kann und soll Gott mit dem Namen Jesus oder Jesus-Jehova angesprochen, angerufen, verehrt und angebetet werden: Gott erhört daher Gebete an diesen Namen. (a Lk.01,26 f.; b Lk.01,31b; Mt.01,16; Mt.01,23; Jes.7,14; jl.3tag.030,09)

    • Da Gott-Vater und Gott-Sohn keine zwei getrennten göttlichen Personen, sondern eine einzige Person aus Geist, Seele und Körper sind, Hand nach rechts kann es auch keinen Heiligen Geist als dritte göttliche Person, sondern nur als Kraftausfluss aus Gottes Geist = Jesus geben.

    • Die bibl. Begriffe 'Vater', 'Sohn' und 'Hl. Geist' entsprechen keinesfalls 3 eigenständigen göttlichen Personen, sondern entsprechen je nach Textumfeld

      • entweder den drei Wesensteilen Geist, Seele und Körper bei Gott und Menschen. (mehr dazu)

      • oder den drei göttlichen Grundeigenschaften Liebe, Weisheit und Wille, die für jede sinnvolle Handlung und jedes Werk nötig sind.

        • Der Begriff 'Vater' repräsentiert die Liebe Gottes. Liebe stellt den Urgrund und die Ursubstanz dar, aus der alles geschaffen wurde. 'Vater' weist darauf hin, dass die Liebe der Urgrund des göttlichen Wirkens und seiner Macht ist. Als Wesensteil repräsentiert der 'Vater' den unsichtbaren Geist Gottes.

        • Der Begriff 'Sohn' repräsentiert die aus der Liebe erwachsende Weisheit bzw. das Wort Gottes.

          Als Wesensteil repräsentiert 'Sohn' auch die Seele bzw. beim Menschen Jesus auch den Körper. Der Körper Jesu repräsentiert jenen äußerlich sichtbar gewordenen Wesensteil Gottes, der aus Geist und Seele seine Aufträge erhält und sie in der materiellen Ebene ausführt.

        • Der Begriff 'Hl. Geist' verweist entweder auf die Heiligkeit des göttlichen Geistes oder auf die aus Gottes Geist und Seele (die ja Jesu Geist und Seele sind!) entstammenden Grundeigenschaften

          1. Liebe = dem 'Vater', weil aus ihr entsteht die

          2. Weisheit (Licht) = der 'Sohn'. Aus dem Zusammenwirken von Liebe und Weisheit (= 'Vater' und 'Sohn') entstehen

          3. Wille, Kraft, Macht = 'Hl. Geist'. Erst durch das harmonische Zusammenwirken von Liebe, Weisheit und (Willens)Kraft kann etwas fundiert geschaffen werden.

    • Der Begriff 'Dreifaltigkeit' symbolisiert die drei getrennten Wesensteile (Geist, Seele, Körper) bzw. drei Grundeigenschaften bei Gott und jedem Menschen (Liebe, Weisheit, Kraft). (mehr über die Dreieinigkeit Gottes)

    • Der Begriff 'Dreieinigkeit' symbolisiert das vereinte Zusammenwirken der drei Wesensteile (Geist, Seele, Körper) bzw. Eigenschaften (Liebe, Weisheit, Kraft) bei Gott und jedem Menschen. Erst das harmonische Zusammenwirken (Dreieinheit) von Körper, Seele und Geist, bzw. von Liebe, Weisheit und Wille bringen sinnvolle und zielgerichtete Ergebnisse zustande.

    • In Jesus Christus waren alle drei Wesensteile Gottes (Geist, Seele und Körper) vereint und in seiner Person ist Gott erstmals sichtbar geworden. Alle drei Grundeigenschaften Gottes wirkten in ihm in aller Fülle und Einheit zusammen. Jesus Christus ist daher Gott selbst mit allen Eigenschaften und Wesensteilen.

      Daher gibt es nur eine Gottheit.bestehend aus einer einzigen Person mit Namen Jesus Christus. (mehr über Jesus - wahrer Mensch und wahrer Gott)

    • Die Verwechslung von Kraft oder Eigenschaften, die aus Gottes (Jesu) Geist stammen, mit einer eigenständigen Person namens 'Hl. Geist' war eine fatale Verwechslung bzw. satanische Erfindung im Jahre 381 n. Chr. als Nachtrag zum Konzil von Nicäa im J. 325. Da diese Eigenschaftsvergötzung seitdem ins apostolische Glaubensbekenntnis Eingang fand, basiert der christliche Gottesbegriff seitdem auf einem Irrtum - und wird fast überall unreflektiert standhaft verteidigt! (mehr dazu)

      Alles, was seitdem irrtümlicherweise dem 'Hl. Geist' als eigener Person zugeschrieben wird, kommt in Wirklichkeit aus Geist und Seele von Jesus Christus. Daraus entströmen jene Kräfte bzw. Eigenschaften, die dem Wirken des 'Hl. Geistes' zugeschrieben werden. (mehr über die Dreieinigkeit Gottes)

Mehr Koranverse zur Frage der Dreifaltigkeit Gottes und Kommentare dazu:

Aus allen erwähnten Koran-Versen wie auch aus der koranischen Botschaft per se geht indes klar hervor, daß jegliche “Beigesellung” – also nicht nur die Trias von Gott, Maria und Jesus – ablehnt wird.

Sure 3, Vers 64: Sprich: „O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns, daß wir nämlich Allah allein dienen und nichts neben Ihn stellen und daß nicht die einen von uns die andern zu Herren annehmen neben Allah.“ …

Sure 5, Vers 17: Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: “Siehe, Allah das ist der Messias, der Sohn der Maria.” Sprich: “Und wer hätte über Allah Macht, so Er den Messias, den Sohn der Maria, und seine Mutter und, wer auf der Erde allzumal, vernichten wollte?

Sure 5, Vers 72: Wahrlich, ungläubig sind, welche sprechen: “Siehe, Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.” Und es sprach doch der Messias: “O ihr Kinder Israel, dienet Allah meinem Herrn und eurem Herrn.” Siehe, wer Allah Götter an die Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und seine Behausung ist das Feuer; und die Ungerechten finden keine Helfer.
Sure 5, Vers 73: Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: “Siehe, Allah ist ein dritter von drei.” Aber es gibt keinen Gott denn einen einigen Gott. Und so sie nicht ablassen von ihren Worten, wahrlich, so wird den Ungläubigen unter ihnen schmerzliche Strafe.
Sure 5, Vers 74: Wollen sie denn nicht umkehren zu Allah und Ihn um Verzeihung bitten? Und Allah ist verzeihend und barmherzig.
Sure 5, Vers 75: Nicht ist der Messias, der Sohn der Maria, etwas anderes als ein Gesandter; vorausgingen ihm Gesandte, und seine Mutter war aufrichtig. Beide aßen Speise. Schau, wie Wir ihnen die Zeichen deutlich erklären! Alsdann schau, wie sie sich abwenden.
Sure 5, Vers 76: Sprich: “Wollt ihr anbeten neben Allah, was euch weder schaden noch nützen kann?” Und Allah, Er ist der Hörende, der Wissende.
Sure 5, Vers 77: Sprich: “O Volk der Schrift, übertretet nicht in euerm Glauben die Wahrheit und folget nicht den Gelüsten von Leuten, die bereits zuvor abgeirrt sind und viele irregeführt haben und abirrten von dem ebenen Weg.”

Muslime sollen sich von 'Schriftbesitzern' (Juden, Christen) fernhalten

Muslime sollen sich von „Schriftbesitzern“ fernhalten, dies vor allem auch wegen ihrem mit dem Islam nicht kompatiblen Dogma der Trinität:

Sure 6, Vers 106: Folge dem, was dir offenbart ward von deinem Herrn; es gibt keinen Gott außer Ihm; und wende dich ab von denen, die Ihm Gefährten geben.

In folgendem Vers wird sogar festgeschrieben, daß sich Muslime des Abfalls vom Islam schuldig machen, und sich nicht mehr Seiner Rechtleitung erfreuen dürfen, wenn sie Christen zu Freunden nehmen:

Sure 5, Vers 51: O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht die ungerechten Leute.

Allah bzw. Mohammed ordnet die Christen wegen ihrer (von ihm gar nicht oder zumindest falsch verstandenen) Dreifaltigkeitslehre den 'Ungläubigen' = Kafir zu. Dementsprechend fordert er von den Muslimen, die Christen als Kafir oder Dhimmi zu behandeln, d.h. sie zu demütigen, zu belügen, zu betrügen, sie finanziell ungleich zu behandeln, sie zum Übertritt zum Islam zu zwingen oder sie zu verteiben oder zu töten.

Jesus ein Diener Allahs?

Daß im Koran die christliche Lehre der Trinität falsch verstanden wird belegt auch Vers 172 aus Sure 4:

Sure 4, Vers 172: Nimmer ist der Messias zu stolz, ein Diener Allahs zu sein, und nicht auch die nahe stehenden Engel.

Allah leugnet also nicht nur die Menschwerdung Gottes (Jehovas) im Messias Jesus Christus, sondern behauptet, Jesus sei lediglich als 'Gesandter' ein Diener Allahs. In dienender Rolle werde Jesus auch in der Endzeit wiederkommen und sich nach islamischer Vorstellung folgendermaßen Allah zur Verfügung stellen: Im hadith des Bukhari ist folgende Endzeitphantasie über die detaillierte Darstellung der Rolle des islamischen Jesus am Ende der Tage zu lesen:

    “Jesus wird am Ende der Tage in Damaskus auf die Erde zurückkehren, den Antichristen mit dem Schwert vernichten, alle Kreuze zerbrechen, alle Schweine töten, alle Synagogen und Kirchen zerstören und alle Christen töten, die dann nicht an den Islam glauben wollen. Dann wird er in der Moschee in Jerusalem das islamische Gebet verrichten. Dabei wird der dortige Führer ihm seinen Platz als Vorbeter überlassen wollen; Jesus reiht sich jedoch ein in die Gemeinde der Betenden, womit er ausdrücklich die Vorrangstellung des islamischen Vorbeters, ja des Islam selbst anerkennt und demonstriert. Wenn er den Anti-Christen getötet hat, werden alle “Leute der Schrift” an ihn glauben und es wird nur noch eine Glaubensgemeinschaft, nämlich die des Islam geben. Es werden Gerechtigkeit und Frieden auf der Erde herrschen (so die schiitische Sichtweise), sogar im Tierreich. Nach 40 Jahren wird Jesus sterben und in Medina neben Mohammed zwischen Abu Bakr und Umar begraben werden.” (Ch. Schirrmacher: Der Islam, Band 2, Seite 225, Verlag Hänsler, Holzgerlingen, 2003).

Hand nach rechts Da hinter dem Tarnnamen Allah in Wirklichkeit Satan steht, ist es selbstverständlich, dass Jesus als Inkarnation des Schöpfergottes Jehova keinesfalls Allah dient. Das hat Jesus bei der Versuchung durch Satan in der Wüste schon klar abgelehnt.

Quelle: Jesus als Diener Allahs

Hand nach rechts » Unterschiede zwischen Jesus Christus und Mohammed

Gründe der Verleugnung der Menschwerdung Gottes wegen Satan

Gott kam als Mensch in der Person Jesu vor allem aus Gründen, die mit dem Fall und der Bannung Satans in Materie zu tun haben, zur Erde. Er wollte dadurch u.a.:

    1) den Namen des Schöpfergottes offenbaren, der sich im alten Testament Jehova Zebaoth nennen ließ und als Mensch in der Person des Jesus von Nazareth auf die Erde kam. (a jl.3Tag.030,09)

    2) sich als Gott in aller Fülle als Mensch, Bruder und Freund zeigen. (a jl.gso2.013,02-15)

    3) für alle einst gefallenen Geistwesen wieder ein vollkommenes, ewiges und selbständig freies Leben ermöglichen. (a jl.ev08.057,14)

    4) beweisen, daß die Umkehr auch auf der Erde, dem Wohnsitz des gebannten Geistes von Satan, möglich ist, obwohl hier die meisten und schwersten Entwicklungs- und Entfaltungsschwierigkeiten durch Satan gemacht werden. Weil Satan hier seine größte Versuchungsmacht hat, kann nur auf dieser Erde die 'Gotteskindschaft' erworben werden. (a jl.erde.053,10; b jl.him1.313,24)

    5) sich den Geschöpfen in seinem Wesen als Person sichtbar machen, um die Kluft zwischen Geschöpfen und Schöpfer zu verringern und den Menschen und sich eine Freude zu machen. (a jl.ev03.238,07b)

    6) den Menschen seine Richtlinien zu einem rechten und leichteren Leben erneut persönlich mitteilen und ihnen den Weg zurück zur göttl. Ordnung selbst vorleben. (a jl.ev02.040,16)

    7) den Menschen zeigen, wie sie trotz ihres einstigen Abfalles von Gott wieder Gott ähnlich werden, von ihren Sündenschulden befreit und dadurch vom Gericht und geistigen Tod befreit werden können. (a jl.ev01.203,07; Lk.19,10)

    9) die gefallenen Engel und Menschen aus dem Gericht und der Hölle retten und sie erlösen, indem er ihnen den wahren Lebensweg zeigte und ihnen eine Brücke aus der Hölle ins verlorene Paradies schuf. (a jl.ev08.034,15; jl.kjug.003,12; Lk.01,31b; =Mt.01,21-23; jl.kjug.009,13b)

Textzitate zu obigen Kurzfassungen:

    zu 1) Jesus offenbarte im Tempel als Zwölfjähriger: a »Mein Name heißt Jesus Emanuel, und Mein Geist heißt Jehova Zebaoth! ... Vertraue und baue auf Mich, und du wirst den Tod nicht sehen!« (a jl.3Tag.030,09)

    zu 2) Aus folgenden Gründen ist der Name Jesus so bedeutsam: a »Jesus ist etwas so ungeheuer Großes, daß, so dieser Name ausgesprochen wird, die ganze Unendlichkeit von zu großer Ehrfurcht erbebt. Sagt ihr: Gott, so nennt ihr zwar auch das allerhöchste Wesen; aber ihr nennt Es in seiner Unendlichkeit, da Es ist erfüllend das unendliche All und wirkt mit Seiner unendlichen Kraft von Ewigkeit zu Ewigkeit. Aber in dem Namen Jesus bezeichnet ihr das vollkommene, mächtige, wesenhafte Zentrum Gottes, oder noch deutlicher gesprochen: (a jl.gso2.013,02)

    Jesus ist der wahrhaftige, allereigentlichste, wesenhafte Gott als Mensch, aus dem erst alle Gottheit, welche die Unendlichkeit erfüllt, als der Geist Seiner unendlichen Macht, Kraft und Gestalt gleich den Strahlen aus der Sonne hervorgeht. - Jesus ist demnach der Inbegriff der gänzlichen Fülle der Gottheit oder: In Jesu wohnt die Gottheit in ihrer allerunendlichsten Fülle wahrhaft körperlich wesenhaft; darum denn auch allezeit die ganze göttliche Unendlichkeit angeregt wird, so dieser unendlich heiligst erhabene Name ausgesprochen wird! (jl.gso2.013,03)

    Und dieses ist zugleich auch die unendliche Gnade des Herrn, daß Er sich hatte gefallen lassen, anzunehmen das körperlich Menschliche. Warum aber tat Er dieses? Höret, ich will euch nun ein kleines Geheimis enthüllen! (jl.gso2.013,04)

    Vor der Darniederkunft des Herrn konnte nimmerdar ein Mensch mit dem eigentlichen Wesen Gottes sprechen. Niemand konnte dasselbe je erschauen, ohne dabei das Leben gänzlich zu verlieren, wie es denn auch bei Moses heißt: "Gott kann niemand sehen und leben zugleich!" Es hat sich zwar der Herr in der Urkirche, wie auch in der Kirche des Melchisedek, zu der sich Abraham bekannte, wohl öfter persönlich gezeigt und hat gesprochen mit Seinen Heiligen und Selbst gelehrt Seine Kinder. Aber dieser persönliche Herr war eigentlich doch nicht unmittelbar der Herr Selbst, sondern allzeit nur ein zu diesem Zwecke mit dem Geiste Gottes erfüllter Engelsgeist. (jl.gso2.013,05)

    Aus solch einem Engelsgeiste redete dann der Geist des Herrn also, als wenn unmittelbar der Herr Selbst redete. Aber in einem solchen Engelsgeiste war dennoch nie die vollkommenste Fülle des Geistes Gottes gegenwärtig, sondern nur insoweit, als es für den bevorstehenden Zweck nötig war. (jl.gso2.013,06)

    Ihr könnt es glauben: in dieser Zeit konnten auch nicht einmal die allerreinsten Engelsgeister die Gottheit je anders sehen als ihr da seht die Sonne am Firmamente. Und keiner von den Engelsgeistern hätte es je gewagt, sich die Gottheit unter irgendeinem Bilde vorzustellen, wie solches auch noch unter Mosis Zeiten dem israelitischen Volke auf das strengste geboten wurde, daß es sich nämlich von Gott kein geschnitztes Bild, also durchaus keine bildliche Vorstellung machen sollte. (jl.gso2.013,07)

    Aber nun hört: Diesem unendlichen Wesen Gottes hat es einmal wohlgefallen, und zwar zu einer Zeit, in welcher die Menschen am wenigsten daran dachten, sich in Seiner ganzen unendlichen Fülle zu vereinen und in dieser Vereinigung anzunehmen die vollkommene menschliche Natur! (jl.gso2.013,08)

    Nun denkt euch: Gott, den nie in geschaffenes Auge schaute, kommt als der von der allerunendlichsten Liebe und Weisheit erfüllte Jesus auf die Welt! (jl.gso2.013,09)

    Er, der Unendliche, der Ewige, vor dessen Hauche Ewigkeiten zerstäuben wie lockere Spreu, wandelte und lehrte Seine Geschöpfe, Seine Kinder, nicht wie ein Vater, sondern wie ein Bruder! (jl.gso2.013,10)

    Aber das alles wäre noch zu wenig. Er, der Allmächtige, läßt sich sogar verfolgen, gefangennehmen und dem Leibe nach töten von Seinen nichtigen Geschöpfen! Sagt mir: Könntet ihr euch eine unendlich größere Liebe, eine größere Herablassung denken, als diese, die ihr an Jesu kennt?! (jl.gso2.013,11)

    Durch diese unbegreifliche Tat hat Er alle Dinge des Himmels anders gestaltet. Wohnt Er auch in Seiner Gnadensonne, aus welcher das Licht allen Himmeln unversiegbar zuströmt, so ist Er aber dennoch ganz derselbe leibhaftige Jesus, wie Er auf der Erde in all Seiner göttlichen Fülle gewandelt ist als ein wahrer Vater und Bruder, als vollkommener Mensch unter Seinen Kindern gegenwärtig. Er gibt all Seinen Kindern alle Seine Gnade, Liebe und Macht und leitet sie Selbst persönlich wesenhaft, endlos mächtig zu wirken in Seiner Ordnung! (jl.gso2.013,12)

    Ehedem war zwischen Gott und den geschaffenen Menschen eine unendliche Kluft, aber in Jesu ist diese Kluft beinahe völlig aufgehoben worden; denn Er Selbst, wie ihr wißt, hat uns dieses ja doch sichtbar angezeigt, fürs erste durch Seine menschliche Darniederkunft, fürs zweite, daß Er uns nicht einmal, sondern zu öfteren Malen Brüder nannte, fürs dritte, daß Er mit uns aß und trank und alle unsere Beschwerden mit uns trug, zum vierten, daß Er als der Herr der Unendlichkeit sogar der weltlichen Macht Gehorsam leistete, zum fünften, daß Er sich hat von weltlicher Macht sogar gefangennehmen lassen, zum sechsten, daß Er sich sogar durch die weltlich mächtige Intrige hat ans Kreuz heften und töten lassen, und endlich zum siebenten, daß Er Selbst durch Seine Allmacht den Vorhang im Tempel, welcher das Allerheiligste vom Volke trennte, zerrissen hat! (jl.gso2.013,13)

    Daher ist Er auch der alleinige Weg, das Leben, das Licht und die Wahrheit. Er ist die Türe, durch welche wir zu Gott gelangen können, d.h. durch diese Türe überschreiten wir die unendliche Kluft zwischen Gott und uns, und finden da Jesum, den ewigen, unendlichen heiligen Bruder! (jl.gso2.013,14)

    Ihn, der es also gewollt hat, daß diese Kluft aufgehoben würde, können wir denn nun doch sicher über alles lieben!« (jl.gso2.013,15)

    zu 3) Durch seine Menschwerdung wollte sich Gott den Engeln und Menschen in seinem menschlichen Wesen sichtbar zeigen: a »Ich war wohl schon von Ewigkeit her in Mir Selbst in aller Macht und Herrlichkeit, aber Ich war dennoch für kein geschaffenes Wesen ein schau- und begreifbarer Gott, auch nicht für einen vollkommensten Engel. So Ich Mich jemandem, wie dem Abraham, Isaak und Jakob, gewisserart beschaulich machen wollte, so geschah das dadurch, daß Ich einen Engel besonders mit dem Geiste Meines Willens also erfüllte, daß er dann auf gewisse Momente Meine Persönlichkeit darstellte. Aber von nun an bin Ich allen Menschen und Engeln ein schaubarer Gott geworden und habe ihnen ein vollkommenstes, ewiges und selbständig freiestes und somit wahrstes Leben gegründet, und eben darin auch besteht Meine eigene größere Verherrlichung, und so denn auch die eurige.« (a jl.ev08.057,14)

    zu 4) Satans a »Wohnung ist lediglich auf diese von euch bewohnte Erde beschränkt. Alle anderen Weltkörper, obschon Teile dieser einstigen Seele, sind von dieser Einwohnerschaft frei; daher können aber auch die Menschen jener Weltkörper, obschon in ihrer Natur gewöhnlich besser als hier auf der Erde, dennoch nie zu jener vollkommen gottähnlichen Höhe gelangen wie die Kinder aus dieser Erde, welche zwar das im Geiste von Gott Allerentfernteste und das Allerletzte ist, aber eben darum im Besserungsfalle das Allerhöchste und Allergottähnlichste werden kann... b Satan hat auf der Erde seine größte Versuchungsmacht. (a jl.erde.053,10; b jl.him1.313,24)

    Und aus eben diesem Grunde wählte auch Ich als der Herr diese Erde zum Schauplatze Meiner höchsten Erbarmungen und schuf auf ihrem Boden alle Himmel neu.« (a jl.erde.053,11)

    zu 5) In Jesus wurde Gott sichtbar. Ein von Gottes Geist erleuchteter Jünger begründet aus seiner Sicht, warum Gott zur Erde kam: a »Um für die Menschen dieser Erde, für die Engel aller Himmel und für alle Geschöpfe der ganzen Unendlichkeit eine desto größere Seligkeit zu bereiten, kam Er Selbst als ein Mensch auf diese Erde, um Sich förmlich als Selbst Mensch mit Fleisch und Blut wie ein Mensch dem andern zu offenbaren. Das tut der Herr nicht nur unsertwegen, das tut Er auch Seinetwegen; denn Er müßte mit den Zeiten vor Langeweile vergehen, so Er mit Seiner Allwissenheit denn doch in Sich höchst klar gewahren müßte, daß Er als eine im höchsten Grade formlose, ewige, wenn auch vollendetste Intelligenz von Seinen Geschöpfen nie geschaut und noch weniger angesprochen werden könnte und somit auch unerkannt bleiben müßte!« (a jl.ev03.238,07b)

    zu 6) Um den Menschen a »die Mühe der Sichselbsterkennung leichter zu machen, hat der Schöpfer zu allen Zeiten Offenbarungen, Gesetze und Lehren aus den Himmeln herab den Menschen gegeben und ist nun sogar im Fleische Selbst zur Erde gekommen, um den Menschen bei der Arbeit der Sichselbsterkennung zu helfen und ihnen für die Folge mehr Licht zu geben, auf daß ihre Mühe eine leichtere würde, als sie bis jetzt war.« (a jl.ev02.040,16)

    Jesu Lehre führt ins Himmelreich: a »Meine Lehre ... ist das Reich Gottes, das nun nahe zu euch gekommen ist und jedem, der danach lebt, das ewige Leben geben wird.« (a jl.ev06.220,07)

    zu 7) So kann sich jeder vervollkommnen: a »Ein jeder Mensch kann auch in allem Gott völlig ähnlich werden, wenn er den erkannten Gotteswillen völlig zu dem seinigen macht. .. Ich beweise euch solches nicht nur durch Worte, sondern vielmehr durch die Taten, die Ich vor euren Augen gewirkt habe.« (a jl.ev06.135,02)

    a »Wer gefallen ist, den hebt auf und bringt ihn auf einen guten Weg und führt ihn, auf daß er zur Einsicht seiner Sünde kommen möge und solche getan zu haben bereue! Das soll euch obliegen!« (a jl.ev01.203,07; Lk.19,10)

    zu 9) Durch den Fall von Adam und Eva ging die Einheit von Geist und Seele bei ihnen verloren. Jesus kam a »darum in diese Welt, um den Menschen wieder den wahren Lebensweg zu zeigen und das verlorene Paradies durch seine Lehre wiederzugeben.« (a jl.ev08.034,15)

    Auf den Erlöserauftrag Jesu wurde Maria bei der Erscheinung des Engels Gabriel schon hingewiesen: a »Du sollst Ihm aber, wann Er aus dir geboren wird, den Namen Jesus geben; denn Er wird erlösen Sein Volk von all den Sünden, vom Gerichte und vom ewigen Tode.« (a jl.kjug.003,12; Lk.01,31b; =Mt.01,21-23; jl.kjug.009,13b)

    Aufgabe Jesu war es u.a., a »zu suchen das Verlorene, zu heilen die Kranken, aufzurichten das Gebeugte und zu erlösen alle die Gefangenen. Wem Ich helfe, dem wird auch geholfen sein für ewig; wer aber Meine Hilfe nicht wird annehmen wollen, dem wird niemand, weder im Himmel noch auf dieser Erde, helfen können.« (a jl.ev06.220,06)

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Bearbeitungsstand: 01.10.2018