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Vergleiche Islam - Christentum

IS-Kämpfer im Jihad

       'Friedliche' Muselmanisierung

       Muslimische Ausbreitungstaktik je nach Bevölkerungsanteil in einem Land

       Engl. Originalquelle: http://www.virtueonline.org/portal/modules/news/article.php?storyid=8845
       dt. Übersetzung und Quelle: https://exsurgedomine.wordpress.com/2011/12/15/friedliche-muselmanisierung/ vom 15/12/2011


Überall dort, wo die sich große Zahlen an Muslimen niedergelassen haben, gibt es Probleme. Diese sind oftmals deckungsgleich. Ein interessanter Artikel zum Thema:

Was der Islam nicht ist

Dr. Peter Hammond (Frontpagemagazine.com)

Die folgende Zusammenfassung wurde von Dr Peter Hammonds Buch „Slavery, Terrorism and Islam: Historical Roots and Contemporary Threat” zusammengestellt.


    Zusammenfassung:

    Hand nach rechts Eine Islamisierung findet dann statt, wenn eine ausreichende Stärke an Muslimen in einem Land sog. 'religiöse Rechte' einfordert. Dabei erfolgt ein Rollenwechsel der Muslime aus der Position des Schwachen, Unterlegenen über die Rolle des Verfolgers, Rächers hin zum überlegenen Herrscher, der durch die Scharia seine umfassende höllische Macht tyrannisch auslebt.
    In jeder Position entfalten sich bei Muslimen den Andersgläubigen (Kafir) gegenüber bestimmte höllische Eigenschaften, Laster ('Todsünden') oder Verbrechen.


    Der Islam ist weder eine Religion noch eine Sekte. Er ist ein vollständiges System.

    Der Islam beinhaltet religiöse, politische, wirtschaftliche und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente spielt dabei die bedeutendste Rolle.

    Wenn Gesellschaften, in denen sich 'Political Correctness' und 'Toleranz' ebabliert haben, auf 'vernünftige' islamische Forderungen im Zuge der Religionsfreiheit eingehen, fallen die anderen Komponenten unter den Tisch. Und so funktioniert der Rollenwechsel vom muslimischen Unterlegenen zum Herrscher. (die Prozentangaben sind dem Buch “CIA: The World Fact Book 2007” entnommen; sie sind aufgrund der neueren Entwicklung inzwischen (2015) nach oben zu korrigieren.):

    Solange die muslimische Bevölkerung bis etwa 1% der Gesamtbevölkerung irgendeines Staates beträgt, wird man die Muslime als friedliche Minderheit sehen, die keine Bedrohung für irgendjemanden darstellen. Tatsächlich werden sie dann sogar in vielen Artikeln und Filmen pauschal als kulturelle Bereicherung gefeiert.
    Andersgläubigen und dem nicht-muslimischen Staat gegenüber gelten allerdings bereits die Regeln des Dualismus mit seinen Taktiken der Lüge, Irreführung, Täuschung, Betrug (Taqiyya), der Pseudo-Toleranz, der Abschottung von Andersgläubigen (= Integrationshindernis)

    • U.S.A – Muslime 1.0%
    • Australien — Muslime 1.5%
    • Kanada — Muslime 1.9%
    • China — Muslime 1%-2%
    • Italien — Muslime 1.5%
    • Norwegen — Muslim 1.8% (Zahlen veraltet, Artikel von 2008)

    Bei etwa 2-3% versuchen sie, andere ethnische Minderheiten und unzufriedene Randgruppen für sich zu gewinnen und diese gerade in Gefängnissen und Jugendbanden für ihre Sache zu rekrutieren.

    • Dänemark — Muslime 2%
    • Deutschland — Muslime 3.7%
    • England — Muslime 2.7%
    • Spanien — Muslime 4%
    • Thailand — Muslime 4.6%

    Bei einer Stärke von etwa 5% üben sie einen überproportionalen Einfluss, gemessen an ihrer Bevölkerungsstärke, auf die Gesellschaft aus.

    Sie werden auf Halal Nahrungsmittel („rein“, nach islamischen Richtmaß) bestehen, was wiederum Jobs für Muslime in dieser Nahrungsproduktion sichert. Sie werden Supermarktketten unter Druck setzen, diese Nahrungsmittel in ihren Regalen zu präsentieren, einhergehend mit den üblichen Drohungen, falls dem nicht nachgegeben wird (U.S.A)

    • Frankreich — Muslime 8%
    • Philippinen — Muslime 5%
    • Schweden — Muslime 5%
    • Schweiz — Muslime4.3%
    • Niederlande – Muslime 5.5%
    • Trinidad &Tobago — Muslime 5.8%

    Von hier an werden sie versuchen, die politische Führung dazu zu bringen, Muslimen die Schariah, die islamische Gesetzgebung, zuzugestehen. Das letztendliche Ziel ist nicht, die Welt zum Islam zu bekehren, sondern die Scharia weltweit zu etablieren.

    Wenn die muslimische Bevölkerung bis etwa 10% der Gesamtbevölkerung erreicht, werden sie, indem sie die Gesetze der Aufnahmeländer missachten, gegen die Verhältnisse in denen sie leben, „protestierten“ (Ausschreitungen in Paris). Jede Aktion, die den Islam beleidigt, wird mit Drohungen und Ausschreitungen quittiert (Mohammed-Karikaturen).

    • Guyana — Muslime 10%
    • Indien– Muslime 13.4%
    • Israel — Muslime 16%
    • Kenya — Muslime 10%
    • Rusland — Muslime 10-15%

    Wenn die 10% Marke geknackt ist, werden selbst triviale Anlässe missbraucht, um Unruhen, militärische Jihad-Aktionen, sporadische Tötungen, sowie das Niederbrennen von Kirchen und Synagogen heraufzubeschwören. (Ethiopien – Muslime 32.8%)

    Bei etwa 40% muss man mit ausgedehnten Massakern, anhaltendem Terrorattacken und fortlaufender militärischer Kriegsführung rechnen:

    • Bosnien — Muslime 40%
    • Tschad — Muslime 53.1%
    • Libanon — Muslime 59.7%

    Ab etwa 60% kann man die uneingeschränkte Verfolgung von Atheisten und Anhängern anderer Religionen beobachten, sowie sporadische „ethnische Säuberungen“ (Genozid), die Einführung der Scharia als Waffe, und die Jizya, die sog. Dhimmisteuer, die den „Ungläubigen“ abverlangt wird.

    • Albanien — Muslime 70%
    • Malaysien — Muslime 60.4%
    • Qatar — Muslime 77.5%
    • Sudan — Muslime 70%

    Bei mehr als 80% muslimischer Bevölkerung, können wir einen Staat erwarten, der ethnische Säuberungen und Genozide durchführt.

    • Bangladesh — Muslime 83%
    • Ägypten — Muslime 90%
    • Gaza — Muslime 98.7%
    • Indonesien — Muslime 86.1%
    • Iran — Muslime 98%
    • Irak — Muslime 97%
    • Jordanien – Muslime 92%
    • Marokko — Muslime 98.7%
    • Pakistan — Muslim 97%
    • Palästina — Muslime 99%
    • Syrien– Muslime 90%
    • Taschikistan — Muslime 90%
    • Turkei — Muslim 99.8%
    • Vereinigung der Arabischen Emirate — Muslime 96%

    100% muslimische Bevölkerung führt den Frieden des “Dar es Salaam”, des islamischen Haus des Friedens herbei. Dieser Frieden hat eine einzige Bedeutung: Alle sind Muslime.

    • Afghanistan — Muslime 100%
    • Saudi Arabien — Muslime 100%
    • Somalien– Muslime 100%
    • Jemen — Muslim 99.9%
    Natürlich fehlt hier noch etwas: Um ihren Blutdurst zu stillen, werden Muslime aus einer Vielzahl anderer Gründe dann eben andere Muslime töten.

    Bevor ich neun Jahre alt war, hatte ich die Grundelemente der arabischen Lebenseinstellung verinnerlicht. Es bedeutete ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen meinen Vater; meine Familie gegen meine Cousins und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; und der Stamm gegen die Welt – und wir alle gegen die Ungläubigen.“ (Leon Uris: „The Haj“)

    Man sollte beachten, dass sich die muslimische Bevölkerung in zahlreichen Ländern, wie Frankreich, in Ghettos mit gemeinsamen kulturellen Hintergrund zentriert. Gerade aus diesem Grund können sie ungleich mehr Druck ausüben, als ihr prozentualer Bevölkerungsanteil eigentlich ausmacht.

    16. August 2008

    Quelle: http://www.virtueonline.org/portal/modules/news/article.php?storyid=8845

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Bearbeitungsstand: 25.08.2018