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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

BD 5659 Kundgabe vom 24.04.1953

Großer Zeitraum zwischen Anfang und Ende einer Epoche.

In großen Abständen wiederholen sich die Vorgänge auf der Erde, die das Ende einer Entwicklungsperiode und den Anfang einer neuen begleiten, so daß am Ende kein Mensch den Anfang jener Zeiträume beweisen kann und sonach auch für eine Zerstörung an einem solchen Ende keine Beweise erbracht werden können. Und das ist Gottes (Jesus Christus, d. Hg.) Wille, auf daß die Menschen nicht glauben müssen, wenn sie nicht glauben wollen. Das Ende einer zuvorigen Periode ist wohl den Menschen bekannt, jedoch nur als überliefertes Wissen, was auch angezweifelt werden kann. Zu Anfang zwar wissen die Menschen noch um den Vorgang des Endes, und dieses Wissen wird bei den Nachkommen auch erhalten werden viele Generationen hindurch, doch je näher es wieder dem Ende einer solchen Entwicklungsperiode zugeht, desto mehr wird auch jenes Wissen verblassen, es wird wohl noch erwähnt, aber nicht mehr als feststehende Tatsache gewertet werden und am Ende nur noch als eine Legende gelten, die nicht geschichtlich erwiesen ist.

Die Gläubigen halten zwar alle Hinweise darauf für Wahrheit, doch sie sind nicht deshalb gläubig, weil sie das Ende kommen sehen und sich davor fürchten, sondern der Glaube trägt ihnen auch eine höhere Erkenntniskraft ein, und darum ist ihnen auch das Ende der Erde verständlich.

Und so können auch heut die Menschen nicht durch Hinweise auf die Sündflut geschreckt werden, weil sie daran kaum noch glauben. Es liegt diese Zeit so weit zurück, daß sie völlig bedeutungslos geworden ist für die Menschen, die in der Endzeit die Erde beleben. Daß aber auch diese einen Erlösungsabschnitt beendet hat, wissen und verstehen die meisten Menschen nicht und halten es für ganz unmöglich, daß der gleiche Vorgang sich wiederholen soll. Und es muß das alles so sein der Willensfreiheit der Menschen wegen. Jeder Zwang, der einem Menschen Änderung seines Denkens und Willens bringen soll, wäre verkehrt, wo es sich um die Aufwärtsentwicklung handelt, die in völliger Willensfreiheit stattfinden soll; die Menschen können glauben, was ihnen verkündet wird, sie können aber auch ihre Ohren abwenden und verstandesmäßig alles ablehnen, sie dürfen nicht durch irgendeinen Beweis gezwungen sein, wider ihren Willen zu denken und zu handeln.

Endlos lange Zeit währt eine Entwicklungsphase, betrachtet von seiten der Menschen, und auch dies ist der Wille des göttlichen Schöpfers, auf daß ihre Einstellung in der Endzeit unbeeinflußt bleibt, auf daß sie an ein Ende glauben, es aber auch anzweifeln können, auf daß sie also auch völlig ungezwungen den letzten Glaubensentscheid ablegen können, für oder gegen Gott (= Jesus Christus, d. Hg.) .

An Hinweisen von seiten Gottes auf das nahe Ende fehlt es nicht, und auch die Begründung für das Ende wird den Menschen gegeben, doch immer bleibt ihr Wille frei und auch die göttlichen Prophezeiungen verpflichten zu nichts, weil sie gleichfalls so gegeben sind, daß sie angenommen, aber auch abgelehnt werden können, wenn der Wille nicht vorhanden ist, dem göttlichen Willen gemäß zu leben und zu handeln. Dieser Wille allein gibt Klarheit, und dieser Wille wird sich auch nicht weigern, die Verkündigungen durch Seher und Propheten anzunehmen. Und ebenso wird auch der Mensch, der einen solchen Willen in sich trägt, an die vorangegangenen Perioden und deren Beendigung glauben und überzeugt sein davon, daß auch nun wieder das Ende bevorsteht, weil alles kommt, wie Gott es verkünden ließ in Wort und Schrift.

Amen.

BD 5659 received 24.04.1953

Great Period of Time between Begin and End of an Epoch.

In great intervals the proceedings on the earth repeat themselves that accompany the end of a development period and the beginning of a new one so that in the end no man can prove the beginning of those periods of time and consequently also no proofs can be produced for a destruction at such an end. And that is God's will so that men do not have to believe when they do not want to believe. The end of a previous period is well known to men, however only as traditional knowledge that also can be doubted. At the beginning men still know about the proceedings of the end and this knowledge will also be preserved by the descendants throughout many generations but the more the end of such a development period is again drawing to a close, the more also such knowledge will fade, it well will still be mentioned but will no longer be assessed as existing fact and will in the end be considered to only be a legend that is not proved historically.

 
The believers will well consider all indications on it to be truth but they do not believe because they see the end coming and are afraid of it but faith also earns them a higher power of perception and that is why the end of the earth is also understandable to them.

 
And so also today men cannot be frightened through references to the flood because they hardly still believe in it. This time was so long ago that it has become completely meaningless to men who live in the end-time of the earth. But that also this has ended a phase of redemption most of men do not know and understand and consider it to be completely impossible that the same proceedings are to be repeated. And all that has to be like this for the sake of the freedom of will of men. Every compulsion that is to bring to man a change of his thinking and willing would be wrong where the upward development is concerned that is to take place in complete freedom of will; men can believe what will be announced to them; but they also can turn away their ears and rationally reject everything; they are not allowed to be forced through any evidence to think and act against their will.

 
A development phase lasts endless long time looked at on the part of men; and also this is the will of the divine creator so that their attitude remains uninfluenced during the end-times so that they can believe in an end but also can doubt it, so that they therefore can make the final faith decision for or against God completely unconstrained.

There is no lack of indications on the part of God toward the nearby end and also the explanation of the end will be given to men but their will always remains free and also the divine prophecies are no obligation because they likewise have been given in such a way that they can be accepted but also rejected when there is no will to live and act according to divine will. This will alone gives clarity and this will will also not refuse to accept the announcements through seers and prophets. And in the same way will also man, who bears such a will in himself, believe in the preceding periods and their completion and be convinced that also now again the end is approaching because everything happens as God let it announce in word and script.

Amen.

Links zu Endzeit-Themen aus Bertha Dudde's Kundgaben


Quelle der deutschen und englischen Dudde-Kundgaben: www.bertha-dudde.info
Herzlichen Dank an Franz-Josef Davids und die ÜbersetzerIn für die Erlaubnis zur Textverwendung!


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Letztes Update: 16.08.2017