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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

BD 5680 Kundgabe vom 21.05.1953

Rückzug in Stille, Zwiesprache mit Jesus und Gebet als Vorbereitung und Hilfe für Endzeit.

Noch ist eine Zeit des Friedens, wo der Mensch in Ruhe und Besinnlichkeit sich mit geistigen Fragen befassen kann, wenn er es will. Und er hat also nur den Kampf zu führen mit sich selbst, indem er alle irdischen Gedanken ausschaltet und sich nur damit beschäftigt, was seiner Seele dienlich ist, indem er nachdenkt über seine Erdenaufgabe, über seinen Anfang und über sein Ziel. Nur in Minuten oder Stunden der Abkehr von der irdischen Welt kann er solchen Gedanken nachgehen, und diese Abkehr soll er oft suchen, die Stunden der Stille, in denen er sich auf sich selbst besinnen und an sich arbeiten kann.

Nicht lange mehr, dann wird er durch das Weltgeschehen in Unruhe versetzt werden, so daß ihm die Zeit zu innerer Einkehr immer seltener wird. Und es wird sich die Welt hervordrängen und seine Gedanken ganz ausfüllen, weil sich die Ereignisse überstürzen, weil eines jeden Menschen Aufmerksamkeit hingelenkt wird auf das, was sich in der Welt abspielt.

Und dann wird es schwer sein, sich geistigen Gedanken hingeben zu können, und es wird schon hoch gewertet werden, wenn der Mensch oft nur kurze Gedanken sendet zur Höhe, zu Dem (Jesus Christus, d. Hg.), der das Schicksal aller Menschen lenkt, der auch weiß, daß sich das Weltgeschehen so gestaltet, wie es ersichtlich ist. Denn die Verbindung herzustellen mit Ihm wird überaus segensreich sein, denn dann strömt auch dem Menschen Kraft zu für den schweren Erdenlebenskampf, und dann wird er sich stets dorthin wenden, wo der Urheber der Kraft ist, der ihn auch ständig versorgen wird. Denn die Kraftlosigkeit kann immer nur behoben werden, wenn die Verbindung mit dem Quell der Kraft (Jesus Christus, d. Hg.) hergestellt wird, und kraftlos wird sich jeder fühlen angesichts der Ereignisse, die drohend und beunruhigend sich anwälzen und die Verbindung mit dem Schöpfer und Vater von Ewigkeit überaus nötig machen.

Sowie es dem Menschen gelingt, sich in die Stille zurückzuziehen und Zwiesprache zu halten mit seinem Gott und Schöpfer (= Jesus Christus, d. Hg.) , sowie es ihm gelingt, als Kind den Vater zu rufen und Ihn zu bitten um Kraft und Rat, werden die irdischen Ereignisse zurücktreten und an Schrecken verlieren, denn es spürt dann der Mensch merklich die Kraftzufuhr, und Ruhe und Frieden ziehen ein in sein Herz, in der Erkenntnis, daß nichts geschieht ohne Gottes Willen oder Seine Zulassung und daß alles, was geschieht, daher Gottes Wille oder Zulassung ist und also auch Segen eintragen kann für die Seele.

Darum kann den Menschen nur der ernste Rat gegeben werden, des öfteren Verbindung zu suchen mit Gott, die Stunden innerer Einkehr immer öfter einzuhalten und zwischen sich und Gott (= Jesus Christus, d. Hg.) ein Verhältnis herzustellen, das es dem Menschen immer ermöglicht, sich an den Vater zu wenden, wenn er in Not ist. Wer diese Bindung des Kindes mit dem Vater eingegangen ist, der wird auch immer wieder eine stille Stunde finden, weil Gott dann dem Menschen schon näher steht als die Welt und diese nur soweit beachtet wird, als es nötig ist zur Erhaltung des Lebens des Leibes.

Niemand soll die Welt Oberhand gewinnen lassen - immer soll ihr der Kampf gelten, und desto weniger wird auch das Weltgeschehen einen Menschen berühren, selbst wenn es für die Umwelt gewaltig ist und die größte Unruhe auslösen kann. Der Mensch, der sich Gott verbindet, der oft einen Gedanken zur Höhe sendet zu Ihm, der wird sich auch durch irdische Ereignisse nicht zurückhalten lassen, immer wieder bei Ihm Trost, Kraft und Rat zu holen, und dieser allein überwindet die Welt, dieser aber braucht die kommenden Ereignisse nicht zu fürchten, denn ihm wird Kraft zugehen ungemessen, weil er mit dem Kraftquell ständig in Verbindung bleibt.

Amen.

BD 5680 received 21.05.1953

Withdrawal to Stillness. Coming Unrest.

 
There is still a time of peace where man can concern himself with spiritual questions in rest and contemplativeness, when he wants to. And so he only has to manage the fight with himself by switching off all earthly thoughts and be busy with what is useful for his soul by thinking about his purpose on earth, about his beginning and about his aim. Only in minutes or hours of turning away from the earthly world can he pursue such thoughts, and this turning away he is to seek often, the hour of silence, in which he can reflect on himself and work on himself.

 
Not long anymore then he will be put into restlessness through world affairs so that the time of inner reflection becomes rarer and rarer. And the world will push its way forward and take up all his thoughts because things start happening very fast, because every person's attention is drawn to what happens in the world.

 
And then it will be difficult to devote oneself to spiritual thoughts and it will already be highly thought of when man often only sends short thoughts upwards, to him, who directs the fate of all men, who also knows that world affairs take shape as they can be seen. Because to contact him will be exceedingly beneficial because then also strength comes flooding to man for the difficult struggle on earth and then he will always turn to where the author of power is, who also will constantly look after him. Because the lack of strength can only be redressed when the contact with the source of power is established, and lacking power will be felt by everybody in view of the events that threateningly and disturbingly roll on and exceedingly make necessary the contact with the creator and father from eternity.

 
When man succeeds in withdrawing to silence and to commune with his God and creator, when he succeeds as a child to call the father and to ask him for strength and advice, earthly events will recede and lose some of their fright because then man noticeably feels the supply of power and calmness and peace enter his heart in the knowledge that nothing happens without God's will or his permission and that everything that does happen is therefore God's will or permission and can so also earn blessings for the soul.

 
 
That is why men can only be given the earnest advice to often seek contact with God, to more and more often keep the hours of inner reflection and to establish a relationship between oneself and God that enables man to always turn to the father when he is in trouble. Who has committed himself as child to the father will also always again find a quiet hour because then God is already closer to man than the world and it will only be paid attention to insofar as it is necessary for the preservation of the life of the body.

 
Nobody is to let the world get the upper hand - the fight always has to be for it and all the less also the world affairs will touch a man even when it is enormous for the environment and can trigger off the greatest restlessness. The man who contacts God, who often sends a thought up to him, he will also not let himself be held back through earthly events, to again and again fetch comfort, strength and advice from him, and this one alone overcomes the world, but this one has no need to fear the coming events, because he will be supplied with power unmeasured since he continuously remains in contact with the source of power.

Amen.

Links zu Endzeit-Themen aus Bertha Dudde's Kundgaben


Quelle der deutschen und englischen Dudde-Kundgaben: www.bertha-dudde.info
Herzlichen Dank an Franz-Josef Davids und die ÜbersetzerIn für die Erlaubnis zur Textverwendung!


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Letztes Update: 16.08.2017