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Vergleiche Islam - Christentum

Dualismus (Doppelmoral) im Islam

Zweigleisigkeit in Rechten und Pflichten bei Muslimen untereinander und gegen Andersgläubige

Quelle: Political Islam 3 August 2010
Bill Warner, Center for the Study of Political Islam
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copyright (c) CBSX, LLC
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Kommentarhinzufügungen durch Bearbeiter


Inhaltsübersicht:


    Vergleichende Darstellung aus der Sicht des Islam und von Neuoffenbarungen Jesu

    Voranmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen Allahs an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.
    Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed aber genau mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede bei nahezu jedem Thema als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.
    Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann der Leser anhand der Vergleichstexte aus verschiedenen Quellen selbst entscheiden.

    Islam-Pedia

    Islam. Darstellungen: Vom Koran oder der Sunna werden leider meist nur jene Verse erwähnt, die den 'friedlichen, toleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Mekka) hervorheben. Jene Aspekte, die den 'kriegerischen, intoleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Medina), der bei gegensätzlichen Aussagen Allahs maßgebend ist, bleiben meist unerwähnt. 'Islam-Pedia' präsentiert daher islamische Lehren und Praktiken in ziemlich einseitiger, meist geschönter, subjektiver, missionsorientierter Form. Objektive oder gar kritische Aspekte bzw. Themen fehlen weitgehend. -
    Prophetia-Wiki

    Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg: Artikel, die in relativ kurzer Form das jeweilige Thema zusammenfassen. Da die Darstellung in Wiki-typischer Form erfolgt, sind Vergleiche mit Texten aus Islam-Pedia (ebenfalls Wiki-Darstellung) besonders leicht und übersichtlich möglich.
    Neuoffenbarungen

    Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer: Texte in FAQ-Form (kurzer Frage-Antwort) oder ausführlicher; Links zu den Originaltexten
    'Der Prophet'

    Islam umfassend, objektiv und wo nötig, kritisch beleuchtet und aus nicht-islamischer, christlicher Sicht dargestellt. Bezüge zum Koran und zu Mohammeds Leben, Lehren und Handeln zeigen auf, welche Ziele mit der aktuellen Masseneinwanderung von Muslimen in Europa verfolgt werden und welche Absichten 'unsere' Politiker damit verfolgen.
    Islamische Doppelmoral gemäß Islam-Pedia
    Islam. Darstellungen
    Islamische Doppelmoral gemäß Prophetia-Wiki
    Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg
    Islamische Doppelmoral gemäß Neuoffenbarungen
    Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer
    Islamische Doppelmoral gemäß 'Der Prophet'
    Islam kritisch aus christl. Sicht

    Grundlegendes zum islamischen Dualismus

    Ethische Dualität (Zweigleisigkeit, Doppelbödigkeit) meint, daß der Islam zu vielen Themen zwei sich diametral widersprechende Ansichten, Standpunkte und Forderungen problemlos unter einen Hut bringt.

    Der Koran ist religiös und politisch. Der „richtige Mohammed“ ist Prediger und jihadist. Der Islam bedient sich dieser Dualität auf pragmatische Art und Weise je nach situationsbedingter Notwendigkeit. Wohlmeinende westliche „Dialogpartner“ und islamische Apologeten stellen den Moralapostel Mohammed in den Vordergrund. Die Taliban und die Muslim Brotherhood (muslimische Bruderschaft) berufen sich auf den Kriegsstrategen Mohammed.
    Am deutlichsten erkennbar wird dieser islamische Dualismus bzw. moralische Doppelbödigkeit im verschiedenen Umgang mit Muslimen und Nicht-Muslimen, den sog. 'Kafir' = Ungläubige, Andersgläubige) und vor allem im 'Dschihad' ('Hl. Krieg'). Die Ausführungen dazu finden sich in der Scharia.
    Die Scharia sieht zwei völlig unterschiedliche Gesetzesversionen vor – eine für Muslime und eine für Kafire. Die Kafire werden nicht als gleichberechtigt behandelt, sondern als minderwertig. (Dhimmitum)

    Der Islam hat daher grundsätzlich zwei Sichtweisen bzw. Verhaltensweisen in beinahe jeder Angelegenheit, die den Kafir betrifft. Hier ein Beispiel aus dem Koran:

    Koran 73:10 Und ertrage in Geduld alles, was sie reden; und halte dich von ihnen in angenehmer Weise zurück.

    Folgender, später offenbarte Koranvers macht jedoch aus Toleranz härteste, folgenreichste Intoleranz: Koran 8:12 Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"

    Kommentar: die Offenbarungen Jehovas bzw. Jesu lauten im Zusammenhang mit Nächstenliebe und Feindesliebe ganz anders! Der Dualismus ist im Grund eine gelebte Form der Lüge, Täuschung und Irreführung.

    Abrogation - die höllische Methode, Widersprüche und Lügen aufzuheben

    Der Koran steckt voller Widersprüche wie in diesen eben zitierten Versen. So hat Allah eine Methode ersonnen, um solche Widersprüche zu lösen, nämlich die Abrogation. (= Lüge zur Wahrheit umbiegen)
    Abrogation bedeutet, dass der später offenbarte Vers eine stärkere Bedeutung und damit eine aktuellere Wertigkeit hat als der frühere Vers. Trotzdem gelten beide Verse immer noch als wahr, weil der Koran als das exakte und genaue Wort Allahs betrachtet wird - auch wenn sich die Inhalte total widersprechen.
    In den beiden oben zitierten Versen ist der erste Vers zeitlich früher als der zweite und daher nach Allahs Erklärung schwächer, d.h. momentan nicht mehr wichtig, gültig oder handlungsweisend. Daher gilt letztlich bei noch so gegensätzlichen Aussagen immer der spätere Vers.
    Ist es jedoch den Umständen oder Zielen gemäß günstiger, den früheren Vers zu zitieren, dann greift man wieder auf den früheren Vers zurück und erklärt ihn für maßgeblich.
    Abrogation als Rechtfertigung für Widersprüche oder Lügen funktioniert immer auf diese Weise. Der frühere, schwache 'gute oder friedliche' Vers wird abrogiert (abgelöst, ersetzt) von dem späteren, stärkeren 'schlechten' Vers.

    Kommentar: Die Abrogation ist eine raffinierte Methode Satans, aus Lüge eine zweckbedingte, den Muslimen dienende 'Wahrheit' zu machen.

    Diese pure satanische Dialektik zeigt sich immer wieder in Allahs Offenbarungen im Koran und wirft die Frage auf, ob Allah, der sich als obersten Lügner und Ränkeschmieder anpreist, nicht in Wirklichkeit Satan ist.

    Die jeweilige Machtposition beeinflusst Allahs Anordnungen

    Es gibt einen scheinbar historischen Hintergrund für widersprüchliche Verse im Koran.
    Mohammeds Karriere hatte zwei charakteristische Phasen bzw. Machtpositionen – eine frühe und eine späte. In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger, der länger in der Position des Unterlegenen war. Später in Medina wurde er zum Politiker und Kriegsherrn, und er wurde sehr mächtig, kam also in die Position des Überlegenen.

    Jene Koranverse, die von Allah in der islamischen Unterlegenheitsphase gegeben wurden, als der Islam schwach war, berücksichtigen diese Umstände. Sie sind daher Andersgläubigen gegenüber noch relativ tolerant, erlauben den Muslimen Anpassung und raten dazu, mit Lüge, List und Täuschung Allahs und die eigenen Ziele zu verfolgen.
    Als Mohammed zum Politiker und Kriegsführer in seiner Zeit in Medina wurde, ändern sich auch die Koraninhalte in vielfacher Hinsicht. Allahs Anleitungen zum Umgang mit Andersgläubigen wurden umso widersprüchlicher, von früheren Offenbarungen abweichender, brutaler und härter, je mehr auch Mohammeds militärische und politische Macht durch Razzien und Kriege gegen die Andersdenkenden/Andersgläubigen zunahm.

    Hand nach rechts Allahs oft widersprüchliche Offenbarungen im Koran sind daher am ehesten verständlich und nachvollziehbar, wenn man sie als strategische Verhaltensanweisungen je nach Rollenposition einstuft: sie leiten den Muslim für den Lebensabschnitt in der Unterlegenenposition ebenso wie für die Abwehr- oder Eroberungsphase. Vor allem aber leiten sie an für die Rolle des Überlegenen, des Herrschers und für jene Gebiete, wo die Scharia herrscht.

    Daher präsentiert sich sowohl Allah, als auch Mohammed und folgerichtig auch jeder gehorsame Muslim jeweils entsprechend seiner (Ohn)Machtposition und handelt demgemäß sehr unterschiedlich.

    Kommentar: Für Nicht-Muslime erscheint die krasse Widersprüchlichkeit und Wechselhaftigkeit im Rollenverhalten gegenüber Gleichgläubigen und Andersgläubigen wie eine schizoide oder soziopathische Persönlichkeitsspaltung. Erst wenn man begreift, dass Allah für Muslime untereinander weitgehend andere Verhaltensregeln erlassen hat als Andersgläubigen gegenüber, und dass Mohammed ebenso wie jeder Muslim strikt und penibel zu befolgen hat, was Allah befohlen hat, wird ein so schizoid-soziopathische wirkendes Denken, Fühlen und Verhalten Mohammeds und der Muslime verständlich und nachvollziehbar.

    Die 'göttlichen Rechtleitungen' Mohammeds und der Muslime den 'Ungläubigen' gegenüber entsprechen exakt und bis ins Detail den Zielen und Strategieanweisungen Satans! Daher ist es nur logisch, dass sie auch den Offenbarungen durch Jehova bzw. Jesus Christus in nahezu jedem Punkt krass widersprechen.

    Man kann eben nicht Gott und Satan, d.h. geistig völlig verschiedenen Herren, gleichzeitig und gleichermaßen dienen.

    Wann und wozu benutzen Muslime die frühen, wann die späteren Koranverse?

    Dem früheren, religiösen, scheinbar oder auch tatsächlich friedlichen Koran aus Mohammeds Zeit in Mekka wird vom späteren, politischen, zum Kampf aufrufenden Dschihad-Koran aus der Zeit in Medina widersprochen. Aber früher Offenbartes gilt selbst bei gegenteiligem Inhalt lt. Allah immer noch als wahr und kann benutzt werden, wann und wie es für die jeweiligen muslimischen Umstände günstig erscheint.

    Hand nach rechts Die frühen Koranverse, die aus der Zeit Mohammeds in Mekka stammen, sind in der Regel diejenigen, die man von Muslems oder Unterstützern des Islams als Rechtfertigung offensichtlicher Widersprüche im Koran und zur Beglaubigung des 'friedlichen Islam' zu hören bekommt - auch wenn die späteren und daher maßgeblichen Offenbarungen Allahs zum stetigen Kampf gegen die Andersgläubigen auffordern und auch so bis in die Gegenwart umgesetzt werden (s. IS-Höllenterror...)

    Da Mohammeds Taten incl. Mordaufträgen für jeden Muslim das 'rechte und perfekte' Verhaltensmuster sind, prägen seine Taten und sein 'Vorbild' die islamische, dualistisch-doppelgleisige Ethik der Muslime bis heute.

    Das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe existiert im Islam nicht

    Der Islam kennt keine goldene Regel der Nächstenliebe oder gar Feindesliebe. Alleine schon die Existenz des Wortes „Kafir“ in einem Text Allahs (im Koran) beweist, dass es keine goldene Regel gibt, denn niemand will so behandelt werden wie die 'Ungläubigen/Falschgläubigen' von Mohammed behandelt wurden und bis heute von Muslimen behandelt werden. Millionen andersgläubige 'Kafire' wurden bis in die Gegenwart belogen, betrogen, erpresst, beraubt, verspottet und verhöhnt, versklavt, vergewaltigt, gequält und ermordet.

    Nur für Muslime gilt Mohammed Satz: [Bukhari 9,85,83] „Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen.“

    Der Islam hat keine einheitliche Ethik für Menschlichkeit bei Muslimen und Nicht-Muslimen, stattdessen hat er eine doppelbödige, diffamierende, dualistische Ethik.

    Hand nach rechts Es gibt zwei Sorten von Regeln: ein Muslim ist ein Bruder eines anderen Muslims. Ein Muslim kann einen Kafir wie einen Bruder oder wie einen schlimmen Feind behandeln.

    Wahrheit und Schwur bei Muslimen

    Auch in Bezug auf die Wahrheit und auf Eide, Schwüre und Verträge ist mit dieser Zweigleisigkeit bzw. Doppelbödigkeit bei Muslimen Andersgläubigen gegenüber zu rechnen.
    Im Islam ist etwas, das nicht wahr ist, nicht immer eine Lüge. Der Begriff 'Wahrheit' wird bei Allah, Mohammed und Muslimen so zurechtgebogen, dass letztlich das herauskommt, was gerade am nützlichsten oder einträglichsten ist.
    [Bukhari 3,49,857] Mohammed: „Ein Mann der den Menschen Frieden bringt, indem er schöne Worte erfindet oder indem er nette Dinge sagt, die vielleicht nicht wahr sind, lügt dennoch nicht.“

    Der Schwur eines Muslim ist dehnbar bzw. überholt und unwirksam, wenn andere Umstände die Einhaltung unbequem machen. Wieviel und wie lange ein Schwur gültig ist, zeigt folgender Ausspruch Mohammeds: [Bukhari 8,78,618] Abu Bakr hielt seine Schwüre treu ein, bis Allah Mohammed als Buße offenbarte, diese brechen zu dürfen. Hinterher sagte er, “Wenn ich etwas gelobe, und entdecke später ein vorteilhafteres Gelöbnis, dann werde ich das bessere nehmen, und meine früheren Versprechen wieder gutmachen.“

    Kommentar: Selbst wenn Muslime sich untereinander nicht belügen und Schwüre einhalten, so kann sich kein Andersgläubiger auf eine Aussage, Zusage oder auch einen Schwur/Eid eines Muslim wirklich verbindlich verlassen. Das dient nicht gerade dem Aufbau von Vertrauen oder gewährleistet Zuverlässigkeit. Denn auch hier gilt wieder die Doppelmoral Allahs, Mohammeds und der Muslime bis heute.

    Auch in diesem für das Miteinander so wichtigen Aspekt unterscheidet sich Allahs Lehre grundlegend von Jehovas und Jesu Offenbarungen über Wahrheit und Schwüre. (s. jl.him1.024,01-07)
    Jesus offenbarte: "Wenn ein Eid euch ein sicheres Zeichen ist, kann es nicht ebensogut das bloße a »Ja« oder »Nein« sein? - So ihr belegt den falschen Eid mit Strafe, desgleichen könnt ihr ja auch das »Ja« und »Nein«! (a Matthäus.05,37; Jakobus.05,12; 2. Korinther.01,17)
    05] Ich rate euch, so jemand in seiner Aussage gelogen hat, entweder bejahend oder verneinend, dessen Name werde öffentlich vor allem Volke so lange infam (ehrlos) erklärt, bis er in aller Demut in sich gegangen sein wird und öffentlich bekennt seiner Lüge Schuld, was dann die erste Wahrheit sein wird auf seiner Zunge.
    06] Dazu könnt und sollt ihr ihm auch nach Umstand der Sache entweder ein Drittel oder die Hälfte, auch wohl sein ganzes Hab und Gut als rechtliche Sühnung der durch einen solchen Lügner aus Eigennutz gemißhandelten Wahrheit abnehmen. Denn er soll nicht haben ein eigen Brot, noch Dach und Fach, da er die Wahrheit verabscheut hat!
    07] Und ihr könnt versichert sein, daß euch da selbst der (schlimmste) Bösewicht nicht anlügen wird. Eher wird er ganz schweigen, gleich den Geistern der Hölle, die da Meinen Namen nicht aussprechen können."

    Allah fordert zu Lüge, Hinterlist und Betrug an Andersgläubigen auf

    Mohammed sagte den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire belügen, wenn es den Islam voran bringen würde.
    [Bukhari 5,59,369] Moahmmed fragte, „Wer wird Kaab töten, den Feind Allahs und Mohammeds?“
    Bin Maslama erhob sich und antwortete, „Oh Mohammed! Würde es dich erfreuen, wenn ich ihn töten würde?“
    Mohammed antwortete, „Ja.“
    Bin Maslama sagte darauf, „Gib mir die Erlaubnis, ihn mit Lügen zu betrügen, so dass mein Vorhaben gelingen wird.“
    Mohammed antwortete, „Du darfst falsch mit ihm sprechen.“

    [Bukhari 4,52,268] Mohammed sagte, „Dschihad ist Hinterlist.“

    Der Islam kennt ein Wort für die Hinterlist, die den Islam voranbringen soll: taqiyya. Taqiyya ist ein 'heiliger' Betrug gegenüber Andersgläubigen. Aber ein Muslim darf einen anderen Muslim niemals belügen.

    Man sollte niemals lügen, es sei denn es gibt keinen anderen Weg um die Aufgabe zu erfüllen. Al Tabarani sagte in Al Awsat, „Lügen sind Sünden, außer wenn sie zum Wohle eine Muslims gesprochen werden, oder um ihm aus einer schwierigen Lage herauszuhelfen.“

    Kommentar: Eine solche Doppelmoral - ständig zu Gunsten der Muslime und zu Lasten der Andersgläubigen - kennt Jehova bzw. Jesus in seinen Offenbarungen nicht. Lüge, Hinterlist und Betrug sind und bleiben Kennzeichen Satans und seiner Anhänger. (s. Lügen - Ziele und Strategien Satans)
    Auch dieser doppelbödige, doppelzüngige Umgang mit der Wahrheit ist ein Hinweis, wer hinter Allah tatsächlich verborgen ist.

    Dualismismus bei Mord und Selbstmord

    Allahs dualistisches, doppelmoraliges Prinzip zeigt sich auch in seinen Offenbarungen zu Mord und Selbstmord.

    Das » Tötungsverbot wird zwar auch im Koran gefordert: Sure 4, Vers 29; Sure 4, Vers 92; Sure 4, Vers 93; Sure 5, Vers 27 bis Vers 33; Sure 6, Vers 151; Sure 17, Vers 33; Sure 25, Vers 68.

    Auch Selbstmord ist im Islam verboten. Beides wird von Allah mit Höllenaufenthalt bestraft.

    Es gibt allerdings eine Reihe von Ausnahmen, in denen Muslime töten dürfen bzw. lt. Scharia töten müssen.
    Sofern Tötung, Mord und Selbstmord zur Tötung Andersgläubiger, z.B. im Jihad geschieht, ist das nach Allahs Geboten äußerst verdienstlich und wird mit höchsten Paradiesesebenen auch noch belohnt. Für jene Muslime, die im Jihad getötet werden bzw. als Selbstmordattentäter "für Allahs Sache sterben" ist vorgesehen

    Muslime dürfen keine andersgläubigen Freunde haben

    Allah und Mohammed regulieren auch die Kontakte der Muslime im Sinne des Dualismus: Freundschaft darf ein Muslim nur mit anderen Muslimen haben, keinesfalls mit Andersgläubigen (Kafir).
    Von Andersgläubigen soll auch keine Hilfe oder Schutz erbeten werden. Das belegen 12 Verse im Koran, z.B.

    Koran 4:144 O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Allah offenkundige Beweise gegen euch selbst geben?

    Koran 3:28 Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr.

    Kommentar: Auch zu diesem Bereich lauten die Offenbarungen Jehovas bzw. Jesu im Zusammenhang mit Nächstenliebe und Feindesliebe ganz anders!

    Allah erlaubt bzw. befiehlt Versklavung Andersgläubiger

    Allah und Mohammed schreiben vor, dass ein Kafir versklavt werden darf, aber es ist verboten, einen Muslim zu versklaven.

    Wenn ein Sklave zum Islam konvertiert, dann ist es eine gute Tat, ihn zu befreien, aber es ist keine gute Tat, einen Kafirsklaven zu befreien.

    [Bukhari 3,46,693] Moahmmed sagte, „Wenn ein Mann einen muslimischen Sklaven befreit, dann wird Allah ihn vor dem Höllenfeuer erretten in der selben Weise wie er den Sklaven errettet hat.“ Bin Marjana sagte das, nachdem er die Prophezeiungen an Ali gerichtet hatte, dieser Mann hatte einen Sklaven befreit, für den ihm von Abdullah eintausend Dinare geboten worden waren.

    Kommentar: Hand nach rechts Auch zu diesem Bereich lauten die Offenbarungen Jehovas bzw. Jesu im Zusammenhang mit Nächstenliebe und Feindesliebe ganz anders!
    Ebenso widersprechen Jesu Offenbarungen zum Sklaventum klar den Offenbarungen Allahs über die Sklaverei!

    Mehr zum Thema:

    Unterschiedliche Beurteilung der Vergewaltigung von andersgläubigen und muslimischen Frauen

    Die dualistische Logik des islamischen Dogmas zeigt sich auch beim Thema der Vergewaltigung. Während die (erzwungene) sexuelle Konsumation von Sklavinnen oder gefangenen ungläubigen Frauen im Islam weder als Unzucht noch als Vergewaltigung klassifiziert wird, sondern zum selbstverständlichen und rechtmäßigen Verhaltensrepertoire jedes Muslims gehört, ist die Vergewaltigung von muslimischen Frauen selbstredend verboten.

    Allah gibt im Koran keine spezifischen Vorgaben, wie Vergewaltigung von muslimischen Frauen zu richten und zu bestrafen ist. Auch die ahadith geben zu diesem Vergehen keine Anweisungen. Vergewaltigung ist trotzdem ein Straftatbestand und besteht einerseits aus unerlaubtem Geschlechtsverkehr (zina) und andererseits aus strafrelevanter Gewaltanwendung. So zieht das Vergehen der Vergewaltigung gemäß iranischem Strafrecht die Todesstrafe des Täters nach sich. Art. 82. d

    Das Problem bei einer Vergewaltigung ist nicht das fehlende Strafmaß, sondern deren (kaum möglichen) Nachweis durch vier unbescholtene männliche Zeugen, wie bei jedem Fall von Unzucht.

    Quelle mit ausführlicherem Bericht: Vergewaltigung von (muslimischen) Frauen

    Heilige Liebe und heiliger Hass

    Allah, Mohammed und auch die Scharia lehren das dualistische, ethisch sehr fragwürdige Prinzip hinsichtlich der Liebe und des Hassens durch das Gebot des „Liebens was Allah liebt und Hassens was Allah hasst“ (Al Walaa Wa Al Baraa, Seite 18).

    Kommentar: Nach dieser äußerst fragwürdigen bzw. eindeutig höllischen Ethik darf/soll ein Muslim auch und gerade in der Liebe zweigleisig verfahren und zwischen Muslimen und Andersgläubigen hinsichtlich seiner Vorlieben und der Liebe anders fühlen und leben. So wird ein Muslim schon in der Kindheit zum Hass gegen Andersdenkende, -fühlende und -glaubende (Kafire) erzogen - und damit für Hassgeister = Besessenheit durch Hassdämonen geöffnet. Die Prägung einer gespaltenen, schizoid-soziopathischen Persönlichkeit wird dadurch kulturell vorprogrammiert.

    Diese Lehre Allahs beinhaltet auch eine Aversion bzw. die Mißachtung oder den Kampf gegen die politischen Systeme der Kafire, wie zum Beispiel die Verfassung eines ('ungläubigen') Landes und die Liebe zur Scharia. Jedes Gesetz eines Landes, das der Scharia nicht entspricht oder ihr zuwider lautet, kann und soll von Muslimen mißachtet werden, da die Scharia als 'Gesetz Allahs' jedem irdisch-menschlichen Gesezt übergeordnet sei.

    Dieses Prinzip steht hinter den islamischen Forderungen, die Scharia weltweit einzuführen. Auch wenn der Weg oder eine Verfassung der 'Ungläubigen' besser sein sollte, wird er bzw. sie nicht nachgeahmt, weil Allah alle Erscheinungsformen der Kafire hasst.

    Kommentar: Diese von Allah verlangte Mißachtung von Gesetzen eines nichtmuslimischen Landes verhindert eine Integration von Muslimen in andersgläubigen Ländern und Kulturen dauerhaft und sicher.

    Daher stellt sich die Frage: Wer ist Allah - und wie unterscheiden sich seine Gebote zur Behandlung von Andersgläubigen und der 'Glaubensausbreitung' von Satans höllischen Zielen und Strategieanweisungen Satans?

    Die Paradoxie der islamischen Doppelmoral

    Die Doppelmoral, die den Muslimen von Allah und Mohammed gegenüber den 'Ungläubigen' (Kafir) aufgetragen wurde, ist geradezu eine Paradoxie. Denn ausgerechnet die Muslime anerkennen, verehren und beten unwissentlich Satan unter dem Tarnname 'Allah' als einzigen und wahren Gott an. Ihm und seinen so oft widersprüchlichen und gegenüber Andersgläubigen unverkennbar höllischen Geboten und Aufträgen gehorchen sie sklavisch genau in allem, was von ihnen von Allah verlangt wird - und können dabei ruhigen Gewissens übelste Verbrechen gegen Mitmenschen verüben.
    Hand nach rechts Muslime können daher - weil sie es in ihrem blinden Gehorsam nicht erkennen - Satans willigste und effektivste Helfer sein, wenn es darum geht, folgende von Jesus geoffenbarten Pläne Satans durchsetzen:

    Weil Satan zweifellos der erste und oberste aller Götzen war und ist, sind ausgerechnet die Allah vergottenden Muslime die ärgsten Götzendiener. Sie sind in Wirklichkeit Satans blindgläubige, höchst opferbereite Anhänger bzw. innerlich abhängige Sklaven. Daher ist es auch nur logisch, dass Allah sie liebt und alle, die Satan nicht folgen, hasst. Satan hat hier unter dem Namen 'Allah' eines seiner Tarn- und Lügen-Meisterstücke geliefert!

    Die Doppelmoral aus Allahs Offenbarungen entpuppt sich als Projektion der eigenen und schlimmsten Götzendienerei auf andere. Der Unglaube bzw. Götzendienst, den die Muslime den Christen, Juden, Heiden etc. vorwerfen und im Auftrag Allahs so fanatisch-brutal bekämpfen, ist eine höchst effiziente Ablenkung Satans vom eigenen islamischen Irrglauben und Projektion der eigenen Fehler bzw. Verbrechen auf Andersgläubige.
    Diese Projektion verhindert die schmerzhafte Erkenntnis, selbst am meisten und gründlichsten von Satan durch den Tarnnamen 'Allah' verführt worden zu sein und auf der Grundlage von Lügen und hinterlistige Täuschung im Jihad, dem angeblich 'hl. Krieg', schlimmste Verbrechen auszuüben - ohne schlechtes Gewissen und irdischen Strafkonsequenzen, wo die Scharia = Höllenordnung herrscht.

    Welche Konsequenzen erfahren Muslime aufgrund der Irreleitung durch Allah im Jenseits?

    Alles das, was von Allah und Mohammed bzw. den Muslimen an verächtlichem, bekämpfens- und vernichtenswertem auf den 'Kafir' projeziert wird, fällt letztlich gerade auf Muslime als irregeleitete Diener für den schlimmsten, obersten Götzen Satan zurück.
    Während der wahre, einzige Gott Jesus-Jehova bei allen Vergehen bzw. Sünden immer auch evtl. mildernde Umstände berücksichtigt, nimmt Satan keinerlei Rücksicht darauf, ob z.B. Abgötterei, ein Vergehen oder Verbrechen gegen Gottes Ordnung aus Irrtum oder aus böser Absicht erfolgt.
    Daher können Muslime nach ihrem Tod (am jüngsten Tag) keine mildernden Umstände von Satan erwarten, wenn sie aufgrund seiner Irreführung die Ordnung des wahren Gottes Jehova schwerwiegend und in vielfältiger Weise übertreten haben.
    In Satans Höllenreich erleben Muslime, die schwere Verbrechen (z.B. Morde im Jihad oder durch Dhimmitude, Raub, Erpressung, Enteignungen, Sexualdelikten, Versklavungen etc.) verübt haben, dann unverhüllt, wie es mit Allahs Verheißungen des Paradieses und seiner Freuden für Märtyrer, Selbstmordattentäter und Mörder tatsächlich steht.
    Dann zeigt die Höllenrealität auch den muslimischen Mördern und Selbstmordattentätern (Märtyrern), wem sie als Muslime in Wahrheit unerkannt dienten und welche Lohn sie dafür von Allah tatsächlich erhalten. Was irregeleitete Muslime zu Erdenzeiten nicht wahrhaben wollten, konnten oder durften, wird dann zu ihrem Entsetzen und Schrecken offenbar.

    Mehr aus Jesu Offenbarungen über den Selbstmord und seine Folgen:

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Bearbeitungsstand: 25.08.2018