Gottfried Mayerhofer (04.09.1870)

Von der ästhetischen und moralischen Seite des Vegetarismus

aus 'Heil-, Diät- und Lebenslehr-Winke', Sammlung neu-theosophischer Schriften, Nr. 48, S.041-045, 1895, Neu-Theosophischer Verlag (J. Busch Nachf.), Bietigheim



    GM.NT48.041,01] Dein Bruder, welchem Ich vor kurzem seine Zweifel über Vegetarismus (und Spiritismus) aufgeklärt habe, hat sich bei der näheren Beleuchtung der ersten Frage an einigen Worten gestoßen, die ihn zu neuen Zweifeln aufregten, was Ich eigentlich durch diese, dort so gestellten Sätze wollte, damit er sich gezwungen fühlt, auch des Letzten sich zu entäußern, was ihm noch von seinen früher eingesogenen Ideen anklebt, von denen er sich sonst nicht hätte losmachen können! Nachdem er also gefragt, so will Ich ihm auch antworten.
    GM.NT48.041,02] Das Erste, was ihm auffliel, war, daß Ich den Hauptgrund der Vegetarier - wie er glaubt - gänzlich mit Stillschweigen übergangen habe, nämlich der da heißt: 'Es sei unmoralisch, anderen Tieren ihr Leben zu rauben, um sein eigenes zu fristen, wenn es eben nicht gerade die Not erheischt!"
    GM.NT48.041,03] Was diesen ersten Punkt betrifft, so muß Ich, wie Ich es schon oft getan, mit einer andern Frage antworten, und diese heißt:
    GM.NT48.041,04] "Was nennt ihr eigentlich 'moralisch' und was verstehe ich unter dem Worte 'moralisch'?
    GM.NT48.041,05] Hier treten sich zwei Urteile über ein und denselben Gegenstand gegenüber, wo ein jeder von seinem Standpunkt aus Recht hat; es handelt sich nur darum, welche von beiden Ansichten der anderen untergeordnet werden muß, oder ob nicht die eine aus der andern hervorgegangen ist!
    GM.NT48.041,06] Ihr Menschen, die ihr auf dieser Erde durch sittliche Gesetze und Meine Lehren, wenigstens der größte Teil von euch, mit Meinen Gesetzen der geistigen Würde bekannt geworden seid, ihr habt euch durch diese Gesetze auch ein Ideal der höchsten geistigen Potenz gebildet, welches, wie Ich Selbst predigte, und auch Meine ganze Schöpfung es lehrt (vorausgesetzt, wenn ihr selbe geistig betrachten wollet), zeigt, daß Liebe Mein Haupgrundgedanke ist, und alles, wenn auch noch so augenscheinlich entgegengesetzt, doch nur aus Liebe geschieht. Ihr habt auch den Grundsatz aufgestellt, daß die höchste Moral für die menschliche Natur diejenige sei, wo nur Liebe, der Hauptgrund sei! Deswegen setztet ihr, die ihr dem Vegetarismus anhänget, den ersten Satz als Grundprinzip auf: Es ist der geistigen Natur eines frei denkenden Menschen unziemend, anderen Tieren, denen der Schöpfer das Leben, das Gefühl für Freude und Schmerz, und vielleicht auch noch andere Bestimmung gegeben hat, für euch als letztem Gliede der Schöpfung auf diesem Erdballe, bloß um als Nahrung zu dienen, das Leben zu nehmen.
    GM.NT48.041,07] "Eure folgerechte (und vollgerechte?) Urteilsweise hat ihren guten und geistigen Grund, und es ist eben dieser Grund der einzige eures Vegetarianismus, der euch bis jetzt, ohne Kenntnis Meines durch Meine Knechte gegebenen Evangeliums, als höherstehende, Mir sich annähernde Wesen, vor anderen ausgezeichnet hat (wohl eine höchste Anerkennung! d.H.); denn blos dem körperlichen Wohle zu Liebe hat der Vegetarianismus zwar auch seine Vorteile, die Ich im vorhergehenden Diktate entwickelte, aber als geistige Annäherungsmittel zu Mir diese Richtung auffassend, gelangt der Vegetarier, oder der Anhänger dieser blutlosen Lebensweise erst zu dieser Stufe, wo alles hingehört, was man in Meinem Namen und Meiner Lehre zu Liebe tut!"
    GM.NT48.042,01] Also das Wort 'moralisch' oder 'sittliche Gesetz' glaubet ihr, verbietet euch, Tiere zu töten, um selbe als Nahrung zu benützten!
    GM.NT48.042,02] Jetzt will Ich euch fragen, wenn ihr Mich von eurem Standpunkte aus betrachtet, was verdiene den Ich für einen Titel, Der Ich den Mord und das Aufzehren des einen Tieres durch das andere bei den meisten als erstes Lebensprinzip aufgestellt habe, und Ich doch der Vater voll Liebe, Geduld und Demut sein will!
    GM.NT48.042,03] Betrachtet Meine euch bekannte Schöpfung, wie geht es da zu? Den ganzen Tag denkt ein Tier nicht anderes als Mord, manche sogar haben noch die Eigenschaft, daß sie die ihr zu ihrer Nahrung bestimmten Tiere nicht gleich aufzehren, sondern sie vorher noch quälen, oder sie eines langsamen Todes sterben lassen; schaut die Katze, die Spinne, die Raubvögel und so viele andere Tiere an! Und hinter diesem allen sollte nur Liebe stecken? Ja, von eurem Gesichtspunkte aus betrachte, ist da ganz wenig Liebe, und von Mitleidsgefühl gar keine Rede! Sehet eine Riesenschlange an, wie sie das unschuldige Tier, welches sie zu ihrer Nahrung bestimmt hat, mit ihren festen Leibesringen umklammert, ihm alle seine Knochen zerquetscht und dann langsam das ganze Tier mit Geifer überzieht und in ihren Rachen hinunterwürgt; - wahrlich, wer solch einem Akte der notwendigen Fütterung dieses Tieres zusehen müßte, der könnte sich einen allbarmherzigen und allliebenden Gott nicht vorstellen, denn bei diesem Akte, wo das Mitgefühl euer Herz bewegt, und ihr mit Abscheu und Trauer euer Herz wegwendet, müßte Ich als Gott und liebender Vater weit hinter den zarten Impulsen eures Herzens zurückbleiben. In manchen von euch würde der Ruf des Herzens ertönen:
    GM.NT48.042,04] "Warum, o Vater solch grausames Spiel in Deiner Natur, wo alles Liebe atmet, und doch neben den sanftesten und schönsten Gefühlen, die tief das menschliche Herz beim Anblick all Deiner Wunder beschleichen und es zur Milde und Liebe stimmen, warum dazwischen solche Mißtöne, solch grausame Zerstörung, und solche Gräuelszenen?ö
    GM.NT48.042,05] Ja, Meine Kinder, ihr habt Recht! Hättet ihr, besonders als Vegetarianer, diese Erde gemacht, ihr hättet wohl alles anders eingerichtet als Ich, d.h. ihr hättet alles nach euerem menschlichen Wissen, und nicht nach geistig höher stehenden Gesetzen geordnet, welche ihr vorderhand nicht kennet, und auch nicht begreifen könnet, denn dazu gehört, nebst Meiner Zulassung zur höheren Einsicht, auch noch eine große, hohe Geistesstufe, auf der als Meschen, ihr noch lange nicht seid.
    GM.NT48.042,06] Und doch, sehet, soweit Ich es euch begreiflich machen kann, sage Ich euch, und doch steckt hinter diesem Gemetzel in der ganzen Natur der Engel des Friedens, der auch dem gequälten Tiere zur rechten Zeit eine Gefühlslosigkeit gibt; wo ihr vor seinen Zuckungen zurückbebet, da fühlt selbes nichts mehr, und die elementare Scheidung geht vor sich, wo gewisse Substanzen seines Ichs durch Gewaltmittel ausgeschieden werden müssen, die dem anderen Tiere, welches sich das niedere als Nahrung aneignen will, schädlich, und seinem Ringen nach einer höheren Stufe hinderlich wären.
    GM.NT48.043,01] Was wollet ihr besseres als Beispiel, als wenn Ich euch euer menschliches Treiben vor Augen führe, ist es dort etwa anders als in der Tierwelt? Lebt da nicht einer vom Leben anderer, ja oft vieler? Zerrüttet nicht, wie eben jetzt, ein ehrgeiziger ruhmsüchtiger Herrscher tausende von Lebensverhältnissen, bringt Trauer und Schmerz überäll hin; und doch seht: Ich, als Vater, der Vater der Liebe, lasse dieses Morden und Schlachten zu, lasse auf Trümmerhaufen von eingeäscherten Städten und Dörfern den ruhmgekrönten Sieger stolz einherziehen, wie ein Gott sich wähnend, und hinter dieser, jedes Menschenherz empörenden Zerstörung und Verwüstung so vieler Materie blüht die Blume des geistigen Friedens, leuchtet die Sonne des geistigen Lichtes! Tag wird es einst werden, wo es zuvor trübe über den Gemütern lag, und statt als Plagen verschieene Unglücke, werden die überstandenen Trübsale Läuterungsmittel für das geistige Wohl der Menschen und Völler sein!
    GM.NT48.043,02] So geht es auch im Tierreiche, schwinget euch hinauf, Meine Kinder, über euer weltliches Denken, erhebet euch bis zu Mir, und ihr werdet sehen, daß eure moralischen Grundsätze, die sehr schön und ehrenswert für Menschen vom menschlichen Standpunkte aus sind, und die Ich Selbst in euch ehre, da sie beweisen, wie sehr ihr das Materielle abstreifen wollet, in Meinen Liebesgesetzen fußen.
    GM.NT48.043,03] Fahret fort, euer Würde treu zu bleiben; wenn es euch auch Abscheu macht, Tiere zu töten, um sie zu verzehren, so hindert das nicht, daß ihr deswegen doch begreifen könnet, daß nach geistiger Ansicht Töten nicht geboten, sondern nur erlaubt ist!
    GM.NT48.043,04] Ich Selbst habe während Meines Erdenwandels die Menschen gelehrt, wie sie das eine oder andere Tier zur menschlichen Speise zubereiten können (wie dem Wirt Ebal am See Genezareth, Bd.2. Joh.Ev.). Ich Selbst habe getötete Tiere gegessen; allein, bei allem dem zeigt es den Menschen nur, in dieser Hinsicht, wenn andere Nahrungsmittel fehlen, daß die nämlichen Elemente, welche die menschliche Seele zum Aufbau ihres Körpers braucht, auch in den Tieren, und nicht nur allein in den Früchte und Körner bringenden Gewächsen und Grasarten (Cearlien) enthalten sind.
    GM.NT48.043,05] Ein anderer Grund aber, der noch tiefer liegt, als ihr es vielleicht ahnet, warum das Fleischessen nicht gerade notwendig, aber sogar vermieden werden kann, liegt teils in den klimatischen Verhältnissen, in den heißen Ländern geht bei der Verdauung ein ganz anderer Prozeß vor sich, als in kalten und feuchten Ländern.
    GM.NT48.043,06] Neben diesem Grunde liegt noch ein anderer und weit tieferer in der Enthaltung von Fleischspeisen, und namentlich des Blutes der Tiere, den schon Moses erkannte, und seinem Volke das Verzehren des Blutes der Tiere unter jeder Form verbot; dieser Grund ist, weil nämlich eine jede Todesart ein gewaltsamer Eingriff in das von Mir organisiert Leben eines Tieres ist, so geschieht bei diesem Akte eine Zersetzung einer Menge Spezifika, die beim ruhigen Leben des Tieres gebunden im Körper und Blute desselben schadlos schliefen.
    GM.NT48.043,07] Durch den gewaltsamen Tod wird das Blut wie auch das Fleisch des Tieres verändert; es gehen Prozesse vor, die dann teilweise durch den Läuterungsprozeß des Feuers beim Kochen und Braten aufgehoben, aber nie ganz vertilgt werden, wodurch der menschliche Körper, wenn nicht gleich, doch in der Folge gewisse auftauchende Kranhkeiten solcher Nahrung zu danken hat, besonders bei Tieren, welche, wie die wilden, durch Jagen und Ängsten in einer außerordentlichen Aufregung ihr Leben aushauchen mußten.
    GM.NT48.044,01] Ein noch tieferer Grund in Bezug auf das Fleischessen liegt darin, daß die Tiere in ihrer Art ebenfalls verschiedenartig in der Gemütsart sind, wie die Menschen; denn es gibt friedliche und boshafte, streitsüchtige und gutmütige Tiere; daß das Fleisch des einen von dem des andern ebenfalls himmelweit unterschieden sein muß, versteht sich von selbst.
    GM.NT48.044,02] Wer also des Fleischessens sich enthalten kann, oder dasselbe nur so mäßig als möglich gebraucht, entzieht sich auf diese Art einer Menge von Spezifika oder geistiger Elemente, die ein anderer gedankenlos in seinen Magen schiebt; aber was sein Geistiges betrifft, gewinnt er nur so viel, daß der einen gesunden Körper seiner Seele darbietet, während der andere leichter von Krankheiten und Übelständen geplagt ist, deren Grund er sich nicht zu entziffern weiß. -
    GM.NT48.044,03] Euer 'moralischer' Grundsatz, wie ihr selben nennt, beschränkt sich daher auf folgende Erklärung:
    GM.NT48.044,04] "Daß, wenn ihr durchdrungen seid von dem schönen Geiste des Mitleids und wollet einem Tiere nicht das Leben nehmen, blos um sein Fleisch in euer eigenes zu verkehren, so tut ihr gut daran; denn von allem was der Mensch als geistiges Wesen überzeugt ist, soll er nicht das Gegenteil tun, weil solches nur schädlich auf ihn einwirken kann; daß aber das Fleischessen nun so ganz verboten und aus den Nahrungsmitteln des Menschen verbannt werde, ist deswegen nicht nötig, wenn Ich solches gewollt, so hätte Ich nur eure körperliche Konstitution so einrichten können, daß ihr, wie z.B. der Ochs, der Esel, das Pferd, nicht anderes vertragen könntet, als nur Gras und Kräuter, oder Vegetabilien oder Früchte allein; da Ich aber den Menschen zum Herrn der Welt machte, so gab Ich ihm auch einen Körper, welcher ihn dazu geeignet machte, in allen Klimaten und von allen Produkten leben zu können.
    GM.NT48.044,05] Daß, wie es sich von selbst versteht, das 'Zuviel' schädlich ist, so hat der Mensch auch, neben der Fakultät, alles zu genießen, seinen Verstand erhalten, um das rechte Maß und Ziel in dieser Hinsicht zu bewahren; Ich gab ihm die Mittel und die Befähigung (zum Omnivorismus), aber ich wollte nebenbei auch den Grund legen, seine Gelüste und Begierden zu bekämpfen und nicht den Magen als seinen Gott zu erklären!
    GM.NT48.044,06] Dieses einzige 'Bekämpfen', welches geistig Mir das Erste ist, liegt als Grundprinzip in eurem Vegetarismus, es stärkt eure Seele durch Kampf, erhält euren Leib bei mäßiger Kost gesund, damit er so als tüchtiges Werkzeug der Seele diene!
    GM.NT48.044,07] Das, was euch Gelehrte und Naturforscher einwerfen, daß eure Lebensart auf eure Nachkommen, wenn nicht schon auf euch selbst einen schädlichen Einfluß habe etc., lasset diese Einwürfe der sogenannten Gelehrten nur ruhig liegen, was die Gelehrten nicht wissen, das weiß Ich besser, und seid versichert, wenn ein Mensch, Mir zu liebe, und nicht wegen seinem Körper, ein mäßiges Leben führt, bei dem er gesund und kräftig geblieben ist, so möge er ruhig sein.
    GM.NT48.044,08] Wer etwas getan oder gelebt hat, um Mir näher zu kommen, den werde Ich nicht strafen, weder bei seinem Leibesleben, noch in seinen Kindern oder Kindes-Kindern!
    GM.NT48.045,01] Als Ich im vorherigen Diktate sagte, daß, öwer sich an den Vegetarismus gewöhnt hat, solle bei selbem bleiben, so lange es seiner Gesundheit nicht schadetö, so meinte Ich damit, daß ein jeder wohlweislich aufmerksam sein solle, sobald sich seine Natur der einen oder andern 'frugalen' Speise widersetzt, er dann nicht hartnäckig bei dem früher eingeschlagenen Wege verbleibe, sondern daß er an der strengen Festhaltung nachlasse, wo Strenge nur Schaden bringen würde; denn ihr müßt ja nur bedenken, daß im vorgeschrittenen Alter die Krankheiten, ja selbst der Tod, nicht blos von den eingenommenen Nahrungsmittel, sondern auch von der eingetretenen Unbrauchbarkeit der Organe hergeleitet werden kann.
    GM.NT48.045,02] Wenn also die Verdauungsorgane dergestalt abgenützt und schwach geworden sind, daß sie reizendere Mittel brauchen, so muß man von den früheren Gewohnheiten dasjenige weglassen, was am meisten schaden könnte, und es durch andere Mittel, wie vielleicht gerade durch Fleischessen, oder, statt Wasser Wein trinken, ersetzen, um seinen Nerven wieder Spannung und dem Körper seine Elastizität wieder zu geben, daß er der Seele als rechtes Werkzeug diene, bis zum letzten Atemzuge!
    GM.NT48.045,03] Ich warne daher alle vor Pedanterie! öNichts auf dieser Erde ist stets gut, und nichts stets schlecht!"
    GM.NT48.045,04] Sehet, wie Ich die Welt regiere, aus dem Schlechten ziehe Ich das Gute, und aus dem Guten lasse Ich das Schlechte hervorgehen, daß so wieder, euch zur Schule, als Gutes euch um eine Stufe höher bringt. Deswegen müsset auch ihr nicht fanatisch an eingesogenen Maximen eines oder des anderen Verteidigers eures Vegetarismus festhalten, ihr müsset euch den Umständen, den Klimaten und sozialen Verhältnissen unterordnen!
    GM.NT48.045,05] Haltet euch stets an den Mittelweg (in medio beati)! Auch des Guten zu viel getan ist am Ende schlecht.
    GM.NT48.045,06] Gebrauchet euren Verstand zur Leitung und Erhaltung eures Körpers, und euer Herz zur Besserung eurer Seele und zur womöglichen Vereinigung eures Geistes mit ihr! Was ihr 'in Meinem Namen' und wegen Mir tuet, wird euch nie schaden, sondern nur Segen bringen, dessen möget ihr auch versichert sein!
    GM.NT48.045,07] So glaube Ich euch nun den Standpunkt gezeigt zu haben, auf den ihr euch stellend, Mich, Meine Schöpfung und euren Vegetarismus beurteilen sollet. Überdenket das Mitgeteilte wohl, und handelt stets nach Meinen geistigen und nicht nach euren Ansichten, und Mein Segen wird euch nie ausbleiben. Amen! Amen! Amen!


Home |  G. Mayerhofer |  Zurück zur Themaübersicht Heil-, Diät- u. Lebenslehrwinke