Homepage

Vergleiche Islam - Christentum

Dhimmitude. Bildquelle: http://in-islam.com/wp-content/uploads/2012/11/dhimmi-in-islam.jpg

Dhimmitude - Regeln

Allahs / Mohammeds Anordnungen zur Diskriminierung, Herabsetzung und Ausbeutung unterworfener Juden und Christen

Vergleiche mit Neuoffenbarungen Jesu durch Prophet Jakob Lorber (1800-64) zum Thema


Inhaltsübersicht:


    Vergleichende Darstellung aus der Sicht des Islam und von Neuoffenbarungen Jesu

    Anmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.
    Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed zum Thema 'Umgang mit Andersgläubigen bzw. mit Feinden' mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede wie bei kaum einem anderen Thema als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.
    Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann der Leser anhand der Vergleichstexte aus verschiedenen Quellen selbst entscheiden.

    Islam-Pedia

    Islam. Darstellungen: Vom Koran oder der Sunna werden leider meist nur jene Verse erwähnt, die den 'friedlichen, toleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Mekka) hervorheben. Jene Aspekte, die den 'kriegerischen, intoleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Medina), der bei gegensätzlichen Aussagen Allahs maßgebend ist, bleiben meist unerwähnt. 'Islam-Pedia' präsentiert daher islamische Lehren und Praktiken in ziemlich einseitiger, meist geschönter, subjektiver, missionsorientierter Form. Objektive oder gar kritische Aspekte bzw. Themen fehlen weitgehend. -
    Prophetia-Wiki

    Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg: Artikel, die in relativ kurzer Form das jeweilige Thema zusammenfassen. Da die Darstellung in Wiki-it Feinden' typischer Form erfolgt, sind Vergleiche mit Texten aus Islam-Pedia (ebenfalls Wiki-Darstellung) besonders leicht und übersichtlich möglich.
    Neuoffenbarungen

    Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer: Texte in FAQ-Form (kurzer Frage-Antwort) oder ausführlicher; Links zu den Originaltexten
    'Der Prophet'

    Islam umfassend, objektiv und wo nötig, kritisch beleuchtet und aus nicht-islamischer, christlicher Sicht dargestellt. Bezüge zum Koran und zu Mohammeds Leben, Lehren und Handeln zeigen auf, welche Ziele mit der aktuellen Masseneinwanderung von Muslimen in Europa verfolgt werden und welche Absichten 'unsere' Politiker damit verfolgen.
    Islam-Umgang mit Christen gemäß Islam-Pedia
    Islam. Darstellungen
    Islam-Umgang mit Christen gemäß Prophetia-Wiki
    Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg
    Islam-Umgang mit Christen gemäß Neuoffenbarungen
    Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer
    Islam-Umgang mit Christen gemäß 'Der Prophet'
    Islam kritisch aus christl. Sicht

    Zusammenfassung

    Unter Dhimmis versteht man im Islam die durch Jihad unterworfenen Juden und Christen ('Schriftbesitzer')

    Islamische Gelehrte behaupten: Der Islam ist eine Bruderreligion des Christentums und des Judentums; unter islamischer Herrschaft kümmert man sich um Christen und Juden, die zu unterworfenen Dhimmis geworden sind, und beschützt sie.

    Historische Fakten: Als Mohammed nach Medina zog, war die Stadt halb jüdisch und er vernichtete alle Juden darin. Dann wandte er seine Aufmerksamkeit den reichen Juden von Khaybar zu. Er griff sie an, ohne von ihnen provoziert worden zu sein, und vernichtete sie. Sie verloren allen ihren Reichtum und erhielten einen drittklassigen politischen Status als Dhimmis. Die Juden wurden zu Dienern der Scharia, verloren ihre gesamte politische Macht, aber sie durften weiterhin Juden bleiben.
    Als Dhimmis mussten sie (wie die Christen) eine jährliche Steuer namens Jizya entrichten. Sie betrug die Hälfte ihres Einkommens.

    Aus der Scharia: Kafire sind Untertanen des islamischen Staates. Ein formaler Vertrag (dhimma) wird mit den Juden und Christen abgeschlossen, aber nicht mit Mormonen. Dann werden sie zu Dhimmis.
    Die Dhimmis müssen folgende Regeln des Islams beachten:

    • Die Jizya bezahlen, die Kopfsteuer der Dhimmis (erpresste 'Schutzsteuer')
    • Wenn die Dhimmis (Juden, Christen) diese Dinge tun, dann werden sie vom Staat (angeblich) geschützt. Sie dürfen ihre Religionen ausüben, ihre eigenen Gerichtsverfahren führen und ihr eigenes Gesetz haben.

    Hand nach rechts Mehr Details zur Kopfgeldsteuer für Juden und Christen

    Die Kopfsteuer (dschizya) für unterworfene Juden und Christen

    Im Jihad unterworfene Christen oder Juden (Dhimmis) mussten eine Kopfsteuer, bzw. Schutzgeld (Dschizya) bezahlen, um nicht vertrieben oder getötet zu werden.
    Die Erhebung dieser Kopfsteuer gründet sich auf das Koranwort Sure 9, Vers 29, das Rudi Paret folgendermaßen übersetzt: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!"

    Die Entrichtung der Kopfsteuer galt einerseits als ein Zeichen der Unterwürfigkeit und diente der bewußten Demütigung der Juden und Christen, so lange sie die Lehren des Islams nicht annehmen wollen: „...bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten."

    Diese Kopfsteuer Jizya = Schutzgelderpressung bei Christen und Juden wurde heuchlerisch so begründet, dies sei eine 'Gegenleistung' (gjizya) für eine erfahrene Wohltat (yad), nämlich die Schonung ihres Lebens zu dem Zeitpunkt, als sie von den Muslimen besiegt worden waren und sich in einem Zustand der Machtlosigkeit befanden.
    Durch die Entrichtung dieser Kopfsteuer wurden sie zu „Schutzbefohlenen" (dhimmi), die unter muslimischer Obrigkeit Schutz ihres Lebens und ihres Eigentums - dessen Umfang wiederum vom islamischen Recht festgelegt wurde - sowie das Recht auf die freie Ausübung ihrer religiösen Bräuche genossen, welche ebenfalls den Einschränkungen der geltenden islamischen Gesetze unterworfen waren.

    Die Höhe der Steuer war vom Umfang des jeweiligen persönlichen Eigentums des Steuerpflichtigen abhängig und demnach keine Kollektivsteuer. Die Einstufung lag allein im Ermessen der muslimischen Obrigkeit. Die Höhe der zu entrichtenden Steuer variierte je nach Region und Epoche des islamischen Reiches.

    Zahlungspflichtig waren erwachsene, geistig und körperlich gesunde und zahlungsfähige Männer. Frauen, Kinder und Bettler, aber auch Mönche armer Klöster waren dschizya-frei.
    Die Kopfsteuer sollte bar oder in solchen Naturalien, die islamrechtlich zulässig sind, entrichtet werden.

    Die Befreiung Steuerpflichtiger von der dschizya war nur durch Übertritt zum Islam möglich.

    Da die Jizya-Abgaben der unterworfenen jüdischen und christlichen Bevölkerung unter islamischer Herrschaft den größten Teil der steuerlichen Einnahmen der Muslime ausmachten, bestand auf muslimischer Seite wenig Interesse an einer religiösen Islamisierung der jeweiligen Gebiete, sondern hauptsächlich an der Geldeinnahme und der gleichzeitigen Demütigung der Juden und Christen.

    Im heutigen Verständnis dieser Steuerpolitik in der islamischen Geschichte heißt es seitens der Muslime und westlicher Islam-Förderer beschönigend: „Die Geldeinnahme an sich ist bei der Legitimation der Dschizya nicht ausschlaggebend. Ausschlaggebend ist vielmehr die Unterwerfung der Schutzbefohlenen (ahl al-dhimma) der Herrschaft der Muslime, in ihrem Kreis zu leben, um die Vorzüge des Islams und die Gerechtigkeit der Muslime kennenzulernen. Damit diese Vorzüge für sie überzeugende Beweise dafür sind, sich vom Unglauben (kufr) abzuwenden und den Islam anzunehmen." (al-mausu'a al-fiqhiyya, Bd. 15. S. 159-160)

    Fazit: Im Grunde stellt die Kopfsteuer für Juden und Christen eine Schutzgelderpressung dar, die einerseits dem Islam feste, beträchtliche Zusatzeinnahmen verschafft, andererseits demütigen und zum Übertritt zum Islam nötigen soll.

    Die vollständigen Dhimmi-Regeln der Scharia

    Die Dhimmi-Regeln der Scharia setzen in den Alltag um, was Allah in Sure 9, Vers 29 fordert: (Kämpft gegen sie = die Juden und Christen), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!" Hier sind die vollständigen Dhimmi Regeln der Scharia, die aus einem Vertrag entnommen wurden, der im Jahr 637 n. Chr. mit den Christen abgeschlossen wurde. Auf folgende Weise wurde 'kleinlaut den Tribut entrichten' umgesetzt. Die Regeln gelten in ähnlicher Weise für Juden.

    Der Vertrag von Umar

    1. Wir dürfen in unseren Städten oder in der Nachbarschaft keine neuen Klöster, Kirchen, Konvente, oder Mönchzellen bauen, noch dürfen wir sie tagsüber oder nachts in Stand halten, solche, die in Ruinen zerfallen oder nahe der Viertel der Muslime stehen. 3
    2. Wir werden unsere Tore weit geöffnet halten für Vorbeiziehende oder Reisende. Wir werden allen Muslimen drei Tage lang Kost und Unterkunft gewähren, wenn sie bei uns vorbei kommen. 4
    3. Wir dürfen keinem Spion Zuflucht in unseren Kirchen oder Unterkünften gewähren, oder ihn vor den Muslimen verstecken. 5
    4. Wir dürfen unsere Religion nicht öffentlich kundtun oder irgend jemand dazu bekehren. Wir dürfen niemanden von uns daran hindern, sich zum Islam zu bekennen,wenn sie es so wollen. 3
    5. Wir sollen gegenüber den Muslimen Respekt zeigen, und wir sollen uns von unseren Sitzen erheben, wenn sie sich setzen wollen. 1
    6. Wir dürfen nicht danach streben, den Muslimen zu ähneln, indem wir ihre Kleidung imitieren. 1
    7. Wir dürfen keinen Sattel besteigen, noch dürfen wir uns Schwerter umhängen, noch irgeneine andere Art Waffen an uns tragen. 1
    8. Wir dürfen keine arabischen Schriftzeichen auf unsere Siegel gravieren. 1
    9. Wir dürfen keine fermentierten Getränke (Alkohol) verkaufen. 2
    10. Wir müssen die Vorderseite unserer Köpfe schneiden (nur eine kurze Stirnlocke als Zeichen der Erniedrigung behalten). 6
    11. Wir müssen uns immer gleich anziehen, wo auch immer wir sind, und wir müssen die Zunar um unsere Hüfte binden. (Christen und Juden mussten eine besondere Kleidung tragen). 1 + 3
    12. Wir dürfen auf den Straßen oder Märkten der Muslime keine Kreuze oder unsere Bücher zeigen. 2 Wir dürfen in unseren Kirchen Klappern nur sehr leise benutzen. Wir dürfen auf Trauermärschen nicht mit lauter Stimme reden. Wir dürfen uns keine Sklaven nehmen, wenn diese den Muslimen zugeteilt worden sind. 3
    13. Wir dürfen keine Häuser bauen, die größer als die der Muslime sind. 3
    14. Wer einen Muslim absichtlich schlägt, hat den Schutz dieses Paktes verwirkt. 3

    (Aus: Al-Turtushi, Siraj Al-Muluk S. 229-230, zitiert in http://europenews.dk/de/node/34261/)

    Wer sich weigert, die 'Schutzsteuer' zu bezahlen, muß mit Vertreibung und Verlust des ganzen Vermögens bzw. mit Ermordung rechnen.
    In den wesentlichen Punkten wird diese Diffamierungs- und Erniedrigungspraxis bis heute fortgeführt, z.B. im IS-Kalifat im Nahen Osten. Berichte dazu finden sich fortlaufend im Internet über die Praktiken des IS.

    Bewertung der Dhimmi-Regeln aus christlicher/westlicher Sicht

    Nach christlichen und allgemeinen westliche Normmaßstäben bedeutet jedes dieser Gebote eine Höherstellung des Muslim im Vergleich zum Andersgläubigen, Juden oder Christen, darüber hinaus eine bewußte
    • 1 Herabsetzung, Demütigung
    • 2 Intoleranz, Bevormundung
    • 3 Diskriminierung
    • 4 Ausbeutung
    • 5 Verfolgung
    • 6 Beleidigung, Entehrung
    Solche Praktiken bezeugen und erzeugen bei Muslimen Überheblichkeit, Hochmut, Stolz, Herrschsucht = satanische Eigenschaften über Andersgläubige.

    Sie bezwecken, letztlich einen Glaubensübertritt zum Islam zu erzwingen - bis dahin aber maximal viel Profit durch 'Schutzsteuer' zu erlangen. Dieses Geld wird dann teilweise wieder zur Weiterverbreitung des Islam durch den Jihad verwendet.


    Neuoffenbarungen Jesu durch Prophet Jakob Lorber (1800-64) zum Thema

    Islamische Kopfsteuer (Jizya) widerspricht dem 9. und 10. Gebot Moses

    Gott Jehova offenbarte Moses u.a. :
      "Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles, was dein Nächster hat." (a 2. Mose.20,17; Römer.07,07; Römer.13,09)
    Die erwähnten islamischen Praktiken, unterworfene Juden oder Christen speziell zu besteuern (Schutzgelderpressung) oder gar sich im Rahmen des 'Hl. Krieg' fremdes Gut mit Gewalt anzueignen, stehen im völligen Gegensatz zu diesen Geboten Gottes, wie sie in Bibel und Jesu Neuoffenbarungen übermittelt werden

    Allah als 'allwissender, barmherziger, gnädiger Gott' kennt diese Gebote, die er - sofern er tatsächlich Gott ist - selbstverständlich, denn er (bzw. Jehova) hat sie ja durch jüdische Propheten, vor allem durch Moses, verkünden lassen. Wenn Allah nun diese elementaren Eigentumsgebote gegenüber Andersgläubigen völlig außer Kraft setzt, wirft dies die Frage auf: Kann dieser 'Gott Allah' mit 'Gott Jehova' identisch sein?!
    Oder weisen solche diskriminierenden, entehrenden, ausbeutenden Regeln nicht vielmehr auf einen Höllengeist oder direkt auf Satan als Urheber hin?

    Muslimisches Finanzgebaren als vorhergesagtes Kennzeichen falscher Propheten

    Nicht nur das 9. und 10. Gebot Gottes an Moses, sondern auch sonstige prophetische Offenbarungen Jehovas lassen erkennen, dass Allah und sein Prophet Mohammed wesentliche Kennzeichen von falschen Propheten aufweisen.
    Jesus erwähnte als Kennzeichen von falschen Propheten u.a.:

    Muslime geben selbst zu, dass es ihnen gar nicht so wichtig ist, dass unterworfene Christen oder Juden zum Islam übertreten. Die ständig sprudelnden Einnahmen aus der 'Schutzgeldsteuer' oder die Enteignung von Juden und Christen sind das, was sie haupsächlich bei den jüdischen und christlichen 'Dhimmis' bekommen wollen.

    Links, die aktuelles aus der Gegenwart zum Thema 'Schutzgeldsteuer' berichten:

    Weitere Hand nach rechts Unterscheidungsmerkmale zwischen wahren und falschen Propheten / Lehrern

    Liebe zum Nächsten

    Bibel und Jesu Offenbarungen erklären mit wenigen Worten, dass man alle Menschen wie seinen Nächsten behandeln soll und wer nach göttlicher Ordnung als Nächster zu gelten hat:
    • (Der Nächste "ist ein jeder Mensch, ob Freund oder Feind, der Hilfe in was immer für einer guten, den Geboten Gottes gemäßen Art bedarf". jl.ev10.139,01 ff.)
    • Der Nächste ist "jeder Mensch, der irgend möglich der Hilfe bedarf... auch jeder Fremde, ob er auch ein Heide wäre vom Ende der Welt her." (jl.ev06.206,22-24)
    • "Tut Liebe jedermann ohne Unterschied und helft nach Vermögen jedem, der eurer Hilfe bedarf, so werden eure Werke vollkommen sein und ihr in euren Werken - wie Ich, euer liebevollster Vater im Himmel, vollkommen bin." (jl.him1.368,12

    Jesus, der Mensch gewordene Gott Jehova, stellt eindeutig klar, dass "auch jeder Fremde, ob er auch ein Heide wäre vom Ende der Welt her" als Nächster genauso behandelt werden soll, wie Angehörige des gleichen Glaubens oder Volkes. (jl.ev06.206,22-24)
    Die von Allah und Mohammed angeordnete unterschiedliche Behandlung von Muslimen und Dhimmis (unterworfenen Christen) widerspricht daher klar und eindeutig der Lehre Jesu und stellt aufgrund der muslimischen Selbstüberhebung, und Ausbetung der Christen einerseits und der Diffamierung, Diskriminierung, Herabsetzung, Entwürdigung und Entehrung des Nächsten in mehrfacher Form massive Übertretungen der Nächstenliebe dar.

    Hand nach rechts Wenn nun Allah im Gegensatz dazu 6 Jahrhunderte später fordert, dass Andersgläubige (Kuffar) schlimmer wie Vieh zu behandeln seien, kann Allah wohl kaum derselbe Gott sein wie Jehova. Die Regeln zu Behandlung von 'Dhimmis' stammen sicherlich nicht aus dem Himmel, sondern aus der Hölle. Wer aber ist der Oberste in der Hölle?

Das Wesen wahrer Nächstenliebe

Über das Wesen wahrer Nächstenliebe offenbarte Jesus:
  • "Liebe Gott über alles, und deine Nächsten, das die Menschen sind ohne Ausnahme ihres Standes und ihres Glaubens, wie dich selbst, tue ihnen, was du vernünftigermaßen auch wünschen kannst, daß sie dasselbe auch dir tun möchten, und du erfüllst dadurch das ganze Gesetz und auch alles, was die Propheten gelehrt haben! Tust du aber das, dann sind dir auch alle Sünden vergeben!" (jl.ev08.166,20)
  • Tut den Menschen alles, was ihr wollt, daß sie es auch euch tun sollen! (jl.him2.289,01; jl.ev07.094,17)
  • "Was dir rechtlichermaßen unangenehm sein muß, so es dir ein anderer tut oder täte, das tue auch du deinem Nächsten nicht!" (jl.ev04.081,02)
Auch hier weist Jesus wieder darauf hin, dass auch Andersgläubige gemäß dem Gebot der Nächstenliebe zu behandeln sind.... Allah 'offenbart' das Gegenteil...

Weitere Offenbarungen Jesu zum Thema 'Nächstenliebe' und 'Feindesliebe' klären noch deutlicher, wie sie vernünftigerweise auszuführen ist und welche Vorteile die Nächstenliebe für alle Beteiligten mit sich bringt:

Zusammenhang von Gottesliebe und Nächstenliebe

Der Mangel an Liebe, bzw. die Härte, Rücksichtslosigkeit und Brutalität bis hin zu Morden der Muslime gegenüber Christen (und noch mehr gegenüber den Heiden, Kafir) lässt auch Rückschlüsse zu auf das muslimische transzendente Gottesbild und seine Haltung zum wahren Gott (= nicht Allah)
  • "Wer Gott nicht liebt als den vollkommensten Menschen, der kann noch weniger seinen Nächsten lieben, der ein noch höchst unvollkommener Mensch ist!" jl.ev02.144,04)
  • "Wer keine Liebe zu seinem Nächsten hat, der hat um so weniger eine Liebe zu Gott, den er doch über alles lieben soll. Denn wer schon seinen Nächsten nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht?" (jl.ev06.206,09)
  • "Wer schon ein so hartes Herz hat, daß er seinem ihm wohl sichtbaren armen Nächsten nicht mit Liebe begegnen kann, wie wird der in seiner verstockten Seelenblindheit Gott lieben können, den er unmöglich sehen und irgend gewahren kann und will?" (jl.ev09.210,14)
Hand nach rechts Allahs Offenbarungen und Mohammeds 'Vorbild' im Umgang mit Dhimmis (unterworfenen Christen), Juden oder Andersgläubigen stellen also schwerwiegende Verstöße nicht nur gegen die Nächstenliebe und die Feindesliebe, sondern auch gegen die Gottesliebe dar.

Hand nach rechts Wenn nun Allah im Gegensatz zu Jehovas und Jesus Lehren von Muslimen fordert, dass Andersgläubige (Kuffar) schlimmer wie Vieh zu behandeln seien, kann Allah wohl kaum derselbe Gott sein wie Jehova. Die Regeln zu Behandlung von 'Dhimmis' stammen sicherlich nicht aus dem Himmel, sondern aus der Hölle.

Home |  Zurück zur Themaübersicht Islam und Christentum

Bearbeitungsstand: 25.08.2018