Islam kurzgefasst

Folgen der undifferenzierten Zuwandereraufnahme


Inhaltsübersicht:


Allah und sein Prophet Mohammed

  • Allah ist keinesfalls der wahre, liebevolle, barmherzige, weise, allmächtige Gott, sondern offenbart sich selbst als hasserfüllter, zorniger, intoleranter, unbarmherziger, verdammungslüsterner, rachsüchtiger, grausamer, willkürlicher, listenreicher, Schrecken erregender und mordlüsterner Götze. Das sind zentrale Eigenschaften Satans, der sich a unter dem Alibi-Namen 'Allah' präsentiert. [mehr... und Videobeleg]

  • Mohammed sei lt. Koran als das Licht zur Welt gekommen, um alle Menschen recht zu leiten. Er habe die größte Macht auf Erden, sei der Erlöser und das größte, ideale und perfekte Vorbild für alle Menschen.

    Mohammed verlangt unbedingten Gehorsam, Treue und einen festen Glauben an ihn.

    Wer auch nur den geringsten Zweifel hegt, den verdammt Allah in die Hölle. Ebenso, wer sich gegen Mohammed empört, ihn beleidigt, Widerstand gegen ihn leistet oder sich gegen seine Angriffe und Raubzüge verteidigt.

  • Mohammeds a Lehren, Leben und Verhalten bezeugen, dass er weder ein wahrer Prophet Gottes noch angesichts seiner vielen Raub-, Vertreibungs-, Tötungs- und Sexual-Verbrechen ein ideales Vorbild ist. [a mehr...]

Koran

  • Mohammed behauptet, durch den angeblichen Erzengel Gabriel direkte Offenbarungen von Allah erhalten zu haben. Die Inhalte des a Koran seien daher unverfälschte Wahrheit. [mehr..]

  • a Vergleiche zwischen Koran, Bibel und Jesu Lehren ergeben in nahezu jedem Punkt unvereinbare Lehren. Dies weist auf Satan als Urheber des Koran-Lügenmachwerkes und auf Mohammed als seinen falschen Propheten deutlich hin. [mehr...]

  • Es darf keinerlei Veränderung im Koran vorgenommen werden. Jeder Muslim muss Allahs Koraninhalte als absolute Wahrheit ohne Zweifel annehmen und muß ihnen a strikt und blind zu gehorchen. Ständige Drohungen mit irdischen und ewigen Höllenstrafen erzwingen den absoluten Gehorsam. [a mehr...]

  • Die zahlreichen, sich inhaltlich widersprechenden früheren und späteren 'unveränderlichen Offenbarungen' (= Lügenkennzeichen) verteidigt Allah durch die a Lügenverschleierungsmethode der 'Abrogation' so, wie es dem jeweiligen Zweck am besten dient. [a mehr...]

Ideologie und Anspruch des Islam

Allah, Mohammed und Muslime behaupten:

  • Der von Allah (=Satan) stammende Islam sei die beste, herrlichste, reine, einzig wahre, höchste, wahrhaftige Religion, welche über alles und über jede andere Religion von Allah gesetzt sei.

    Der Islam soll den endgültigen Sieg über alles (Weltkalifat) herbeiführen.

  • Die islamische Glaubensverbreitung mit List, Mobbing, Terror und Waffengewalt (Jihad), die Praktiken der Muslime gegen Andersgläubige, speziell gegen Christen und Juden und die Vergleiche mit der christlichen Lehre bezeugen, dass der Islam eine a von Satan stammende, politisch-religiöse Weltherrschafts-Ideologie darstellt. [a mehr...]

Überheblich-stolzes Weltbild der Muslime

Die erwähnten (Irr)Lehren Allahs über die Vorzugsstellung des Koran, Islam und Mohammeds als Propheten erzeugen in Muslimen ein völlig unrealistisches, überheblich-stolzes Bild von ihrer Ideologie, der Welt, den Andersgläubigen und von sich selbst, während zugleich alle Andersgläubigen massivst abgewertet werden:

  • a Muslime seien die einzig wahren Gläubigen und die 'beste Gemeinschaft' (Sure 3:110), der sich alle anderen einzugliedern oder unterzuordnen haben, denn Allah habe den Muslimen die Oberherrschaft über alle Menschen gegeben. Sie sollen die Erde erben.

  • Allah sei nur für Muslime da; nur sie werden beim jüngsten Gericht errettet.

  • Nur als Muslim ('Gläubiger') solle man sterben. Wehe den Menschen, wenn ihnen die letzte Stunde naht und sie dann kein Muslim gewesen sind! Das Paradies sei nur für sie erreichbar und gemacht. Wer für den Islam gestorben ist, der werde als Fürst ins Paradies eingehen und mit einem Ehrenhochsitz belohnt.

  • Weil der Islam die beste Religion sei, sollen auch Juden und Christen (erforderlichenfalls durch Mobbing und Gewalt) zu Muslimen werden! Andernfalls seien sie zur Hölle verdammt.

  • Die Muslime seien das beste Volk auf Erden.

  • Als 'Stellvertreter und Werkzeuge Allahs' seien Muslime a allen 'Ungläubigen' moralisch weit überlegen. Dies erhöht das muslimische Selbstwertgefühl und Sendungsbewußtsein ins Irreale. [a mehr...]

  • Nur der Charakter der Muslime sei aufrichtig. Christen dagegen seien unaufrichtig, ungerecht, unrein, verlogen und herzenskrank.

Umgang mit Andersgläubigen (Ungläubigen, Kuffar)

Während Allah (Satan) die Muslime in jeder Hinsicht erhöht, offenbart er, dass Andersgläubige pauschal als 'Ungläubige' in jeder nur denkbaren Hinsicht zu hassen, zu erniedrigen, zu mobben, zu verfolgen, auszubeuten, zu versklaven, sexuell zu mißbrauchen oder zu töten sind, wenn sie keine Muslime werden wollen. Zu den besonders zu verachtenden 'Ungläubigen' zählen die Juden und Christen, auch wenn sie als 'Schriftbesitzer' (Bibel) nach ihrer Unterwerfung gegen Sondersteuern gewisse 'Schutzrechte' als 'Dhimmis' eingeräumt bekommen:

  • Allah, Mohammed und daher auch Muslime verabscheuen, verachten und hassen alle 'Ungläubigen' = Andersgläubigen. a Andersgläubige/Christen gelten als die abscheulichsten Wesen, als Untermenschen, die noch unter den Tieren stehen. [a mehr...]

  • Christen würden auf Satan und die Teufel hören. Sie seien dem Götzendienst verfallen und gelten als Ungläubige, Sektierer, Frevler, Übeltäter und Toren.

    Sie seien undankbar, unaufrichtig, ungerecht, unrein, verlogen und herzenskrank.

    Christen seien den Schweinen ähnlich und folgen wie die Mönche einer Wahnidee.

    Christen gelten als geistig blind und müssten daher von sehenden Muslimen geführt werden.

  • Alle Andersgläubigen werden von Allah in die ewige Hölle verdammt. Allah habe alle Christen verdammt. Beim jüngsten Gericht verlören sie ihre Seelen als Lohn für ihr anderslautenden Lehren. Mit Schrecken würden sie in die Hölle geführt, in der sie große Qual erleiden. Im Höllenfeuer werden sie brennen, die Hölle selbst ihre ewige künftige Wohnung sein.

  • Andersgläubige sollen von Muslimen völlig a anders als Muslime untereinander behandelt werden. [a = Dualität, höllische Doppelmoral; mehr...]

  • Muslime sagen, es könne keine Übereinstimmung des Islam mit dem satanischen Christentum geben. Dasselbe gilt aus christlicher Sicht, weil inhaltliche Vergleiche nahezu in allen Bereichen Satan als eigentlichen Urheber des Koran erkennen lassen.

  • Christen sollen als Untermenschen den Muslimen in der Welt tributpflichtig sein. Folglich betrachten viele muslimische Einwanderer die ihnen hier gewährten kostenlosen Hilfen wie Unterkunft, Sach- und Geldhilfe, Krankenkasse, (Sprach)Unterricht etc. als (vorweggenommene) 'Schutzsteuer' (Ghiziya), denn a (eroberte) 'Ungläubige' haben an Muslime 'Schutzsteuer' zu entrichten.

    Dankbarkeit für Hilfen durch Christen ist von eingewanderten/eingedrungenen Muslimen daher korangemäß nicht zu erwarten, weil sie solche Hilfen als 'selbstverständliche Tributpflicht der christlichen Untermenschen den 'wahren Gläubigen gegenüber' betrachten. [a mehr...]

  • Caritative Werke von Christen an Muslime gelten wegen der 'christl. Gottlosigkeit' vor Allah und den Muslimen nichts!

  • Christen müssen sich vor den Muslimen, ihren Herrenmenschen, demütigen. [mehr...]

  • Religion, Sitten, Kultur, Gebräuche und Gesetze des Einwanderungslandes oder auch die allg. a Menschenrechte sollen Muslime bewußt ignorieren oder übertreten, wenn sie den 'von Allah gegebenen Scharia-Gesetzen' nicht entsprechen. Das verärgert, provoziert und erzürnt - bewußt!- korangemäß die Bewohner des Einwanderungslandes und führt logischerweise auch zu erhöhter Kriminalität. [a mehr...]

  • Allah verbietet Muslimen, mit Andersgläubigen Freundschaft zu haben. Wer sich als Muslim(a) einen Christen oder gar Juden zum Freunde nimmt, werde mit dem Höllenfeuer bestraft.

  • Muslime dürfen sich a ins nicht-muslimische Einwanderungsland nicht integrieren - egal, welche Integrationsbemühungen der Einwanderungsstaat oder eine Kommue unternimmt. Daher ist auch bei vielen Muslimen die Bereitschaft, die Sprache des Einwanderungslandes zu erlernen, gering, zumal sie Allahs Versprechen glauben (müssen), dass sie das Land der 'Ungläubigen' innerhalb kurzer Zeit erobern oder erben werden. [a mehr...]

  • Als einzig 'Rechtgläubige', die von Allah über alles und zur Weltherrschaft berufen sind, haben sie als Auswanderer/Zuwanderer das Recht bzw. die Pflicht, alle Andersgläubigen zu erzürnen, z.B. indem sie caritative Gaben zurückweisen, sich als 'Höherwertige' in Essensschlangen oder an der Supermarktkasse vordrängeln, Sonderrechte und Sonderbehandlung verlangen, muslimische Männer sich nicht von Frauen verarzten lassen, muslim. Frauen sich nicht von männl. Ärzten behandeln lassen sollen. etc.

  • In der Nähe von Kirchen sollen Muslime bewußt Gegentempel (Moscheen) errichten, die das unreine, gottlose Christenbauwerk überragen sollen.

  • Da sich Muslime im andersgläubigen, nicht-muslimischen Einwanderungsland (= 'Haus des Krieges') de facto sofort im Jihad befinden, halten nicht wenige Muslime (Laden)Diebstahl, Raubüberfälle und a sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen von andersgläubigen Mädchen / Frauen für erlaubt. Sie haben daher auch kein Unrechtsbewußtsein oder Schuldgefühl wegen solcher Verbrechen. (Aber muslimische Mädchen sollen der Familienehre wegen bis zur Heirat unberührt bleiben...!) [a mehr...]

  • Entsprechend diesem a extrem negativen Bild von 'Ungläubigen' dürfen/sollen alle Andersgläubigen durch Muslime belogen, betrogen, erpresst, ausgebeutet, ausgeraubt, enteignet, unterdrückt, gedemütigt, vergewaltigt, versklavt, gefoltert, getötet/ermordet werden. [a mehr...]

Verbreitungsstrategie der Muslime (Jihad)

  • Der Islam teilt die Welt in nur 2 Arten von Ländern auf: Islamisch regierte Länder (= 'Haus des Friedens'), wo die Scharia gilt oder nicht-muslimisch regierte Länder (= 'Haus des Krieges'). [mehr...]

  • Jeder Muslim soll durch a 'Gesamteinsatz', z.B. durch eine 'Almosensteuer' (Zakat), durch verschiedenste wirtschaftliche Unterstützungsformen, Spenden oder sonstige Unterstützung oder durch persönlichen Kampfeinsatz gegen Andersgläubige verdeckt oder offen für die Islamausbreitung (= Jihad) kämpfen. [a mehr...]

  • Muslime sollen zwecks Glaubensausbreitung auswandern. Nicht-muslimische Länder werden demgemäß zunächst durch Immigration und Kinderreichtum unterwandert. Durch Familiennachzug vervielfacht sich die Anzahl der Muslime im Einwanderungsland am einfachsten und raschesten.

  • Sofern Muslime durch politisch gewollte 'Willkommenskultur' massenweise immigrieren können (wie seit Monaten in D und EU), kommen bevorzugt a (angeblich) minderjährige, unbegleitete, bzw. junge (evtl. kampferprobte, eroberungswillige) muslimische Erwachsene. Durch Familiennachzug vermehrt sich ihre Anzahl (und Kampfkraft) nochmals um ein Mehrfaches. [a mehr...]

  • Nach Allahs Koran und Mohammeds 'Vorbild' werden Muslimen von Kindheit an ein falsches Ehrgefühl (= Muslime sind die besten, überlegenen, zum Beherrschen bestimmte Menschen) und höllische Eigenschaften wie Neid, Aggressivität, Hass, Zorn, Grausamkeit, Mordlust und Rache anerzogen. Folglich sind vor allem muslimische Männer a erheblich aggressiver und gewaltbereiter als die Bewohner des Einwanderungslandes bzw. Christen. Diskussionen, Kompromisse und Nachgiebigkeit legen Muslime als Schwäche aus, die bis zum Äußersten ausgenutzt werden soll. [a mehr...]

  • In der neuen Umgebung sollen Muslime ihre Nachbarn erzürnen (z.B. mobben und terrorisieren durch Lärmen, Abfall, Fäkalien hinterlassen, Belästigen von Frauen, freche Forderungen, Drohungen, Streitereien, Schlägereien etc.), um die 'Ungläubigen' zu vertreiben. Dadurch verbreiten Muslime bewusst Angst, nötigen Einheimische zum Wegzug und können so u Spottpreisen Häuser erwerben und mit weiteren Muslimen bewohnen. So können sich relativ rasch muslimische Ghettos und letztlich No-Go-Areas und Parallelgesellschaften bilden.

  • Die a Eroberungsstrategie des Jihad orientiert sich traditionsgemäß in einem Ort/Stadt/Gebiet nach dem erreichten Bevölkerungsanteil und bereits erreichter Machtbasis. Zunächst erfolgt dies 'listenreich-friedlich'. Sobald der muslimische Bevölkerungsanteil ca. 5-10 % erreicht hat bzw. ihr Einfluss größer wird, sollen alle Muslime nach Mohammeds Vorbild b Angst und Schrecken verbreiten, um 'berechtigte' muslimische Forderungen 'friedlich' durchzusetzen. (Medienpräsentation erfolgt zwecks Täuschung aber als 'friedliebender, toleranter Islam') [amehr über Jihand..., b mehr... ]

  • a Andersgläubige/Christen dürfen/sollen zwecks Islamausbreitung erpresst, ausgebeutet, ausgeraubt, enteignet, unterdrückt, gemobbt, gedemütigt, vergewaltigt, versklavt, gefoltert, vertrieben oder getötet/ermordet werden. Daher steigt auch die Kriminalität überall deutlich und rapide, wo Muslime sich ausbreiten. [mehr...]

  • Durch Verbreitung von Koran-Exemplaren oder sonstige a 'Einladung zum Islam' (Da'wa) sollen Andersgläubige zum Islambeitritt aufgefordert werden. Wird diese direkte oder indirekte Aufforderung nicht angenommen, ist das ausreichender Grund für verdeckt-listigen-erpresserischen oder auch offen-gewaltsamen Jihad im Einwanderungsland. [a mehr...]

  • Es existieren a aktuelle, klare, differenzierte muslimische Jihad-Konzepte, wie die Islamausbreitung gewaltsam weltweit erfolgen soll. [a mehr...]

  • Europa soll nach einem a 7-stufigen Plan gezielt islamisiert werden. Die vorletzte Stufe ist schon weitgehend erreicht... [a mehr...]

Welche Absichten und Ziele verfolgt die Islamisierung Europas?

  • Verstärkte muslimische Immigration und Einfluss in Europa ist (mindestens) seit 1995 durch Kooperation zwischen Islam und westlichen NWO-Politikern, Hochfinanz, Wirtschaft und Militär vereinbart (z.B. durch Gründung der sog. Euromediterranen Union und den Nachfolgeinstitutionen) [mehr...]

  • Westliche NWO-hörige Politiker, (Kriegs-)Industrie, Banken etc. sind sowohl die Finanzierer, Ausbilder, Ausrüster, Waffenlieferanten und Kriegführenden (des 'arabischen Frühlings', der Bürgerkriegszustände im Irak und Syrien und auch bei der Entstehung/Ausbreitung des IS-Kalifats in diesen Ländern.) als auch die Grenzenöffner und sogar Transporteure für möglichst große muslimische Zuwanderer- und Invasionsströme. [mehr...]

  • Westliche, moralische Mißstände und Fehlentwicklungen bereiten den Boden für eine 'moralisch-überlegene', sittenstrenge Scharia gerade im Westen vor. [mehr...]

  • Wo sich Muslime ausbreiten, a entfalten sich juden- und christenfeindliche Praktiken und Mobbing gegen Einheimische. Kriminelle Handlungen - vor allem Raub, Erpressung und Vergewaltigungen - nehmen deutlich zu. [a Video Videos...]

  • a Blind-naives 'Gutmenschentum' unter Politikern, Gerichten, Polizei, Verwaltungen oder auch am Asylwesen profitierende Einrichtungen/Verbände unterstützen nahezu alle muslimischen 'Minderheitsrechts'-Forderungen, ermöglichen getarnte Scharia-Ausbreitung - und diffamieren, benachteiligen, entrechten und grenzen Einheimische bewußt aus. [a mehr...]

  • Aufgrund von Massenzuwanderung, Familiennachzug und 'politisch-korrekte' Behördennachgiebigkeit entstehen rasch a islamische Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in Städten und Dörfern mit Islamsammelunterkünften. Dort herrscht rasch die Scharia und muslimische Clans bilden sich. [a mehr...]

  • Die a Justiz wird von islamischen Clans/Verbänden bedroht und zu milden Urteilen erpresst. [a mehr...]

  • Die invasionäre Islamisierung Europas wird gezielt und bewußt nach dem a "Projekt" - einer 12-Punkte-Strategie (vom 1. Dezember 1982) - durchgeführt, um “ein islamisches Weltkalifat” zu errichten. [a mehr...]

  • Westliche, europ. Politiker fast aller Parteien fördern bewußt die muslim. Masseninvasion, um christl. Religion, europäische Kultur, Zivilisation und Volkszusammenhalt durch Angst, Unfrieden, Unruhen, generalisiert-undifferenzierten Fremdenhass, Bürgerkriege und größtmögliches Chaos zu zerstören. Es gibt nachprüfbare NWO-Aussagen, dass der Hauptzweck der Masseneinwanderung der Abriss der alten Ordnung in einem Meer von Multikulturalismus und Völkerauflösung/vermischung ohne Grenzen ist. [mehr...]

Was erwartet Einheimische bzw. Christen bei offenem, kriegerischem Jihad / Scharia?

Wo Muslime die islamischen Gesetze (Scharia) nicht mit den o.g. 'friedlichen' Mitteln durchsetzen können, oder wo sie bereits einen ausreichend großen Bevölkerungsanteil erreicht haben, kann jederzeit der offene, bewaffnet-kriegerische Jihad ausgerufen und von Einzeltätern oder Gruppen ausgeführt werden, vor allem, wenn Einheimische begründet-hartnäckigen, starken moralischen oder bewaffneten Widerstand leisten oder Rückführungen/Ausweisungen von Muslimen in großem Maße versuchen. Dann können plötzlich (für Politiker 'unvorhersehbar') bürgerkriegsähnliche und chaotische Zustände eintreten.

Sobald Muslime durch Terroraktionen oder Waffengewalt in einem nicht-muslimischen Land (= 'Haus des Krieges') einen Ort oder Gebiet/Land erobern, dürfen/können/sollen sie

  • hart und unbarmherzig-brutal vorgehen: "Streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen (Sure 9:74); ... kämpft wider die Ungläubigen, ... laßt sie die Härte in euch verspüren". (9:124)

  • die eroberten Menschen, Gebäude, Gegenstände, Grundstücke, Tiere etc. als 'Kriegsbeute' zu 80% behalten, 20% sind an die islamische Führung abzuliefern. [mehr...]

  • foltern, um z.B. um gewünschte Informationen zu erhalten oder ihre Eroberungsziele zu erreichen [mehr...

  • nicht konversionsbereite Männer unverzüglich durchs Schwert, Kreuzigung oder andere Arten töten [mehr...]

  • andersgläubige Mädchen / Frauen entführen, vergewaltigen, zur Prostitution zwingen und zwangsverheiraten. [mehr...]

  • andersgläubige Mädchen und Frauen als Sexsklavinnen oder Nebenfrauen für Sex und Arbeitsdienste halten [mehr...]

  • andersgläubige Frauen und Kinder versklaven und als Sklaven verkaufen/kaufen [mehr...]

  • so lange mit dem 'heiligen Krieg' fortfahren, bis sie Deutschland, Europa bzw. alle Länder der Erde erobert haben und überall das Scharia-Kalifat errichtet haben. Erst dann wird der Islam zu 'Haus des Friedens', wenn sich alle den Scharia-Gesetzen unterworfen haben. (mehr...)

  • Wo Muslime die Macht erschlichen oder gewaltsam erzwungen haben, müssen Christen und Juden entweder zum Koran übertreten oder 'Schutzsteuer (Ghyziya)' bezahlen. Sie werden a diskriminiert, gemobbt, gedemütigt, finanziell ausgebeutet, müssen sich total anpassen (Dhimmitude), dürfen keinerlei Kritik an Allah, Mohammed oder der Scharia üben. [a mehr...]

  • Wer als Christ die erpresste 'Schutzsteuer' nicht bezahlt, wird vertrieben oder getötet. [mehr...]

  • Alle Eroberten müssen sich der Scharia unterordnen. a Wer vom Islam abtrünnig wird (z.B. durch Übertritt zum Christentum) bzw. als Muslim nicht alle Scharia-Gesetze strikte einhält, darf/soll ebenfalls als 'Ungläubiger' enteignet und getötet werden. [mehr...]

Islam-Invasion wird verharmlost, als positiv hingestellt und die immensen Kosten verschleiert

  • a Muslimische Verbände, von ihnen wirtschaftlich gekaufte oder erpresste westliche Politiker und die 'politisch korrekt'-gleichgeschalteten Lügenmedien desinformieren und täuschen nicht nur über das intolerante, rassistische und gewalttätige Wesen des Islam, sondern präsentieren den Islam sogar noch als 'friedfertige, tolerante' Religion. [mehr...]

  • Die immensen sofortigen a Aufwands- und späteren Folgekosten der muslimischen Invasion, die umfangreichen zusätzlichen (unwirksamen) Integrationsaufwendungen und oft lebenslange finanzielle Unterstützung werden verschwiegen oder sie werden bagatellisiert, um das Volk ruhig zu halten. [a mehr...]

  • Gezielt werden durch Islamverbände und 'unsere' Politiker alle Aufklärer, die diese höllischen Lehren und Eroberungspraktiken durchschauen und aufzeigen, als 'islamophob', pauschal als 'fremdenfeindlich', 'rechtsradikal', 'rassistisch' oder als 'Neonazis' verunglimpft und durch entsprechende Gesetze sogar kriminalisiert und bestraft. Speziell bei den Deutschen wird ständig an Schuldgefühle, Toleranz und 'Wiedergutmachungspflicht gegenüber der ganzen Welt' appelliert. So soll jedes religiös-christliche, heimatverbundene, volksverbundene und nationale Bewußtsein und jeder Widerstand gegen die Selbstaufgabe bzw. Selbstabschaffung des Volkes im Keim erstickt werden. [http://eussner.blogspot.de/2013/05/bat-yeor-europa-und-das-kommende.html]

Diffamierung, Benachteiligung der einheimischen Bevölkerung - Ignorierung von Rassismus und Kriminalitätszunahme durch Muslime

  • Wirkliche Diskriminierung, Diffamierung und Rassismus erleben inzwischen Einheimische und Christen gerade durch Muslime! Aber auch andersgläubige Immigranten/Flüchtlinge werden unübersehbar in nahezu jeder Hinsicht in D zugunsten der Muslime benachteiligt. Im Gegensatz zu obdachlosen, (alters)verarmten, arbeitslosen Einheimischen erhalten Muslime z.B. bevorzugt und auf Kosten der Steuerzahler Unterkunft, Heizung, Strom, Krankenversicherung, TV-Zugang, Handy, Taschengeld, Sachleistungen, von deren Umfang dt. Obdachlose, Hartz-IV / Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose oder geringverdienende Selbständige nur träumen können. [mehr...]

  • Für hunderttausende 'Asylanten/Flüchtlinge' werden in Rekordzeit und entgegen den sonstigen Bauvorschriften Unterkünfte in öffentlichen Einrichtungen, Hotels, Ferienanlagen oder leerstehenden (Industrie)Gebäuden oder Wohnungen notfalls mit Zwangsmaßnahmen geschaffen - aber für ca. 380.000 deutsche Obdachlose ist weder Mitgefühl, Unterkunft noch Geld vorhanden! [mehr...; mehr...]

  • Wenn Muslime ('Südländer') Straftaten verüben (z.B. Diebstahl, Raub, Erpressung, Körperverletzungen, sex. Belästigung, Vergewaltigung, Tötungsdelikte, Ehrenmorde oder Morde), bekommen sie meist 'Migrantenbonus', d.h. es werden alle möglichen 'kulturbedingten' Milderungsgründe berücksichtigt, und meist nur minimale Strafen verhängt. Einheimische erfahren solche Nachsicht kaum jemals. [mehr...]

  • 'Unsere' Kuschel-Justiz a bevorzugt kaum übersehbar 'Flüchtlinge' in vielerlei Hinsicht im Vergleich zu Einheimischen. [a mehr...]

  • Muslime erhalten Justiz-Sonderrechte. Wenn z.B. Einheimische ein 'politisch unkorrektes' Wort Muslimen gegenüber verwenden, werden deren Strafanzeigen wegen 'Rassismusvergehen' oder 'Volksverhetzung' meist verfolgt. Wenn aber Muslime einheimische 'Ungläubige' auf übelste Weise verunglimpfen, beleidigen, rassistische Äußerungen übelster Art von sich geben, sie bespucken, tätlich angreifen und körperlich schädigen oder auch Mobiliär aus Unterkünften stehlen oder alles demolieren, dann erfolgen selten angemessene Konsequenzen. Polizei und Medien dürfen darüber nicht berichten. Strafanzeigen werden i.d.R. nicht angenommen oder gar strafrechtlich verfolgt. Dies ermuntert Muslime geradezu zur Fortsetzung und Verstärkung von gesetzes- und menschenrechtswidrigem Verhalten. [mehr...]

  • Falschangaben von 'Flüchtlingen' über das Herkunftsland, (Jugend)Alter oder Vermögen im Ursprungsland etc. werden kaum je erforscht, erkannt oder gar geahndet, z.B. mit Ausweisung.

  • Berechtigte Beschwerden von belästigten, zugemüllten, gemobbten, bestohlenen, beraubten Einheimischen oder vergewaltigten Mädchen/Frauen werden von Behörden meist ignoriert oder bagatellisiert und von Polizei und Medien verschwiegen, um 'keine flüchtlingsfeindliche Stimmung' aufkommen zu lassen. [mehr...]

  • Abschiebungen von kriminellen und terroristischen (muslimischen) Ausländern oder von abgelehnten Asylanten erfolgt nur in wenigen Fällen, auch wenn das Gegenteil verlautbart wird. [mehr...]

Kurzum: Offensichtlich soll bewußt und zielgerichtet Unmut, Ablehnung, Groll, Zorn, Hass und letzlich Gewalttätigkeit von beiden Seiten aufeinanderprallen, um zunächst durch Terror, Bürgerkrieg, Chaos eine Machtausweitung des Islam und letztlich ein muslimisches Weltkalifat bzw. eine neue Weltordnung des Antichristen zu bilden. [www.derprophet.info/inhalt/europa-und-das-kommende-kalifat/]

Die Islamisierung und die Unterwanderung von Frankreich, Deutschland, Schweden, Dänemark und England durch Muslime ist schon jetzt (2015) so weit fortgeschritten, dass durch Imame und muslimische Verbände jederzeit ortweise und gebiets- und landesübergreifend der offene, durch Terrorakte und mit Waffen ausgeführte Jihad ausgerufen werden kann. [mehr...]

Jeder faule Kompromiss, jede Nachgiebigkeit seitens Kommunen, Politikern, Polizei, Militär oder der zivilen 'Andersgläubigen' gegenüber Scharia-Forderungen wird von Muslimen als Zeichen der Schwäche eingestuft und als Bestätigung und Bekräftigung der muslimischen Eroberungstaktik und Rechtgläubigkeit eingeordnet. Es ermuntert sie nur, verstärkt und offen den Weg der Eroberung Deutschlands, Europas und letzlich der ganzen Welt fortzusetzen.

Angemessene, ausreichend umfassende Aufklärung, (Grenz)Abschottung gegen diese muslimische Invasion in (fast) jede Ortschaft ist dringendst erforderlich und Notwehr ist auch nach christlichen Maßstäben berechtigt! Wenn Politiker, Polizei und örtliche Behörden die berechtigten Interessen der Einheimischen nicht mehr vertreten können/wollen/dürfen, werden die Bürger die nötigsten Schutz- und Abwehrmaßnahmen notgedrungen selbst organisieren müssen. Sie sollten nur noch solche (Lokal)Politiker und Parteien wählen, die ihre eidliche Verpflichtung zum Wohl des dt. Volkes und der Christen tatsächlich einhalten und nicht ständig brechen!


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