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Vergleiche Islam - Christentum

Charakterschwächen, Untugenden, Leidenschaften, Laster

als Ursachen und Folgen von Umsessenheit, Besessenheit u. Fremdeinflüssen

Verhaltens- und charakterbedingte Besessenheitsursachen im Islam


Inhaltsübersicht:


Der Ursprung aller positiven Eigenschaften und Verhaltensweisen

Die positiven Ureigenschaften (Tugenden) des Menschen entsprechen den 7 Ureigenschaften Gottes (= Urgeister). Daher sind auch Liebe zu Gott und den Mitmenschen, Weisheit, Wille zum Guten und Wahren, Beachten der göttl. Ordnung, Ernsthaftigkeit-Ausdauer, Geduld, Barmherzigkeit, Demut, und Sanftmut wichtig zur optimalen Lebensvollendung (mehr dazu). Wer sie in sich ordnungsgemäß und damit harmonisch entwickelt, fördert damit besonders seine seelisch-geistige Wiedergeburt

Zu wenig oder zu viel der 7 göttl. Ureigenschaften

Umgekehrt entstehen die negativen Eigenschaften, Charakterzüge, Untugenden bzw. Laster ebenfalls aus der Fehlentwicklung bzw. Umkehrung oder Pervertierung der 7 göttl. Eigenschaften. Sie resultieren aus der Über- und Untertreibung der 7 göttl. Eigenschaften oder ihre Pervertierung durch Irrlehren, z.B. im Islam durch Allahs Lehren zum Umgang mit Andersgläubigen.

Die nachfolgenden Links mit inverser Schrift führen zu Beispielen, welche organisch-psychischen und geistigen Auswirkungen bei extremer Ausprägung einer Fehlentwicklung auftreten können.

Wie aus den 7 göttlichen und menschlichen Ureigenschaften durch Übertreibung, Untertreibung bzw. Pervertierung höllische Eigenschaften werden können:

  1. Selbsthass, Selbstablehnung, Hand nach rechts Hass, Hartherzigkeit, Herzenskälte, Lieblosigkeit, <= Liebe => Eigenliebe, Eifersucht, Egoismus, Selbstsucht

  2. Gleisnerei, Augendienerei, Scheinheiligkeit, Nimbus, Hand nach rechts Lüge, Irreleitung, Betrug, Meineid, Wortbrüchigkeit, Unsinn, Aberglaube, Irrtum, Dummheit <= Weisheit, Wahrheit => Neugierde, Gaffsucht, Hand nach rechts Besserwisserei, Rechthaberei

  3. Willenlosigkeit, Passivität ( Hand nach rechts Schicksalsglaube), Faulheit, Trägheit, Bequemlichkeit, Müßiggang, Willensschwäche <= Wille, Kraft, Macht => Hand nach rechts Herrschsucht, Kontrollsucht

  4. Chaos, Disziplinlosigkeit, Unordnung, <= Ordung => Ordnungssucht, Pedanterie, Hand nach rechts Gesetzlichkeit, Fanatismus

  5. Trägheit, Untreue, Wechselhaftigkeit <= Ernst, Ausdauer => Verbissenheit, Starrsinn, Verbohrtheit, Hand nach rechts Fanatismus

  6. Hetze, Überstürzung, Ungeduld <= Geduld, Langmut => unkluge Eselsgeduld, Hand nach rechts passive Schicksalsergebenheit

  7. Hand nach rechts unerbittlichste Unbarmherzigkeit, Rücksichtslosigkeit, Grausamkeit, Gnadenlosigkeit, Rachgier, Rachsucht, Verfolgung, Aggressivität <= Barmherzigkeit, Sanftmut, Milde, Nachsicht => Überbesorgtheit

Hand nach rechts Weitere Ausführungen zu den 7 Ureigenschaften bei Gott und Mensch.

Je extremer, verkehrter, zwangs- oder suchtartiger eine Abweichung von der ordnungsgemäßen Eigenschaft auftritt, desto wahrscheinlicher und stärker liegt in der Regel bereits eine schwere, getarnte Besessenheit vor. Wo bei einem Denken, Fühlen, Wollen und Handeln das Stadium der Gier, des Zwangs, Fanatismus oder der Sucht vorliegt, kann mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, dass bereits höllische Geistwesen von außen oder innen machtvoll einwirken bzw. die Person schon weitgehend beherrschen. Diese Fremdbeeinflussung durch Verstorbene bzw. Höllengeister wird deshalb selten als solche erkannt, weil Charakterzug des Besetzten und des Besetzenden sich so ähnlich sind, dass der beeinflusste Mensch glaubt (und es ihm von den entspr. Geistwesen auch suggeriert wird), alles käme aus seinem Naturell selbst.

Wenn gar höllische Verhaltensweisen mit angeblich göttlicher Anordnung (z.B. im Islam gegen Andersgläubige) ausgeführt und als 'Allahs Wille' eingestuft werden, ist Besessenheit sozusagen religionsimmanent und wird als Besessenheit kaum erkannt.

Fehlentwicklungen von Bedürfnissen / Vorlieben

Jede Unmäßigkeit, Leidenschaft bzw. Extremisierung in materiellen, sozialen, seelischen und geistigen Dingen bzw. Bedürfnissen kann aus fehlentwickelter bzw. fehlgerichteter Liebe bzw. aufgrund falscher religiöser Lehren (z.B. im Islam die Verhaltensanweisungen gegenüber Andersgläubigen oder den Frauen gegenüber) entstehen.

Übergangsstufen von berechtigter Selbstliebe zu Eigennutz und Egoismus (Selbstsucht). Aus Vorliebe kann Gier und Zwang = Sucht entstehen z.B hinsichtlich:

Verlassen der sozialen Gleichwertigkeit = Nächstenliebe

Das göttl. Gebot zur Nächstenliebe besagt: "Behandle den Anderen so, wie du vernünftigermaßen selbst behandelt werden möchtest". Dies entspricht also einem Gleichgewicht, einer Gleichwertigkeit zwischen Menschen.

Sobald man sich zu sehr liebt und den Anderen abwertet, unterdrückt oder ausnützt, bzw. sich selbst zu wenig liebt, sich in die Unterlegenrolle begibt bzw. drängen lässt, wird diese Gleichwertigkeit oder das soziale Gleichgewicht verschoben. Je extremer die Verschiebung erfolgt, desto stärker wird die göttliche Ordnung verlassen und desto ordnungswidriger und höllengemäßer wird das Verhalten bzw. der daraus resultierende Zustand. Psychosomatische oder geistige Erkrankungen (auch Besessenheit) sind die üblichen Folgen.

Überlegenheit, Macht anstreben

Unterlegenheit, Opferrolle bewirken/akzeptieren

  • Überbewertung Anderer: andere Hand nach rechts verehren, bejubeln, anschwärmen, anhimmeln, vergöttern (z.B. Selige, Heilige, Mohammed), Groupytum, Lobhudelei, Schmeichelei, Gefallsucht, andern unnötige oder schädliche Rechte und Verfügungsgewalt einräumen. Neid, Mißgunst, Eifersucht.

  • Selbstabwertung, Ich-Schwäche: Zweifel, Unentschlossenheit, geringes Selbstvertrauen, Minderwertigkeitsgefühle/Gedanken, Ich-kann-nicht-Haltung, Selbstmitleid, Schwäche, Willensschwäche, Kontrollverlust, Leichtsinn, Ausdauerlosigkeit, Nachlässigkeit, Ziellosigkeit, Fatalismus etc.

  • Unterlegenheitsrolle, sich unterjochen lassen: falsche Nachgiebigkeit, Hand nach rechts Überanpassung, sklavischer Gehorsam, Servilität, Unselbständigkeit, Märtyrerhaltung

Je boshafter, extremer, leidenschaftlicher, zwangs- oder suchtartiger solche Denk- und Verhaltensmuster auftreten, desto wahrscheinlicher und stärker liegt in der Regel bereits eine schwere, evtl. (religiös) getarnte Besessenheit vor.

Andere oder sich schädigende Reaktionen und Emotionen

Die Reaktionen aus der Unterlegenenposition zeigen sich letztlich irgendwann in energiestarken, unechten Gefühlsmaschen als Handlungen oder Affekte gegen andere, oder wenn dies nicht möglich oder zu gefährlich ist, gegen sich selbst.

  • Einstellungen, Gefühle, Aktionen gegen andere: Bitterkeit, Neid, Mißgunst, Eifersucht, Groll, Schadenfreude, Intrigen, Beleidigungssucht, Schmähsucht, Ärger ausleben, Unpünktlichkeit, Aggressivität, Zornsucht, Tobsucht, Wut, Rebellion, Rachsucht, Verfolgungssucht, Straf- und Martersucht, Unbarmherzigkeit, Hass (Fehlende Barmherzigkeit anderen gegenüber)

  • Einstellungen, Gefühle, Aktionen gegen sich (bei Beharren in Unterlegenheit): Ärger schlucken, Kummer, Qual, Mutlosigkeit, Selbstvorwürfe, Realitätsflucht, Schlafsucht, Trauer, Depression, Resignation, Hilflosigkeit, Passivität, Furcht, Angst, Entsetzen, Panik, Selbstabwertung, Selbsthass, Selbstzerstörung (Suizid, Selbstmord). (Fehlende Barmherzigkeit sich gegenüber)

Wenn solche extreme Gefühlsmaschen auftreten, liegt ebenso wie bei allen Zwängen und Süchten in der Regel bereits eine schwere, getarnte Besessenheit vor. Selbstverständlich gibt es noch weitere ordnungsferne Gemütszustände, Eigenschaften und Einstellungen, die zur seelischen Schwächung führen und entsprechende funktionelle und organische Erkrankungen verursachen können.

Geistige Auswirkungen von extremen Ordnungsübertretungen

Aus der Psychosomatik oder der 'Germanischen Neuen Medizin' von Dr. Hamer sind die gesundheitsschädlichen Folgen der o.g. Fehlentwicklungen bekannt. Die jeweiligen Entsprechungen sind in zahlreichen Büchern beschrieben (z.B. Kurt Tepperwein: "Was dir deine Krankheit sagen will - die Sprache der Symptome" oder Hubert Scharl: "Die Organsprache als symbolischer Ausdruck für seelische Ursachen und unbewältigte Konflikte", oder Ruediker Dahlke: "Krankheit als Symbol")

Nur selten beachtet werden jedoch viel schwerwiegendere Folgen auf geistigem Gebiet. Alle schweren Verfehlungen gegen andere und sich sind zugleich auch a  Übertretungen göttl. Gebote und damit auch Ungehorsam gegen Gottes Ordnung = Sünde. Je nach Schwere der Sünde fallen auch evtl. geistige Konsequenzen aus: z.B. Verwünschungen, b Flüche oder Bannsprüche und meist auch Besessenheit. {a 5. Mose.11,28; Daniel.9,11; Jeremia.11,3; b 5. Mose.21,22 .23; 5. Mose.28,15-68; Mt.04,24; Mt.08,16, Mt.08,28; Mt.12,22; Lk.08,36}

Mehr über geistige Ursachen von Krankheiten, Umsessenheit und Besessenheit

Alle Gedanken, Willensimpulse, Eigenschaften/Verhaltensweisen ziehen gleichartige Geistwesen an

Jeder Gedanke, jede Eigenschaft, jede Verhaltensweise besitzt ein dafür charakteristisches Frequenzmuster (was heute z.B. mittels Oberon-Diagnosegeräten schon exakt messbar ist!), das aus der Aura ausstrahlt. Diese Ausstrahlung nehmen Geistwesen wahr. Gleichgesinnte Geistwesen fühlen sich dadurch angezogen, umlagern oder besetzen daher die ihnen entsprechende Person sehr gerne.

Da jeder Mensch Gedanken, Emotionen, Einstellungen, Charakterzüge und Persönlichkeitsbereiche aufweist, die aus der göttl. Ordnung geraten sind, besitzt wohl jeder Mensch eine Reihe von Schwachpunkten, die gleichgesinnte Geister bzw. Dämonen anziehen, sie zum Beeinflussen reizen oder ihnen auch das Eindringen in den menschl. Körper erlauben.

Daher ist es enorm wichtig, seine eigenen Fehler und Schwächen zu erkennen und ernsthaft an ihrer Verbesserung zu arbeiten! Dies erschwert argen Geistern den Zutritt oder erzeugt eine Atmosphäre, die ihnen nicht behagt und sie frustriert.

Bibel, Neuoffenbarungen und unzählige Erfahrungen aus dem Befreiungsdienst weisen darauf hin, dass alle extrem ausgeprägten Verhaltensweisen, Eigenschaften, Untugenden bzw. Laster zu Zwängen und Süchten werden können.

Beispiele: s. Links unter obigen Aufzählungen

Gleichgesinnte Geistwesen verstärken ordnungswidrige Gedanken, Gefühle, Bedürfnisse und Willensimpulse

Umlagernde oder eingedrungene Geistwesen versuchen in der Regel, die ihnen entsprechenden Neigungen, Charakterzüge, Einstellungen, Haltung und Willensausprägungen zu verstärken. "Die bösen Geister können nur weltlich agieren und zahllose Menschen zu allen erdenklichen Leidenschaften, als da sind Herrschsucht, Hochmut, Stolz, Hoffahrt, Habsucht, Neid, Hass, Hurerei, Wollust, Tanz, Prasserei, Völlerei usw. gar sicher verblenden und verführen." (jl.him1.14.06.1840,06)

Da diese Gedanken- oder Willensimpulse im Wesen jenen des beeinflussten Menschen entsprechen, bemerken nur wenige Menschen diese Verstärkungsimpulse als Fremdeinflüsse. Sie halten den stärker werdenden Drang für ein ureigenes Bedürfnis und werden von diesen Geistern im Irrglauben bestätigt, "man darf oder muß seiner Natur Tribut zollen!" und "Ich brauche das einfach" oder "die Befriedigung der inneren Bedürfnisse ist normal und gesund!"

Je mehr ihnen dieser Verstärkungsvorgang ins Ordnungswidrige gelingt, desto stärker geht die Entwicklung in Richtung Zwang (in Gedanken, Gefühlen, Wollen und letztlich Handeln).

Zwänge und Süchte sind Zeichen von Besessenheit

Bei gieriger, zwanghafter und / oder suchtartiger Ausprägung von Gedanken, Gefühlen, Emotionen, Affekten, Willens- oder Handlungsimpulsen zeigt sich dem geistig Kundigen, dass nun der Zustand einer massiven Umsessenheit oder Besessenheit erreicht worden ist.

Denn innerer Zwang und Sucht sind teils Ursache von Umsessenheit oder noch wahrscheinlicher ein Zustand der Besessenheit und Beeinflussung durch Geistwesen.. Darauf weisen entsprechene Ausführungen in Bibel (Mt.04,24 = jl.ev01.023,01; Mt.08,16 = jl.ev01.102,01, Mt.08,28 = jl.ev01.104,02; Mt.12,22 = jl.ev01.178,06; Lk.08,36) und Neuoffenbarungen Jesu (z.B. durch Lorber, Swedenborg, Mayerhofer) deutlich hin.

Den Beweis dafür liefern einerseits die Symptome, andererseits die großen Kämpfe, davon wieder frei zu werden. Auch die fast immer festzustellende Erfolglosigkeit, sie mit herkömmlichen Mitteln zu therapieren, spricht dafür. Die ständige Rückfallbereitschaft und Rückfälligkeit weist ebenso auf die Bemühungen der Geister hin, verlorenes Terrain wieder zu gewinnen.

Hand nach rechts Besessenheit: | Sichere Kennzeichen, psychische Auswirkungen | weitere Kennzeichen | Jesu Umgang mit Besessenheit | Beispiele | Extrem-Beispiel Gottliebin Dittus | Abgrenzungen zu Neurosen und Psychosen | Beispiele | Schuldfähigkeit von Besessenen | Warum und wozu Gott Fremdeinflüsse zuläßt

Beispiele für Zwang durch Besessenheit:

Eingedrungene Geistwesen benennen sich oft mit dem Namen der Sucht

Oft benennen sich die einwirkenden Geister auch mit ihren Haupteigenschaften und Hauptfähigkeiten oder Strategien, also z.B. als Geist des Stolzes, des Leichtsinns, des Grolls, der Fernsehsucht, des Nikotins, Alkohols etc. Beispiel hierfür. Durch Benennung ihrer Namen können sie zur Manifestierung veanlasst werden, selbst wenn dies in eine fremden Sprache erfolgt. (Beispiel)

Für die Befreiung kann es entscheidend sein, zu erkennen, welche Art von Geist(ern) am Werke ist. Spricht man einen beeinflussenden Geist direkt mit seinem Haupteigenschaftsnamen an, sind die Chancen, ihn zum Weichen zu bringen, erheblich grösser, weil er sich enttarnt fühlt und sein Wirken dadurch schwieriger wird. Es entzieht ihm viel Einflussmöglichkeit, wenn man erkennt, durch welche Gedanken, Emotionen, Einstellungen, Haltungen, Worte oder Handlungen man diese Art von Geistern irgendwann unwissentlich heranzog und ihnen Zugang gewährte und sich diesbezgl. änder.

Doppelter Kampf des Zwangskranken und Süchtigen

Ein Zwangskranker bzw. Süchtiger hat immer einen mindestens doppelten Kampf zu führen: Gegen seine eigenen ordnungswidrig ausgeprägten Gedanken, Vorlieben, Wünsche, Bedürfnisse, Gefühle, Emotionen, Affekte, Willens- und Handlungsimpulse - und gegen die unvergleichlich stärkeren gleichgerichteten Fremdeinflüsse durch umgebende oder eingedrungene Geistwesen.

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!

Erst, wenn der Mensch seine Fehlentwicklung erkennt, sich vom besetzenden Geist lossagt und dann seinerseits alles ihm mögliche tut, um von seiner ordnungswidrigen Richtung umzukehren, gelingt meist auch die Befreiung von der Fremdbeeinflussung, d.h. vom umlagernden oder eingedrungenen Geistwesen. Wenn durch den eigenen Umkehrwillen wissentlich oder meist unwissentlich den Geistwesen signalisiert wird, dass sie keinen Erfolg mehr haben, - vor allem, wenn der Prozess mit Gebet und göttlicher Hilfe erfolgt - ziehen sie sich evtl. selbst zurück und suchen ein anderes gleichgeartetes menschliches Opfer.

Wenn sie sich nicht zurückziehen, wird ihr Einfluss dennoch geschwächt.

Hand nach rechts Erste-Hilfe-Maßnahmen im Falle vermuteter negativer Fremdbeeinflussung

Beispiel: Befreiung von Alkohol- und Nikotin-Fremdeinflüssen

Mehr dazu s:

Erleichterung des Umkehrprozesses durch Gebet

Wenn der Mensch schon in dieser Selbstumkehrphase Jesus um Stärkung seines Willens, seiner Widerstandskraft und Ausdauer bittet, geht dieser Umkehrprozess viel leichter und rascher. Hand nach rechts Mehr über erfolgreiches Beten

Sofern die Erkenntnis des eigenen Fehlers bzw. der eigenen Sünde dann zu wirklicher Reue, Umkehr, ernsthaften Besserungsvorsätzen und Bitte an Jesus um Befreiung von dieser Last führt, sind auch die Voraussetzungen zur gezielten Befreiung vom umlagernden oder eingedrungenen Geistwesen gut.

Es kann sehr hilfreich sein und diesen Prozess beschleunigen, wenn man sich bewusst an die identifizierten Geister wendet, ihnen dann klarmacht, dass man ihre Anwesenheit und ihre Beeinflussung erkannt hat und nun bewusst ihre Einflüsterungen ignoriert, und statt ihres Willens das Gegenteil des von ihnen erstrebten Denkens, Reden oder Verhaltens tut und ihnen konsequent und dauerhaft Misserfolge beschert.

Hand nach rechts Befreiung von solchen Arten von Besessenheit

Nach Vertreibung der Geistwesen wird Rückkehrprozess bedeutend leichter

Eine Befreiung erfolgt meist sehr viel leichter und erfolgreicher, wenn ein Geist mit seinem Eigenschaftsnamen identifiziert und angesprochen wird. (Also z.B. Geist der Herrschsucht, Habsucht, Geltungssucht, Trunksucht, Spielsucht etc.)

Wenn dann diesen Geistwesen gezielt im Namen Jesu geboten wird, zu weichen und ihnen verboten wird, zurückzukehren, ist dies meist erfolgreich. Dabei hat sich folgendes Vorgehen bewährt: Hand nach rechts Wende Dich an Jesus Christus! | Jesus ist der Mensch gewordene Schöpfergott | Liebe zu Jesus gibt Schutz gegen Fremdeinflüsse | Jesus allein ist der Befreier und Helfer | Lebensübergabe/Auslieferung an Jesus

Hand nach rechts Wenn Geistwesen uneinsichtig, boshaft oder höllisch sind: | Beispiele für Bedrohen im Namen Jesu | Beispiele für binden, aktionsunfähig machen arger Geister Gebiete ihnen im Namen Jesu zu weichen! | Beispiele

Dann lassen erfahrungsgemäß die Drang-, Zwang- und Suchtimpulse massiv nach und die Überwindung der selbst herbeigeführten Fehlentwicklung wird leichter. Aber sie wird einem nicht erspart.

Durch tägliche Bitte um Unterstützung beim Abbau der Fehlentwicklung und Aufbau der ordnungsgemäßen, positiven Eigenschaft wird aber auch dieser Reinigungs- und Umkehrprozess erleichteret und beschleunigt.

Rückfall bewirkt oft erneute Umlagerung oder Besetzung

Wie schon erwähnt, sendet jeder Gedanke, jede Emotion, Einstellung, Charakterzug, Willensimpuls und Handlung ein diesbezügliches Frequenzmuster aus der Aura in die Umgebung. Je stärker der Impuls ist, desto weiter entfernt wird er von Sensitiven oder Geistwesen wahrgenommen. Die gleichgesinnten Geister werden sozusagen wieder eingeladen, sich um den Menschen zu lagern oder in ihn einzudringen. Das führt dann zu Rückfällen, die erfahrungsgemäß noch schwerer zu beheben sind. Hand nach rechts Mehr zur Vorsorge gegen Dämonenrückkehr; Schutz nach einer Befreiung | Beispiele.

Es ist sehr wichtig, nicht wieder rückfällig zu werden. Wenn man konsequent eine Unart ablegt bzw. Sünde bereinigt, suchen sich umlagernde oder eigendrungene Geister ein anderes Opfer, weil sie schliesslich Erfolg und Befriedigung in ihrem Tun haben wollen.

Auf die Dauer gesehen ist die Erkenntnis eines Fehlweges, die ernsthafte Reue, Umkehr und Einhaltung der göttl. Ordnung die beste Vorbeugung, der beste Schutz und die dauerhafteste Form der Befreiung von lästigen und destruktiven Einflüssen durch umlagernde oder eindringende Geister!

Hand nach rechts | Nach einer Befreiung: | Rechtes Verhalten danach; Vorsorgemassnahmen; Jesu Hinweise hierzu | Hüte dich vor Rückfall in alte Fehler! | Beispiele | Beachte die göttl. Gebote | Strebe danach, immer vollkommener zu werden | Weg zur geistigen Wiedergeburt


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Bearbeitungsstand: 01.10.2018