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Kapitelinhaltgm.sgeh.029. Kapitel: Über das Licht (3) (14.01.1876)


   01] Was Ich dir sagte in bezug auf die Bewohner anderer Welten, daß sie in besseren Verhältnissen und glücklicheren Umständen leben als ihr, und daß sie, obwohl sie schon Seligkeiten genießen, doch in geistiger Hinsicht hinter euch stehen - dieses Beispiel könnt ihr auch auf eurer Erde selbst sehen, wenn ihr die nördliche und südliche Hälfte eures Erdballs, deren Bewohner und klimatischen Verhältnisse betrachten wollet.
   02] Auch hier ist Natur, Klima und leichtere Ernährungssorgen den südlichen Bewohnern anheimgefallen, während die nördlichen, mit den Elementen kämpfend, mehr den Ausspruch des Alten Testaments: "Du sollst dein Brot im Schweiße deines Angesichts verdienen", beinahe täglich verspüren müssen.
   03] Auch hier seht ihr die geistigen Fakultäten (Fähigkeiten) im Norden mehr entwickelt, weil gerade die äußeren klimatischen Verhältnisse den Menschen zum Suchen nach Ruhe und Trost in seinem Innern drängen, während die mildere Temperatur, stets heiterer Himmel und üppige Vegetation im Außenleben den Südländer von seinem Innenleben fast gänzlich abziehen.
   04] Auch hier auf eurem Erdball könnt ihr euch den Vergleich bildlich vorstellen - zwischen den Bewohnern der herrlichen Welten und euch auf eurer kleinen Erde.
   05] Alle Menschen sind zum gleichen Ziel berufen, so wie alle Bewohner der anderen Sonnen und Welten; aber der Prozeß der geistigen Bildung geht, gemäß der Empfänglichkeit der Seelen - bei der einen geschwinder, bei der anderen langsamer, und so ist es auch auf eurer Erde. Der Südländer braucht länger zur geistigen, Reife als der Nordländer, eben weil er weniger um seine Nahrung zu kämpfen hat, weniger durch äußerliche Verhältnisse zur Einkehr in sein Inneres angespornt wird.
   06] Er hat nebenbei aber auch seine tierischen Leidenschaften mehr zu bekämpfen, und der Nordländer kennt manche Seite der menschlichen Seele gar nicht, welche den Südländer am meisten beunruhigt.
   07] Der Südländer entspricht der auf der südlichen Halbkugel vor herrschenden Elektrizität und der Nordländer jener des Magnetismus.
   08] So ist es auch mit den Welten gemeint. Je schöner die Welt und je behaglicher das Leben auf ihr - desto langsamer der geistige Fortschritt; und je mehr Kampf, desto mehr ist schon der Schatten eines geistigen Lebens dem Dulder eine Belohnung.
   09] Es ist in diesem das Gesetz der Einkleidung der Geister in andere Welten so geordnet, daß sie nicht einen zu großen Sprung machen müssen, sondern im Süden der weniger ausgestatteten Welten solche ähnliche Verhältnisse vorfinden.
   10] Dieses wollte Ich euch mit dem Erklären der anderen Welten sagen und lasse es hier nachfolgen, damit ihr stets besser die Ordnung Meiner Schöpfung erkennen möget, wo alles nach ein und demselben Prinzip geleitet und geordnet ist und ihr die Analogie (Ähnlichkeit) finden könnt, wenn ihr die Sache nur mit geistigem Auge ansehen wollt. -
   11] Selbst die Pflanzen und Tierwelt zeigt euch das nämliche, so wie Ich es woanders einst sagte.
   12] Vergleichet die Pflanzen und Früchte des Südens mit denen im Norden. Welche Farbenpracht der gefiederten Welt, ohne melodischen Gesang; welch einfaches Kleid mit seelenvollem Ausdruck im Norden (Nachtigall)! Im Norden gibt es Singvögel und im Süden mit Farben gezierte, aber schreiende oder kreischende Luftbewohner; das heißt, hier üppiger Schein mit wenig innerem Gehalt und dort harmonisches Sein mit vernachlässigter Gestalt!
   13] Selbst eure geschätztesten Metalle und Edelsteine findet ihr im Süden mehr als im Norden, weil dort alles für das irdische Schein leben und im Norden mehr für das praktische Erdenleben, nur dem Geistigen nützen sollend, vorhanden ist.
   14] Im Süden bei den meisten Völkerschaften Hang zur Kleiderpracht, gleich ihrer sie umgebenden Natur; im Norden, dem Lande des Eisens, mehr dem Festen, Nützlichen huldigender Sinn. Während im Süden Weichlichkeit vorherrscht, gilt im Norden als Hauptprinzip, sich allem kampffertig entgegenzustellen, was der geistigen Entwicklung hinderlich ist.
   15] Eben deswegen auch der Nordländer eher als der Bewohner des Südens für Geistiges empfänglich ist, weil seine Seele mehr an Kampf gewöhnt, diesen nicht scheut, ihm gerade entgegengeht, während der Südländer ihm behutsam ausweicht.
   16] Durchleset die Geschichte, so werdet ihr finden, daß selbst im Kriege zwischen Völkerstämmen ihre Bewaffnung, dem Charakter derselben entsprechend, im Norden und Süden stets sehr verschieden war.
   17] Die Zeit des Mittelalters hieß man im Norden die Zeit des Eisens oder "die eiserne Zeit, weil dort alles in schweres Eisen gehüllt sich wohl befand.
   18] Der Zug zum Eisen ist nicht gerade wegen der Sicherheit, die man unter solcher Bekleidung hatte, er liegt noch tiefer, es ist der verwandte magnetische Stoff, welcher im Eisen und in der ihm verwandten Menschenseele lag.
   19] Sehet eure Bewohner des Flachlandes an, wie hebt sich ihre Brust, wie groß wird ihre Begeisterung, wenn sie bedeutenden Gebirgsländern sich nahen, wenn sie zwischen ihren saftigen Talgründen, ihren Schluchten wandeln, wenn sie auf schwindelnden Höhen den Gebirgsbewohnern folgen bis an die Grenzlinie der Vegetation und auf zerrissenen Felsenklippen oder ewig überdeckten Schnee und Eisfeldern in der Ferne ihre Heimat erblicken!
   20] Sehet, es sind nicht sowohl die Massen der Gebirge, es ist ihr inneres Gefüge, welches verwandte Elemente enthält, die der Menschenseele nahestehend eben zur nördlichen Hälfte des Erdballs gehören. (Siehe "Der Großglockner", ein Evangelium der Berge)
   21] Der Südländer verlangt nach keinem Gebirge, nach keiner großartigen Naturszene, er will Ruhe haben und Bequemlichkeit, weil schon die Temperatur seines Landes ihm nicht viel Bewegung erlaubt, ohne große Opfer von Kraftaufwand zu bringen.
   22] So sind die großen und schönen Welten ebenfalls nur für solche Menschen geschaffen, denen langsame Ausreife allein zuträglich ist, und so sollt ihr Meine ersten Worte und diese nachfolgenden deuten, wenn ihr in dem anscheinlich Ungerechten doch eine gerechte Logik finden wollt.
   23] Ich führte euch geflissentlich diese Vergleiche auf eurer Erde zwischen Süden und Norden vor, damit ihr im Nahen das Ferne leichter begreifen könnt.
   24] Ich könnte euch noch so manches als Beleg des Unterschieds aufzählen, welches ebenfalls darin seinen Grund hat, wie die kleinen Bestandteile selbst der Erdoberfläche oder ihres Innern unwillkürlich auf die geistige Entwicklungsperiode der Völker einwirken, inwiefern sie im Süden oder im Norden wohnen.
   25] Nehmt zum Beispiel die Religionen mit ihren Kulten, wie weichlich, wie sinnlich sind sie bei den Südländern ausgeartet, während sie im Norden stets strenger den sittlichen Charakter trugen. Selbst die Vorstellung einer künftigen Dauer nach dem Tode mußte unter diesem Einflusse leiden und so ihre Mission erschweren, statt sie zu erleichtern.
   26] Wie wenige unter euch sind fähig, den eigentlichen Stand, sei es der Völkerkultur, als ihrer Entwicklung gerade richtig so zu beurteilen, weil die meisten Geschichtsschreiber und Ethnologen den Menschen nur nach dem sichtbar Geschehenen, nicht aber nach dem geheimen Zuge beurteilen, welcher unwillkürlich oft der Hauptfaktor ist.
   27] Sehet, klimatische Verhältnisse beeinflussen den Körper, Nahrungsmittel und Lebensbeschäftigung die Seele, Erziehung und soziale Stellung den Geist! Die große Kette, welche alle Wesen verbindet, nebenbei aber den einzelnen die Stelle anweist, wo sie am ehesten wirken können und am leichtesten fortschreiten, diese große Verbindung kennt ihr nicht; denn sie fängt außerhalb eures kleinen Planeten an und geht weit über eure Sonnen und Weltensysteme hinaus.
   28] Es ist kein Zufall, wenn der eine in diesen, der andere in jenen Verhältnissen geboren oder erzogen worden ist; es ist kein willkürliches Zusammentreffen von Umständen, welche bestimmten, den einen so, den andern anders zu leben und zu wirken.
   29] Überall, seid versichert, ist ein geistiges "Warum", welches sodann das praktische "Darum" festsetzte.
   30] Das, was die südlichen Völker "Fatum" und ihr "Schicksal" nennen, wo die Freiheit des Menschen im Handeln dadurch beschränkt wäre, ist nirgends vorhanden.
   31] Wahr ist es, klimatische Verhältnisse, Nahrung, soziale Stellung und Erziehung stempeln den Menschen auf Erden zu dem, was er scheint; aber doch ist ebenfalls wieder der Seele die Macht gegeben und durch den ihr beigegebenen Gottesfunken fest bedingt, alle diese Einwirkungen insofern zu beherrschen und zum geistigen Nutzen zu verwerten, daß das Geist-Seelische stets die Oberhand behält und der Körper, wenn er durch diese Beschränkung auch leidet, doch der Seele gehorchen muß.
   32] Und hier seht ihr oder könnet wenigstens ahnen, wie viele Umstände oft eintreten müssen, um die verschiedenen Seelen mit all ihren verschiedenen geistigen Anlagen doch zu einem gemeinsamen Ziel zu führen.
   33] Hier könnt ihr begreifen lernen, wie Ich das Regiment führe, da Ich alle Handlungen der Menschen, alle ihre Taten doch wieder so verwende, daß Mein Zweck, das heißt ein allmählicher Fortschritt in der ganzen geschaffenen Welt dadurch gefördert wird, indem selbst das Schlechteste, von Menschen ausgeheckt und vollführt, doch nur Gutes hervorbringen muß.
   34] Ich habe diese Worte als ein Anhängsel zu Meinem vorigen gegeben, auf daß es bezwecke, noch mehr Licht in euren Herzen anzuzünden, und ihr in diesem Blick in das große Regiment der Geister ahnen könntet, was in den Worten, welche Ich euch einst unter dem Titel "Die Gedankenwelt" und "Das Wort" gab, eigentlich noch mehr enthalten ist (Siehe "Lebensgeheimnisse", S. 112 u. 128). Es soll dieses Wort euch neben seiner eigenen Wichtigkeit den Wert des früheren erst in sein wahres Licht stellen; denn "Licht" war auch der Titel jenes Wortes, und licht soll und muß es werden, wenngleich bei eurer Lauheit es sich nur langsam verbreiten kann.
   35] Die magnetische und elektrische Kraft, diese großen Faktoren Meines Welten-Reiches, sind zu gewichtig, als daß sie übersehen oder mißverstanden werden sollen, und wenn Ich sagte, es ist eine Kette, welche alles verbindet und zusammenhält, so sind diese zwei Faktoren das Bindungsmittel in der materiellen Welt, welchen in der geistigen Mein Wille und Mein Ernst entsprechen, alles doch dahin zu führen, wohin Ich will und zu was Ich alles bestimmt habe.
   36] Aus diesen beiden eben angeführten Kräften entwickelt sich das Licht. Das Licht bestimmt den Bestand der Welten, ihre klimatischen Verhältnisse, ihre Produkte, welche sodann als Unterlage zum Seelenleben aller Wesen werden, die unter all diesen Einflüssen sich erst durch Kampf und Streit mit der eigenen Natur den Stempel des geistigen Adels oder geistiger Höhe aufdrücken müssen.
   37} Wenn der Mensch nichts hätte, was ihm auf seiner irdischen Lebensbahn hinderlich in den Weg tritt, so würde er dem geistigen Verwesungsprozeß anheimfallen, wie ein stehendes Wasser, welches ohne Bewegung den auf es einwirkenden Luft-, Licht- und Wärmestrahlen unterliegen muß.
   38] Wie die Luft, die Winde, das Meer, die Wellen und das Innere der Erde ihr magnetisch-elektrisches Leben stets in Bewegung erhalten, so im Geistigen der menschlichen Lebensbahnen die Widerwärtigkeiten und die verschiedenen Verhältnisse, welche stets anregend, fördernd auf Geist und Seele einwirken, damit auch dort, wie im Meere stets Ebbe und Flut, so sie das geistige Seelenleben vor Fäulnis retten.
   39] So seht ihr die große Kette, welche auch im Geisterreich noch nicht ihr Ende hat, sondern die Geister an die Welt und die lebenden Wesen an die Hinübergegangenen (Seelen) anknüpft und stets diese Verbindung erhält, sobald sich nur ein geeignetes Organ vorfindet, das diese auch sichtbar herstellen kann.
   40] Überall ist es die große geistige Potenz Meines Willens, die sanfte Einwirkung Meiner göttlichen Eigenschaften, welche dieses ungeheure Gebäude, das ihr als Universum kennt, erhält, und wo eben die Erhaltung auch noch ein Fortschritt ist, indem es überall nur Anfänge, stufenweise Vorrückung, aber nirgends eine Vollendung gibt!
   41] Der einfache Faktor "Licht" ist der Träger alles Daseienden, und das einfache "Wort" als sichtbar ausgedrückter Gedanke ist das geistige Licht, welches alles bewegt und alles zu Mir zurückführen wird, von wo es ausgegangen ist.
   42] Das Licht mit seinen Strahlenbrechungen bewirkt eure Farben, belebt eure Erde, hilft sie bekleiden, verschönern und euch erträglich machen.
   43] Das Licht zieht aus dem finsteren Erdreich die Säfte empor und führt vom kleinsten Moospflänzchen angefangen bis zum größten Baume ein jedes Gewächs zu seiner Bestimmung.
   44] Blau, weiß oder rot gefärbt sind die ersten Anfänge einer jeden Pflanze, ehe sie aus der finsteren Erde emporsteigt; ihr Blut oder der rollende Saft, Kügelchen wie die eures Blutes, machen die Hauptsubstanz aus und bewegen sich dort in geregeltem Lauf.
   45] Noch sind sie nicht grün gefärbt, blaß steigen sie aus dem Boden empor, aber kaum erreicht sie das Licht mit seiner Strahlenbrechung, mit seiner erregenden Kraft, so beginnt ein anderes Leben, das Blasse, Fahle wird gefärbt, wird grün in allen Abwechslungen, der Individualität (Eigenart) der Pflanze angemessen - alles lebt, alles arbeitet, zersetzt, formt und bildet sich, wird aber wieder zersetzt, wieder geformt und wieder zu einem andern Zweck verwendet.
   46] Stets steigen neue Kräfte aus der Erde empor, die gröberen und dichteren bleiben gemäß ihrer Schwere unten zurück, die feineren gehen weiter; es bilden sich aus ihnen die Knospe, die Blume, die Frucht (Siehe in "Naturgeheimnisse" das Kapitel "Leben des Baumes").
   47] Immer ist das Licht der Anreger. Was die Blätter an Farbenpracht einsaugten und dann nur die grüne Farbe zurückstrahlen, das geben sie nun wieder verfeinert in der Blume, in deren verschiedenen Farben zurück, indem sie in der Blume das Grüne für sich behalten und die andern Farben euren Augen sichtbar zeigen und so dem aufmerksamen Beschauer von ihrem inneren Wirken Kunde geben.
   48] Neben dem Farbenspiel ist das Licht noch als Wärme-Entwickler der Hauptfaktor, welcher das Ätherische in den feinsten Säften der Gewächse herauszieht als süßen Saft oder feinen Wohlgeruch, der Tier und Menschenwelt angenehme Sinnes-Einwirkungen bereitet.
   49] So seht ihr, wie das Licht treibend, arbeitend in jedem Organismus zu dessen Entwicklung und dessen Endzweck hilft. Und wie das materielle Licht aus dem finsteren Boden der Erdscholle alles dieses hervorzieht und zur Oberfläche bringt, wo es dann als weitere Unterlage für Tiere und Menschen dienen muß - ebenso ist Mein Wort als göttliches Licht, welches auf den finsteren Herzensgrund fallend, dort die schlummernden Geisteskräfte weckt. Und wie das Licht mit seinen sieben Farben, ebenso Meine sieben Eigenschaften sich darin entzünden, welche sodann - wie beim Blatt anfangs als Hauptfarbe das Grün zurückstrahlend - die Tugend der festen Willenskraft im Außenleben zeigen, sodann, wenn alle sieben Eigenschaften geistig verdaut, die Willenskraft für sich behaltend, die übrigen Eigenschaften als Lebensblume oder Krone allen geistigen Strebens dem Nächsten entgegenhalten, um durch Ausübung dieser göttlichen Eigenschaften geistig seine Mission zu erfüllen. Wie die Blume zur Frucht übergeht, so soll aus dem Tatenleben der eigentliche große edle Geistesmensch als Resultat herauswachsen.
   50] So seht ihr die Lichtverbreitung auch im Geistigen als den nämlichen Leiter und Führer, und es werden nun so manche begreifen, was Ich damit sagen wollte, als Ich in dem letzten Wort folgendes sprach: "daß, wenn ihr das Licht und seine Bedeutung auch in geistiger Entsprechung ganz kennen würdet, es euch manche fruchtbare Lehre geben könnte".
   51] Hier habt ihr noch in kleinen Umrissen den Prozeß des Lichtes als Wirkung der Elektrizität und des Magnetismus und am Ende selbst das geistige Licht oder das klare Verständnis Meiner Worte beisammen, welches teils in Vergleichungen, teils in Bildern euch die große Wechselwirkung zeigen soll, welche in Meinem Reiche herrscht, wo weder Materie noch Geist sich deren Einfluß entziehen kann, sondern alles miteinander verbunden nur eines ausmacht, welches ihr Universum oder Weltall, Ich aber nur den sicht oder unsichtbaren Ausdruck Meines Willens und Meiner Eigenschaften nenne - und ebendeswegen, weil es dieses auch ist und ebensolange wie Ich Selbst dauern wird, das heißt: unendlich und ewig, wie sein Schöpfer und euer Vater ist, war und sein wird! Amen.

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