Erhard Gaiduk

Der Islam und seine Ziele


Inhaltsübersicht:


AT-Jesaja 46, 9-10

„Ich bin Gott, und sonst keiner mehr …. Ich habe von Anfang an verkündigt, was noch kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist.“

 

In unserer heutigen Zeit gibt es für gläubige Christen eine Reihe von problematischen Themen. Die Zeichen der Zeit sind fast tagtäglich plakativ in den Medien präsent, und dennoch scheinen wenige zu verstehen, in welche Richtung sie zeigen. Ich möchte mit meinem Vortrag die Augen in Bezug auf die Zeiten und Geschehnisse öffnen, die in rasender Geschwindigkeit auf uns zusteuern.

Jesus legte uns für die Endzeit den Rat in das Bewusstsein „Achtet auf die Zeichen der Zeit“, damit wir auf das Kommende vorbereitet sind. Auch das gehört zum biblischen Gleichnis von den 10 klugen und den 10 törichten Jungfrauen, die auf den Bräutigam warten. Es betrifft also die Endzeitgemeinde, die sich auf die Wiederkunft Christi vorbereiten soll. Betrachten wir nun einmal einige ganz aktuelle Zeichen unserer Zeit, und schauen wir, ob es für diese Ereignisse nicht auch Hinweise in den prophetischen Schriften der Bibel gibt.

Im Propheten Hesekiel, in den Kapiteln 38 und 39, wird uns ein Herrscher angekündigt, der mit einer islamischen Völkerallianz das Bundesvolk – den Staat Israel – zu vernichten sucht. Dies soll „am Ende unseres Zeitalters“ geschehen. Aus dem Norden – von Israel aus gesehen – wird sich ein gewaltiges Heer aufmachen, um gegen Israel zu ziehen. Es wird angeführt von einer ominösen Führerpersönlichkeit: Dem GOG von MAGOG.

AT-Hesekiel 38;1-7

Und das Wort des Herrn erging an mich: Menschensohn, wende dein Angesicht gegen Gog im Land Magog, den Fürsten von Rosch, Mesech und Tubal, und weissage gegen ihn, und sprich: So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich komme über dich, Gog, du Fürst von Rosch, Mesech und Tubal! Und ich will dich herumlenken und will dir Haken in deine Kinnbacken legen; ich will dich und deine ganze Kriegsmacht herausführen, Rosse und Reiter, alle prächtig gekleidet, eine große Menge, die alle Ganzschilde, Kleinschilde und Schwerter tragen: Perser, Kuschiten (Ägypter) und Put (das heutige Lybien) mit ihnen, alle mit Kleinschild und Helm, Gomer samt allen seinen Truppen, das Haus Togarma vom äußersten Norden, auch mit allen seinen Truppen und viele Völker mit dir. Rüste dich und halte dich bereit, du und dein ganzes Heer, das sich um dich versammelt hat; du wirst mir zu Diensten sein."

Hesekiel 38;10,12

"So spricht Gott der Herr: An jenem Tag wird es geschehen, dass Gedanken in deinem (Gog) Herzen aufsteigen und du einen bösen Anschlag vorbereitest. Du wirst sagen: ich will hinaufziehen gegen das unbefestigte Land, will friedliche Menschen überfallen, die alle in Sicherheit leben - an Orten wo es keine Mauern, Riegel und Türen gibt - um zu plündern und Beute zu machen, um meine Hand anzulegen an Trümmerstätten, die wieder bewohnt sind, und an ein Volk, das sich aus den Völkern wieder zusammengefunden hat, das Vieh und Besitz zu erwerben strebt und auf dem Nabel der Erde wohnt.

Das Israel heute keine Mauern, Riegel und Türen besitzen, kann nicht gesagt werden. Jedes Haus hat seine Eingangstür. Dies scheint sich mehr auf den seelischen Zustandes des Volkes zu beziehen, das seine innere Wachsamkeit vernachlässigt. Man strebt seit Jahren eine politische Lösung für das Israel-Palästina Problem an, das nach weltlichen Gesichtspunkten beurteilt wird, nicht aber nach dem Heilsplan Gottes. Es gibt im Volk zunehmend die Aussage, das Problem weltpolitisch lösen zu wollen. Damit wendet man sich jedoch einmal mehr vom Plan und Willen Gottes ab, was seine Folgen haben wird.

Es befremdet auch erst einmal zu hören, dass dieser GOG mit seinem Vorhaben Gott zu Diensten sein soll. Wir können diese Aussage nur richtig einordnen, wenn wir die größeren Kreise der Planungen Gottes für die Endzeit verstehen. Im Rahmen dieser Zusammenkunft kann ich jedoch diesen großen Bogen nicht spannen; dafür fehlt ganz einfach die Zeit. Doch ich möchte hier auf mein neues Buch – DER DRITTE WELTKRIEG – hinweisen, in dem ich diese größeren Zusammenhänge dargelegt habe. Wir können in der Geschichte Israels erkennen, dass es immer unter fremde Herrscher geknechtet wurde (Ägypten, Assyrien, Babylon), wenn es den Glauben an den einen Gott Jahwe vernachlässigte oder sich gar fremden Göttern zuwendete. Mit diesem Wissen können wir auch das Einordnen, was scheinbar nach dem Ratschluss Gottes über uns kommen wird. Denn auch wir gläubigen Christen sind nach den Worten des Paulus in den Stamm Israels eingepfropft worden und haben darum auch Anteil an seinem Schicksal. Doch Gott benutzt das Vorhaben und die Fallstricke der Finsternis (des Antichristen), um letztlich doch alles dahin zu leiten, wo ER es haben will. ER ist der Weltenlenker!

Jerusalem – Der Nabel der Welt:

Auf dem Tempelberg in Jerusalem steht neben der Al-Aksa-Moschee (einer der drei heiligen Orte des Islam) der Felsendom. In seinem Inneren steht ein Felsen, der im Hebräischen Even ha-Shetiyya heißt, der Gründungsfels. Nach jüdischer Tradition ist darauf die Welt gegründet worden, deren MITTELPUNKT im Jerusalemer Felsendom der Stein bildet.

Nun werden in dieser Prophezeiung des Hesekiel einige alte Völker genannt. Perser, Kuschiten, Put, Gomer usw.! Von den acht genannten Nationen finden wir bereits sieben im Buch Genesis, und zwar als Nachkommen Noahs und seiner drei Söhne. Bibelforscher und Historiker haben eine Menge Zeit damit verbracht, die Namen der Söhne Noahs mit bestimmten Volksgruppen, Regionen und schließlich mit modernen Nationen in Verbindung zu bringen. Es gibt Kontroversen bezüglich einzelner Fälle, dennoch herrscht ein allgemeiner Konsens.

MESCHECH und TUBAL: Mark Hitchcock, ein bekannter Bibelgelehrter, weist darauf hin, dass in Hesekiel 27:13 Maschech und Tubal als Handelspartner von Tyros beschrieben werden, das im heutigen Libanon liegt: Es ist höchst zweifelhaft, dass das antike Tyros mit Völkern Handel betrieben haben soll, die aus weit entfernten Gebieten des Nordens stammten - wie etwa Moskau oder Tobolsk. Denn manche Endzeitverkünder haben aufgrund der Ähnlichkeit der Namen Moskau - Meschech und Tobolsk - Tubal, Russland mit diesen beiden Völkern in Verbindung gebracht. Es ist jedoch überhaupt die Frage, ob diese Gebiete zu Hesekiels Zeiten kulturell bevölkert waren. Ein genaueres Studium dieser Namen zeigt, dass sich Meschech und Tubal auf die alten Völker der Muschki und Tibarenen beziehen, die während der Zeit Hesekiels hauptsächlich Gebiete rund um das Schwarze Meer und das Kaspische Meer, sowie Gebiete südlich davon bewohnten.

Die südlichen Gebiete gehören heute zur Türkei, möglicherweise in Teilen zu Südrussland sowie zum nördlichen Iran. Meschech befand sich in der Nähe eines Gebietes, das als Phrygien bekannt war, d.h. in Zentral- und West-Kleinasien, während Tubal in Ost-Kleinasien lag. Es handelt sich demnach auch hier um Gebiete, die zur heutigen Türkei gehören. All diese Gebiete sind heute vornehmlich islamisch.

GOG und MAGOG: Bezüglich der Identifizierung Magogs gibt es unter Bibelgelehrten und Historikern unterschiedliche Ansätze. Einige sind der Meinung, Gog and Magog mit Skythien, Tatarien und (Süd) Russland in Verbindung zu bringen. Für andere kommt eher - Syrien und Kleinasien, Türkei in Frage. Anhänger der skythischen Verbindung begründen ihre Argumente mit den Verweisen des Flavius Josephus, eines jüdischen Historikers des Altertums, der darüber Folgendes schreibt: Magog war der Begründer der nach ihm benannten Magogiten, die von den Griechen als Skythen bezeichnet wurden.

Hitchcock sagt über die Skythen: Die Skythen waren ein großes nomadisches Volk, die im Altertum ein Gebiet besiedelten, das sich von Zentralasien bis in den Süden des alten Russlands erstreckte. Die Nachkommen von Magog waren die ursprünglichen Bewohner des zentralasiatischen Plateaus. Das biblische Land von Magog beheimatet heute die ehemaligen Sowjet Republiken, Kasachstan, Kirgisien, Uzbekistan, Turkmenistan, Tajikistan und möglicherweise auch nördliche Teile des heutigen Afghanistan.

Der ehemalige Muslim Walid Shoebat (einst PLO-Terrorist, der 1993 zum Christentum konvertierte) stimmt dem zu. Er sagt: ... die Schaff-Herzog Encyclopedia of Religious Knowledge zitiert assyrische Schriften, die Magog der Landmasse zwischen dem Armenien des Altertums und Media zuordnen - kurz: den Republiken südlich von Russland und nördlich von Israel, bestehend aus Aserbaidschan, Afghanistan, Turkmenistan, Tschetschenien, Türkei, Iran und Dagestan. Bedeutend ist der Umstand, dass all diese Nationen heute muslimisch sind.

Der wahre Schlüssel zu Identifizierung Magogs liegt in der Bedeutung von Meschech und Tubal, indem wir uns folgende Worte Hesekiels noch einmal anschauen: „Gog im Land Magog, Großfürst von Meschech und Tubal.“ Magog wird also als herrschend über Meschech und Tubal beschrieben. Wir haben bereits gesehen, dass Meschech und Tubal in der heutigen Türkei liegen. Daher würde es keinen Sinn machen, Magog einer weit entfernten Region oder Nation zuzuordnen. Aber letztlich ist entscheidend, dass GOG aus einer islamischen Region kommen wird.

PARAS ist der heutige Iran, der bis 1935 Persien hieß. Der Iran stellt heute eine der extrem islamischen Nationen dar, in welcher die Ayatollahs das Sagen haben.

KUSCH ist leicht zu bestimmen. In der Heiligen Schrift findet sich häufig die Verbindung zwischen Kusch und Ägypten, an dessen Grenze Kusch lag: "Das Land Ägypten wird zur Wüste und Einöde. Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin. Weil du gesagt hast: Mir gehören die Arme des Nil, ich habe sie geschaffen! - darum komme ich über dich und über deine Nile und mache das Land Ägypten zu einer Wüste von Migdol bis Syene und bis an die Grenzen von Kusch (Hesekiel 29:9-10). Eine weiteres Bestimmungsmerkmal des Kusch sind seine Flüsse (Jesaja 18:1). Da Kusch an der Grenze zu Ägypten lag, sind die in der Bibel erwähnten Flüsse sehr wahrscheinlich die fünf Flüsse, die im Nil münden. Schauen wir uns eine Landkarte an, sehen wir, wie der Nil, aus dem Sudan kommend, direkt an der südlichen Grenze zu Ägypten herein fließt. Im Sudan fließen fünf Flüsse zusammen und speisen im Norden des Landes den Nil. Demnach kann Kusch nur der heutige Sudan sein, der seit 1989 offiziell als die Islamische Republik Sudan bekannt ist. Die Regierung des Sudan ist vollkommen islamistisch, und es herrscht eine brutale Unterdrückung der christlichen Minderheit in diesem Land. Die sudanesischen Islamisten gelten als besonders fanatisch und sind Israel gegenüber ausgewiesen feindlich eingestellt.

PUT (auch Phut) ist die Region westlich von Ägypten, das heutige Lybien. Die Septuaginta (griechische Übersetzung des Alten Testaments) übersetzt das Wort Put als Libue. Die meisten neuzeitlichen Forscher scheinen mit dieser Interpretation übereinzustimmen. Walid Shoebat schließt allerdings Algerien, Marokko und Tunesien mit ein. Wie dem auch sei, es handelt sich hierbei ebenfalls um eine fast vollständig islamische Region.

GOMER: Gelehrte sind sich überwiegend darüber einig, dass Gomer auf die keltischen Kimmerer der Krim (antikes Taurien) verweist. Gomer ist der Welt des Altertums bekannt als Kimmerien im Norden Zentral-Kleinasiens (Kappadokien) und die Bewohner waren als das Volk der Kimmerer bekannt. Dies scheint die einfachste und offensichtlichste Interpretation. Daraus ergibt sich: Gomer - Kimmerien - Kimmerer - Kappadokien. Letzteres liegt im Zentrum der Türkei. Damit haben wir also eine weitere islamische Region.

TOGARMA - Zur Bestimmung von Togarma gibt Zasper eine gute Zusammenfassung: Togarmah war ein Nachkomme Noahs durch Jafet, dann Gomer (Genesis 10:1-3). Er ist assyrischen Aufzeichnungen nach bekannt als Tilgarimu. Tilgarimu war ein Stadtstaat in Ostanatolien oder -nach den Worten Ryries - der südöstliche Teil der Türkei nahe der syrischen Grenze. Diese Identifizierung ist von allen Historikern anerkannt. Auch hier haben wir eine Region, die zur heutigen Türkei gehört.

Aus dies er Analyse ergibt sich, dass fünf der acht Nationen, die im Buch Hesekiel genannt sind, auf die heutige Türkei entfallen, möglicherweise auch auf einige südrussische Regionen in der Nähe des Kaukasus, welche Turkvölker Zentralasiens mit einbeziehen. Offensichtlich liegt eine besondere Bedeutung darin, dass der Herr unsere Aufmerksamkeit auf das Gebiet der heutigen Türkei lenken will.

Darüber hinaus formen die drei weiteren Nationen - Lybien, Sudan und der Iran - einen perfekten Kreis um Israel. Die Türkei erstreckt sich über den gesamten nördlichen Horizont Israels. Syrien und der Iran liegen im Osten, Sudan im Süden und Lybien im Westen. Israel ist sozusagen von ihm feindlich gesinnten, islamischen Nationen umzingelt. Beschäftigen wir uns nun einmal mit dem Islam, denn er wird in naher Zukunft eine noch größere Aufmerksamkeit auf sich lenken, als er es heute schon tut.

 

Der Islam

ist die schnellst wachsende Religion, auch in Europa, den USA und Kanada. Die Wachstumsrate des Islam beträgt allein in den USA etwa 8% pro Jahr. Jedes Jahr konvertieren Zehntausende Amerikaner zum Islam. Vor dem Jahr 2001 sprachen die meisten Berichte von 25.000 amerikanischen Konvertiten pro Jahr. Das mag zunächst moderat klingen, jedoch hat sich diese Anzahl nach den Worten mancher muslimisch-amerikanischen Kleriker seit dem 11. September vervierfacht. Ganz richtig: Seit dem 11. September und dem Einsturz der Twin-Towers in New York ist die Anzahl der zum Islam Konvertierten in die Höhe geschossen.

Bereits einen Monat nach dem World-Trade-Center-Attentat begannen die Berichte von Moscheen aus ganz Amerika herein zu fließen. Ala Bayumi, Direktor für arabische Angelegenheiten, sagte auf dem Treffen der CAIR (Council for American Islamic Relations) gegenüber dem Londoner Blatt Al-Hayat am 11. November 2001 Folgendes :

„Nichtmuslimische Amerikaner fangen an den Islam kennen zu lernen. Dafür gibt es einige Zeichen... in den Bibliotheken sind die Bücher über den Islam vergriffen, englische Übersetzungen des Korans führen die amerikanische Bestsellerliste an. Die Amerikaner zeigen seit dem 11. September zunehmende Bereitschaft zum Islam zu konvertieren. Tausende Nichtmuslime sind der Einladung, eine Moschee zu besuchen, gefolgt...

Bekehren im Namen Allahs ist nicht unterminiert worden und ist auch nicht - wie wir in ersten Tagen nach dem 11. September dachten -um 50 Jahre zurückgeworfen worden. Ganz im Gegenteil, die vergangenen elf Tage sind wie elf Jahre in der Geschichte des Bekehren im Namen Allahs.“

Am 7. Januar 2002, vier Monate nach dem 11. September, schrieb die britische Zeitung Times of London: „Seit dem 11. September gibt es überzeugende Anhaltspunkte eines Anstiegs von Konvertierungen zum Islam nicht nur in Großbritannien, sondern in ganz Europa und Amerika.

Ein islamisches Zentrum in den Niederlanden spricht von einer zehnfachen Zunahme, während das New Muslims Project in Leicester (England), geleitet von einer früheren irisch-römisch-katholischen Hausfrau, von einem ständigen Zustrom Neukonvertierter berichtet.

 

Ausgleichen der Fakten

Es muss dem jedoch gegenüber gestellt werden, dass Muslime weltweit auch zum Christentum konvertieren. Zwar bestreiten Muslime immer wieder, dass ein Moslem je vom Islam abfällt, aber dies ist mühelos widerlegbar. Ein Scheich behauptete vor nicht allzu langer Zeit, dass allein in Afrika über sechs Millionen Muslime jährlich zum Christentum konvertieren. Das sind etwa 667 pro Stunde oder sechzehntausend pro Tag.

In der Zeit zwischen Januar 2003 und Mitte 2004 sah die Mission des deutschen Evangelisten Reinhardt Bonnke über zehn Millionen Afrikaner, die sich für den Glauben an Jesus Christus entschieden. Zu einem großen Prozentsatz handelte es sich dabei um Muslime. Tatsächlich entscheiden sich Muslime auf der ganzen Welt, Anhänger Jesus zu werden. Vielfach gehen diesen Entscheidungen geistige Träume oder Visionen voraus. Dies gibt jedoch keinen Grund zu der Annahme, dass der Islam nicht diejenige Religion ist, die sich am schnellsten ausbreitet, was hauptsächlich an der höheren Geburtenrate der Muslime liegt. Sie bekommen einfach mehr Kinder als Christen. Die schnelle Ausbreitung des Islam liegt also weniger in der Anzahl der Konvertiten, als in der höheren Geburtenrate begründet. Auch muss man registrieren, dass die Christianisierung in den armen Ländern stattfindet, während die wohlhabenden westlichen Industrieländer, über die Geburtenrate, mehr und mehr vom Islam erobert werden. In naher Zukunft wird die erste rein islamische Partei auf der Bühne der demokratischen Wahlen erscheinen und auf Anhieb Wählerstimmen im zweistelligen Bereich verbuchen.

 

Fakten zur Demografie in Deutschland und Europa:

Warum nun bahnen wir schon seit Jahrzehnten dem Islam den Weg nach Europa und in die westliche Welt? DAS HAT ALLEINE WIRTSCHAFTLICHE GRÜNDE!

Der Westen ist in seiner Entwicklung immer mehr in das rein materielle Denken und Trachten abgerutscht. In das Streben nach Besitz, Genuss und Vergnügen. Der Tanz um das Goldene Kalb des Wohlstandes und Konsums funktionier jedoch nur so lange, wie ausreichende menschliche Produktionselemente – sprich ARBEITER –die Maschinen am Laufen halten. Nun arbeitet dieses System im Grunde aber gegen sich selber, weil es auf der einen Seite immer mehr Menschen für die Produktion abgreift, die dann keine Zeit, Lust oder Einsatzbereitschaft mehr für die Gründung einer Familie haben. Man will im Gegenteil das Leben genießen, möglichst nicht beschwert durch Kinder. Die Lösung des Problems sah man in der Einladung von Gastarbeitern, in den sechziger Jahren, den Jahre des deutschen Wirtschaftswunders. Viele deutsche Männer kamen vom Krieg nicht mehr nach Hause und fehlten nun in den Produktionsbetrieben. Auch hier gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung. Die beiden Weltkriege mit ihren Folgen, waren schon strategische Schachzüge des Antichristen, um den Boden dafür zu bereiten, was wir heute an Problemen durch die Überfremdung und zugenommene Kriminalität in Europa erleben. Das Gesetz von Ursache und Wirkung besagt, dass eine Auswirkung nur die Qualität ihrer Ursache haben kann. Die Ursache aber war das Machtstreben und Herrschen wollen der Eliten in der Finanz- und Wirtschaftswelt, die sich für ihre Pläne stets der Politiker IN ALLEN Lagern bedienen. Einhergehend mit dem zunehmenden Wohlstand wurde das Bewusstsein der Masse auf Genuss und Vergnügen – Brot und Spiele – gelenkt. Und das hat sich bis heute nicht geändert, darum die Probleme des widergöttlichen, antichristlichen Systems auch nur verschoben oder verheimlicht, nicht aber gelöst werden können. Das antichristliche Finanz- und Wirtschaftssystem und die gottlose Politik des Machterhaltes „um jeden Preis“, laufen den Geboten Gottes und Seiner Schöpfungsordnung diametral entgegen.

Und nun hat uns diese Herrschsucht der Mächtigen und eine rein wirtschaftliche Lebensbetrachtung die Flüchtlingswellen unserer Tage beschert. Nachdem wir die Staaten der Zweiten und Dritten Welt ausgeraubt und deren Infrastruktur durch Kriege zerstört haben (Irak, Lybien, Afghanistan, Syrien), oder mit subventionierten Lebensmitteln aus unseren Überschüssen viele Länder Afrikas überschwemmt haben, machen sich diese Menschen auf, um zu überleben oder ein besseres Leben zu suchen. Wir erleben im Grunde zurzeit jedoch eine neue Völkerwanderung wider Willen, die von den westlichen Machthabern inszeniert wurde und auch von ihnen zu verantworten ist.

 

Die europäischen Geburtenraten

Fakt ist, das nicht nur das Deutsche Volk (eine fast schon verdächtige Wortwahl), sondern alle alten Völker EUROPAS aussterben! Laut den Aussagen der Forschung benötigt eine Kultur, um sich über 25 Jahre zu erhalten, eine Fruchtbarkeitsrate von 2,11 Kindern pro Familie. Alles was darunter ist führt zum Niedergang einer Kultur. Historisch gesehen hat keine Kultur jemals eine Fruchtbarkeitsrate von 1,9 umgekehrt. Eine Rate von 1,3 ist nicht umkehrbar, weil es 80-100 Jahre benötigen würde, um sich selbst zu korrigieren. Und es gibt kein Wirtschaftsmodell, das eine Kultur in dieser Zeit aufrecht erhalten könnte. Mit anderen Worten: Wenn zwei Elternpaare jeweils 1 Kind haben, gibt es halb so viele Kinder wie Eltern. Wenn diese Kinder wiederum 1 Kind haben, gibt es nur noch ein Viertel so viele Enkelkinder wie Großeltern. Wenn 2006 nur 1 Millionen Babys in einer Kultur geboren werden, ist es kaum möglich, dass 2026 2 Millionen Erwachsene berufstätig werden. Wenn also die Bevölkerung schrumpft, dann verliert der Staat seine Arbeitskräfte und ein Volk seine Kultur. 2007 war die Fruchtbarkeitsrate in:

·         Frankreich               1,8

·         England                   1,6

·         Griechenland           1,3

·         Deutschland            1,3

·         Italien                      1,2

·         Spanien                   1,1

In der ganzen EU mit 31 Ländern beträgt die Fruchtbarkeitsrate gerade mal 1,38. Die historische Forschung lässt uns wissen, dass diese Zahlen unmöglich umzukehren sind. Das Europa, wie wir es kennen, wird in absehbarer Zeit aufhören zu existieren. Doch die Bevölkerung Europas nimmt real nicht ab. WARUM? ISLAMISCHE EINWANDERUNG.

Der Bevölkerungszuwachs in Europa seit 1990, gründet zu 90% auf der islamischen Einwanderung. In Frankreich z.B. lag die Geburtenrate in moslemischen Familien, bei 8,1 Kindern! Dies, weil hier ein Mann – nach islamischem Recht – mehr als eine Frau haben kann. Dies wird auch in Deutschland praktiziert, an den verbundenen Augen der Justitia vorbei. 30% der unter 20 jährigen sind hier Moslems. In großen Städten wie Nizza, Marseille oder Paris, liegt der Anteil bei 45%. Im Jahr 2027 wird jeder fünfte Franzose Moslem sein; in nur 39 Jahren würde Frankreich eine islamische Republik, mit der Sharia als Rechtsgrundlage.

England: In den letzten 30 Jahren wuchs die moslemische Bevölkerung von 82.000 auf 2,5 Millionen.

Niederlande: In den Niederlanden sind 50% aller Neugeborenen moslemisch. In nur 13 Jahren wird die Hälfte der Bevölkerung islamisch sein.

Russland: In Russland gibt es 23 Millionen Moslems. Das ist jeder fünfte Russe. In wenigen Jahren wird 40% der russischen Armee islamisch sein.

Belgien: In Belgien sind 25% der Bevölkerung und 50% aller Neugeborenen Moslems. Laut der belgischen Regierung werden im Jahr 2025 ein Drittel aller europäischen Kinder in moslemischen Familien geboren. Das sind nur 10 Jahre von heute (2015) gerechnet.

Deutschland: Die deutsche Regierung traf neulich die Feststellung, dass: „Die Abnahme der deutschen Bevölkerung kann nicht mehr gestoppt werden. Die abwärts gerichtete Spirale kann nicht mehr aufgehalten werden. Wir werden spätestens im Jahr 2050 ein moslemischer Staat sein.“ Mit anderen Worten: Die Deutschen und die abendländische Kultur sterben aus!

Moammar Ghaddafi, der vom Westen entsorgte Staatschef von Libyen, sagte einmal: „Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg über Europa gewährt, ohne Schwerter, ohne Gewehre und ohne gewaltsame Eroberung. Wir benötigen auch keine Terroristen, und wir benötigen keine modernen Waffensysteme. Die mehr als 50 Millionen Moslems werden innerhalb weniger Jahrzehnte aus Europa einen moslemischen Kontinent machen.“

Der Konflikt der Kulturen/ der gewollte Bürgerkrieg

Haben sie sich einmal gefragt, warum seit Jahrzehnten ein immer größeres Heer an Menschen aus den islamischen Ländern in Europa einströmt? Warum trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten und einer hohen Arbeitslosenzahl in Zentraleuropa nicht daran gedacht wird, sich auch wieder einmal um das Wohl der eigenen Landeskinder zu kümmern? Warum man die Türen und Tore weiterhin allen und jedem öffnet, der die politischen Minimalforderungen erfüllt?

Während ein Großteil der aus der zweiten und dritten Welt eingewanderten Menschen die sozialen Systeme der Industriestaaten zunehmend belastet und ausnutzt und eine enorme kriminelle Energie an den Tag legt (über 60% von ihnen sind Sozialhilfeempfänger und 50% aller kriminellen Handlungen und Straftaten in Deutschland gehen mittlerweile auf das Konto von Ausländern, Asylanten und Einwanderern, vornehmlich aus der islamischen Kultur), werden die arbeitenden Menschen mit immer höheren Steuern belegt, weil das Ganze nicht mehr zu finanzieren ist. Wenn dann Politiker angesichts von derzeit 5 Millionen Realarbeitslosen ernsthaft davon sprechen, dass wir in Zukunft noch weitere Einwanderer für den deutschen Arbeitsmarkt brauchen, da uns sonst die benötigten Arbeitskräfte fehlen würden, so erzeugt dies seltsamerweise bei den wenigsten Menschen einen Widerspruch. Gut ausgebildete deutsche Fachkräfte verlassen hingegen die Heimat (jedes Jahr mehr als 150.000), um im Ausland eine Arbeitsstelle unter Konditionen anzunehmen, wie sie scheinbar in Deutschland nicht geboten werden.

Deutschland: Einwanderungsdaten sind entweder nur schwer zugänglich oder werden bewusst verschwiegen. Zudem gilt es als politisch unkorrekt, über fehlende Schul- und Berufsabschlüsse (72% der türkischstämmigen Jugendlichen) und über die Ausländerkriminalität zu berichten. Die Kriminalstatistik wird, wie auch in Österreich, verfälscht und beschönigt und nun sollen nach dem Motto „jeder, der einen deutschen Reisepass hat, ist Deutscher“ auch die Zuordnung der Straftaten nach dem Reispass erfolgen. Nachfolgend einige Daten aus dem Jahresbericht der Integrationsbeauftragten der BRD Maria Böhmer (CDU). Diese sind zwar nicht geheim, aber kaum zu bekommen:

Seit dem Jahr 1950 sind in Deutschland offiziell 18 Millionen Ausländer, vorwiegend Muslime, eingewandert (Stand 2015).

·         Anteil an den Familien insgesamt: 27%.

·         Kinder bis zwei Jahre: 34%.

·         Ohne Berufsabschluss: 44%

·         Ohne Berufsabschluss (zwischen 22 und 24 Jahren): 54%.

·         Ohne Berufsabschluss aus der Türkei: 72%.

·         Erwerbslose: 29%.

·         Einkommensschwache: 43,9%.

·         In Armut lebend: 28,2%.

·         Kinder in Armut: 36,2%.

·         Türkische Kinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5%.

·         Kinder (Berlin) mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4%.

·         Ausländerquote Eberhard-Klein-Schule (Berlin-Kreuzberg): 100%.

·         Jugendliche (Berlin) mit über 10 Straftaten: 79%.

Trotzdem wirbt Frau Böhmer mit der Aussage „Vielfalt als Chance“. Es ist höchste Zeit, auf diese Dramatik oder wie der Stern schrieb: „Die vergrabene Bombe“ hinzuweisen. (Zahlen veröffentlicht im Stern vom 8.8.2008)

„Die Abnahme der Ausländerkriminalität, wie immer unterstrichen wird, ist vor allen dadurch herbeigeführt worden, daß Ausländer durch die Zuerkennung der deutschen Staatsbürgerschaft formal Deutsche geworden sind“, meinte Peter Ramsauer, CSU-Landesgruppenchef, in einem Interview. Die CSU wolle daher in der Kriminalstatistik die Herkunft der Täter benennen. „Bei Tätern, die älter als 18 Jahre sind, soll die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts die Regel und nicht die Ausnahme sein“, forderte Ramsauer. Trotz aller Beschwichtigungen der mitunter sehr gewalttätigen Folgen der Überfremdung für die einheimische Bevölkerung, wächst die Zahl derer, die selbst als Opfer der „multikulturellen Bereicherung“ entsprechende Erfahrungen sammeln konnten. Marion Seelig, innenpolitische Sprecherin der Links-Fraktion im Abgeordnetenhaus ist dagegen, daß die Herkunft der Straftäter in öffentlichen Statistiken auftaucht: „Das schafft Deutsche erster und zweiter Klasse“. Sie sieht die Gefahr, daß so ganze Bevölkerungsgruppen „öffentlich stigmatisiert“ würden. Die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU): „Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Stellt sich die Frage: In welchem Villenvorort lebt denn Frau Böhmer? Auf jeden Fall jenseits aller Realität! Sie sollte ihren Wohnsitz besser nach Berlin Neu-Köln oder Duisburg verlegen, um teilnehmen zu können an der vielfältigen Kultur, der Herzlichkeit und der Lebensfreude in diesem Milieu. Ausländergettos mit über 25.000 Türken in einer Paralellgesellschaft, in die sich kein Deutscher mehr rein wagt und die Hausbesitzer ihre Immobilien an Ausländer verschleudern müssen, da hier kein Deutscher mehr leben will. Und noch Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel sagt dazu: „Wir können auf kein Talent verzichten“. Frage: Talent für was?

Es leben zurzeit über 52 Millionen Moslems in Europa. Laut der deutschen Regierung wird sich diese Zahl in den nächsten 20 Jahren auf mindestens das Doppelte erhöhen. In Nordamerika haben wir eine ähnliche Situation. Der Islam ist die am schnellsten wachsende Religion. Im Jahre 1970 gab es 100.000 Moslems in Amerika, im Jahre 2008 waren es schon mehr als 9 Millionen. In 50 Jahren werden es auch hier mindestens fünf Mal so viele sein. Die Welt ist im Wandel. Es ist Zeit aufzuwachen! Der Islam würde in 5-10 Jahren die vorherrschende Religion in der Welt sein und anfangen, die westlichen Industrieländer umzustrukturieren, nach den Maßgaben des islamischen Rechts. Die Welt in der wir heute leben, würde nicht die Welt sein, in der unsere Kinder und Enkel leben werden. Hier tickt also die eigentliche Zeitbombe.

Warum aber sage ich WÜRDE? Weil es nur so kommen würde, wenn es keine gravierenden Einflüsse in der Zukunftsentwicklung der Menschheit geben würde. Doch die wird es geben; und das sehr radikal. Doch dazu später mehr.

In dem derzeitigen Bemühen den Islam als eine Friedensreligion vorzustellen – „Islam bedeutet Frieden“ versucht man uns weiß zu machen, dass der Islam sich ohne weiteres in unsere Kultur eingliedern lässt. Doch solche Aussagen wie: „Der Islam gehört zu Deutschland/Europa“, missachtet sämtliche historischen FAKTEN UND LEHRINHALTE DES KORANS UND DER HADITHEN.

 

Die Geburt des Koran

Muslime glauben, dass zu der Zeit, als Mohammed die Offenbarungen empfing, ihm diese direkt und wortwörtlich von Allah herab gesandt wurden. Als Konsequenz ergibt sich nach muslimischer Denkart, dass der Koran von Allah autorisiert wurde, denn er ist die Sammlung seiner Offenbarungen. Daher soll der Koran so gelesen werden, als ob Allah selbst in der ersten Person spricht. Schauen wir uns also einmal die Situation an, in welcher Mohammed Kontakt zu einem Geist bekam, den er später Gibril nannte.

Mohammed wurde in der Berghöhle von Hira aus einem Schlaf gerissen und fühlte sich von einer niederschmetternden geistigen Präsenz überwältigt. Diese forderte ihn mit dem brüsken Befehl: „Iqra! Rezitiere.“ auf zu sprechen! Mohammed wehrte sich, er könne nicht rezitieren. Er sei kein Kahin, einer der ekstatischen Propheten Arabiens. Als Mohammed auch nach der zweiten Aufforderung nicht dem Wunsch nachkam, so erzählte er später, habe ihn der Geist in erschreckender Weise umklammert, so als ob ihm der Atem gewaltsam von seinem Körper genommen worden sei. Als Mohammed das Ende seines Durchhaltevermögens erreicht zu haben wähnte, spürte er die ersten Worte einer neuen Schrift von seinem Munde quellen: Des Koran.

Dass der Geist Mohammed würgte und von ihm mit Gewaltanwendung verlangte, dass er rezitieren sollte, steht im völligen Gegensatz zu den milden Annäherungen himmlischer Wesen (Engel) und sogar des Herrn selbst. In der Bibel wird uns die Kontaktaufnahme fast ausnahmslos mit den Worten „Fürchte dich nicht“ beschrieben. (Siehe Genesis 15:1, 26:24, 46:3, Daniel 8:15-19, 10:12, 19, Matthäus 28:5, 10, Lukas 1:13, 1:26-31, 2:10, Offenbarung 1:17).

Es sollte uns daher nicht verwundern, dass Mohammed nach den erschreckenden und gewaltsamen Begegnungen in der Höhle glaubte, von Dämonen besessen zu s ein. Aus lauter Verzweiflung spielte er mit dem Gedanken, sich umzubringen. In der Übersetzung der Sirat-Rasul, der berühmten frühen Biografie des Mohammed von Ibn Is haq lesen wir:

Wehe mir, Dichter oder Besessener, niemals soll Quraysh (ein Stamm zu Mohammeds Zeit) dies von mir sagen! Ich werde auf den Gipfel des Berges steigen und mich hinabstürzen, so dass ich mich töte und Frieden finde. So ging ich hin [um es zu tun), als ich auf halber Strecke vom Himmel eine Stimme hörte, die rief: Oh, Mohammed! Ihr seid der Gesandte Gottes und ich bin Gibril!“

At-Tabari, einer der am meisten respektierten Historiker der frühislamischen Zeit, sagt: „Die vorislamischen Araber glaubten an den Dämon der Dichtung und dass ein großer Dichter auf direkte Weise von dunklen Mächten inspiriert wurde.“ Wir müssen wissen, dass die Altaraber zu Mohammeds Zeiten Vielgötterei und okkulte Geisterbeschwörung betrieben. Allah war einer dieser vielen Götter, der Mondgott. Darum auch der Halbmond als Symbol des Islam. Nach dieser schauerlichen Erfahrung kehrte Mohammed zu seiner Frau Khadija zurück: " Dann kehrte der Gesandte mit der Inspiration zurück, seine Nackenmuskeln unter Schrecken zuckend. Er trat vor Khadija (seiner ersten Ehefrau) und sagte: „Decke mich zu! Decke mich zu!“ Er hatte wohl das Bedürfnis sich zu verbergen oder ihm schlotterten noch die Knie und er zitterte.

Sie bedeckten ihn, bis seine Furcht vorbei war. Dann sprach er: „Oh, Khadija, was ist los mit mir?“ Dann erzählte er ihr was geschehen war und sagte: „Ich fürchte, etwas könnte mit mir geschehen.“

Es war allerdings nicht nur Mohammed, der eine dämonische Quelle hinter den Offenbarungen vermutete, sondern es gab auch viele Zeitgenossen, die glaubten, dass Mohammeds Offenbarungen dämonischer Natur waren und er von einem Dämon besessen war.

 

Der Koran und die Sunna

Der Koran:

Das erste und bekannteste heilige Buch des Islam ist der Koran, welches auch das fundamentalste Buch ist und in Gänze von Mohammed verfasst wurde. Der Koran besteht aus 114 Kapiteln, die Suren genannt werden.

Die Sunna:

'Sunna' bedeutet auf Arabisch „gut bewanderter Pfad“. Sie bezieht sich auf alles, was Mohammed sagte, tat, duldete oder verabscheute. Die Sunna ist als o ein Bericht über Mohammeds Leben, seine Aussagen, Bräuche und Lehren und somit das Leitbild, welches Mohammed allen Muslimen hinterlassen hat. Muslime betrachten Mohammed als das perfekte Vorbild für alle Menschen. Es handelt sich hierbei um ein Dogma, das im Koran in aller Deutlichkeit geschrieben steht:

"Wenn Ihr Allah liebt, dann folgt mir (Muhammad)" - Sure 3:31 (Shakir)

"Wahrlich, ihr habt in dem Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden, der Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt - Sure 33:21 (Muhammad Ibn Rassoul)

Was auch immer Mohammed tat oder sagte, bildet die Basis für alles in Bezug auf Glauben und Leben der Muslime. Es ist für Nichtmuslime wichtig zu verstehen, das s die Sunna für Moslems ebenso wichtig ist wie der Koran. Die Sunna interpretiert den Koran. Ohne die Sunna kann der Koran nicht richtig verstanden werden. Tatsächlich verhält es sich so, dass viele Aspekte und Praktiken des islamischen Glaubens nicht im Koran, sondern in der Sunna zu finden sind. Insofern formen Koran und Sunna gemeinsam die Basis für den Glauben und das alltägliche Leben aller Muslime, egal wo auf der Welt. In diesem Sinne gilt für Muslime, dass der Koran und die Sunna zusammen Inspiration und Autorität darstellen.

Es gibt derzeit 11 deutsche Koranübersetzungen, deren unterschiedliche Verszählung drei Zählsystemen folgt, was schon zu mancher Verwirrung beigetragen hat. So sucht man einen zitierten Vers/Sure eventuell im eigenen Koran vergeblich, wenn dem zitierten Koran ein anderes Zählsystem zugrunde liegt. In solch einem Fall wird man in der Regel einige Verse früher oder später fündig. Dabei findet man bei den meisten deutschen Übersetzungen eine weiche bis beschönigende Übersetzung des Korans, wie es dem liberal-humanistischen Denken westlicher Gelehrter entspricht. Diese Koranübersetzungen sind explizit für den Westen gedruckt worden, um hier die nötige Akzeptanz zu finden. In der islamischen Welt wird ein anderer – ein radikal auf Welteroberung ausgerichteter Koran gelesen. Die geschönten und dem westlichen Denken angepassten Übersetzungen geben nicht den wirklichen Geist des Koran wieder.

Objektiv und brauchbar sind aus den deutschen Übersetzungen der Koran von Max Henning (Reclam Taschenbuch) oder die Übersetzung von Ludwig Ullmann (Goldmann Taschenbuch). So man also den einen oder anderen, im Folgenden zitierten Vers (Sure), nicht unter der gleichen Verszählung in dieser Form in seinem eigenen Koran findet, sollte man es mit einer der oben genannten Ausgaben versuchen.

 

Djihad, der „Heilige Krieg“

Der Djihad ist das Herzstück des Islam. Nimmt man dem Islam sein großes Endziel, die ganze Erde und alle Menschen zu beherrschen und unter den Halbmond zu bringen, so nimmt man dem Islam seine Berechtigung vor Allah. Um dieses Ziel zu erreichen, ist jeder wahre Muslim beständig in einem geistigen und politischen Kampf mit den Ungläubigen - das sind alle Nicht-Muslime. Dieser Kampf heißt djihad. Das arabische Wort „djihad“ heißt also „sich anstrengen/kämpfen für Allah“. Gemeint ist der Totaleinsatz in Wort und Tat, mit all seiner Kraft, seiner Zeit, seinem Besitz und ausdrücklich auch mit der Waffe. Weil diese Schwertmission von Allah befohlen, von ihm begleitet und zum Sieg geführt wird, lautet die Übersetzung für djihad auch heiliger Krieg.

Alle Versuche von Muslimen in unserem Land, uns über das Ziel und die geistigen Inhalte des Islam Sand in die Augen zu streuen und ihn als eine Religion des Friedens und der Brüderlichkeit zu präsentieren, gehören zur sogenannten Takyader Kunst der Täuschung/Verhüllung – die ein vom Koran empfohlenes und legitimiertes Instrument zur Verbreitung des Islam ist. Das heißt, was wir zur Zeit über die Medien und in interreligiösen Diskussionsforen von Islamisten über den Islam erfahren, dient nur dem einen Ziel, den Islam in Europa salonfähig zu machen. Alle Aussagen sind vor diesem Hintergrund mit Vorsicht zu genießen, da sie uns etwas vorstellen was wir zwar gerne hören wollen, was aber nicht der Wahrheit entspricht. Wussten sie, dass im Koran das Wort Barmherzigkeit oft benutzt wird, jedoch nur in Bezug auf jene Menschen, welche sich im wahren Glauben des Islam befinden, allen anderen (den sogenannten Ungläubigen) jedoch mit Aggression und Unbarmherzigkeit begegnet wird! Der nach außen gerichtete Kampf ist ein wesentlicher Bestandteil des Islam. Der Koran kennt verschiedene Begriffe für Kampf und Krieg. 33 mal spricht er von „quital, dem „Kampf mit der Waffe“. Der „quital“ hat das Ziel, den Islam mit Gewalt weltweit auszubreiten. In den interreligiösen Diskussionen wird hingegen bei dieser Frage immer behauptet, hier gehe es alleine um den inneren Kampf gegen die eigene sündige Natur des Menschen. Das ist Takya, die Kunst der Täuschung. In Wahrheit bilden 95 Koran-Verse das Fundament für das Islamische Kriegsrecht z.B.:

„Alle, die (an Allah) glauben, kämpfen mit der Waffe (quital) für Allah“ (Sure 4,76).

Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben“ (2,216).

„Leistet den Gesamteinsatz für Allah und kämpft seinen, den rechten Kampf. Er hat euch erwählt“ (22,78).

Zwölfmal wird der blutige Kampf im Koran von Allah ausdrücklich befohlen. Der Krieg ist Pflicht eines jeden gesunden Muslims und muss von jedem Muslim unterstützt werden. Wer sich nicht daran beteiligt, den islamischen Eroberungskrieg wenigstens finanziell zu unterstützen, steht unter dem Zorn Allahs und wird mit Folter und Qualen im Jenseits bestraft. Mehr als 320-mal werden bequemen Muslimen harte Strafen angedroht, um sie gefügig zu machen. Ein Muslim Der weder kämpft noch einen Krieger ausstattet den schlägt Allah mit einem Unheil vor dem Jüngsten Tag“ (Hadith nach Ibn Madja).

Allah selber führt den Kampf gegen alle Gegner des Islam!

Nicht ihr habt sie getötet. Allah hat sie getötet. Nicht ihr habt geschossen, sondern Allah schoß“ (8,17). ....

Fünfmal befiehlt dieser Allah – wer immer er auch ist – im Koran, alle Nicht-Muslime umzubringen (zweimal in Sure 2,191 in 4,89; 4,91; 4,95). Nur Muslime, die sich dem Willen Allahs unterwerfen und den von ihm befohlenen blutigen Kampf führen, sind die wahren Muslime. Es ist falsch, sie als Islamisten, Fundamentalisten oder Extremisten besonders zu charakterisieren, wie man es so gerne in den liberalen und weltoffenen Medien tut. Man versucht hier den Eindruck zu erwecken, es handele sich hier nur um eine verirrte Minderheit von Fanatikern. Die Wahrheit ist, dass vom Standpunkt des Islam, nur die Koranmoslems,das heißt, die sich buchstabengetreu an den Koran haltenden Menschen, im eigentlichen Sinne Gläubige sind. Über 200 Mal verurteilt der Koran die Ungläubigen (kafir), die sich Allah nicht unterwerfen wollen als Feinde Allahs“:

Die Ungläubigen sind eure eindeutigen Feinde“ (Sure 4,101).

Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht (2,193).

Die Vergeltung für alle, die Allah und seinen Gesandten bekämpfen und Unruhe im Land verbreiten, besteht darin, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, dass ihnen die Hände und die gegenüberliegenden Füße abgehackt und sie von der Erde ausgerottet werden. Das ist der Lohn in der diesseitigen Welt; und in der jenseitigen Welt wartet auf sie eine gewaltige Strafe (5,33).

Rache zu üben, ist den Muslimen vorgeschrieben:

Nehmt Rache an ihnen in dem Maße, wie sie euch geschadet haben (2,190; 16,126).

Ein Moslem lachte mich einmal aus als ich ihm darlegte, dass ein wesentlicher Inhalt des Christentums die Vergebung und sogar Feindesliebe ist. Ein Mensch, der in der Un-Kultur der islamischen Welt aufgewachsen ist und von klein an mit dem Gedanken der von Gott legitimierten Rache und Vergeltung aufgewachsen ist, kann nur den Kopf schütteln und uns arme und naive Christen mitleidig belächeln, wenn wir ihm von der wahren Nächstenliebe erzählen. Bis heute hat die „Schwertmission“ Millionen von Nicht-Muslimen den Tod gebracht. Von grundlegender Bedeutung für die „Schwertmission“ ist der sog. Schwertvers (Koran 9,5):

Erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie, und belagert sie, und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das (islamische) Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen.

Nach islamischer Lehre ist die Welt in „zwei Häuser“ eingeteilt: Im „Haus des Friedens“ herrscht der Islam. Bis dieser Friede Allahs erreicht ist, müssen alle Völker im „Haus des Krieges“ bekämpft werden. DER FRIEDE IST ERST DANN ERREICHT, WENN DAS WELTREICH DES ISLAM DIE GRENZEN DER ERDE UMFASST. NUR IN DIESEM SINNE IST DER ISLAM EINE „RELIGION DES FRIEDENS“. Das heißt, der Islam kämpft in seinem Selbstverständnis in der Form für den Frieden, dass er alle Menschen zu Moslems machen will. Erst dann ist wirklicher Frieden im Haus des Krieges. Wer den islamischen Friedensgruß entbietet: „aI-Salam alaikum“, anerkennt den Islam als Friedensreligion im Haus des Krieges“.

Und kämpft gegen die Ungläubigen, bis niemand mehr versucht, Muslime zum Abfall vom Islam zu verführen und bis nur noch Allah verehrt wird.“ (Sure 2, 193)

Muslime die von ihrer islamischen Kultur nicht nur geprägt, sondern tief in ihr verwurzelt sind, bewegen sich gefühlsmäßig in Feindesland, wenn sie in das christliche Europa kommen um hier zu arbeiten und zu leben. Sie kommen in erster Linier zu uns, um sich zu bilden und Geld zu verdienen. Beides ist in den muslimischen Ländern nicht in dem Maße möglich wie bei uns, da sich die muslimische Welt in einem materiellen und geistigen Degenerationsprozess befindet. Das große Missverständnis aller Integrationsbemühungen von unserer Seite ist die Vorstellung, die Muslime wünschen sich nichts mehr, als endlich so leben zu können wie wir „die Ungläubigen“. Doch das wollen und können sie aufgrund ihrer Sozialisation gar nicht oder nur in Ausahmefällen. Sie wollen nicht von einer Kultur assimiliert werden, welche in ihren Augen gottlos und sündig ist. Sie wollen hier nicht ihre Lebensart und ihren Glauben verlieren, von dem sie Zeit ihres Lebens gehört haben, dass es der einzig richtige und wahre Glauben ist, durch den sie allen Menschen überlegen sind. Unser freizügiges, westliches Leben ist für sie ein Leben in Gottlosigkeit, vor dem sie von Kindheit an gewarnt wurden. Und wenn wir einmal ehrlich sind, geben wir ihnen hier wenige Gegenbeweise für diese Einschätzung. Da die Religion der Muslime auch das Fundament ihrer islamischen Kultur ist, wird es schwer sein, sie in eine westliche Lebensart – auch mit all ihren rechtlichen Errungenschaften – zu integrieren. Religion und Staat sind in den muslimischen Ländern nicht getrennt wie im Westen (in der Türkei heute unter Erdogan bestenfalls nur noch auf dem Papier), sondern Religion, Kultur, Gesellschaft und Staatswesen bilden eine Einheit, die von der Religion dominiert wird. Die Rechtsprechung beruht für einen Moslem immer auf der Scharia, welches das islamische Recht ist, das auf dem Koran fußt. Dieses islamische Recht ist für alle Moslems, vor allen anderen Rechtssystemen verbindlich, egal in welchem Lande sie sich aufhalten.

Die derzeit angestrebte Integration von Moslems in Europa setzt also vor allem Anderen voraus, dass Europa sich als ein weltoffener, multikultureller und interreligiöser Staatenbund versteht, der sich nicht auf seine christlichen Wurzeln beruft, da sich wahre Muslime auf keinen Fall in eine christliche Kultur integrieren lassen dürfen oder können. Wie man das Problem in den Griff bekommen will, dass Muslime ihr Rechtsverständnis (Zwangsheirat, Freiheitsentzug, Ehrenmord usw.) auch hier in Zentraleuropa innerhalb ihrer Parallelgesellschaften ausleben, ist eine spannende Frage. Über eines sollten wir uns aber im Klaren sein, der Islam wird alle ihm von uns zur Verfügung gestellten demokratischen Instrumente nutzen, um seine Herrschaft in Europa aufzurichten. Der heutige Herrscher über das türkische Volk ­ Erdogan – sagte einmal treffend: „Die Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Hat man das Ziel erreicht, steigt man aus!“ Genau dies scheint er nach dem inszenierten Putschversuch, der schon nach drei Stunden gestorben war, momentan in der Türkei umzusetzen.

Spätestens, wenn der Anteil der islamischen Bevölkerung jene Stufe erreicht hat, wo sie auch politisch ein eigenes Gewicht haben und mitspielen können, werden sie eine eigene Partei gründen, um auch Staatsämter zu besetzen. Auf diesem Wege wird auch in unserem Land der Scharia-Islam um sich greifen. Was wir zurzeit sehen, ist das verzweifelte politische Bemühen des Westens, einen Euro-Islam aus der Taufe zu heben, der mit unserem Demokratieverständnis und den Menschenrechten kompatibel ist. Hierdurch will man den Fundamentalisten das Wasser abgraben. Es gilt es für die Zukunft genau hinzuschauen, wie weit wir (das Christentum) dafür bereit sind uns verbiegen zu lassen.

Viele Christen lassen sich davon blenden, dass die Muslime auch das Alte Testament zu den Heiligen Büchern zählen, und dass im Koran ja schließlich auch Jesus erwähnt wird (wenn auch nur im Status eines Propheten). Doch wissen diese Christen nicht, dass der Islam das Alte Testament zum eigenen Vorteil umgeschrieben hat. Das einzige was die biblischen Figuren hier noch gemeinsam haben, sind die Namen; alles andere wurde auf die islamische Sicht der Dinge modifiziert. Wenn zwei das gleiche sagen, müssen sie nicht unbedingt dasselbe meinen! Macht man sich einmal die kleine Mühe und stellt die Aussagen über Jesus im Koran, den Aussagen der Bibel über die gleiche Person gegenüber, so begreift man schnell, dass der Jesus des Koran nicht das geringste mit dem Jesus der Bibel zu tun hat. Man begreift auch schnell, dass der Islam nicht einmal so recht weiß, was er mit diesem Messias überhaupt anfangen soll, deshalb Er auch keine zentrale Rolle im islamischen Haus spielt. Wenn das Judentum und wir Christen vom Messias sprechen, so verbinden wir ganz besondere, durch die Bibel vorgegebene Attribute und Eigenschaften mit diesem Begriff - mit dieser Person. Weder der Messias, noch die Maria, noch der Abraham des Koran hat etwas mit den entsprechenden Personen aus der Bibel zu tun, es sind Trugbilder, entworfen um das Bild des Erlösers unter den Menschen zu verschleiern und zu vernebeln.

Der Islam kennt keinerlei geistigen Zusammenhänge, wie sie im christlichen Schöpfungs- und Erlösungsplan Gottes vermittelt werden, weil er weder den Sinn und Auftrag des Messias je verstanden hat, noch begreift, warum dieser überhaupt kommen musste! Auch sonst lässt der Koran geistige Belehrungen mit Tiefgang vermissen. Das einzige was der Koran bietet, sind diesweltliche Verhaltensregeln nach starrem Gesetzesreglement, bei dessen Einhaltung einem sinnlich-paradiesische Freuden irdischer Prägung verheißen werden. Daneben aber Fluch, Feuer und Schwert allen, die sich nicht von ihrem Allah knechten lassen wollen.

 

Was sagt der Koran über Jesus Christus?

An zahlreichen Stellen behauptet der Koran, Gott selber habe dieses „absolut wahrhaftige Buch“ verfasst und Wort für Wort auf Mohammed, den letzten Propheten aller Völker herab gesandt. Dieser hat es als Analphabet dann anderen Menschen zur Niederschrift diktiert. Über Jesus Christus sagt der Koran folgendes:

„Mit Jesus ist es vor Allah wie mit Adam. Er schuf ihn aus Erde, dann sagte Er zu ihm: Sei und er war. Sure 3,59

„Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter. Sure 5,75

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott wo doch Christus gesagt hat: 0, Ihr Kinder Israels dienet Allah, meinem Herrn und eurem Herrn.“ Wer Allah einen Sohn beigesellt, dem verwehrt Allah das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer." Sure 5,72

Dieser Korangott hat scheinbar keinerlei Ahnung und Begriffe von der geistigen Wesenheit Jesu, die schon vor aller Schöpfung existent war und von Seiner Einheit mit dem Vatergeist Gottes, so wie es uns die Bibel offenbart. Laut Koran wurde Jesus aus Erde gebildet. Schon hier entlarvt sich der Geist hinter Allah als ein sehr beschränktes Wesen, mit geringem geistigem Einblick. Weiter sagt dieser Geist:

„Verflucht wurden sie, weil sie sagten: „Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes getötet. Sie haben ihn aber nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt.. Und sie haben Ihn mit Gewissheit nicht getötet sondern Allah hat ihn zu sich erhoben Sure 4,157+158

Hat man Ihn nicht getötet, so ist Er auch nicht von den Toten auferstanden. Ist Er aber nicht am Kreuz gestorben für unsere Sünden und von den Toten auferstanden, so sind alle Predigten von einer möglichen Erlösung aus dem geistigen Tod eitler Dunst! Man versucht also dem Christentum das Herz aus dem Leib zu reißen, indem man Jesus Seine Mission nicht erfüllen lässt, für die er auf die Erde gekommen ist.

Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.“ 1 Kor. 15,14

Was wird also durch den Islam erneut versucht? Es wird versucht die Völker des Ostens vor dem Messias abzuschotten, was alleine im Interesse des Widersachers Jesu, des Antichristen liegt. Denn nur Jesus Christus kann die Macht der Finsternis hier auf unserer Erde brechen. Es ist darum offensichtlich, wer der Regisseur dieses orientalischen Theaterstückes ist, welches uns durch den Islam vorgeführt wird?

Nach einer anderen islamischen Aussage wurde Jesus von einem Boten Allahs mit der Maria gezeugt. Auch hier kann man sich nicht über den Horizont irdischer Gesetzmäßigkeiten erheben und die Möglichkeiten des höheren, himmlisch-geistigen Gesetzes erfassen. Jesus ist nach islamischer Auffassung also nicht am Kreuz gestorben und deshalb auch nicht von den Toten auferstanden. Erst nach seiner Wiederkunft werde Jesus sterben – so die Hadithe (islamisches Gesetzbuch), nachdem er 40 Jahre gelebt und geheiratet hat. So lässt man diesen Jesus sagen: „Ich bin der Diener Allahs. Und Allah trug mir auf, das Gebet und die Abgabe zu erfüllen, solange ich lebe“(19,30f). Er werde alle Kreuze zerschlagen, alle Schweine vernichten und alle Christen zum Islam bekehren. Nach seinem Tod werde Jesus dann neben Mohammed in Medina begraben werden. Für mich, orientalische Geschichten aus tausend und einer Nacht.

Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu Christi und die objektive Erlösung der Menschen durch den Kreuzestod, sowie auch die Auferstehung Jesu. Aus all dem folgert: Die Behauptung, Christen seien mit den Muslimen im Glauben an den einen Gott verbunden, ist eine Irrlehre. Die Bibel sagt uns:

1.Joh.4,1-3:

Geliebte, traut nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind ausgezogen in die Welt. Daran erkennt Ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt daß Jesus (als) Christus im Fleisch gekommen ist, ist aus Gott und jeder Geist der Jesus nicht bekennt (als den Christus) ist nicht aus Gott. Und das ist der Geist des Anti-Christen, von dem Ihr gehört habt, dass er (als Person) kommt, und jetzt schon (als geistiges Prinzip oder geistige Macht) in der Welt ist."

(In Klammern gesetzte Ergänzungen sind vom Verfasser)

Da der Koran Jesus Christus weder als den Sohn Gottes und schon garnicht als die Menschwerdung der Liebe Gottes anerkennt, Sein Erlösungswerk leugnet und daneben Seinen Tod am Kreuz als Betrug hinstellt, kann der Verfasser dieses islamischen Buches nicht der gleiche Gott sein, von dem Jesus gesprochen hat. Denn jeder Geist, der Jesus nicht als den von Gott gesandten Messias erkennt und bekennt, ist nicht aus Gott. Wenn aber der Verfasser des Koran nicht Gott sein kann, dann ist dieses Buch des Islam entweder eine Sammlung von Versen (Suren), deren Inhalt von Mohammed aus heidnischen, christlichen und jüdischen Quellen zusammengetragen und durch eigene Umdeutung und Erklärungen verfälscht und ergänzt wurde, oder aber es ist die Inspiration eines jenseitigen Geistes, der unter der Herrschaft des Anti-Christen steht. Wahrscheinlich ist es beides zugleich. Dem Verfasser des Koran sind sämtliche tieferliegenden Betrachtungsebenen des Lebens Jesu oder des Messias völlig fremd. Dem Verfasser fehlt es an wirklicher geistiger Tiefe und transzendentem Verständnis. Er schöpft in der blumigen Sprache des Orientalen nur aus dem seichten Gewässer eigener Fantasien, historischer Verdrehungen und eines Missbrauchs von wahren Begriffen.

Vergessen wir nicht: Das geistige Prinzip des Antichristen lebt seit der Menschwerdung Jesu auf der Welt und verfolgt nur ein Ziel, das Erlösungswerk des Messias zu torpedieren und unglaubwürdig oder vergessen zu machen. Zu diesem Zweck bedient er sich vor allem derjenigen Menschen, die sich zu Stolz, Fleischeslust, Wohlleben, Eitelkeit und Hochmut hinziehen lassen. Mohammed war laut seiner Zeitgenossen genau solch ein Mensch und war von daher prädestiniert für die Pläne des Antichristen. Nichts verfolgt der Islam so sehr wie das Christentum und nichts versucht er mit allen Mitteln so sehr zu vernichten und lächerlich zu machen, wie das Bild des biblischen Messias und Erlösers. Auch dies spricht für sich und die wahren Absichten des Islam! Der Jünger Johannes wies schon vor 2000 Jahren die Christen auf Versuche des Antichristen hin, Jesus seiner einzigartigen, göttlichen Natur zu berauben.

1Joh. 2,21-23

Ich schreibe euch nicht, weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern ich schreibe euch, weil ihr sie kennt und wißt, daß keine Lüge von der Wahrheit stammt. Wer ist der Lügner – wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater.“

Der Islam und seine Anhänger akzeptieren Jesus Christus nicht als den Sohn Gottes, sondern nur als einen Propheten, der in der Hierarchie noch unter Mohammed steht. Der Islam offenbart genau in dieser Frage seine Christusfeindlichkeit und wessen Geistes Kind er ist! Angesichts der Aussagen im Koran davon zu sprechen, dass es sich bei dem geistigen Autor um den gleichen Gott der Liebe handelt, den die Christen anbeten und dass dieses Buch dämonischer Kräfte zu den Heiligen Büchern der Menschheit gehört, kann nur eines bedeuten: Derlei Religionsromantiker haben sich nie wirklich mit dem Koran und dem Islam auseinandergesetzt.

 

Die islamische Endzeiterwartungen

Der Mahdi: Ersehnter islamischer Messias

Das Kommen des Mahdi ist das zentrale und krönende Element aller islamischen Endzeiterzählungen. Der Glaube an ihn ist von universaler Bedeutung für die meisten Muslime. Shaykh Muhammad His ham Kabbani, Vorsitzender des Islamic Supreme Council of America, formuliert es s o: 'Das Kommen des Mahdi ist eine festgelegte Doktrin sowohl für Sunniten als auch Shi'iten, ja für die gesamte Menschheit.'

Das Kommen des islamischen Messias ist der zentrale Glaube für die Leidenschaft vieler der 1,5 Milliarden Muslime, mit denen wir derzeitig die Erde teilen. Für sie ist der Mahdi der Messias und der Vollender des Islam. Obgleich die Begriffe Messias oder messianisch ganz klar jüdisch-christliche Wurzeln haben, wird der Begriff des „Messias“ im islamischen Kontext häufig benutzt, um das Erscheinen der Gestalt des Mahdi zu benennen. Er wird als Führer emporsteigen, um eine soziale Umgestaltung einzuleiten und alle Dinge unter islamischer Führung wiederherstellen und richten. Der islamische Messias verkörpert für seine Gefolgschaft daher das Bestreben der Wiederherstellung der Reinheit des Glaubens, welcher die wahre und unkorrumpierte Führung für alle Menschen bringt und eine gerechte soziale Ordnung, in der das islamische Recht und Glaubensgebäude die Norm aller Nationen sein wird.

Der am häufigsten zitierte Glaube in diesem Zusammenhang besagt, dass der Mahdi aus der Familie Mohammeds stammen und seinen Namen tragen wird: „Die Welt wird nicht zum Ende kommen bis ein Mann aus meiner Familie, dessen Name mein Name sein wird, über die Araber regiert. Jeder Gläubige wird aufgefordert sein, ihm zu folgen.“

Der Weltenführer

Von der Figur des Mahdi glaubt die islamische Gemeinde, dass er ein zukünftiger Weltenführer sein wird, der nicht nur über die islamische Welt herrschen wird, sondern auch über die nichtmuslimische Welt. Der Mahdi wird eine Weltrevolution anführen, die eine neue islamische Weltordnung einführt:

·         Der Mahdi wird auf der Welt Recht und Gerechtigkeit herstellen und dem Böse und der Korruption ein Ende bereiten. Er wird gegen die Feinde der Muslime kämpfen, die siegreich sein werden.

·         Er wird am vereinbarten Tage kommen und gegen die Kräfte des Bösen (der Ungläubigen) kämpfen, eine Weltrevolution anführen sowie eine neue Weltordnung errichten, basierend auf Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit und Tugend.

·         Die Gerechten werden die Verwaltung der Welt in ihre Hände nehmen (nach den Vorgaben der Scharia), und der Islam wird siegreich über alle Religionen sein.

·         Seine Botschaft ist das Ende der Ungerechtigkeit (die in der Macht der Ungläubigen besteht) sowie der Anfang des endgültigen Aufstiegs der Sonne des Islam, die niemals untergehen wird und die Glückseligkeit und Erhebung der Menschheit (die dem Islam folgen) sicher stellen wird.

·         Die Mittel und Methoden des Mahdi, diesen Auftrag zu erfüllen, beziehen zahlreiche militärische Einsätze oder heilige Kriege (Djihad) mit ein.

Während einige Muslime glauben, dass sich die meisten Nicht-Muslime unter der Herrschaft des Mahdi friedlich zum Islam bekehren lassen werden, ist in den meisten Traditionen ein Bild vorhanden, nach dem Nicht-Muslime in Konsequenz der Eroberungen des Mahdi zum Islam konvertieren. Abduallrahman Kelani, Autor des Werkes The last Apocalypse (Die letzte Apokalyps e), beschreibt die vielen Schlachten des Mahdi: (Al)-Mahdi wird einen Eid der Treue als Kalif für alle Muslime erhalten. Er wird Muslime in vielen Schlachten des Djihad anführen. Sein Regime wird ein Kalifat sein, das der Führung des Propheten folgt. Viele Schlachten werden sich während der Herrschaft des Mahdi zwischen Muslimen und Ungläubigen ergeben.

Armee der schwarzen Flaggen (So wie sie der IS-Islamische Staat – benutzt)

Vom Aufstieg des Mahdi zur Machtposition sagt man, dass ihr eine Armee des Ostens vorangeht, die schwarze Flaggen oder Banner des Krieges trägt. Sheikh Kabbani behauptet: Im Hadith gibt es den Hinweis, dass schwarze Flaggen aus dem Gebiet Khorasan kommend das baldige Erscheinen des Mahdi bedeuten. Khorasan befindet sich im heutigen Iran. Eine andere Tradition besagt, dass: Die schwarzen Banner werden aus Osten kommen und ihre Herzen werden so hart wie Eisen sein. Wer auch immer sie (kommen] hört, sollte sich ihnen anschließen und ihnen Treue erweisen, auch wenn es heißt, durch den Schnee zu kriechen.

Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum der IS einen scheinbar magnetischen Einfluss, besonders auf junge Muslime hat, die sich, aus allen Ländern kommend, vollkommen euphorisch unter „Die Schwarze Flagge“ des IS stellen, bereit im Namen Allahs zu morden und als Märtyrer zu sterben.

Der Mahdi wird die Religion des Islam den Juden und Christen darbieten; wenn sie diese annehmen, werden sie bewahrt, andernfalls werden sie getötet. Das ist Konsens aller Muslime auf unserem Planeten.

 

Der biblische Antichrist

Der Bibelkenner nimmt mit Erstaunen wahr, dass sich in der islamischen Endzeitprophezeiung fast alle Elemente der biblischen Eschatologie wiederfinden lassen. Nur alles unter umgekehrten Vorzeichen. So wie Mohammed die zentralen Aussagen des Alten Bundes umgeschrieben hat – er hat z. B. den Segen Abrahams nicht auf Isaak, sondern auf Ismael, den Stammvater der Araber kommen lassen – so entwirft er auch eine eigene, stets pro-islamische Zukunftsversion der Endzeit. Und so, wie er jene Person umdeutete, die unter dem Namen Jesus von Nazareth in die Geschichte einging – den wir Christen als Messias und Erlöser der Welt verehren–, so vertauscht er auch die Bedeutung einer Persönlichkeit, die in der biblischen Endzeitprophetie als DER ANTICHRIST bekannt ist. Das islamische Bild des Mahdi deckt sich in großen Teilen mit dem Bild des Antichristen der Bibel.

Doch woher hat Mohamed all das Wissen über die Religionen seiner Zeit, aus deren Elementen er viele Teile seiner eigenen Religion kreierte, wenn auch anders bekleidet? Im Wesentlichen von zwei seiner Liebessklavinnen. Die eine war Jüdin, die andere Christin. Beides Beutestücke aus seinen Raubzügen. Sie waren seine Lehrerinnen in Bezug auf die ihm fremde jüdische und christliche Glaubenswelt. Von ihnen ließ er sich immer wieder stundenlang durch die geistigen Gärten der jüdischen und christlichen Weltsicht und Zukunftserwartung führen. All dieses Erlernte ließ er dann in sein neu entworfenes Religionssystem einfließen, in welchem sich sein eigener Welt- und Zukunftsentwurf abbildete. Der Islam hat also nicht nur die jüdische und christliche Religion umgeschrieben, sondern er versucht heute auch die Geschichte der ganzen Welt neu zu schreiben, indem er die islamische Endzeitprophetie zu erfüllen versucht. Mohamed hat der Gestalt des christlichen Erlösers, einen eigenen, islamischen Messias gegenüber gestellt. Schauen wir uns dabei einmal den Mohamed-Jesus und seine Endzeitaufgaben an:

Der (angebliche) Muslim Jesus

Auch die Muslime erwarten die Wiederkunft Jesu, am Ende dieses Zeitalters. Nach dem vorangegangenen Auftreten des islamischen Messiasdes Mahdi –ist es das zweite unter den großen Zeichen der Endzeit, für die Muslime.

Oberflächliche Christen lassen sich in der Regel durch die Aussage von Muslimen, dass sie Jesus auch verehren, hinter das Licht führen. Denn die „freundlichen Islamisten“ verschweigen wissentlich, dass Jesus NICHT als DER HERR kommt, sondern als Diener des islamischen Mahdi.

Muslime glauben, dass Allah Jesus auf wundersame Weise vom Tod befreite und ihn lebend in den Himmel auffahren ließ, ähnlich der biblischen Erzählung von Elias. Seither ist Jesus bei Allah verblieben und wartet dort auf die Gelegenheit Seiner Wiederkehr zur Erde, um Seine Mission und Sein Leben zu vollenden. Es geht bei der Wiederkehr Jesu, der Lehre des Islams zufolge, weder um die Wiederherstellung ganz Israels. Und es geht auch nicht um die Erlösung seiner getreuen Nachfolger – der dann durch den Antichristen verfolgten Christen. Um das islamische Konzept der Wiederkunft Jesu zu verstehen, ist vor allem eines wichtig zu begreifen: Wenn Jesus wiederkommt, dann als radikaler Moslem!

Jesus steigt zu diesem Zeitpunkt hinab (auf die Erde), um die Armee des Mahdi anzutreffen, die dann im Begriff sein wird, sich auf die Schlacht vorzubereiten, gerade rechtzeitig zum Gebet (vor der Schlacht): „Die Muslime werden sich noch in der Vorbereitung zur Schlacht befinden. Sicher kommt die Zeit für das Gebet, und dann würde Jesus, Sohn der Maria, hinabsteigen."

Jesus, der gläubige Moslem

Um seine Identität als getreuer Moslem zu bewahren, wird Jesus nach seiner Wiederkehr die rituelle Pilgerfahrt nach Mekka (Hadj) nicht aus lassen: „Der Prophet sagte: Wahrlich, Isa ibn Maryam (ein islamischer Name Jesu) wird herabsteigen als gerechter Richter und Herrscher. Er wird sich aufmachen zur Hadj, an mein Grab treten und mich grüßen, und selbstverständlich werde ich ihm antworten!"

Jesus werde das islamische Gesetz bekräftigen

Obwohl der Mahdi als Kalif [Vize-Regent Allahs] und als Imam [religiöser Führer] der Muslime Jesus nach islamischer Lehre übergestellt ist, fällt an Jesus nichts destotrotz die Rolle des Obersten der muslimischen Gemeinde [Umma]. Der islamischen Tradition zufolge wird seine Aufgabe hauptsächlich darin bestehen, die Institution zu beaufsichtigen und für die Vollstreckung der Shari'a zu sorgen: Ibn Qayyim s agte in Manar al-munif, dass... der Mahdi Jesus auffordern wird, die Muslime im Gebet zu leiten. Jesus wird auf Erden verweilen, nicht als Prophet, aber als einer der Ummah des Propheten Muhammad. Muslime werden ihm als Anführer folgen. Nach Shalabi wird der Mahdi die Muslime im Gebet leiten und Jesus wird sie nach dem heiligen Gesetz (Sharia) regieren. Jesus, Sohn der Maria, wird herabsteigen und sie führen und nach dem Heiligen Koran und der Sunna richten.“

Jesus, der größte muslimische Missionar?

Die islamische Tradition lehrt, Jesus erkläre sich selbst als Muslim und würde daher viele Christen zum Islam führen. Über diejenigen, die nicht zum Islam konvertieren, sagt der Koran, dass Jesus am Jüngsten Tag als Zeuge gegen sie aussagen wird: „Und es gibt keinen unter den Leuten der Schrift [Christen und Juden], der nicht vor seinem Tod daran glauben wird; und am Tage der Auferstehung wird er ein Zeuge gegen sie sein. (Sure 4:159).

Sheik Kabbani, Vorsitzender des Islamic Supreme Council of America, artikuliert die islamische Perspektive in Bezug auf die evangelistische Rolle Jesu, wenn er wiederkehrt: „Wie alle Propheten kam Jesus mit der himmlischen Botschaft von der Unterwerfung an Gott, den Allmächtigen, den Islam.“

Dieser Vers zeigt, dass bei der Wiederkehr Jesus, er persönlich die Missverständnisse und Missinterpretationen ihn betreffend richtig stellen wird. Er wird die wahre Botschaft, die er in der Zeit als Prophet den Menschen gebracht hatte, bestätigen, und dass er niemals behauptet hatte, der Sohn Gottes zu sein. Darüber hinaus wird er mit seinem zweiten Kommen das nochmals bekräftigen, was er während seines ersten Kommens prophezeit hatte: Zeugnis ablegen beim Siegel des Gesandten, des Propheten Muhammad. Viele Nichtmuslime werden Jesus als Diener Allahs, des Allmächtigen, akzeptieren und als einen Muslim und Mitglied der Gemeinde Mohammeds.

Jesus werde das Christentum abschaffen

Es ist von allergrößter Wichtigkeit zu verstehen, dass Jesus - nach islamischer Tradition - nicht kommt, um die meisten Christen zum Islam zu konvertieren, sondern um das Christentum insgesamt abzuschaffen.

Nach einer häufig zitierten Tradition wird Jesus Folgendes tun:

1. Das Crucifix zerstören (durch Zerbrechen)

2. Alle Schweine töten

3. Djyzia abschaffen (Kopfsteuer der Nicht-Muslime an Muslime. Diese ist ab diesem Augenblick nicht mehr nötig, da es keine Ungläubigen mehr geben wird)

4. Den Dajjal (muslimische Version des Antichristen) und dessen Nachfolger töten

Der Prophet sprach: „Es gibt keinen Propheten zwischen mir und ihm, das ist Jesus. Er wird herabsteigen (auf die Erde) ... Er wird das Kreuz zerbrechen, Schweine töten und die Djiziah abschaffen. Allah wird alle Religionen verdorren lassen, außer dem Islam.“

Der Muslim Jesus hat also von seiner Natur und seinen Handlungen her gesehen nicht das Geringste mit dem biblischen Jesus gemein. Statt als König und Messias zu kommen und von Jerusalem aus zu regieren, kommt er, um die Menschheit dem Islam zu unterwerfen und diejenigen zu töten, die sich weigern. Anstatt treue Christen und Juden zu retten und zu erlösen, kommt er, um unter ihnen ein Massaker anzurichten.

Takiya: Die Kunst der Täuschung

Ich verstehe, jemanden als Lügner zu bezeichnen, als starke Beleidigung. Deshalb hielt ich es für wichtig die Tatsache aufzuzeigen, dass Mohammed, der Koran und die Hadithen, sowie die meisten anerkannten Gelehrten durchweg das Lügen als Mittel erlauben, um alle Ziele des Islam zu erreichen. Während ich durchaus Verständnis dafür habe, dass dies als harte Sprache aufgefasst wird, handelt es sich dennoch schlicht und ergreifend um die Wahrheit, dass der Islam, als religiöses System, der Sohn seines echten Vaters ist. Der Dämon, der Mohammed in der Höhle von Hira buchstäblich überfallen hat, ist dasselbe Wesen, das zu den Lehren der Täuschung und Gewaltausübung inspiriert hat, die den Islam durchdringen.

Obwohl ich mir sicher bin, dass sich die meisten Muslime durch diese Ausarbeitung beleidigt fühlen werden, ist meine Antwort darauf jedoch eine Bitte:

„Anstatt sich über meine Worte zu ärgern, haben Sie den Mut ihre Tradition zu hinterfragen. Haben sie den Mut, den Gründer des Islam zu hinterfragen. Lesen Sie den Koran einmal mit objektiven, sachlichen Augen und benutzen Sie ihren Verstand. Entledigen Sie sich dafür viel mehr der Angst, Gott würde Sie dafür strafen, weil Sie etwas benutzen, das Er ihnen gegeben hat. Ist es überhaupt erstrebenswert einem Gott zu gehorchen, der seine Anhänger alleine durch Angst und falsche Versprechen bei der Stange zu halten versucht? Falsche Versprechungen über ein Paradies, auf das die Selbstmordattentäter vergeblich warten werden, denn es sind nur leere Versprechungen, es ist ein Betrug.

Wie sieht es im Islam-Paradies aus?

„Es wird lebensfrohe Gesichter geben, die mit dem Eifer, den sie bei ihren Werken gezeigt haben, zufrieden sind und sich in einem hochgelegenen Garten befinden, in dem sie kein (leeres) Gerede hören, und in dem es eine fließende Quelle gibt, und dick gepolsterte Ruhebetten, bereitgestellte Humpen, Kissen eines neben dem andern, und Teppiche, die da und dort ausgelegt sind“ (Sure 88,8-16).

„Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen sie einander gegenüber, während ewig junge Knaben unter ihnen die Runde machen mit Humpen und Kannen (voll Wein) und einem Becher von Quellwasser (zum Beimischen), von dem (Wein) sie weder Kopfweh bekommen noch betrunken werden und (mit allerlei) Früchten, was (immer) sie wünschen, und Fleisch von Geflügel, wonach sie Lust haben. Und großäugige Huris (haben sie zu ihrer Verfügung), wohlverwahrten Perlen zu vergleichen“ (56,15-23). „Wir geben ihnen großäugige Huris als Gattinnen“ (52,20).

„Jungfrauen… heiß liebend und gleichaltrig“ (56,36-37), „mit schwellenden Brüsten“ (78,33), „Hyazinthen und Korallen vergleichbar“ (55,58), „die vor ihnen weder Mensch noch Dschinn (Geister) entjungfert haben“ (55,56). „Allah lässt keinen ins Paradies eingehen, ohne ihn mit 72 Jungfrauen zu verheiraten“ (Hadith).

Ein ausgesprochenes 'Männerparadies?'

Aufgrund dieser und ähnlicher Paradies-Zitate bekommt der Leser den Eindruck, dass in diesem Paradies alle menschlichen Wünsche der Männer in Erfüllung gehen werden. In wenigen Suren, wie in 33,35, wird auch von muslimischen Frauen gesprochen. Die, die ihre Pflichten tun: „für sie hat Gott Vergebung und gewaltigen Lohn bereit“.

Wir sehen, ein ausgesprochenes Lehrgebäude von Männern für Männer. Mir wäre das auf die Dauer viel zu langweilig und eintönig für die Ewigkeit. 72 Jungfrauen zu entjungfern mag ja für einen muslimischen Selbstmordattentäter erstrebenswert sein, meiner Vorstellung vom Paradies entspricht es nicht. Ein Paradies, das wiederum nur auf das sinnliche Genießen abzielt. Mit solchen Trugbildern vor Augen sprengen sich die fanatisierten Selbstmordattentäter in die Luft oder stechen wahllos auf die Ungläubigen ein. Ihr Erwachen im Jenseits wird ein schreckliches sein.

Der Unterschied zwischen einem christlichen und muslimischen Märtyrer
besteht darin:

·         Der muslimische Märtyrer mordet für seinen Glauben.

·         Der christliche Märtyrer stirbt für seinen Glauben.

Die Bibel ruft uns dazu auf, danach zu streben, dem wahren himmlischen Vater ähnlich zu werden, der Quelle allen Lichts, der Liebe und der Wahrheit. Während die meisten Menschen darin übereinstimmen, dass sich Religion und Täuschung nicht vermischen dürfen, so ist es im Islam angeraten. Hier unterstützen sich Täuschung und Religion gegenseitig. Die Bibel spricht davon, dass in den letzten Tagen der alten Welt Täuschung und Religion so miteinander verflochten sind, dass es selbst für die Auserwählten schwierig sein wird klar zu unterscheiden, was wahr ist. Ich meine jedoch, dass es in Bezug auf den Islam klar zutage tritt, welchen Geistes Kind Mohammed und seine Suren sind. Alleine aus der Biografie Mohammeds – also aus seinen gottlosen Taten – können wir den Feind des Lebens und allen Guten überführen.

 

Das wiedererstehende Osmanische Reich unter dem GOG von Magog

 

Wie ist all das in unsere aktuelle Weltlage und besonders in die Geschehnisse des Nahen Ostens und Europas einzuordnen. Gibt es Hinweise in der Bibel, die uns dabei helfen können, dieses ganze Durcheinander zu verstehen und in unseren christlichen Glauben einzuordnen? Hat Gott uns in der Bibel einen Hinweis hinterlassen, über die Rolle, die der Islam in der Endzeit spielen wird. Schauen wir uns einmal einige Verse im prophetischen Buch der Johannes-Offenbarung an.

Offenbarung 17-3,7-11

3. Und er entrückte mich im Geist in die Wüste. Dort sah ich eine Frau auf einem scharlachrotem Tier sitzen; es (das Tier) war mit lästerlichen Namen bedeckt und hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.

7. Der Engel sprach zu mir: Warum bist du erstaunt? Ich will dir Aufschluss geben über das Geheimnis der Frau und des Tieres mit den sieben Köpfen und zehn Hörnern. Das Tier, das du gesehen hast, war einmal und ist nicht mehr und wird ins Verderben gehen; und die auf der Erde wohnen, deren Namen nicht in dem Buche des Lebens geschrieben sind von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, daß es war und nicht ist und wieder da sein wird (wiederauferstanden ist). Hier ist der Verstand, der Weisheit hat: Die sieben Köpfe sind sieben Berge (Reiche, Imperien), auf welchen das Weib sitzt (sie herrscht über alle Herrscher).

Es sind (die Köpfe und Berge) auch sieben Könige (Imperien, Großreiche). Fünf sind gefallen (vergangen), einer ist da (gegenwärtig, das Römische Reich zu Zeiten des Johannes), der andere (Herrscher, Imperium) ist noch nicht gekommen; wenn er kommt, darf er nur kurze Zeit (relativ) bleiben. Das Tier aber, das war und nicht mehr ist, ist selbst der achte (Herrscher, Imperium) und doch einer von den sieben und wird ins Verderben gehen.

In der Bibel steht das Symbol des Berges oft für ein Königtum oder Imperium. Von besonderer Bedeutung ist jedoch, dass, bevor Jesus wiederkehrt, es insgesamt acht Tierimperien geben wird. Das achte wird vom Antichristen, dem Tier selbst beherrscht werden, von dem die vorangegangenen sieben Herrscher ihre Macht erhalten haben. Wie kann uns diese Passage helfen, das endgültige achte Imperium des Antichristen zu identifizieren?

Wir sehen, dass zu der Zeit, als Johannes die Offenbarung schrieb, bereits fünf Imperien gefallen waren: ' „... fünf sind gefalle“, heißt es. Diese Imperien bzw. Reiche waren:

1. Das Ägyptische Reich

2. Das Assyrische Reich

3. Das Babylonische Reich

4. Das Persische Reich

5. Das Griechische Reich

Nachdem der Engel davon spricht, dass 'fünf gefallen' sind, offenbart er Johannes, dass ein Imperium ist, nämlich Rom. Rom beherrschte den Mittleren Osten, Nordafrika und einen Großteil Europas. Demnach war das sechste Imperium das Römische Reich.

6. Das Römische Reich

Als nächstes kam dann das siebte Reich oder Imperium:

7. Das Osmanische Reich

Der Engel sagte, dass das achte Imperium eine Wiederauferstehung des siebten Reiches sein wird: „Das Tier aber, das war und nicht mehr ist, ist selbst der achte König/Imperium.Mit anderen Worten: „Das siebte Tierimperium, das einst existierte und nun nicht mehr ist, wird als achtes Imperium in Form einer wiederbelebten oder auferstandenen Version zurückkommen. In Form eines islamischen Reiches.

Wenn wir uns die einzelnen Imperien anschauen, sehen wir, dass sie alle eines gemeinsam hatten: Jedes von ihnen herrschte über Jerusalem und wurden vom nachfolgenden Imperium besiegt oder absorbiert.

Die alten Ägypter beherrschten außer ihrem eigenen Land auch Israel. Das Assyrische Reich besiegte das der alten Ägypter und herrschte auf ähnliche Weise über einen Großteil des Mittleren Ostens , einschließlich Israel. Dies es Muster zieht sich durch alle darauf folgenden Imperien bzw. Reiche: Das Medo-Persische Reich folgte auf das Babylonische Reich, das wiederum vom Griechischen Reich abgelöst wurde. Es folgte das Römische Reich. Was aber folgte dem Römischen Reich? Im Jahre 395 n.Chr. war das das Römische Reich in zwei Teile gegliedert, nämlich in den westlichen und den östlichen Teil. Das Reich im Osten ist als das Byzantinische Reich bekannt. Rom fiel im Jahre 410 n.Chr. durch die Invasion germanischer Stämme, der Westgoten oder 'Barbaren'. Nachdem der westliche bzw. europäische Teil des Römischen Reiches, einschließlich seiner Hauptstadt gefallen war, existierte das Römische Reich jedoch weiter, indem es seinen Hauptsitz von Rom nach Konstantinopel verlagerte. Der byzantinische Teil existierte für weitere tausend Jahre, bis zur türkischen Eroberung im Jahre 1453 n.Chr.11 Das Osmanische Reich folgt also auf das Römische. Es beherrschte beinahe 500 Jahre lang den gesamten Mittleren Osten, einschließlich Jerusalem. Das Osmanische Reich erfüllt die in dem o.g. Muster auftauchenden Kriterien, um als siebtes Imperium in Betracht zu kommen. Dies korrespondiert auch mit der von Hesekiel genannten Reihe der Nationen, mit dem Schwerpunkt Türkei.

Erinnern wir uns, dass aus Sicht der Bibel, Jerusalem als der Mittelpunkt der Welt betrachtet wird. Von hier aus wird auch die Weltgeschichte betrachtet und über sie wird im prophetischen Wort gekündet, immer aus dem Blickwinkel vom Bundesvolk Israel. Es geht in der biblischen Prophetie stets um Israel, um das Schicksal der andern Nationen nur insoweit, wie es mit dem Schicksal Israels verbunden ist.

 

Die kommende Wiederherstellung des Kalifats

Das Osmanische Reich war der Sitz des islamischen Kalifats, das erst im Jahre 1923 offiziell abgeschafft wurde. Heute ersehnt die islamische Welt, mehr als je zuvor – in Erwartung der Ankunft des Mahdi –, die Wiederherstellung des Kalifats. Und auch die Bibel weist daraufhin, wie wir in Hesekiel 38;1-7 gesehen haben, dass bald ein Kalifat, in Form eines türkisches Imperiums, wiederaufleben wird:

(Offenbarung 17:8).

Die Bewohner der Erde, deren Namen seit Erschaffung der Welt nicht im Buch des Lebens verzeichnet sind, werden staunen, wenn sie das Tier sehen, das einmal war und nicht mehr ist und wieder da sein wird."

Wenn wir heute in den Nahen Osten schauen und das politische Chaos an uns vorüberziehen lassen, so sticht nur ein Mann heraus, der das Profil hat das Osmanische Reich wieder zu beleben. Und er macht auch keinen Hehl daraus, dass dies sein Ziel ist. Es ist der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Er ist der in der Bibel angekündigte GOG von MAGOG, der jedoch nicht mit dem ANTICHRIST zu verwechseln ist, dieser wird erst später in Erscheinung treten.

 

Rückkehr des Osmanischen Reiches. Erdogan erfüllt sich seine Träume

Folgendes aus: http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-erfuellt-sich-seine-Traeume-article14342751.html

Von Issio Ehrich Donnerstag, 22. Januar 2015

Wächter mit Speer und Schild bei Staatsempfängen, die osmanische Sprache als Pflichtfach und ein Palast, von dem die Sultane nur träumen konnten. Der türkische Präsident Erdogan baut sich seine "neue Türkei". Und das nicht nur durch historische Symbole.

Jede der Palastwachen steht für einen von 16 Staaten, den das türkische Volk in seiner Geschichte geschaffen hat.

Inbrünstig ertönen Bläser und Trommelschläge. Die Palastwächter nehmen Haltung ein und bilden ein Spalier auf der großen Treppe. Sie tragen Helme voller Ornamente, Rüstungen und Umhänge. Als das Oberhaupt ihres Reiches die Szene betritt, recken sie schon ihre Speere in die Höhe. Es ist der 12. Januar und wir schreiben das Jahr 2015. Richtig, 2015, nicht 1315. Jede der Palastwachen steht für einen von 16 Staaten, den das türkische Volk in seiner Geschichte geschaffen hat.(Foto: REUTERS)

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat an diesem Tag hohen Besuch: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas erweist ihm die Ehre. Doch das ist nicht der wahre Grund für den Historien-Pomp. Erdogan zelebriert derzeit bei jeder Gelegenheit die türkische Geschichte. Die Zierwachen in historischen Kostümen, die nun zum "regulären Bestandteil" von Empfängen werden sollen, sind nur sein jüngster Streich. Tatsächlich ist der 60-Jährige im Begriff, sich seine kühnsten Träume zu erfüllen. Er baut sich seine "neue Türkei" auf - eine Türkei mit einem sunnitisch-nationalistischen Anstrich und einem Status als Großmacht, der dem des Osmanischen Reiches zu seinen besten Zeiten nahe kommen soll. Am auffälligsten für dieses Vorhaben sind die äußeren Zeichen, die Erdogan nach und nach etabliert. Da ist etwa sein neuer Palast "Ak Saray". Die Deckenhöhe der Räume beträgt fünf Meter. Überall zieren aufwändige osmanische und seldschukische Motive die Wände. Hinzu kommen ein Hubschrauber-Landeplatz und eine atombombensichere Befehlszentrale.

Laut Erdogan mit mehr als 1150 Zimmern: der Palast des Staatspräsidenten.Laut Erdogan mit mehr als 1150 Zimmern: der Palast des Staatspräsidenten.(Foto: AP)

In europäischen Medien spotteten viele darüber, dass der Palast 1000 Zimmer habe. Erdogan erwidert: "Lassen Sie mich Ihnen sagen, er beherbergt mindestens 1150 Zimmer, nicht nur 1000." Er nennt den Bau angemessen, angesichts des Status seines Landes. Darauf, dass der Topkapi-Palast, in dem über Jahrhunderte die osmanischen Sultane lebten, ziemlich bescheiden gegen seinen Prunkbau wirkt, verweist er nicht.

Zum "Ak Saray" kommt bald wieder ein Staatswappen. Das gibt es in der Türkei eigentlich seit 1923 nicht mehr. Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches trennte sich der Gründer der modernen türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, auch ideell von der historischen Linie des Sultanats und wandte sich gen Westen, eine radikale Säkularisierung inklusive. Nun, 90 Jahre später, entsteht wieder ein Wappen. Das Parlament ist gerade im Begriff, eine Kommission aufzubauen, die über das Design entscheidet. Für unerlässlich hält Erdogan auch eine Sprache, die auf die Geschichte seines Landes verweist. Er setzt sich dafür ein, dass Osmanisch, eine Sprache, gegen die Latein wie das Wort der Straße wirkt, Pflichtfach in der Schule wird. Der Bildungsrat des Landes hat den besonders religiösen Imam-Hatip-Schulen bereits empfohlen, diesem Wunsch zu entsprechen. Geht es nach Erdogan, steht in türkischen Schulbüchern künftig obendrein, dass es Muslime waren, die als erstes den amerikanischen Kontinent entdeckt haben. (Ende Artikel)

Ich gehe davon aus, dass „der Kalif von Ankara“ sich naher Zukunft sowohl von Europa und von der NATO verabschieden wird, um sich wieder Russland und Asien zuzuwenden. Er wird hier entsprechende Machtbündnisse schmieden, die seinen Plänen entsprechen.

Bei all den Bemühungen das Kalifat wieder zu beleben sollten wir uns jedoch im Klaren sein: Die westlichen Eliten alles versuchen werden, ein islamisches Machtbündnis mit Russland zu verhindern. Denn eine vereinigte islamische Welt mit guten Beziehungen zu Russland ist das Letzte was sie in ihrem Bestreben gebrauchen können, der Welt eine neue Ordnung nach ihren Vorstellungen zu geben, unter ihrer Herrschaft. Da werden sie eher einen Dritten Weltkrieg entfesseln, um auf den Trümmern der alten Welt ihre Vision einer neuen Welt zu erbauen. Die westliche Welt wird sich schon bald in einen Krieg verwickelt sehen, der an drei Hauptfronten stattfindet: Europa, der Nahe Osten und der Pazifikraum. Denn der GOG von MAGOG kann Israel nur Angreifen, wenn die Streitkräfte Amerikas und Europas auf anderen Schlachtfeldern gebunden sind. Dieses Szenario habe ich in dem Buch „DER DRITTE WELTKRIEG“ ausführlich beschrieben.

Unmittelbar nach dem Dritten Weltkrieg wird dann der Antichrist in Person auftreten und die Menschheit erneut verführen und die NEUE WELTORDNUNG zu errichten. Doch seine Herrschaft währt nur 7 Jahre, in welcher es nach 3,5 Jahren auch zu der in der Bibel angekündigten Christenverfolgung kommen wird.

 

Gottes Schutz über Jerusalem

Sacharja - Kapitel 12;1-14

Dies ist die Last des Wortes vom HERRN über Israel, spricht der HERR, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht.  Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern, die umher sind; auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird. (Jesaja 51.17)  Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden; denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln. (Joel 4.12) (Sacharja 14.2)

Zu der Zeit, spricht der HERR, will ich alle Rosse scheu und ihren Reitern bange machen (die Angriffsarmeen); aber über das Haus Juda will ich meine Augen offen haben und alle Rosse der Völker mit Blindheit plagen. Und die Fürsten in Juda werden sagen in ihrem Herzen: Es seien mir nur die Bürger zu Jerusalem getrost in dem HERRN Zebaoth, ihrem Gott.

 Zu der Zeit will ich die Fürsten Juda's machen zur Feuerpfanne im Holz und zur Fackel im Stroh, daß sie verzehren zur Rechten und zur Linken alle Völker um und um. Und Jerusalem soll auch fürder bleiben an ihrem Ort zu Jerusalem. (Obadja 1.18)

Und der HERR wird zuerst die Hütten Juda's erretten, auf daß sich nicht hoch rühme das Haus David noch die Bürger zu Jerusalem wider Juda.  Zu der Zeit wird der HERR beschirmen die Bürger zu Jerusalem, und es wird geschehen, daß, welcher schwach sein wird unter ihnen zu der Zeit, wird sein wie David; und das Haus David wird sein wie Gott, wie des HERRN Engel vor ihnen. (Jesaja 33.24)

Klage über den Durchbohrten

Und zu der Zeit werde ich gedenken, zu vertilgen alle Heiden, die wider Jerusalem gezogen sind. (Offenbarung 20.9). Aber über das Haus David und über die Bürger zu Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um ein erstes Kind. (Joel 3.1) (Johannes 19.37) (Offenbarung 1.7)

Zu der Zeit wird große Klage sein zu Jerusalem, wie die war bei Hadad-Rimmon im Felde Megiddos. (Chronik 35.22-25)  Und das Land wird klagen, ein jegliches Geschlecht besonders: das Geschlecht des Hauses David besonders und ihre Weiber besonders; das Geschlecht des Hauses Nathan besonders und ihre Weiber besonders;  das Geschlecht des Hauses Levi besonders und ihre Weiber besonders; das Geschlecht Simeis besonders und ihre Weiber besonders;  also alle übrigen Geschlechter, ein jegliches besonders und ihre Weiber auch besonders. Amen.

 

Die Zeichen der Zeit

Wie wir erkennen konnten, haben die Auswirkungen der islamischen Lehren direkt mit dem Thema „Endzeit“ zu tun. Die Bibel gibt uns ein Bild über „die letzten Tage“, in dem die Täuschung eine entscheidende Rolle spielt. So gut wie in jedem Abschnitt, wo im Neuen Testament von der Endzeit die Rede ist, warnen die Gottesboten die Gläubigen eindringlich, achtsam zu sein, damit sie nicht verführt werden.

Hier einige Beispiele:

Unmittelbar bevor Jesus Christus zur Kreuzigung verhaftet wurde, weihte Er Seine Jünger in die Geschehnisse der letzten Tage ein. Seine allererste Warnung war, dass sie achtgeben sollten, damit sie nicht getäuscht werden.

Matthäus Kapitel 24, Verse 3-4:

Als Er aber auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu Ihm und sprachen: „Sage uns, wann wird dies geschehen, und was wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes des Zeitalters sein? Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: „Habt Acht, dass euch niemand verführt!'

Jesus fuhr fort mit Seiner Warnung vor Täuschung und vor ALLEM VOR DER SPALTUNG DER GEMEINDE, die einhergehen wird mit dem Abfall von der messianischen Lehre der Erlösung durch Jesus Christus, indem Er sagte:

Matthäus Kapitel 24, Verse 10-11 und 24-25

„Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen. Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen. Denn es werden falsche Christusse (wie z.B. der islamische Jesus) und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. Siehe, ICH habe es euch vorhergesagt.“

In gleicher Weise ermahnt der Apostel Paulus in seinem Brief an die Thessalonicher die Gemeinde zur Vorsicht, damit sie nicht getäuscht werden.

2. Thessalonicher Kapitel 2, Verse 1-3:

„Wir bitten euch aber, ihr Brüder, wegen der Wiederkunft unseres HERRN Jesus Christus und unserer Vereinigung mit Ihm: Lasst euch nicht so schnell in eurem Verständnis erschüttern oder gar in Schrecken jagen, weder durch einen Geist, noch durch ein Wort, noch durch einen angeblich von uns stammenden Brief, als wäre der Tag des Christus schon da. Lasst euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muss unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens.“

Paulus bezieht sich hier auf eine machtvolle Täuschung am Ende der Tage:

2. Thessalonicher Kapitel 2, Verse 9-12

„Ihn (der Gesetzlose, der Antichrist in Person), dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen die verloren gehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so dass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.

Wer sich einmal näher mit dem Islam auseinandergesetzt hat, der weiß, dass diese Ideologie ein Höchstmaß an Ungerechtigkeit beinhaltet. Die Taten des Islamischen Staat sprechen für sich. Es sind aber genau diese Fanatiker, die sich rühmen können, in direkter Nachfolge ihres Meisters Mohammed zu stehen, der in gleicher brutaler und grausamer Art gegen Anderesdenkende vorgegangen ist.


 


 

Inhalte aus:

·         Der Antichrist – Seine Strategien und Pläne. Erhard Gaiduk

Als Ringbuch erhältlich. A4, 144 Seiten. Preis 10,00 €. über: info@neue-erde.org. Tel 07553-8288 477

Webseite: www.neue-erde.org

 

·         Der Dritte Weltkrieg. Erhard Gaiduk

Brandaktuelles Buch zum Thema. A5 368 Seiten. Preis 13,95 € Bestellung über: info@neue-erde.org. Tel 07553-8288 477

 

Der Islamische Antichrist - oder: Ist der Islam unsere Zukunft? Joel Richardson

Aus dem Amerikanischen übertragen von Maria Sander. Original erschienen bei WND Books, 2. Auflage 2009. Ursprünglich veröffentlicht im Jahre 2006 unter dem Titel: Antichrist: Islam's Awaited Messiah.

Englisches Originalbuch: www.answering-islam.org/Authors/JR/Future/index.htm

Website von Joel Richardson: archives.joelstrumpet.com

 

 


Resümee

Haben Sie sich schon einmal gefragt, welches Welt- und Menschenbild ein islamischer Mitbürger in der Regel in sich trägt? Glauben Sie, dass er deutsch oder europäisch denkt und fühlt, nur weil er sich auf unseren Straßen bewegt? Glauben Sie darüber hinaus, dass es der sehnlichste Wunsch eines Türken oder Pakistaner aus der islamischen Welt ist, demokratisch zu denken und zu fühlen. Ist es sein Ziel, sich in eine fremde Kultur wie der unsrigen zu integrieren, um ein tragendes Element unserer Gesellschaft zu werden? Kann ein im islamischen Weltbild aufgewachsener und denkender Mensch das überhaupt, wenn er weiterhin an den Normen und Werten des islamischen Glaubens festhalten will? Die eine Frage, die es zu beantworten gilt, lautet also:

Können Menschen, die sich mit den demokratischen oder christlichen Werten unserer Gesellschaft identifizieren, mit Menschen des islamischen Glaubens, islamischer Werte und des islamischen Menschenbildes nicht nur konfliktfrei, sondern auch als eine gesellschaftliche Einheit zusammen leben?

Diese Arbeit soll keine Hetzschrift gegen anders denkende und fühlende Menschen sein, sondern sie will sich objektiv mit dem Thema auseinander setzen. Leider sieht es zurzeit so aus, dass man von politischer Seite das Thema nicht öffentlich, in all seinen Schichten, diskutieren will. Man wird im Handumdrehen über die Medien als fremdenfeindlich oder rassistisch abgestempelt und mundtot gemacht. Doch der Islam ist KEINE Rasse, sondern eine IDEOLOGIE! Ich spreche hier auch nicht von den 5-10% derjenigen Mitbürger aus der islamischen Kultur, die es „geschafft haben“ sich irgendwie in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, oder zumindest versuchen unsere Kultur und unsere demokratischen Werte zu verstehen und zu leben. Menschen, die sich also um wirkliche Freundschaft und Zugehörigkeit bemühen und bereit sind das Bildungsangebot in Eigeninitiative wahrzunehmen. Nicht die Inder, Philippinos, Vietnamesen oder Südamerikaner grenzen sich ab und fallen durch Ablehnung unserer Gesellschaft auf. Auch nicht Russen, Spanier, Griechen oder Italiener. Nein, es ist alleine jene Gruppe Menschen, die sich in Parallelgesellschaften abschottet, die sich als die wahren Gläubigen verstehen oder unsere Kultur als eine Bedrohung empfinden. Es sind durchweg Menschen islamischen Glaubens. Sie sind es, die ständig lauthals Forderungen an den deutschen Staat und seine Bürger stellen, ihnen mehr Freiheiten zur Auslebung ihres islamischen Glaubens zu gewähren. Diese Mitmenschen fühlen sich scheinbar nicht wohl in unserem Land und in unserer Gesellschaft, sonst würden sie ja für sich keine unkontrollierten Alternativstrukturen, über Kindergärten und Schulen fordern und aufbauen wollen, die ihrem Lebenskonzept entsprechen.

Ich möchte hier die Frage stellen dürfen, ob es nicht besser wäre, anstatt der Gleichmacherei, vielmehr die Verschiedenartigkeit der Kulturen, und auch die einzelnen Entwicklungsstufen der Völker als Tatsache zu akzeptieren? Eine Tatsache, die heute mit allen Mitteln der Politik und der Medien kunstvoll vernebelt wird.

ALLE MENSCHEN SIND GLEICH“! Hört sich gut an, aber ist das wirklich so? Nein, ist es natürlich nicht, wäre auch gar nicht gut für uns. Man will uns zwar am liebsten den Weltbürger überstülpen, der an keinerlei kulturelle und religiöse Wurzeln mehr gebunden ist, aber so einfach ist das scheinbar nicht, wie man täglich an den Konflikten auf unserem Planeten sehen kann. Darum heiß es auch im Deutschen-Grundgesetz in Artikel 3:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(Hier liegt schon ein großes Konfliktpotential in der Beziehung zu unseren muslimischen Mitbürgern, da in deren Religion das Patriachat noch sehr dominant ist, um es einmal diplomatisch auszudrücken. Hier liegt der Koran im Widerspruch zum Deutschen Grundgesetz. Darum muss sich „der Gläubige Muslim“ also schon hier zwischen zwei Herren entscheiden!

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Schön und gut, aber was machen wir, wenn der Glaube oder die Religion aus einer anderen Kultur sich selbst über alle anderen Kulturen und Glaubensrichtungen erhebt und sich als die einzig richtige und wahre verkündet. Wenn die Menschen, die dieser Religion angehören, angeblich von Allah vor allen anderen Menschen bevorzugt werden? So einfach ist das nicht mit der „Religionsfreiheit kontra Menschenrechte“. Dem Wunsch nach Kompatibilität der verschiedenen Kulturen und Glaubensrichtungen, steht im Fall des Islam der Koran selbst im Weg!

Warum nun ziehen gerade heute junge muslimische Migranten aus der dritten Generation in den Nahen Osten und schließen sich radikal islamischen Kräften wie dem IS (Islamischer Staat) an. Das Fragen sich auch viele Politiker, Pädagogen und Soziologen. Weil sie aber die Wahrheit fürchten, kommen sie nicht auf die einfache Antwort. Sie können sich nicht in das Denken und Fühlen eines Menschen versetzen, der keine Mitte und keinen inneren Halt mehr in sich fühlt, nachdem er seine Heimat verlassen hat. Sie können einen Menschen nicht verstehen, der ganz einfach mit unserem Anspruch an Bildung und Sozialkompetenz total überfordert ist und darum ständig in dem Gefühl der Minderwertigkeit in unserer Kultur lebt. Dies kann ihm bewusst sein oder auch nicht, die Reaktion ist die gleiche: Frustration! Gestaute Frustration führt zu Aggression, der man durch ein imponierendes „Machtgetue“, oder im schlimmeren Fall durch „offenen Hass“, kompensieren will. Die Beschimpfung „Scheiß Deutscher“ ist hier eher eine zärtliche Entgleisung zu nennen. Erschreckend und verstörend wird es für den zivilisierten Bürger dann, wenn man in den Medien immer wieder von brutalsten Überfällen und Attacken, sogar auf alte Menschen erfahren muss, oft mit tödlichem Ausgang. Hier kommen wir dann mit unserem liberalen Denken nicht mehr durch und wenden uns verstört vom Thema ab. Die Schuld suchen wir dann in der Regel auch noch bei uns selber und glauben mit der Zauberforme „Mehr Geldmittel für die Integration, mehr deutsche Sprachkurse und mehr Verständnis und Rücksichtnahme“ ein Problem lösen zu können, das auf einer ganz anderen Ebene besteht, als auf jener der Zuwendung und Versorgung.

Ist es also UNSERE Gesellschaft, welche diese entwurzelten und mit Minderwertigkeitskomplexen belasteten Menschen nicht rein lässt und ihnen eine ehrliche Chance verwehrt! Oder sind es nicht vielmehr diese Menschen selber, die dies gar nicht wollen oder KÖNNEN. Die irgendwie spüren, dass sie dazu kognitiv und emotional nicht in der Lage sind. Sie selbst sind es, die sich diskriminieren, indem sie das Bildungsangebot nicht annehmen, sich selber ausgrenzen und sich lieber in einer Parallelgesellschaft bewegen. Sie schaffen sich einen Raum im fremden Land, nicht weil wir sie ausgrenzen, sondern weil unsere Lebensart für die nicht erstrebenswert ist. Sie sondern sich ab und schaffen eine Parallelwelt, die ihrem Weltbild, ihren Gewohnheiten und ihren Möglichkeiten entspricht. In diesen „No-Go Bezirken“ fühlen sie sich wohl, weil sie hier das Sagen haben und die Spielregeln bestimmen! Hier sind wir dann die Fremden, die Unerwünschten und werden ausgegrenzt und diskriminiert.

Aus dem gleichen Drang und Motiv geht auch der deutsche Urlauber auf Mallorca in das bayrische Restaurant, nämlich um sich heimisch und wohl zu fühlen. Suchen wir nicht alle „im Ausland“ nach Anhaltspunkten unserer eigenen Kultur? Bekannt sind die chinesischen Viertel in den nordamerikanischen Großstädten wie San Franzisco oder Vancouver (Kanada). Ich habe ganze englische Kolonien an Spaniens Mittelmeerküste gesehen, die mit eigenen Handwerkern, Supermärkten, Wäschereien, Bibliotheken, Golfanlagen, Schulen, Restaurants und Pups, ihren parallelen Lebensstil unter Spaniern auslebten, natürlich alles in englischer Sprache. Von den Spaniern waren sie nur deshalb toleriert, weil sie Devisen brachten, wenn auch mit sichtbarer Ablehnung ihrer „eigen-artigen“ Lebensart. Das ist vielleicht auch der springende Punkt, UNSERE Migranten bringen keine Devisen ins Land, sondern sie strapazieren das Sozialsystem.

Das Wort Leitkultur wurde damals von der politischen Seite als anrüchig gebrandmarkt und schlechtgeredet, obwohl es den eigentlichen Sachverhalt besser als jedes andere Wort zum Ausdruck bringt. Leitkultur bezeichnet die Ordnung im eigenen Haus. Man könnte sie also als Ausdruck der Hausordnung verstehen. Was würden Sie sagen, wenn Menschen, die Sie in ihr Haus aufgenommen hätten, plötzlich nicht mehr mit der Farbe der Wände und der Inneneinrichtung einverstanden wären, sondern von Ihnen verlangen würden, alles nach deren Geschmack und deren Vorstellungen umzugestalten? Und selbst wenn sie sich auf Kompromisse einlassen würden, um diesen Menschen entgegen zu kommen, und dabei doch erfahren müssten, dass man sich nicht zufrieden gibt, sondern ständig neue Forderungen stellt, was wäre das Resultat? Keiner der das Haus bewohnt, würde sich mit der Zeit hier wirklich noch zuhause oder wohl fühlen! Die Gäste im eigenen Haus würden mit der Zeit sogar eigene Bezirke in Ihrem Haus so besetzen, dass Sie selbst sich nicht mehr trauen würden, eines dieser Zimmer „No-Go Bezirke“ zu betreten. Die Zugewanderten würden sich dadurch also ein Stück vertraute Heimat in ihrem Haus schaffen. Kann das gut gehen, bei aller Liebe?

Unsere Politiker sollten endlich begreifen: Das Motiv für das Kommen und ihr Hierbleiben dieser Gäste in unserem Haus ist doch nicht die Begeisterung für unsere Lebensart, sondern sie wollen vielmehr in den Genuss der sozialen Absicherung und des Wohlstandes in unserem Land kommen. Die islamische Welt hat nichts Vergleichbares an sozialen Leistungen und medizinischer Versorgung für ihre Bürger zu bieten. Die einzigen beiden Länder, die uns hier überlegen waren, haben wir in Schutt und Asche gelegt – Lybien und Syrien. Jedoch in keinem von der islamischen Kultur geprägten Land finden wir demokratische und soziale Strukturen, welche auf den in den zivilisierten Ländern anerkannten Menschenrechten gründen!

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum der Islam im Mittelalter stecken geblieben ist und es in der jungen Zeit so gut wie keine Beiträge aus der islamischen Welt gibt, weder in Wissenschaft, Medizin und Technik, noch in der Entwicklung von demokratischen Strukturen? Warum viele Besucher aus der islamischen Welt, welche zum ersten Mal mit der westlichen Kultur zusammen treffen gar nichts dagegen tun können, das sie sich angesichts der Diskrepanz zwischen beiden Kulturen minderwertig fühlen müssen. Was bleibt ihnen da anderes übrig, als sich auf etwas zu besinnen was wir in ihren Augen NICHT HABEN! Wir haben keine Moral, keine Ehre, keinen Anstand und kein Wertegefühl! Uns fehlt bei all unserer Technik und „Fort-schritt“, bei allem Wohlstand etwas, das in ihrer Kultur noch stark verwurzelt ist! WIR HABEN KEINEN GLAUBEN, oder zumindest den falschen Glauben, der uns scheinbar alles das erlaubt, was im Islam verboten und unmöglich ist. Alleine auf dieser Ebene des Glaubens und der moralischen Lebensführung fühlen sie sich uns ÜBERLEGEN. Auf allen anderen Gebieten sind sie den westlichen Kulturen hoffnungslos unterlegen, was für sie eine große Demütigung ist. Sie fragen sich: „Wie kann es sein, dass es den Ungläubigen besser geht und ihre Länder blühen, während wir, die wahren Gläubigen, in großen Teilen unserer Länder im späten Mittelalter steckengeblieben sind?“ Ich kann diese Frage beantworten, auch wenn sie nicht schmecken wird: „Es liegt an der Religion, die keine Entwicklung des Einzelnen und der Völker zulässt!

Jetzt verstehen wir vielleicht auch, warum der Islam seine Renaissance durch die ersten türkischen Gastarbeiter erfahren hat, die dann von Deutschland/Europa aus, zurück in die türkische Heimat transportiert wurde. Diese Menschen waren wie Ertrinkende im Sündensturm der westlichen Welt und suchten einen Halt, um im Feindesland zu überleben. Diesen Halt haben sie in der Rückbesinnung auf ihren islamischen Glauben gefunden. Und diese Rückbesinnung war die Geburtsstunde der türkischen oder islamischen Parallelgesellschaft, lange bevor dies bei uns als Problem erkannt wurde. Und nun kommt man mit solch unsinnigen Theorien daher, dass wir nur vermehrte Anstrengungen, vor allem von unserer Seite, zu leisten haben, um das Problem zu lösen. Ich glaube, wir müssen uns endlich klar machen, dass diese Menschen, welche die Politik inzwischen verzweifelt in unsere Gesellschaft integrieren will, vom Koran die Strafen der Hölle für diesen Verrat am Islam versprochen wird. Begreifen wir doch endlich: Diese Menschen denken nicht deutsch oder europäisch, und sie fühlen auch nicht so! Diese Brücke kann ihnen auch kein deutscher Ausweis bauen. Selbst Menschen in der dritten Generation türkischer Einwanderer, verstehen sich in erster Linie als Türken, mit einem türkischen Nationalbewusstsein. Das ist die Realität in unserem Lande, Frau Merkel, und nicht die heraus sezierten „Vorzeigemigranten“, denen der Bundespräsident im Blitzlicht der Medien einmal im Jahr die Hände schütteln darf, oder die durch sämtliche Diskussionsrunden unserer Fernsehsender gereicht werden!

Genauso wenig würden auch wir pakistanisch oder türkisch denken und fühlen können, selbst wenn wir seit dreißig Jahren in diesen Ländern leben würden! Und auch unsere Kinder könnten es nicht, wenn wir sie in einer deutschen Enklave auf türkischem Boden isolieren und sie ständig vor den Gefahren der türkischen Gesellschaft warnen würden. Wir sind europäisch programmiert, und dieses Programm lässt sich nicht durch irgendwelche Migrationsmaßnahmen in eine orientalische Kultur löschen. Die Schlussfolgerung daraus ist dann jedoch, dass wir gar kein Recht haben einen Menschen aus einer anderen Kultur in unsere Leitkultur hinein zu pressen, da ja auch die meisten von uns sich dagegen wehren würden ein türkisches Nationalbewusstsein zu entwickeln! Das haben auch „Die Grünen“ so als erste begriffen. Ihre Schlussfolgerung lautete darum auch ganz logisch: „Wir brauchen eine multikulturelle Gesellschaft (Multi-Kulti), in welcher alle schön mit- oder auch nebeneinander leben und uns an der Vielfalt der Kulturen erfreuen.“ Nur hat sich dieses Utopia einer Multi-Kulti Gesellschaft – auch nach 40 Jahren – noch nicht gezeigt. Das Gegenteil ist der Fall. Denn diese Multikultiromantiker haben es versäumt auch einmal in die andere Richtung zu denken, sonst hätten sie begriffen, dass NIEMAND das Recht hat UNS eine andere Kultur unterzujubeln oder aufzudrängen. Schon gar nicht in einer Nacht und Nebelaktion, ohne uns zu fragen. Tatsache ist doch, dass sich die einzelnen Kulturen global eher isolieren, weil dies ein natürlicher Instinkt des Selbstschutzes einer Sippe, eines Stammes, eines Volkes und einer Kultur ist. Warum hat es die USA noch nicht geschafft, in den letzten 200 Jahren dieses Problem zu lösen. Man findet hier in fast allen größeren Städten das Chinesenviertel, das Judenviertel, das italienische und irische Viertel, das der Kubaner und Puerto-Ricaner und natürlich auch die Stadtteile der schwarzen Bevölkerung und natürlich die abgeschottete islamische Gemeinde! Die europäische Vision hätte hier noch die meisten Chancen gehabt, weil es sich anfangs noch um eine einigermaßen homogene Kultur und Staaten auf ähnlichem Bildungsniveau handelte. Doch bereits mit den Ländern aus dem Baltikum setzte man sich die ersten Flöhe in den Pelz und trägt nun mit der unkontrollierten Einwanderung aus der islamischen Welt europäische Vision zu Grabe. Man kann eine Vision nur mit den Menschen verwirklichen, nicht aber gegen sie. Vor allem aber muss man als Verantwortlicher Politiker überhaupt etwas von der Natur des Menschen verstehen, um nicht dem Höhenflug eines utopischen Gedankens zu verfallen, durch den man dann die Bodenhaftung verliert. Wir haben es in den einzelnen Ländern, welche stark durch Migranten aus der islamischen Welt angesteuert werden, mit zunehmenden Spannungen und Auseinandersetzungen der aufeinanderprallenden Kulturen zu tun!

Wir können all diese Menschen und ihr Abschottungsverhalten nur begreifen, wenn wir uns mit den Wurzeln ihrer Kultur auseinander setzen. Es ist vergebliche Mühe hier in einem Anflug von Humanität und Gutmenschentum weiterhin ein unrealistisches Utopia zu beschwören. Solch ein Bemühen wird zumindest vom Islam als Versuchung des Teufels interpretiert! Als Versuch, die Seele vom wahren Glauben des Islam abtrünnig zu machen. ES IST DER KORAN, der es diesen Menschen unmöglich macht, sich in irgendeiner Gesellschaft außerhalb der Umma (weltweite Gemeinschaft des Islam) wohl zu fühlen oder sich in die Kultur der Ungläubigen zu integrieren. Ein Zeichen dafür, dass Frauen ihrem Glauben treu sind, ist das Kopftuch und die Verschleierung. Zunehmend sieht man auch junge Mädchen mit Stolz dieses Kopftuch tragen, als einem selbstbewussten Zeichen, das sich gegen die westliche Lebensart auflehnt und sich zum Islam bekennt. Es hat mich immer wieder erstaunt, dass es gerade Frauen sind, welche sich besonders vehement für den Islam einsetzen und fanatisieren lassen, obwohl gerade sie am meisten unter dieser Männerreligion zu leiden haben. Ich glaube es liegt daran, dass sie im Fanatismus und dem damit verbundenen Kreischen, Schreien, auf den Boden werfen usw. – ein Ventil für ihren emotionalen Frust haben. Die meisten muslimischen Frauen leiden an Depressionen, weil sie keine Lebensfreude erfahren oder zeigen dürfen. Oder nur gemäßigt in einem beschränkten, abgeschotteten Raum. Im Fanatismus können sie ihren Gefühlen jedoch auf legale Weise freien Lauf lassen. Und sie werden dabei von den Männern noch mit Wohlwollen betrachtet und gewürdigt. Die peinlichste Form der Selbsterniedrigung. Es sind arme und geknechtete Frauen, die für sich keine Möglichkeit und Chance sehen, diesem Teufelskreis zu entkommen. Versucht es eine, wird sie als vogelfrei erklärt und muss zur Rettung der Ehre getötet werden – der auch in Deutschland, von Muslimen praktizierte Ehrenmord.





Was kann man tun?



IDENTIFIZIEREN SIE SICH MIT DEN CHRISTLICHEN WERTEN EUROPAS!

VERTRETEN SIE NACHDRÜCKLICH DIE TRADITION VON

FREIHEIT, DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTEN!



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