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Vergleiche Islam - Christentum

 

Aberglauben und Magie im Islam

Bewertung aus christlicher Sicht


Inhaltsübersicht:


    Im Islam gebräuchliche abergläubische, magische Praktiken

    Angeblich wendet sich Allah und der Islam gegen jede Form von Aberglauben und falschem Glauben und verurteilt sie bei Andersgläubigen als 'Schirk' aufs Schärfste. Die Alltagspraxis zeigt aber ganz anderes: Im Islam (speziell dem sog. Volksislam) werden Amulette, Talismane, Tätowierungen, Zauberformeln (auch Koranverse) u. a. magische Gegenstände als Mittel zur Abwehr von Gefahren wie dem bösen Blick, Krankheit oder Diebstahl und als Glücks- und Segensbringer millionenfach betrachtet und verwendet.

    Das blaue Auge als Schutzamulett

    Das Nazar-Amulett (Blaues Auge), Wikipedia "Nazar-Amulette sind in einigen orientalischen Ländern verbreitete blaue, augenförmige Amulette, die gemäß dem Volksglauben den Bösen Blick abwenden sollen.
    Im Volksglauben besitzen Menschen mit hellblauen Augen den unheilvollen Blick. Ein ebenfalls „Blaues Auge“ soll demnach als Gegenzauber diesen Blick bannen und abwenden.
    Gern werden Nazar-Perlen gegen den Bösen Blick kleinen Kindern an der Kleidung befestigt, hängen als Amulett allgegenwärtig am Innenrückspiegel von vielen Taxen und Lastwagen oder dienen als Verzierung am Schlüsselanhänger. Jedoch findet man sie ebenso an der Eingangstür zu Viehställen. Geht ein „Auge“ kaputt, so hat es offensichtlich seinen Dienst getan und einen Bösen Blick abgewendet – und wird schnell durch ein neues ersetzt.
    Ein Nazar-Amulett wird meistens aus farbigem Glas hergestellt. Es hat oft eine Tropfenform. Kleinere Exemplare sehen eher aus wie Perlen und größere wie flache Scheiben. Das Charakteristische am Nazar-Amulett sind seine Farben: Von innen nach außen konzentrische Kreise ähnlich wie bei der Regenbogenhaut eines Auges in den Farben dunkelblau, hellblau, weiß und dunkelblau. Es wird deshalb auch oft das „Blaue Auge“ genannt. Eine andere Bezeichnung ist auch „Auge der Fatima“, benannt nach der jüngsten Tochter des Propheten Mohammed."
    blaues Auge als Amulett

    Weitere Bilder mit "Blauem Auge"

    Die Hand der Fatima

    Quelle: Wikipedia über Hand der Fatima: Die Hand der Fatima, auch Hamsa, Khamsa, , DMG h(amsa, „fünf“, ist ein kulturelles Zeichen im islamischen Volksglauben Nordafrikas und des Nahen Ostens. Es gilt als universell schützend und als wirksamste Abwehrmaßnahme im Kampf gegen die Dschinn und den Bösen Blick.

    Der Name geht auf Fatima (606–632), die jüngste Tochter des Propheten Mohammed mit seiner ersten Frau Chadidscha, zurück. Fatima wird unter anderem als al-Batul („die Jungfrau“) und als „Königin der Frauen des Paradieses“ bezeichnet.

    Gemäß dem islamischen Volksglauben muss im Alltag ständig auf Dschinn Rücksicht genommen werden. Dschinn ist eine Sammelbezeichnung für mehr oder weniger gute oder böse Geister, die zwar nicht besiegt, aber durch Abwehrzauber gebannt werden können. Ursprung des Glaubens an die Dschinn ist Sure 72 des Koran. In dieser Sure werden die Dschinn als real dargestellt. Sie bekennen sich darin Mohammed gegenüber ausdrücklich zur neuen Religion.

    Hand der Fatima

    Weitere Abbildungen der Hand der Fatima

    Eine weitere Gefahr soll durch den Bösen Blick drohen, dessen Ursache der Neid (hassad) ist, den das Opfer oft durch Unvorsichtigkeit selbst heraufbeschwört. In Sure 113 wird die negative Auswirkung des Neides erwähnt. Er soll sich durch faktisches Handeln oder feinstofflich äußern können. Weltweit wird Neid in vielen Kulturen als eine Gefahr empfunden, vor der besonders kleine Kinder geschützt werden müssen. Dieser Bedrohung meint man entgehen zu können, indem man dem Kind zunächst einen hässlichen Namen gibt oder es mit hässlichen Zeichen bemalt, damit es nicht bemerkt wird. Speziell in der islamischen Volkskultur werden zur Abwehr des Bösen Blicks auch Amulette mit Koransuren, Ketten aus Bernstein oder eben die abwehrende Hand der Fatima verwendet. Amulette, die Koranzitate enthalten sind im Islam zulässig (sie liegen innerhalb des Einheitsbekenntnisses Tauhid). Das Vertrauen auf Glücksbringer, die magische Zeichen beinhalten, gilt dagegen als Aberglaube (Beigesellung – Schirk). Besondere Dufthölzer (Weihrauch – bachûr) zu verbrennen ist ein alter orientalischer Brauch und soll ebenfalls hilfreich gegen den Neid sein. Wenn Mütter ungern die Zahl ihrer Kinder nennen, so haben sie Angst vor Neid. Wertende Äußerungen gegenüber anderen Menschen sollten unterlassen werden, da sie sich als Missgunst und üble Nachrede („böse Zunge“) rächen könnten. Selbst Lob könnte gegenteilig aufgefasst werden und Schaden verursachen.

    Die Hand der Fatima ist einmal als Distanzgeste ein magisches Abwehrmittel, zum anderen ist es eine Segen spendende Hand, ein Symbol für Kraft und Glück. In der Bedeutung als Glückssymbol findet sich das Zeichen im Wappen Algeriens und war auf den Fahnen des türkischen Janitscharenkorps abgebildet.
    Dem Vieh werden Khamsa-Halsketten zum Schutz vor Krankheiten umgehängt; die Hand ist auf manche Trommeln gemalt, die für Besessenheitsrituale verwendet werden. Als modisches Accessoire in westlichen Ländern kommt die Hand der Fatima auch ohne eigentliche Bedeutung aus.

    Der arabische Name rührt von den fünf gezeigten Fingern der geöffneten Handfläche. Die Zahl Fünf selbst kann eine Schutzfunktion haben oder als Drohung verwendet werden, der Fluch chamsa fi aïnek („fünf in dein Auge“) kann zugleich den Bösen Blick abwenden.

    Die Zahl hat weitere symbolische Bedeutungen. Sie kann für jene fünf Personen stehen, die „Gott unter seinen Mantel“ (seinen besonderen Schutz) genommen hat. In der Türkei ist hierfür der aus der persisch-türkischen Mystik stammende Begriff pençe-i âl-i abâ geläufig, der sich aus pençe (von indogermanisch penk-, „fünf“) und dem arabischen a-l al-?aba- zusammensetzt, einem Synonym für ahl al-kisa-?, den „Leuten des Mantels“. Diese Personen wurden im Hurufismus und der Batiniyya als Hand dargestellt. Die fünf Finger repräsentierten hierbei den Propheten Mohammed und seine nächsten Verwandten: Fatima, ihren Ehemann Ali und dessen Söhne Hasan und Husain. Die Hand symbolisierte Gott.

    Gemeint sind ebenso die fünf Grundpflichten des Islam. Das Symbol der Hand selbst wird in unterschiedlichen Volkserzählungen in Erlebnissen mit schrecklichem Ausgang für Fatima begründet.

    Die mit verschiedenen Namen (Astarte, Tanit, Aschtoret) belegte alte Fruchtbarkeits- und Schutzgöttin des östlichen Mittelmeerraumes wurde mit Kind im linken Arm und erhobener rechten Hand abgebildet. Von dort gelangte sie mit den Phöniziern nach Nordafrika und wurde ab der Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. als Tanit Hauptgöttin von Karthago. Das Zeigen der offenen Hand hat universelle schützende oder segnende Symbolkraft, entsprechend finden sich Handabdrücke bereits an steinzeitlichen Höhlen. Die Bedeutungsdimension der Fatima-Hand geschichtlich von der Göttin Tanit herzuleiten, ist daher nur eine Möglichkeit, würde aber immerhin eine Erklärung für die geografische Verbreitung bieten.

    Alternativen Schutz sollen Fischsymbole und bei Frauen Henna-Tätowierungen bieten. Fisch steht als Wasserelement in der Wüstenregion für Leben und Fruchtbarkeit. Henna selbst hat schützende Funktion, in diese Farbe getauchte Hände werden noch heute über Hauseingängen gestempelt.

    Die Darstellungen unterliegen praktisch keinen formalen, höchstens den Beschränkungen der Phantasie. Häufig ist die Grundform symmetrisch, Daumen und kleiner Finger entsprechen sich. Die Finger der Hand können nach oben oder unten gerichtet sein. Ein Kompositsymbol ist die abwehrende Hand mit einem großen Auge in der Mitte (Auge der Fatima) oder mit dem Schriftzug Allahs. Die Hand findet sich groß auf Hauswände gemalt, als Buchillustration, zusammen mit Segenssprüchen in einem Amulett oder als kleiner silberner Anhänger mit blauem Auge darin in bunten Schmuckkettchen. Silber erscheint als das reinste Material. Es ist die Farbe des Mondes und wird im Koran als geeignetes Material für Armringe erwähnt (Sure 76: 21). Nach der Überlieferung trug Mohammed einen Ring aus Silber (so bei Al-Buchari, 5866). Die Hand als Frauenschmuck ist also ästhetisch, schützend und Wertobjekt.

    Das blaue Auge fixiert auch allein den bösen Blick, es heißt Nazar (arabisch „Blick“) und wird besonders in der Türkei als Amulett getragen. Die Wirkmacht des magischen Auges wird über die Jahrtausende vom Horusauge des ägyptischen Alten Reiches hergeleitet, wo es bereits als Amulett getragen und den Toten als Beschützer für die jenseitige Welt mitgegeben wurde. Die geschichtliche Dimension steigert die Bedeutung des kombinierten Zeichens.

    Es gibt einen Unterschied zwischen magischen Zeichen, wie es die Hand der Fatima darstellt, und den Niederschriften von Koransuren, wie sie von verehrten Korangelehrten (allgemein Faki, unterschiedliche lokale Bezeichnungen) zu denselben Zwecken angeboten werden. Beide werden vorwiegend als Amulette getragen. Die arabischen Schriftzeichen, die als „Briefchen“ im Amulett (hija-b) enthalten sind, entfalten nur ihre gedachte Wirkung, wenn sie sicher verborgen sind. Es wäre auch für den Eigentümer selbst gefährlich, sie zu sehen. Die Hand der Fatima muss dagegen, da sie vorwiegend der Abwehr äußerer Gefahren dienen soll, auch nach außen sichtbar getragen werden.

    Weitere Schutz- und Segenszaubersymbole/Bräuche im Islam

    Für die Tuareg sind Geister, die häufig vorislamischen Ursprung haben, überall in der Natur zu finden. Neben dem Bösen Blick, der bei ihnen Togerschek heißt, kennen sie eine ähnlich böswillige Kraft Etama, die „Strafe für Geiz“ bedeutet und über die insbesondere die am Rande der Gesellschaft stehenden Schmiede verfügen.
    Es darf keine Bitte ausgeschlagen werden; um nicht in eine verfängliche Situation zu geraten, braucht es umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen. Wegen diesen Ängsten muss eine besondere Form der Fatima-Hand, Chomeissa (von Chamsa, „fünf“), als Amulett getragen werden. Als Amulett-Schmuck an einer Halskette ist die Chomeissa für Tuaregfrauen unverzichtbarer Bestandteil ihrer Kleidung. Die Hand ist zu einer geometrischen Form aus gleichseitigen Dreiecken abstrahiert, fünf gleich große Dreiecke bilden die Finger. Ein auf der Seite stehendes Dreieck bedeutet Auge. Dem Material kommt ebenfalls Bedeutung zu: Eisen gilt als ungeeignet (es ist das Material der Schmiede), Silber wird auch hier eine positive magische Wirkung zugesprochen. Holz und Ziegenleder werden als neutral eingestuft, wirkungsvoll erscheint hingegen die Haut von Klippschliefer und Hyäne.

    Weitere Schutz- und Segenszaubersymbole/Bräuche im Islam

    Aus Dreiecken zusammengesetzter Silberschmuck wird auch von den Berber-Frauen Südmarokkos getragen. In einer Bedeutung, die der Dreiecksform und dem Material Silber entspricht, wird die Farbe Weiß eingesetzt. Weiß wird allgemein in Afrika selten als neutrale Farbe empfunden: es steht für Glück (zum Beispiel bei den Berti im Sudan) oder Tod (Weiße Ameisen). Im Süden des Tuareggebiets besteht die Chomeissa aus weißen Muscheln (meist Kaurischnecken).

    In der Sahelzone werden Amulette in Form von Ledertäschchen mit eingenähten Koransprüchen um den Hals oder am Arm getragen. Sie sollen die eigene Person, die Familie oder den Besitz gegen Hexerei und sämtliche Krankheiten schützen.
    Zu ihrer Herstellung wird ein Gelehrter gebraucht, der arabisch schreiben kann, und ein Handwerker, der das Papier in Leder einbindet.

    Mehr dazu (engl. Wikipedia)

    Grisgris-Tuareg-Ledertäschchen mit Korantext

    Aberglaube und Magie im Volksislam

    Quelle: Wikipedia über Volksislam

    Als Volksislam bezeichnet man eine mit populären heidnischen Elementen vermischte Form des Islam vor allem bei nichtarabischen Völkern Afrikas und Asiens.

    Volksglaube bzw. Volksfrömmigkeit, Heiligen- bzw. Reliquienverehrung (z. B. Hand der Fatima oder Barthaar Alis in der Blauen Moschee), vorislamischer Aberglaube (z. B. Dschinn) und Elemente des Animismus überlagern den durch Koran und Sunna überlieferten Glauben.

    Sowohl für den afrikanischen Volksislam als auch für verschiedene Formen des asiatischen Volksislam sind der Sufismus charakteristisch, in Afrika spielen auch Marabouts eine Rolle.

    Strenggläubige Muslime deuten den Volksislam als Schirk und lehnen ihn ab, als Reaktion sind neofundamentalistische Strömungen entstanden.

    Volksislam, in den traditionellen Verbreitungsgebieten des Islam praktizierte Form der Volksfrömmigkeit, die stark von der islamischen Hochreligion durchdrungen ist, dabei jedoch auch an Überlieferungen anknüpft, die im Koran (z. B. Geisterglaube; Djinn) und im Hadith (z. B. Heilzauberpraktiken) zwar tradiert sind, ihre Wurzeln aber in vorislamischer Zeit haben. Eine große Rolle im Volksislam spielen die Heiligen der islamischen Mystik (Sufismus) sowie die sie verehrenden Bruderschaften, die regional (z. B. in Nordafrika) auch heute großen Einfluss besitzen. Der Gläubige hofft darauf, durch die räumliche Nähe zu einem solchen Heiligen (z. B. einem Sufimeister) oder dessen Grab (z. B. dem eines Marabut) von den übersinnlichen Gaben zu profitieren, die dem Heiligen zugesprochen werden (z. B. Krankenheilung oder Zukunftsschau). Die im Volksislam gebräuchlichen Amulette, Talismane, Tätowierungen, Zauberformeln (auch Koranverse) u. a. magische Gegenstände werden als Mittel zur Abwehr von Gefahren wie dem bösen Blick, Krankheit oder Diebstahl betrachtet. – Muslime, die einem streng an den islamischen Kerntraditionen orientierten Islam folgen, besonders die Wahhabiten, lehnen die Frömmigkeitspraxis des Volksislam ab. (Quelle: Meyers LexikonOnline)


    Jesu Offenbarungen über abergläubische, magische Praktiken

    Heil- und Schutzmagie

    Jede Art und Form von Heil- und Schutzmagie (bzw. andere Formen von Magie) widerspricht Gottes Willen. Jesu unterscheidet zwischen natürlich wirkenden Mitteln und abergläubischen, magischen Heil- und Schutzmitteln:

    jl.ev08.215,13] "Es liegt aber wohl auch in den Steinen, Metallen, Kräutern, ihren Wurzeln und Früchten eine heilsame Kraft für gar manche Leibeskrankheiten; aber man muß sie ordentlich erkennen und sie dann bei gewissen Krankheiten vernünftig anzuwenden verstehen. Aber wer derlei als ein Zaubermittel gebraucht, der sündigt wider die Vernunft und wider die weise Ordnung Gottes!
       14] Siehe, du Mir sonst recht lieber und freundlicher Wirt! Ich kenne dich und weiß es recht wohl, daß du ein recht ehrlicher und billiger Mann bist; aber Ich habe dennoch auch etwas wider dich.
       15] Hand nach rechts Du verwahrest in deinem Hause gewisse Steine und Hölzer und bist des Glaubens, daß darob kein Feind in dein Haus kommen kann. Also hast du auch in deinem Stalle allerlei Dinge unter der Türschwelle verscharrt, als etwas Eisen, Schwefel, Eierschalen und ein gewisses Holz, woraus die Magier ihre Zauberstäbe machen, - und das hülfe nach deinem Glauben wider die Zauberei der Hexen und erhalte die Tiere gesund. So müssen auch deine Kinder, dein Weib, alle deine Diener und Mägde gewisse Paketchen tragen, damit sie vor gar allen Übeln bewahrt werden, und du selbst trägst auch solches stets bei dir aus dem gleichen Grunde.
       17] So hast du von ... Lügnern auch allerlei Zaubermittel um ein teures Geld gekauft..    18] Ich sage dir nun aber: Lege du allen solchen finsteren Aberglauben ab; denn das alles ist ein von verschiedenen Priestern unter den eben so verschiedenen Völkern der Erde fein ausgedachter Betrug, und es klebt daran nicht ein Sonnenstäubchen groß von irgendeiner Wahrheit!
       20] Und so halte du in der Folge denn auch nichts mehr darauf; alles aber halte darauf, was Ich dir ...gesagt habe, und lebe und handle danach...
       21] Siehe, das ist es, was Ich wider dich hatte! So du das alles für immer beiseite schaffen wirst, so wird Mein Segen vollends in dein Haus einziehen, sonst aber nicht, wenn Ich persönlich Mich auch noch so oft in deinem Hause befände!«"

    Hand nach rechts Somit entpuppen sich alle oben erwähnten islamischen abergläubisch-magischen Schutz-, Abwehr-, Angriffs- oder Segnungen als Lüge und Betrug. Sie bringen die Hersteller, Verkäufer, Besitzer und Anwender unter höllische Einflüsse und ermöglichen dämonische Besessenheit - gegen die sie ja angeblich schützen sollen!

    Daher gilt auch für Muslime, was grundsätzlich für Aberglauben und Magie gilt: s. Magie und ihre negativen Folgen:

    s. auch Hand nach rechts Magie und islamischer Volksglaube

Vergleichende Darstellung zum Thema

Voranmerkung: Laut islamischer Lehre entstammen alle Offenbarungen Allahs aus derselben Quelle im Himmel (s. Die himmlischen Bücher). Die Inhalte dieser himmlischen Bücher sollen unveränderlich, ewig gültig und in sich widerspruchsfrei sein. Folglich müssten z.B. die Offenbarungen Gottes an die jüdischen Propheten, die Lehre Jesu während seiner Erdenzeit, die Offenbarungen Allahs an Mohammed und die durchs innere Wort empfangenen neuen Offenbarungen Jesu an den Propheten Jakob Lorber (1800-64) inhaltlich zumindest in allen Kernaussagen übereinstimmen.
Vergleicht man die Offenbarungen Allahs an Mohammed zum jeweiligen Thema aber genau mit den jüdischen oder christlichen alten und neuen verbal inspirierten Offenbarungen Gottes, dann erweisen sich die Unterschiede zum Thema als so groß, dass sie keinesfalls aus derselben Offenbarungsquelle stammen können.
Welche Quelle nun plausibler, logischer, einheitlicher, Herz und Verstand ansprechender und vor allem wahrheitsentsprechend ist, kann der Leser anhand der Vergleichstexte aus verschiedenen Quellen selbst entscheiden.

Islam-Pedia

Islam. Darstellungen: Vom Koran oder der Sunna werden leider meist nur jene Verse erwähnt, die den 'friedlichen, toleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Mekka) hervorheben. Jene Aspekte, die den 'kriegerischen, intoleranten' Islam (aus der Zeit Mohammeds in Medina), der bei gegensätzlichen Aussagen Allahs maßgebend ist, bleiben meist unerwähnt. 'Islam-Pedia' präsentiert daher islamische Lehren und Praktiken in ziemlich einseitiger, meist geschönter, subjektiver, missionsorientierter Form. Objektive oder gar kritische Aspekte bzw. Themen fehlen weitgehend. -
Prophetia-Wiki

Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg: Artikel, die in relativ kurzer Form das jeweilige Thema zusammenfassen. Da die Darstellung in Wiki-typischer Form erfolgt, sind Vergleiche mit Texten aus Islam-Pedia (ebenfalls Wiki-Darstellung) besonders leicht und übersichtlich möglich.
Neuoffenbarungen

Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer: Texte in FAQ-Form (kurzer Frage-Antwort) oder ausführlicher; Links zu den Originaltexten
'Der Prophet'

Islam umfassend, objektiv und wo nötig, kritisch beleuchtet und aus nicht-islamischer, christlicher Sicht dargestellt. Bezüge zum Koran und zu Mohammeds Leben, Lehren und Handeln zeigen auf, welche Ziele mit der aktuellen Masseneinwanderung von Muslimen in Europa verfolgt werden und welche Absichten 'unsere' Politiker damit verfolgen.
Aberglaube und Zauberei gemäß Islam-Pedia
Islam. Darstellungen
Aberglaube gemäß Prophetia-Wiki
Offenbarungen durch Lorber, Swedenborg
Aberglaube gemäß Neuoffenbarungen
Offenbarungen durch Lorber, Mayerhofer
Aberglaube gemäß 'Der Prophet'
Islam kritisch aus christl. Sicht


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Bearbeitungsstand: 18.01.2017